pantherThemenstarter1’300 Beiträge · seit 200717. Aug. 2017 ·
Hallo Sandra,
je öfter wir nach Afrika gefahren sind, desto mehr haben wir auf die Vögel geachtet. Wenn ich die Reiseberichte hier so lese geht es wohl vielen Afrikareisenden so 😉 🙂 Letztendlich waren wir mit dem Chimp-Tracking zufrieden. Es kommt wie es kommt. Und andere haben gar keine Chimps gesehen oder nur in den Bäumen. Von daher hat's gepasst 😎
pantherThemenstarter1’300 Beiträge · seit 200717. Aug. 2017 ·
Montag, 10.07.2017 Queen Elizabeth Bush Lodge
Mein Frühstück fiel heute noch etwas zurückhaltend aus, da mein Magen noch immer etwas Probleme bereitete. Bald waren wir wieder abreisebereit, es ging heute weiter in den Queen Elizabeth Ntl. Park. In Fort Portal tankten wir und holten bei der Stanbic Bank nochmal Geld. Die Banken sind immer mit Wachpersonal gesichert und die Kundschaft wird kontrolliert. Den ersten Automaten hatten wir wohl gleich geleert, aber es gab noch einen Zweiten 🙂 Dann fuhren wir weiter durch hügeliges Gelände mit sehr viel Bananenanbau, dahinter erhoben sich die Berge des Rwenzori Gebirges. Teilweise konnten wir hohe Berge erahnen, aber dabei blieb es auch schon. Als wir mal kurz hielten, kamen Kinder angerannt. Sie sahen sehr arm aus, die Kleidung war schon arg mitgenommen. Der größere Junge wollte Geld für die Schule. Nachdenklich machten wir uns wieder auf den Weg.
Die Landschaft änderte sich und es wurde wieder flacher und vor allem trocken. Wir erreichten den Äquator und machten die obligatorischen Fotos. Sonst war hier wirklich nichts los, kein Souvenirshop oder ähnliches.
Wir überquerten den Kanzinga-Kanal und dann erreichten wir auch schon den Abzweig zur Queen Elizabeth Bush Lodge. Wir wurden von Ann der Managerin herzlich mit einem Getränk begrüßt. Nach der üblichen kurzen Einweisung bezogen wir unser nettes Banda „Crocodile“ mit teilweisem Blick auf den Kanal. Es gab eine Außendusche, ein kleines Waschbecken und eine Buschtoilette ohne Spülung, die aber mit gehäckseltem Holz nach jeder Benutzung zu befüllen ist. Das ist uns ja nicht ganz unbekannt.
Ein Klobild muss jetzt auch mal sein 😉
Es gab dann ein kleines Mittagessen – Suppe für mich und für Ralf das obligatorische Sandwich. Später, aber wahrscheinlich noch deutlich zu früh unternahmen wir einen Abstecher in die Kasenyi Plaines. Vorher aber kauften wir unser Permit beim Headquarter und die freundliche Dame reservierte uns auch gleich die Bootsfahrt für morgen Nachmittag 🙂 Die Ebene war trocken und leer, sehr leer 🙁 Eigentlich wollten wir Löwen finden, aber stundenlang durch diese Ödnis fahren wollten wir auch nicht. So wichtig waren uns die Löwen nicht, hatten wir doch schon genug auf unseren bisherigen Reisen gesehen. Wir entdeckten auch sonst kaum Tiere und entschlossen uns bald, zurück in die Lodge zu fahren.
Von unserer Unterkunft aus beobachteten wir noch die Elefanten die sich das Grünzeug schmecken liessen.
Snowy-headed Robin-Chat
Nach dem Genuss der kühlen Außendusche war es dann bald Zeit fürs Abendessen. Die Stühle und Tische waren um die Feuerstelle aufgebaut.
Die Lodge war gut gebucht, die Gäste waren aus aller Herren Länder. Es gab Hühnchen und Kartoffelbrei und zum Nachtisch frittierte Bananen. Es hatte etwas abgefrischt und wir genossen die kühle Brise bei romantischer Beleuchtung. Mit Hippogegrunze und Hyänengelächter schliefen wir ein.
