Zurück aus Simbabwe -Kurzbericht-

20 Antworten · 5'415 Aufrufe · gestartet 20. Mai 2014 von panther
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Themenstarter1'296 Beiträge · seit 200720. Mai 2014 ·
Hallo zusammen,
seit Sonntag sind wir wieder von unserer Zimbabwe Tour zurück. Da der Reisebericht sicherlich noch eine Weile auf sich warten lassen wird, hier erst einmal die Kurzeindrücke der Reise.

Anreise/Abreise:
Wir sind wieder mit SAA von München nach Johannesburg geflogen. Der Flug war pünktlich, Sitzabstand war sehr gut (A340-600). Service war ok.

Auto:
Landcruiser Bushcamper von Bushlore. Der Service war sehr gut, die Einweisung war umfangreich. Das Auto war technisch einwandfrei, die Camping-Ausstattung war ok, wenn auch nicht ganz so umfangreich wie letztes Jahr bei Savanna. Bis auf eine schwache Hauptbatterie, die 3x am Morgen nicht mehr genügend Saft zum Starten des Motors hatte, hatten wir keine techn. Probleme (die Zweitbatterie ist neben der Hauptbatterie, so dass wir problemlos überbrücken und starten konnten). Die Geländegängigkeit des Landcruisers steht sicherlich außer Frage, und wurde bei der ein oder anderen Strecke in Zim auch benötigt 😉

Strecke:
Johannesburg - Khama Rhino Sanctuary - Matobo Hills - Hwange - VIctoria Falls - Binga - Sanyati Camp- Kariba - Mana Pools - Harare - Greater Zimbabwe - zurück nach Johannesburg

Grenzübergänge:
Die Prozedur wird ja immer wieder mal gerne diskutiert. Wir sind über Plumtree eingereist und haben inkl. der botswanischen Abfertigung 1:10 Std. benötigt.
Die Zim-Grenzbeamten waren sehr freundlich und hilfsbereit. Wir haben einfach immer gefragt wo wir als nächstes hinmüssen und das hat wunderbar funktioniert auch wenn uns nicht immer ganz klar war wer da jetzt so alles auf dem Gatepass unterschreiben musste und vor allen Dingen für was 🙂
Kosten Einreise: 60 $ für die Visa, 10$ Road Access Fee, 30$ Carbon Tax, 30$ Third Party Insurance
Wichtigstes Dokument welches man bekommt: T.I.P. (Temporary Import Permit)

Ausgereist sind wir über Beitbridge. Inkl. der SA Grenze waren wir in 50 min. durch. Auch hier wieder superfreundliche Grenzer die einem gesagt haben wo man als nächstes hin muss. Allerdings gab es auch einen "Helfer" der Geld dafür haben wollte dass wir als erstes abgefertigt werden, wo eigentlich gar keiner gewartet hat. Beharrliches Nichtverstehen und Verweigerung von Zahlung hilft. Ein selbsternannter Zollbeamter wollte Geld dafür haben dass er uns den Wagen nicht ausräumen lässt. Beharrliches Nichtverstehen und Verweigerung von Zahlung hat die Sache schnell erledigt.

Roadblocks:
Roadblocks sind ja immer ein kleines Ärgernis und wir haben ja die schlimmsten Geschichten darüber gelesen und waren entsprechend "angespannt". Erste einmal ein kleine Statistik. Auf unserer Reise hatten wir:
- 36 Roadblocks und wurden 28 mal durchgewunken
- bei 8 Kontrollen wurde hauptsächlich nach dem TIP und dem Führerschein (den Internationalen wollte keiner sehen) gefragt
- bei einer dieser Kontrollen wollte man den Feuerlöscher sehen
- bei einer weiteren dieser Kontrollen wurde das Licht überprüft. Zu unserem Pech ging die Kennzeichenbeleuchtung nicht. Dafür wollte man 20$. Uns war klar daß das zu viel ist, laut unserer mitgenommen Bußgeldliste wären nur 5$ fällig gewesen. Die Liste des Polizisten sagte aber 20$. Da wir das nicht großartig diskutieren wollten haben wir bezahlt. Eine ordentlich Quittung wurde ausgestellt.
Insgesamt gesehen waren die Roadblocks sehr entspannt und ein nettes Pläuschchen, hauptsächlich über Fußball, war immer drin.
Geschwindigkeitskontrollen gab es immer wieder mal. In Kariba sind wir dann etwas zu schnell unterwegs gewesen. Bevor eine Diskussion über die Höhe der Strafe aufkam, haben wir unsere Bußgeldliste gezogen und die Diskussion war schnell erledigt. 5$ inkl. Quittung und sehr netter Unterhaltung hat uns das gekostet.
Teilweise wird die Geschwindigkeitsbegrenzung nach Ortschaften (60 km/h) sehr spät aufgehoben. Da fährt man schon mal 5-10km ausserhalb der Ortschaft und erst dann kann man wieder 120 km/h fahren. Da wird dann gerne geblitzt. Man sollte also geduldig auf die Aufhebung der Begrenzung warten 😉

