Route in 2 Wochen machbar?

11 Antworten · 4'007 Aufrufe · gestartet 01. März 2011 von Moehli
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Themenstarter43 Beiträge · seit 200801. März 2011 · #1
Hallo zusammen,

wir bräuchten ein paar Informationen von fachkundigen Südafrika-Reisenden 🙂 Wäre super, wenn uns jemand ein paar generelle Infos zu unseren Fragen geben könnte...

Aber zunächst etwas zu unseren Plänen:
Leider haben wir vermutlich nur 2 Wochen Urlaub zur Verfügung, würden aber dennoch gerne nach Südafrika reisen.
Reisezeit: Mitte-Ende Mai 2011
Unsere ganz grob geplante Route sieht folgendermaßen aus: Flug nach Johannesburg, von dort über die Panoramaroute in den Kruger NP, dann um Swaziland herum bis zum Hluhluwe-Imfolozi-NP, von dort nach Durban, ein bisschen das Meer genießen (evtl. Baden?) und über die Drakensberge zurück nach Johannesburg.

Vor 2,5 Jahren waren wir in Namibia mit einem Kia Picanto und (Boden-) Zelt unterwegs (Dachzelt bei einem Kia Picanto wäre auch etwas wacklig 😉 ). Das würden wir gerne wieder in dieser Art machen. Übernachtungen Vorbuchen ist prinzipiell nicht unser Ding (wird aber im Kruger vermutlich nicht anders gehen), uns reichen relativ einfache Campingplätze oder Gästefarmen, die einen Camp Ground dabei haben oder ähnliches.

So viel zu den generellen Reiseinfos. Nun zu unseren Fragen: 🙂
- Ist diese Reiseroute in ca. 13 Tagen machbar? Oder artet das letztlich in Stress aus? Und sitzt man am Ende nur im Auto?
- Für den Krüger NP würde ich ca. 3 Tage ansetzen, zu wenig?
- Reicht für diese Tour ein Auto wie der Kia Picanto (soweit ich gelesen habe: ja...)
- Wie ist es in Südafrika mit Vorbuchen bzw. spontan eine Übernachtung suchen? In Namibia konnten wir uns mit Reiseführer und der genialen Thomas-Richter-Camping-Liste morgens oder im Laufe des Tages für einen Platz entscheiden und diesen auch rechtzeitig erreichen, Plätze waren immer frei. Ist das in Südafrika im Mai auch so? Und ist das Preisniveau der Campingplätze mit denen in Namibia vergleichbar (umgerechnet zwischen 5 und 15 Euro p.P./Nacht)? Leider findet man über die Preise kaum Informationen im www.

Wir bräuchten wirklich nur allgemeine Tipps und Empfehlungen zu den genannten Fragen. Alles tiefgehendere wie z.B. besonders schöne Übernachtungsmöglichkeiten etc. werden wir dann im nächsten Schritt recherchieren bzw. hier erfragen, falls nötig 😁

Danke für eure Hilfe!

Viele Grüße, Daniel & Susi
915 Beiträge · seit 201001. März 2011 · #2
Hallo Daniel und Susi,
machbar ist vieles und rein fahrtechnisch gesehen ist Eure Tour sicher irgendwie zu bewältigen. Ob Euch das zufriedenstellen kann, ist eine andere Frage. Ich glaube, Ihr unterschätzt da die Fahrstrecken.
Aus Eurer Anfrage ist nicht so recht zu entnehmen, wo eigentlich Eure Hauptinteressen liegen !?

