Otji392 Beiträge · seit 200823. Nov. 2013 · Klein Windhoek schrieb:BikeAfrica........der Kommentar war jetzt wirklich unnötig!
Wieso das denn? Finde ich überhaupt nicht. Jeder hat das Recht, seine Meinung kundzutun.
Swakop lebt nun mal sein ganzes Leben in Namibia und bekommt mit, was Touristen oft verborgen bleibt.
Und ganz ehrlich:
Ich war letztes Jahr 3 Monate auf einer Lodge in Namibia, zum Arbeiten. Die (bzw. viele) Männer in Namibia sehen Frauen nicht als gleichberechtigte Partnerinnen, sondern als Gebrauchsgut. Sie meinen, Sex wäre ein Recht und kein Privileg. Sie nehmen es sich oftmals mit Gewalt, wenn eine Frau "nein" sagt. Viele Männer sind nur auf Sex aus, und versuchen wirklich alles, um eine ins Bett zu bekommen. Eine von den Frauen auf der Lodge hat ein Bisschen aus dem Nähkästchen geplaudert.
Sie sagte, dass ihr Freund von ihr absolute Treue erwartet, aber wenn er Bock hat und sie nicht, nimmt er sich eine andere (man könnte jetzt sagen, dass er sie wenigstens nicht zum Sex zwingt, aber hallo!?). Auch sind Kondome bähbäh, und hieraus resultieren Problematiken wie ungewollte Schwangerschaften, Übertragungen von Krankheiten wie Aids, etc.
Ich habe mich in Namibia niemals unsicher oder bedroht gefühlt, aber man sollte nicht mit einer romantisch verklärten und naiven Haltung alleine umherreisen. Den Kick hieraus (oder was man auch als Motiv für eine Reise anführt) kann ich nicht nachvollziehen.
Im Zweifelsfalle ist natürlich das Geschrei groß. Und dann kommen so schlaue Sachen wie "Ja, HÄTTEST du mal...", oder "Ja, wärest du mal nicht...".
Darauf kann wohl jede(r) verzichten.
Schläft ein Lied in allen Dingen,
Die da träumen fort und fort,
Und die Welt hebt an zu singen,
Triffst Du nur das Zauberwort.
- Joseph von Eichendorff
Swakop19522’664 Beiträge · seit 201223. Nov. 2013 · BikeAfrica schrieb:Klein Windhoek schrieb:BikeAfrica........der Kommentar war jetzt wirklich unnötig!
... der Beitrag war auf jeden Fall wichtiger als die Unterstellungen gegenüber mir und die Beleidigungen gegenüber Christian (Gedächtnisprobleme) im Beitrag zuvor. Dies war nämlich in höchstem Maße unverschämt und gehört nicht in ein solches Forum.
Gruß
Wolfgang
Wolfgang,
wo war das auf Christian bezogen? Jetzt geht die Phantasie anscheinend kräftig mit Dir durch! Versuche bitte nicht von Dir selbst abzulenken. Christian ist nämlich schon groß, und er hätte bestimmt reagiert, wenn er das auf sich bezogen verstanden hätte. Andernfalls entschuldige ich mich hiermit bei ihm.
Deshalb hatte ich vorgeschlagen alles auf sich beruhen zu lassen, weil abzusehen war, daß die Emotionen wohl Purzelbäume schlagen würden.
Beste Grüße,
H.
BikeAfrica7’317 Beiträge · seit 200623. Nov. 2013 · Amen.
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
TOtoumtoum319 Beiträge · seit 201223. Nov. 2013 · Es ist eigentlich erschreckend, wie hier diskutiert wird - man kann konträre Meinungen haben, aber muß man dann immer gleich unter die Gürtellinie gehen? Einfach versuchen pro und kontras sauber zu begründen - Punkt.
