Hallo,
angeregt von den vielen tollen Reiseberichten die mich in der Vorbereitungszeit für unseren Urlaub begleitet und letztendlich mal wieder in den KTP gebracht haben, möchte ich mich auch mal versuchen und unsere Erlebnisse kurz aufschreiben und mit ein paar Bildern verschönern.
Unsere Reisegruppe setzt sich aus 2 Großen und 2 Kleinen zusammen, na ja ganz so klein sind die beiden Mädels auch nicht mehr, mittlerweile sind sie schon 11 und 14.
Am 04.08.2011 geht es mittlerweile zum 11. Mal auf nach Frankfurt zum Flughafen, wo der Air Namibia Flieger hoffentlich schon auf uns wartet.
Wir sind zeitig am Flughafen, das Gepäck ist schnell abgegeben und wir laufen noch ein wenig entspannt und voller Vorfreude über den Flughafen. Am Gate erfahren wir dann, das sich aufgrund von technischen Problemen der Abflug von 20:10 auf 23:30 Uhr verschiebt. Da wir schon öfter mit der Air Namibia geflogen sind und wir schon einige Verspätungsstunden angesammelt haben, die meisten davon 2005 als wir mit 16 stündiger Verspätung gestartet sind, hoffen wir darauf, das wir zumindest noch heute abfliegen.
Es gibt noch Brötchen und Heißwürstchen und tätsächlich gegen 23:30 Uhr wird das Flugzeug zum Terminal gebracht, wir können noch vor Mitternacht einsteigen und um 0:30 Uhr starten wir endlich ins südliche Afrika. Die Hauptsache ist, wir sind unterwegs und kommen sicher und ohne weitere Probleme in Namibia an, was sollen wir auch schon morgens um 05:00 Uhr in Windhoek ?
Der Flug ist dann ganz ok und um 09:00 Uhr landen wir dann in Windhoek, an der Paßkontrolle und am Gepäckband geht es erfreulich schnell und der Fahrer von Hubert Hester wartet auch schon auf uns.
Die Übernahme des Toyota Hilux von 2005 geht wie in den letzten Jahren problemlos über die Bühne, nach einem kurzen Schwatz mit Hubert Hester geht es dann auf zum Spar an der Maerua Mall, wo wir uns für die nächsten Tage mit allem möglichen Zeugs eindecken.
Noch schnell vollgetankt und ab in Richtung Süden zum Lake Oanob Resort, das nur knapp 80 km von Windhoek entfernt liegt und wir uns für die 1. Nacht ausgesucht haben.
Wir haben den schönen Campingplatz am See für uns alleine, organisieren unsere Sachen und die Ausrüstung und halten es heute Abend nicht ganz so lange aus, trotz Lagefeuer ist es doch schnell empfindlich kalt geworden.

angeregt von den vielen tollen Reiseberichten die mich in der Vorbereitungszeit für unseren Urlaub begleitet und letztendlich mal wieder in den KTP gebracht haben, möchte ich mich auch mal versuchen und unsere Erlebnisse kurz aufschreiben und mit ein paar Bildern verschönern.
Unsere Reisegruppe setzt sich aus 2 Großen und 2 Kleinen zusammen, na ja ganz so klein sind die beiden Mädels auch nicht mehr, mittlerweile sind sie schon 11 und 14.
Am 04.08.2011 geht es mittlerweile zum 11. Mal auf nach Frankfurt zum Flughafen, wo der Air Namibia Flieger hoffentlich schon auf uns wartet.
Wir sind zeitig am Flughafen, das Gepäck ist schnell abgegeben und wir laufen noch ein wenig entspannt und voller Vorfreude über den Flughafen. Am Gate erfahren wir dann, das sich aufgrund von technischen Problemen der Abflug von 20:10 auf 23:30 Uhr verschiebt. Da wir schon öfter mit der Air Namibia geflogen sind und wir schon einige Verspätungsstunden angesammelt haben, die meisten davon 2005 als wir mit 16 stündiger Verspätung gestartet sind, hoffen wir darauf, das wir zumindest noch heute abfliegen.
Es gibt noch Brötchen und Heißwürstchen und tätsächlich gegen 23:30 Uhr wird das Flugzeug zum Terminal gebracht, wir können noch vor Mitternacht einsteigen und um 0:30 Uhr starten wir endlich ins südliche Afrika. Die Hauptsache ist, wir sind unterwegs und kommen sicher und ohne weitere Probleme in Namibia an, was sollen wir auch schon morgens um 05:00 Uhr in Windhoek ?

Die Übernahme des Toyota Hilux von 2005 geht wie in den letzten Jahren problemlos über die Bühne, nach einem kurzen Schwatz mit Hubert Hester geht es dann auf zum Spar an der Maerua Mall, wo wir uns für die nächsten Tage mit allem möglichen Zeugs eindecken.
Noch schnell vollgetankt und ab in Richtung Süden zum Lake Oanob Resort, das nur knapp 80 km von Windhoek entfernt liegt und wir uns für die 1. Nacht ausgesucht haben.
Wir haben den schönen Campingplatz am See für uns alleine, organisieren unsere Sachen und die Ausrüstung und halten es heute Abend nicht ganz so lange aus, trotz Lagefeuer ist es doch schnell empfindlich kalt geworden.





















































































