Bitte um Rückmeldung betr. Route

18 Antworten · 2’718 Aufrufe · gestartet 22. Juli 2015 von SU_Namibia
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Themenstarter5 Beiträge · seit 201522. Juli 2015 ·
Liebe Namibia und Botswana-Kenner!

Im Oktober/November fahre ich mit meinem Freund (beide um die 30ig) zum ersten Mal für 4 Wochen nach Namibia & Boswana! Damit geht für uns beide ein Traum in Erfüllung!

Deshalb verfolge ich nun auch schon einige Zeit die Beiträge im Forum und bin sehr froh um all die lehrreichen Tipps, Infos und Reiseberichte, die ich hier lesen kann! Danke euch allen schon mal dafür herzlich! Da unsere Reiseplanung nun auch schon konkreter wird und wir daran sind, einige Unterkünfte anzufragen, möchte ich euch gerne unsere Route vorstellen, damit wir sie vielleicht noch optimieren können, bevor alles gebucht ist… Folgendes haben wir also geplant:

1. Tag: Ankunft Windhoek (13.35 Uhr) & Übernachtung Windhoek
2. Tag: Übernahme Toyota Hillux mit Dachzelt und Abfahrt nach Gahnzi
3. Tag: Fahr Gahnzi – Maun
4. Tag: Vormittag Abflug ins Okavango Delta (aööes geführt)
5. Tag: Okavango Delta
6. Tag: Okavango Delta
7. Tag: Okavango Delta
8. Tag: Rückflug nach Maun, Übernachtung Maun
9. Tag: Fahrt in den Chobe NP, Linyanti Campsite (Savuti bereits ausgebucht!)
10. Tag: Chobe NP, Linyanti Campsite (Savuti bereits ausgebucht!)
11. Tag: Linyanti Campsite – Kasane
12. Tag: Kasane – Chobe Riverfront, Ihaha Campsite
13. Tag: Chobe Riverfront, Ihaha Campsite
14. Tag: Chobe Riverfront – Kasane
15. Tag: Victoria Falls Tagesausflug, Kasane
16. Tag: Kasane – Mahango Game Reserve
17. Tag: Mahango Game Reserve
18. Tag: Mahango Game Reserve – Etosha NP, Namutoni oder Halali Rest Camp
19. Tag: Etosha NP, Halali oder Okaukuejo Rest Camp
20. Tag: Etosha NP, Okaukuejo oder Doloite Camp
21. Tag: Etosha – Waterberg Plateu Park, Waterberg Andersson Camp
22. Tag: Waterberg Plateau Park, Waterberg Andersson Camp
23. Tag: Waterberg Plateau Park – Spitzkoppe, Spitzkoppe Rest Camp
24. Tag: Spitzkoppe – Swakopmund
25. Tag: Swakopmund – Sossuvlei, Sesriem Camp Site
26. Tag: Sossusvlei, Sesriem Camp Site
27. Tag: Sossusvlei – letzte Übernachtung (z.B. Rehoboth, Lake Oanob Resort)
28. Tag: Rückflug (17.20 Uhr)

Nun unsere allgemeinen und konkreten Fragen dazu:
- Denkt ihr, die Tour ist so gut machbar? Wir sind uns bewusst, dass teilweise viel Fahrt dazwischen ist, möchten aber halt auch möglichst viel sehen…
- Denkt ihr, wir könnten einen Tag in Kasane sparen, indem wir zwischen Lynianti und Ihaha zwei Nächte (mit Vic. Falls) in Kasane verbringen und nach dem Ihaha direkt nach Namibia fahren (bis wohin wäre realistisch?)
- Würdet ihr auch das Mahango Game Reserve im Caprivi-Strip wählen?
- Ist es realistisch, vom Mahango Game Reserve bis nach Namutoni oder gar Halali Rest Camp im Etosha zu fahren? Welche Rest Camps im Etosha würdet ihr bevorzugen?
- Könnt Ihr uns Übernachtungs-Tips für folgende Orte geben? Maun, Kasane, Mahango Game Reserve, Swakopmund, letzte Nacht zw. Sesriem und Windhoek
- Findet Ihr unsere Unterkünfte allgemein gut gewählt?
- Sonstige Rückmeldungen?

