Unsere „Tour der Gegensätze“ 2015 (SA und Namibia)

Reisebericht 34 Antworten · 8’707 Aufrufe · gestartet 17. Mai 2015 von Tom2008
Themenstarter189 Beiträge · seit 200811. Juni 2015 ·
Guten Abend Fomis,

an so einem lauen Sommerabend fällt es echt schwer weiterzuschreiben, aber im Ausreden finden bin ich immer gut 😗

@Annick: Miam Miam war lecker, aber leider auch schon unser kulinarischer Höhepunkt. Eines der Gegensätze unserer Tour hast Du da gerade gesehen. Unser Campingrationen waren nicht ganz so ausgeprägt (natürlich nur wegen der so früh hereinbrechenden Dunkelheit, sonst hätten wir uns auch ab und zu sowas gezaubert 🤪 )

@Panther: Bis zum KTP dauert es noch ein bisschen, aber da können wir uns ja bei Eurem Reisebericht sattsehen 😎 😎 . Wir haben immer wieder an Euch denken müssen, zuletzt beim Aufstieg von Ingoldstadt in die Bundesliga, auch wenn das nicht ganz Euer Sport ist.

@Fleur:Mit einer Schwägerin in der Ecke sollte das doch kein Problem sein 😄 , ist halt eine ganz andere Ecke von Afrika, nicht unbedingt typisch, aber hat auch seine Reize. Wir wollen sicher auch nochmal hin und werden dann auch etwas mehr Zeit einplanen. Aber nächstes Jahr soll es eher wieder etwas mehr Botswana werden. Die unbegrenzte Natur und die Abgeschiedenheit (mit allen Vor- und Nachteilen) hat uns schon etwas gefehlt. 😮 😮 Bin mal gespannt was Ihr so zu berichten habt (Regen, Regen, Regen ???)

Solange Birgitta im Garten gießt kann ich jetzt mal weiterschreiben.

Bis gleich 😁
Reisebericht Südafrika NO und Mashatu 2013
Themenstarter189 Beiträge · seit 200811. Juni 2015 ·
Nach der Pinguin Show ging es die Küstenstraße zurück nach Somerset und weiter an der Küste entlang in Richtung Cape of Good Hope.


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Eigentlich sollte man sich viel mehr Zeit für den Park nehmen und nicht nur ans Kap fahren und dann wieder raus. Wir hatten leider nicht genug Zeit, um die Schönheiten des Parks zu genießen.

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Am Parkplatz vom Cape of Good Hope waren bei unserer Ankunft noch 3 Busse 😈 , die Ihr, vermutlich obligatorisches, Gruppenfoto mit Sekt machten. Danach noch alle einzeln mit dem Holzschild und irgendwann mussten zum Glück alle wieder in den Bus verschwinden. 🙂

Was für eine herrliche Ruhe !!! Bin ich froh, dass wir alleine unterwegs waren, so ein Herdentrieb wäre nichts für uns.
Wir konnten völlig relaxt ein paar Fotos machen und suchten dann wieder Schutz hinter unserem Auto vor dem doch ziemlich heftigen Wind.

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Auf der Rückfahrt begegneten uns dann noch ein paar Strauße in den Dünen und die Affenbande vom Kap.

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Auch diese Blümchen hatten es uns angetan, ich finde die Blüten sehen aus wie diese behaarten Vogelspinnen nur in dunklem Rot.

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Reisebericht Südafrika NO und Mashatu 2013
Themenstarter189 Beiträge · seit 200811. Juni 2015 ·
Auf dem Weg zu unserer Unterkunft in Hout Bay fuhren wir dann noch den Chapmans Peak Drive im besten Abendlicht entlang, echt schön.

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In Hout Bay fuhren wir dann zu unserem Guesthouse „Amblewood“. Allerdings war der Parkplatz nicht für unseren Double Cab ausgelegt, so dass wir direkt zwei Plätze in Anspruch nahmen.

