Goarezhou-Campsites / Transitstrecke Mwenzi Region

22 Antworten · 4'091 Aufrufe · gestartet 10. Feb. 2015 von sternschnuppe
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Themenstarter410 Beiträge · seit 200710. Feb. 2015 ·
Hallo zusammen,

wir fahren dieses Jahr für 7-8 Tage in den Gonarezhou.
Da man wohl bei Ankunft am Parkeingang schon die Übernachtungsplätze melden muss, anbei meine Frage, welche Campsites Ihr empfehlen könnt.
Den Tip von Guido mit Hlaro habe ich schon aufgenommen ! (Danke!).
Zudem hätte ich an Chilojo Cliffs gedacht ? Welche Campsite liegt hier schön ?
Ebenso das Chinguli Camp. Hier soll es unten am Fluss extra Stellplätze geben (laut Hupe:"Lower Lundi Camps" genannt)
Lohnen die Exclusive Camps dort am Ufer?
Habt Ihr weitere Tips zu den Exclusive Camps ?

Wer kann etwas zur Mwenzi Region sagen. Laut Hupe soll Campsite Rossi Pools schön liegen.

Wie sieht die Transitstrecke in die Save/Runde Region aus ?

Vielen herzlichen Dank für ein paar Infos von Euch !

Gruß Schnuppe
1'155 Beiträge · seit 200610. Feb. 2015 ·
Hallo Sternschnuppe

Rossi Pool Campsite ist nicht schlecht ja.

Die Transitstrecke bin ich noch nie gefahren. Es gibt jedoch gerade im April/Mai immer wieder etwas Problem durch den Runde River zu fahren, je nach Wasserstand.

Das Chilojo Cliffs Camp wird zwar als exklusives Buschcamp verkauft..nur ist gleich gegenüber ein Tented Busch Camp wo immer Betrieb und etwas Lärm ist... also nicht mehr so exklusiv.

Tiere wirst Du im Park nicht allzu viele sehen. Da wurde -und wird immer noch- viel gewildert.

lg tom
7'320 Beiträge · seit 200610. Feb. 2015 ·
Hallo Sternschnuppe

Rossi Pools ist letztes Jahr im November abgebrannt. Sollte aber in der Zwischenzeit wieder aufgebaut worden sein. Die Aussicht da ist schön. In der Mwenzi Region hatten wir sehr wenigt Tiere.

Die Transitstrecke ist eher langweilig. Elefanten unterwegs waren extrem nervös.

Schöner ist auf jeden Fall die Save/Runde Region. Wir waren meist im Chinguli Camp. Da wir alleine waren, war das auch Exklusiv 😄


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Die Chilojo Cliffs Camps liegen schön (auf der anderen Seite des Flusses direkt am Ufer). Welche Nummer ist egal. Von einem Tented Busch Camp bei Chilojo habe ich nichts bemerkt.
In der Gegend um die Chilojo Cliffs haben wir am meisten Tiere gehabt.

Ich finde auch Fishans schön.

Sonnige Grüsse aus Namibia
Chrigu
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zuletzt bearbeitet 10. Feb. 2015
1'155 Beiträge · seit 200610. Feb. 2015 ·
chrigu schrieb:

Die Chilojo Cliffs Camps liegen schön (auf der anderen Seite des Flusses direkt am Ufer). Welche Nummer ist egal. Von einem Tented Busch Camp bei Chilojo habe ich nichts bemerkt.

Sali Chrigu

Das Tented Camp liegt gleich neben dem Buschcamp am Fluss.. und es ist nur in Betrieb wenn es Gäste hat. Bei uns war es ein Gruppe Amis.. das hat genervt mit der Zeit uns wir sind dann abgezogen... lg tom


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zuletzt bearbeitet 10. Feb. 2015
466 Beiträge · seit 201011. Feb. 2015 ·
Hallo,

wir waren Ende Dezember 14 noch im Gonarezhou NP unterwegs...