Nun bin ich sehr gespannt auf eure Rückmeldung und hoffe, ich habe euch nicht zu stark mit Fragen überflutet…

Liebe Grüsse
SU_Namibia
281 Beiträge · seit 201422. Juli 2015 ·
Was ich grundsätzlich sehe, ohne mich tiefer rein zu Knien:

Falsche Dramaturgie
Die Route andersrum planen.
Du kommst aus dem Osten zur Etoscha Pfanne, um dann zum Waterberg zu fahren und dann weiter zur Spitzkoppe, das ist hin und her und die Entfernungen sind stressig.

Besser:
Sambesiregion zum Schluß und auf der Rückfahrt von der Sambesiregion machst du einen Stop am Waterberg.

Zwischen Spitzkoppe und Etoscha einen Stop im Damaraland einplanen.

November ist nun nicht die coolste Zeit für die VF. Ich meine nicht die Temperatur, sondern die Wassermenge, bzw. nicht Menge. Du siehst halt nicht die spektakuläre Größe.
--------------------------------------------- carpe diem
6’155 Beiträge · seit 200622. Juli 2015 ·
hallo Su _Namibia,
erstmals willkommen im Forum.
Ich persönlich finde Deine Tour in einigen Abschnitten von A nach B zu lang.
z.B-. von Kasane bis Mahango - Du fährst mit nur 1 Ü durch den Caprivi warum eigentlich,
der Caprivi ist wunderbar und abwechslungsreich mit all seinen Parks.
Ich würde wenn schon die Tour bis Swakopmund machen, Sesriem streichen.
Übernachtung nach Kasane -Umgebung Kongolo - Muduma Park, z.B. Namushasa Campsite und dort einen Gamedrvie in den Muduma NP buchen.
Beim Mahango Park haben etliche Lodges auch Campsite.
Du kannst von Mahango bis Namutoni - da würde ich ausserhalb campen z.B. Onguma
fahren. Etosha würde ich so aufteilen: 2 Ü ausserhalb Namutoni - Onguma, 2 Ü Okaukuejo-
dann dort rausfahren über Outjo nach Otjiwarongo übernachten Campsite von Okonjima-
dann Spitzkoppe weiter Swakop und von dort nach Windhuk zurück über die C 28 Campsite
Friedenau Damm liegt 50 km. westlich von Windhuk - liegt nähe Hochland Nest Lodge.
Wenn Dein Traum in Erfüllung gehen soll, dann must Du dich allerdings ranhalten ans buchen, denn Du fährst zur Hochsaison, also nicht zu lange warten.
Sonnige Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
2’610 Beiträge · seit 200722. Juli 2015 ·
Hallo,

willkommen im Forum!

Klar ist es viel Fahrerei, aber ich verstehe, dass ihr möglichst viel sehen wollt, machbar ist es aber auf jeden Fall.

Übernachtung Maun - hier hast du viele Möglichkeiten, wir nehmen immer das Maun Rest Camp.

Übernachtung Kasane: hier gehe ich davon aus, dass du Ihaha bereits gebucht hast. 1 N kürzen ist schlecht möglich, da du ja erst um 11.00 Uhr den Chobe NP verlassen musst und du erst am nächsten Tag zu den Vic Falls fährst. Ich würde abends eine Bootsfahr buchen.

Mahango N.P.: hier hast du keine Möglichkeit direkt im Park zu übernachten. Es gibt div. Möglichkeiten in Divundu z. B. Popa Falls Resort, Mahango Lodge..... Mir würde hier ein ganzer Tag reichen, der Park ist klein.

Den eingesparten Tag würde ich zw. Divundu und Etosha einplanen, die Strecke ist doch recht lang.

Etoscha: hast du noch nichts gebucht, dann nimm, was du bekommst. Namutoni wird immer abgeraten, aber ich selbst finde es gar nicht so schlecht. Dolomite hat kein Camping.

