Krüger NP

26 Antworten · 7'110 Aufrufe · gestartet 25. Dez. 2009 von Lampropeltis
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Themenstarter134 Beiträge · seit 200625. Dez. 2009 · #1
Hi,
hat schon mal jemand 2Wochen Krüger von Nord nach Süd gemacht?
Da ich vor kurzem im KTP war und mir eine WildCard geholt habe und diese ja noch ein Jahr gültig ist, bietet sich ein weiterer Aufenthalt in RSA an.
Ich dächte jetzt als Reisezeit April oder Mai. Von Jo´burg würde ich dann zum Punda Maria Gate fahren. Ich dachte an eine Übernachtung auf dem Weg dorthin, weiss aber noch nicht wo! Irgendein Tipp?!
Tendenziell will ich im Park eher Zelten. Da das ja nur in bestimmten Camps geht. Habt Ihr eine Sinnvolle Abfolge/Dauer für die Übernachtungen im Park.
Ich war schon mal im Krüger und bin damals über das Orpen Gate in den Park und dann Richtung Süden, bin also nicht "ganz" ahnungslos..;-)

Gruss
Dirk
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zuletzt bearbeitet 21. Jan. 2010
2'732 Beiträge · seit 200625. Dez. 2009 · #2
Wenn du um diese Jahreszeit kommst kannst du eine Übernachtung im Nylsvley Conservancy (klick mich) einbauen. Wir waren heuer dort - war aber die falsche Jahreszeit. Gerade gegen Ende des Sommers soll es dort toll sein. Wir haben wenig Tiere, dafür aber doch sehr viele Vögel gesehen. Das Conservancy liegt in der Nähe von Mookgophong und ist preislich auch recht günstig.

Weiter im Norden bietet sich das Tshipise Holiday Resort (klick mich) an. Die Unterkunft ist ca. 4 - 5 Autostunden von Johannesburg entfernt. Am nächsten Tag sind es dann 1,5 h in den Krügerpark.

Punda Maria als Camp im Norden finde ich weniger interssant. Viele Tiere haben wir hier bislang hier kaum gesehen.

Shingwedzi Restcamp hat es immer recht viele Elefanten.

Tsendze Rest Camp waren wir bislang noch nicht.

Shipandani Hide wird von Mopani Restcamp verwaltet und ist mit Sicherheit bei 2 Wochen im Park interessant. Einer der beiden Übernachtungshides.

Sable Dam Hide ist der zweite Übernachtungshide im Park. Ebenfalls sehr interssant und stärker frequentiert von den Tieren als Shipandani.

Letaba Restcamp liegt ebenfalls sehr interessant. Im Camp gibt es einige zahme Nyala und auch viele Vögel.

Balule Restcamp eines der "Rustic Camps" im Park und mein absoluter Favorit.

Satara Restcamp liegt in einer weiten offenen Gegend. Gerade hier gibt es mehrer Löwenrudel, da sich hier die größeren Herden des Parks aufhalten. Im Camp gibt es vor dem Restaurant viel Vögel und im Bereich des Pools ein kleine künstliche Insel mit sehr vielen Vögeln.

Skukuza Restcamp ist als Hauptcamp im Park wenig interessant aber gerade der Paradise Pool Hide in der Nähe ist sehr interessant und viele Stunden sind wir hier schon gesessen.

Lower SabieRestcamp auch hier sind viele Löwen und Nashörner zu finden.

Berg-En-DalRestcamp liegt zwar weit südlich ist aber Nashornland

Pretoriuskop Restcamp liegt etwas abseits des Mainstream, ist aber ebenfalls sehr interessant.

Wir sind heuer
-) Shingwedzi Restcamp (1Ü)
-) Letaba Restcamp (1Ü)
-) Balule (1Ü)
-) Satara (1Ü)
-) Lower Sabie (1Ü)
-) Skukza (2Ü)

Bei mehr Zeit würde ich

-) Shingwedzi Restcamp (1Ü)
-) Letaba Restcamp (2Ü)
-) Balule (2Ü)
-) Satara (2Ü)
-) Lower Sabie (2Ü)
-) Skukza (2Ü)

machen
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
Themenstarter134 Beiträge · seit 200625. Dez. 2009 · #3
Danke Andreas, is ja schon mal was 😄
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1'680 Beiträge · seit 200725. Dez. 2009 · #4
Hallo Dirk (Lamp) 😉 🙂

ich hab' schon mal 2 Wochen "nur" Kruger gemacht, allerdings nicht ganz von Nord nach Süd. Ich bin Phalaborwa rein, dann Shimuwini, Olifants, was Privates zwischendrin und an/abschliessend Biyamiti - war eine sehr schöne Tour 🤪