Strassenzustand:
Solange die Strasse geteert ist, ist der Zustand als gut zu bezeichnen. Die "Strasse" Binga - Sanyati Camp war aber zum Teil in einem erbärmlichen Zustand. Wellblech und vom Regen beschädigte Strassenabschnitte haben das ein oder andere mal die Geländegängigkeit des Fahrzeugs (Bodenfreiheit) auf die Probe gestellt. Für die ca. 240 km haben wir 6 Std. benötigt.
Der Shortcut vom Sanyati Camp bis nach Kariba ist landschaftlich ein Highlight, die "Strasse" aber eher ein Offroad- Erlebnis. Für die ca. 140 km haben wir 4 Std. benötigt.

Versorgung:
Die Lebensmittelversorgung hat uns teilweise sehr erstaunt. Die Regale waren sehr gut gefüllt, die Fleischqualität war sehr gut, preislich war das für uns als Touris ok, meist haben wir in den TM Märkten eingekauft;
Treibstoff war immer ausreichend vorhanden.

Nationalparks:

Matobo Hills: Landschaftlich sehr schön, Campingplatz inkl. sanitäre Einrichtungen ok, Strassen zu den Caves entweder gesperrt (Bambatu) oder wirklich nur mit geländgängigem Fahrzeug zu erreichen (Nswatugi).

Hwange:
Main Camp: sehr wenig Campinggäste (am ersten Tag 3, in der zweiten Nacht waren wir zu zweit), sanitäre Einrichtung sehr heruntergekommen aber zum Großteil funktionstüchtig, Standplatz ok, Service z.B. für Holz sehr gut,

Robins Camp:
wir waren die einzigen Camper, sanitäre Einrichtungen ok, Service gut, die Bar war sehr gut von Einheimischen besucht, der Turm ist schon ziemlich marode

Kapula Camp:
sicherlich ein Highlight im Hwange, sehr schöne Zeltunterkünfte, umfangreiche Küchenausstattung, sehr guter Service, es waren 2 Zelte von 4 belegt,
Tiersichtungen im Hwange waren nicht so umfangreich, aber für Elefanten und Löwen hat es gereicht ;-); Landschaft sicherlich ein Highlight;

Mana Pools:
Sehr schöner Campingplatz, wir hatten ein Site in "zweiter" Reihe (Nr. 7)aber trotzdem relativ gute Sicht auf den Sambezi; Sanitäreinrichtungen waren gut; Duschen mit Fröschen sollte man aber mögen 🙂
Insgesamt waren bei unseren 3 Nächten zwischen 3 und 6 Plätze belegt, also praktisch leer
Es waren recht wenig Tiere zu sehen, was aber sicherlich an der Reisezeit und den noch vorhandenen Wasserlöchern im Busch geschuldet ist; Elefanten vereinzelt, Hyänen kommen Nachts relativ nah an den Platz; landschaftlich aber ein absolutes Highlight; Mana Mouth war unser Lieblingsplatz zum Sundowner;


Noch kurz zum Sanyati Camp welches sich als Zwischenstopp auf der Strecke Binga - Kariba anbietet. Das Camp hat keinerlei sanitäre Einrichtungen, ein Aufseher ist vorhanden, der auch die 10$ Gebühr kassiert und einen dafür auch mit reichlich Feuerholz versorgt; wir waren seit fast einem Monat wieder die ersten Gäste; sehr einsam aber auch sehr schön