Waterberg_ passt gar nicht in deine Streckenplanung. Nimm den tag noch zu Swakopmund, sonst lohnt auch Swakop nicht. In Swakop würde ich nicht (mehr) campen, da ist es mir zu kalt und windig.

Lake Oanob machen wir diesen Okt. zum 1. Mal.

Grüße
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
133 Beiträge · seit 201522. Juli 2015 ·
Hallo SU_Namibia,

willkommen im Forum. Das ist ja gut ausgeplant alles und auch zusammenhängend.

Ich picke mir aus den vielen Fragen einfach mal ein, zwei raus.

Fakt ist, das ist wirklich viel Fahrerei immer, aber machbar. Man ist ja auch da unten, um mal richtig Bakkie fahren zu können. Geht mir genauso, wenn ich in NAM bin.

Nun zur der Tour Mahango - Etosha.

Also das ist ein echter Hammer-Brocken an Strecke, möglicherweise aber gerade noch so machbar, wenn ihr früh aufsteht und losfahrt. Und ich meine früh.

Hier würde ich aber - was die Etosha-Lodge anbetrifft - definitiv eine Lodge in der Nähe der B1 bevorzugen, um die Tour nicht weiter auszudehnen. Optimal wäre Sachsenheim, Emanya oder Mushara Outpost wären auch gut.

Zur Tour: Ihr müßt vom Mahango aus zur B8 (C48 bis Divundu) und die eine ganze Weile runterfahren (zuerst Richtung Rundu, aber dann noch weiter südlich fahren), bis ihr zur Einmündung der D3016 kommt. Allein das Stück ist jedoch schon ca. 410 km. Der folgt ihr dann und kreuzt dann die B15 (bei Tsintsabis), ab dann geht's auf der D3001 weiter. Ihr kommt fast genau auf der Höhe der Sachsenheim Lodge an der B1 raus. Das Stück D3016/D3001 sind weitere 180 km, rein auf Schotterpiste (Gravelpad). Wenn ihr die Sachsenheim nicht mehr gebucht bekommt, müßt ihr noch ein kleines Stück die B1 südlich und rechts auf die C38 rein, da geht's dann zur Emanya und Mushara. Weiter westlich als Mushara würde ich keine Lodge nehmen bei eurer Hammer-Tour. Die C38 führt übrigens auch zum von-Lindequist-Gate weiter.
Sollte euch eine Lodge namens Aoba angeboten werden, die ist am Lindequist Gate und zu weit weg.

Zugegeben, ich habe noch nie so eine lange Tour gemacht in NAM, bisher war die längste 531 km. Aber in eurem Reisezeitraum sind ja die Tage länger, und ihr könnt somit die volle Tageslänge ausnutzen. Aber guten Gewissens kann ich eine Tages-Fahrstrecke von knapp 600 km trotzdem nicht empfehlen. Wenn ihr diese Route fahrt, stellt euch darauf ein, unterwegs keine Zeit zu haben um anzuhalten. An der D3016 liegt der Giant Baobab, sehr sehenswert, könnt ihr aber nicht hinfahren. Und was ist, wenn was unvorhergesehenes passiert? Warum entschärft ihr diese Route nicht und legt z.B. in Rundu eine Übernachtung ein? Dafür könnt ihr z.B. eine Übernachtung im Sossusvlei sein lassen (meiner Meinung nach).

Als Unterwegs-Übernachtung auf der Tour Sesriem - Windhoek würde ich in der Tat auch Lake Oanob Resort in Rehoboth empfehlen. Ich weiß nicht, ob man mit Dachzelt-Bakkie den Spreetshoogte Paß hinauffahren sollte (22% Steigung). Wählt eventuell den Remhoogte Paß oder den kleinen Umweg über Maltahöhe.

Als Unterkunft in Maun kann ich die Okavango River Lodge empfehlen, da war ich im September 2014, hat mir sehr gut gefallen. Die bieten gute Bootstouren an. Essen und Unterkünfte sind auch gut.

Aber nun genug geschrieben. Ich wünsche Euch noch eine tolle Planungsphase und viel Vorfreude auf Euren ersten Urlaub in Namibia und Botswana. Ihr werdet fasziniert und begeistert sein und hoffentlich wiederkommen.

