travelNAMIBIAThemenstarter33,3k Beiträge · seit 200611. Dez. 2012 · Vom 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
JUJuliusBraunGast08. Mai 2013 · Habe dazu letztens sogar einen Beitrag gesehen!
*such
*gefunden
Guckt ihr hier:
http://www.3sat.de/mediathek/index.php?display=1&mode=play&obj=22827
Swakop19522’664 Beiträge · seit 201208. Mai 2013 · Es wird in nahezu allen Parks gewildert, in Zambia, Zimbabwe, Südafrika, bis hinein in die Etoschapfanne, von wo das Fleisch primär ins Ovamboland gekarrt wird. In den südlicheren Parks sind die Fleischberge der Elefanten zu groß, und der Aufschrei über einem Elefantenabschuß ist bei den Wilderern angekommen, daher konzentrieren sie sich auf Kleinwild und Nashörner.
Einzig Botswana hat ordentliche Anti-Poaching-Einheiten, die mit Wilderern wenig Federlesens machen und damit effektiv sind. Das hat aber etwas mit deren Präsidenten zu tun, der konsequent durchgreift.
Butterblume3’700 Beiträge · seit 200910. Mai 2013 · Hallo,
Elefanten werden zur Zeit stark gewildert, da in China und anderen Staaten die Nachfrage nach Elfenbein zunimmt. Im Januar 2013 wurden in Kenias wichtigstem Hafen hunderte von Elfenbein-Stücken beschlagnahmt.
Hier findet Ihr eine Unterschriftensammlung für eine Petition an die kenianische Regierung um diese Schlachterei zu stoppen. Bitte unterzeichnet die Petition. Die Elefanten danken Euch!
Stop Elephant Poaching in Kenya!Herzliche Grüße
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit
www.butterblume-in-afrika.de
Butterblume3’700 Beiträge · seit 200912. Mai 2013 · Hallo,
In manchen Jobs in der Safari-Industrie verdient man so viel wie als Wilderer. Der Handel mit Elfenbein mag sehr lukrativ scheinen.
Doch diejenigen auf der untersten Ebene, die die gefährliche Arbeit machen, erhalten nur einen Bruchteil der Millioneneinnahmen. Ein halbes Kilogramm Elfenbein bringt zwar in den Straßen Pekings bis zu 1000 Dollar (760 Euro), aber Lokinyi war auch nach vielen Jahren in diesem Geschäft fast Pleite. Das machte es leichter, ihn auf die andere Seite zu holen.
Wo die Wilderer nun die Elefanten schützenQuelle: welt.de
Herzliche Grüße
Marina
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spinstone126 Beiträge · seit 200912. Mai 2013 · Spiegel vom 11.05.2013
Nationalpark Dzanga-Ndoki in der Zentralafrikanischen Republik
Mfg Jürgen
W3Windhuk 3453 Beiträge · seit 201326. Juli 2013 · Liebe Butterblume,
Du glaubst doch nicht im ernsten, das so eine Petition irgend etwas ausmacht???? Wenn der Präsident eines Landes selbst ein Verbrecher ist, wird ja wohl vom Internationalen Gerichtshof gesucht. Ich möchte nicht wissen wer von den Herrn in der Regirung, da nicht so ein bischen mitverdient. Ich bitte Euch in Europa nicht so naiv zu sein und zu glauben das sich irgendein AFRIKANISCHER- PO litiker an einer Petition stört. Ihr könnt das nur recht bekommen, wenn IHR nicht mehr in das Land fahrt.
Grüße aus dem schönen Namibia
Jochen
picco6’404 Beiträge · seit 201127. Juli 2013 · Hoi Jochen
Ich halte Deinen Vorschlag für unausgereift, da man so vor allem die Bevölkerung trifft und weniger die Politiker, die aus dem weniger werdenden Einnahmen sicher noch gleich viel wie heute rausnehmen werden...was dann der Bevölkerung zumindest indirekt fehlt.
Dass eine Petition internationalen Druck ausüben kann und somit auch etwas bei den Regierungen bewirkt ist wohl spätestens seit der Aktionen zum Serengeti-Highway klar, auch wenn der meines Erachtens ein politischer Schachzug der tansanianischen Regierung war um Geld für eine Umgehungsstrasse zu bekommen...
Swakop19522’664 Beiträge · seit 201227. Juli 2013 · @ Jochen
Vergiß mal Deine Ansichten. Europäer verstehen sie nicht:
was in Afrika nicht zu Geld gemacht werden kann, wird aufgefuttert.