Was hälst du davon, direkt nach Nelspruit oder sogar Phalaborwa zu fliegen? - Nelspruit wäre günstiger, da dann keine Einwegmiete für den MW anfallen würde. Ich würde dann von Nelspruit die R40 hoch bis Phalaborwa, dort eine Zwischenübernachtung, im Phalaborwa Spar mit dem Notwendigsten eindecken und gleich morgens zur Gate-Öffnung in den Park und Richtung Punda Maria (vom Gate bis zum Camp sind 8h Fahrtzeit bei 25 km/h veranschlagt) und dann wie folgt:

3 N Punda Maria (für den Norden, auch Campsites)
2 N Shimuwini/Mopani
2 N Olifants/Balule (Campsites/Huts)
3 N Satara (Campsites, für die S100, Löwengebiet)
2 N Lower Sabie (Campsites)
2 Biyamiti/Berg-en-Dal (Campsites)
von da aus zurück zum Nelspruit Flughafen.

Shimuwini und Biyamiti sind kleinere Buschfeld Camps, also ohne Restaurant/Supermarkt, dafür mit wenigen Gästen 😉 Balule ist ein sogenanntes "Satelite - Camp" von Olifants ohne Elektrizität.

lG M@rie
lG und bleibt gesund! M@rie M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012 "Es kommt nicht darauf an, ob du gewinnst oder verlierst, es kommt nur darauf an nicht aufzugeben!" ~ "It always seems impossible until it is done." Nelson Mandela ~
241 Beiträge · seit 200626. Dez. 2009 · #5
Moin Dirk, wir waren 2004 im Kruger, einmal von Nord nach Süd. Ich fand es klasse.
Auf dem Weg nach Punda Maria haben wir in Haenertzburg bei Tzaneen übernachtet, es gab dort mehrere Möglichkeiten. War sehr schön.

Im Norden hat uns der Parfuri Picnic Place sehr gut gefallen. Dann waren wir in Mopani, liegt an einem Stausee, ist ein eher modernes Camp, man kann einen kleinen Walk im Camp machen, dort ist ein ausgeschilderter Lehrpfad, evtl. interessant, wenn man mit Kindern reist.
Dann waren wir in Olifants River, eines meiner Lieblingscamps, mit Ausblick auf den Fluss, aber kein Camping, glaube ich.
Sehr schön ist auch Tamboti, kleine Zelte mit Feldbetten, am Flussbett. Liegt bei Orpen Gate.


Viel Spaß beim Entscheiden 🙂

oskar
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zuletzt bearbeitet 26. Dez. 2009
Themenstarter134 Beiträge · seit 200626. Dez. 2009 · #6
Hi Oscar,
seid Ihr über Parfuri rein oder Punda?
Gruss
Dirk
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112 Beiträge · seit 200826. Dez. 2009 · #7
Hallo Dirk,

wir sind 2008 von Joburg aus bis zum Mapungubwe rauf.
Zwischenübernachtet haben wir in Makhado ( Louis Trichardt ) in Madia a Thavha, einer Farmlodge.
www.mountainfarmlodge.com
Dann sind wir für drei Tage in den Mapungubwe Np. Von da aus über das Pafurigate in den Krüger.
Im Krüger waren wir 12 Tage. Unsere erste Übernachtung war Punta Maria, dann sind wir über Shingwezi, Mopani, Letaba, Olifants, Satara bis Lower Sabie
Zu den Camps ist alles gesagt, Was ich nicht gesehen habe bei Andreas ist Mopani. Für mich ein Traumcamp.

Gruss
Hans-Juergen
1'678 Beiträge · seit 200727. Dez. 2009 · #8
Hallo Dirk,

wir waren schon öfter im Krüger NP. Heuer sind wir mit Zwischenstopp in Zvakanaka bei Makhado (www.zka.co.za) über das Punda Maria Gate rein. Die Strecke im Park am Luvuhu entlang bis Crooks’ Corner ist wegen dem Tierleben und der Vegetation am Fluss sehr schön.

