Wir sind zurück und möchten zurück

58 Antworten · 22,4k Aufrufe · gestartet 05. Apr. 2011 von Arnd
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956 Beiträge · seit 200923. Mai 2011 ·
Das ist wohl der "Flugplatz" bei Sesriem, von dem die Rundflüge über das Sossusvlei starten 🙂
Themenstarter109 Beiträge · seit 201023. Mai 2011 ·
Topobär schrieb:Steht da ein Düsenjet mitten in der Wildnis?
Gut gesehen. Ein Cessna Citationjet.
Nehme an, der Airstrip gehört zur nahegelegenen Desert Lodge.

Gruß Arnd
zuletzt bearbeitet 27. Mai 2011
Themenstarter109 Beiträge · seit 201029. Mai 2011 ·
23.032011

In aller früh fahren wir in den Park ein. Da wir am Vorabend den Sonnenuntergang auf der Düne 45 bereits genießen konnten geht es direkt zum Sossusvlei



Die Fahrt auf dem 4x4 Pad gelingt Sabine hervorragend und bald sind wir mit dem Aufstieg auf die große Düne beschäftigt. Oben angekommen genießen wir den Ausblick und bestaunen das mit Wasser gefüllte Sossusvlei und die umliegende Dünenlandschaft.





Nach einem Frühstück geht es weiter zum Deadvlei. Natürlich sind wir in der größten Hitze unterwegs, es ist aber ein unvergessliches Erlebnis.

[foto: 310835]


Nachdem der tiefe Sand gemeistert ist und die Reifen per Handpumpe gefüllt, fahren wir zur Solitäre Guest Farm. Selbstverständlich mit einem Stop in Solitäre für einen Kaffee und Apfelkuchen.



Auf der Solitäre Guest Farm werden wir sehr freundlich empfangen. Die Campingplatze sind großzügig angelegt, die Nutzung der beiden Pools ist selbstverständlich erlaubt. Die Farm ist ein Paradies für Hunde, Kaninchen, Hamster, ein Oryx, ein Springbook und was weis ich noch für Tiere.



Hinter den nahegelegenen Bergen hängen Gewitterwolken, aber wir haben Glück, außer ein paar Tropfen bekommen wir nichts ab.



Fortsetzung folgt

Tagesdaten: 213 km, Reisezeit: 10:16 Stunden

zuletzt bearbeitet 29. Mai 2011
165 Beiträge · seit 201029. Mai 2011 ·
Hallo Arnd,
sowohl zu Deinem Auge, als auch zu Deinem Können möchte ich Dich beglückwünschen.
Ich bin begeistert von Deinen Bildern.
Christa
Themenstarter109 Beiträge · seit 201029. Mai 2011 ·
Vielen Dank Christa

Lieben Gruß
Arnd
Themenstarter109 Beiträge · seit 201002. Juni 2011 ·
24.03.2011

Wir lassen uns vom Sonnenlicht wecken und trödeln herum. Heute haben wir es nicht eilig, denn unser Ziel Mirabib läuft uns bestimmt nicht weg.



Nach ausgiebigen Frühstück und anschließenden Abwasch verabschieden wir uns von der Solitäre Guest Farm und Ihren Bewohnern. Insbesondere von unserem Skorpion, welcher direkt vor dem Waschhaus unter einem Stein wohnt, dem Springbook und dem Orryx. Auch die Wirtsleute, welche diese schöne Farm bewirtschaften sind eine Reise wert.



Auf der Fahrt in den Namib Naukluft Park passieren wir die Einfahrt zum Rostock Ritz und entschließen uns dort einzukehren.



Nach dem leckeren Rock Shandy, den wir auf der Terrasse einnehmen und einer Besichtigung der Pavillons geht es weiter in Richtung Gaub Pass.
Der Gaub führt viel Wasser, aber die Brücke ist befahrbar. Im Nordosten steigen Kumuluswolken in die Höhe. Sie werden für weiteren Wassernachschub sorgen.



Auch der Kuiseb hat reichlich Wasser, die Low- Level Bridge über den Paradys River ist trocken zeigt aber die Spuren von kürzlicher Überschwemmung.