Bei der kurzen zur Verfügung stehenden Zeit würde ich mich höchstens auf den Bereich Panoramaroute, mittlerer/südlicher Krügerpark, Swaziland, Hhluhluwe, St.Lucia/Sodwana beschränken.
Falls in der von Euch gewählten Zeit keine Ferien sind, halte ich aus eigener Erfahrung eine Vorbuchung (besonders außerhalb der bekannten Parks) nicht für erforderlich.
Ja, 3 Tage Krüger ist wirklich kurz. Habt Ihr Euch schon mal damit befasst, wie groß der ist !? Im Grunde könntet Ihr Euren ganzen Urlaub da und an der Panoramaroute verbringen. Wenn ich für mich zu entscheiden hätte, würde ich das auch so machen !!!
Wie gesagt, ohne Eure Interessen zu kennen ist es für mich schwer einen sinnvollen Rat zu geben.
Ich kenne jetzt den Kia Picanto nicht, es sind jedoch alle in Frage stehenden Straßen meines Erachtens auch mit kleineren Wagen i.d.R.problemlos zu fahren, zumal wenn Ihr mit einem solchen Fahrzeug schon in NAM unterwegs gewesen seid, wie ich gerade sehe.

Soviel mal für's Erste.
Gruß Günter
REISEBERICHT NAMIBIA 2010: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/171342-3-wochen-nambia-ein-kurzbericht-mit-bildern.html#171342 REISEBERICHT SÜDAFRIKA 2013: http://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/280789-elefanten-satt-und-kein-rhino.html
zuletzt bearbeitet 01. März 2011
545 Beiträge · seit 200601. März 2011 · #3
Hallo Moehli,

ich unterstelle mal, du kommst mit einem Nachtflug in Johannesburg an und ihr startet am ersten Tag Richtung Panorama Route.

Dann würde ich mit folgenden Fahrtagen Kalkulieren:

Flughafen - Panorama Route
- 1. Fahrtag (5-6 Std.)

KNP - Hluhluwe
- 2. Fahrtag (6-8 Std.)

Hluhluwe - Durban
- 3. Fahrtag (4-6 Std.)

Durban - Drakensberge
- 4. Fahrtag (4-6Std.)

Drakensberge - Flughafen
- 5. Fahrtag (3-5 Std.)

Bei zwei Tagen Safari im KTP und wenn ihr zwei Nächte im Hluhluwe bleibt nochmal ein Tag Safari, kommen nochmal mindesten drei Tage im Auto dazu.

Das sind mindestens acht Tage (überwiegend) im Auto, bei dreizehn Tagen in ZA, ich glaube nur du selbst kannst realistisch Beurteilen ob dir das angemessen erscheint oder doch zuviel "Auto" ist.

Ich persönlich würde den Schlenker über Durben weglassen!

Einträchtliche Grüße
8'054 Beiträge · seit 200801. März 2011 · #4
Hallo Daniel und Susi,

Machbar wäre es schon! 😎

Dein Plan würde wie folgt aussehen:

Tag 1 : Ankunft Joburg, Autoübernahme und Weiterfahrt Dullstroom
Tag 2 : Dullstroom - Forever Resort Blyde River
Tag 3 : Forever Resort Blyde River - Hoedspruit - Phalaborwa Gate - Letaba Camp
Tag 4 : Letaba - Lower Sabie Camp
Tag 5 : Lower Sabie Camp
Tag 6 : Lower Sabie - Crocodile Bridge - Hlane Royal NP (Swaziland)
Tag 7 : Hlane Royal NP - Sta Lucia
Tag 8 : Sta Lucia Cape Vidal
Tag 9 : Cape Vidal - Hluhluwe NP
Tag 10: Hluhluwe NP
Tag 11: Hluhluwe NP - Royal Natal NP
Tag 12: Royal Natal NP
Tag 13: Royal Natal NP - Joburg

Du musst selber entscheiden ob Du dieses Programm hinnehmen willst. Ich selber würde Etwas streichen.
Mit einem kleinen Wagen sollte es kein Problem sein!

Da Du nicht viel Zeit an Ort und Stelle hast würde ich alles vorbuchen. Deine Zeit brauchst Du schon für deine Route.

