Sonntag, 23.09. Letaba – Olifantstrail
Der Tag startet heute nicht verlockend: es ist windig und bedeckt. Zwischen den Hütten grasen Buschböcke, und Meerkatzen toben herum.


Der blühende Jacarandabaum ist wenigstens ein kleiner Lichtblick an diesem trüben Tag.
Wir verlassen Letaba kurz nach 06:00 h zum morning drive. Wir nehmen die S 95, die stellenweise Blicke auf den Letaba bietet. Da das Wetter so trist ist, zücke ich den Fotoapparat nicht, obwohl natürlich diverse Vier- und Zweibeiner unterwegs sind:Impalas, Perlhühner, Impalas, Büffel, Zebras, am Fluss Wasserböcke und Hippos.
Danach entscheiden wir uns für die S 47 zum Mingerhout- Damm. Sie führt wie die S 46 am Letaba entlang, aber uns gefällt die S 46 besser, wahrscheinlich trägt auch das trübe Wetter einen großen Anteil daran. Zwischenzeitlich kommt die Sonne hervor, aber leider nur vorübergehend. Den Mingerhout- Damm selbst sieht man nur in einiger Entfernung. Wir machen hier kehrt.

Drei Bilder am Damm sind die magere Fotoausbeute der frühen Pirschfahrt. 🤨
In Letaba frühstücken wir in Ruhe und checken um 10:00 h aus. Da wir uns aber erst ab 12:00 h für den wilderness trail einchecken können, begeben wir uns somit auf den nächsten Gamedrive. Der Matambeni Hide ist von Mensch und Tier gut besucht: diverse Wasservögel, Hippos, Krokodile, Schreiseeadler, Impalas und Wasserböcke (verstecken sich alle auf den Fotos 😉 ) .


Der Blick vom Longwe Lookout wird bei guter Sicht beeindruckend sein, heute ist er allerdings bescheiden.


In einer Stichstraße zum Wasser bleiben wir eine Weile stehen und beobachten die farbenprächtigen Zwergbienenfresser, Perlhühner, Angola-Schmetterlingsfinken und Amaranthe. Von den letzteren habe ich leider kein gescheites Foto zustande gebracht. 😐





Könnte man auf den ersten Blick für eine grüne Wiese halten, dadrunter ist allerdings Wasser 😄

Highlight ist für uns ein Eli, der eine "Sanddusche" nimmt:


Als wir wieder in Letaba sind, ist endlich der Zeitpunkt gekommen, wo wir uns für den Trail einchecken lassen können. Das geht recht schnell, sd wir noch genügend Zeit haben, um einen kleinen Spaziergang entlang des Zauns zu machen und anschließend unsere Lebensmittelreste zu verspeisen.






Gegen 14:45 h begeben wir uns zum Treffpunkt. Wir sind nicht die ersten, sondern zwei südafrikanische Pärchen (Lynn, Greg, Steve und den Namen seiner Angetrauten habe ich leider vergessen) laden schon ihr Gepäck aus ihrem Fahrzeug. Christian bekommt ganz große Augen, als er die Koffer und vor allem die Paletten Bier sieht. Wie ich im Vorfeld ahnte, sind wir diejenigen mit dem wenigsten Gepäck. woohoo:
Inzwischen ist auch das letzte Pärchen eingetroffen: die Australier Glen und Martina.
Hinzu kommt Matthew, einer unserer beiden Guides. Der andere, Aron, macht noch das Fahrzeug fertig. Gegen 15:30 h ist es soweit: das Gepäck wird in den Trailer geladen und kurz danach fahren wir ab. Die Fahrt zu unserem Camp gestaltet sich wie ein Gamedrive: Hyänen, Elis, Giraffen, Zebras, Gaukler, Steppenadler, Wasserböcke, Kudus und Paviane.