Nun zu Berit. Also im Prinzip sehe ich keine Probleme Namibia als Frau alleine zu bereisen. Wie du geschrieben hast, übernachtest du nicht in der Pampa (so wie ich es öfters mache), sondern auf frequentierten Zeltplätzen. Da sehe ich eigentlich kein Problem (übrigens hast du Swakop1952 dies in deinem ersten Beitrag so erwähnt). In der Pampa zu übernachten würde ich nicht raten - in Afrika dachte ich schon öfters, dies ist ein einsamer Platz und dann standen Leute vor meinem Zelt). Nachts unterwegs zu sein ist auch nicht empfehlenswert, aber dies teilweise auch aus verschiedenen Gründen. Mit dem Auto (bei mir oft Fahrrad) für beiderlei Geschlecht nicht, wegen "nicht beleuchteten" Menschen auf der Strasse, die man umfahren könnte, Wild etc. In Städten sollte man abends auch eine gesunde Vorsicht walten lassen, wenn man dort unterwegs ist - und es gibt gewisse Bezirke wo man so oder so nicht sein sollte - vor Ort erfragen!
Hier mal die Frage an die Leute, die von NoGo-Areas sprechen, wo sind die genau - das hilft Berit vielleicht etwas weiter.
Ansonsten immer ein gesundes Misstrauen wahren. Frauen sollten sich nicht aufreizend kleiden (da staune ich manchmal immer wieder, was ich da sehe - was aber slten der Fall ist) und man sollte nicht arrogant auftreten. Das kann manche Leute erst recht zu Raubüberfällen etc verleiten.
Das ist erst einmal das, was mir dazu einfällt.
Fällt mir noch ein Zitat von Alexandra David-Neel ein (übrigens eine faszinierende Frau):
„Meine Reise ist fest beschlossen! Ob mit ein klein wenig Komfort und genügend Nahrung oder zu Fuss als Bettlerin, ich werde es versuchen…Wenn schon sterben, dann ziehe ich die Strasse vor, irgendwo in der Steppe, mit dem schönen Himmel über meinem Kopf und der letzten Befriedigung, zumindest gewagt zu haben, was ich mir wünschte, statt in einem Zimmer von dem Bedauern getötet zu werden, nicht genug Mut gehabt zu haben.“
Swakop19522’664 Beiträge · seit 201224. Nov. 2013 · Siehe PM
Lotusblume1’941 Beiträge · seit 200924. Nov. 2013 · Berit, mache es nicht!
BEBeritThemenstarter3 Beiträge · seit 201325. Nov. 2013 · Hallo liebe Diskutierenden,
zu Eurer Beruhigung: Auf Grund der hitzigen Diskussion habe ich jetzt beschlossen, mir feste Unterkünfte zu suchen. Da fühl ich mich dann doch sicherer. Einige Antworten haben mich doch stark verunsichert und ich denke, vllt. ist es wirklich eine gute Idee, erst einmal ein Gefühl für das Land zu bekommen.
Mich würde ja trotzdem immer noch interessieren, was die NoGo-Areas sein sollen. Die würde ich dann schonmal vermeiden wollen. Mir würde es auch helfen, wenn ihr mir einfach einen Hinweis geben könntet, wo ich selbst recherchieren kann.
Einen lieben Gruß,
Berit
KWKlein WindhoekGast25. Nov. 2013 · Die NO GOS sind hier wie in Deutschland stets Beschildert.
Wenn Du zum Beispiel nach Kreuzberg, Frankfurt Hauptbahnhof etc. kommst.......
😎
WOWoMaGast25. Nov. 2013 · Naja, fuer einen Auslaender ist es wahrscheinlich auch nicht so einfach, die Nogo-Zonen in deutschen Staedten zu definieren...da steht ja nicht "NoGo" hinter "Kreuzberg" oder "Hauptbahnhof" 😉
Ehrlich gesagt wuesste ich auch grad nicht, welche Gegenden in Namibia man meiden sollte. Ich kenne zB eine junge Frau, die sich mittels eines ganz normalen Taxis in Windhoek bewegt - was ich wiederum nicht tun wuerde.
