Wir (2 Pers.) sind ab Mitte September 2014 für 5 Wochen in Namibia. Ist es besser einen Trax oder einen DoubleCab zu mieten? Wir beabsichtigen meistens die Campgrounds zu benützen.
Welches 4WD-Fahrzeug ist zu bevorzugen?
Wir waren vor 3 Jahren auf unserer ersten Tour mit einem Trax unterwegs. Mich als Beifahrer und Camper hat der Wagen überzeugt, ein kleines Raumwunder. Meinem Mann hatte er bei Steigungen in schwierigem Gelände zu wenig Dampf, aber das war mir als Frau und Beifahrer egal. 😉
Mit Dachzelten habe ich keine Erfahrung, aber wenn ich abends und morgens mal rechts und links von uns geguckt habe, war ich froh, nicht jedesmal das Zelt auf- und abbauen zu müssen. Da waren wir mit unserem Trax echt fixer! Außerdem hat der Trax den riesen Vorteil, dass man sich zur Not auch nach drinnen verziehen kann. Unser Frühstück wurde einmal von einer Herde Baboons gestürmt. Die anderen mussten hastig alles in der Ladefläche verstauen und saßen dann im Fahrerhaus, während wir drinnen in Ruhe weiter frühstücken konnten und das Geschehen gemütlich bei einer Tasse Kaffee betrachten konnten. 😁
Mit Dachzelten habe ich keine Erfahrung, aber wenn ich abends und morgens mal rechts und links von uns geguckt habe, war ich froh, nicht jedesmal das Zelt auf- und abbauen zu müssen. Da waren wir mit unserem Trax echt fixer! Außerdem hat der Trax den riesen Vorteil, dass man sich zur Not auch nach drinnen verziehen kann. Unser Frühstück wurde einmal von einer Herde Baboons gestürmt. Die anderen mussten hastig alles in der Ladefläche verstauen und saßen dann im Fahrerhaus, während wir drinnen in Ruhe weiter frühstücken konnten und das Geschehen gemütlich bei einer Tasse Kaffee betrachten konnten. 😁
Wie kann man Namibia nicht lieben?
Das kommt sicher auch ein bisschen auf Euere Route an....
Und es hängt davon ab ob ihr Fotografen seid, im Trax gibt es entweder zwei Einzelsitze oder eine durchgehende Sitzbank aber so gut wie keinen weiteren Stauraum. Bei einer durchgehenden Sitzbank kommst du nicht einmal an den wenigen Platz den es hinter den Sitzen gibt.
Als Fotograf bin ich sehr froh darüber das ich eine Rückbank habe auf der ich mich noch ausbreiten kann. Auf Pirschfahrten kann man dann auch hintereinander sitzen und hat bessere Sicht als nebeneinander.
Der Auf- und Abbau eines Dachzeltes ist eine Sache von weniger als 10 Minuten.
lg sasowewi
Als Fotograf bin ich sehr froh darüber das ich eine Rückbank habe auf der ich mich noch ausbreiten kann. Auf Pirschfahrten kann man dann auch hintereinander sitzen und hat bessere Sicht als nebeneinander.
Der Auf- und Abbau eines Dachzeltes ist eine Sache von weniger als 10 Minuten.
lg sasowewi
Hi,
ein Dachzelt von Autocamp habe ich besessen und war damit in EU und Nordafrika im Urlaub unterwegs. Mir war der Aufwand für Auf- und Abbau zu groß.
Vorteil beim Trax sehe ich, daß man nicht so hoch klettern muß wie bei einem Dachzelt, sich ungesehen umziehen kann, bei ungünstigen Wetter oder vielen Insekten im -wenn auch kleinen- Innenraum aufhalten kann usw.
Gruß
Rocky
ein Dachzelt von Autocamp habe ich besessen und war damit in EU und Nordafrika im Urlaub unterwegs. Mir war der Aufwand für Auf- und Abbau zu groß.