Viele Grüße
Thomas
3’491 Beiträge · seit 200622. Juli 2015 ·
Hallo SU Namibia,
auch von mir ein herzliches Willkommen.
Ich nehme mal den Ball von Reisetiger auf: ich finde auch, dass die Reisedramaturgie bedacht werden sollte: nach dem Okavango-Delta und der Chobe River-Front sind Mahango und Etosha schon fast enttäuschend.
"Viel fahren" heißt nicht unbedingt "viel sehen". Eure Tagesstrecken sind zum Teil wirklich verdammt lang. Im Auto dürfte es vermutlich recht angenehm sein - wegen der Klimaanlage - aber 6-8 Std. Fahrzeit sind dennoch sehr anstrengend. Ihr könntet mehr Ruhe in die Tour bringen, wenn Ihr sie umdrehen würdet - also Windhoek-Swakopmund-Etosha-Caprivi-Chobe-VicFalls-Linyanti-Okavango-Windhoek, um mal die Eckpunke zu nennen. Sossusvlei ist zwar schön, bedeutet aber 800 km zusätzliche Fahrt und 4 Tage; auch Waterberg wäre mir bei einem so engen Zeitrahmen nocht soooo wichtig.
Und bedenkt bitte: auch mit Dachzelt könnt Ihr nicht alle Übernachtungsprobleme lösen, d.h. Ihr habt nicht mehr viel Zeit, um die Route fest zu machen und zu buchen.
Gruß Joli
6’155 Beiträge · seit 200622. Juli 2015 ·
hallo Thomas,

Mushara - Aoba-Onguma-Mokuti liegen alle fast gleich am Lindequist Eingang.
Onguma eigentlich am nächsten. Aber alle o.g. genannten sind ca. 20 Minuten vom Eingang entfernt. Für die Strecke 3016 über Tsintsabis - Lindiquist braucht man wesentlich länger, als über die Teerpad, wir sind beide Strecken schon etliche Male gefahren. Letzes Jahr von der
Mushara Lodge -Teerpad Tsumeb-Grootfontein-Rundu bis zur Mobola Lodge - 579 km alles
Teerpad , war super zu fahren.
Sonnige Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
133 Beiträge · seit 201522. Juli 2015 ·
Hallo Hanne,

so gehts natürlich auch. Diese Route habe ich nicht vorgeschlagen, weil sie mir dann doch zu lang erschien. Habe daher die kürzeste Verbindung aus meinem Kopf herausgekramt (was heißt, die sehe ich auswendig vor Augen). Daher ja auch mein Rat an SU_Namibia,an diesem Tag früh aufzustehen. Aber natürlich ist es wahr, daß gerade in Namibia die kürzeste nicht immer die schnellste Verbindung ist, insofern gebe ich dir recht. Trotzdem: egal ob 579 oder knapp 600 km am Tag, ich halte es für Plackerei und würde es mir nie antun. Eine zusätzliche Nacht sollten sie meiner Meinung nach auf der Route schon einschieben.

Einen schönen Abend noch und viele Grüße
Thomas
Themenstarter5 Beiträge · seit 201523. Juli 2015 ·
Hallo zusammen

Herzlichen Dank für eure schnellen und hilfreichen Antworten! Also über die Reisestrecken müssen wir uns wohl nochmals Gedanken machen... Wir wollen ja doch auch etwas sehen und nicht nur durch die Gegend rasen! Ich denke, wir müssen wohl auf den Waterberg Plateau Park verzichten, obwohl ich das schon schade finde.. Aber diese zwei Tage könnten wir dann im Caprivi einsetzen (so dass auch die Strecke zwischen Mahango und Etosha verkürzt wird!!) und zwischen Etosha und Spitzkoppe.

Die Reise haben wir übrigens in diese Richtung geplant wegen der beginnenden Regenzeit ab November in Botswana. Da wir da auch schon das Okavango gebucht haben, können wir leider auch nicht umdrehen.. aber auf die Streckenabschnitte hat das ja auch keinen Einfluss.

