Ela675Themenstarter357 Beiträge · seit 200609. Juni 2006 · #1
Hallo Zusammen
Ich bin ein kleiner Angsthase und habe Namibia und Südafrika über einen Reiseveranstalter gebucht. Ich hab gesagt, was ich will und er hat alles vorgebucht inkl. Flug und Mietwagen.
Nächstes Jahr im Mai/Juni möchten wir nach Botswana. Das Angebot übersteigt leider die 5000 Euro und das ist mir wahrlich zu viel.
Ich hab schon so ne ungefähre Planung, wie unsere Reise aussehen soll. Vielleicht könnt Ihr mir empfehlen, wo man was günstig buchen kann, auch wenn das Englisch nicht soooo gut ist.
Ich denke, wir brauchen einen Allradwagen ? Ich muss nicht immer in Lodges gehen. Es kann auch mal ein Campingplatz sein, wenn man auf dem Auto z.B. ein Dachzelt hat. Wobei wir davon keine Ahnung haben.
Wir möchten gerne von Windhoek aus starten und die erste Nacht dort in der Harnas Farm übernachten. Dann weiter nach Botswana. Ich vermute, wir müssten in Maun übernachten ? Dann soll es ins Okavango Delta gehen. Eventuell 2 Nächte ? Da müsste es ein Buschcamp geben im Moremi Wildlife reserve, die Game Drives inklusive haben. Dann eine Nacht in Nata und weiter zum Chobe für 2 Nächte. Von dort aus möchten wir auch eine Tagestour zu den Vic Fällen machen. Manche Unterkünfte bieten ja so was an.
Dann soll es für 1 Nacht in den Mudumu NP gehen und von dort über den Caprivi-Streifen (1 Nacht) zum Waterberg (2 Nächte). Dann zurück nach Windhoek. Da wollen wir wohl wieder ins Tamboti Guesthouse, wie dieses mal.
Welche Fluggesellschaft nimmt am besten ? Air Namibia ?
Welchen Mietwagen würdet Ihr empfehlen ?
Wir können leider nur 14-16 Tage, aber normal müsste es reichen.
Sorry, dass ich jetzt so furchtbar viel frage. Ich hoffe, Ihr könnt mir helfen.
Wenn ihr euch schon nicht alleine durch Südafrika und Namibia fahren traut seid ihr in Botswana total falsch! Während beide Länder tourisch in den Parks bestens erschlossen sind, ist in Botswana Wildnis pur angesagt.
Die Jahreszeit für Nata ist die Falsche. Ihr müsst dann schon ein paar Monate früher kommen.
Überlegt es euch noch einmal ob ihr es nicht doch lieber organisiert machen wollt. www.karawane.de z. B. hat tolle Angebote. Solltest du dich dennoch für das Selbstfahren in Botswana entscheiden - helfe ich dir gerne weiter!
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
Ela675Themenstarter357 Beiträge · seit 200609. Juni 2006 · #3
Danke schon mal für die Antwort. Aber es geht nicht ums alleine fahren, sondern um die eigene Planung !
Wir hatten in Südafrika und Namibia auch eine Selbstfahrertour. Nur das ganze organisatorische (Unterkünfte, Flüge und Auto mieten) hat das Unternehmen für uns gemacht.
Karawane hab ich schon angeschrieben, warte noch auf Antwort.
Wenn es nur um die Organisation geht ist das sicherlich kein Problem. Dennoch müsst ihr die Parks selber reservieren. Die meisten Unterkünfte sind Campingplätze. Diese sind allerdings nicht eingezäunt (nur zur Vorwarnung!)
Also wie gesagt, Nata könnt ihr um diese Jahreszeit vergessen
-) windhoek ankunft - Fahrt Richtung Maun nach Autoübernahme -) Fahrt nach Maun (z.B: Sedia Hotel) -) Fahrt zum Moremi N.P. -) Moremi N.P. -) Moremi N.P. - Fahrt nach Chobe N.P. - Savuti -) Savuti -) Fahrt nach Kasane (.z.B. Chobe Safari Lodge) -) Vic Falls -) Kasane - Katima - Modumu N.P. -) Modumu N.P. weiter mit Namibia Spezialisten ...
