loeffelThemenstarter1’417 Beiträge · seit 201323. Juni 2022 ·
Montag 25. April: Teil 1 - Auf zur letzten Unterkunft
Die Überschrift verrät es: So langsam neigt sich unsere Reise dem Ende entgegen und wir müssen heute schon unsere letzte Unterkunft ansteuern. Vorher genießen wir aber ein ausgiebiges und sehr leckeres Frühstück, von dem mir vor allem das selbstgebackene Brot und die Vielzahl der zum Teil exotischen selbstgemachten Marmeladen als total lecker in Erinnerung geblieben sind 🙂 . Gut hat es uns hier gefallen, wie immer hätten wir länger bleiben wollen. Aber wie immer ist die Urlaubszeit begrenzt und man muss Prioritäten setzen. Hier haben wir noch die Gelegenheit für ein paar Gruppenfotos zusammen mit unserem „Biest“. Irgendwie hatte es sich während der ganzen Reise bislang nie ergeben. Hier können wir aber unseren Hilux vor einem attraktiven Hintergrund postieren und John erweist sich als engagierter Fotograf 🙂 .
Die letzte Unterkunft unserer Reise ist für die verbleibenden beiden Nächte die Frans Indongo Lodge. Beate und ich sind hier nach 2013 und 2014 bereits zum dritten Mal zu Gast. Damit dürfte klar sein, dass es uns hier besonders gut gefällt und die Lodge für uns einen gelungenen Abschluss unserer ganz speziellen Tour mit unseren Freunden bildet.
Tatsächlich sind die beiden von der Lodge sehr angetan und auch wir freuen uns über die Willkommens-Deko in unserer barrierefreien Nr. 7:
Den Rest des Tages verbringen wir mit dem Erkunden der Lodge, einigen Leckereien zwischendurch und der Planung unseres Aufenthaltes hier. Der heutige Gamedrive zum Sundowner ist gesetzt. Und morgen ? Beate und ich würden morgen gerne zum CCF fahren. Das ist ein netter Halbtagesausflug, und unser Besuch dort war 2013 und ist damit schon eine Ewigkeit her. Sabine winkt ab. Schon wieder rund 3 Stunden im Auto, nee nee, dafür kann sie sich für den letzten Urlaubstag nicht mehr begeistern. Und Geparden haben die beiden ja schon 2019 in Kenia/ Tansania reichlich gesehen. Lieber noch ein letztes Mal poolen und relaxen. Also gut. Auch Thomas verzichtet, er möchte Sabine nicht alleine in der Lodge lassen. So entscheiden wir Loeffels, morgen ohne die beiden zum CCF zu fahren und besorgen schon mal die Vouchers an der Rezeption.
Bis zum Gamedrive ist noch etwas Zeit, bis dahin entstehen noch ein paar Bilder von der Lodge:
herzlichen Dank für den fantastischen Bericht. Ich schwelge gerne in Erinnerungen.
Wir waren genau 2 Wochen später auf Dornhügel. Wir hatten das Zimmer Gecko - und die Bettwäsche am liebsten mitgenommen, einen wundervollen Farm Drive mit John, einen feuchtfröhlichen Abend mit den anderen Gästen (Südafrikaner) und ein tolle Frühstück. Im Nachhinein viel zu kurz, wie alle Stationen.