Vorteil beim Trax sehe ich, daß man nicht so hoch klettern muß wie bei einem Dachzelt, sich ungesehen umziehen kann, bei ungünstigen Wetter oder vielen Insekten im -wenn auch kleinen- Innenraum aufhalten kann usw.
Gruß
Rocky
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...der schon öfter 4x4 in Afrika war...
http://www.4x4club-leipzig.de/
http://www.baja-deutschland.de/
SASOWEWI schrieb:Und da hast Du jetzt aber noch Eure Savanna-Pause eingerechnet, oder? 😛
Der Auf- und Abbau eines Dachzeltes ist eine Sache von weniger als 10 Minuten.
lg sasowewi
Ohne Rückbank ginge es bei uns gar nicht - wo sollen das Fotozeug, die Kühlbox, die Marschverpflegung, Bestimmungsbücher und Mitbringsel hin? 😐
Viele Grüße
Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
...jetzt geht die Nummer wieder los, wie schnell man Dachzelte auf- und abbaut.
Hatten wir doch schon.
Hatten wir doch schon.
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Egal wie lange es minutengenau dauert, Rocky1964, wir waren mit unserem Trax immer schneller als die Nachbarn mit ihren Dachzelten. Außer beim ersten Mal, da hatten wir uns echt zu dämlich angestellt 😄
Wie kann man Namibia nicht lieben?
Es geht ja zum Glück nicht um die Schnelligkeit, beide Fahrzeugtypen haben Vor- und Nachteile, mir würde halt wie Sanne die Rückbank und die Staumöglichkeit fehlen, die "erkaufe" ich mir halt mit Frühsport....
lg sasowewi
lg sasowewi
Wir hatten mittlerweile schon alle Varianten.
Camper z.B. Trax
Vorteil beim Trax oder Bushcamper o.ä. ist sicher, dass es eher ein Wohnmobil als ein Zelt ist. Man kann seine Sachen in Schränken verstauen, mal drinnen sitzen (z.B. wenn man schon im Dunkeln frühstücken möchte und die Löwen noch auf Pirsch sind:-) ), zur Not ein Porta Potti reinstellen, sich drinnen umziehen usw.
Der Nachteil ist die schlechtere Geländetauglichkeit durchGewicht und hohen Schwerpunkt und zumindest beim Trax kein Stauraum in der Fahrerkabine. Wir hatten damals den Fotorucksack zwischen uns und alles andere, was unterwegs gebraucht wurde, im Beifahrerfussraum.
Dachzelt
Vorteil beim Dachzelt und Doppelkabine wurde ja schon genannt, ausserdem hat man von oben die beste Aussicht.
Nachteil: es ist eben nur ein Zelt, man kann darin nicht stehen, man hat (ausser ein paar Zelttaschen) keine Ablagemöglichkeiten, die nächtliche Toilettenaktion kann auf manchen Plätzen mühsam werden 🙂 usw. Alles ist in Kisten im Auto und muss extra ausgepackt und aufgebaut werden (Kocher, Waschschüssel etc)
AHA-Canopy:
Für mich die beste Wahl. Geländetauglichkeit gut, viele Staumöglichkeiten, man kann drinnen sitzen und stehen etc. Integrierter Tank mit Waschbecken, Kocher fest montiert und leicht überall nutzbar ohne umräumen etc.
Gibt es auch als Doppelkabine. Nicht hundertprozent mückendicht.
Auf- und Abbau ist meiner Meinung nach kein grosser Unterschied. Aufbau mit allem Umräumen und Bett aufbauen beim Zelt am schnellsten, dann Trax, dann Canopy , Abbau Trax am schnellsten, dann Zelt , dann Canopy.