und können bestätigen, dass Rossi Pools wieder aufgebaut ist; die Bauarbeiten sind aber wohl noch nicht ganz abgeschlossen denn die Baustelle war noch nicht abgeräumt. Der Shelter stand aber schon wieder und der Grillplatz war auch so wie man sich das vorstellt.
Wir sind von Lake Kyle kommend zum nördlichen Eingang des Parks gefahren, sind aber dort abgewiesen worden. Die "Wege im Park wären ausgewaschen und wir würden mit unserem Landcruiser nur die Wege weiter kaputt machen" 🙄 - mit dieser Begründung hat man uns nicht in den Park gelassen...
Wir haben dann die Nacht in den Zuckerrohrfeldern bei Chiredzi verbracht und sind am nächsten Tag die große Runde in südlicher Richtung gefahren um zu versuchen in den südlichen Teil des Parks zu gelangen (die Brücke vorm Nordeingang des NP über den Runde ist schon vor ein paar Jahren weggespült worden und immer noch nicht wieder aufgebaut worden).
Im Süden war es überhaupt kein Problem in den Park zu fahren. Die Wege zeigten zwar Auswaschungen, aber das war alles problemlos zu fahren.
Wir sind ein paar Nächte auf der "Developed Campsite" beim Mabalauta HQ geblieben und haben von dort den Park erkundet.
Bei den Rangern haben haben wir dann auch 2 Nächte auf den exklusiven Camps im nördlichen Teil des Parks gebucht. Es gibt eine Reihe Camps die von Mabalauta verwaltet werden, Camps die von der nördlichen Parkverwaltung vergeben werden, sowie ein paar Transitcamps die wohl beider Verwaltungen vergeben können.
Dem Ranger war es aber egal wo wir nächtigen...Hauptsache er konnte die 25US$ pro Person pro Nacht kassieren..
Wir sind an einem Tag bis an den River Runde gefahren und haben im Chinguli Camp übernachtet, obwohl wir Malugwe Camp gebucht und bezahlt hatten. Es gab kein Personal in den Camps und auf unseren Pirschfahrten sind wir keinem Ranger begegnet. Kein Wunder dass in dem Park noch so viel gewildert wird... Neben kleinen Herden Gnus und Impala haben nur ein paar mittelprächtige, allein umherstreifende, Elis gesehen, die in Panik davongerannt sind als wir ihnen begegneten 🙁
Wir sind einige Camps am südlichen Ufer des Runde abgefahren, Chinguli hat uns am besten gefallen. Die anderen Camps waren teilweise als solche kaum mehr zu erkennen bzw. boten keine Infrastruktur- dafür aber Horden von Baboons.
Auf Chinguli gab es keine Baboons 🙂
Am nächsten Tag sind wir hoch zu den Cliffs gefahren und sind nachmittags wieder in Richtung Mabalauta gefahren. Da das von uns anvisierte Camp Guluweni auch nicht mehr existent war, haben wir eine Nacht auf Pad im Park im Bushcamp verbracht. Unsere Gäste waren Unmengen an kleinen, grünlich schimmernden Skorpionen, die mit kleinen Zangen 😐

Wie schon beschrieben sind die Camps - bis auf ein paar Ausnahmen - in einem desolaten Zustand, teilweise als solche nicht mehr zu erkennen; das gilt für die exklusiven Camps (Ausnahmen Chinguli). Das Developed Camp nahe Mabalauta war OK, es gab einen Toilettenblock und fliessend Wasser (ab und wann auch warm)
Die Wege im Park sind teilweise überraschend gut (im westlichen Teil des Parks), teilweise kaum befahrbar (im östlichen Teil des Parks, nahe der Grenze zu MOZ)
Kotspuren und abgeknickte Bäume deuten auf Elis hin; da Elis auch gerne auf Wegen laufen findet man dort auch viele umgeknickte Bäume die man wegräumen muss um weiterzukommen. Axt und Säge hatte ich immer griffbereit liegen und musste beides auch oft benutzen. Ehrlich gesagt würde ich mit einem Mietwagen - zumindest den östlichen Teil des Parks - nicht befahren wollen. Man sollte auf jeden Fall abschätzen können was das Auto kann und ob man - bzw. der Vermieter! - mit tieferen Kratzern im Lack "leben" kann. Wenn man im Park irgendwo stecken bleibt, kann man u.U. lange auf Hilfe warten. Wir haben KEINE weiteren Fahrzeuge im Park angetroffen!
Zusammenfassend möchte ich sagen, dass der Gonarezhou der wildeste Park ist, den wir je besucht haben... wer gerne einsam auf "Abenteuerfahrt" geht, ist hier genau richtig 😉 Tiere wird man - zumindest im Dezember - wohl kaum sehen, aber atemberaubende Landschaften!

Bevor ich's vergesse...wir sind dann über die kleine, schnuckelige Grenze im Süden des Parks nach MOZ gefahren, kein Problem! Visum gibt's an der Grenze:) 77US$ oder 599R pro Nase

Grüßle
Frank
immer wieder gern im südlichen Afrika unterwegs...
466 Beiträge · seit 201011. Feb. 2015 ·
noch ein paar Fotos...