Ihr kommt gut mit einem HILUX ohne Campingausstattung aus bei obigen Schlafmöglichkeiten. Botswana ist defintiv sandiger als Namibia und Südafrika. Deshalb kann es euch passieren, dass ich euch einmal festfahren werdet. Ein Auto mit Long Distance Tank (~120l) reicht aus und ihr werdet - da ihr selber nciht auf game drives gehen werdet - gut damit zurechtkommen.
Hallo Ela, was Ihr vorhabt, ist schon eine recht anspruchsvolle Tour - auch finanziell, denn Botswana ist nun mal seeeehr teuer. Gut - Ihr wollt mitunter auch Campen - aber damit habt Ihr, wie Du schilderst, bisher keine Erfahrung. Dass Ihr es trotzdem versuchen wollt, spricht für Euren Unternehmungsfreude, ist aber nicht ohne Risiko - für die Reisestimmung. Deshalb: geht mal bei Eurer finanziellen Planung davon aus, dass Ihr häufiger dann doch auf Lodges o.ä. ausweichen werdet.Dafür könnt Ihr beim Auto etwas sparen: 4x4 ist zu der Jahreszeit ganz bestimmt nicht erforderlich, zumal ich Deinem "Vorspann" entnehme, dass Ihr nun nicht gerade auf pures Abenteuer eingestellt seid, d.h. vermutlich die üblichen Straßen und nicht das unberührte Gelände bevorzugt. 4x4 wäre dagegen sehr hilfreich für Gamedrives im Delta - aber da würde ich doch eher zu geführten Touren raten. Ihr habt mehr davon. Dass Eure erste Station nach Windhoek Harnas sein soll, würde ich überdenken: Harnas steht nicht gerade in einem besonders guten Ruf, obwohl auch dort die Meinungen auseinandergehen; soll inzwischen zur reinen Geschäftemacherei abgeglitten sein. Zudem liegt Harnas ziemlich weit ab von Eurer Route - Windhoek-Grenze schafft man eigentlich bequem in 4 Stunden - Windhoek - Harnas dagegen soll mindestens 6 Std. dauern.Man kann Windhoek-Maun in einem Tag schaffen, aber wenn Ihr Zwischenstation einlegen wollt, dann würde ich mir etwas kurz vor der Grenze suchen. Ob sich Euer Abstecher nach Nata und Umgebung lohnt, weiß ich noch nicht - wir werden in diesem Jahr erstmals dorthin fahren. Auf jeden Fall ist auch Nata ein bisschen abseits, wenn Ihr anschließend zum Chobe wollt. Um zuviel Fahrerei zu vermeiden, würde ich daher Nata auch streichen. Denn die weitere Tour durch den gesamten Caprivi ist ja auch schon recht anspruchsvoll - auch zeitlich. Aber bestimmt schön ( wir werden das in diesem Jahr auch noch machen ). Wenn Ihr Eure Wünsche zu einer Reise zusammengestellt und untereinander verabschiedet habt, dann könnt Ihr doch einen ortsansässigen Veranstalter bitten, die Tour für Euch zu buchen. Dann ist alles in einer Hand und Ihr müsst Euch nicht mit allen möglichen Anbietern und Lodges herumschlagen. Gruß Joli
Chrigu7'272 Beiträge · seit 200611. Juni 2006 · #6
hallo ela
so teuer wie joli es hier darstellt ist botswana gar nicht, jedenfalls als camper. ein vergleich den ich gemacht habe überrascht wahrscheinlich.
wir reisen zu zweit und bezahlen im etosha np pro tag inkl. camping 400 N$ (80/person np gebühren und 240 fürs campieren). im moremi np bezahlen wir 310 pula (120/person np gepühren, 30/P camping, 10/P für das fahrzeug). umgerechnet auf schweizer franken macht das 74.88 für namibia zu 68.05 für botswana. diese gebühren haben wir genau so im letzten okt. /nov. bezahlt.
von mir aus gesehen, reicht die zeit nicht um eure gesammte tour zu machen. ihr habt sonst sehr viele fahrtage drin. dann kommt ihr abends ans ziel und am nächsten morgen schon wieder weiter. das angepeilte ziel könnt ihr so nicht geniessen.
als erstes würde ich mir überlegen ob windhoek der geeignete startpunkt ist. ihr könnt auch ab johannesburg fahren, die fahrzeugmiete ist da auch billiger. andererseits könnt ihr auch direkt nach maun fliegen und spart dadurch zwei anreisetage. von maun aus könnt ihr z.B. in den moremi np, weiter in den chobe (z.B. savuti und linyanti) bis nach kasane. von da auf macht ihr eine geführte tour zu den vic falls. von kasane aus könnt ihr via nata zu den salzpfannen und zurück nach maun.
für die parks braucht ihr zwingend ein 4x4 fahrzeug. ich bin sowieso ein grosser fan des dachzelt, es kann aber gut sein, dass das nicht für alle passt.