Allzu lang haben wir allerdings nicht geschlafen. Aber dazu morgen dann mehr...
pantherThemenstarter1’300 Beiträge · seit 200718. Aug. 2017 ·
Dienstag, 11.07.2017 Queen Elizabeth Bush Lodge
Die letze Nacht war mehr als be…scheiden. Wir beide mussten das gewisse Örtchen öfter aufsuchen als uns lieb war 😵 Wobei es Ralf, der normalerweise überhaupt nicht magenempfindlich ist, deutlich schlimmer erwischt hatte als mich. Alles wurde ihm von innen nach aussen gedreht gepaart mit kalten Schweißausbrüchen 🤢 Eine schlimme Nacht. Das Frühstück fiel dann dementsprechend mager aus und die bereits bestellten Eier wurden wieder abbestellt. Eigentlich hatten wir geplant nochmal in die Kasenyi Plaines zu fahren, aber wir saßen dann lieber noch etwas vor unserem Zelt und beobachteten die Elefanten am gegenüberliegenden Ufer des Kazinga Kanals. Es tat gut hier zu sitzen und so langsam kamen wir wieder auf Touren.
Wir fuhren dann am Kanal entlang Richtung Mweya Lodge. Auf dem Weg dorthin begegneten wir einigen Elefanten die auf dem Weg runter zum Wasser waren. Bei der Lodge guckten wir nur nach einer Möglichkeit zum Tanken, die es zwar gab, aber momentan geschlossen war.
Wir fuhren noch rund zehn staubige Kilometer bis zum Main Gate und weiter auf einer sehr schlechten Straße nach Katwe. In diesem staubigen Nest wollten wir eine geführte Tour zum Salzsee machen. An der Hauptstraße fanden wir ein Office das solche und auch andere Unternehmungen anbot. Wir zahlten 20 Dollar und dann konnte es losgehen. Wir nahmen noch ein Mädchen in Ausbildung mit. Zuerst fuhren wir auf einen Hügel von dem man den See mit seinen Salzfeldern gut überblicken konnte. Nebenbei erfuhren wir etwas über den Prozess der Salzgewinnung.
Dann ging es runter zu den Feldern. Das Salz verströmte einen eigenartigen Geruch je näher wir kamen. Eine Schulklasse war auch dort und wieder wurden wir gefilmt und fotografiert 😐 Die einzelnen Becken sind durch schmale Erhebungen getrennt, auf denen liefen wir von einem Becken zum anderen. Es war als tauchten wir in eine andere Welt ein. Alles was die Menschen hier taten war Handarbeit. Entweder stampften sie mit den Füßen den schwarzen Schlamm fest oder die Männer holten mit bloßen Händen die Salzplatten aus dem max. 1,60 m tiefen Gewässer und zogen es auf einer Art Kahn an Land. Das passiert aber nur Dienstag und Donnerstag weil das Salz die Haut angreift. Frauen dürfen diese Arbeit gar nicht verrichten. Dazu war es sehr, sehr heiß.
Es gab so eine Art Markt und wir nahmen uns ein kleines Salzpäckchen mit. Wir fuhren noch ein Stück mit dem Auto und von dort aus liefen wir wieder zwischen den Becken um uns den Flamingos, die im See standen, zu nähern. Die Vögel sind zu dieser Jahreszeit normalerweise nicht hier anzutreffen und der See nebenan, wo sie normalerweise sind, war ausgetrocknet. Hier war die Tour nun zu Ende und wir fuhren wieder zurück zum Büro.
Wir fanden das alles wirklich sehr beeindruckend, vor allem wie die Menschen hier leben und arbeiten. Wir bedankten uns und fuhren wieder in den Park. In der Mweya Lodge genossen wir den schönen Ausblick bei einer Cola. Am gegenüberliegenden Ufer waren jede Menge Elefanten und Büffel. Um 15:00 Uhr ging unsere Bootstour von der Jetty los. Da wir ja nur eine Reservierung hatten, wollten wir irgendwo bezahlen. Ein Büro gab es aber nicht, wir sollten dann später auf dem Boot bezahlen, hieß es. Das Boot war voll, aber es fuhr noch ein zweites – moderner als unseres. Wir stellten uns oben auf die Plattform, hier hatten wir einen besseren Ausblick. Es gab sehr viele Hippos und Büffel, Wasserböcke und auch Schreiseeadler. Auch ein Busch-Schwein kam ans Ufer zum Trinken. Die Elefanten hatten sich leider mittlerweile verzogen.