So, das soll es erst einmal gewesen sein. Mehr dann zu allem im Reisebericht. Und bitte nicht hetzen, ein bisschen dauert es noch bis er fertig ist und die Fotos gesichtet werden.
Wenn ihr Fragen habt, immer her damit 🙂

Schöne Grüße von Martina und Ralf
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723 Beiträge · seit 201120. Mai 2014 ·
Hallo Ihr Zwei
und vielen Dank für den sehr informativen Kurzbericht. Bin auf Euern Reisebericht sehr gespannt.
Gruß Reinhard
232 Beiträge · seit 200620. Mai 2014 ·
Hallo Martina und Ralf

Das mit der Bussgeldliste finde ich eine tolle Idee. Da wir im Juli/ Aug. auch in Zim unterwegs sein werden, hätte ich gerne so eine Liste. Kannst du mir den link angeben? Danke schon mal.

Lieber Gruss
Manaslu
232 Beiträge · seit 200620. Mai 2014 ·
Danke! Hey, das ging aber zackzack 😉
1'667 Beiträge · seit 201120. Mai 2014 ·
Hallo Martina und Ralf,

was Ihr bisher geschreiben habt, entspricht ganz und gar unseren Erfahrungen aus 2012. Wir sind da ja fast dieselbe Strecke gefahren.


Freue mich schon auf Euren Bericht und ein paar Bilder.

LG

Montango
Botswana 2016 Sambia 2016 Zimbabwe 2016 KwazuluNatal 2015 KTP-Namibia-Kapstadt 2013 Zimbabwe 2012 Noch keiner hat am Ende gesagt "Ich hätte mehr Zeit im Büro verbringen sollen"
3'385 Beiträge · seit 200920. Mai 2014 ·
Grüss Euch + ein herzliches "welcome back"!

Ihr schreibt:
Kapula Camp:
sicherlich ein Highlight im Hwange, sehr schöne Zeltunterkünfte, umfangreiche Küchenausstattung, sehr guter Service, es waren 2 Zelte von 4 belegt,
Oh ja, das ist schön, dass Euch das auch so gut gefallen hat. Bei unserer Tour mit ein absolutes highlight.
Unser Guide im Camp hieß Paul. Es unglaublich netter Typ. War der bei Euch auch da?

Bis dann und viel Spaß beim "Wiederankommen".

der bayern schorsch
Link zu allen Reiseberichten: Reiseberichte Bayern Schorsch
104 Beiträge · seit 201120. Mai 2014 ·
Hallo Martina und Ralf,

könnt ihr mir noch ein paar Infos zu Kapula geben?
Laut Hupe Reiseführer kann man dort auch campen( für 25$), laut Kapula Website ist das aber wohl nicht mehr möglich. In welchem von den beiden Camps wart ihr. Was habt ihr bezahlt?
Wir werden im September im Hwange sein und wollten eigentlich eine Nacht in Ngweshlableiben, aber das ist nicht mehr frei und inzwischen auch sehr teuer.
Danke und Grüße
Jutta
761 Beiträge · seit 201021. Mai 2014 ·
Annoha schrieb:Hallo Martina und Ralf,

könnt ihr mir noch ein paar Infos zu Kapula geben?
Laut Hupe Reiseführer kann man dort auch campen( für 25$), laut Kapula Website ist das aber wohl nicht mehr möglich. In welchem von den beiden Camps wart ihr. Was habt ihr bezahlt?
Wir werden im September im Hwange sein und wollten eigentlich eine Nacht in Ngweshlableiben, aber das ist nicht mehr frei und inzwischen auch sehr teuer.
Danke und Grüße
Jutta
Das würd mich auch interessieren, Martina und Ralf. Wäre Camping noch immer möglich?

@Jutta
Wir sind auch im September im Hwange. 🙂

Gruß Doro
~ Africa is a feeling ~
3'700 Beiträge · seit 200921. Mai 2014 ·
Hallo,

hinsichtlich Camping im eigenen Zelt habe ich 2013 auch beim Management von Kapula angefragt und folgende Antwort erhalten:
Good morning Marina

Kapula Private Camp is built on a private concession of Hwange National Park and we are not allowed to offer camping. Therefore we have erected fixed tents.

