Deutscher nahe Windhuk von Räubern ermordet!

127 Antworten · 49,9k Aufrufe · gestartet 10. Juli 2007 von Hiluchs
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118 Beiträge · seit 200610. Juli 2007 ·
im rheinland, wo ich wohne, ist zurzeit schützenfest- bzw.

kirmessaison.
Es ist eben ein Unterschied, ob auf einem Volksfestplatz unter Tausenden von Besuchern einige wenige im Alkoholrausch in Streit und Gewalt geraten oder ob jemand friedlich und arglos auf einem Parkplatz anhält und der Mörder schon hinterlistig auf ihn wartet!
852 Beiträge · seit 200610. Juli 2007 ·
Stimme hier Okavango zu. So ein Vergleich ist nicht richtig und zeugt von
Unkenntnis über die Zustände in Namibia. Gerade leichtsinn im Verhalten
führt ja oft zu solchen Überfällen. Als Beispiel nenne ich mal das sorglose Anhalten auf Picknikplätzen entlang der Straßen. Wenn so ein Thread wie dieser überhaupt Sinn macht den, das anderen die besondere Gefahrensitution im südl. Afrika bewusst wird. Durch verharmlosen ist da nichts gewonnen.

Gruß Christian
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425 Beiträge · seit 200710. Juli 2007 ·
Hallo,

so sehr mich diese tragische Meldung geschockt hat, möchte ich dennoch behaubten, dass Namibia ein sehr sicheres Reiseland ist.
Manche Sicherheitshinweise hier im Forum erinnern mich stark daran, als in den USA aus Sicherheitsgründen gewarnt wurde, den Osten von Deutschland zu bereisen.

Lasst euch nicht verrückt machen
und geniesst Namibia
Grüße Stephan www.skyimages.de Reisebericht Namibia 2002 - Wie alles begann..." Reisebericht Namibia 2007 Astronomie in Namibia 2009 Ins Land der Skipetaren 2010 "Kommt ein Kudu geflogen" - Namibia 2013 Timelapse Video "Southern Skies" Namibia 2016 - oder auf Zebrapfaden durch den Busch
343 Beiträge · seit 200610. Juli 2007 ·
Ich war vor 6 Monaten auch nur mit 1 Jeep und 1 Begleitperson im ganzen Nord-Westen bis Mariental und Kunene unterwegs. Mit ein wenig Erfahrung und natürlicher Vorsicht wird es auch künftig gut gehen. Jede Fahrt sollte als das gesehen werden was sie ist: eine sehr individuelle und schöne Art Land und Leute kennen zu lernen. Wer wenig Erfahrung hat, sollte schon mit anderen zusammen fahren. Und das ist ja auch die Praxis in Namibia. Man findet in der Regel oft vor Ort für verschiedene Teilstrecken ein 2. Fahrzeug, welches mit einem gemeinsam die Pads abfährt.
Und natürlich gehört eine sehr gute und gründliche Vorbereitung dazu. Wir planen jetzt schon wieder ( also viele Monate vorher) unsere nächste Reise zu Weihnachten 2007 zu den Victoria-Falls.

Vieleicht mal ein Vorschlag: Es macht durchaus Sinn, mit mehreren Leuten bzw. Fahrzeugen zu fahren wegen: 1. Sicherheit, 2. Erfahrungsweitergabe, 3. Spaß. Gibt es eine Möglichkeit hier im Forum noch besser die Namibia/ Botswana-Reisenden zusammen zu bringen? Email-aktion, mehr Werbung oder was? Irgendwie müsste das doch zu machen sein? ( Denn geht nicht, gibts nicht). Liebe Grüße Rainer
281 Beiträge · seit 200610. Juli 2007 ·
Zur Info:

Der tragische Überfall ereignete sich nicht an einer besonderen Sehenswürdigkeit oder an einem Parkplatz, sondern rein zufällig - weil der Ausblick so schön erschien - an einer sehr beliebigen Stelle. Die Reisenden waren keine Neulinge, sondern bereits einige Male auf eigene Faust in Namibia. Es geschah an einer Stelle, wo man es nie vermuten würde - einfach in der Weite, einfach im Nirgendwo...Nicht war unvorsichtig, nichts leichtsinnig...
Kein Ratschlag hätte das verhindern können, keiner...Das ist das Tragische !

