Hallo Papa Kenia, Weiterhin wunderwunderschöne Fotos... 😁 😁 Und natürlich ... Ich auch... Die Löwenbabys sind soooo niedlich... 🤩 Könnt' ich gerade so einpacken... Ich muss echt auch mal nach Kenia... 😎 LG, Nane 🙂
Champagner8’808 Beiträge · seit 201023. Jan. 2014 ·
picco schrieb:Hoi Bele
Champagner schrieb:- wahhhhh, ich will auch mal Löwenbabys sehen 😐 ! Gibts da ne Garantie drauf? Dann fahr ich auch mal nach Kenia 😄 😎 😗 !
Ich glaub im Dezember in der Mara keine Löwenbabys zu sehen schaffen nicht mal Blinde... 😛 😉 😄 Die Mara im Dezember ist definitiv eine Reise wert, auch ohne Gnuherden! 🙂
Picco, die Gnus interessieren mich sowas von gar nicht!! Ich will auch gar nicht miterleben müssen, wie die armen Viecher mit ihrem gestörten Blick (solche Blicke sehe ich tagtäglich 😄 ) mitten in die Krokodilsuppe hüpfen.... 😵 Lieber niedliche Löwenbabys - bin halt ein (altes) Mädchen 😊 !
Okay, wenn du mir kleine Löwen garantierst (wissen die auch, wann ich Schulferien habe??),dann werde ich die Mara im Dezember 201? mal ins Auge fassen!
Champagner schrieb:- wahhhhh, ich will auch mal Löwenbabys sehen 😐 ! Gibts da ne Garantie drauf? Dann fahr ich auch mal nach Kenia 😄 😎 😗 !
Ich glaub im Dezember in der Mara keine Löwenbabys zu sehen schaffen nicht mal Blinde... 😛 😉 😄 Die Mara im Dezember ist definitiv eine Reise wert, auch ohne Gnuherden! 🙂
Picco, die Gnus interessieren mich sowas von gar nicht!! Ich will auch gar nicht miterleben müssen, wie die armen Viecher mit ihrem gestörten Blick (solche Blicke sehe ich tagtäglich 😄 ) mitten in die Krokodilsuppe hüpfen.... 😵 Lieber niedliche Löwenbabys - bin halt ein (altes) Mädchen 😊 !
Okay, wenn du mir kleine Löwen garantierst (wissen die auch, wann ich Schulferien habe??),dann werde ich die Mara im Dezember 201? mal ins Auge fassen!
Gruß Bele
Ich kann Picco nur bestätigen. Über den Jahreswechsel gibt es in der Mara auf jeden Fall eine Löwenbaby-Garantie. Die findet mal sogar ohne Guide. 😉 😎 😗
Champagner8’808 Beiträge · seit 201024. Jan. 2014 ·
Ich kann Picco nur bestätigen. Über den Jahreswechsel gibt es in der Mara auf jeden Fall eine Löwenbaby-Garantie.
Leute, ich nehm euch beim Wort!!! 😎 An wen richte ich meine Regressansprüche??? 😄 😗 😗
Sorry, Papa Kenia, dass wir hier so ein bisschen off topic in deinem Thread rumquatschen! Ich halt jetzt meine Klappe und warte geduldig (sofern dieses Adjektiv auf mich anwendbar ist 🤪 ) auf die Fortsetzung!
PKPapa KeniaThemenstarter541 Beiträge · seit 201224. Jan. 2014 ·
@Alexa + Nane
Vielen Dank für Eure netten Worte! Dann arbeitet mal an Kenia! Ich drück’ Euch die Daumen, dass es irgendwann mal klappt. Kenia ist in jedem Fall eine Reise/Safari wert!
@ Holger_W
Auch Dir noch mal vielen Dank!
@BMW
Tolle Beschreibung. Aber genau so ist er! Ein ganz lieber Kerl! Und rundlich ist er immer noch!
@ Bushtruckers
Hallo Elvira, vielen Dank für das Kompliment!
@Picco + Topobär + Bele
Was Picco auf seine ureigene Art bereits gesagt und Topobär bestätigt hat kann ich auch nur noch mal bestätigen. Ich war jetzt drei Jahre hintereinander im Dezember in der Masai Mara und habe jedes Mal Löwennachwuchs gesehen.
LG Papa Kenia
Bushtruckers1’589 Beiträge · seit 201424. Jan. 2014 ·
Hallo Miteinander
hat wohl damit zu tun, dass waehrend der Gnuwanderung viele Liebespaare zu beobachten sind, also wenn viel Futter vorhanden ist. Dann dauert es 3 Monate bis sie geboren sind und ein paar Wochen, bis sie sich dem Rudel angliedern - passt also zeitlich.
Also Dezember Loewenbaby Zeit...