Kind Regards
Lee Fourie
Herzliche Grüße
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit www.butterblume-in-afrika.de
Themenstarter1'296 Beiträge · seit 200721. Mai 2014 ·
Hallo,

wie Marina bereits geschrieben hat, ist Camping nicht möglich. Wir waren im North Camp und haben 160$/Nacht bezahlt. Das Camp braucht sich aber defintiv nicht vor Luxus Tented Camps verstecken. Ausser dass man selber kochen muss, was ja auch ganz lustig sein kann mit den anderen Gästen. Getränke nicht vergessen.
@bayern schorsch, Paul hieß der Guide nicht (Name haben wir leider nicht notiert), aber es war auch ein ganz netter und hilfsbereiter Mitarbeiter

Gruss
Ralf
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2'612 Beiträge · seit 200721. Mai 2014 ·
Hallo Ihr Zwei,

Funktioniert die Wasserpumpe im Sanyati Camp noch?

Ja, das mit dem Bussgeldkatalog ist eine gute Sache - und ein Navi mit Geschwindigkeitsaufzeichnung 😉

Prima, dass Ihr so entspannt durchs Land gereist seid.

Viele Grüße,

Volker
Bye bye Forum
2'610 Beiträge · seit 200721. Mai 2014 ·
Hallo,

deine Erfahrungen mit z.B. Road Blocks, Einkauf..... decken sich auch mit unseren aus 2012, da war unsere Tour ebenfalls fast identisch.

Dieses Jahr im April hatten wir auf der Strecke Hwange-Grenze Botswana allerdings 2 schlechte Erfahrungen mit der Polizei in Zimbabwe

bei der 1 Kontrolle (kurz vor dem Abzweig vor Vic Falls zur Grenze) wollte der Polizist zuerst wissen, aus welchem Land wir kämen "Germany"- was ist da, eine Stadt? Als wir ihm klar machen konnten, dass "Germany" ein Staat in Europa ist und viel Touristen von dort nach Zimbabwe kommen, war seine nächste Frage, was wir ihm denn aus Deutschland mitgebracht hätten. Ach daher wehte der Wind!!! Nichts, ausser unseren Kleidern haben wir ihm geantwortet, alles andere ist geliehen. Na wenigstens die Warnwesten könnten wir ihm doch schenken, war da seine Antwort. Nie und nimmer, da würden wir bei der nächsten Kontrolle doch sicher Buße zahlen müssen. Darauf konnte er nichts mehr sagen, er prüfte unsere Bremsleuchten, das Licht und die Warndreiecke. Als er nicht fündig wurde ließ er uns schlecht gelaunt weiter fahren

bei der 2. Kontrolle kurz vor der Grenze monierte der Polizist genau wie bei euch die defekte Kennzeichenbeleuchtung. Da half kein "der Kollege vorhin hat das nicht moniert, das muss gerade erst defekt geworden sein". Wir mussten auch US$ 20 zahlen, die wollten auch sonst gar nichts prüfen. Scheinbar funktioniert dieses winzig kleine Lämpchen bei vielen Fahrzeugen nicht und es gibt eine gute Einnahmequelle ab.

Grüße Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
zuletzt bearbeitet 21. Mai 2014
1'667 Beiträge · seit 200921. Mai 2014 ·
Hallo, Ralf

so schnell vergeht die Zeit,.........und schon seid ihr wieder zurück.

Schön, dass ihr das Land ebenso wie wir genießen konntet.