überlegt euch doch den ganzen plan noch einmal.
liebe grüsse chrigu
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für Erstreisende ist Chrigu's Vorschlag der einzig richtige.Auch ich kann nur jedem empfehlen, zu erst einmal den "Milky Way" zu fahren. Aus Sicherheitsgründen würde ich allerdings über Windhoek reisen, ob dann weiter nach Maun per Flug oder per 4x4 ist eigentlich nur eine Zeitfrage.Allerdings ist der Flug nach Maun relativ teuer! In Botswana dann zunächst in den Moremi zur 3.Brücke.Von dort aus kann man überall hinfahren: North Gate,Xaxanaxa,Boma Island, Santuwani, Gomoti, etc. Dann Savuti. Von dort ist auch Linyantials Tagestour gut zu erreichen, evtl. auch bei der Weiterfahrt zum Chobe. Ich habe allerdings immer den Weg über Nogaatsa vorgezogen, etwas weiter, aber reizvoller. Es sei denn, der Chobe hat Hochwasser, dann gibt es einen Wahnsinsblick von Kachikauo aus. Am Chobe dann Ihaha. Und auf eigener Achse dann nach Livingston, entweder über die neue Brücke oder etwas abenteuerlicher mit der Kazungula-Fähre. Klar mit Lodge-Transfer ist alles viel einfacher, aber man fährt doch nicht in den Busch, um alles vorgekaut zu bekommen. Ob ich bei der 1.Reise durch die Pfannen fahren würde, würde ich mir doch überlegen. Klar, wenn es lange genug trocken war, und es schon Fahrspuren gibt, dann geht das sicher. Aber einen Eindruck wie es auf der Magkadigkgadi-Pfanne aussieht, bekommt man schon in der Nxai-Pan bei Baines-Baobabs(Tagestour von Maun) Was jeweils machbar ist, erfährt man am besten abends an den Bars 🙂 Z.B. Croc Camp, Okavango-River-Lodge, weniger im Audi Camp oder im Sedia Hotel, Power Staion, Riley's, Sport's Bar.Wo viele Safariwagen vor der Tür stehen, sind die meisten Information drin!
wenn ihr von Windhoek starten wollt,würde ich mir als erstes überlegen, ob ich in Botswana campn will oder nicht.Es macht keinen Sinn,einen teuren Camper mit Dachzelt zu nehmen,wnn man "mal " campen will. Ich würde von Windhoek mit einem Caper +Dachzelt ( kostet ca. 140 € inkl. Vollvers.pro Tag ) Richtung Maun fahren,unterwegs 1x übernachten,dann in Maun Bevorratung mit Benzin,Lebensmittel etc.und dann könntet ihr in der 2. Nacht schon im Delta sein.Dort einen Campingplatz reservieren - am Besten jetzt schon! -und mindestens 3 Nächte bleiben. Die Gamedrives könnt ihr selbst machen,viele andere trauen sich das auch. Wir selbst machen das im Juli auch so zum ersten mal.Es ist Trockenzeit und die Pisten sollten gut befahrbei sein-im Juli,Mai etwas schwieriger. Von Moremi könnt ihr dann Chobe fahren oder Linyanti und ebenfalls campen.Dann weiter nach Vic Falls.Zurück durch den Caprivi mehr als eine Nacht einplanen,mindestens 2. Nata weglassen. Bei dieser Route habt ihr genügend Zeit und seid auch preiswert dabei. Sollte das zu abenteuerlich sein,nehmt halt Lodges ,aber dann lohnt kein teurer Camper.
Gruss Heppes
Ela675Themenstarter357 Beiträge · seit 200620. Juni 2006 · #9
Puh - so langsam geb ich wohl meine Botswana-Pläne für 07 auf 😵
Selbstfahrer-Tour über unseren bisherigen Veranstalter inkl. Auto, Flug und Unterkünfte: 5.200 Euro. Karawane möchte schon 6.000 Euro für 2 Personen.