Liebe Gruesse Elvira
Safaris in Ostafrika
Bush Trucker Tours
www.bushtrucker.ch
Elvira Wolfer
Zubucher- und individuelle Safaris
PKPapa KeniaThemenstarter541 Beiträge · seit 201224. Jan. 2014 ·
Tag 7
Der Tag begann wie der vorherige. Punkt sechs Uhr klopfte es wieder an meine Zeltwand. „Good Morning, Sir. Here is your coffee.“
Duschen, Plätzchen essen, Kaffee trinken, Fototasche schnappen und dann wieder zum Parkplatz.
Vorm Zelt konnte ich sehen, dass der Elefant ganze Arbeit geleistet hat. Hier lagen jede Menge Äste und Blätter auf dem Boden. Und ein Riesenhaufen Elefantendung.
Der Tagesablauf sah vor dass wir wieder unterwegs frühstückten.
Als erstes sahen wir heute Morgen 12 Löwinnen, die sich voll auf ihr Fressen konzentrierten. Sie starrten fasziniert auf zwei Warzenschweine. Aber keine der Löwinnen erhob sich. Faule Bande!
Dann stießen wir auf ein Rudel Hyänen. 17 an der Zahl. Der Nachwuchs badete in einem Tümpel.
Gegen Neun Uhr gab es wieder unter freiem Himmel auf einer Anhöhe ein Picknickfrühstück.
Anschließend stießen wir wieder auf einen Gepard. Vermutlich einer der beiden von gestern. Er hatte ein Impala gesichtet und wendete seinen Blick nicht ab. Zwischen Impala und Gepard lag aber ein Hindernis in Form eines Wasserlaufes. Der Gepard schritt ein ziemliches Stück in beide Richtungen ab um so die schmalste Stelle zu finden. Dann setzte er an und übersprang die Wasserfurt. Durch den Strauchbewuchs bekamen wir dann leider nicht mehr mit, was sich danach auf der anderen Seite abspielte.
Auf dem Rückweg kamen wir noch mal an einem kleinen Hippopool vorbei. Die Hippos waren an Land und gerade auf dem Weg ins Wasser.
Gut eine Stunde vor dem Mittagessen waren wir wieder im Camp.
Für das Mittagessen war wieder unter freiem Himmel gedeckt. Heute hörte ich zum ersten Mal seit zwei Tagen wieder deutsche Stimmen. Ich stellte mich als Landsmann vor. Und wir redeten über Gott und die Welt, über Safari und Tiere. Und zur Nachmittagspirschfahrt teilten wir drei uns dann ein Auto. Aber auch bei drei Personen ist im Fahrzeug ausreichend Platz vorhanden.
Wir sahen die üblichen Verdächtigen und hielten heute verständlicherweise bei jedem Tier an. Schließlich hatten die zwei Mitfahrer noch einigen Nachholbedarf. Es gab dann also Giraffen, Zebras, Paviane, Elefanten, Büffel und einen Kronenkranich zu sehen. Kurz vor dem Camp stießen wir auf dem Rückweg noch mal auf Löwen.
Wie jeden Abend so ging auch heute der äußerst sympathische Camp-Manager Dave an jeden Tisch um alle Gäste persönlich zu begrüßen und nach deren Tageserlebnissen zu fragen.
Heute war für uns drei Deutsche gemeinsam ein Tisch gedeckt. Die beiden waren angenehme Gesprächspartner. Ab 20 Uhr gab es dann Abendessen. Gegen 20.30 Uhr kamen dann Hippo-Mama und Hippo-Baby wieder aus dem Wasser um wenige Meter von uns entfernt Richtung Savanne zu laufen. Von da kam dann Gegenverkehr in Form eines Elefanten, der zum Fluss runter ging um zu saufen.
Wer das nicht mit eigenen Augen gesehen hat, der glaubt es nicht. Es ist unglaublich! Unfassbar!
...Päng!!!...somit ist unser Picco vor lauter Neugierde wie's weitergeht geplatzt
😄 😄 😄 You made my day !!!
Und Papa Kenia, deine Löwen sind mal wieder klasse und solche Fotos von einem Geparden hätte ich auch gern... 😁 Und neugierig wie' s weitergeht bin ich auch... 😉 😗
WOW 🤩 was für Bilder 🤪 🤪 🤪 ; eins schöner als das andere. Ich liebe diese vielen rot-grünen Töne in deinen Fotos 🤩 . Und die Tiersichtigungen sind einfach nur GENIAL 🤪 .
PKPapa KeniaThemenstarter541 Beiträge · seit 201226. Jan. 2014 ·
@Nane42
Vielen Dank für die netten Worte. In der Mara gibt es auch so etwas wie Gepardengarantie! Bisher habe ich während jeden Aufenthaltes einen oder mehrere gesehen!
@Lil
Auch Dir vielen Dank für das nette Feedback. Die Tiersichtungen waren nicht schlecht; gefühlt waren sie aber letztes Jahr besser. Oder meine Ansprüche waren zu hoch. Aber unterm Strich passt das schon. War ja auch nicht das letzte Mal, dass ich in der Mara war.