Aber im Urlaub hat man ja meistens Zeit und alle Varianten sind schnell verstaut (unter 10 min)
LG
Montango
Camper z.B. Trax
Vorteil beim Trax oder Bushcamper o.ä. ist sicher, dass es eher ein Wohnmobil als ein Zelt ist. Man kann seine Sachen in Schränken verstauen, mal drinnen sitzen (z.B. wenn man schon im Dunkeln frühstücken möchte und die Löwen noch auf Pirsch sind:-) ), zur Not ein Porta Potti reinstellen, sich drinnen umziehen usw.
Der Nachteil ist die schlechtere Geländetauglichkeit durchGewicht und hohen Schwerpunkt und zumindest beim Trax kein Stauraum in der Fahrerkabine. Wir hatten damals den Fotorucksack zwischen uns und alles andere, was unterwegs gebraucht wurde, im Beifahrerfussraum.
Dachzelt
Vorteil beim Dachzelt und Doppelkabine wurde ja schon genannt, ausserdem hat man von oben die beste Aussicht.
Nachteil: es ist eben nur ein Zelt, man kann darin nicht stehen, man hat (ausser ein paar Zelttaschen) keine Ablagemöglichkeiten, die nächtliche Toilettenaktion kann auf manchen Plätzen mühsam werden 🙂 usw. Alles ist in Kisten im Auto und muss extra ausgepackt und aufgebaut werden (Kocher, Waschschüssel etc)
AHA-Canopy:
Für mich die beste Wahl. Geländetauglichkeit gut, viele Staumöglichkeiten, man kann drinnen sitzen und stehen etc. Integrierter Tank mit Waschbecken, Kocher fest montiert und leicht überall nutzbar ohne umräumen etc.
Gibt es auch als Doppelkabine. Nicht hundertprozent mückendicht.
Auf- und Abbau ist meiner Meinung nach kein grosser Unterschied. Aufbau mit allem Umräumen und Bett aufbauen beim Zelt am schnellsten, dann Trax, dann Canopy , Abbau Trax am schnellsten, dann Zelt , dann Canopy.
Aber im Urlaub hat man ja meistens Zeit und alle Varianten sind schnell verstaut (unter 10 min)
LG
Montango
Botswana 2016
Sambia 2016
Zimbabwe 2016
KwazuluNatal 2015
KTP-Namibia-Kapstadt 2013
Zimbabwe 2012
Noch keiner hat am Ende gesagt "Ich hätte mehr Zeit im Büro verbringen sollen"
Hi,
als wir zu dritt unterwegs waren, hatten wir ein Doka mit Aha-Canopy. Ich kann nur abraten.
Gut war der Küchenbereich. Der Stauraum war sehr begrenzt. Man muß Gepäck immer von vorn nach hinten umschichten um Schlafen oder Fahren zu können. Bei aufgebautem Canopy lassen sich die hinteren Türen des Fahrgastraums nicht mehr öffnen.
Vielleicht lag es daran, daß unser Aha-Canopy offensichtlich schon sehr gebraucht und daher verschlissen war. Das Verbinden der beiden Dachteile gelang jedesmal erst nach mehreren Anläufen, da alles ausgeleiert war. Kaputte Reißverschlüsse, nicht passende Giebelteile, nicht mehr haftende Klettverschlüsse, defekte Beleuchtung am Aufbau, undichte Wasserpumpe usw. usf. Das Aha-Canopy ist sehr schwer.
Nie würden wir wieder ein Aha-Canopy nehmen!
Rocky
als wir zu dritt unterwegs waren, hatten wir ein Doka mit Aha-Canopy. Ich kann nur abraten.
Gut war der Küchenbereich. Der Stauraum war sehr begrenzt. Man muß Gepäck immer von vorn nach hinten umschichten um Schlafen oder Fahren zu können. Bei aufgebautem Canopy lassen sich die hinteren Türen des Fahrgastraums nicht mehr öffnen.