Nett anzusehen waren die Kingfisher, die immer zahlreich um das Boot herumschwirrten. Bevor wir umdrehten, erreichten wir ein Fischerdorf, hier machten sich die Männer bereit und fuhren mit den Booten hinaus.
Madagascar Bee-eater
Wir kehrten um und ganz zum Schluss zeigte sich doch noch ein Elefant am Ufer. Insgesamt war das eine schöne entspannte Tour und das Geld für die Tour wurde dann am Ende auch noch abkassiert.
Wir fuhren nochmal zur Mweya Lodge um aufzutanken, vorher war ja noch Mittagspause gewesen. Auf dem Rückweg sahen wir noch einige imposante Elefantenbullen mit großen Stoßzähnen. Wir sprangen noch unter die Dusche und schon war es wieder Zeit das Abendessen einzunehmen. Wieder saßen alle Gäste rund um das Feuer. Es gab eine Art Schweinekotelett mit Reis und zum Nachtisch Kuchen. Den Salat vorneweg ließen wir aus bekannten Gründen sicherheitshalber weg 😐
Weiter gehts dann in die Ishasha Region die bekannt für ihre Baumlöwen ist. Ob wir sie gefunden haben könnt ihr dann ab Montag lesen.
pantherThemenstarter1’300 Beiträge · seit 200718. Aug. 2017 ·
Hallo Adriana,
den Black-and-white-casqued Hornbill fanden wir auch ziemlich beindruckend und die Bush Lodge können wir sehr empfehlen, wenn man mit den sanitären Einrichtungen zurechtkommt 😁
strassenkind132 Beiträge · seit 201318. Aug. 2017 ·
Zitat: ....und die Bush Lodge können wir sehr empfehlen, wenn man mit den sanitären Einrichtungen zurechtkommt 😁
Dem kann ich mich nur anschließen. Man sollte allerdings kein Schlafwandler sein, da die Nilpferde nachts vom Fluß hochkommen und durchs Camp flanieren. 🙂 .. und man sollte sein warmes Wasser für die abendliche Dusche rechtzeitig anmelden:
@Peter: Die Bush Lodge wird für mich immer interessanter... 🙂 @Ralf: Könnte sein, dass eure Magenprobleme mit den Malaria-Tabletten zusammenhängen? Bei uns ist es meistens so, dass die Nebenwirkungen so etwa eine Woche nach der ersten Einnahme sich bemerkbar machen, dann schonen wir 1-2 Tage den Magen und dann ist alles wieder gut.
pantherThemenstarter1’300 Beiträge · seit 200718. Aug. 2017 ·
@Peter, wir haben da voll auf Sonnenenregie gesetzt 😎 War zwar nur lauwarm, aber erfischend (der Service heißes Wasser nachzufüllen wurde aber angeboten) @Adriana, mit Malarone hatten wir eigentlich noch nie Probleme. Auszuschließen ist es aber sicher nicht. Vielleicht habe ich auch einfach nur beim Duschen ein Schluck Wasser erwischt 🙁 (Zähneputzen immer mit bottled water) . Essen kann es eigentlich auch nicht gewesen sein, die anderen Gäste hatten keine Probleme. "Schön" war dann noch dass man ja Morgens gefragt wird wie es einem geht und ob man gut geschlafen hat. Zusammen mit einem breiten Lächeln. Wenn dann nicht die erwartete Antwort kommt, "entgleisen" dem Fragesteller (Manager, Angestellte) förmlich die Gesichtszüge zusammen mit den Worten 'I'm so sorry'. Sie waren wirklich alle sehr bemüht und haben sich auch noch später nach dem Zustand des Magens erkundigt 🙂
Die Schiffsfahrt auf dem Kazinga Kanal fanden wir auch toll. Wir sahen dort sooo viele Tiere. Der Guide auf dem Schiff gab auch sehr interessante Erklärungen ab.