Chinguli Camp

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immer wieder gern im südlichen Afrika unterwegs...
466 Beiträge · seit 201011. Feb. 2015 ·
Mabalauta "Developed Camp"

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immer wieder gern im südlichen Afrika unterwegs...
466 Beiträge · seit 201011. Feb. 2015 ·
Rossi Pools

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immer wieder gern im südlichen Afrika unterwegs...
466 Beiträge · seit 201011. Feb. 2015 ·
Chilojo Cliffs

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östliche Grenzstrasse...

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immer wieder gern im südlichen Afrika unterwegs...
167 Beiträge · seit 201122. Feb. 2015 ·
Hallo

und besten Dank an alle, die bisher die interessanten Infos zum Gonarezhou NP eingestellt haben 🙂 !

Leider erst im Mai 2016 planen wir unseren ersten Besuch Zimbabwes und auch dieses sehr schönen, wenn auch etwas abgelegenen Nationalparks.

Neben vielem anderen würde ich gerne erfahren, welche Optionen man hat, um von dort als Nächstes zum nördlichen Teil des Krüger Nationalparks zu gelangen.

Außer der "normalen" Verbindung über die A4 via Rutenga und Beitbridge zeigt meine ReiseKnowHow-Karte noch eine Piste aus der Mwenezi_Region im SW des Parks in SW-, später westlicher Richtung über Sengwe, Chituripasi nach Lutimbe an der A4 ca. 20 km vor Beitbridge. Ist diese Strecke (ca. 180 km) schon mal jemand gefahren, der mir dazu was sagen kann?

Die von Frank (FSausS) erwähnte Ausfahrt nach Mozambik würde mich auch interessieren. Ist der "kleine schnuckelige" Grenzübergang der bei Sango/Chicualacuala? Wie führt die neue Teerstraße von da weiter?
Gibt es dann irgendwann eine Verbindung in Richtung Limpopo River/Südafrika (Flussdurchfahrt Ende Mai 🤢 ?) zum Krüger? Aus meinen mir bisher zur Verfügung stehenden Karten einschl. Google Maps werde ich nicht so ganz schlau ...
Kann das zu den vorherigen Strecken eine denkbare/sinnvolle Alternative sein in Hinsicht auf Streckenlänge, -zustand und Zeitbedarf ?

In bin mal gespannt, ob es dazu Tipps/Empfehlungen gibt, wie gesagt haben wir ja noch viel Zeit 🙁 ...
Wir sind im Übrigen zu viert mit zwei Toyota Landcruiser Bushcamper von Bushlore unterwegs, also relativ "geländegängig".

Auf jeden Fall schon mal vorab herzlichen Dank und
liebe Grüße aus dem Ruhrgebiet

Klaus
zuletzt bearbeitet 22. Feb. 2015
185 Beiträge · seit 201022. Feb. 2015 ·
Hallo Klaus,

ja, der kleine Grenzübergang ist Sango Border, Du kannst da vom Park aus nach MOZ ausreisen. Und ja, man kann dann direkt zum nördlichen Krüger Richtung Parfuri fahren. Wir haben das 2011 in Gegenrichtung gemacht.
Der Weg ist auf fast keiner Karte verzeichnet, geht aber von Chicualacuala immer im wesentlichen der Grenze MOZ-ZIM entlang Richtung Dreiländereck.

Die Fahrt fanden wir sehr, sehr schön, sehr einsam und ursprünglich! Am Ende wartet die Limpopo-Querung, von der wir zu recht großen Respekt hatten. (Flußdurchfahrt Ende Mai würde ich mich sicher nicht trauen.) Danach ist man sofort an Parfuri Border und damit im Krüger NP.
Insgesamt fanden wir es im August schwierig zu fahren.

Liebe Grüße,
Dietmar
167 Beiträge · seit 201123. Feb. 2015 ·
Hallo Dietmar,

erstmal vielen Dank für die schnelle Antwort und die sehr nützlichen Infos.

Die von Dir genannte Piste meine ich in irgendeiner Karte (die ich im Augenblick nicht wieder finde 🙁 ), gesehen zu haben. Soweit ich mich erinnere, läuft sie weitgehend parallel zum Grenzverlauf !? Wisst Ihr noch wie lang die Strecke etwa war bzw. wie lange Ihr gebraucht habt? Was war denn aus Eurer Sicht das Schwierige daran (Zustand/Orientierung)? Wenn man jetzt bei Google Maps reinzoomt, findet man da auch 'ne Piste, die aber Lücken hat und sehr hin- und herkurvt ...