Liebe Grüße und einen schönen Sonntag! Papa Kenia
PKPapa KeniaThemenstarter541 Beiträge · seit 201226. Jan. 2014 ·
Tag 8 und damit letzter Tag
Die letzten Stunden laufen. Heute ließ ich mich eine Viertelstunde eher wecken. Gestern Abend hatte ich nach dem Ablauf und Auschecken am heutigen Tage gefragt. Auch wusste ich ja gar nicht, wann ich zurückflog. Und ob ich überhaupt zurückflog. Ich hatte ja kein Ticket. Ich hatte ja gar nichts. Vielleicht vergisst man mich hier auch!
Also aufstehen. duschen, frühstücken, Tasche packen. Die Reisetasche sollte ich im Zelt stehen lassen. Und dann wieder Richtung Parkplatz am Eingang.
Es war heute Morgen sehr diesig und dunstig. Wir sahen Elefanten. Ein Hippo, das vor den ersten Sonnenstrahlen in seinen Tümpel flüchtete.
Wir sahen einen Sekretär. Eine Löwin mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck. Anscheinend genoss sie die ersten Sonnenstrahlen.
Warzenschweine, Impala und 6 halbwüchsige Löwinnen die herumbalgten, kreuzten unseren Weg.
Da auch die beiden Neulinge mit der Picknickvariante einverstanden waren, fuhren wir heute zum Frühstück noch mal zum Mara River runter.
Wir konnten Krokodile und Hippos sehen. Zebras am anderen Ufer warteten bereits auf uns. Aber es waren bei weitem nicht so viele wie am Vortag und wiederum gab es kein Crossing.
Dann folgte auf dem Rückweg eine letzte Begegnung mit einer Giraffe.
Kurz vor 12 Uhr waren wir wieder im Camp angekommen. Ich wollte schnell noch mal in mein Zelt und mich frisch machen. Ich dachte mir auch nichts dabei dass der Reißverschluss vom Zelt hochgezogen war. Trat also ein. Und da lag dann aber eine Inderin in meinem Bett. Ich entschuldigte mich. Erklärte ihr die Situation. Und machte mich dann vom Acker.
Meine Tasche fand ich dann an der Rezeption wieder.
Dann genoss ich im Beisein der beiden Deutschen noch ein letztes Mittagessen und ein letztes Tusker. Plötzlich wurde ich von Moses aus meinen Gedanken gerissen: „Ihr Pilot wartet!“ - Hört sich total toll an!
Es folgte eine kurze Verabschiedung von allen. Schnell noch Trinkgelder verteilen. Anschließend fuhr uns Ntuala zum Airstrip. Der Pilot erklärte mir, dass die Flugroute sich ein bisschen geändert hätte. Es gäbe eine Zwischenlandung am Keekorok Aistrip; dann eine Zwischenlandung in Malindi wo die Maschine getankt werden sollte. Anschließend sollte es dann nach Ukunda weitergehen. So wurden aus den ursprünglich geplanten zwei Stunden Rückflug drei Stunden.
Fazit: Park: Die Masai Mara hat 1000 Gesichter. 1000 wundervolle Gesichter. Alle paar Kilometer ändert sich das Landschaftsbild. Flache Steppe, hügelige Landschaften, Flüsse und Hippopools - all das macht die Masai Mara zu einem Traumerlebnis. Aber Vorsicht! Die Masai Mara kann süchtig machen!
Unterkunft: Governors’ Camp Das Camp ist meines Wissens das älteste Camp in der Masai Mara. Die Lage ist traumhaft. Es ist nicht eingezäunt. Daher muss mit Tierbesuch im Camp gerechnet werden. Es gibt Zelte zur Savanne hin. Die Mehrzahl liegt jedoch am Mara River entlang. Die Zelte sind groß, sauber und zweckmäßig eingerichtet. In meinem Zelt hatte ich vier Betten, Nachttisch, Lampe, Hocker, Sekretär mit Stuhl, Garderobe und Stromanschluss (Strom aber nur stundenweise verfügbar). Im hinteren Teil ist, durch eine Zeltwand abgetrennt, das Bad mit Dusche, WC, Waschtisch und Ablagemöglichkeiten. Freundliche Mitarbeiter. Abwechslungsreiches und schmackhaftes Essen.
Aufenthaltdauer: Mindestens drei Nächte bis maximal so lange die Kohle reicht!!
Herrliches Bild!! Sie genießt richtig.... 😁 😁 Toll auch die Fotos aus der Luft... Schade, dass es schon vorbei ist 🙁 Vielen Dank, das hat meine Lust auf Kenia wieder angestachelt... LG, Nane 🙂
vielen Dank für Deinen schönen Bericht. Das macht wirklich Lust auf mehr ....
Zum Governor´schreibst Du:
Aufenthaltdauer: Mindestens drei Nächte bis maximal so lange die Kohle reicht!!
Oh ja, ich hab mal die homepage besucht und muss sagen, dass die Preise natürlich schon "gesalzen" sind. Da braucht´s noch lange sparen, bis der bayern schorsch nach Kenia fahren kann. 🙂 😉
Also - nochmal vielen Dank für Deine Mühe und bis zum nächsten mal,