Vielleicht lag es daran, daß unser Aha-Canopy offensichtlich schon sehr gebraucht und daher verschlissen war. Das Verbinden der beiden Dachteile gelang jedesmal erst nach mehreren Anläufen, da alles ausgeleiert war. Kaputte Reißverschlüsse, nicht passende Giebelteile, nicht mehr haftende Klettverschlüsse, defekte Beleuchtung am Aufbau, undichte Wasserpumpe usw. usf. Das Aha-Canopy ist sehr schwer.
Nie würden wir wieder ein Aha-Canopy nehmen!
Rocky
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...der schon öfter 4x4 in Afrika war...
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Hallo,
Wir bevorzugen ansonsten auch die AHA-Canopy. Die ist nicht perfekt, aber bislang der beste Kompromiss. Für so richtiges Gelände ist die meines Erachtens aber nicht so gut. Die arbeitet zumindest auf einem Hilux dann finster auf der Ladefläche. Das sieht man als Fahrer normal nicht, aber wenn man so einem Teil im Gelände mal hinterher fährt, sieht das recht gefährlich aus. Kostet ggf. auch diverse Nieten...
Die Camper Canopy von Alu-Cab ist auch noch interessant - ist so ein MIX aus AHA-Canopy. Trax und Dachzelt (u.a. bei Bushlore als Bushcamper erhältlich). Aber damit habe ich noch keine Erfahrung und werde wohl vorerst auch keine bekommen. Für Mai waren die Dinger schon ausgebucht, als ich angefragt habe.
Beste Grüße
Guido
Wir hatten mittlerweile schon alle Varianten.Bodenzelt und Trailer fehlt dann noch 😉 Die Trennung von Schlafplatz und Fahrzeug hat kaum schlagbare Vorteile, wenn man mindestens 2 Nächte an einem Ort bleibt - was ja die Standardempfehlung hier im Forum ist.
Wir bevorzugen ansonsten auch die AHA-Canopy. Die ist nicht perfekt, aber bislang der beste Kompromiss. Für so richtiges Gelände ist die meines Erachtens aber nicht so gut. Die arbeitet zumindest auf einem Hilux dann finster auf der Ladefläche. Das sieht man als Fahrer normal nicht, aber wenn man so einem Teil im Gelände mal hinterher fährt, sieht das recht gefährlich aus. Kostet ggf. auch diverse Nieten...
Die Camper Canopy von Alu-Cab ist auch noch interessant - ist so ein MIX aus AHA-Canopy. Trax und Dachzelt (u.a. bei Bushlore als Bushcamper erhältlich). Aber damit habe ich noch keine Erfahrung und werde wohl vorerst auch keine bekommen. Für Mai waren die Dinger schon ausgebucht, als ich angefragt habe.
Beste Grüße
Guido
Danke für die vielen Antworten. Wir beabsichtigen vom Flughafen via Fishrivercanyon, Sesriem, Swakopmund, Epupafälle, Etoscha zum Flughafen zurückzufahren.
Wir waren schon einmal 3 Wochen in Namibia mit einem 4WD mit Dachzelten unterwegs. Ich weiss also wie man die Dachzelte auf und abbaut.
In Australien haben wir die GibbRiverroad mit einem Bushcamper befahren. Allerdings waren wir nur selten 2 Nächte am gleichen Ort und der Wagen hatte Stromanschluss. Das Gepäck mussten wir auch immer umladen.
Ich möchte gerne wissen, ob die Batterie für den Kühlschrank genügt, ohne dass das Fahrzeug bewegt wird.
Wir waren schon einmal 3 Wochen in Namibia mit einem 4WD mit Dachzelten unterwegs. Ich weiss also wie man die Dachzelte auf und abbaut.
In Australien haben wir die GibbRiverroad mit einem Bushcamper befahren. Allerdings waren wir nur selten 2 Nächte am gleichen Ort und der Wagen hatte Stromanschluss. Das Gepäck mussten wir auch immer umladen.
Ich möchte gerne wissen, ob die Batterie für den Kühlschrank genügt, ohne dass das Fahrzeug bewegt wird.