In jedem Fall muss man unterwegs noch einen zweiten Rivier queren, nämlich den Nuanetsi. Wie habt Ihr diese Querung in Erinnerung? (Vielleicht auch gar nicht 😗 ))

Wie seid Ihr denn über den Limpopo gekommen, der Ende Mai sicher noch viel Wasser haben wird? In einer Leseprobe aus dem Mozambik-Buch des Hupe-Verlags im WWW habe ich gelesen, dass dort alternativ eine manuell zu bedienende Ponton-Überfahrt möglich sein soll. Habt Ihr davon was gesehen?

Viele neue Fragen (ich weiß 😊 ), vielleicht kannst Du (oder gerne natürlich auch ein anderer Kundiger) dazu noch was hilfreiches sagen 🙂 .

Auf jeden Fall erneut schon mal herzlichen Dank für alle Bemühungen und

liebe Grüße aus dem Ruhrgebiet

Klaus
1'115 Beiträge · seit 201023. Feb. 2015 ·
Hallo Klaus,
In der Beilage einen Kartenausdruck aus T4A mit der Sango - Pafuri Strecke.
Wir wollen dies Ende Nov 2015 machen.
T4A sagt direkte Strecke zw. den beiden Grenzpunkten 61 km / 3:12 h
Die Limpopo Umfahrung südwärts wäre dann 193 km / 6:20 h

@Dietmar: Bin sehr interessiert daran
a) um welche Jahreszeit Ihr den Limpopo durchfahren habt
b) mit was für einem FZ
c) wie tief war das Wasser in etwa
d) habt Ihr alleine die Durchfahrt gewagt
e) die Strecke führt ja durch ein grosses Minenfeld, gibts da unterwegs Hinweise oder habt Ihr das gar nicht mitbekommen?

Gruss und Dank im voraus
Rajang
📎 hbbf44a5.pdf
167 Beiträge · seit 201123. Feb. 2015 ·
@ Rajang:

vielen Dank für den Kartenausschnitt, ich habe ihn mir gleich gespeichert. Für unsere 2016er Tour werde ich Navis von Bushlore bestellen, die auch die T4A-Karten enthalten sollen.
Zu Deinen Fragen gibt's zu a) schon eine Antwort; Dietmar hat geschrieben, dass er im August (2011) unterwegs war.
Die restlichen Antworten interessieren mich auch sehr 🙂 ...
Bei der in der T4A-Karte dargestellten südlichen Route ist doch auch eine Limpopo-Querung nötig, oder bin ich da nicht auf dem neuesten Stand (Brücke)?

Gruß Klaus
zuletzt bearbeitet 23. Feb. 2015
1'115 Beiträge · seit 201024. Feb. 2015 ·
Hallo Klaus,
Bei der Fahrt nach Süden muss der Limpopo bei Mapai überquert werden. Dies auf 3 Arten möglich:
a) Auf eigene Faust
b) Holz-Furt durch die Einheimischen gebaut - verlangen dafür Geld
c) Ponton (Ferry) für 1 FZ max., das wenn Variante b) noch nicht möglich ist, kostet auch Geld

Variante a) würde ich selber nie machen in Mapai. Nach all dem Infos aus den Foren ist eine Limpopo Durchquerung nur ab August bis ev. anfangs Dezember möglich. Die offensichtlichste Route wäre die von Dieter, es gibt aber auch zusätzliche, wie dort wo die Stromleitung zum Cabora Basse den Fluss quert und weitere auf dem Weg Richtung Mapai.

Variante b) etwa der gleiche Zeitraum
Variante c) nur wenn der Fluss nicht zu stark 'reisst' (was auch immer das heissen mag....)

Habe all diese Info gefunden unter
http://www.4x4community.co.za/forum/search.php?searchid=12425295

Du hast 10 Stunden Zeit von Grenze Pafuri bis Grenze Sango (Oeffnungszeiten). Darin musst Du die Grenformalitäten und die Limpopo Querung einrechnen. Das kann knapp werden, wenn mehr als 1 Std pro Grenze + Querung zusätzlich anfällt.

Gruss Rajang
185 Beiträge · seit 201025. Feb. 2015 ·
Hallo Klaus und Rajang,

das Schwierige war an erster Stelle eindeutig die Limpopo-Querung. Wir haben sie knapp geschafft, und wir würden keinen dazu überreden wollen. Wie gesagt würde ich mich das im Mai auch nicht trauen. Von einem Ponton war damals keine Spur.