Viele der Campsites in den großen Camps gefallen uns zum Übernachten inzwischen nicht mehr, weil sie oft so voll sind. Angenehmer zum Zelten sind die kleinen Camps, wie zum Beispiel Balule oder Tsendze. Und die kleinen Camps mit "Hütten" wie Sirheni oder Shimuwini sind zwar teurer, aber doch meist ihr Geld wert. Shimuwini hat uns gut gefallen, wegen Lage am Fluss und der überwältigenden Vogelwelt. Zudem ist die schöne Zufahrt am Letaba River entlang den Camp-Gästen vorbehalten. Klar ist das Olifants-Camp eines der schönsten. Der Sable Sleepover Hide ist inzwischen etwas heruntergekommen.

Auf unserer Wunschliste ganz oben steht noch einer der Wilderness Trails im Park, eine geführte Wanderung von 2 Tagen/3 Nächten (war diesmal leider schon ausgebucht).

Im Mai kann es abends/nachts beim Campen schon ganz schön frisch sein.

Viele Grüße
Beatrix
Südliches Afrika seit 1992: 49 Reisen, 1.369 Tage, 174.380 km, 493 Vogelarten
241 Beiträge · seit 200627. Dez. 2009 · #9
Moin, über Punda rein und da auch übernachtet.
Weitere Camps
Mopani
Letaba
Olifants
Tamboti
Lower Sabie

Gruss, oskar
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541 Beiträge · seit 200727. Dez. 2009 · #10
Hallo Dirk,

die besten Infos über den Kruger Park (Vegetation, , Hintergründe etc.) und die Camps stehen im "Prime Origins Guide to Exploring Kruger" von Brett Hilton-Barber & Proffesor Lee Berger (bei Amazon erhältlich).

@Oskar: ich würde entweder Olifants oder Lataba nehmen. Liegt m.E. zu nah beieinander.
Da Olifants zu meinen Lieblings-Camps gehört, stellt sich nicht die Frage, was ich bevorzugen würde 🤩
Camping ist in Olifants möglich.

Grüßle
Anja
Intelligent people discuss ideas. Fools discuss how people should behave. (Paulo Coelho)
1'678 Beiträge · seit 200727. Dez. 2009 · #11
Hallo Anja,

ich fürchte, Du täuscht Dich mit Olifants. Da ist kein Camping möglich. Balule ist das nächstgelegene Camp für Camping.

Gruß Beatrix
Südliches Afrika seit 1992: 49 Reisen, 1.369 Tage, 174.380 km, 493 Vogelarten
32 Beiträge · seit 200603. Jan. 2010 · #12
Hallo Dirk
auch ich schliesse mich den Vorschreibern an - 2 Wochen im Kruger zu verbringen ist kein Problem. Versuche unbedingt einen Wilderness Trail einzubinden. Dies war für uns ein absolutes Highlight. Das ganze ist kein Wandermarathon, wir wären gerne etwas längere Strecken gewandert, aber die Ranger sind äusserst informativ und man nimmt Rücksicht auf den Fitnesslevel der Teilnehmer.
Auch die Übernachtung in einem Birdhide, bes. bei Vollmond ist speziell. Man erhält Moskitonetze, Bettzeug und eine starke Taschenlampe am Gate und darf dann von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang zum Sound der nächtlichen Tierwelt(bei uns waren Löwen am brüllen) weit ab der Zivilisation ganz allein eine Nacht verbringen. Spitze!
Mapungubwe liegt praktisch am Weg und hat ein wunderbares Camp und einiges zu bieten.
Viel Spass bei der Planung
Ursi
Themenstarter134 Beiträge · seit 200604. Jan. 2010 · #13
@Ursi

Habt Ihr auf der Wanderung überhaupt was gesehen? Ich höre immer, dass man eher wenig sieht auf diesen Wanderungen, da die Tiere oft vor "Fussvolk" fliehen?!
Gruss
Dirk
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32 Beiträge · seit 200604. Jan. 2010 · #14
Hallo Dirk
es ist tatsächlich so, dass das Augenmerk mehr bei den kleineren Lebewesen, Vögeln und der Flora liegt. Wir waren im Kruger auf dem Nyalaland Trail, der v.a. für die landschaftl. Schönheiten (z.b. Baobabwald) und die Vogelwelt bekannt ist. Trails weiter südlich weisen eine deutliche dichtere Tierwelt auf und man sieht sicher mehr Tiere.
Wir hatten das Glück sogar ein Rudel Wildhunde und Hyänen zu sehen. Einmal hörten unsere Ranger bei einem Sundowner auf einem Aussichtspunkt ein Geräusch und führten uns zu einer grossen Herde Büffel, der Puls steigt bei einer "Auge-in Auge Begegnung" mit diesen mächtigen Tieren.
Für uns ist es einfach herrlich so eins zu sein mit der Natur, der Sternenhimmel über uns, das knisternde Lagerfeuer dazut Storys der informativen Ranger und dies alles weitab der Zivilisation oder eines lärmenden Camps.
Überlegt es Euch
Ursi [file/]
Gast04. Jan. 2010 · #15
Hallo Dirk,

wir waren im November mehr als 2 Wochen im Kruger,
kein Problem, ginge auch länger.