Wir wurden gleich herzlich empfangen und zu unserem Zimmer mit Bay Blick gebracht. Schon nach den ersten paar Minuten fühlten wir uns wohl und scherzten mit unseren Gastgebern. Auslöser waren unser Spaten und die Axt außen am Fahrzeug, dies bereitete unserem Host echte Bauch- und Kopfschmerzen 🤢 🤢

Heute Abend war Stromausfall für die Region angekündigt. 😮

Da Südafrika derzeit zu wenig Strom produziert, wird immer wieder mal der Strom abgeschaltet. Dies hatten wir schon auf Eikendal erlebt und jetzt auch in Hout Bay.

Da wir den ganzen Tag unterwegs waren, bestellten wir auf Empfehlung unserer Hosts das Abendessen ins Guesthouse. Wir entschieden uns für zwei thailändische Gerichte und hatten Glück, dass die Anlieferung noch Minuten vor der Stromabschaltung erfolgte.

Das Essen selbst, konnten wir dann im Kerzenschein auf der Veranda einnehmen; wer hätte das gedacht, „Candle Light Dinner in Amblewood“ – echt schön und sehr romantisch.

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Nachdem wir fertig waren, räumten wir das Geschirr zusammen, löschten die Kerzen und gingen im Licht unserer Stirnlampen auf‘s Zimmer. Wir genossen noch eine Weile die Sicht auf die Bay und schlagartig um 22:00 Uhr gingen die Lichter in der Bay wieder an. Was für ein toller Anblick.

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So konnten wir unsere Akkus wieder laden und dann das himmlische Bett im Amblewood genießen.

Gute Nacht, morgen geht es dann nach Capetown.
Reisebericht Südafrika NO und Mashatu 2013
zuletzt bearbeitet 11. Juni 2015
1’312 Beiträge · seit 200612. Juni 2015 ·
Hallo Tom,

ich springe noch schnell auf. Den KTP lass ich mir nicht entgehen 🤪 .

Wir waren letztes Jahr auch im Amblewood und sind dann über die Tankwa Karoo in den KTP.
Uns hat es mit den sehr netten Gastgebern im Amblewood auch super gefallen. Gibt es den dicken gelben Labrador Retriever noch?

LG
Claudia
http://meine.flugstatistik.de/tk240 Meine Bilder auf flickr
zuletzt bearbeitet 12. Juni 2015
Themenstarter189 Beiträge · seit 200813. Juni 2015 ·
Guten Morgen Claudia,

Du bist herzlich eingeladen mitzufahren, bis zum KTP dauert es aber noch ein bisschen, wir haben noch ein paar schöne "Umwege" eingebaut 😕

Den Labrador Retriever gab es in Amblewood leider nicht mehr, der wäre uns sonst sicherlich auch über den Weg gelaufen 🙁

Wünsche Dir (und natürlich allen anderen Fomis) ein schönes, sonniges Wochenende.

LG

Tom
Reisebericht Südafrika NO und Mashatu 2013
Themenstarter189 Beiträge · seit 200814. Juni 2015 ·
18.04.2015 Waterfront

Heute wollten wir an die Waterfront, aber erst nach einem ausgiebigen Frühstück und einem kleinen Plausch mit unserem Host. Meine Bestellung eines „crispy bacons“ zum Frühstück führte zu manch humorvollen Kommentars von ihm. Nicht nur dass er mir gleich seinen Zahnarzt empfehlen wollte 🤢 , sondern auch die Nebelschwaden in der Küche bzw. die Neuanschaffung einer Pfanne waren Bestandteil unseres kleinen Plausches während des Frühstücks. Alles nur weil ich diesen „lätschigen“ Schinken nicht mag 😮 😮 .

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Aussicht von der Frühstücksterasse

Mit ein paar weiteren Tipps im Gepäck fuhren wir der City entgegen. Da es Samstag war, blieben wir von der befürchteten Rush Hour verschont und waren recht schnell an der Waterfront. Die Parkplatzsuche konnte losgehen. Eigentlich gibt es Unmengen an Parkhäusern rund um die Waterfront, wir mit unserem Dachzelt passten aber nirgends rein 😊 😊

Doch direkt an der Waterfront, kurz hinter dem Stellplatz für die Tourbusse gab es einen schönen großen Parkplatz der auch für uns ok war.