Es grüsst
Annick
Südafrika 2014 http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/281763-miam-miam-und-mamamia.html Namibia 2014 [http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/283810/-die-frenchies-in-namibia.html] Tansania 2015 [http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285247-tansania-auf-jeden-fall-wieder.html] Uganda/Ruanda 2015 {http://namibia-forum.ch/forum/160-diverses/286948-uga,html} Tanzania 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/288428-rei,html} Südafrika/Simbabwe 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/290185.html} Südafrika Garden Road 2018 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/295032-the-garden-road-ein-bisschen-anders.html Malawi 2018{http://namibia-forum.ch/forum/154-diverses/296097-reisebericht-malawi-august-2018.html}
956 Beiträge · seit 200901. März 2011 · #5
Hallo ihr Beiden!

Wie die anderen FoMis schon gesagt haben, es ist machbar, aber... Eine sinnvolle Alternative wäre wohl, wenn ihr in Johannesburg startet und in Durban abfliegt (oder umgekehrt). Ihr wollt ja campen und ob das im Mai in Drakensbergen so angenehm ist, halte ich für sehr zweifelhaft. Weder die zusätzlichen Flüge noch die Einwegmiete sind teuer, also eine echte Alternative. Mit dem kleinen Auto kommt ihr sicher zurecht und Campingplätze vorreservieren sollte in der Off-Season auch nicht unbedingt nötig sein. Als Alternative solltet ihr euch die Lage/Adressen der Backpacker-Unterkünfte rausschreiben, falls es sehr kalt bzw. nass wird.

Liebe Grüße aus Österreich,

Tanja
99 Beiträge · seit 201101. März 2011 · #6
Hallo ihr zwei

Wie bereits gesagt, es ist grundsätzlich machbar. Ich persönlich würde mir aber den Fahrstress sparen, es geht an die Nerven. Gabelflug oder Inlandflug sind gute Alternativen.
Ein PW ist auf jeden Fall ausreichend, da die Strassen in einem mehr oder weniger guten Zustand sind.
Streckenplanung finde ich gut. Allerdings würde ich durch Swaziland hindurch fahren und nicht aussen rum, ist schöner. Ausserdem finde ich die Grenzübergänge echt spannend 😎 Ich habe vor 2 Jahren die Hauptstrassen Entlang der Mozambiquanischen Grenze genommen.
Hluhluwe ist super, unbedingt mehr als einen Tag einplanen.

Gruss
osprey
"Reisen veredelt den Geist und räumt mit allen unseren Vorurteilen auf." Oscar Wilde
Themenstarter43 Beiträge · seit 200801. März 2011 · #7
Hallo,

vielen Dank für eure schnellen Antworten!
Die Rechnung mit insgesamt mindestens 8 Fahrtagen von Eintracht überzeugt uns, vielleicht sollten wir tatsächlich den Schlenker nach Durban und die Drakensberge weglassen.
Andererseits würden wir auch ganz gerne ans Meer und mal einen Tag den Strand genießen... Mal schauen was sich da noch machen lässt.

Mir ist schon klar, dass man locker 10 Tage im Krüger NP verbringen kann, aber wir wollen nicht nur Tiere sehen, sondern auch noch so ein bisschen von Land und Leuten. Prinzipiell wandern wir ganz gerne, daher hab ich auch die Drakensberge mit in die Route aufgenommen.
Der (leider viel zu kurze) Urlaub soll daher eine Mischung sein zwischen Tierbeobachtungen, evtl etwas Outdoor-Aktivität, Möglichkeiten auch mal etwas Kultur mitzubekommen und die Landschaft und Natur im Allgemeinen (unabhängig von Tieren) zu genießen.
Daher haben wir auch bewusst nur ~3 Tage für den Krüger angesetzt (+ die Tage im Hluhluwe-NP, dann sind das ja mindestens 5 Tage Tiere, Tiere, Tiere 🙂 )

Grüße, Daniel und Susi
2'167 Beiträge · seit 200902. März 2011 · #8
Hallo Susi und Daniel,

Meer und Strand koennt ihr auch in St.Lucia sowie auch in Cape Vidal geniessen - dazu braucht ihr nicht nach Durban!