Es ist doch erheblich weniger Arbeit und Mühe, wildern zu gehen, als Hirse oder Mais anzupflanzen.
Was nicht brachial bekämpft wird, führt zu dem was wir heute überall haben: Wilderei.
Das ist das Ergebnis der menschenrechtstümelei.
Gottseidank gibt es noch Länder wie Botswana für den Erhalt des Wildes in Afrika.
H.
WEwernerbauerGast27. Juli 2013 · Siehe:
http://ngm.nationalgeographic.com/2012/10/ivory/christy-textDer asiatische Devotionalien- und Kunstmarkt sind unersättlich. Da hilft auch nichts, dass seit dem Auftauen des Permafrostes zusätzlich zig Tonnen Mammutstoßzähne aus Sibirien auf den Markt kommen, es wird immer noch mehr verlangt.
Werner
fotomatte2’524 Beiträge · seit 200928. Juli 2013 · Hallo,
so unausgereift finde ich die Überlegungen von Jochen durchaus nicht.Kommt halt drauf an,wo man für sich selbst die Hemmschwelle setzt.Wenn ich zum Beispiel sage:Nein,ich fahre nicht nach China,weil ich deren Unterdrückungspolitik in Tibet nicht akzeptieren kann,dann ist das so.Wenn ich sage:Nein,ich fahre nicht nach Kenia,weil ich dieses korrupte System,das in grossem Stil an Elfenbein-Wilderei (und mehr) beteiligt ist,nicht unterstützen kann und will,dann ist das halt für mich so.
Allerdings fallen dann natürlich noch deutlich mehr Länder als Urlaubsdestination weg (wenn ich den Maßstab konsequent anlege),denn es ist ja bei Leibe nicht nur Kenia,welches einen schwunghaften Handel betreibt.
Ich wäre aus special-interest-Gründen in den 1980er Jahren gerne nach Südafrika gefahren.Habe ich aber wegen der Apartheidspolitik absichtlich nicht gemacht und finde es auch heute noch richtig,so gehandelt zu haben.
Und heute?Für mich ein absolutes NOGO zum Beispiel ist Ägypten.Nicht wegen Mursi,nicht wegen Islamisten.Aber wer sich für Ornithologie interessiert,der kann nicht in ein Land fahren,welches über eine 700 km lange Fangeinrichtung für Singvögel verfügt.Immer schön entlang der Küste des Mittelmeers,wo die Vögel total entkräftet ankommen und in den Netzen landen.Sie werden nicht aus Hunger gefangen,sondern um für gutes Geld an Wohlhabende verramscht zu werden.Ich weiss natürlich,es gibt genug Touristen,denen das egal ist,die fahren trotzdem zum Tauchen oder an die Pyramiden.Kommt aber für mich nicht in Frage.Kein Cent für Ägypten!
Es gab mal den Slogan:Kein Urlaubsort,wo Vogelmord.Damit wurde Druck auf Kreta,Malta,aber auch Italien gemacht.
Sowas in der Art muss man an die Verantwortlichen in der Tourismusindustrie herantragen,gerne untermauert durch neuzeitlichen shitstorm.Dann,vielleicht,könnte sich was ändern.Ganz sicher aber nicht durch eine Petition.Lächerlich.
Heisse Grüsse,Matthias
Butterblume3’700 Beiträge · seit 200928. Juli 2013 · Hallo,
ich glaube nicht unbedingt, dass sich Kenias Präsident durch eine Petition belehren lässt. Aber ich weiß es auch nicht abschließend. Und deshalb kostet es mich wenig Aufwand, dort zu unterzeichnen und damit das Thema in den sozialen Medien aktuell zu halten und der Regierung mitzuteilen, dass man ihnen auf die Finger schaut.
Es gibt in Kenia jede Menge engagierte einheimische, farbige Naturschützer die die Wilderei mit ihren bescheidenen Mitteln immer wieder anprangern und denen zeige ich mit meiner Unterschrift meine Solidarität. Es motiviert die Leute vor Ort penetrant weiter Salz in die Wunde zu streuen.Auf die Art und Weise gewinnt das Thema auch bei internationalen Medien (Zeitschriften, TV…) Aufmerksamkeit und wird in den Heimatländern der Touristen - die Eurer Meinung nach solche Länder meiden sollen - verbreitet.
Siehe auch hier: Und wir Ihr ja wisst ist massive Wilderei nicht nur in Kenia an der Tagesordnung. Im Moment wird fast täglich Elfenbein in Mombasa aufgegriffen. Nicht nur Kenia, sondern auch sechs weitere afrikanische Ländern wurden verwarnt.