Auf Sossusvlei und die Namib wollen wir nicht verzichten, das ist für uns fast der wichtigste Teil von Namibia.

Noch eine konkrete Rückfrage an Jambotessy: wie meinst du das mit den Chobe NP müssen wir um 11.00 Uhr verlassen? Ist das immer so, dass wenn wir eine Campsite buchen, wir am anderen Tag dann um 11.00 aus dem Park sein müssen? Meine Frage betr. 1 Tag in Kasane sparen habe ich so gemeint: 2 Nächte Linyanti, 2 Nächte Kasane (mit Vic. Falls), 2 Nächte Ihaha und danach direkt weiter in den Caprivi, ohne wieder nach Kasane zu gehen... Ginge das?

Ich werde euch dann noch unseren überarbeiteten Plan zeigen! Dann werden wir uns schnell auch ans Buchen machen...(tlw. in Botswana bereits erfolgt)!

Liebe Grüsse
SU_Namibia
2’610 Beiträge · seit 200723. Juli 2015 ·
Hallo,

ja man muss die Parks spätestens um 11.00 Uhr verlassen oder man zahlt für einen kompletten Tag nach.

Wenn wir von Ihaha nach Namibia weiterreisen, fahren wir immer direkt Richtung Grenze. Dafür fährst du nach Verlassen des Camps rechts auf die Piste. Sie führt anfangs am Fluss entlang und war meist (März, April od.Sep., Okt) in einem ganz ordentlichen Zustand. Du erreichst die Teerstraße direkt am Kontrollpunkt und bist fast schon an der Grenze. Vergiss die Bootsfahrt (möglichst ein kleines Boot buchen!) nicht in Kasane nicht, die ist wirklich sehr schön.

Grüße
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
1’667 Beiträge · seit 201123. Juli 2015 ·
Hallo SU_Namibia,

ich würde es so machen, wie Jambotessy es beschrieben hat. Andersherum wäre sicher noch besser, aber habt ja anscheinend Linyanti schon gebucht.
Wir haben eine ähnliche Tour 2006 gemacht und waren sogar noch in palmwag. Hat ganz gut funktioniert.

Zwischen Kasane und Etosha solltest Du 2 N planen. Mahango könntest Du auch auslassen. Waterberg bei der Route auf alle Fälle. Dann hast Du noch eine Nacht mehr in Swakop und irgendwo unterwegs.

LG

Montango
Botswana 2016 Sambia 2016 Zimbabwe 2016 KwazuluNatal 2015 KTP-Namibia-Kapstadt 2013 Zimbabwe 2012 Noch keiner hat am Ende gesagt "Ich hätte mehr Zeit im Büro verbringen sollen"
6’155 Beiträge · seit 200623. Juli 2015 ·
Montango schrieb:Hallo SU_Namibia,

ich würde es so machen, wie Jambotessy es beschrieben hat. Andersherum wäre sicher noch besser, aber habt ja anscheinend Linyanti schon gebucht.
Wir haben eine ähnliche Tour 2006 gemacht und waren sogar noch in palmwag. Hat ganz gut funktioniert.

Zwischen Kasane und Etosha solltest Du 2 N planen. Mahango könntest Du auch auslassen. Waterberg bei der Route auf alle Fälle. Dann hast Du noch eine Nacht mehr in Swakop und irgendwo unterwegs.

LG

Montango
So unterschiedlich sind Eindrücke, Montago Du schreibst Mahango könnte man auslassen,
wir waren vor 15 Jahren das erste Mal konnte mich nicht mehr erinnern wie es war, deshalb sind wir letztes Jahr eine Caprivi Tour gefahren und wir waren vom Mahango begeistert -
es war leer , die Stimmung morgens war wunderbar und die Tiere kamen von überall her.
Am Anfang der grosse See dort zu fahren und am grossen Baobak aussteigen zu können und
die Hippos zu beobachten, ein Erlebnis.
Beste Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Themenstarter5 Beiträge · seit 201523. Juli 2015 ·
Hallo zusammen

Vielen Dank für die Rückmeldung Jambotessy! Dann werden wir versuchen, das so zu machen nach Ihaha!