Im Sanparks Forum ist derzeit eine Frau,
die ein Jahr da verbringen will, sie ist bei Tag 250 und etwas,
einfach geil.

Für uns war Punda Maria das Highlight,
Elefanten unter einem Meter Abstand am Zaun,
Lions, Cheetas, Leopards, Nyalas, Roan,
von den Vögeln ganz zu schweigen
http://picasaweb.google.de/Meettheoceans/25Und261009#

Ich kann dir auch nur zu einem Trail raten, zu Fuss ist die Natur
ein ganz anderes Erlebnis.



Apropos Olifants und Balule, Balule ist die Campsite von Olifants,
genauso wie Tsendze die Campsite von Mopani ist.

Je nachdem, wann du in den Park gehst, reserviere immer von Tag zu Tag, nicht Wochen vorher, manch ein Camp hat in der Low Season Rentner Discounts, und nichts gegen Rentner, bin selbst eine, aber da wird es dann voll und eng, ganz zu schweigen von den Bettflaschen, die dann herumgetragen werden am Morgen. 🤪

Wir haben uns immer am Tag vorher auf der Sanpark Website schlau gemacht, ob etwas frei ist, denn macnh ein Rezeptionist sagt es wäre fully booked und Halb Tsendze ist z.B. noch frei. Ach ja und auf Tsendze bekommst du den Platz zugewiesen, was weniger schön ist, also erst mal einen Tag nehmen und weitersehen.

Im Süden sieht man je nach jahreszeit mehr oder weniger Tiere, generell ist das immer unterschiedlich, wir sahen an einem Tag 14 Rhinos http://picasaweb.google.de/Meettheoceans/03Und041109#

Auch Big Five in one day ist möglich http://picasaweb.google.de/Meettheoceans/05Und061109#



Für tolle Vogelbeobachtungen ist der Hide am Lake Panic bekannt, neben dem wohl einzigen unfenced Golfplatz in einem National park:
http://picasaweb.google.de/Meettheoceans/07Und081109#



Viele Grüße,

Beate

PS gebe dir Bescheid, sobald mein Reisebericht online ist
Themenstarter134 Beiträge · seit 200604. Jan. 2010 · #16
Hört sich doch alles schon ganz gut an. Ich hab noch keinen Flug und weiss immer noch nicht, ob ich im Mai oder doch schon im April hin soll. Ich will aber eigentlich auch keine Malariaprophylaxe machen, was dann wohl eher für Mai spräche!?
Was sagt Ihr dazu?
LG
Dirk
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2'167 Beiträge · seit 200905. Jan. 2010 · #17
Hallo Dirk,

Geh im May.
Halte dich weg von Ostern und den Schulferien (bis 11. April), sowie auch vom 27. April - 1. May (beides oeffentliche Feiertage).
Allerdings dann nicht mehr zu lange warten, vom 10 Juni an sind dann schon wieder Schulferien (World Cup!)

Anfang May scheint mir die beste Reisezeit fuer dich.

Gruss
Maddy
Reiseberichte: Camping Tour Northern Namibia, August 2010 Dlinza Forest, Eshowe, KZN, South Africa Die erste Reise - Loggerhead Camping trip 2020: KNP-Mapungubwe-Magoebaskloof-Mt.Sheba
Themenstarter134 Beiträge · seit 200605. Jan. 2010 · #18
Danke Maddy, dachte ich mir auch schon so.
Gruss
Dirk
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Themenstarter134 Beiträge · seit 200619. Jan. 2010 · #19
Ok, Flug und Wagen sind gebucht, ebenso die Unterkünfte im KP.