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Unser erster Weg führte uns ins Shopping Center. Wir spazierten gemütlich darin herum und kauften schon das eine oder andere Mitbringsel, je öfter man dort ist umso schwieriger wird das, ich vermute Ihr kennt das „Problem“. Aber unser Katzen-/Haussitter zuhause sollte ja doch eine Kleinigkeit aus dem Urlaub bekommen.

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Nach der Waterfront schlenderten wir weiter durch die Fussgängerzone am Hafen, es spielten und tanzten etliche Gruppen und wir blieben immer wieder mal stehen und schauten zu.

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Ein St6ück weiter spielte eine Band die richtig gute Musik machte. Bei einem Kaffee blieben wir noch eine Weile sitzen und kauften dann auch die CD der Jungs. Diese CD der Native Youngs sollte unsere „Urlaubshymne“ werden. Mal sehen ob wir die Band auch SWR3 schmackhaft machen können, noch warte ich auf eine Bestätigung des Managements dass dies in Ordnung geht. Mal sehen wie sich das weiterentwickelt.

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Native Youngs

Danach bestiegen wir den Hop On / Hop off Bus und ließen uns bei schönstem Wetter durch Capetown und Umgebung fahren.

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Protea am Tafelberg

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Beach

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Abendstimmung in Capetown

Zurück an der Waterfront vervollständigten wir noch unsere Vorräte bevor wir zurück ins Amblewood fuhren.

Wir werden sicher wieder mal wieder ein paar Tage in Capetown verbringen. Leider konnten wir nur einen Überblick gewinnen und mussten vieles einfach weglassen. SCHADE aber wir kommen wieder 😁

Schönen Sonntag Euch allen.

Tom
Reisebericht Südafrika NO und Mashatu 2013
zuletzt bearbeitet 14. Juni 2015
Themenstarter189 Beiträge · seit 200814. Juni 2015 ·
18.04.2015 Cedar Berge

Auch heute Morgen bekam ich wieder meinen „crispy bacon“ und alle anderen Gäste haben sich sicherlich gewundert, warum wir so herzhaft mit unserem Host lachen konnten. 😄 😄

Bald darauf packten wir unsere Sachen, zahlten, plauderten dann doch noch eine Weile, bevor wir in Richtung Norden aufbrachen. Das heutige Ziel, die Cedar Berge, waren ja doch eine ganze Ecke entfernt.

Ein paar Stunden später, massiv ausgebremst durch eine ellenlange Baustelle,

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kamen wir dann endlich in den Cedar Bergen an. Unsere heutige Campsite „Jamaka“ befindet sich auf einer Zitrus- und Mango-Farm. Nachdem wir uns einen schönen Platz am Fluss ausgesucht hatten,

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belohnten wir uns für die lange Fahrt mit einem leckeren Schokokuchen.

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Danach spazierten wir noch etwas über die Farm. Die Aussage von Leoparden in den Cedar Bergen verunsicherte uns zwar etwas, aber vermutlich müsste man schon unheimlich viel Glück bzw. Pech haben jemals einen Leo dort zu treffen.


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reife Mango

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Mandarinen

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Mangoplantage

Nach dem Spaziergang widmeten wir uns dem Aufbau unseres Dachzeltes und tranken den ersten Sundowner 😄 🤪 in diesem Urlaub.

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Unser Standard Sundowner

Danach wurde der Grill angeheizt und unser Kudu-Filet auf den Grill geworfen. OK das Filet hatte nicht ganz die Größe wie die „Riesen-Kudu-Keule“, die wir mal bei Bwana Carsten gegrillt bekommen haben 🤩 🤩 , aber war absolut lecker.

Anschließend versuchten wir uns noch mit etwas Nachtfotografie, aber aller Anfang ist schwer und unsere ersten Versuche gingen, wirklich nett ausgedrückt, ziemlich daneben. Aber wir sollten ja noch ein paar Chancen bekommen (Zur Ehrenrettung muss man sagen, dass Ganze OHNE Stativ, was wohl per se nicht möglich ist). Aber Not macht erfinderisch und so mancher Gegenstand lässt sich mit etwas Phantasie ja „umrüsten“. Auf jeden Fall hat es unglaublich viel Spaß gemacht und wir haben uns über unsere Ergebnisse , Achtung schwäbisch !!, „schepps“ gelacht. 🤪 🤪


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Moderne Kunst oder ein kläglicher Versuch den Sternenhimmel zu fotografieren ?