Wir haben einigen Überschneidungen. Vorher waren wir auch in der Divundu-Region (Riverdance Lodge) mit Game Drive in der Buffalo Core Area: Witzigerweise erkenne ich auf unseren Bildern einige Bäume eindeutig wieder bei Landschafts- und/oder Tieraufnahmen. So schön... #
Euer Reisebericht hat schöne Erinnerungen an unsere Reise 2019 geweckt. 🙂 Wir waren zwar mit einem 4x4 Camper unterwegs, aber waren auch sehr zufrieden mit diesen Unterkünften, die Ihr auch besucht hattet:
Onguma Bush Lodge Namushasha Lodge ( nur auf ein Bier, wir waren im Mavunje Camp 😉 ) Zambesi Mubala Camp ( nicht Lodge) Ndhovu Lodge
In allen dieser Camps konnten wir sämtliche Angebote wie Pools, Restaurants , Bootsfahrten, Morning Drives etc. nutzen, können sie nur weiter empfehlen! 😁
Gruß Doro
~ Africa is a feeling ~
loeffelThemenstarter1’417 Beiträge · seit 201324. Juni 2022 ·
@ Claudia: 🤩 🤩 🤩 🤩 . wie sagt man bei uns in der Kurpfalz: Die Hoor, die Hoor 😄 . Die Utensilien für speziell dieses "Hoor"styling nimmt aber im Koffer jede Menge Platz weg ... Astschere, Heckenschere ... 😗
@ Kerstin: feuchtfröhlicher Abend mit Südafrikanern - nach unserer Begegnung in der Zambezi Mubala Lodge glaube ich das sofort 😄 . Laut, aber nett ... 😗
PaintedDog schrieb: So schön... #
JAAAAAAAAAAA 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂
@ Doro: Ja, die Lodges waren alle toll, nur auf Namushasha waren sie im Restaurant / Bar nicht sonderlich engagiert. Euer Bier war beim Servieren doch bestimmt schon abgestanden und schal ... 😗 Schön, dass unser Reisebericht Erinnerungen weckt 🙂
@ Doro: Ja, die Lodges waren alle toll, nur auf Namushasha waren sie im Restaurant / Bar nicht sonderlich engagiert. Euer Bier war beim Servieren doch bestimmt schon abgestanden und schal ... 😗 Schön, dass unser Reisebericht Erinnerungen weckt 🙂
Das kann ich absolut nicht so bestätigen, Stefan. Das Bier wurde frisch für uns gezapft. 🙂
Das war allerdings noch vor Corona.
~ Africa is a feeling ~
loeffelThemenstarter1’417 Beiträge · seit 201327. Juni 2022 ·
Flori schrieb: Das kann ich absolut nicht so bestätigen, Stefan. Das Bier wurde frisch für uns gezapft. 🙂
Da habt ihr aber Glück gehabt 😉 . Nichts ist schlimmer als ein abgestandenes schales Bier 😛 🤢 . Nein, im Ernst, solche Erlebnisse sind ja immer Momentaufnahmen. Es könnte ja am Tag unserer Abreise schon wieder ganz anders gewesen sein.
Glück hattet ihr ja auch bei der Sichtung des "gestreiften Schluckspechtes" direkt auf der Theke 🤩 . Den hatten wir im Bereich der Lodge auch gesichtet 🙂
loeffelThemenstarter1’417 Beiträge · seit 201328. Juni 2022 ·
Montag 25. April: Teil 2 – Der letzte Gamedrive
Heute Nachmittag starten wir zum letzten Gamedrive unserer Reise. Der geplante Höhepunkt bei diesen Gamedrives hier auf der Lodge ist ja immer eine Begegnung mit den Nashörnern. Wir sind also gespannt.
Der Gamedrive selbst birgt zunächst keine Überraschungen, wir sehen die üblichen Verdächtigen:
Wießschwanz-Gnus:
Erdhörnchen (Bild: Thomas)
Ohrengeier
Und ein paar andere Geier
Bild: Thomas
Den Giraffenbestand hat man seit unserem letzten Besuch offenbar deutlich aufgestockt. 2013/14 gab es nur einen einsamen Bullen.
Bild: Thomas
Bild: Thomas
Als wir endlich auf einen einzelnen Weißen Nashornbullen treffen, ist es schon ziemlich dämmerig. Wir dürfen aussteigen und dem Bullen in respektvollem Abstand folgen. Die Damen bleiben im Auto, das uns langsam folgt.
Bild: Thomas
Trotz der gut 100 Meter Abstand haben wir Respekt vor diesem friedlichen Koloss, der sich langsam aber sicher von uns entfernt.
Dann ist Sundowner-Zeit:
Nach dem leckeren Dinner sitzen wir noch eine Weile zusammen, dann heißt es „Gute Nacht“.
Schon vor Mitternacht ist die Nacht für mich zu Ende. Die Nierenschmerzen sind wieder da … 😮 😵 😮 😵 😮 😵
es gibt sie also doch, die Nashörner auf Frans Indongo. Nach bislang 3 erfolglosen Versuchen, diese während des abendlichen Drives aufzuspüren, hatte ich den leisen Verdacht, dass die Tiere vielleicht nur noch in den Werbeunterlagen der Lodge existieren 😉 Natürlich Spaß! Ich will mich auch nicht weiter beklagen, immerhin haben wir auf Frans Indongo vor Jahren unsere ersten Löffelhunde und Honeybadgers gesichtet 🤩
Jetzt kommt ja der nicht so schöne Teil deines Berichtes, aber eine interessante Erfahrung war es ganz bestimmt.
