Achtung Transport Fleisch durch Namibia

63 Antworten · 4’133 Aufrufe · gestartet 18. Juli 2013 von travelNAMIBIA
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548 Beiträge · seit 201425. Sept. 2026 ·


OceanView schrieb:


Übrigens:  Wer sein Fleisch mit über 73° C (Kerntemperatur) gart, hat überhaupt nichts zu befürchten. Es sind keine Fälle bekannt daß der Mensch sich überhaupt anstecken kann. Diese Krankheit unter Paarhufern gibt es nicht erst seit gestern.




Wie Du schon schreibst, ist nicht oder zumindest extrem selten nachgewiesen, dass sich der Mensch ansteckt, daher ist die Kerntemperatur beim Garen in diesem Zusammenhang auch ziemlich egal und eher eine generelle Empfehlung, oder?


Das es diese Krankheit nicht erst seit gestern gibt ist völlig richtig, dann berücksichtige aber bitte auch, dass es Jahrzehnte gebraucht hat, sie einigermaßen in den Griff zu bekommen. Diesen Erfolg sollte man dann nicht durch wenig um- und einsichtiges Verhalten gefährden und sich ganz simpel an die Regeln halten.



Gruß

Henning


Themenstarter33,2k Beiträge · seit 200625. Sept. 2026 ·


MaHe schrieb:beim Garen in diesem Zusammenhang auch ziemlich egal und eher eine generelle Empfehlung, oder?

Also Namibia erlaubt seit gut einem Jahr aus Südafrika nur Fleischprodukte die mit mindestens 70 Grad hergestellt wurden. Das ist ein offizielle Importvorgabe. Deshalb gibt es einiges an Wurst etc seitdem nicht mehr aus Südafrika.


Beste Grüße

Christian 

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264 Beiträge · seit 202525. Sept. 2026 ·
Dieser Fall kann demnächst die Gerichte beschäftigen, zumal das alles ausgelöst wurde mit einem Fall auf einer einzigen Farm im Karas Distrikt nach Aussage der Anwälte. 


https://www.namibian.com.na/amupanda-gives-minister-seven-days-to-explain-fmd-restrictions/?fbclid=IwY2xjawUjbK1leHRuA2FlbQIxMQBwZG9mBXNydGMGYXBwX2lkEDIyMjAzOTE3ODgyMDA4OTIAAR4dzsZqpyFyC40J3WPJVPsuKkJIt3vFggYF-OeNlJ6tCov3g3hNWcAPB0CYIA_aem_1UEqqB3-QOTvJEBTBoDeGQ


zuletzt bearbeitet 25. Sept. 2026
Themenstarter33,2k Beiträge · seit 200625. Sept. 2026 ·


OceanView schrieb:Dieser Fall kann demnächst die Gerichte beschäftigen, zumal das alles ausgelöst wurde mit einem Fall auf einer einzigen Farm im Karas Distrikt.


https://www.namibian.com.na/amupanda-gives-minister-seven-days-to-explain-fmd-restrictions/?fbclid=IwY2xjawUjbK1leHRuA2FlbQIxMQBwZG9mBXNydGMGYXBwX2lkEDIyMjAzOTE3ODgyMDA4OTIAAR4dzsZqpyFyC40J3WPJVPsuKkJIt3vFggYF-OeNlJ6tCov3g3hNWcAPB0CYIA_aem_1UEqqB3-QOTvJEBTBoDeGQ


Lustig. Gerade Amupanda muss reden, der sich ja aktiv dafür seit Jahren, auch gerichtlich (wobei er dafür nicht die finanziellen Mittel mehr hat), dafür einsetzt, dass der Veterinärzaun abgebaut wird. Nun hat er doch, was er wollte...

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264 Beiträge · seit 202525. Sept. 2026 ·
In der Lebensmitteltechnologie gelten folgende Rahmenwerte:

- Pasteurisation 72 - 75°C für 10-15 Sekunden als sog. Kurzzeiterhitzung

- Sterilisation  121°C +

Zur Sicherheit vor den Menschen gefährdenden Keimen sterilisiert man  z.B. Tiernahrung, bei Temperaturen bis 130°C.



@Henning:    

Eine Empfehlung für diejenigen mit Restangst. 

Darum eßt vorläufig Eure Steaks "medium" oder "well done", und nicht bluttriefend.



264 Beiträge · seit 202525. Sept. 2026 ·


travelNAMIBIA schrieb:Hier der Plan zum Kampf gegen MKS

📄 National FMD Contigency Plan - Circular V3 of 2026.pdf — in neuem Tab öffnen ↗↓ Herunterladen



Dieser Plan ist schon professionell aufgezogen, und er widerspricht manchen heftigen Gerüchten, auch denen von Amupanda. 