Lustig wie es sich innerhalb ein paar Woche ändern kann. Wir hatten tolle Tiersichtigungen in den Kasenyi Plaines. Löwen mit ihren Jungen, Elefanten, Antilopen und vor allem, eine Leopardenmutter mit ihren zwei Kleinen die wir während 45 Minuten ganz nah beobachten konnten. Das war sehr toll, für uns der erste Leopard. In Namibia und Botswana hatten wir keinen gesehen.
Ishasha war dann eine Entäuschung. Wir sahen zwei-drei Antiloppen und drei Baumlöwen sehr sehr weit entfernt. Sonst hatte es überhaupt keine Tiere. Nimmt mich wunder ob ihr mehr Glück in Ishasha hattet als wir.
Tolle Fotos von den Schimpansen. Bei uns waren sie immer im Dickicht, es war sehr schwierig ein schönes Foto zu machen.
Mit dem Magen hatten wir auch zwei Tage Probleme. Zum Glück wars aber nicht so schlimm.
Nochmals vielen Dank! Ich freu mich aufs weiterzulesen.
Liebe Grüße Carmen
2016, Namibia, Botswana, Victoria Falls
2017, Uganda und Ruanda
2017, Kapstadt und Namibia
2018, Namibia und etwas Südafrika (Richtersveld, Augrabies, KTP)
pantherThemenstarter1’300 Beiträge · seit 200719. Aug. 2017 ·
@ Annick, freut uns dass wir die Sehnsucht wecken können 🙂 Kidepo wäre sicherlich noch eine Reise wert @ Carmen, vielleicht hätten wir in den Kasenyi Plaines noch etwas am nächsten Morgen gesehen, aber so voll wie bei euch war es definitiv nicht. Und Leos sind natürlich immer ganz was besonderes 🙂 Mit Ishasha schauen wir mal 😉
Danke an alle fleißigen Mitleser und Danke-Button Drücker
Hallo Ralf. Ich habe schon die ganze Zeit deinen RB verfolgt, tolle Bilder und ganz klasse Eindrücke, es gibt viel zu entdecken wo man selber noch nicht war ich danke dir dafür und mach weiter so. Lieben Gruß von Iris&Didi
Nach einem schlechten Start in den Tag (bzw. eigentlich war es ja die Nacht, die nicht sehr angenehm für euch war) hattet ihr aber einen sehr interessanten Tag. Wir haben uns den Lake Katwe nur von oben angesehen und die Bootsfahrt sparten wir uns auch 🙁 Beide "Ausflüge" scheinen interessant gewesen zu sein, so dass ich mich zumindest wg. der Bootstour etwas ärger...
Baumlöwen oder nicht? Ich warte gespannt auf Montag!
Die Kasenyi Plaines sind doch wenn man von Fort Portal her kommt links der Hauptstrasse in Richtung Lake George, odrr? Da haben wir auch kaum Tiere gesehen, so eine tierleere Gegend in einem Nationalpark hab ich damals zum ersten Mal gesehen, deshalb wundert es mich schon etwas dass Carmen da viele Tiere gesehen hat...hätt ich nicht gedacht! Überhaupt war ich vom QENP überhaupt nicht begeistert, viel zu wenig ungestörte Natur für meinen Geschmack. Ausser der Kazinga Channel und Ishasha, die waren bei uns top!
Und nun bin ich auch auf Eure Erlebnisse in Ishasha gespannt! :-D
nach längerer Abstinenz vom Forum habe ich Euren Ugandabericht entdeckt und auf einen Rutsch alles nachgelesen. Schöne Sichtungen und Bilder und ein kurzweiliger Bericht. Wir waren 2016 zur ziemlich gleicher Zeit wie Ihr dieses Jahr in Uganda und die Mitreise weckt schöne Erinnerungen.
picco schrieb: Da haben wir auch kaum Tiere gesehen, so eine tierleere Gegend in einem Nationalpark hab ich damals zum ersten Mal gesehen, deshalb wundert es mich schon etwas dass Carmen da viele Tiere gesehen hat...hätt ich nicht gedacht!