Mit etwas Bauchweh, Nein nicht vom Kudu, sondern vom Lachen 😄 😄 , zogen wir uns dann ins Dachzelt zurück und verbrachten unsere erste Zeltnacht auf doch etwas beengtem Raum.

Gute Nacht und auf ein Neues am nächsten Tag.

Schöne Woche wünscht Euch

Tom
Reisebericht Südafrika NO und Mashatu 2013
zuletzt bearbeitet 14. Juni 2015
1’312 Beiträge · seit 200615. Juni 2015 ·
Hallo Tom,

der Blick vom Amblewood über die Hout Bay ist einfach schön! Uns ging es wie euch, dass die Zeit in Capetown gerade für einen ersten Eindruck gereicht hat und auch wir planen, erneut dort aufzuschlagen. So vieles hat man einfach nicht anschauen können 🙁 .
Die Cedarberge kennen wir auch noch nicht. Bin mal auf die nächste Etappe gespannt!

LG
Claudia
http://meine.flugstatistik.de/tk240 Meine Bilder auf flickr
Themenstarter189 Beiträge · seit 200815. Juni 2015 ·
Hallo Claudia, Dein Wunsch ist mir Befehl 😁 hier gleich ein paar Bilder von den Cedar Bergen.

19.04.2015 Aquacade:

Nach einer etwas unruhigen Nacht (die Dreh- und Wendemöglichkeiten im Dachzelt sind doch ziemlich eingeschränkt) frühstückten wir gemütlich, bevor wir wieder auf Pad gingen.

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Die Cedar Berge im Morgenlicht sahen absolut klasse aus.

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So rumpelten wir durch die Berge, vorbei an weiteren Obstplantagen bis wir wieder auf die „Rennstrecke“ einbogen. Die Strecke bis nach Violsdrift ist eher unspektakulär. Vorbei an ein paar Webervögelnestern in den Telefonleitungen und recht vielen Abraumbergen,

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zumindest vermuteten wir das, ging es recht flott bis an Ziel. Die Grenzstation schon im Blick, bogen wir kurz davor links ab, Richtung unserer Campsite „Aquacade“.

Dort checkten wir ein und bekamen einen schönen Stellplatz mit direktem Zugang zum Oranje. Wir waren die einzigen Gäste und die Campsite war für uns ideal auf dem Weg nach Norden.

Fast jede Site hat Ihren kleinen überdachten Platz, Stromanschluss und einen Braaiplatz. Kaum hatten wir uns häuslich eingerichtet bekamen wir auch schon Besuch vom Camp-Hund. Eigentlich ein absolut zutrauliches Tier, aber bei meiner Angst vor Hunden nicht ganz ideal.

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Auch hier tranken wir erst mal gemütlich einen Kaffee bevor wir an den Oranje hinunter gingen. Natürlich begleitete uns der Camp-Hund auf Schritt und Tritt, war ja auch sonst keiner da, der mit ihm spazieren gehen wollte und hier gab es unterwegs auch noch eine Menge Streicheleinheiten.

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Der Sonnenuntergang bot uns dann ein paar wirklich schöne Motive.

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Zum Abendessen grillten wir heute unser Springbock Filet und machten uns einen großen gemischten Salat mit Croutons. Lecker 🙄 , wenn ich daran denke, könnte ich gleich wieder den Grill anwerfen. Schade dass man hier in Deutschland nirgends Game Fleisch bekommt 🙁 🙁

Auch heute Abend nutzten wir den phänomenalen Sternenhimmel für ein paar Experimente, die zwar langsam besser wurden, aber noch nicht wirklich vorzeigbar sind 🤢 🤢
Aber vor dem Vollmond im KTP wird das noch was, versprochen 😕 😕

Wünsche Euch allen einen schönen Montag Abend und eine entspannte Woche.