Der Großteil des in Mombasa konfiszierten Elfenbeins stammt übrigens aus Botswana, Südafrika, Kongo, Kamerun und Mosambique.Ich zerbreche mir nicht den Kopf darüber, ob diese Petition etwas nutzt. Schaden kann sie auf keinen Fall, es ist besser als Nichtstun und unterstützt in erster Linie die Aktivisten vor Ort. Außerdem werden keinerlei Spendengelder oder Entwicklungshilfegelder mit dieser Unterschrift aquiriert, die nachher in dubiose Kanäle fließen.
Das war mein Statement in der Petitonsangelegenheit und ich stehe für weitere Diskussionen zu diesem Thema nicht zur Verfügung. Wohl aber für andere sinnvollere Handlungsempfehlungen. Nur her damit!
Herzliche Grüße
Marina
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fotomatte2’524 Beiträge · seit 200929. Juli 2013 · Hallo Marina,
ich will Dich nicht über einen Umweg zurück in eine Diskussion locken,die für dich abgeschlossen ist,wollte Dir aber doch mitteilen,dass ich Deine in Fett geschriebene Passage sehr plausibel finde.Da muss ich Dir absolut Recht geben,und insofern revidiere ich mein Urteil über die Nutzlosigkeit einer Petition.
Solidarische Grüsse,
Matthias
WEwernerbauerGast29. Juli 2013 · @ Tourismusboykott:
Ich persönlich wähle auch (aber nicht immer konsequent) Reiseziele nach „Sympathiewert“ aus. Im vorliegenden Zusammenhang halte ich aber einen Boykott von beispielsweise Kenya für kontraproduktiv, weil der touristische Wert der Elefanten und (anderer Wildtiere) letztlich ein -wenn nicht DAS- Argument für ihre Erhaltung ist und bleiben wird, wenn sie denn überhaupt langfristig erhalten werden können.
@ Petitionen und dergleichen:
Wenn man 40 bis 50 Jahre zurückschaut wird man m. E. sehen, dass viele, ursprünglich für die Mehrheit undenkbare Forderungen und Anliegen einer engagierten Minderheit der Zivilgesellschaft letztlich umgesetzt wurden und heute unangefochtener Standard sind. Es kommt also nicht nur auf die Eingreiftruppen an, die als „Gutmenschen“ punzierten Aktivisten der Zivilgesellschaft können auch etwas ausrichten. Erstere können vor Ort als Feuerwehr agieren, letztere in der Öffentlichkeit, auf den Märkten und den Endverbrauchern, allerdings dauert das. Das ist für mich auch keine Frage von Entweder/Oder. Beides muss sein, und noch mehr.
@ Öffentlichkeit, Image und Prestige
Ob Nashorn, Elefant, richtige oder falsche Tiger (sprich Löwe), Wal oder Thunfisch, es sind immer die gleichen Akteure, die sich keinen Deut um internationale Vereinbarungen oder eigene nationale Gesetze scheren. Aber wie dagegen angehen? Zumal die politischen Systeme und Gesellschaften in den Ursprungs- und Endverbaucherländern mehr oder weniger starke korrupte Elemente haben und China noch dazu auch mächtig ist.
Ich bin ein Dinosaurier mit den modernen Medien und kann nicht beurteilen ob die weiter oben verlinkte Petition gut organisiert ist oder bloß irgendwo im IT-Universum verglühen wird. Aber von einem bin ich (so wie Marina) überzeugt:
Die Herstellung eines möglichst breiten öffentlichen Interesses und Informationsstandes, international sowie in den Ursprungs- und Endverbraucherländern, ist unverzichtbar und alternativlos. Ein effektiver Ansatzpunkt ist beim internationalen Image und Prestige der Endverbraucher. Sie müssen in diesem Belang als „Schurkenstaat“ wahrgenommen werden, nur das schmerzt*). Die NGOs zur Durchführung derartiger Kampagnen (nicht nur elektronischer sondern auch auf Papier) gibt es ja schon. Manche Mitglieder dieses Forums sind informiert, aber in Wirklichkeit ist das Thema leider ein „Minderheitenprogramm“. Es müssen Infos und Kampagnen über die konventionellen und sozialen Medien sowie die nationalen „Samisdats“ verbreitet werden; aber auch im öffentlichen Raum, auf Pressekonferenzen und mit Infoständen vor den chinesischen, vietnamesischen etc. Botschaften usw. Auch unsere Behörden und bilaterale Gesellschaften müssen aufgefordert werden, sich bilateral und international stärker für die Durchsetzung bestehender Verträge einzubringen.