Es ist sehr kalt und windig auf der Fahrt, die anderen sind besser vorbereitet als wir, sie haben Mützen auf. Lynn und Greg sind auch erfahren, sie waren schon öfters auf den verschiedenen wilderness trails. Die Australier haben sogar den Olifants Trail schon mal mitgemacht, während es für Steve und seine Frau auch Neuland ist.
Gegen 18: 30 h erreichen wir das Camp. Maevis, unsere Köchin, hat schon das Lagerfeuer angezündet, wo wir erst einmal ein Savanna trinken und Smalltalk halten. Ca. um 19:30 h gibt es Essen: Hähnchen, Reis und Salat, Pfirsichstreifen mit Vanillesauce. Schmeckt gut, ist aber nicht allzu reichlich. Wir erhalten noch kurze Informationen zum morgigen Tag (wecken um 05:30 h, Heißgetränk und Rusk vor der Abfahrt um 06:15 h). Um 21:00 h liegen wir im Bett und bekommen schnell mit, dass wir nicht alleine im Zelt sind: Fledermäuse
Tageskilometer: 45 selbst gefahren
Der Tag startet heute nicht verlockend: es ist windig und bedeckt. Zwischen den Hütten grasen Buschböcke, und Meerkatzen toben herum.
Der blühende Jacarandabaum ist wenigstens ein kleiner Lichtblick an diesem trüben Tag.
Wir verlassen Letaba kurz nach 06:00 h zum morning drive. Wir nehmen die S 95, die stellenweise Blicke auf den Letaba bietet. Da das Wetter so trist ist, zücke ich den Fotoapparat nicht, obwohl natürlich diverse Vier- und Zweibeiner unterwegs sind:Impalas, Perlhühner, Impalas, Büffel, Zebras, am Fluss Wasserböcke und Hippos.
Danach entscheiden wir uns für die S 47 zum Mingerhout- Damm. Sie führt wie die S 46 am Letaba entlang, aber uns gefällt die S 46 besser, wahrscheinlich trägt auch das trübe Wetter einen großen Anteil daran. Zwischenzeitlich kommt die Sonne hervor, aber leider nur vorübergehend. Den Mingerhout- Damm selbst sieht man nur in einiger Entfernung. Wir machen hier kehrt.
Drei Bilder am Damm sind die magere Fotoausbeute der frühen Pirschfahrt. 🤨
In Letaba frühstücken wir in Ruhe und checken um 10:00 h aus. Da wir uns aber erst ab 12:00 h für den wilderness trail einchecken können, begeben wir uns somit auf den nächsten Gamedrive. Der Matambeni Hide ist von Mensch und Tier gut besucht: diverse Wasservögel, Hippos, Krokodile, Schreiseeadler, Impalas und Wasserböcke (verstecken sich alle auf den Fotos 😉 ) .
Der Blick vom Longwe Lookout wird bei guter Sicht beeindruckend sein, heute ist er allerdings bescheiden.
In einer Stichstraße zum Wasser bleiben wir eine Weile stehen und beobachten die farbenprächtigen Zwergbienenfresser, Perlhühner, Angola-Schmetterlingsfinken und Amaranthe. Von den letzteren habe ich leider kein gescheites Foto zustande gebracht. 😐
Könnte man auf den ersten Blick für eine grüne Wiese halten, dadrunter ist allerdings Wasser 😄
Highlight ist für uns ein Eli, der eine "Sanddusche" nimmt:
Als wir wieder in Letaba sind, ist endlich der Zeitpunkt gekommen, wo wir uns für den Trail einchecken lassen können. Das geht recht schnell, sd wir noch genügend Zeit haben, um einen kleinen Spaziergang entlang des Zauns zu machen und anschließend unsere Lebensmittelreste zu verspeisen.
Gegen 14:45 h begeben wir uns zum Treffpunkt. Wir sind nicht die ersten, sondern zwei südafrikanische Pärchen (Lynn, Greg, Steve und den Namen seiner Angetrauten habe ich leider vergessen) laden schon ihr Gepäck aus ihrem Fahrzeug. Christian bekommt ganz große Augen, als er die Koffer und vor allem die Paletten Bier sieht. Wie ich im Vorfeld ahnte, sind wir diejenigen mit dem wenigsten Gepäck. woohoo:
Inzwischen ist auch das letzte Pärchen eingetroffen: die Australier Glen und Martina.
Hinzu kommt Matthew, einer unserer beiden Guides. Der andere, Aron, macht noch das Fahrzeug fertig. Gegen 15:30 h ist es soweit: das Gepäck wird in den Trailer geladen und kurz danach fahren wir ab. Die Fahrt zu unserem Camp gestaltet sich wie ein Gamedrive: Hyänen, Elis, Giraffen, Zebras, Gaukler, Steppenadler, Wasserböcke, Kudus und Paviane.
Es ist sehr kalt und windig auf der Fahrt, die anderen sind besser vorbereitet als wir, sie haben Mützen auf. Lynn und Greg sind auch erfahren, sie waren schon öfters auf den verschiedenen wilderness trails. Die Australier haben sogar den Olifants Trail schon mal mitgemacht, während es für Steve und seine Frau auch Neuland ist.
Gegen 18: 30 h erreichen wir das Camp. Maevis, unsere Köchin, hat schon das Lagerfeuer angezündet, wo wir erst einmal ein Savanna trinken und Smalltalk halten. Ca. um 19:30 h gibt es Essen: Hähnchen, Reis und Salat, Pfirsichstreifen mit Vanillesauce. Schmeckt gut, ist aber nicht allzu reichlich. Wir erhalten noch kurze Informationen zum morgigen Tag (wecken um 05:30 h, Heißgetränk und Rusk vor der Abfahrt um 06:15 h). Um 21:00 h liegen wir im Bett und bekommen schnell mit, dass wir nicht alleine im Zelt sind: Fledermäuse
Tageskilometer: 45 selbst gefahren