Deutscher nahe Windhuk von Räubern ermordet!

127 Antworten · 49,9k Aufrufe · gestartet 10. Juli 2007 von Hiluchs
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382 Beiträge · seit 200611. Juli 2007 ·
Andreas Cierpka schrieb:
Meike schrieb:
Hallo Sigi,
für uns geht es am Samstag, also einen Tag später, auch zum ersten Mal nach Namibia. Ich muss zugeben, dass mir auch ein bisschen mulmig ist
Seid mir bitte nicht boese - das Ganze ist schlimm - aber ueberall auf der Welt kommen Deutsche Touristen um. Da wird keine solche Welle daraus gemacht. Es gab keinen Aufschrei in diesem als vergangenes Jahr im Caprivi gleich zwei Mal innerhalb kuerzester Zeit auf vorbeifahrende Autos geschossen wurde. Damals gab es auch Tote und Verletzte. Oder habt ihr davon keine Notiz genommen weil es Suedafrikaner waren?

Waren im Juni in Caracas (Venezuela) und da stand am Hotel an jedem Eingang eine Wache mit Pumpgun! Dort ist ebenfalls ein hohes Potential ueberfallen zu werden - ein Menschenleben ist hier auch nicht viel wert!

Ich denke, dass es immer und ueberall passieren kann - wie wie Anette und Michael gesagt haben> Zur falschen Zeit am falschen Ort.
Da gebe ich Dir vollkommen recht, aber Menschen sind halt von Gefühlen geleitet und auch wenn man es richtigerweise so rationell wie Du betrachtet, bleibt zumindest bei Vielen, ein ungutes und mulmiges Gefühl!
http://meine.flugstatistik.de/BaliHai
203 Beiträge · seit 200611. Juli 2007 ·
Ela675 schrieb:
trotzdem der Meinung, dass Namibia ein relativ sicheres Reiseland ist - in jedem Land, in jeder Stadt gibt es Gewalt und Mord - auch vor unserer Haustüre...
Ja, dem kann ich mich nur anschließen. Ich will nur einmal hier von Namibia aus betonen: Hier hat sich nichts geändert. Namibia ist genauso ein sicheres Reiseland wie vor dieser schrecklichen Geschichte. Ich sitze hier in Windhoek und schaue auf das Khomas-Hochland. Dort sitzen nicht hinter jedem Busch irgendwelche Leute, die Touristen ermorden wollen. Das sind ein paar Verrückte gewesen, die irgendwie nicht alle Tassen im Schrank haben. So etwas gibt es überall. Ansonsten ist es hier in Namibia absolut ruhig und sicher. Um eine Straße entlangzufahren, braucht man keine Begleitung. Ich würde aber - wie es immer schon empfohlen wurde - nicht irgendwo aussteigen, wo ich ganz allein bin und wo Büsche sind, in denen sich jemand verstecken kann.

Das ist allein schon wegen der Paviane nicht zu empfehlen. 😉 Letztens fuhr ich die Straße nach Rehoboth entlang und da hockte auf einem Rastplatz am Straßenrand ein riesiger Pavian direkt auf dem Abfalleimer, der dort steht. Er sah so aus wie "Ja, wann kommen sie denn endlich, die Touristen, die immer so leckere Sachen dabeihaben?" Wie eine Katze, die im Vogelhaus sitzt und darauf wartet, daß die Vögel hereingeflogen kommen. Also an so einem Rastplatz würde ich nicht anhalten. 🙂

Das jetzt nur mal als Beschreibung der "normalen Gefahren" in Namibia. So sieht es nämlich aus und nicht so, daß überall Leute mit Pistolen herumlaufen, die andere Leute umbringen.

Leider sind die beiden Mörder noch nicht gefaßt, wie der "Namibian" (http://www.namibian.com.na/) heute meldet. Wir hoffen alle, daß die Mörder so bald wie möglich gefaßt werden, aber wir wissen auch, daß das schwierig wird, denn es gibt genügend Gelegenheiten, um unterzutauchen. Leider. Das, was wir an diesem Land so schätzen, die Weite und Unendlichkeit, schützt auch die Mörder.

Gruß,
Oka<br><br>Post geändert von: Okaukuejo, am: 11/07/2007 14:02
2'780 Beiträge · seit 200711. Juli 2007 ·
Die verschiedenen Aussagen und Zitate in den Zeitungsartikeln sind sich nicht ganz einig über den Beginn des Ablaufs. Man geht amscheinend davon aus, dass der Herr ausstieg um etwas zu fotografieren und sich dabei einige Meter vom Auto entfernte. Es ist anzunehmen das ein Wortwechsel zwischen ihm und seinen Mördern stattgefunden hat. Was genau gesagt wurde werden wir nie erfahren, auch nicht seine Frau welche den Aussagen nach im Auto geblieben ist.