Der Trax hat Stromanschluss (auf genügend langes Anschlusskabel bei der Abholung achten), ansonsten hat uns die Batterie eigentlich immer min. 2 Tage gereicht ohne zu fahren.
LG
Montango
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Montango
Botswana 2016
Sambia 2016
Zimbabwe 2016
KwazuluNatal 2015
KTP-Namibia-Kapstadt 2013
Zimbabwe 2012
Noch keiner hat am Ende gesagt "Ich hätte mehr Zeit im Büro verbringen sollen"
Guido. schrieb:Hallo,Hallo Guido,Wir hatten mittlerweile schon alle Varianten.Bodenzelt und Trailer fehlt dann noch 😉 Die Trennung von Schlafplatz und Fahrzeug hat kaum schlagbare Vorteile, wenn man mindestens 2 Nächte an einem Ort bleibt - was ja die Standardempfehlung hier im Forum ist.
Für so richtiges Gelände ist die meines Erachtens aber nicht so gut. Die arbeitet zumindest auf einem Hilux dann finster auf der Ladefläche.
Beste Grüße
Guido
im Bodenzelt habe ich Angst vor Krabbeltieren 🙂 Trailer fände ich auch interessant, kann man so etwas eigentlich mieten ?
AHA Canopy hatten wir auf einem Landrover, das ging ziemlich gut (bis auf den Landrover und seine Macken 🙂 ).
LG
Montango
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KwazuluNatal 2015
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Zimbabwe 2012
Noch keiner hat am Ende gesagt "Ich hätte mehr Zeit im Büro verbringen sollen"
Wir hatten auch schon Dachzelt, Trax und den Bushcamper. Am Besten hat uns das Konzept mit dem alucab Aufsatz gefallen. Erfahrung kannst du hier nachlesen.
Für dieses Jahr haben wir den Landcruiser Bushcamper von Bushlore für unsere Zimbabwe Reise gebucht.
@Guido, wir werden berichten 😉
@Montango, einen Trailer kannst du z.B. hier mieten.
Gruß
Panther
Für dieses Jahr haben wir den Landcruiser Bushcamper von Bushlore für unsere Zimbabwe Reise gebucht.
@Guido, wir werden berichten 😉
@Montango, einen Trailer kannst du z.B. hier mieten.
Gruß
Panther
Hallo,
nach 2 Namibia Reisen mit einem Maui Wohnmobil (=> richtig komfortabel, viel Platz/Stauraum, aber absolut nicht! für 4x4 Stecken geeignet), konnten wir auf 2 Reisen die Vorteile des DiscovererX kennenlernen. Das ist ein geländegängiger Camper auf Nissan Patrol Basis mit 4,2l Diesel. Der ging auf gut durch Tiefsand im Moremi NP oder durch den Hoarusib.. Naja, etwas schwer und wenn man festhängt ( .. so wie im Hoarusib passiert 🙁 ..), gibt es nur wenige Punkte um einen Hi-Lift jack einzusetzen (Kunststoff-Wohnkabine steht über). Ansonsten toller Camper.. aber leider nicht mehr bei Bobo oder Asco verfügbar.
Im letzten Aug./Sept. haben wir dann einen Hilux 2.5D mit Dachzelt bei Bushlore gemietet. Guter Wagen (hatten leider am zweiten Reisetag ein Problem mit der Kardanwelle vorne rechts, knackte im 4x4 Betrieb), kann mal passieren, Reparatur in Serowe (Botswana) wurde ohne Probleme von Bushlore erstattet. Der Hilux hat ansonsten einen guten Eindruck gemacht und mit seinen 2,5l Diesel "gefühlt" mehr Dampf als der Nissan Patrol mit 6 Zyl. und 4,2 l Dieselmotor. Auch ansonsten war der Bushlore Hilux (trotz seiner Laufleistung, etwa 160.000km) in einem guten Zustand .. und ist auf dem weiteren Verlauf der Reise zuverlässig gefahren (Khama Rhino, Chobe, Nxai, TuliBlock.. inkl. viel Tiefsand).