Um 15:52 Uhr erreichen wir Mirabib. Dort sind wir alleine und können in aller Ruhe uns den schönsten Platz aussuchen und unser Camp einrichten.




Die Weite die wir empfinden ist ein für uns neues und faszinierendes Erlebnis.

Zum Abendessen gönnen wir uns Oryxfleisch mit Zwiebel, Kartoffel und Salat. Anschließend wird die Sternkarte herausgeholt und der Himmel der südlichen Hemisphäre erkundet.



Müde klettern wir in unser Dachzelt. Sabine liest uns wie jeden Abend aus „Geschichten am Lagerfeuer“ vor und ich schlafe wie jeden Abend vor Ende der ersten Seite ein.

Fortsetzung folgt

Tagesdaten: 165 km, Reisezeit: 05:44 Stunden

Themenstarter109 Beiträge · seit 201008. Juni 2011 ·
25.03.2011

Wir erwachen gemeinsam nach der wohl einsamsten Nacht unseres bisherigen Lebens. Ausgeruht genießen wie die Umgebung, das Frühstück, die Körperpflege, das Herrichten des Hilux und und und..




Von Mirabib fahren wir zuerst nach Homeb. Uns gefällt dieses Camp nicht.



Der Kuiseb führt unübersehbar Hochwasser.



Wir setzen die Fahrt entlang des Kuiseb Richtung Walvis Bai fort.



Ab Goabeb ist die Wüste nicht immer grün und wir bekommen ein bisschen Ahnung wie es vielleicht in normalen Jahren sein kann.



Ab das Wasser ist dieses Jahr etwas besonderes.

Für Nachschub wird gesorgt.


Der Kuiseb hat schwere Schäden an der Straße angerichtet. Mehrmals müssen wir eine Umfahrung benutzen und es wird offensichtlich wieso Walvis Bai Schwierigkeiten mit der Wasserversorgung hat.



Dann nähern wir uns Walvis Bai, wo wir uns,nach einer Stadtbesichtigung und einer Pause an der kleinen Waterfront, entscheiden nach Swakopmund weiterzufahren.



Wir finden Aufnahme auf dem Campingplatz des Ressorts „Alte Brücke“ und genießen erstmal eine Dusche. Über die Rezeption möchten wir eine der berühmten Wüstentouren buchen, aber die im Forum gelobtenVeranstalter sind diesmal nicht frei. Letztendlich bekommen wir eine Zusage zu einer Tour in die Mondlandschaft.
Zusammen mit unseren neuen Platznachbarn gehen wir lecker essen und lassen diesen tollen Tag ausklingen.

Fortsetzung folgt

Tagesdaten: 244 km, Reisezeit: 08:06 Stunden

154 Beiträge · seit 201011. Juni 2011 ·
die Bilder sind super! welche Kamera verwendest du?
zuletzt bearbeitet 11. Juni 2011
Themenstarter109 Beiträge · seit 201013. Juni 2011 ·
Vielen Dank spoony,

Pentax K7 mit Kit Objektiv 18-55mmm und K5 mit DA 300 mmm, Aufnahmen in RAW- Format und mit LightRoom "entwickelt".

Lieben Gruß
Arnd
Themenstarter109 Beiträge · seit 201016. Juni 2011 ·
26.03.2011

Um 0900 Uhr werden wir an der Rezeption von unseren Guide abgeholt. In einen 4x4 Mitsubishi Bus geht es in die östlich von Swakopmund gelegene Steinwüste auch „Mondlandschaft“ genannt. Sabine und ich haben den deutschsprachigen Guide für uns allein.

Ruhig, sachlich und mit großen Hintergrundwissen werden wir in diese Landschaft und ihre Pflanzen und auch ein wenig in die Tierwelt eingeführt. Uns gefällt diese Fahrt sehr gut.










Nach der Tour eine kleine Pause und dann zum Strand und den zum Meer durchgebrochenen Swakop bewundern. Den Kindern gefällt es in dem schön, warmen Swakop zu baden. Was für ein Temperaturunterschied zum Ozean.

Der Swakop bringt viel Erde mit sich, weit hinaus reicht die braune Spur hinaus.