Hier der Strand in St.Lucia:



Die Felskueste bei Mission Rocks im Mfabeni Park:



und der Pfad vom Zeltplatz in Cape Vidal an den Strand:



Gruss aus Sodwana
Maddy
Reiseberichte: Camping Tour Northern Namibia, August 2010 Dlinza Forest, Eshowe, KZN, South Africa Die erste Reise - Loggerhead Camping trip 2020: KNP-Mapungubwe-Magoebaskloof-Mt.Sheba
Themenstarter43 Beiträge · seit 200814. März 2011 · #9
Hallo,

danke nochmal für den Hinweis mit St. Lucia und Cape Vidal, was sich sehr gut anhört und auch die Bilder sehen sehr einladend aus.
Jetzt hab ich aber gerade gesehen, dass eine Übernachtung auf einer Camp Site 400 Rand kostet (www.kznwildlife.com/index.php?/Cape-Vidal-Prices-and-Bookings-2009-/2010.html). Das finde ich schon einen stolzen Preis für einen mehr oder weniger normalen Campingplatz. Oder lese ich die Tabelle im Link falsch? Gibt es noch etwas günstigeres in der Gegend bzw. lohnt sich der doch sehr hohe Preis im Vergleich zur Leistung?

Danke und viele Grüße, Daniel
Themenstarter43 Beiträge · seit 200814. März 2011 · #10
Hallo zusammen,

ANNICK schrieb:
Dein Plan würde wie folgt aussehen:

Tag 1 : Ankunft Joburg, Autoübernahme und Weiterfahrt Dullstroom
Tag 2 : Dullstroom - Forever Resort Blyde River
Tag 3 : Forever Resort Blyde River - Hoedspruit - Phalaborwa Gate - Letaba Camp
Tag 4 : Letaba - Lower Sabie Camp
Tag 5 : Lower Sabie Camp
Tag 6 : Lower Sabie - Crocodile Bridge - Hlane Royal NP (Swaziland)
Tag 7 : Hlane Royal NP - Sta Lucia
Tag 8 : Sta Lucia Cape Vidal
Tag 9 : Cape Vidal - Hluhluwe NP
Tag 10: Hluhluwe NP
Tag 11: Hluhluwe NP - Royal Natal NP
Tag 12: Royal Natal NP
Tag 13: Royal Natal NP - Joburg

Wir haben unsere Route nun nochmal überarbeitet und kommen zu folgendem Plan:

1. Tag: Ankunft in Jo'burg und Fahrt zum Forever Resort Blyde River o.ä.
2. Tag: Panoramaroute, Übernachtung Forever Resort Blyde River??
3. Tag: Fahrt in den KNP, Übernachtung KNP
4. Tag: KNP
5. Tag: KNP
6. Tag: KNP nach Swaziland (Hlwane, Malolotja oder Mlilwane)
7. Tag: Swaziland - St. Lucia
8. Tag: St. Lucia (inkl. wetland Park), evtl. weiter nach Cape Vidal
9. Tag: St. Lucia - Hluhluwe NP
10. Tag: Hluhluwe NP
11. Tag: Hluhluwe NP - Royal Natal NP
12. Tag: Royal Natal NP/Drakensberge
13. Tag: Royal Natal NP/Drakensberge
14. Tag: Drakensberge - Johannesburg Flughafen

Fahrtage haben wir somit 7 plus die Safaritage, aber das ist für uns in Ordnung. Der Weg ist ja unter anderem das Ziel 🙂 Und bei schönen Landschaften finde ich fahren gar nicht so schlimm...

Nun zu unseren Fragen 😐

- Ein Tag bleibt noch übrig. Wo würdet ihr diesen unterbringen? 2 Nächte St. Lucia und dann noch eine zusätzliche Nacht Cape Vidal?

- Welche der drei genannten Möglichkeiten empfiehlt sich in Swaziland? Oder etwas ganz anderes?

- Da wir in den Drakensbergen gerne wandern möchten, stellt sich die Frage, ob es sich lohnt die komplette Tour genau anders herum zu fahren, um schon früher in den Drakensbergen zu sein (Reisezeit Mitte bis Ende Mai)?