Betreffend Mahango bin ich mir auch noch unsicher: nach Okavango & Chobe River sind wir vielleicht langsam gesättigt von Flüssen und Flusspferden und freuen uns auf andere Landschaften wie Etosha... mal schauen!

Was ich an eurer Rückmeldung doch nicht ganz verstehe: das Waterberg Plateau liegt zwar nicht auf direktem Weg zwischen Etosha (Ausgang Ombika) und Spitzkoppe, aber soo ein riesen Umweg wäre es ja doch nicht, oder? Oder ist die B1 so mühsam zu fahren?? Oder übersehe ich sonst was?

Liebe Grüsse
SU_Namibia
1’667 Beiträge · seit 201123. Juli 2015 ·
Hanne schrieb:

So unterschiedlich sind Eindrücke, Montago Du schreibst Mahango könnte man auslassen,
wir waren vor 15 Jahren das erste Mal konnte mich nicht mehr erinnern wie es war, deshalb sind wir letztes Jahr eine Caprivi Tour gefahren und wir waren vom Mahango begeistert -

Beste Grüsse
Hanne
Hallo Hanne,

nicht falsch verstehen, ich war auch schon im Mahango und fand es schön dort. Aber irgendwo muss SU_Namibia ja ein paar Tage knapsen, da könnte man Mahango zugunsten anderer Landschaften und Eindrücke lassen, zumal, wenn man aus dem Chobe kommt.

Bei einem Erstbesuch würde ich neben Chobe und Etosha die weiteren Schwerpunkte auf Landschaft legen wie Spitzkoppe, Brandberg, Soussusvlei usw. Und Swakopmund lohnt eben auch nur für min. 2 N.

LG

Montango
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Themenstarter5 Beiträge · seit 201528. Juli 2015 ·
Hallo zusammen!

Nachdem wir nun am Wochenende nochmals etwas recherchiert haben, möchte ich euch gerne unsere neue Routenplanung vorstellen (Änderungen rot):

Tag 1: Ankunft Windhoek (13.35 Uhr), Übernachtung Windhoek
Tag 2: Übernahme Mietauto, Fahrt nach Buitepos; Übernachtung Zelda Guest Farm
Tag 3: Fahrt nach Maun; Übernachtung Maun Rest Camp
Tag 4 - 7: Okavango Delta
Tag 8: Rückflug nach Maun, Übernachtung Maun Rest Camp
Tag 9-10: Linyanti Campsite, Chobe NP
Tag 11-12: Kasane (Bootstour & Vic Falls)
Tag 13-14: Ihaha Campsite, Chobe River
Tag 15: Ngepi Camp (nähe Divundu)
Tag 16: N'Kwazi Lodge, Rundu
Tag 17: Tamboti Campsite, Onguma GR
Tag 18: Halali Rest Camp, Etosha
Tag 19: Okaukuejo Rest Camp, Etosha
Tag 20: Ugab Terrace Campsite
Tag 21: Mowani Camp
Tag 22: Spitzkoppe Rest Camp
Tag 23-24: Swakop, Hotel Pension Rapmund
Tag 25-26: Sesriem Campsite
Tag 27: Lake Oanob Resort

Und hier noch unsere Fragen dazu:
- Allg. Rückmeldungen zur Route?
- Ist die Strecke zwischen Ihaha - Divundu machbar? Wir sind uns zwar bewusst, dass auch der Caprivi Streifen sehr sehenswert ist, aber nach Okavango, Linyanti und Chobe River möchten wir uns gerne anderen Landschaften widmen...
- Wie findet Ihr unseren neuen Streckenabschnitt zwischen Etosha und Swakop (ursprünglich war ja Waterberg geplant)? Wo würdet Ihr in Damaraland die Schwerpunkte legen bzw. wo ist es landschaftlich am schönsten (rote Felsen, Graslandschaft,..)
- Für die letzte Nacht vor dem Heimflug sind wir noch auf der Suche nach einer richtig schönen Lodge (z.B. ähnlich Mowane Camp) zwischen Sesriem und Windhoek und sind noch nicht gänzlich vom Lake Oanob Resort überzeugt... habt Ihr dazu einen Tipp?
- Habt Ihr sonstige Tipps zu unseren Campsites/Übernachtungen? Würdet ihr andere wählen (Bsp. Rundu, Swakop,..)