Da aber ein Dachzelt weniger unseren Vorstellungen entspricht, haben wir für April / Mai nun auch einen Landcruiser Bushcamper (4,2l Diesel, erhoffte noch bessere Geländegängigkeit, mehr Bodenfreiheit.. ) von Bushlore für Botswana-Reise gebucht .. und berichten danach gerne über unsere Erfahrung.
Gruß,
Ilka & Tom
nach 2 Namibia Reisen mit einem Maui Wohnmobil (=> richtig komfortabel, viel Platz/Stauraum, aber absolut nicht! für 4x4 Stecken geeignet), konnten wir auf 2 Reisen die Vorteile des DiscovererX kennenlernen. Das ist ein geländegängiger Camper auf Nissan Patrol Basis mit 4,2l Diesel. Der ging auf gut durch Tiefsand im Moremi NP oder durch den Hoarusib.. Naja, etwas schwer und wenn man festhängt ( .. so wie im Hoarusib passiert 🙁 ..), gibt es nur wenige Punkte um einen Hi-Lift jack einzusetzen (Kunststoff-Wohnkabine steht über). Ansonsten toller Camper.. aber leider nicht mehr bei Bobo oder Asco verfügbar.
Im letzten Aug./Sept. haben wir dann einen Hilux 2.5D mit Dachzelt bei Bushlore gemietet. Guter Wagen (hatten leider am zweiten Reisetag ein Problem mit der Kardanwelle vorne rechts, knackte im 4x4 Betrieb), kann mal passieren, Reparatur in Serowe (Botswana) wurde ohne Probleme von Bushlore erstattet. Der Hilux hat ansonsten einen guten Eindruck gemacht und mit seinen 2,5l Diesel "gefühlt" mehr Dampf als der Nissan Patrol mit 6 Zyl. und 4,2 l Dieselmotor. Auch ansonsten war der Bushlore Hilux (trotz seiner Laufleistung, etwa 160.000km) in einem guten Zustand .. und ist auf dem weiteren Verlauf der Reise zuverlässig gefahren (Khama Rhino, Chobe, Nxai, TuliBlock.. inkl. viel Tiefsand).
Da aber ein Dachzelt weniger unseren Vorstellungen entspricht, haben wir für April / Mai nun auch einen Landcruiser Bushcamper (4,2l Diesel, erhoffte noch bessere Geländegängigkeit, mehr Bodenfreiheit.. ) von Bushlore für Botswana-Reise gebucht .. und berichten danach gerne über unsere Erfahrung.
Gruß,
Ilka & Tom
Übrigens,
die Kombination Flug und Mietwagen ab Johannesburg ist mittlerweile eine echte Alternative gegenüber Windhoek.
Hin - und Rückflug mit LH A380 (inkl. Zubringer per Zug, DUS-FRA-JHB) haben wir für 566 Euro p.P. gebucht
und Landcruiser Bushcamper im April/Mai bei aktuellem Wechselkurs für rund 97 Euro pro Tag (CDW1/2, CrossBorderFee, SatPhone, T4A etc. kosten natürlich je nach Bedarf einen Aufpreis).
Mir haben die vielen Infos und Kommentare hier sehr geholfen solche interessanten Angebote zu finden.. vielleicht helfen diese Infos ja auch dem Einen oder Anderen.
Gruß,
Tom & Ilka
die Kombination Flug und Mietwagen ab Johannesburg ist mittlerweile eine echte Alternative gegenüber Windhoek.
Hin - und Rückflug mit LH A380 (inkl. Zubringer per Zug, DUS-FRA-JHB) haben wir für 566 Euro p.P. gebucht
und Landcruiser Bushcamper im April/Mai bei aktuellem Wechselkurs für rund 97 Euro pro Tag (CDW1/2, CrossBorderFee, SatPhone, T4A etc. kosten natürlich je nach Bedarf einen Aufpreis).