Weiter geht es zur Jetty. Von hier gibt es eine gute Ansicht auf Swakopmund.


Auf dem Rückweg zum Camp begegnen wir „alten Bekannten“ (Tripple T´s) aus Koiimassis. Die Bremer sind auf dem anderen, neben der Strandbar gelegenen, Campingplatz untergekommen. Es wird ein späteres Treffen vereinbart.

Nach dem Abendessen wechseln wir zum benachbarten Campingplatz, dieser ist deutlich einfacher ausgestattet als „Alte Brücke“. Die Stimmung ist aber deutlich besser. Die Betreiberin hat einige Kinder zum Camping eingeladen.




Fortsetzung folgt...
Themenstarter109 Beiträge · seit 201019. Juni 2011 ·
27.03.2011

An diesen Sonntag fahren wir nach Walvis Bay um dort um 0900 Uhr an einer Fahrt mit Pelikan Tours teilzunehmen.

Auf dieser Bootsfahrt durch die Bucht von Walvis Bay erleben wir Seelöwen welche an Bord springen um Ihren Fisch zu kassieren.



Auch Pelikane fliegen dicht an uns heran um Ihre Fischration abzuholen.



Es geht an den Austernbänken vorbei bis zur Landspitze „Pelikan Point“ und ein klein wenig in den Atlantik.



Entlang der geschützte Küste sind sehr gut die Seelöwenkolonien zu beobachten.



Delfine sind auch zu sehen, aber sehr schwer zu fotografieren. Ein Delfin schwimmt eine ganze Weile in der Bugwelle eine Fischerbootes, der „Kakaoveld“ und alle Ausflugsboote stürzen sich darauf.



Auf der Rückfahrt gibt es dann lecker Essen, inklusive Austern.


Entlang des Hafen geht es zurück zu der kleinen Waterfront von Walvis Bay.



Den restlichen Sonntag verbringen wir in Swakopmund mit Faulenzen, Museumsbesuch, Eisessen Katzen bespaßen …



Fortsetzung folgt...
zuletzt bearbeitet 19. Juni 2011
Themenstarter109 Beiträge · seit 201020. Juni 2011 ·
28.03.2011

Heute ist wieder der Namib- Naukluft Park unser Ziel. Wir möchten eine Nacht an der Blutkuppe verbringen. Also erstmal ein Permit besorgen, einkaufen und volltanken.

Der kürzeste Weg zur Blutkuppe führt über die B2 und C28, aber wie wir feststellen müssen ist uns dieser Weg versperrt. Der Swakop führt viel Wasser und hat die Lowlevel- Brücke beschädigt.



Also zurück nach Swakopmund und über die B2 nach Walvis Bay, dann über die C14 und D1982 Richtung Osten. Aus Neugier noch ein Abstecher zur Ganab- Campsite und dann nach Norden zur Blutkuppe.



Im Osten und Norden sind drohende Quellwoken aufgezogen.

[foto: 316713]


Wir erreichen um 1845 Uhr die Blutkuppe und fahren alle Campsites ab. Diese liegen aber mehrheitlich in Revieren, die zwar aktuell kein Wasser führen aber doch sehr feucht sind. Letztendlich finden wir unseren Platz und richten uns ein.



Nördlich und südlich von uns ziehen die Gewitter entlang, ein beeindruckendes Schauspiel.
Wir fangen an unser Abendessen zu kochen, Sabine hat die gute Idee eine Notration Essen und Getränke ins Dachzelt zu bringen falls das Wetter gegen uns ist.



Es gelingt uns „trocken“ zu kochen und den größten Teil unseres Abendessen zu genießen bevor wir vom Regen ins Dachzelt getrieben werden.



Der Regen ist aber, zumindest bei uns, nur von kurzer Dauer und so können wir in Ruhe uns für die Nacht vorbereiten. Mich rafft wie immer, der Schlaf schnell dahin.

Fortsetzung folgt...

Tagesdaten: 196 km, Reisezeit: 04:12 Stunden

zuletzt bearbeitet 20. Juni 2011
Themenstarter109 Beiträge · seit 201022. Juni 2011 ·
29.03.2011

Wie immer auf dieser Reise lohnt sich das frühe Aufstehen.
Der Sonnenaufgang ist wunderschön.



Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg. Gerne möchten wir den Rock Sculpture Hiking Trail laufen, nehmen aber bald davon Abstand, da aufgrund des hohen Grases der Weg nicht erkennbar ist.



Also fahren wir weiter und machen an der alten Polizeistation und den zwei Gräbern der Schutztruppen- Soldaten eine kleine Pause.



Weiter geht es über Groot Tinkas zur C28.



Auf dieser fahren wir nach Osten bevor wir nach Norden auf die C32 einbiegen. Über die C32 wollen wir den Swakop passieren um bei Karibib auf die B2 zu wechseln.
Unser heutiges Übernachtungsziel ist das Spitzkoppe Communtiy Camp.

Währen der Fahrt auf der C32 kommt uns kein einziges Fahrzeug entgegen, auf der Karte ist auch nicht zu entnehmen ob eine Brücke über den Swakop führt. Deshalb sind wir sehr gespannt als wir den Swakop erreichen. Weiter fahren oder umkehren?

Es ist eine Brücke vorhanden, die Querung des hoch Wasser führenden Swakop ist gesichert.
Auf der nördlichen Flussseite wird erstmal eine Jause eingelegt.



Der Blick nach Norden verspricht aber nichts gutes, wieder steigen die Gewitterwolken empor.

Da es inzwischen Nachmittag ist wird die Fahrt Richtung Spitzkoppe zügig fortgesetzt. Die Orte Karibib und Usakos werden „links“ liegen gelassen.

Der Ausblick Richtung Spitzkoppe- nur dunkle Wolken und keine Spitzkoppe -
lässt uns die Entscheidung treffen weiter nach Swakopmund zufahren.

Um 1900 Uhr erreichen wir „Alte Brücke“ und können uns dort den Luxus einer Dusche gönnen. Spontan verabreden wir uns, mit uns schon bekannten Campnachbarn, zum Abendessen in einem Fischrestaurant.
Zu viert spazieren wir nach dem guten Essen zurück zum Platz. Dort sitzen wir, bei einem Glas Wein, noch mit zwei weiteren Reisenden zusammen.

Selten auf dieser Reise sind wir so spät in unser Dachzelt geklettert.

Fortsetzung folgt...

Tagesdaten: 344 km, Reisezeit: 08:22 Stunden

956 Beiträge · seit 200922. Juni 2011 ·
Supero 🙂
Themenstarter109 Beiträge · seit 201028. Juni 2011 ·
30.03.2011

Heute sieht das Wetter besser aus und so machen wir uns auf den Weg zum Spitzkoppe Community Camp.

Die Spitzkoppe ist schon aus großer Entfernung zu sehen.



Im Camp angekommen machen wir uns auf die Suche nach den „Sundowner“ Stellplatz. Doch die im Reiseführer genannte Platznummer ist nicht auszumachen.
Nachdem wir uns auf unseren Ersatzplatz eingerichtet haben genießen wir die schöne Umgebung.



Später beobachten wir einen LR- Defender der uns sehr bekannt vorkommt. Unsere Nachbarn aus Swakopmund. Auch Sie suchen vergeblich den Sundownerplatz. Wir schließen uns zusammen und planen unser gemeinsames Abendessen im Pottje zu kochen.



Bei einem kleinen Spaziergang entdeckt Sabine den gesuchten Sonnenuntergangbeobachtungsplatz. Auf diesen begeben wir uns, ausgerüstet mit Snacks und Getränken, um die Sonne beim Untergehen zu beobachten. 🙂



Anschließend lassen wir diesen Tag mit unseren Eintopfessen in angenehmer Gesellschaft ausklingen.

Fortsetzung folgt...

Tagesdaten: 163 km, Reisezeit: 02:20 Stunden

Themenstarter109 Beiträge · seit 201004. Juli 2011 ·
31.03.2011

Unser vorletzter Tag in Namibia führt uns nach Dusternbrook.
Um 0945 verlassen wir das Spitzkoppe Community Camp, nicht ohne uns das dritte und diesmal letzte Mal von unseren Campnachbarn zu verabschieden. Wir fahren ohne Unterbrechung über die B2.