Die Abfolge würde jetzt folgendermaßen sein:

2-3Mai - Haenertzburg bei Tzaneen
3-4Mai - Punda Maria c
4-5Mai - Punda Maria c
5-6Mai - Shingwedzi c
6-7Mai - Mopani
7-8Mai - Shimuwini
8-9Mai - Olifants
9-10Mai - Balule c
10-11Mai - Satara
11-12Mai - Satara
12-13Mai - Tamboti
13-14Mai - Lower Sabie
14-15Mai - Lower Sabie
15-16Mai - Skukuza
16-17Mai - Berg-En-Dal
17-18Mai - Pretoriuskop

c = Camping

Uups, jetzt hab ich mich doch für mehr feste Unterkünfte entschieden. Unglaublich, da waren auch schon Campsites ausgebucht...:-)

In Haenertzburg lässt sich sicher was so finden!?
Wie lange braucht man ca. von Jo´burg bis nach Haenertzburg?
Wie lange muss ich rechnen, wenn mein Flieger landet (ca. 8:25Uhr)und ich endlich mit dem Auto losdüsen kann? Wenn alles läuft, dann hätte ich jetzt wenigstens 2h gedacht......
Ich müsste dann ja sicher gleich auf die N1. Ist das schon am Airport ausgeschildert? Weiss jetzt gerade nicht wo genau der Airport liegt!

Check in für Balule ist in Olifants?

Gibt es einen Gesamtplan aller Camps + der dortigen Einrichtungen auf der San-Park-Seite? Konnte sie gerade nicht finden. Mir gehts da mehr um die Info Shop/Restaurant-ja/nein....

Letzte ÜN ist ja jetzt Pretoriuskop. Wie lange sollte ich von hier nach Jo´burg einplanen? Muss den Wagen am 18. um 18Uhr wieder am Airport abgeben.

Es fallen mir sicher noch ein paar Fragen ein. Vielen Dank schon mal im Voraus!

Gruss
Dirk
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312 Beiträge · seit 200720. Jan. 2010 · #20
Hej Dirk,

da haste dir aber ein mächtiges Programm im Krueger ausgesucht, nicht schlecht.

Ich will mal versuchen ein paar deiner Fragen zu beantworten:

Wie lange braucht man ca. von Jo´burg bis nach Haenertzburg?

Vom Flughafen nach Tzaneen sind es ungefähr 400 Kilometer und du musst mit mindestens 5 Stunden fahrt rechnen. Ich würde sogar eher 6 Stunden planen, es wird viel gelasert auf der Strecke, rasen ist also eher nicht angesagt.

Ich denke in Tzaneen findest du ohne Probleme eine Unterkunft, du kannst ja auch mal bei www.roomsforafrica.com schauen.
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Wie lange muss ich rechnen, wenn mein Flieger landet (ca. 8:25Uhr)und ich endlich mit dem Auto losdüsen kann?

Es hängt stark davon ab wieviele Passagiere bei der Anreise anstehen. Das Einreiseverfahren wurde etwas optimiert, dauert also nicht mehr so lange. Wir haben im Dezember 09 für Einreise und Gepäck etwas weniger als 1 Stunde gebraucht.
Die Mietwagenfirmen sind auch nicht weit weg von der Ankunftshalle. 2 Stunden wird es nicht dauern!
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Ich müsste dann ja sicher gleich auf die N1. Ist das schon am Airport ausgeschildert? Weiss jetzt gerade nicht wo genau der Airport liegt!

Du musst dich Richtung Pretoria halten, das ist direkt ab Flughafen ausgeschildert, die N1 geht Richtung Pretoria.
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Check in für Balule ist in Olifants?

Du kannst entweder bei Olifants einchecken oder in Satara.
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Gibt es einen Gesamtplan aller Camps + der dortigen Einrichtungen auf der San-Park-Seite?

http://www.sanparks.org/parks/kruger/camps/default.php

Gehe zu "Jump to Camp", wähle das Camp und gehe dann auf "Activities & Facilities"
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Letzte ÜN ist ja jetzt Pretoriuskop. Wie lange sollte ich von hier nach Jo´burg einplanen?

Von Pretoriuskop nach Joburg Airport sind es ca. 390 Kilometer und du solltest auch da wieder 6 Stunden rechnen.

Soweit, meine Antworten, ich hoffe sie helfen dir.
Bei Fragen kannst du dich gerne melden, vielleicht kann ich dir ja noch was beantworten.

Viel Spass,

Thorsten
Bereiste Länder: Südafrika, Swaziland, Namibia, Botswana, Sambia, Zimbabwe, Madagaskar, Tanzania, Uganda, Liberia, Australien, Neuseeland, Borneo, Kambodscha, Indonesien, USA, Island