Mir haben die vielen Infos und Kommentare hier sehr geholfen solche interessanten Angebote zu finden.. vielleicht helfen diese Infos ja auch dem Einen oder Anderen.
Gruß,
Tom & Ilka
Hallo,
Gerade wenn man Kinder dabei hat, spart man bei Flug nach Johannesburg meistens einen 4stelligen Betrag im Vergleich zu Flügen nach Namibia. Diese günstigen Flüge sind einer der Hauptgründe, warum der Tourismus in Südafrika wächst, während er in Namibia schrumpft. Die Politik in Namibia unterliegt aber weiter dem teuren Irrglauben, dass alles, was man für Tourismus braucht, eine staatliche Air Namibia ist.
Beste Grüße
Guido
Tom9876 schrieb:Hin - und Rückflug mit LH A380 (inkl. Zubringer per Zug, DUS-FRA-JHB) haben wir für 566 Euro p.P. gebuchtin den letzten 5 Jahren gab es jedes Jahr zuverlässig im Januar/Februar Flugangebote für Johannesburg zwischen 500 und 600 EUR von British Airways, Air France und Lufthansa für den Reisezeitraum April bis Juni. Air France hatten wir schon, Lufthansa war letztes Jahr miserabel und dieses Jahr probieren wir dann mal die ab Mitte Februar eingesetzte neue A380 von BA aus. Die arabischen Airlines steuern auch regelmäßig Angebote in dem Preisrahmen bei.
und Landcruiser Bushcamper im April/Mai bei aktuellem Wechselkurs für rund 97 Euro pro Tag (CDW1/2, CrossBorderFee, SatPhone, T4A etc. kosten natürlich je nach Bedarf einen Aufpreis).
Gerade wenn man Kinder dabei hat, spart man bei Flug nach Johannesburg meistens einen 4stelligen Betrag im Vergleich zu Flügen nach Namibia. Diese günstigen Flüge sind einer der Hauptgründe, warum der Tourismus in Südafrika wächst, während er in Namibia schrumpft. Die Politik in Namibia unterliegt aber weiter dem teuren Irrglauben, dass alles, was man für Tourismus braucht, eine staatliche Air Namibia ist.
Beste Grüße
Guido
@ Guido
Wie schon erwähnt, die vielen Tipps und Infos hier schätze ich sehr.. insbesondere deine klaren und sehr sachlichen Kommentare (thanks).
Dies hat dazu geführt, dass wir schon im letzten August/Sept. einen günstigen LH Flug buchen konnten.
Interessanterweise wurde der Preis bei der LH-Onlinebuchung noch mal günstiger, bei direkter Mitbuchung des Zubringerflugs ab Düsseldorf (also DUS-FRA-JHB bei Online-Buchung im April 2013 für August/Sept. 2013 für 697 Euro).
Hatten das zunächst für einen Systemfehler gehalten.. aber Buchung ist glatt durchgelaufen => sozusagen gab es hier„mehr für weniger“.. und das Gleiche nun auch wieder bei aktuellen der Buchung im Dez.
Gruß,
Tom
Wie schon erwähnt, die vielen Tipps und Infos hier schätze ich sehr.. insbesondere deine klaren und sehr sachlichen Kommentare (thanks).
Dies hat dazu geführt, dass wir schon im letzten August/Sept. einen günstigen LH Flug buchen konnten.
Interessanterweise wurde der Preis bei der LH-Onlinebuchung noch mal günstiger, bei direkter Mitbuchung des Zubringerflugs ab Düsseldorf (also DUS-FRA-JHB bei Online-Buchung im April 2013 für August/Sept. 2013 für 697 Euro).
Hatten das zunächst für einen Systemfehler gehalten.. aber Buchung ist glatt durchgelaufen => sozusagen gab es hier„mehr für weniger“.. und das Gleiche nun auch wieder bei aktuellen der Buchung im Dez.
Gruß,
Tom