Es ist mir ein Rätsel warum es nicht "nur" zu einem Raubüberfall gekommen ist und ich erlaube mir darüber nachzudenken, was die drei Männer einander gesagt haben mögen. Weil ich mir auch vorstellen will wie ich oder wie mein Mann reagieren würde angesichts der Materialisierung zweier bewaffneter Männer am Wegesrand, und die eventuelle, wahrscheinlich sehr minime Möglichkeit die Situation irgendwie so zu beeinflussen, dass uns nichts geschieht ausser dem Verlust unserer Habseligkeiten und des Fahrzeuges. Ich muss mir dies so vorstellen können damit ich das Gefühl habe nicht ganz der Willkür ausgesetzt zu sein.
Gruss Leona
84 Beiträge · seit 200711. Juli 2007 ·
sprichst mir aus dem herzen, wir werden es aber nie erfahren...
fliegst du demnächst dahin? wir in 3 wochen...(und mit einem etwas seltsamen gefühl...)
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7 Beiträge · seit 200711. Juli 2007 ·
Habt Ihr die Meldungen gelesen?

Warum auch immer gehen sie davon aus, dass es keine Namibianier, sondern zwei Männer aus Simbabwe waren. Das macht den Fall nicht weniger schlimm, aber erstaunlich ist es schon, dass offensichtlich nach dem 'das-waren-die-anderen'-Prinzip gesucht wird.

Ich habe keine näheren Informationen finden können, warum sie davon ausgehen, dass es Männer aus Simbabwe gewesen sein sollen, aber das erinnert mich stark an Westafrika, wo es in Ghana und Togo immer hiess (Raub, Einbruch), dass es die Nigerianer waren. Soviel nur zum Rassismus...!

LG

nsaba<br><br>Post geändert von: nsaba, am: 11/07/2007 15:59
852 Beiträge · seit 200611. Juli 2007 ·
Übrigens hat Helmut Gruber vorhin im chat kurz über seine Erlebnisse gesprochen, ist noch zu sehen...(Er hat eine ähnlichen Raubüberfall in Namibia schwer verletzt überlebt, seine Frau wurde erschossen)

Gruß Christian
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249 Beiträge · seit 200711. Juli 2007 ·
Meike schrieb:
Hallo Sigi,
für uns geht es am Samstag, also einen Tag später, auch zum ersten Mal nach Namibia. Ich muss zugeben, dass mir auch ein bisschen mulmig ist nach dieser schlimmen Sache. Zumal wir als zwei Frauen allein reisen werden.

Unsere Route: am 16.7. von Casa Piccolo/Windhoek nach Bagatelle Game Ranche/Nähe Mariental, von dort nach Wolvedanse Dune Camp/Namib Rand, dann Sossusvlei, über Rostock Ritz Desert Lodge nach Swakopmund, von dort in die Nähe von Twyfelfontein, dann zum Grootberg und schließlich durch den Etosha und zurück nach Windhoek.
Ich fände es super, wenn man Teilstrecken zusammen fahren könnte. Vielleicht findet sich ja jemand auf diesem Weg, der zur selben Zeit am selben Ort ist....

Gruß
Meike
Hallo Meike und alle anderen Fomis, die bald nach Namibia fliegen

BITTE, BITTE verderbt Euch doch nicht die Vorfreude auf diesen wunderschoenen Urlaub. Ihr muesst ueberhaupt kein mulmiges Gefuehl haben - wir waren erst vor kurzem (zum erstenmal) in Namibia und versichern Euch, dass wir nie auch nur im geringsten "Angst" hatten. Durch die Lektuere der div. postings habt Ihr ja auch haarklein erfahren, was es alles zu beachten gibt !
Ich sehe, dass Ihr auch zum Grootberg faehrt - uebernachtet Ihr in der Lodge ? Wenn ja, dann kann ich Euch zu dieser Wahl nur gratulieren - ist wunderschoen ! WEnn Ihr Zeit und Interesse habt, dann macht doch die Wuestenelefantentour, falls Ihr sie nicht zufaellig unterwegs schon seht.

