Hallo,
weiter gehts also.....wie gesagt Richtung Mahangopark.
Es ist früher Nachmittag, eine ca. 30-minütige Fahrt zuerst 4 km Richtung Divundu.
Der Weg ist bei Trockenheit gut zu befahren, es geht immer am besagten Zaun entlang, dahinter ein großes, künstlich beregnetes Feld, das gerade abgeerntet wird. Am nächsten Tag wird es dann brennen! Erinnerte uns doch sehr an die Stoppelfeldfeuer in den 60er Jahren hier bei uns.
Kurz vor der B8 auf der rechten Seite scheinbar ein Gefängnis oder eine ähnliche Anstalt, zumindest machte dies den Eindruck - wir haben nicht weiter nachgeforscht. Links auf die B8, Kontrollpunkt vor der Brücke passiert ( dort wurden wir nie kontrolliert, lediglich durchgewunken)

Baustelle an der Brücke über den Okavango bei Divundu
Wenige Meter hinter der Brücke dann Richtung Botswana zum Mahangopark, die Strasse verläuft parallel zum Fluß, vorbei an der Einfahrt zum staatlichen Resort und dann noch ca. 20km geradeaus.
An der Parkeinfahrt wird im Gebäude die Parkgebühr entrichtet.
Regulär 90,00 N$ für 2 Personen und Auto.
Ich gebe 100,00 und verzichte aufs Wechselgeld. Dafür bekomme ich eine sehr detaillierte "Einweisung" der sehr freundlichen Dame in Uniform.
Zum Schluß verrät sie mir, das das Tor nicht abgeschlossen wird und man durchaus auch nach Sonnenuntergang noch problemlos im Park bleiben könnte und auch wieder rauskäme.....
Sehr nett von ihr, aber schon aus Rücksicht auf die Tierwelt und unsere eigene Sicherheit verlassen wir rechtzeitig das Gebiet, um auch sicher vor der Dunkelheit wieder auf unserem Campingplatz zu sein.
Bereits wenige Meter hinter dem Park-Eingangstor geht es links ab und wir sind drin!
Ca. 1km kurvige Fahrt durch den Busch, wenig bzw. Tiere nicht direkt am Weg, doch dann erstreckt sich die "Flußaue" des Okavango auf der linken Seite und schon sind die ersten Flusspferde am Ufer zu sehen.Davor Warzenschweine und Wasserböcke. Das hat uns überrascht....doch es kommt noch besser!
Wir fahren auf dem sehr gut befestigten und markierten Hauptweg durch den Park.Hin und wieder gibt es kleinere Abzweige, sandige Wege, die nach kurzer Zeit wieder auf den Hauptweg führen.

Mit unserem 4x4 ist es absolut problemlos zu fahren, deswegen nehmen wir jeden kleinen Umweg gerne, da wir so auch immer etwas näher Richtung Fluss kommen.
Der Park ist sehr schwach frequentiert, zumindest während unseres Aufenthaltes dort. Das macht natürlich umso mehr Spaß. Wir haben die Highlights für uns alleine - ein Genuß und allemal das Geld wert!
Und hinter der nächsten Kurve....
gehts dann weiter!
Gruß
Eddie
weiter gehts also.....wie gesagt Richtung Mahangopark.
Es ist früher Nachmittag, eine ca. 30-minütige Fahrt zuerst 4 km Richtung Divundu.
Der Weg ist bei Trockenheit gut zu befahren, es geht immer am besagten Zaun entlang, dahinter ein großes, künstlich beregnetes Feld, das gerade abgeerntet wird. Am nächsten Tag wird es dann brennen! Erinnerte uns doch sehr an die Stoppelfeldfeuer in den 60er Jahren hier bei uns.
Kurz vor der B8 auf der rechten Seite scheinbar ein Gefängnis oder eine ähnliche Anstalt, zumindest machte dies den Eindruck - wir haben nicht weiter nachgeforscht. Links auf die B8, Kontrollpunkt vor der Brücke passiert ( dort wurden wir nie kontrolliert, lediglich durchgewunken)
Baustelle an der Brücke über den Okavango bei Divundu
Wenige Meter hinter der Brücke dann Richtung Botswana zum Mahangopark, die Strasse verläuft parallel zum Fluß, vorbei an der Einfahrt zum staatlichen Resort und dann noch ca. 20km geradeaus.
An der Parkeinfahrt wird im Gebäude die Parkgebühr entrichtet.
Regulär 90,00 N$ für 2 Personen und Auto.
Ich gebe 100,00 und verzichte aufs Wechselgeld. Dafür bekomme ich eine sehr detaillierte "Einweisung" der sehr freundlichen Dame in Uniform.
Zum Schluß verrät sie mir, das das Tor nicht abgeschlossen wird und man durchaus auch nach Sonnenuntergang noch problemlos im Park bleiben könnte und auch wieder rauskäme.....
Sehr nett von ihr, aber schon aus Rücksicht auf die Tierwelt und unsere eigene Sicherheit verlassen wir rechtzeitig das Gebiet, um auch sicher vor der Dunkelheit wieder auf unserem Campingplatz zu sein.
Bereits wenige Meter hinter dem Park-Eingangstor geht es links ab und wir sind drin!
Ca. 1km kurvige Fahrt durch den Busch, wenig bzw. Tiere nicht direkt am Weg, doch dann erstreckt sich die "Flußaue" des Okavango auf der linken Seite und schon sind die ersten Flusspferde am Ufer zu sehen.Davor Warzenschweine und Wasserböcke. Das hat uns überrascht....doch es kommt noch besser!
Wir fahren auf dem sehr gut befestigten und markierten Hauptweg durch den Park.Hin und wieder gibt es kleinere Abzweige, sandige Wege, die nach kurzer Zeit wieder auf den Hauptweg führen.
Mit unserem 4x4 ist es absolut problemlos zu fahren, deswegen nehmen wir jeden kleinen Umweg gerne, da wir so auch immer etwas näher Richtung Fluss kommen.
Der Park ist sehr schwach frequentiert, zumindest während unseres Aufenthaltes dort. Das macht natürlich umso mehr Spaß. Wir haben die Highlights für uns alleine - ein Genuß und allemal das Geld wert!
Und hinter der nächsten Kurve....
gehts dann weiter!
Gruß
Eddie
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