(Nochmals zu unseren Interessen: Tiere, Wandern, Landschaften, wenigstens 1-2 Tage am Meer relaxen und das Leben genießen, auf Großstädte können wir gut verzichten, Kultur wäre sicher interessant, aber mich schreckt dieses "ich besuche ein armes afrikanisches Dorf mit ihren alten Traditionen" (wie bei den Himba) immer etwas ab).

Wäre super, wenn ihr nochmals eure Meinungen zur Route geben könntet, Tipps zu den Fragen habt und gleichzeitig nicht mit Verbesserungsvorschlägen spart 😉

Viele Grüße und Danke euch allen!
Susi & Daniel
2'167 Beiträge · seit 200918. März 2011 · #11
Hallo Susi & Daniel,
Jetzt hab ich aber gerade gesehen, dass eine Übernachtung auf einer Camp Site 400 Rand kostet (www.kznwildlife.com/index.php?/Cape-Vida...ings-2009-/2010.html). Das finde ich schon einen stolzen Preis für einen mehr oder weniger normalen Campingplatz. Oder lese ich die Tabelle im Link falsch? Gibt es noch etwas günstigeres in der Gegend bzw. lohnt sich der doch sehr hohe Preis im Vergleich zur Leistung?
Ui, die spinnen ja! Nein, fuer 2 Personen wuerde ich dort auch nicht R400 bezahlen, ist zwar schoen mitten im Wald gelegen, aber so besonders sind die nun auch wieder nicht. Ausserdem scheinen einige davon zu klein zu sein um ein 4-Personen camp zu fassen. Vielleicht willst mal nachfragen, ob dieser Preis wirklich stimmt, oder ob das ein Druckfehler ist? Als wir dort waren (ist nun 2 Jahre her) haben wir noch pro Person bezahlt, nicht pro camp site.

Cape Vidal kann aber auch sehr gut von St.Lucia aus als Tagesbesucher befahren werden, so gross ist der Mfabeni Park nicht.

Die Route sieht gut aus, nur der erste Tag koennte ein bisschen knapp werden. Wann kommt ihr in Joburg an? Da ihr ja sicher noch einkaufen muesst, wuerde ich am ersten Tag nur bis Dullstroom oder Lydenburg fahren, und unterwegs entweder in eMalahleni (Witbank) oder in Lydenburg einkaufen. Am naechsten Tag habt ihr dann schoen Zeit, euch alles von Long Tom Pass, MacMac Falls ueber Sabie, Graskop, God's Window zu Bourke's Luck Potholes anzuschauen. Uebernachtung dann im Forever Resort Blyde River.
Dann von dort weiter ueber den Abel Erasmus Pass und Phalaborwa nach Letaba.

Viel Spass noch bei der Planung!

Gruss aus Sodwana
Maddy
Reiseberichte: Camping Tour Northern Namibia, August 2010 Dlinza Forest, Eshowe, KZN, South Africa Die erste Reise - Loggerhead Camping trip 2020: KNP-Mapungubwe-Magoebaskloof-Mt.Sheba
Themenstarter43 Beiträge · seit 200820. März 2011 · #12
maddy schrieb:
Die Route sieht gut aus, nur der erste Tag koennte ein bisschen knapp werden. Wann kommt ihr in Joburg an?
Hallo maddy,

vielen Dank für die Auskunft!
wir werden um 9.15 in Jo'burg ankommen. Gepäck haben wir dann so gegen 10 Uhr, Mietwagen 10.30, so dass wir spätestens um 11 Uhr abfahren können, wenn alles klappt. Einkaufen müssen wir nur wenig, das wird in einer Pause in 30 Minuten erledigt sein.
Laut Googlemaps braucht man vom Flughafen zum Forever Resort Blyde River 5 Stunden, ist das realistisch?

Cape Vidal haben wir übrigens vorerst gestrichen und wir werden nur einen Tagesausflug dorthin machen...

Grüße, Daniel