Ich wuensche Euch Allen einen ganz tollen Urlaub - lieber Gruss
CHRISTINE
962 Beiträge · seit 200712. Juli 2007 ·
Hallo Cristine, schön, dass auch ihr so begeistert und gesund aus Nam. zurückgekehrt seid.
In welcher Lodge bei Grootberg hat es euch so gut gefallen?
liebe Grüsse mit ah-namibia
von myrio
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/193547-afrika-2011-so-qbeautiful-greenq-1teil.html http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/193761-afrika-2011-so-beautiful-green-teil-2.html http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/195398-a-f-r-i-k-a-2011-so-beautiful-green-teil-3.html
249 Beiträge · seit 200712. Juli 2007 ·
myrio schrieb:
Hallo Cristine, schön, dass auch ihr so begeistert und gesund aus Nam. zurückgekehrt seid.
In welcher Lodge bei Grootberg hat es euch so gut gefallen?
liebe Grüsse mit ah-namibia
von myrio
halli-Hallo
In der www.grootberg-lodge.com !! Traumhafte Lage, gutes Essen, freundlicher Service - Wuestenelefanten und Rhino-Touren. Schoene Spaziergaenge. Falls Ihr Euch dafuer entscheidet, dann sagt Simonetta (aus Italien, wie mein Mann) und Dominic ganz schoene Gruesse von uns.
Falls Du weitere Fragen hast - beantworte ich gerne !
Gruessle- Christine
3'175 Beiträge · seit 200612. Juli 2007 ·
@ Christine!
Und habt ihr Rhinos gesehen auf der Rhino tour und wenn ja wuerde mich interessieren wo???
Vielen Dank im Voraus!
Gruss

Joerg
Gruss Joerg Es gibt NIX, das es nedd gibt
249 Beiträge · seit 200712. Juli 2007 ·
@ Joerg
Wir haben die Rhino-Tour nicht gemacht, wissen aber, dass sowohl bei der Rhino-Tour als bei der Wuestenelefantentour die Aussichten gut sind, diese Tiere wirklich zu sehen - eine Garantie dafuer gibt's natuerlich nicht. Die Grootberg-Rhinos sind mit Chips versehen, befinden sich aber auf einem riesigen Gebiet....
Wir selbst haben zweimal Wuestenelefanten gesehen (einmal vom Flugzeug und dann auf der Strecke kurz vor Palmwag) - Rhinos sind uns auf der ganzen Reise nicht "ueber den Weg gelaufen" - ist halt viel Glueck dabei .....

Ich glaub' , wir sollten unsere Fragen wieder in einem anderen Thema stellen - lassen wir den armen Touristen ruhen, der in Namibia ermordet wurde - mich ueberlaueft's jedesmal kalt, wenn ich das Thema lese. Nichts fuer ungut !!

Ciao-ciao Christine
27 Beiträge · seit 200612. Juli 2007 ·
Hallo Christine,
danke für Deinen netten Zuspruch! Mittlerweile bin ich auch nicht mehr sehr beunruhigt, wenn ich an unsere Reise (übermorgen!!!!!) denke.

Ja, wir haben für 3 ÜN die Grootberg Lodge gebucht. Sie muss ja wirklich sehr schön sein und läuft anscheinend mit viel Erfolg. Ich erinnere mich noch an die Kommentare einiger weißer Lodgebetreiber, die den (schwarzen) Managern der Grootberg Lodge keinen Erfolg zugetraut haben.
Bin gespannt, ob wir auch Wüstenelefanten sehen...
Liebe Grüße
Meike
1'457 Beiträge · seit 200612. Juli 2007 ·
[ @christian: Bei dem B1 Mord, den ich erwähnte (und auf den auch in dem von mir geposteten Artikel Bezug genommen wird) handelt es sich um einen grausam zerstückelten Frauenkörper, von dem Kopf und Gliedmaßen allmählich an verschiedenen Orten auftauchen.

http://www.az.com.na/polizei-und-gericht/puzzlespiel-mit-der-polizei.20360.php wenn du nach "torso" im archiv der AZ suchst, findest du die Folgeartikel ]
249 Beiträge · seit 200712. Juli 2007 ·
Ja, wir haben für 3 ÜN die Grootberg Lodge gebucht. Sie muss ja wirklich sehr schön sein und läuft anscheinend mit viel Erfolg. Ich erinnere mich noch an die Kommentare einiger weißer Lodgebetreiber, die den (schwarzen) Managern der Grootberg Lodge keinen Erfolg zugetraut haben.
Bin gespannt, ob wir auch Wüstenelefanten sehen...

Hallo Meike,
Noch werden die Namibier von Simonetta (Italienerin) und Dominic (Suedafrikaner) gefuehrt, aber das Projekt sieht vor, dass kurz ueber lang die Fuehrung von den schwarzen Mitarbeitern uebernommen wird.
Ich wuensch' Euch einen ganz tollen Urlaub und gruess mir die Grootberg-Leute ganz herzlich.
CHRISTINE
27 Beiträge · seit 200613. Juli 2007 ·
Hallo Christine,
das mach' ich gern. Die Grootberg-Leute werde ich herzlich von Dir grüßen.
Ich bin soooo gespannt. In knapp 48 Stunden geht's los!
Liebe Grüße
Meike
89 Beiträge · seit 200630. Juli 2007 ·
Hiluchs schrieb:
Hier eine Pressemeldung:
http://www.namibian.com.na/2007/July/national/07A35BCAD6.html

Mein Beileid an die Witwe und alle weiteren Familienangehörigen!