Zu den Detailfragen:
Wir hatten das Nissan-Äquivalent zum Hilux (ich weiß den Namen nicht),
das Wasser ging cicra bis zur Windschutzscheibe hoch,
wir waren alleine,
wir sind immer auf dem Weg geblieben. Zum Minenfeld hatten wir uns erkundigt, aber nicht viel erfahren ("no problem"). Es schien tatsächlich nicht so ein Thema zu sein.

Weiters muß man immer wieder Wege versuchen, die sich vor allem rund um Dörfer verzweigen, und auch wieder zusammenführen, oder eben auch nicht.

Wir haben den ganzen Tag für die Strecke von Punda Maria Camp im nördlichen KNP bis zum Camp im Gonarezhou gebraucht, wir sind dabei um 6 Uhr morgens gestartet.
Der zweite Fluß war ein langes tiefes Sandbett, im Vergleich zum Limpopo fast schon erholsam 🙂
Trotz allem war es eine wunderschöne Fahrt.

Ich hoffe, die Antworten helfen Euch weiter. Viel Spaß beim Planen!

Liebe Grüße,
Dietmar
zuletzt bearbeitet 26. Feb. 2015
1'667 Beiträge · seit 201105. März 2015 ·
Hallo zusammen,

wir planen den Gonareshou nächstes Jahr im Mai auf der Rückfahrt von Sambia.

Von Masvingo kommend werden wir noch ca. 4 N dafür haben. Wenn ich das hier richtig verstanden habe, müßten wir dann im Süden in den Park einfahren und dann die Transitstrecke bis z.B. Chinguli ? Der Runde ist um die Zeit vermutlich noch nicht zu überwinden ?

Den Limpopo im Mai zu überqueren, werden wir nicht versuchen. Wie lange benötigt man von z.B. von Mabalauta nach Breitbridge ?

Es sollte doch möglich sein, vom Gonareshou mit 1 Übernachtung zum Flughafen (Abflug abends) zu kommen ?

LG

Montango
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1'115 Beiträge · seit 201005. März 2015 ·
Hallo Montango,

'Es sollte möglich sein...'. Stimmt - oder eben eher knapp. Beitbridge ist ein Dauerthema auch auf 4x4community. Du kannst die Grenze ZIM-SA innerhalb 30 Min passieren - oder eben innerhalb 14 Std. Unter youtube sind mehrere SANews Videos mit dem Chaos in Beitbridge.
Wenn Du die letzte Nacht einbeziehst für die Grenze, dann schaffst Du den Flughafen für einen Abendrückflug. Ich würde auf keine Fall vor der Grenze übernachten.
Gonarezhou (Chipinda) - Beitbridge rund 4:30, dann nochmals 5:30 bis Oliver Tambo JNB.

Gruss Rajang
167 Beiträge · seit 201105. März 2015 ·
Hallo Rajang,

danke für die Einschätzung der Fahrzeit von Chipinda Pools nach Beitbridge - ich nehme mal an, du meinst die Strecke über die A10 und die A4 (?).

In einem früheren Beitrag hier habe ich schon mal folgende Frage gestellt:

"Außer der "normalen" Verbindung über die A4 via Rutenga und Beitbridge zeigt meine ReiseKnowHow-Karte noch eine Piste aus der Mwenezi_Region im SW des Parks in SW-, später westlicher Richtung über Sengwe, Chituripasi nach Lutimbe an der A4 ca. 20 km vor Beitbridge. Ist diese Strecke (ca. 180 km) schon mal jemand gefahren, der mir dazu was sagen kann?"

Vielleicht kann da jemand mittlerweile eine Antwort geben ... würd mich freuen 🙂 !

Danke nochmals und
liebe Grüße aus dem Ruhrgebiet

Klaus
1'667 Beiträge · seit 201106. März 2015 ·
Hallo ,

@Rajang: Danke für die Infos.

2012 war der Übergang ZIM -SA relativ einfach und zügig, aber vielleicht hatten wir einfach Glück. Ich dachte immer, nur die Richtung SA-ZIM ist in Beitbridge so mühsam.

Mal schauen, wie lang und welche Strecken die Reise dann nächstes Jahr wirklich geht. Aber Gonareshou muss dabei sein 🙂 haben wir 2012 aus Zeitgründen ausgelassen und bereuen es jedesmal, wenn wir die tollen Bilder sehen.

@hcanderson: Die Strecke hatte ich für 2012 auch schon mal ins Auge gefasst und damals nur etwas dazu footprint Zimbabwe gefunden siehe pdf

📎 h4a972de.pdf



LG

Montango
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