Selbst Angebote für Flug und Camper liegen schon bei über 3.000 Euro. Und da kommen dann ja noch die Parkgebühren und Lebensmittel dazu. Also auch nicht wirklich günstiger.
Fragen bei diversen Anbietern zu geführten Camping-Safari-Reisen: Reise pro Person ca. 1800 Euro, dann noch Flug.... Also wieder knappe 5000 Euro....
Echt zum Verzweifeln. Ich wusste ja, das Botswana teurer ist, aber sooooo teuer ?? 😮
Vielleicht geh ich nächstes doch nach Ostafrika....
TITimari64 Beiträge · seit 200620. Juni 2006 · #10
tja namibia / botswana ist wirklich teurer als andere ecken dieser welt. wir haben vor zwei jahren in südafrika ca. 2800 euro pro person für 3 1/2 wochen gebraucht, damit kommen wir dieses jahr in namibia weit nicht hin, alleine der mietwagen für 4 wochen kommt hier auf ca. 1500 euro pro person + flug 850 euro ... aber sparen kann ich wieder, wenn ich in good old germany meinem alltag fröhne. so muß jeder selber seine vorlieben festlegen, die einen brauchen einen stern auf der motorhaube, andere zehren lieber von erinnerung an den urlaub, das macht uns traveller glaube aus.
Botswana ist einfach teuer, es ist z.B. eine Frage der Landvergabe (i.d.R. Pacht) und/oder des Aufwands, eine Lodge zu bauen. Die Personalkosten sind auch höher, als in anderen Ländern des südlichen Afrika, es gibt Schulpflicht und eine gute medizinische Versorgung. Nicht ohne Grund und auch aufgrund der stabilen politischen Verhältnisse wird Botswana als die Schweiz Afrikas bezeichnet.
Nichtsdestotrotz: Natürlich ist ein im Landesinneren versiedendes Flussdelta mit nichts zu vergleichen - gar keine Frage. Die Frage, die ich mir stelle ist: Was will ich eigentlich sehen: Landschaft? Tiere? Die Punkte, die mich an BOT am meisten fasziniert haben, war der Tuli Block (kann man günstiger von RSA erreichen) mit seinem atemberaubenden Tierreichtum und natürlich die nördlichen Regionen Savuti, Chobe etc.. Die wirst aber nicht unbedingt ein anderes "Erleben" haben, als wenn Du (günstiger) im Caprivistreifen unterwegs bist, wo Du auch viele Tiere sehen wirst. Die Pfannen - wir waren im Juni da und es hat geregnet. Fand ich jetzt nicht soooooo prickelnd.
Joli hat neulich geschrieben, dass das Preis- /Leistungsverhältnis in BOT mittlerweile nicht mehr stimmig ist, wenn es das überhaupt je war. Über den Preis steuert man die Anzahl der Touristen, die kommen. Das ist auch klar. Es sollte sich jeder überlegen, ob ihm das Wert ist.....
Gruss A/T
AUCH DIE LAENGSTE REISE BEGINNT MIT DEM ERSTEN SCHRITT...(chinesisches Sprichwort)
Namibia-die Perle Afrikas
schaut doch einfach mal nach einem Mietwagen-Angebot und einem Flug bevor ihr alles zusammen bucht als Selbstfahrertour. Kann ich nur empfehlen. Wir zahlen rund 1500€ für 4x4 mit Dachzelt und Flug (pro Person) für 3,5 Wochen.
Im Moment rechnen wir insgesamt mit ca. 2500€ pro Person. In Namibia sind wir im letzten Jahr in 4Wochen (inkl. 4x4) sogar mir weniger ausgekommen.
Du siehst, es geht also doch. Wobei ich auch sagen muss, ich bin nicht bereit 500€ in einer Lodge zu lassen. Da stimmt dann was nicht...
Viele Grüsse und nicht die Hoffnung aufgeben. Ende Juli kann ich Dir dann sagen wieviel wir wirklich gebraucht haben...
Aber Ostafrika ist auch nicht recht viel billiger! 13 Tage Kenia liegen auch bei 2500 Euro aufwaerts und Tansania ist nauch nicht recht viel billiger.
Beide Laender kannst du natuerlich auch als Selbstfahrer erleben (sehr unueblich!) und dabei richtig Geld lassen (Landrover / Tag 220 US$). Hinzu kommen die Parkgebuehren welche noch teurer sind als in Botswana.