Seid bitte alle vorsichtig! Die Verbrecher können, wie sich abermals zeigt, überall lauern!

Hiluchs<br><br>Post geändert von: Hiluchs, am: 10/07/2007 10:12
Waffe stammt von Sicherheitsfirma
Windhoek – Trotz Fingerabdrücke und DNA-Proben konnte die Polizei bisher noch niemanden im Zusammenhang mit dem Mord an dem deutschen Touristen Johannes Fellinger (56) am 8. Juli dieses Jahres im Khomas-Hochland verhaften. Von den beiden Verbrechern, die auch die Ehefrau des Ermordeten entführten und später in dem Fahrzeug zurückließen mit dem sie sich überschlagen hatten, fehlt weiterhin jede Spur.

Inzwischen gab die Polizei bekannt, dass eine der drei Pistolen, die nach dem Verbrechen sichergestellt wurden und ein Funkgerät dass die Kriminellen zurückließen, vor zwei Jahren bei der Sicherheitsfirma Namibia Protection Services gestohlen wurden. Bei den anderen beiden Pistolen wurden die Seriennummern entfernt und konnte bisher noch nicht festgestellt werden, woher diese Waffen stammen, sagte ein Polizeibeamter auf Nachfrage.

Ersten Berichten nach der blutigen Tat zufolge hätten die beiden mutmaßlichen Mörder Tarnuniformen getragen. Der Polizei zufolge habe man der Ehefrau des Ermordeten, Elke Fellinger (52) verschiedene Uniformen der namibischen Polizei und Armee gezeigt, aber die Verbrecher hätten der Zeugin zufolge keine dieser Tarnuniformen getragen. Es wird vermutet, dass es sich um eine der zahlreichen Kleidungsstücke mit Tarnmuster gehandelt habe, die in den verschiedensten Kleidungsgeschäften und Chinaläden erhältlich seien.
Von Dirk Heinrich

Quelle: AZ Windhoek vom 30.07.2007
62 Beiträge · seit 200731. Juli 2007 ·
Hallo Okavango,

auch ich empfinde Trauer und Anscheu über eine solche Tat und was die Witwe mitmachen mußte, kann man sich wohl kaum wirklich vorstellen.
Dennoch sollte dies nicht dazu führen, alle Schwarzen über einen Kamm zu scheren und jeden gleich als potenziellen Mörder zu sehen. Ich selbst habe mit meiner Familie einige jahre in Rundu gelebt und bin nie überfallen oder ausgeraubt worden. Viele Male war ich nachts in Rundu und vielleicht noch mehr und öfter in Windhoek unterwegs und mir ist nie etwas passiert. Ich kenne jedoch einige Leute persönlich, die überfallen und beraubt wurden. Sowohl auf offener Straße am Tag, als auch nachts in ihren (gut bewachten) Häusern.
Ich verstehe sehr gut, dass dir Rundu suspekt vorkommt, doch bei fast 100% Arbeitslosigkeit vor allem unter den Jugendlichen gibt es halt auch viele, die Zeit haben, einfach nur zu gucken. Doch auch da ist mir nichts passiert, ich habe mich immer sehr sicher gefühlt. Vielleicht liegt das aber an meiner unbekümmerten Art und meiner stark subjektiven Sichtweise. Ich jedenfalls rede mit den Typen an der Tankstelle und wenn ich irgendwo in ein Restaurant gehe, suche ich mir den finstersten der herumstehenden "Killer" und beauftrage ihn mit der Bewachung meines Autos. Wenn alles glatt läuft, gibt's1-2N$ Trinkgeld, die gut angelegt sind. Bisher hatte ich so immer gute Erfahrungen -und nebenbei etwas Kontakt. Bitte auch nie vergessen, wie arm diese Menschen in Wirklichkeit sind. Angesichts dessen, frage ich mich ohnehin, dass nicht mehr passiert.
Natürlich darf man trotzdem vorsichtig sein und sollte grundsätzlich das tun, was einem richtig erscheint. Und sei es, nicht mehr nach Namibia zu fahren und in Deutschland an Altersschwäche zu sterben.

Gruß
Ulli
Man hüte sich vor der Weltanschauung derer, die die Welt nie gesehen haben. Alexander v. Humboldt
26 Beiträge · seit 200731. Juli 2007 ·
Das finde ich eine wunderbare Idee Auto bewachen lassen und Trinkgeld geben dafür. Nur sind 2 ND genug, ist man da nicht etwas zu geizig?
Gruß
Christine