*)Einen Einwand betr. China gleich vorweg genommen: Dass man bei Tibet und Grundsatzthemen auf Granit beißt, heißt nicht, dass das bei jedem Thema so sein muss. Sie überlegen sich schon, wo ein Ignorieren der Weltmeinung dafür steht und wo nicht.
@ Was sonst noch?
Ich glaube schon (zumindest will ich das glauben), dass es auch in diesen Ländern engagierte und kompetente Personen in den Behörden gibt, von den GRs und NPS bis zu Polizei und Zoll, deren Arbeit von uns materiell und immateriell stärker unterstützt werden sollte. Aus den Medien habe ich schon den Eindruck, dass die größten Erfolge gegen diese Pest durch solide Ermittlungsarbeit von Behörden und NGOs sowie durch „Auspacken“ überführter Wilderer und Schmuggler zustande kamen.
Grüße Werner
Und wenn die örtliche Bevölkerung keine Überlebensalternative zum Wildern oder Vertreiben der Wildtiere hat, ist das Alles sowieso hinfällig.
Butterblume3’700 Beiträge · seit 200908. Aug. 2013 · Hallo,
eben lief auf Phoenix eine aktuelle, sehr informative Dokumentation aus dem Jahr 2013 "Die Elfenbein-Armee - Jagd auf Kenias Elefanten".
Jedes Jahr werden in Kenia hunderte Elefanten von Wilderern getötet. Weil 70 Prozent der kenianischen Dickhäuter außerhalb der Nationalparks leben und nicht von staatlichen Wildhütern geschützt werden können, verteidigen private Ranger die Tiere. Jörg Brase hat die "Elfenbein-Armee" bei ihrer Arbeit begleitet.Im "Northern Rangelands Trust" haben sich 23 Gemeinden und private Wildschutzgebiete in Zentralkenia zusammengeschlossen, um die Tiere vor Wilderern zu schützen. Kernstück dieser Organisation ist eine bewaffnete Spezialeinheit. Diese "Elfenbein-Armee" liefert sich einen regelrechten Krieg mit den Wilderer-Banden, der viele Todesopfer fordert.
Nicht nur die jungen Männer in dieser armen Region Kenias setzen ihr Leben aufs Spiel für die verlockenden Prämien, die für den Stoßzahn eines getöteten Elefantenbullen gezahlt werden. Jörg Brase zeigt in seinem Film auch, welches Risiko die privaten Ranger eingehen, um die Tiere zu schützen. Doch Waffengewalt ist nur ein Mittel der Abschreckung: Das Angebot, in der Schutztruppe mitzuarbeiten, soll die Wilderer dazu bewegen, die Seiten zu wechseln. Für viele ist das durchaus reizvoll.
Die Sendung wird morgen, 08.08.2013 um 11:30 Uhr auf Phoenix wiederholt und ist auch in der
Mediathek abrufbar.
Herzliche Grüße
Marina
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Butterblume3’700 Beiträge · seit 200909. Aug. 2013 · Hallo,
Neue Anti-Wilderer-Elite-Einheit mit 120 Mann aus verschiedenen Einheiten in Kenia gebildet!Vielleicht hat der nationale und internationale Protest doch ein wenig bewirkt.
Mit hoffnungsvollen Grüßen
Marina
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fotomatte2’524 Beiträge · seit 200909. Aug. 2013 · Hallo
und Danke @Butterblume für den link.Auch sehr interessant ist der darunter zu lesende Artikel:Also on The Star:Mombasa the new transit route for ivory smugglers. ( Sorry,weiss leider nicht,wie das mit dem verlinken geht ).
Grüsse,Fotomatte
Butterblume3’700 Beiträge · seit 200914. Aug. 2013 · Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit
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picco6’404 Beiträge · seit 201115. Aug. 2013 · Hoi zämä
Nachdem im Nairobi National Park ein trächtiges Breitmaulnashorn von Wilderern geschossen wurde, wobei die Wilderer das Horn dem zwar schwer verletzten aber zu jenem Zeitpunkt noch lebenden Tier abhackten, kam Kritik am Fotoversand per Whatsapp, Facebook usw auf.
Um den Wilderern nicht durch aktuelle Fotos den Standort der Tiere bekannt zu geben wurde per Facebook dazu aufgerufen keine aktuellen Fotos von Nashörnern mehr ins Internet zu stellen oder zu versenden.
Hoffen wir mal dass der Aufruf Früchte trägt...
Nachdenkliche Grüsse
Butterblume3’700 Beiträge · seit 200930. Sept. 2013 · Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit
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