Immerhin besteht eine Arbeitsgrundlage. Nur, wie weit die Behörden in den Lage sind, das gesundheitspolitisch und logistisch um zu setzen, das sei mal dahingestellt. Immerhin eine gute Grundlage sich international finanzielle Hilfe zu erschnorren. 

Das Problem bleibt jedoch, daß an Straßensperren vermutlich sehr viel Willkür herrschen könnte aufgrund fehlender Einweisung. Wie üblich.

627 Beiträge · seit 202425. Sept. 2026 ·
Hi,

Mich würde mal interessieren, wie die Leute auf die leeren Regale reagieren und was sie nun tun. 

Also wenn es in Namibia nichts mehr gibt, Fleisch wäre das Letzte was es nicht mehr gegeben hätte.

Es dürften ja Lodges, Restaurants usw. nun auch eher eine leere Speisekarte haben. Zimindest die im Inland. Vielleicht weichen nun alle auf Fisch aus...

Die Farmer werden wohl eher keine Not haben. Es gilt ja kein Schlachtverbot, sondern nur ein Transportverbot.

Deswegen wäre ich bei einer jetzigen Tour optimistisch, das ich auf Farmcampsites nach wie vor ein Braaipack bekomme.

VG 

zuletzt bearbeitet 25. Sept. 2026
1’717 Beiträge · seit 200725. Sept. 2026 ·

R51: Rinder schlachten ohne Abtransport ist doch nur ganz begrenzt möglich. Werden Rinder kommerziell überhaupt auf Farmen geschlachtet, und nicht nur auf Schlachthöfen? Wildabschuß zum Eigenbedarf geht sicher, auch für Farm Campsites. Das ist aber alles begrenzt. Und Fleisch bekommt man nicht auf jeder Farm. 

Südliches Afrika seit 1992: 49 Reisen, 1.369 Tage, 174.380 km, 493 Vogelarten
627 Beiträge · seit 202425. Sept. 2026 ·
Hallo, es ging nicht um kommerzielles Schlachten auf Farmen. Auch Rinder werden dort für den Eigenbedarf und Versorgung der Farmarbeiter nebst Familien geschlachtet. Wild sowieso. 

Klar nicht jede Farm bietet das für Gäste an, aber viele Farmer haben etwas. Somit hilft fragen bei Bedarf. 

Und wenn sie ein Restaurant haben, wird es dort wohl auch noch ein Steak geben.

VG 

zuletzt bearbeitet 25. Sept. 2026
Themenstarter33,2k Beiträge · seit 200625. Sept. 2026 ·


R51 schrieb:Auch Rinder werden dort für den Eigenbedarf und Versorgung der Farmarbeiter nebst Familien geschlachtet.

Eigentlich fast gar nicht, weil viel zu wertvoll. Mal ein verletztes Rind, aber ich kenne keinen Farmer der sozusagen regelmäßig selbst Rinder schlachtet. Ein Oryx hat einen Gegenwert von vielleicht 4000 Dollar, ein Rind eher von 12.000+.

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zuletzt bearbeitet 25. Sept. 2026
627 Beiträge · seit 202425. Sept. 2026 ·


travelNAMIBIA schrieb:


Eigentlich fast gar nicht, weil viel zu wertvoll. Mal ein verletztes Rind, aber ich kenne keinen Farmer der sozusagen regelmäßig selbst Rinder schlachtet. Ein Oryx hat einen Gegenwert von vielleicht 4000 Dollar, ein Rind eher von 12.000+.

....und ich kenne keinen Farmer, der sein Rind abliefert und dann sein Fleisch  teuer im Supermarkt kauft.....(und für seine Farmleute das Kontinent gleich mit)

Nun hat ein Rind zwangsläufig wertvolle und weniger wertvolle Teile. Die Frage: Wer bekommt welche Teile auf einer Farm zur Verwertung. 

Man muss nur oft genug z.B. Freitags im Reitclub von Otji mit Farmern nach ein paar Brandycoke quatschen, dann erfährt man so manches. 

Aber wenn es nicht so ist, ist das für mich auch gut  

VG

zuletzt bearbeitet 25. Sept. 2026
1’717 Beiträge · seit 2007gestern 08:08 ·
Alle Farmer mit denen ich gesprochen habe, verwerten ihre Rinder nicht selbst. Klar Aussagen: der Verkauf bringt viel mehr. Nur Wild wird selbst verwertet. Und als Alternative zu Wild werden dann Lamb Chops gegrillt. 
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101 Beiträge · seit 2022gestern 09:41 ·


travelNAMIBIA schrieb:Und wo genau hat es nicht funktioniert?