Ich musste gerade schmunzeln, denn an genau der selben Straßenkontrolle wurden wir auch gefragt, wo denn unsere Nummernschildbeleuchtung sei.
Wie aus der Pistole geschossen antwortete ich,.......Natürlich über dem Nummernschild.....
Er wollte wohl nicht als dumm da stehen, und ließ uns weiter fahren.
Funktioniert hat sie bei uns auch nicht..... 🤩

Liebe Grüße
Birgitt
Der Erde eine Stimme geben REISEBERICHT 4 1/2 WOCHEN BOTS UND NAM REISEFOTOS UND KURZER BERICHT: UGANDA IM LAND DER KOCHBANANEN REISEBERICHT : ZIMBABWE - NOVEMBER 2012 REISEBERICHT : ZIMBABWE - NOVEMBER 2013 2014 Griechenland 2015 Austria und Griechenland 2016 Costa Rica und Panama 2017 Bretagne und Griechenland
2'612 Beiträge · seit 200722. Mai 2014 ·
panther schrieb:Hallo Volker,

eine Wasserpumpe haben wir nicht gesehen. Wir haben aber auch ehrlich gesagt nicht darauf geachtet 🙁

Gruß

Ralf
Hallo Ralf,

Die war im Oktober 2012 kaum übersehbar vor dem Häuschen des Wardens installiert - mit etwa 4-5 Meter langem Hebel.

Schade, wenn sie nicht mehr existieren würde. Aber gut, die Einheimischen holen ihr Wasser eh aus dem nahe gelegenen Sanyati.

Viele Grüße,

Volker
Bye bye Forum
Themenstarter1'296 Beiträge · seit 200722. Mai 2014 ·
@Jambotessy
Die Kennzeichenbeleutung scheint tatsächlich eine gute Einnahmequelle zu sein. Auch die Einheimischen (zumindest die Weißen) bleiben davon nicht verschont. In dem ein oder anderen Gespräch wurde das zumindest immer berichtet. Wobei die 20$ natürlich in keinem Verhältnis stehen. Das Überfahren einer roten Ampel oder eine Geschwindigkeitsübertretung von bis zu 50 km/h kostet auch 20$.

@Birgitt
Schlagfertigkeit hilft sicherlich das ein oder andere mal in Afrika 🙂 Bei unserer Einreise in Botswana fragte der Polizist auch was wir alles dabei haben. Antwort: Alles was wir fürs Camping brauchen. Kurzes stutzen des Beamten, ein Lächeln...ihr könnt weiterfahren 😉

Was auffällt ist, wenn ich das hier so lese, daß scheinbar hauptsächlich auf den Strecken rund um Vic-Falls die Beleuchtung kontrolliert wird. Bei uns war das von Vic-Falls kommend kurz vor dem Abzweig Richtung Robins Camp/Pandemantenga.


@Volker
Jetzt wo du es schreibst...bei dem Warden Häuschen war tatsächlich so ein "Ungetüm". Ob sie funktioniert....kein Ahnung. 😕

Gruß

Ralf
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82 Beiträge · seit 200626. Mai 2014 ·
Lieber Ralf bzw. liebe andere Zimbabweerfahrene

wie sieht das eigentlich aus mit Tse Tse in Zimbabwe? Wir sind durch Sambia und Tansania etwas geschädigt und würden uns gerne beruhigen lassen bzw. dann mental schon mal einstellen... 🤢 😈

Dank und Gruß, Rosilla
Themenstarter1'296 Beiträge · seit 200726. Mai 2014 ·
Hallo Rosilla,

es gibt zwar Tse-Tse Fliegen Kontrollen (Zufahrt zu Mana Pools und auf der Strecke Binga-Karoi), aber wir selbst haben keine gesehen und hatten dementsprechend auch keine Probleme damit. Auch wenn die Kontrolleure, obwohl sie auch nichts in unserem Auto gesehen haben, gerne die chemische Keule einsetzten wollten 😵 Wir konnten das aber abwenden. Wer weiß was die da versprühen 😉

Gruß

Ralf
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2'612 Beiträge · seit 200726. Mai 2014 ·
Hallo Rosilla,

kann Ralfs Erfahrungen bestätigen. Wir hatten allerdings im September Tse Tse Fliegen auf der Zufahrt Richtung Matusadona, dort war aber auch ein ganzer Trupp mit Chemie bewaffnet im Busch unterwegs, um gegen sie vorzugehen. Ansonsten haben wir Zimbabwe frei von Tse Tses erlebt, liegt vielleicht aber auch an der Reisezeit im September/Oktober. Wann werdet Ihr unterwegs sein und in welchen Gegenden?

Viele Grüße,

Volker
Bye bye Forum