LG Tom
Reisebericht Südafrika NO und Mashatu 2013
zuletzt bearbeitet 15. Juni 2015
1’007 Beiträge · seit 200815. Juni 2015 ·
Hallo Tom,

Ich bewundere Deine Ausdauer beim Bericht schreiben trotz schönem Wetter im Schwabenländle 😎
Weiter so! Also tolle Bilder kann ja jeder, aber Dein Nachtbild mit dem Auto hat schon was!
Das Bild mit den Sternen sieht aber eher wie Ufos aus 😛
Und sieht so eine Mango aus? Hab ich da in Bio nicht aufgepasst???
Liebe Grüße
Doro
448 Beiträge · seit 201416. Juni 2015 ·
Hallo Tom

Vielen Dank für den schönen Reisebericht! Schön habt ihr auch an eure Katzen- und Haussitterin gedacht. 🙂
Ich bin beruflich Tierbetreuerin und freue jeweils auch über nette Mitbringsel aus fremden Ländern.
Ich muss meine Kundschaft dringend mal nach Afrika schicken... 😄

Liebe Grüsse,
Karin
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Themenstarter189 Beiträge · seit 200816. Juni 2015 ·
Guten Abend liebe Fomis,

Nein es geht noch nicht nach Sandfontein 🙁

@Doro: Danke für die Blumen, das ist dann auch gleich mein Stichwort 😄 HEUSCHNUPFEN hält mich Drinnen und läßt mir Zeit zum Schreiben. Aber das wird jetzt langsam besser und damit wird die Geschwindigkeit beim Schreiben auch geringer 😛

Ja unsere Nachtbilder bringen mich heute immer noch zum Schmunzeln, bzw. lauthals lachen. Wenn ich mal wieder Bilder sortiere und Birgitta sich im Wohnzimmer wundert warum aus dem Büro so "glucksende" Geräusche kommen, dann sind es oftmals unsere misslungenen Versuche und vor allem die Erinnerung an deren Entsteheung die mich zum Lachen bringen 😄 😄

Das mit der Mango gibt mir jetzt echt zu denken, aber die Frucht hat zumindest nach Mango geschmeckt 🙄 🙄

Schade dass Ihr nicht nach Büsnau kommen könnt 😮 😮 aber Bele hat das ja sehr treffend kommentiert. Bis zum nächsten mal.

@Karin: Danke für das Lob. Für uns ist es auch immer extrem wichtig, dass wir wissen, dass unsere Stubentiger in guten Händen sind 😘 😘 Nur so können wir beruhigt auf Reisen gehen und die Urlaubswochen genießen. Ich denke es gibt hier viele Fomis denen es genauso geht. Für uns ist es selbstverständlich ein kleines Dankeschön aus unserem Traumland mitzubringen.

Hier einmal einen ganz großen DANK an alle Tierbetreuer zuhause 😘 😘 😘 !!!

Schönen Abend

LG Tom
Reisebericht Südafrika NO und Mashatu 2013
zuletzt bearbeitet 16. Juni 2015
8’801 Beiträge · seit 201016. Juni 2015 ·
Tom2008 schrieb:

Das mit der Mango gibt mir jetzt echt zu denken, aber die Frucht hat zumindest nach Mango geschmeckt 🙄 🙄


LG Tom
Bleib ganz ruhig, Tom - das sind tatsächlich Mangos, und zwar Purple Mangos, ich glaube, die heißen auch Palmer Mangos.... !

LG Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 16. Juni 2015
1’007 Beiträge · seit 200817. Juni 2015 ·
Bele, na da hab ich jetzt auch was gelernt 😗

Ja Tom, es tut uns auch leid, Euch nicht zu treffen, wir könnten doch wieder Pläne für 2020 schmieden...aber dann eben ein anderes Mal.
Jetzt folge ich erst mal Deinem Bericht von 2015...
Alles Gute für den Heuschnupfen - probiere mal Heuschnupfenmittel DHU - Peter schwört darauf!
OFF TOPIC - I am sorry!
Liebe Grüsse auch an Brigitta
Doro
Themenstarter189 Beiträge · seit 200818. Juni 2015 ·
21.04.2015 Sandfontein:

Heute Morgen wollten wir nicht zu spät aufstehen, um möglichst bald in Richtung Sandfontein aufzubrechen. So machten wir noch ein paar Bilder am Fluss, verabschiedeten uns vom Camp-Hund und fuhren Richtung Grenzübergang. Alles lief ganz einfach und schnell ab, so dass wir nach ca. 30 Minuten in Namibia angekommen waren 😎 😎 .