Sonnige Grüße, natürlich auch an Beate von der Kordula 🙂
loeffelThemenstarter1’417 Beiträge · seit 201329. Juni 2022 ·
Hallo Kordula,
Löffelhunde und Honeybadgers habt ihr uns voraus, die fehlen uns auch nach der 5. Tour noch auf unserer Sichtungsliste. Die Nashörner existieren, rund um die Uhr von Rangern bewacht und umsorgt.
Auf den letzten Teil der Reise hätte ich in dieser Form liebend gerne verzichtet, eine interessante Erfahrung war es aber definitiv 😛 .
loeffelThemenstarter1’417 Beiträge · seit 201329. Juni 2022 ·
Dienstag 26. April: CCF oder doch ein anderes Ausflugsziel ?
Ich habe schlecht geschlafen 🙁 . Genauer gesagt: nach Mitternacht habe ich gar nicht mehr geschlafen. Die Niere quält mich, und die Schmerztabletten helfen nur unzureichend. CCF heute Vormittag ? Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Zum Glück kann ich die gestern gebuchten Vouchers für Beate und mich problemlos stornieren. Der Manager schlägt vor einen Arzt in Otjiwarongo zu konsultierten, er kann gerne dort anrufen und mich ankündigen. Ich bin unschlüssig. In zwei Tagen bin ich ja wieder zuhause, da gehe ich auf jeden Fall zum Arzt. Jetzt noch im Ausland ? Während des Frühstücks überlegen wir, und es gibt neben den anhaltenden Schmerzen auch andere gute Gründe für einen Arztbesuch. Also ja, der Manager ruft an und nach dem Frühstück (für mich nur Saft und Joghurt) fährt Thomas mich nach Otjiwarongo. Die Fahrt ist für mich der Horror, denn ich verzichte bewusst seit meiner Entscheidung für den Arztbesuch auf Schmerzmittel, um die Untersuchung dadurch möglichst nicht zu beeinflussen. Die Praxis liegt mitten in der Stadt, ein richtiger Gesundheits-Komplex mit Labor und Apotheke, alles unmittelbar benachbart. Es ist ein Family Doctor, also vergleichbar mit einem Hausarzt. Nach dem Ausfüllen eines Fragebogens muss ich gar nicht lange warten, ein männlicher nurse macht erste Checks, dann bin ich auch schon beim Arzt. Die Untersuchung ist gründlich, inklusive Ultraschall. Erste Diagnose: Tatsächlich höchstwahrscheinlich ein Nierenstein. Eigentlich müsste ich sofort zum Spezialisten, aber angesichts meines momentanen Zustandes und der morgigen Heimreise hält er es medizinisch für vertretbar, damit bis zu meiner Rückkehr nach Deutschland zu warten. Dort soll ich aber sofort zum Urologen. Ich bekomme ein Rezept für Schmerzmittel und ein Mittel zur Weitung der Harnleiter. Und ich bekomme meine Blutproben, die ich höchstpersönlich im Labor im Nachbargebäude abgeben darf. Dort ist übrigens nur Barzahlung möglich, die Arztrechnung und auch die Apotheke kann ich mit Kreditkarte zahlen. Wenn das Laborergebnis der Blutuntersuchung da ist, wird der Arzt mich in der Frans Indongo Lodge kontaktieren. Die Praxis ist übrigens tiptop und auch mit modernen Geräten ausgestattet. Kein Vergleich zu Bereichen unseres altehrwürdigen Universitätsklinikums zuhause, in dem ich arbeite.
Gegen Mittag sind Thomas und ich zurück, wir berichten unseren Mädels und dann brauche ich erst mal eine Auszeit. In der Zwischenzeit genießen Sabine und Thomas die Annehmlichkeiten der Lodge. Dabei entstehen die letzten Bilder unserer Reise (alle Bilder: Thomas):
Nachmittags ruft der Arzt an. Es wütet offenbar auch eine Entzündung, da will er mir noch ein Antibiotikum verschreiben. Das Rezept werde ich morgen auf dem Weg zum Flughafen abholen und dann auch gleich in der Apotheke einlösen.
Immerhin wirken die verordneten Tabletten so einigermaßen, trotzdem ist mit mir heute nicht mehr viel anzufangen 🙁 . Auch für das Dinner habe ich keine Lust, es ist ein Jammer, gerade hier. Es ist nun schon das zweite Mal, dass ich hier auf ein Dinner verzichten muss, denn 2014 hatte ich hier noch mit Magen-Darm-Problemen zu kämpfen und konnte auch nichts essen. Offenbar steht mein Aufenthalt hier in der Frans Indongo Lodge unter keinem guten Stern …
Es ist unser letzter Abend, an dem wir eigentlich zum Abschluss auf eine wundervolle gemeinsame Reise anstoßen wollten. Das müssen wir leider verschieben.
nun habe ich euren Bericht nach meinem Kurzurlaub in einem Rutsch zu Ende gelesen. Schöne Bilder und Erlebnisse, die du da schilderst.