Wir trauern um einen Menschen, der Namibia liebte und sind in Gedanken bei den Hinterbliebenen. Machtlos.
Michael (Iwanowski) www.afrika.de www.iwanowski.de
1 Beiträge · seit 200710. Juli 2007 ·
Hallo zusammen,

ich habe die Nachricht von dem Überfall vor einer Stunde in den Nachrichten gehört. Es hat mich sehr geschockt, da wir am Freitag nach Namibia fliegen. Wir mieten uns ebenfalls einen Geländewagen und wollen auf eigene Faust durch Namibia fahren, 3 Wochen lang. Da wir dor t noch nie waren, habe ich jetzt schon Angst bekommen. Ist vielleicht einer von euch zur gleichen Zeit dort. Unsere Reise dauert bis zum 2.8.07. Evt. könnte man Teilstrecken zusammen fahren. Wir starten von der Okapuka Ranch nahe Windhuek am 14.07. oder 15.07.

Viele Grüsse
Sigi
852 Beiträge · seit 200610. Juli 2007 ·
Das der Überfall an keiner besonderen Stelle erfolgte finde ich auch besonders erschreckend, sonst ist das ja meist anders. Das hier auch
Handfeuerwaffen dabei waren macht es wirklich noch unverständlicher.
Mich erinnert das an die Ermordung von Joubert im letzen Jahr.

Kein Ratschlag kann das verhindern, aber hier sind ja aus meiner Sicht
doch gute Ideen da gewesen. Das gemeinsame Reisen, also mit 2 Autos
verhindert nicht nur die Gefahr solcher Situationen, es kann auch in abgelegen Gegenden andere Risiken mindern, z.b. bei Pannen.
Wir reisen inzwischen so oft es geht gemeinsam und mir ist auch noch kein Überfall oder dergleichen bekannt, wo das einer (kleinen) Gruppe passiert ist.

Gruß Christian
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Gast10. Juli 2007 ·
christian schrieb:
Stimme hier Okavango zu. So ein Vergleich ist nicht richtig und zeugt von
Unkenntnis über die Zustände in Namibia. Gerade leichtsinn im Verhalten
führt ja oft zu solchen Überfällen. Als Beispiel nenne ich mal das sorglose Anhalten auf Picknikplätzen entlang der Straßen. Wenn so ein Thread wie dieser überhaupt Sinn macht den, das anderen die besondere Gefahrensitution im südl. Afrika bewusst wird. Durch verharmlosen ist da nichts gewonnen.

Gruß Christian
hi christian,
ich denke nicht, dass hier jemand irgend etwas verharmlosen möchte.
doch es hilft weder den besuchern, und erst recht nicht der destination, wenn hier aus einer mücke ein elefant gemacht wird und aufgrund seltener vorfälle die destination vergeneralisierend "unsicher" geredet wird.!
wie ich schon schrieb: überall und zu jederzeit kann etwas passieren.
und natürlich halten wir auch an picknickplätzen in zukunft! denn dazu sind sie schliesslich gedacht!
wenn man das alles negieren sollte, weil "auch schon mal was passiert ist", dann bleibt man wirklich besser zuhause!
also bitte haltet maß in euren warnungen! vieles was hier geschrieben wurde, geht weit über das mass hinaus, was als "common sense" anzulegen ist!

ich denke nach wie vor - und davon lasse ich mich auch durch bedenkenträger nicht abbringen! - ist namibia eine recht sichere destination. wir reisen seit jahren durchs südl. und östl. afrika und es ist noch nichts passiert! im august werden wir auch wieder in nairobi taxi fahren in die restaurants in den abendstunden, obwohl derzeit dort hier und da "köpfe rollen".

wir in EU lassen uns auch nicht von terrordrohungen vom fliegen abhalten! sollen wir auch nicht! sonst würde unser lifestyle um einiges beschnitten und dem schicksal kann man ohnehin nicht entkommen!

nochmals: calm down and relax!

grüessle
anette
852 Beiträge · seit 200610. Juli 2007 ·
Hallo!

Sicherlich sollte eine Destination nicht vergeneralisierend unsicher geredet werden. Glaube auch, das dass niemand tut, wenn Du aber hier Empfehlungen aussprichst die entgegen den Reisewarnungen des auswärtigen Amtes sind
dann nützt das hier keinem, im Gegenteil. Zitat (Ausschnitt):

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Kriminalität: Steigen Sie in kein Taxi, in dem sich außer dem Fahrer bereits andere Personen befinden! Lassen Sie niemanden hinzusteigen!

Wenn Sie mit dem Kfz unterwegs sind, halten Sie nicht an unbewirtschafteten / unbewachten Rastplätzen an, da es dort wiederholt zu Überfällen auf Touristen gekommen ist.

Diebstähle und Raubdelikte gegen Touristen - vor allem Einzelreisende - werden auch in den Städten Windhuk und Swakopmund häufiger.