Das wäre rauszufinden - aber es gibt ja offensichtlich den Ausbruch, also haben die existierenden Maßnahmen erwiesenermaßen nicht funktioniert. Zur Erinnerung: an der Grenze von Südafrika zu Namibia wurde bereits im letzten Februar versucht, H-Milch und der Frischkäse zu beschlagnahmen. Ich wusste das zu verhindern (rohes Fleisch hatte ich aber natürlich keins dabei). Den Orange River werden auch nicht allzu viele infizierte Kühe schwimmend gequert haben.

Sorry, ich sehe nicht ansatzweise, wie ein Steak aus dem Supermarkt - nichts anderes haben Camper in der Regel dabei -  das irgendwo im Damaraland auf dem Grill landet und dort ohne Umwege verspeist wird, irgendwelche Krankheiten verbreiten soll. Diese Theorie ist noch weniger erwiesen, als die Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen.

Und zu guter Letzt git: wann immer mit Moral argumentiert wird, sind die sachlichen Argumente offensichtlich ausgegangen. Zumindest das sollten wir ja aus der Zeit um 2020 ja inzwischen gelernt haben. 

Ich denke, die Farmer werden mehr unter den Schutzmaßnahmen leiden, als unter der Krankheit.

zuletzt bearbeitet gestern 09:48
Themenstarter33,2k Beiträge · seit 2006gestern 11:10 ·


magpie13 schrieb:Sorry, ich sehe nicht ansatzweise, wie ein Steak aus dem Supermarkt - nichts anderes haben Camper in der Regel dabei -  das irgendwo im Damaraland auf dem Grill landet und dort ohne Umwege verspeist wird, irgendwelche Krankheiten verbreiten soll.

Das ist bedauerlich, dass Du das nicht siehst. Strom kommt aus der Steckdose und das Steak aus dem Supermarkt? Wo wird denn das Rind geschlachtet, das im Supermarkt verkauft wird? Bei Beefcor, Meatco oder Savanna Beef. Da, wo auch auch die Rinder aus Karasburg geschlachtet werden...


Aber wir müssen das auch nicht gut oder schlecht finden. Zur Eindämmung der MKS gibt es Richtlinien, an die sich jeder zu halten hat. Wer das umgehen möchte und damit einen ganzen Wirtschaftszweig eines Landes zu Fall bringen will, soll das machen, muss aber eben auch mit den eigenen Konsequenzen umgehen können. Gestern an der Padkontrolle zw. Okahandja und Windhoek wurden bereits alle Camper rausgezogen und das Fleisch wurde vernichtet.


magpie13 schrieb:Das wäre rauszufinden - aber es gibt ja offensichtlich den Ausbruch, also haben die existierenden Maßnahmen erwiesenermaßen nicht funktioniert.

Es hat ca. 60 Jahre geklappt und nun leider nicht mehr.

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zuletzt bearbeitet gestern 11:23
Themenstarter33,2k Beiträge · seit 2006gestern 11:29 ·
Offizielles Update zum Thema. 📄 Ministerial Statement by Hon Dr Charles Mubita, MP, to provide an update on FMD.26 Sept with AG inputs final.docx_26.09. — in neuem Tab öffnen ↗↓ Herunterladen

Es klingt relativ gut.

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zuletzt bearbeitet gestern 11:33
1’180 Beiträge · seit 2017gestern 13:13 ·

Vielleicht mal bzgl. der Camper ein Update unseres Grenzübergangs Ngoma Bridge von Botswana nach Namibia.

Wir sind dort vor einer Woche rüber und haben leider gar nix mitbekommen und damit auch nicht gerechnet. Deswegen haben wir ca. eine Stunde vorm Grenzübertritt nochmal in Kasane den Kühlschrank aufgefüllt. Selber Schuld.


An der Grenze gabe es dann die unerwartete Lebensmittelkontrolle. Am Rand lag schon einiges. Jegliche tierische Produkte wurden eingezogen. Ob sinnig oder nicht möchte ich gar nicht diskutieren, rein faktischer Bericht der Situation. Und ich muss betonen, dass die beiden dort an der Grenze wirklich super freundlich waren, es ihnen auch total Leid getan hat, aber sie eben eine Aufgabe haben und diese durchführen. (ob denen so klar ist was wirklich alles gemeint ist sei mal dahin gestellt, da können meiner Meinung nach, aber nicht die Leute ganz unten an der jeweiligen Kontrolle was dazu)


Wir waren auch uninformiert, also sehe ich da auch die Schuld bei uns.


Weggenommen wurde, wie oben schon geschrieben alles tierische. Was etwas suspekt war, aber das gleiche Zeug lag schon zu Hauf am Rand.