Ich hoffe, deine Nierensteine haben sich inzwischen aufgelöst bzw. entfernt und es geht dir wieder gut. So etwas braucht kein Mensch, erst Recht nicht im Urlaub.
Vielen Dank, dass du uns auf eure Reise mitgenommen hast.
loeffelThemenstarter1’417 Beiträge · seit 201330. Juni 2022 ·
Hallo Dagmar,
vielen Dank für dein Lob zu Bildern und Bericht 😘 . Ja, den Nierenstein bin ich wieder los, er hat den Weg alleine gefunden 😉 . Zum Glück war unsere Reise dadurch ja zu keiner Zeit gefährdet. Aber es hätte durchaus auch anders kommen können.
Ihr Lieben, bevor hier der Eindruck entsteht, ich wäre nach anfänglicher Ankündigung abgetaucht - überhaupt nicht!! 🤩 Nur das mit den Kommentaren kommt oft zu kurz...
Wunderbarer Bericht, vielen Dank! Und die Bilder... Danke dafür, und ich bleibe natürlich am Ball!
loeffelThemenstarter1’417 Beiträge · seit 201330. Juni 2022 ·
Mittwoch/Donnerstag 27./28. April: Das Ende einer ganz besonderen Reise
Heute ist Abreisetag. Ich habe einigermaßen gut geschlafen, die Medikamente leisten gute Arbeit 🙂 . Dennoch: die gesamte Rückreise überstehe ich nur dank regelmäßiger Einnahme der Tabletten und ich bin heilfroh, hier in Namibia einen Arzt aufgesucht zu haben. Die Schmerzen sind auf diese Weise erträglich, das Frühstück schmeckt, die Stimmung ist gut aber etwas wehmütig. Die 2 ½ Wochen gingen viel zu schnell vorbei 🙁 . Wir lassen uns von der Lodge Lunchpakete richten, denn der Tag wird lang. Am späteren Vormittag brechen wir auf. Bis spätestens 15 Uhr sollen wir das Auto bei Africa On Wheels abgegeben haben, unterwegs machen wir ja noch einen Stop beim Arzt in Otjiwarongo wegen des Antibiotikums. Während ich Arzt und Apotheke aufsuche, tankt Thomas an der Shell direkt nebenan. Dann fahren wir direkt durch bis Windhoek, tanken vereinbarungsgemäß voll und sind schon gegen 13:30 Uhr da. Dumm: Africa On Wheels hat Mittagspause, die Hofeinfahrt ist verschlossen. Wir haben keine Lust mehr durch Windhoek zu gurken und bleiben einfach in der Hofeinfahrt stehen 😗 . Zum Zeitvertreib plündern wir unsere Lunchpakete, die wirklich reichhaltig ausfallen und eigentlich für zwei Mahlzeiten reichen. Die Fahrzeugrückgabe erfolgt reibungslos, es ist alles in Ordnung. Keine Platten, keine Blessuren und 3439 km mehr auf dem Tacho. Während wir uns im netten Innenhof im Schatten aufgespannter Sonnenschirme noch die Zeit bis zum Flughafentransfer vertreiben, wird unser „Biest“ schon wieder für die nächsten Kunden flottgemacht. Morgen wird es schon wieder auf Tour sein, diesmal mit Dachzelten, die gerade montiert werden.
Flughafentransfer, Check In und Security verlaufen zügig und unspektakulär, reichlich früh finden wir uns in der Wartehalle am Abflug wieder. Wirklich doof: Unser Flug hat Verspätung und zwar reichlich 😠 . Damit uns Wartenden ja nicht langweilig wird, werden in der Wartehalle Absperrbänder gezogen und zusätzliche Sicherheitskontrollen aufgebaut. Getrennt nach Männlein und Weiblein soll man sich einreihen um erneut das Handgepäck kontrollieren zu lassen. Die bereits Abgefertigten finden sich eingepfercht in einem abgesperrten Bereich wieder, die Wartenden eingepfercht in einem anderen Bereich. Keiner weiß was da eigentlich abgeht und wie, die Stimmung ist aufgeladen und fast schon aggressiv 😠 . Der Witz: Bereits Abgefertigte, die aufs Klo müssen, dürfen sich danach erneut anstellen und werden nochmals kontrolliert 😠 😠 . Für Beate und mich macht man zum Glück eine Ausnahme in allen Punkten, wir werden durchgewunken, bei uns wird gar nichts kontrolliert.
