Nissan Camper 4x4 Einzelkabine und Stauraum

7 Antworten · 3'868 Aufrufe · gestartet 02. Aug. 2008 von Kapel
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Themenstarter9 Beiträge · seit 200802. Aug. 2008 ·
Hallo liebe "Berater",

wir reisen in 3 Wochen das erste Mal auf diese Art und ich weiß immer noch nicht, was am besten mitnehmen und verstauen im 4x4 Nissan, Einzelkabine: Rucksäche, große Taschen (evtl. alte Sporttaschen ?) oder weiche Koffer ? Verdrecken bzw. versanden die Taschen sehr ? Ist es üblich, den Koffer in der Station in Wdhk. zu lassen und die Klamotten umzupacken ?
Habt Ihr noch Tipps zum Auto,bzw. zur Ausstattung? Gibt es eine "Packliste"im Forum?

Viele liebe Grüße an alle,
Anita
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zuletzt bearbeitet 02. Aug. 2008
2'610 Beiträge · seit 200702. Aug. 2008 ·
Hallo Anita,

da gab es schon einmal eine große Diskussion hier im Forum - jeder schwört natürlich auf seine bevorzugten Art, alles zu transportieren: Koffer, Tasche usw.

Wir fahren jetzt schon zum 9. Mal mit einem Toyota Hilux, der ja eurem Nissan sehr ähnlich ist und wir bevorzugen Seesäcke und/oder große (weiche) Taschen.(wir haben allerdings den Doublecap mit einer kompletten Rückbank)
Für uns ist der Vorteil der, dass man die Seesäcke/Taschen, wenn man Schlafsäcke, Laken, Tupperdosen usw. ausgepackt hat, klein zusammenlegen kann und im hinteren Fußraum verstauen.
Bei der 1. Tour hatten wir Koffer mit und die lagen dann groß und unförmig hinten auf der Bank. Mussten jedes Mal herausgehieft werden, wenn man an die darunter liegenden Sachen wollte. Für uns seit dem : nie wieder Koffer!!!!
Unsere Kleidung kommt in eine große, weiche Tasche, die von oben geöffnet werden kann.

Grüße und eine schöne Tour
Jambotessy;)
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
2'772 Beiträge · seit 200602. Aug. 2008 ·
Hallo Anita,

alte Sporttaschen sind schon mal nicht schlecht. die verstauben hinten im Canopy sowieso. Aber ich habe dir ja schon mal geschrieben, wie man das ein wenig vermeiden kann...

Und zur Packliste... http://www.derfreed.de/reiseberichte/namibia/TippsTricks/packliste.htm
Carsten hat mal eine ins Forum gestellt.

LG
Barbara
Nimm dich vor Leuten in Acht, die damit angeben, wer sie sind. Ein Löwe wird dir nie sagen müssen, dass er ein Löwe ist. Fotobuch Caprivi/Botswana 2024: https://www.cewe-community.com/next/example/schwerpunkt-naturparadies-sambesi-region-und-botswana-69955 Fotobuch Kruger National Park 2025: https://www.cewe-community.com/next/example/kruger-national-park-november-2025-71278
573 Beiträge · seit 200702. Aug. 2008 ·
Wir haben beste Erfahrungen mit Aluminium-Safarikisten gemacht. Die sind absolut staubdicht und nahezu unzerstörbar.
Gibt es beispielsweise bei Därr:

www.daerr.de

Grüße, Kanzler
355 Beiträge · seit 200602. Aug. 2008 ·
Sieht zwar nicht toll aus, ist aber preiswert und funktioniert:
Bei Fahrten auf Gravelroad usw. Taschen in große Müllsäcke stecken und zubinden.
Ein Pack Müllbeutel nimmt nicht viel Platz weg und kann auch noch für vieles andere genutzt werden.
Könnte auch den Vorteil haben das beim Hineinsehen ins Auto weniger Begehrlichkeiten geweckt werden.

Viele Grüße
peter
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174 Beiträge · seit 200602. Aug. 2008 ·
Hallo Anita,

wir hatten uns letztes Jahr auch große Müllsäcke gekauft und die Reisetaschen etc. unterwegs in Müllsäcken verstaut. Sah zwar etwas "verwegen" aus, aber wie Peter schon schrieb, nicht wie etwas Wertvolles.

Liebe Grüße
Carmen
1'271 Beiträge · seit 200703. Aug. 2008 ·
Hallo,

kann da Peter und Carmen nur voll zustimmen. Mein Onkel hat uns auch letztes Jahr noch kurz vor der Reise empfohlen, unsere Sachen in Müllsäcken zu verstauen. Das war ein super Tipp und hat klasse funktioniert. Denn hinten im Canopy wird alles sehr staubig und die Müllsäcke verhindern das fast komplett. Es ist halt nur etwas umständlich, die Softbags immer abends aus den Säcken auszupacken und morgens wieder darin zu verstauen. Aber es war definitiv die Arbeit wert.

Schöne Grüße,

Nicole
Reisebericht Tansania 2010 Reisebericht Südafrika 2011 Reisebericht Uganda 2012 Reisebericht Kenia 2013