Der normale Weg nach Dusternbrook ist nicht möglich, wir folgen einer Umleitung. Wieder einmal das Wasser. Auf dieser Umleitung, welche über eine benachbarte Farm führt kreuzt ein Gepard unseren Weg.
Um 1453 erreichen wir die Guest Farm. Wir entscheiden uns für einen Stellplatz im umzäunten Gelände, der Weg zu den neuen Plätzen am Fluss ist sehr weich und irgendwie erscheint es uns nicht sinnvoll, so dicht am Wasser zu stehen.

Sabine schließt sich der Gametour an, mir fehlt, aufgrund von heftigen Rippenscherzen nach einem Sturz, die rechte Lust.

[foto: 319525]


Ein Bier und die heilsamen Kräfte der Campkatze helfen mir aber bald auf die Sprünge.



Nach dem wir uns eingerichtet haben begeben wir uns auf eine kleine Besichtigungstour. Anschließend genießen wir als einzige Gäste unser reichliches und leckeres Abendessen.



Der Herr des Hauses kommt nicht wie ursprünglich angekündigt zum Abendessen. Wie wir später erfahren, hat er einige Schwierigkeiten seine Farm zu erreichen, da nach einer Dammöffnung die Reviere,welche wir noch gekreuzt haben, zu hohes Wasser führen.

Früh liegen wir in unseren Dachzelt und schlafen bald tief und fest.

Fortsetzung folgt...

Tagesdaten: 264 km, Reisezeit: 04:44 Stunden

Themenstarter109 Beiträge · seit 201013. Aug. 2011 ·
01.04.2011

Unser letzter Reisetag beginnt mit der sehr freundlichen Campkatze.



Beim Frühstück mit dem Eigentümer von Düsternbrock erfahren wir von seiner durch das Wasser erschwerten Anfahrt. Wir bekommen die Erlaubnis uns bis nachmittags in Düsternbrock aufzuhalten. Den Vormittag verbringen wir mit Umpacken, anschließend lassen wir es uns am Pool gutgehen.



Um 1400 Uhr machen wir uns auf den Weg nach Windhoek und habe unsere letzte Wildtiersichtung und Flussdurchfahrt



Kurz vor dem Ziel entgehen wir nur knapp einen Unfall – ein Polizeifahrzeug fährt auf die B1 auf . Als wir am vorbeifahren sind zieht es plötzlich nach rechts. Nur durch eine heftige Bremsung vermeiden wir den Zusammenstoß. Wir beobachten wie das Polizeiauto den Mittelstreifen kreuzt und auf die Gegenfahrbahn auffährt.
Ansonsten unbehelligt erreichen wir gegen 15:30 Uhr African Tracks und geben unseren Hilux zurück. Auf der Fahrt zum Flugplatz fallen uns die zum Teil extremen Schlaglöcher auf, welche drei Wochen vorher noch nicht da waren.
Mit einer halben Stunde Verspätung verlassen wir Windhoek und zehn Stunden später landen wir in Frankfurt.

Wir haben eine sehr schöne Zeit verbracht und sind immer wieder in Gedanken an diesen Urlaub. Die nächste Reise ist für 2013 angedacht und getreu dem Motto „Vorfreude ist die schönste Freude“ fängt jetzt die Planung an, natürlich mit den Informationen aus diesem Forum.

Ende

Tagesdaten: 49 km, Reisezeit: 01:27 Stunden

754 Beiträge · seit 201015. Aug. 2011 ·
Hi Arnd,

ach ja, so eine Reise geht immer vieeeel zu schnell vorbei, aber 2013 steht
ja fast vor der Tür 🙂

Mein Tipp an Dich: Wenn Dich zwischendurch das Fernweh packt dann geh doch
zu Alex, nehme den Beamer und betrachte Deine Bilder im großen Format
an der Hauswand (Du weisst schon...) dann fühlt man sich gleich wieder
weit, weit weg.

Liebe Grüße (auch an Sabine)
von Walter
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Themenstarter109 Beiträge · seit 201016. Aug. 2011 ·
Servus Walter,

sehr gute Idee.

Liebe Grüße zurück an Euch

Arnd und Sabine