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
Chrigu7'272 Beiträge · seit 200620. Juni 2006 · #14
die günstigste variante botswana zu besuchen dürfte mit einem overlander wie drifters ( http://www.drifters.co.za/index.asp?pgid=66 ) sein. kommt dies nicht in frage, würde ich von johannesburg aus ein 4x4 mit dachzelt nehmen. dadurch kannst du die tour zwischen botswana und südafrika aufteilen (tuliblock, limpoporegion, evtl. salzpfannen). das gibt sicher eine wunderschöne campingtour die auch nicht zu teuer wird.
chrigu
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Ela675Themenstarter357 Beiträge · seit 200620. Juni 2006 · #15
@Chrigu
Danke für den Link. Eine ähnliche Reise habe ich jetzt auch gefunden, von elefant-tours.de
Die Tour geht auch von Johannesburg über Nata - Makgadikgadi Pans - Maun - Okavango Delta - Moremi - Savuti - chobe - Vic Fälle - Nata - Johannesburg. Insgesamt 16 Tage Camping-Safari für 1496 Euro. Dann noch der Flug. Da hab ich dann auf jeden Fall ne 4 vorne stehen 😛
Eintritte sind auch alle dabei. Hört sich nicht schlecht an. Werd jetzt mal dort anrufen und mir nähere Infos zum Reiseablauf geben lassen.
Danke Euch allen für die vielen Tipps und Hilfestellungen !
Chrigu7'272 Beiträge · seit 200621. Juni 2006 · #16
@ela: die drifters-tour und die tour von elefant-tours sind wahrscheinlich die gleiche. durchgeführt wird die tour von drifters. es gibt etliche europäische veranstalter die touren von drifters oder anderen overlander anbieten.
chrigu
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Ela675Themenstarter357 Beiträge · seit 200621. Juni 2006 · #17
@chrigu
Jepp, die Tour ist auch von Drifters.
Werd mal drüber nachdenken. Wahrscheinlich starten wir dann ab Joburg und reisen 1 Tag früher an. Und Rückflug dann ab den Vic Fällen.
Mein Kopf und Geldbeutel sind schon am diskutieren.... 😉
Annette387 Beiträge · seit 200602. Juli 2006 · #18
Hallo Ela675,
wir werden nächstes Jahr voraussichtlich mehrere Touren mit unserem Landy durch Botswana machen. Haben schon letztes Jahr Leute mitgenommen und tun dies auch dieses Jahr wieder. Schau doch mal auf unsere Seiten. www.afrika-2005.de oder www.africa-wildtours.de
Annette387 Beiträge · seit 200602. Juli 2006 · #19
Hallo Ela,
bei 5000.- Euro muss ich eher schon an Luxussafari denken (bezogen auf den angepeilten Zeitraum). Wir werden nächstes Jahr auch wieder auf privater Basis Touren in das Gebiet machen. Da mein Mann wahrscheinlich auf Teilzeit geht, können wir sogar ein bißchen mehr als jetzt machen. Dieses und auch schon letztes Jahr haben wir Leute mit dabei (gehabt). Dabei übernehmen wir die ganze Planung und bauen aber die Wünsche der anderen, sofern sie nicht kurz vor Reisebeginn kommen, mit ein. Uns macht das Spaß sowas zu planen, wir kümmern uns um die Unterkünfte, Reservierungen, usw. Kochen und andere Dinge während der Reise ist dann aber gemeinsame Sache. Wir haben einen Allrad ab diesen Sommer in Namibia stehen, mit dem sind wir samt guter Zelte unterwegs. Das Auto macht uns unabhängig von den Straßenzuständen, d.h. wir kommen überall selbst hin und sind nicht auf teure Safaris angewiesen, weil wir die selber machen können (und solange bleiben können, wie es uns gefällt). Darüber hinaus machen wir aber geführte Geschichten, wo es sich wirklich lohnt (Bushwalks mit San, etc). Da lernt man was über Land und Leute. Wenn dich so eine gemeinsame Reise interessiert, kannst du dich ja mal melden. Für nächstes Jahr sind wir noch recht offen, was unsere Routen betrifft. Auf unserer website siehst du, was wir letztes Jahr gemacht haben und was wir dieses Jahr so machen. Gruß Annette