Ich denke, man sollte einfach die Risiken kennen, und muss dann fuer sich selbst abwaegen welche man eingehen will, und welche nicht. Man kann auch im Bett von der Deckenleuchte erschlagen werden...
lg
WoMa
WEwernerbauerGast26. Nov. 2013 · Nachdem Berit sich schon entschieden hat, hänge ich mich auch noch an die noch unbeantworteten Fragen an. Denn ich hab zwar hier einiges über die psychische Verfassung namibischer Männer erfahren, aber warum Campingplätze in Nationalparks wie Etosha oder Sesriem für eine alleine reisende Frau gefährlicher sein sollten als für jederman(n) wurde noch nicht erklärt. Bin gespannt, man/Mann interessiert sich schließlich auch für sowas.
Werner
KWKlein WindhoekGast27. Nov. 2013 · Lieber Wernerbauer,
Die Frage war nicht ob ein bestimmter Campingplatz in Etosha für eine Frau sicher ist oder nicht,
Es ging hier um alleinreise Frauen.
Burschi4’143 Beiträge · seit 200927. Nov. 2013 · Hallo,
dann nennen wir dochmal die "Nogo"-Zonnen beim Namen:
Also, ich würde dir nicht raten, allein nach Katutura zu fahren und dort eine Rundfahrt zu machen,. Hier unbedingt nur mit einer geführten Tour.
Dann sollte man in Swakopmund auch auf keinen Fall nach Mondesa, schon gar nicht nach Mondesa DRC. Auch in der Strandstraße sollte man als Frau alleine nicht unbedingt zu Zeiten laufen, in denen sonst niemand unterwegs ist.
In allen anderen Orten sollte man grundätzlich die ausgesprochenen Wohngebiete der Schwarzen meiden. Ich bin um Gottes Willen kein Rassist, damit hat es nichts zu tun, aber Armut - und die gibt es in Namibia zur Genüge - verleitet zu Kriminalität und da ist eine Frau allein ein willkommenes Opfer.
Ich sehe dagegen keinerlei Probleme in den Innenstädten von Windhoek oder Swakopmund in den Fußgängerzonen und auch nicht auf den Lodgen und auch nicht in der Etoscha oder in Sossusvlei, will heißen überall dort, wo zu Fuß viele Touristen rumlaufen. Heißt andererseits, Man sollte als Frau allein nicht unbedingt die Einsamkeit suchen. Und was ein absolutes Nogo ist: Nach Einbruch der Dunkelheit irgendwo draußen auf der Straße, auch nicht im Supermarkt einkaufen gehen! In der Dunkelheit ist man im sicheren Haus / Lodge. Das machen ja auch die meisten Namibier so.
Ich habe 10 Jahre lang junge Frauen als Praktikantinnen nach Namibia mit genau diesen Vorsichtsmaßnahmen geschickt. Es ist nie was passiert, nur einmal, als eine junge Frau glaubte, sich nicht an diese Regeln halten zu müssen.
Gruß:
Burschi
21x Namibia, 6x Botswana, 6x Südafrika, 4x Simbabwe, 2x Sambia, 1x Tansania, 2x Kenia, 1x Mauritius, 1x Sansibar
Streifenhörnchen297 Beiträge · seit 200727. Nov. 2013 · @ Burschi
vielen Dank für die längst überfällige Aufklärung!
Meines Wissens haben wir Frauen nie davon gesprochen allein durch Katatura fahren zu wollen, wild oder einsam zu campen, nachts herumzulaufen oder uns aufreizend zu kleiden.
Habe ich nur durch großes Glück und Zufall überlebt - ebennso wie meine teils alleinstehenden weiblichen Feunde und Bekannte, die schon ihr ganzes Leben dort verbringen?