Ich habe geschrieben dass wir tolle Tiersichtigungen hatten und nicht dass wir sehr viele Tiere gesehen haben. 😉 Von der Tierdichte war es überhaupt nicht vergleichbar mit Chobe in Botswana und Etosha in Namibia. Wir fanden es einfach toll, weil wir neben den Antilopen, Büffeln und Elefanten, mehrere Löwen und die Leoparden gesehen haben. Vor allem die Leoparden ganz nah und so lange beobachten zu können war sehr toll. Da hatten wir wirklich großes Glück!
Bei der Schiffsfahrt auf dem Kazinga Kanal sahen wir sehr viele Tiere. Das hätte ich nie gedacht, war wirklich sehr toll.
In Ishasha sahen wir sozusagen keine Tiere. Der Park war wie ausgestorben, total leer. Die drei Baumlöwen waren so weit entfernt, dass ich nicht mal ein Foto gemacht habe. 🙁
Liebe Grüße Carmen
2016, Namibia, Botswana, Victoria Falls
2017, Uganda und Ruanda
2017, Kapstadt und Namibia
2018, Namibia und etwas Südafrika (Richtersveld, Augrabies, KTP)
pantherThemenstarter1’300 Beiträge · seit 200720. Aug. 2017 ·
@Afrika12, schön das ihr dabei seid 🙂
@ftc2010, die Tour zum Katwe See können wir sehr empfehlen. So wie die Bootstour. Vielleicht ein Grund nochmal nach Uganda zu fahren 😉 Wir bleiben ja zwei Nächte in der Ishasha Region. Mal sehen ob's am Montag schon Löwen gibt 😗
@picco, korrekt die Plains liegen auf der linken Seite. Mehr kann ich zu Ishasha noch nicht sagen. Nur soviel, mehr Tiere als in den Plains waren es dann doch 🙂
@Elsi2013, schön dass ihr mitlest. Euren Reisebericht haben wir natürlich im Vorfeld unserer Reise auch als Infoquelle genutzt 😉
@Carmen, wie schon geschrieben, Ishasha war Gott sei Dank nicht so leer wir die Plains. Aber das ist ja das Schöne an den Gamedrives. Man kann sich auf nichts verlassen und wenn man Glück hat, hat man Glück. So wie ihr in den Plains 🙂 🙂
klasse Bericht den Ihr hier abliefert, vielen Dank dafür 😉
Wenn Ihr so toll weiter berichtet, dann müssen wir uns demnächst Uganda mal genauer anschauen. Glaube wir müssen uns mal persönlich bei nächster Gelegenheit darüber unterhalten. Hoffe es gibt demnächst mal wieder eine Gelegenheit dazu. Würde uns riesig freuen 😄 .
Weiter so, der Montag ist mit "Fortsetzunglesen" schon fest eingeplant. Euch noch einen schönen Sonntag.
ich war ja schon 2x in den Plains. Einmal im Juli und einmal im Oktober. Wir hatten bisher immer Glück mit den Sichtungen. Hier mal 2 Bilder davon: Juli 2015: Baumlöwen gibt es nicht nur im Ishasha Sector
Oktober 2016:
Manchmal gehört halt einfach auch Glück dazu. Die Löwen haben wir immer nur am frühen Morgen oder am Abend, als des schon dämmerte gesehen.
LG Uli
Big 5 Africa Tours
Reiseberichte:
Namibia's Süden 2017, Uganda's Norden 2016 , Uganda Juli 2015 , Namibia Mai 2013 ,Namibia Mai 2012
Tidou schrieb:Ich habe geschrieben dass wir tolle Tiersichtigungen hatten und nicht dass wir sehr viele Tiere gesehen haben. 😉
🙄 😵 😗 Uiuiui, dann nehm ich alles zurück und behaupte das Gegenteil... 😉 😛 😎 Im Ernst: Wir haben wenn ich mich recht erinnere 3 Tiere gesehen...währen doch mehrerer Stunden Game-Drive dort. Aber dafür durften wir im Ishasha lange einer Löwenfamilie mit Babys zuschauen, herrlich! 🙂