Gruß Christian
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Gast10. Juli 2007 ·
Moin zusammen,

ich würde nicht unbedingt Anettes letzte Worte wählen, stimme aber ihrer Einschätzung zu! Dies insbesondere unter Berücksichtigung Michael Iwanowskis Beschreibung der Örtlichkeit.

Seid vorsichtig im Rahmen der auch in Europa anzuwendenden Verhaltensmaßregeln. Namibia ist -hoffentlich noch lange!- nicht das Südafrika der Großstädte und -zunehmend- der Touristenschwerpunkte!

Gruß, Michael
Gast10. Juli 2007 ·
christian schrieb:
Hallo!

Sicherlich sollte eine Destination nicht vergeneralisierend unsicher geredet werden. Glaube auch, das dass niemand tut, wenn Du aber hier Empfehlungen aussprichst die entgegen den Reisewarnungen des auswärtigen Amtes sind
dann nützt das hier keinem, im Gegenteil. Zitat (Ausschnitt):

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Kriminalität: Steigen Sie in kein Taxi, in dem sich außer dem Fahrer bereits andere Personen befinden! Lassen Sie niemanden hinzusteigen!

Wenn Sie mit dem Kfz unterwegs sind, halten Sie nicht an unbewirtschafteten / unbewachten Rastplätzen an, da es dort wiederholt zu Überfällen auf Touristen gekommen ist.

Diebstähle und Raubdelikte gegen Touristen - vor allem Einzelreisende - werden auch in den Städten Windhuk und Swakopmund häufiger.

Gruß Christian
abschliessend zu den reisewarnungen:
die hier angeführten punkte treffen auch auf europäische destinationen zu, und ganz besonders derzeit auf deutschland, schenkt man herrn schäuble glauben 😉 von england (terror), italien (mafia), frankreich (rastplatzmörder), spanien (eta), ostdeutschland (neonazis), frankfurt (bahnhofsviertel: drogenkriege, das gleiche gilt für hamburg!)

Post geändert von: anette, am: 10/07/2007 17:03<br><br>Post geändert von: anette, am: 10/07/2007 17:06
726 Beiträge · seit 200610. Juli 2007 ·
schwarz, weiß, gelb, rot...was auch immer...Mord ist Mord und die Täter müssen zur Rechenschaft gezogen werden.

Ich bin wirklich geschockt. Auf offener Straße so kaltblütig ermordet zu werden ist schon der absolute Hammer.
Wie soll man sich denn noch schützen?
Am besten gar nicht mehr aussteigen! Namibia aus dem Auto mit 100km/h, das neue Touristenhighlight der kommenden Saison.

Die Frage ist natürlich: Hat sich das Opfer gewehrt?
http://www.derfreed.de
Gast10. Juli 2007 ·
derfreed schrieb:
schwarz, weiß, gelb, rot...was auch immer...Mord ist Mord und die Täter müssen zur Rechenschaft gezogen werden.........
das versteht sich doch von selbst! dies wurde auch hier von niemandem in frage gestellt!

zu deiner frage, ob sch das opfer wherte: ich hoffe mal nicht! ansonsten wär's wirklich dumm gelaufen!

grüessle
anette

I
118 Beiträge · seit 200610. Juli 2007 ·
zu deiner frage, ob sch das opfer wherte: ich hoffe mal nicht! ansonsten wär's wirklich dumm gelaufen!

anette
Ich empfinde deinen Beitrag als absolut makaber! Dumm gelaufen ist überall etwas, ganz besonders bei denen, die noch oberschlaue Kommentare hinzufügen müssen!
Jeder hat das Recht, sich gegen Angriffe zu wehren! Und wer aufgrunddessen in eine solche Situation gerät, ist daran nicht mehr Schuld, als derjenige, der sich nicht wehrt!
Schuld hat hier nur der Täter! Sich dagegen zu wehren, ist eine natürliche Reaktion und ein natürliches Recht!

Ich möchte doch dazu aufrufen, es nun in diesem Thread gut sein zu lassen! Möge jeder die SIcherheitsvorkehrungen schaffen, die er für erforderlich hält. Ich werde meine bisherigen Vorkehrungen weiter so praktizieren und wünsche Euch und mir, dass unsere jeweiligen Maßnahmen dazu führen, dass wir alle wieder sicher heim kommen!

Damit bitte ich jetzt, die Spekulationen abzubrechen und nicht mehr zu posten! Es ist alles schrecklich genug.
545 Beiträge · seit 200610. Juli 2007 ·
Es fällt mir schon recht schwehr auch etwas dazu zu Schreiben.
Ich bin einfach nur geschockt, man kann einfach nur der Ehefrau/Familie viel Kraft in diesen Tagen wünschen, hier Leiden Menschen!