Grüße von einer naiven, grob fahrlässig handelnden und risikobereiten Frau 😗 😣 , die zu Eurer Beruhigung demnächst mit männlicher Begleitung durch Afrika fährt 😛
Topobär5’484 Beiträge · seit 200927. Nov. 2013 · Hätte Berit die von ihr geplante Route und Campingplätze gepostet, wäre die Diskussion sicherlich nicht so ausgeufert und sie jetzt nicht verunsichert. Derart allgemein gestellte Fragen verführen zu Grundsatzdiskussionen, die dem Fragesteller im allgemeinen nicht weiter helfen.
Swakop19522’664 Beiträge · seit 201227. Nov. 2013 · Burschi schrieb:Hallo,
dann nennen wir dochmal die "Nogo"-Zonnen beim Namen:
Also, ich würde dir nicht raten, allein nach Katutura zu fahren und dort eine Rundfahrt zu machen,. Hier unbedingt nur mit einer geführten Tour.
Dann sollte man in Swakopmund auch auf keinen Fall nach Mondesa, schon gar nicht nach Mondesa DRC. Auch in der Strandstraße sollte man als Frau alleine nicht unbedingt zu Zeiten laufen, in denen sonst niemand unterwegs ist.
In allen anderen Orten sollte man grundätzlich die ausgesprochenen Wohngebiete der Schwarzen meiden. Ich bin um Gottes Willen kein Rassist, damit hat es nichts zu tun, aber Armut - und die gibt es in Namibia zur Genüge - verleitet zu Kriminalität und da ist eine Frau allein ein willkommenes Opfer.
Ich sehe dagegen keinerlei Probleme in den Innenstädten von Windhoek oder Swakopmund in den Fußgängerzonen und auch nicht auf den Lodgen und auch nicht in der Etoscha oder in Sossusvlei, will heißen überall dort, wo zu Fuß viele Touristen rumlaufen. Heißt andererseits, Man sollte als Frau allein nicht unbedingt die Einsamkeit suchen. Und was ein absolutes Nogo ist: Nach Einbruch der Dunkelheit irgendwo draußen auf der Straße, auch nicht im Supermarkt einkaufen gehen! In der Dunkelheit ist man im sicheren Haus / Lodge. Das machen ja auch die meisten Namibier so.
Ich habe 10 Jahre lang junge Frauen als Praktikantinnen nach Namibia mit genau diesen Vorsichtsmaßnahmen geschickt. Es ist nie was passiert, nur einmal, als eine junge Frau glaubte, sich nicht an diese Regeln halten zu müssen.
Gruß:
Burschi
Danke Burschi, hast Du gut beschrieben, das bezieht sich jedoch auch auf fast alle Townships und Wohnsiedlungen in Stammesgebieten.
Ich schreibe solche realen Dinge in keinem Forum mehr, denn sogleich werden die ganz eifrig selbsternannt Korrekten auf den Plan gerufen mit Rassismus- und Bräune-Vorwürfen.
Hoffentlich halten sich diese Leute diesmal zurück.
Du solltest aber auch dazu sagen, daß sie sich bei Kontakten zur eingeborenen Bevölkerung primär an die Frauen halten sollten.
H.
WEwernerbauerGast27. Nov. 2013 · Dass in vielen Regionen Afrikas schlimmste Gewalt gegen Frauen weitverbreitet und häufig ist, ist eine traurige Tatsache. Aber hier war von Gefährdung von Touristinnen an Campingplätzen in Nationalparks die Rede, so war doch die Anfrage. Die zweite Zuschrift von Berit ist doch präzise genug und es werden darin hauptsächlich Nationalparks genannt: „….also meine Idee war schon, dass ich auf ausgewiesenen Campsites campen werde - auf keinen Fall alleine. Mein Eindruck aus der Ferne war auf jeden Fall, dass ich mir auch - bis auf einen - eher touristisch höher frequentierte Campingplätze ausgesucht hätte: Sesriem, Naukluft, Torry Bay, Halali, Namutoni..... der Einzige, der nicht so ganz touristisch wirkte, war der Quiver Tree Campsite bei Keetmanshoop….“ (Berit).