Beim völlig unkontrollierten Einsteigen werden Bodenpersonal und Kabinencrew nahezu überrannt, das normalerweise priorisierte Boarden von Rollstuhlfahrern ist damit schlicht und ergreifend nicht möglich 🙁 😠 . Die Kabinencrew fürchtet angesichts der aufgeheizten Stimmung um ihre Sicherheit, wie man uns später erzählt 😮 . So sind wir dieses Mal tatsächlich die letzten, die an Bord kommen 😠 .
😠 😠 😠 Also Daumen hoch für die Security am Hosea Kutako International Airport, 😠 😠 😠 😈 😈 😈 Leute, das habt ihr richtig gut gemacht !!! 😈 😈 😈
Mit rund zwei Stunden Verspätung heben wir ab. Die Stimmung beruhigt sich schnell wieder und der Flug verläuft ruhig und unspektakulär, wir können sogar einiges der Verspätung wieder aufholen. Dank regelmäßiger Schmerzmitteleinnahme überstehe ich den Flug irgendwie, und so gegen 6 Uhr morgens landen wir in Frankfurt.
Nach der Gepäckausgabe heißt es Abschied nehmen. Sabine und Thomas sind mit ihrem Auto hier und werden Richtung Heimat aufbrechen, wir werden von unserem Haus- und Hof- Flughafentransfer abgeholt. Wir fallen uns in die Arme. Sooo schön war die gemeinsame Zeit, für uns vier eine völlig neue Erfahrung, eine solche Reise gemeinsam mit Freunden zu planen und zu unternehmen 🤩 🤩 🤩 . Für uns vier ist klar: Das war nicht unsere letzte gemeinsame Reise 🙂 . Und tatsächlich werden wir auf den beiden nächsten anstehenden Reisen wieder gemeinsam unterwegs sein 🙂 .
Das war sie also, unsere Reise auf 8 Rädern mit Freunden im Caprivi. Unvergesslich, wunderschön, sehr entspannt und mit einem runden Geburtstag als absolutes Highlight. Und zum Glück nur leicht getrübt von meinem Quälgeist in den letzten Tagen.
DANKE euch allen, die ihr hier fleißig gelesen, Danke-Button gedrückt und mit netten Kommentaren meine Schreiblaune hochgehalten habt. So macht das Reisebericht-Schreiben Spaß 🙂 .
In den nächsten Tagen wird es noch ein Fazit geben. Ich habe ja vorwiegend unsere Erlebnisse geschildert. Infos zur Buchung, Flügen, Mietwagen und Unterkünften sind dabei zu kurz gekommen, das hole ich in einer Zusammenfassung nach.
Aber noch eine letzte Info zum Schluß: Den Nierenstein bin ich los 🙂 . Er hat es von ganz alleine ans Tageslicht geschafft 😛 . Außer ein paar Schmerzmitteln und ein paar Tagen Krankschreibung war von Seiten meines Urologen keine weitere Maßnahme erforderlich. Bereits wenige Tage nach unserer Rückkehr war ich beschwerdefrei.
vielen herzlichen Dank, dass wir an eurer Reise teilhaben durften. Es hat viel Freude gemacht, von euren Abenteuern zu lesen und ich bin froh, dass es dir gesundheitlich auch wieder gut geht.
Viele liebe Grüße, auch an Sabine und Thomas und deine liebe Beate sowieso
Oh Mann Stefan Ich hechel euch etwas hinterher. Lieben Dank für diesen tollen Bericht. Die Frans Indongo hatte ich auch auf den Schirm... Viell. Bei der nächsten Tour. Das Abfertigungschaos hatten wir auch... Keiner hat's verstanden und der Missmut war bei allen gross... Da war ein Teil der Urlaubsstimmung schon wieder dahin. Dass die sich das jeden Abend antun... Schön dass der Nierenstein ohne OP wegging und der Arzt in Namibia auch ein gutes Bild abgegeben hat und die richtigen Dinge verordnete. Auch nicht selbstverständlich, dass es so harmonisch mit euren Freunden ablief und ihr weitere gemeinsame Abenteuer anstrebt. Liebe Grüße Silke, die sich noch auf das Fazit freut
vielen Dank für euren schönen Bericht. Es hat Spaß gemacht mit euch zu reisen, da wir ja teilweise in der gleichen Region unterwegs waren, ist es immer spannend zu lesen, wie andere das erlebt und empfunden haben.