Wie es nun wirklich gewesen war kann nur die Ehefrau Berichten, alles andere scheint ja nur Spekulation zu sein.

Wie man sich davor Schützen kann, gar nicht.

Einfach nur Hoffen, das man selbst nie in solch eine Situation kommt. Vor allem lasst das Bewaffnen (Pfefferspray u. ä.) sein. Wenn man doch einmal (was ich nicht hoffe) in einen Überfall kommt, auf gar keinen Fall sich Wehren, defensiv verhalten, keine hektischen Bewegungen machen, wenn man bis dahin noch keine Kugel im Kopf hat, hat man eine echte Chance.
Danach das tun was der andere will, Geld, Auto, egal alles ist weniger Wert als sein eigenes Leben.

Am letzten Sonntag ist ein Mensch, einer von uns, sinnlos gestorben,
ich bin einfach nur traurig!
Gast10. Juli 2007 ·
Ich stimme Eintracht voll und ganz zu. Wenn es wirklich dumm läuft, kann vielleicht auch die beste Vorsichtsmaßnahme nicht schützen. Passieren kann überall auf der Welt etwas.
Man sollte sich trotzdem über sein jeweiliges Reiseland und die möglichen Risiken informieren, sich überlegen, welche Vorsichtsmaßnahmen (sind hier ja schon ausgiebig besprochen worden) man beachten kann und abwägen, ob man das Restrisiko (das es bei jeder Reise gibt) tragen möchte.
Niemand wird gezwungen nach Namibia zu fahren und wer jeden Schwarzen für einen potentiellen Verbrecher hält, sollte auf alle Fälle nicht nach Afrika fahren.
@okavango : Natürlich hat ein Opfer keine Schuld, wenn es sich wehrt, wenn es jedoch mit einer Pistole bedroht wird, ist das nicht wirklich empfehlenswert. Solltest Du vorhaben, DIch immer und unter allen Umständen gegen Übergriffe zu verteidigen, würde ich Dir raten: Bleib zuhause.

Viele Grüsse
Martina
19 Beiträge · seit 200710. Juli 2007 ·
hallo
ja, habe ich in den Nachrichten gesehen:( oh man ....die Gewalt in dieser Welt wird nie aufhören....noch nicht mal ansatzweise! Es macht ein so fertig, dass man in keinen Land mehr richtig sicher ist. Die Erde ist so schön und man kann sie kaum bereisen, da die Gewalt in vielen Ländern einfach sehr extrem ausgeweitet ist! Ich meine damit auch Länder wie Iraq, Iran und Afghanistan. Wenn man aufhören würde das ganze Geld in die Waffenproduktion zu investieren, dann hätte jedes Land die MÖGLICHKEIT einiges an Afrika abzugeben! Menschen machen das Leben kompliziert und geben sich mit Nichts zufrieden! Also, für mich ist es sehr erdrückend jeden Tag die Nachrichten zu sehen, da die Menschen einfach nieee aus ihren Fehlern lernen können.............und jetzt kommt auch noch der Klimawandel und viele Länder haben nichts anderes zu tun als weitere Bürgerkriege vorzubereiten! Na das wird ja früher oder später ein schicksalreiches Ende nehmen.....

viele Grüße verena
1’910 Beiträge · seit 200610. Juli 2007 ·
Verena, wie recht Du hast... Egoismus und Habgier, kein Gewissen, Macht über andere, dadurch Unterdrückung.

Das sind die Schlüssel für alles Leid der Welt!

Klaus
Gruss, der K l a u s Nicht behindert zu sein ist ein Geschenk, welches einem schnell genommen werden kann....... In einem Augenblick! ...... Wer einen Fehler macht und ihn nicht korrigiert, begeht schon den zweiten...
962 Beiträge · seit 200710. Juli 2007 ·
Also Anette,
du vergreifst dich bei diesem tragischen Ereignis total im Ton und fühlst dich wohl dabei sehr cool ! Ich fass es nicht!
myrio
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/193547-afrika-2011-so-qbeautiful-greenq-1teil.html http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/193761-afrika-2011-so-beautiful-green-teil-2.html http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/195398-a-f-r-i-k-a-2011-so-beautiful-green-teil-3.html
2’346 Beiträge · seit 200610. Juli 2007 ·
Hallo,

ich finde die Diskussion über diesen tragischen Fall gut. Sie muss auch zu keinem Ergebnis oder Konsens führen. Sie ist einfach nur Ausdruck der Trauer und natürlich der Angst, in eine Situation zu geraten, in der man keine Chance hat, wo einem all die gut gemeinten Ratschläge über richtige Verhaltensweisen nichts mehr nützen. Hier kann ich nur Michaels Gedanken voll unterstreichen.

Gruß
Armin