Wir folgten brav unserem GPS und waren dann nach gut 2 Stunden am Zaun von Sandfontein,

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Nach ca. einer weiteren Stunde Fahrt über das Farmgelände kamen wir am Haupthaus an.

Der Empfang „irritierte“ uns dann doch ein wenig, ok, wir kamen um die Mittageszeit an, aber wir hätten schon erwartet dass uns jemand in Empfang nehmen würde. Kurz darauf (nach afrikanischer Zeitrechnung 😕 ) kam Simon, der uns fragte, was wir gerne trinken wollten und dass es in Kürze Lunch gäbe. Die Zeit bis zum Mittagessen verbrachten wir damit uns das schöne Haupthaus anzuschauen und den Blick in die Ferne schweifen zu lassen. Kurz darauf geleitete uns Simon zu Tisch und es gab eine große Salatplatte mit Steaks und Brot. Das Essen war sehr lecker und es gab nichts zu meckern.

Als wir fertig waren, standen wir dann etwas unschlüssig mit unseren Getränken in der Hand auf der Terrasse. Von irgendeinem Management oder anderen Angestellten weit und breit nichts zu entdecken. Simon informierte uns dann "kurz" darauf, dass für uns Bungalow 5 vorbereitet sei.

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Suiteeigenes Vögelchen 😁

Bungalow Nr. 5 entpuppte sich dann als Suite, die aus zwei miteinander verbundenen Gebäuden besand. In einem Teil befand sich das Schlaf- und Wohnzimmer und im zweiten das Bad mit Badewanne, offene Toilette, einer großen Dusche und einer Außendusche.

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Schlafzimmer

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Bad und Dusche

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Badewanne mit Ausblick

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Lümmelecke

Irgendwie ist das Toilettenbild verschwunden. War aber eine "interessante" Toilette, komplett offen und ohne Tür, dafür aber auch mit Ausblick in Richtung Ebene. Etwas gewöhnungsbedürftig aber lud zum "verweilen" ein. 😗 😗

Wir waren begeistert, aber zugleich auch verwundert, da wir ja nicht die Suite gebucht hatten. Nachdem wir alles inspiziert hatten, ging es nochmal kurz zurück zum Haupthaus, ob wir auch die richtige Unterkunft hatten. Da traf ich dann auf unseren Guide für die nächsten 2 Tage. Nach einem kurzen Gespräch bestätigte er mir, dass die Suite korrekt ist und daß wir uns um 16:00 Uhr zum Nachmittags-Drive treffen sollten .

Wir streckten erstmal unsere Beine aus und genossen dann die traumhafte Aussicht von der Terrasse.
Auf dem Gamedrive sahen wir kaum Tiere und wenn doch, dann seeeeehr weit weg (definitv ausserhalb der Reichweite unserer Kamera), aber die Landschaft war echt toll.

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Unser Guide parkte dann auch pünktlich zum Sundowner ein, deckte uns einen hübschen Tisch und schenkte uns einen Gin Tonic ein, der es echt in sich hatte (deutlich mehr Gin als Tonic 🤪 🙄 🤪 ). So kann man es aushalten.

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Als es dunkel wurde fuhren wir gemütlich zum Haupthaus zurück und verabredeten uns mit unserem Guide für den nächsten Morgen zum nächsten Game(?)drive.

Zum Abendessen waren wir wieder alleine , wurden aber sehr gut bewirtet.


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Lammeintopf mit Gemüse und Reis

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Nachtisch: Schokokuchen mit Vanillesosse 😄 😄

Vom Management war aber immer noch weit und breit nichts zu entdecken, über irgendwelche möglichen Aktivitäten / Ausflüge / ... waren wir auch noch nicht informiert und auch sonst ließ man uns ziemlich im Dunkeln über die Abläufe auf der Lodge.
Wir zogen uns dann recht bald in unsere Suite zurück und genossen den Luxus, den wir dort hatten.

Mal sehen was der morgige Tag so bringt ?!

Gute Nacht liebe Fomis und Grüße aus dem Gäu

Tom
Reisebericht Südafrika NO und Mashatu 2013
zuletzt bearbeitet 18. Juni 2015