Spezialfrage Ongongo/Khowarib

9 Antworten · 2’199 Aufrufe · gestartet 09. Dez. 2014 von dergnagflow
Bilder klein
Antworten
Themenstarter2’606 Beiträge · seit 200709. Dez. 2014 ·
Ich würde gerne auf meiner Route meiner Frau die Bademöglichkeit und den Wasserfall bei Ongongo zeigen. Wir sind da am Weg von Sesfontain zur Hobatere Campsite.

Kann jemand diese beiden Streckenteile beurteilen? Welcher ist schöner, besser?


he31a33d.jpg


hf90cd29.jpg


Edit: bei der zweiten Variante natürlich mit einem Besuch von Ongongo als "tour-Retour" Variante.
Mit Peanut und Glück auf Namibia-Tour - RB 2015 Öfter Mal was Neues - Kaokoveld Februar 2026
zuletzt bearbeitet 09. Dez. 2014
412 Beiträge · seit 201110. Dez. 2014 ·
Hi

Einen direkten Vergleich habe ich nicht, deine erste Route kenne ich nicht. Die Zweite bin ich vor 2 Jahren gefahren, landschaftlich wunderschön. Punkto grösseren Tieren bietet sie ausser Rindern und Ziegen aber nichts. "Kleinvieh" wie Vögel oder Reptilien ist aber auch interessant.
Fahrtechnisch bietet die Strecke einige Herausforderungen, ein guter Offroader und etwas Erfahrung sind also Voraussetzung. Vor allem der Bulldust macht die Fahrt spannend, denn streckenweise sieht man kaum, wo man durchfahren soll/kann. Es gibt auch einige sehr steinige Passagen und 2-3 tricky Flussab- bzw. ausfahrten. Insgesamt ist die Route mit entsprechender Ausrüstung gut zu machen und lohnt sich m.E. auf jeden Fall.

Gruss Dieter
1’528 Beiträge · seit 201110. Dez. 2014 ·
Khowarib Schlucht......

.....gleich nach der ersten Bachquerung von Westen her ist die Felsauffahrt auf der anderen Seite nicht ohne......

die rechte Spurrille hat einen Absatz von ca 55 cm, der mit losen Steinen etwas entschärft wird.........

trotzdem schüttelt es das Fahrzeug so ziemlich in die Luft.......Low gear und Diffsperre ist Programm hier,

ansonsten ist ein Breakdown in Reichweite...... 🙁 🙁 🙁 😉 😉

mit Grüssen,

BMW
4’132 Beiträge · seit 200810. Dez. 2014 ·
Hallo, dergnagflow,

wenn die abgebildeten Strecken deine Planung für Januar sind, dann könnte es etwas problematisch werden. Wir würden sowas zu der Jahreszeit nicht planen.

Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
Themenstarter2’606 Beiträge · seit 200710. Dez. 2014 ·
Dass das alles natürlich ein wenig wetterabhängig ist, ist mir bewusst.
Ich bin die Strecke (in umgekehrter Richtung) allerdings im Jänner 2011 auch schon gefahren, da war alles staubtrocken.
Wenn's ned gehen sollte, fahren wir einfach untenrum über Palmwag und Kamanjab zur Hobatere Campsite.
Mit Peanut und Glück auf Namibia-Tour - RB 2015 Öfter Mal was Neues - Kaokoveld Februar 2026
41 Beiträge · seit 201113. Dez. 2014 ·
hi, bin beide Routen gefahren, würde die zweite Route bevorzugen - ist aber teilweise ziemlich tricky -, und erwartet euch nicht zuviel von den Wasserfällen, wir waren damals ziemlich enttäuscht ... (Reisezeit: Oktober/November)
liebe Grüße
Anker
4 Beiträge · seit 201516. Aug. 2015 ·
wir waren im Juli 2015 im Ongongo Camping. Die 6 Kilometer dahin sind schon mittelprächtig. Im Camping war die Piste etwa 20-30 Meter im Wasser - und auch sehr hohe Steine drin, welche "umschifft" werden sollten. Es empfiehlt sich die Stelle vor dem durchqueren zu studieren um den optimalen Weg zu nehmen ...

Wasser war wenig (ausser im Becken in der Dusche - 20cm hoch) und die freiluft Toilettenringe sind zerbrochen und die Toiletten sehen sehr unschön aus...

Der Camping wurde von der lokalen Bevölkerung übernommen und die Weisse Frau ging weg oder musste weg .. - wir hatten den Eindruck dass jetzt nur noch kassiert wird, aber nicht mehr investiert/unterhalten. Aber es kam noch jemand und räumte die Mülleimer ...

Die Wasserbecken haben wir nicht gefunden (aber auch nicht danach gefragt).... - es ist zwar ruhig - aber irgendwie hatten wir mehr erwartet. Vielleicht ist es in Regenzeiten besser....
412 Beiträge · seit 201117. Aug. 2015 ·
Naja, wenn man ins Ongongo-Camp geht, dann wohl in erster Linie wegen des traumhaften Pools. Kaum zu verstehen, dass man diesen dann nicht sucht (ist ja nicht schwer zu finden) und ein Bad geniesst (oder auch 2, oder 3 oder ...). Da ist man wirklich selber schuld 😉 . Wir waren übrigens immer gegen Ende der Trockenzeit dort und der Pool war immer voll.
Die Zufahrt ist m.E. nicht ganz so dramatisch, wie du das schilderst (zumindest wenn man es nicht mit einem normalen Auto versucht). Nach ein paar hundert Kilometern durchs Kaokoveld sind die 6 km wirklich Peanuts 🙂 .
In einem Punkt hast du allerdings recht, das Camp dürfte etwas besser unterhalten werden, dennoch verstehe ich nicht ganz, warum man seine Kritik gleich 3x ins Forum schreiben muss?

Gruss Dieter
962 Beiträge · seit 200714. März 2016 ·
Den Naturpool der ganz am nördlichen Ende des Camp liegt
ist über einen kleinen Pfad leicht zu finden. Im Sept floss ein kleiner heisser "Wüstenwasserfall" von oben herab in den Naturpool.
Nach Mittnacht haben wir mit Lampe getaucht und sehr schöne Wasserschildkröten beobachten können.
Auf Schlangen sollte .an übrigens v.a. nachts immer gefasst sein, denn Puffottern fehlt der Fluchtreflex die unvorsichtige Begegnung kann sehr gefährlich enden.


Gesendet von meinem SM-N9005 mit Tapatalk
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/193547-afrika-2011-so-qbeautiful-greenq-1teil.html http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/193761-afrika-2011-so-beautiful-green-teil-2.html http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/195398-a-f-r-i-k-a-2011-so-beautiful-green-teil-3.html
161 Beiträge · seit 201514. März 2016 ·
Ich war Anfang November 2015 am Ongongo Pool.
Strecke ist gut fahrbar. Man benötigt halt ein Allrad, ohne würde ich nicht raten die Strecke zu fahren.
Ein schöner Pool mit einem Wasserfall.
Nachdem man den Eintritt bezahlt , wird einem gezeigt wo sich der Pool befindet. Zumindest war das bei mir so.

h103bde5.JPG