- tiefgefrorenes Fleisch (obviously)

- H-Milch

- eingeschweißter Käse und Wurst

- Fetakäse

- Butter


Wie gesagt, die Logik erschließt sich mir bei den meisten Sachen nicht, aber da wir selber uninformiert waren und keinerlei der Regeln kannten und auch nicht damit gerechnet haben, was soll ich da die Diskussion beginnen. Also haben wir in Katima die Sachen wieder nachgekauft, da konnten wir noch schönes Filet bekommen.



Gruß,

Robin

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zuletzt bearbeitet gestern 13:15
Themenstarter33,2k Beiträge · seit 2006gestern 15:35 ·


Blende18.2 schrieb:

tiefgefrorenes Fleisch (obviously)

- H-Milch

- eingeschweißter Käse und Wurst

- Fetakäse

- Butter

Ja, leider nehmen sie immer mehr ab als sie müssten, aus Unwissenheit und "Angst". Käse, H-Milch, Butter und Wurst (sofern diese auf mehr als 70 Grad erhitzt war) sind ausdrücklich erlaubt.

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101 Beiträge · seit 2022gestern 19:09 ·


travelNAMIBIA schrieb:Das ist bedauerlich, dass Du das nicht siehst. Strom kommt aus der Steckdose und das Steak aus dem Supermarkt? Wo wird denn das Rind geschlachtet, das im Supermarkt verkauft wird? Bei Beefcor, Meatco oder Savanna Beef. Da, wo auch auch die Rinder aus Karasburg geschlachtet werden...

Gutes Beispiel - nachdem der Strom aus der Steckdose gekommen ist, ist es einfach nur noch Strom. Kein gelber oder grüner, kein Öko- und kein Atomstrom mehr. Einfach nur noch Wattstunden. Wie beim Steak, das einfach nur noch ein Steak ist. Und nach dem Verspeisen ist es noch nicht mal mehr das. Insofern nach wie vor Null Verständnis dafür, dem Camper 8 von 14 Mahlzeiten abzujagen und damit komplette gut vorbereitete zweiwöchige Reisen zu zerstören - denn diese funktionieren nicht mehr, wenn plötzlich die Hälfte des Proviants fehlt. Und ich denke, ich muss dir nichts über die Supermarktdichte im Damaraland oder im Kaokofeld erzählen, oder?


Blende18.2 schrieb:Wie gesagt, die Logik erschließt sich mir bei den meisten Sachen nicht, aber da wir selber uninformiert waren und keinerlei der Regeln kannten und auch nicht damit gerechnet haben, was soll ich da die Diskussion beginnen. Also haben wir in Katima die Sachen wieder nachgekauft, da konnten wir noch schönes Filet bekommen.

So ging es mir in Oranjemund Anfang diesen Jahres. Ich habe mich auf die Hinterbeine gestellt und einen lückenlosen schriftlichen Nachweis gefordert, für die Anordnung zum Einziehen von H-Milch, von Feta-Käse, von eingschweißter Kochwurst. Dann habe ich Tisch und Stuhl rausgeholt (mitten in der Grenzdurchfahrt) und erst mal einen Kaffee gekocht (mit H-Milch, natürlich). Nach exakt 7 Minuten war der Spaß vorbei, obwohl die Kaffeetasse noch halb voll war - you can proceed. Vielleicht lag es auch daran, dass gerade Feierabend/Schichtwechsel war...

zuletzt bearbeitet gestern 19:21
2’571 Beiträge · seit 2007gestern 19:25 ·

Hi,


magpie13 schrieb:

Wie beim Steak, das einfach nur noch ein Steak ist. Insofern nach wie vor Null Verständnis dafür, dem Camper 8 von 14 Mahlzeiten abzujagen und damit komplette gut vorbereitete zweiwöchige Reisen zu zerstören - denn diese funktionieren nicht mehr, wenn plötzlich die Hälfte des Proviants fehlt.

Dass das Virus im Fleisch selbst überlebt, in tiefgekühltem sogar Jahre, scheint dir entgangen zu sein. Dass nicht auszuschließen ist, dass der Camper seine rohen Fleischreste oder das, was er von Steak abschneidet,  irgendwo entsorgt, wo das Virus dann von Wildtieren aufgenommen wird, auch nicht. 

Und dass es dem Camper vollkommen wurscht ist, was in zwei Monaten im Land los ist, auch, weil er sitzt ja dann wieder daheim in Europa.

Hauptsache man kann seine toll vorbereitete Reise genau so machen wie geplant. 

Egomanie per excellence. 

Und zum Rest schreib ich gar nix mehr, da fällt mir echt nix mehr ein. 

LG Wolfgang

Mit Peanut und Glück auf Namibia-Tour - RB 2015 Öfter Mal was Neues - Kaokoveld Februar 2026