Wir freuen uns auf eure weiteren Rückmeldungen!

Liebe Grüsse
SU_Namibia
6’155 Beiträge · seit 200628. Juli 2015 ·
hallo Su_Namibia,

zu Tag 20 - entweder Ugab Terrace Camp oder Mowani, die liegen keine Stunden auseinander.
Zum Abschluss wenns nicht auf den Cent ankommt, dann käme für mich nur Gocheganas in Frage, ein krönender Abschluss, alternativ wäre über den Gamsbergpass zu fahren und zu Weissenfels zu gehen
www.weissenfelsnamibia.com, alternativ könnte man auch über Maltahöhe nach Kalkrand fahren und dort
a) Kalahari Red Dune Lodge oder aber b) die preiswertere Teufelskrallen Lodge.
Anstelle Zelda Guest Farm würde mir persönlich Kalahari Bush Breaks besser gefallen.
Beste Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Themenstarter5 Beiträge · seit 201528. Juli 2015 ·
Hallo Hanne

Vielen Dank für die Tipps betreffend Übernachtung! Die angegebenen Möglichkeiten sehen sehr vielversprechend aus!

Zum Hinweis betreffend Tag 20: wie meinst du das genau? Sollen wir 2 x am selben Ort übernachten oder eine Nacht streichen? Wir haben es so gewählt, weil wir dann nach Ugab Terrace Campsite Zeit haben für die Umgebung Twyfelfontein und die Übernachtung im Mowani Camp auskosten können (und zwei Nächte da für uns etwas zu teuer sind..).

Gruss
Ursula
6’155 Beiträge · seit 200628. Juli 2015 ·
SU_Namibia schrieb:Hallo Hanne

Vielen Dank für die Tipps betreffend Übernachtung! Die angegebenen Möglichkeiten sehen sehr vielversprechend aus!

Zum Hinweis betreffend Tag 20: wie meinst du das genau? Sollen wir 2 x am selben Ort übernachten oder eine Nacht streichen? Wir haben es so gewählt, weil wir dann nach Ugab Terrace Campsite Zeit haben für die Umgebung Twyfelfontein und die Übernachtung im Mowani Camp auskosten können (und zwei Nächte da für uns etwas zu teuer sind..).

Gruss
Ursula
hallo Ursula,
ich würde 1 Tag Mowani Campsite und den gewonnen Tag von Ugab T.L. an Okaukuejo anhängen, denn im Park
seit ihr nur 2 Übernachten, das ist einfach zu wenig. Du kannst ja am Abfahrtstag von Mowani nach Spitzkoppe
früh morgens nach Tweifelfontein fahren.
Beste Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
173 Beiträge · seit 201428. Juli 2015 ·
Hallo SU_Namibia,

sieht doch doch jetzt ganz ok aus deine Route. Machbar ist sie auf jeden Fall. Wir haben eine ähnliche Tour letztes Jahr gemacht (nur umgekehrt und in etwas weniger Zeit, dafür ohne Soussuvlei. Und anstatt Flug ins Okavangodelta Fahrt durch den Moremi).

Bzgl. Strecke Divundu - Ihaha: Ist machbar. Wir sind von Divundu bis nach Kasane an einem Stück gefahren. Das ist ja sogar noch ein paar Kilometer weiter. Ist zwar eine recht lange und auch nicht besonders aufregende Strecke, aber passt schon, wenns nicht anders geht. Wir haben es sogar noch geschafft, nachmittags ne Bootstour in Kasane zu machen 😉 .

Viel Spaß bei eurer Tour. Könnte mich auch damit anfreunden, bald noch mal eine ähnliche Tour zu machen. So ein bissl hat mich der Afrikavirus ja schon erwischt 😉 . Aber dieses geht's erstmal nach Indonesien... 🤩

Gruß
Strubi