Die Antwort darauf war eindeutig abratend: „Klein Windhoek hat völlig recht! Frauen die alleine losfahren und campen handeln grob fahrlässig und völlig naiv…..“ (Swakop), also in diesem Kontext doch auf eine Gefährdung in NPs zu beziehen. Wenn diese so groß ist, dass davor gewarnt werden muss, würde ich gerne mehr über die Vorkommnisse erfahren, die dazu Anlass gaben. Dazu ist so ein Forum ja auch da. Werner
PS. Ich glaube auch nicht, dass eine Frau alleine in einem alleinstehenden Bungalow so viel sicherer vor einem Vergewaltiger ist als in einem Zelt auf einem frequentierten Platz.
Swakop19522’664 Beiträge · seit 201227. Nov. 2013 · Werner, gegen umzäunte und gut frequentierte Camps in Nationalparks gibt es keine Einwendungen.
Einige vermochten hier jedoch nicht einmal zu differenzieren zwischen Raubüberfall oder sexuellen Übergriff, was zwei völlig unterschiedliche Kategorien und Täter sind. Dein letzter Satz, jedoch, vermochte nur noch ein mildes müdes Zucken im Mundwinkel zu erzeugen. Wer noch nie mit der Problematik konfrontiert war, kann natürlich die schönsten Theorien erzeugen. Ich werde mich dazu mal lieber nicht äußern, zumal man mir in PM´s Arroganz und gottweißnichtwasalles vorwirft. Ich stehe jedoch zu meiner Aussage. Wer es besser weiß, soll doch in Gottesnamen fahren. Es geht meistens gut, kann jedoch tragisch enden. Hauptsache, das ist dann nicht mein Fell. Es ist so wie beim südafrikanischen Präsidenten Zuma vor Gericht: Nach dem Sex mit einer HIV Infizierten geht man eben mal duschen.... was tut die Frau bei einem HIV Infizierten Täter ?
KWKlein WindhoekGast27. Nov. 2013 · ....es gibt halt Unbelehrbare.
Wer einen Campingplatz in NAM mit einem Bungalow vergleicht ist schon auffällig.
Im Übrigen ist man vor Ort um einiges besser Informiert als in D-Land gemültich im Sessel zu sitzen und zu erzählen wie easy alles ist.
Lotusblume1’941 Beiträge · seit 200927. Nov. 2013 · Hallo,
ich würde niemals als Frau in Namibia campen. (Punkt).
Vielleicht werde ich älter (50), sensibler, aber so „komisch“ wie während dieser Reise durch Namibia, habe ich mich noch nie gefühlt.
Ein absolutes „no go“ ist Opuwo als Frau (für mich). Diese vielen Betrunkene, Bettler etc. die mich zum Gang von Tankstelle zum Supermarkt anfassten, fest hielten etc. Ja, ich habe Respekt bis zu einem Punkt…aber wenn, mir Leute bis auf 5 cm auf die Pelle rücken reicht es.
Ich war nicht aufreizend gekleidet.
Mein Ehemann und unsere 2 mitreisende Freunde (Männer) waren auch mehr als „nervös“.
Dieses Erlebnis muss ich noch mal haben! Ich hatte echt bisschen Schiss.
Ich kann nur allen Frauen abraten alleine durch Namibia zu reisen!
Es muss nichts - aber es kann. Fordert es nicht heraus!
Liebe Grüße
KOkonno1’457 Beiträge · seit 200628. Nov. 2013 · Swakop1952 schrieb:.... was tut die Frau bei einem HIV Infizierten Täter ?
Sie nimmt eine sogenannte Post-Expositions-Prophylaxe ein. Aber das wisst ihr Schlauen vor Ort natürlich auch.