Jetzt hat es uns auch erwischt: dreister Diebstahl

66 Antworten · 15,9k Aufrufe · gestartet 29. Juni 2009 von tantemausi
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140 Beiträge · seit 200803. Juli 2009 ·
Ralph schrieb:
Das kein Schwarzer unangemeldet auf weniger als 20m an den Campplatz oder näher als 2m ans Auto herankommt, ist doch praktisch, oder?
oder sollte man den eben erwähnten "Vater der Nation" etwa doch verstehen? Einer meiner Söhne hat diese Hautfarbe, sollte er deshalb keine 20m an eine Campsite rankommen

- kopfschüttelnd -
Da hast du recht. Jens Bemerkung ist wirklich selten dämlich und rassistisch und er ist einer der Deutschen, die ich hoffentlich niemals in Namibia antreffe.

Wahrscheinlich ist er auch noch der Meinung, dass Weiße niemals klauen.

Und das es auch afrikanische Urlauber in Namibia gibt, findet er wohl völlig abwegig. Wie seltsam, dass ich tatsächlich welche getroffen haben. Und haben die ein Glück gehabt, dass sie auf die Campsite gekommen sind... Aber vielleicht waren die ja auch nur zum Klauen da.

Jens, am liebsten hättest Du wohl ein Schild am Zelt: "Entry for coloureds forbidden" oder so.

Im übrigen, wenn du keine Schwarzen magst, was willst du dann in Afrika???
http://reiseliebe.eu http://soullounge.net
zuletzt bearbeitet 03. Juli 2009
1’419 Beiträge · seit 200903. Juli 2009 ·
Hallo Brigitte,

ich glaub Du verwechselst da grad Ralphs Beitrag mit dem von Jens. Ralph hat Jens doch nur zitiert .... ?! 😐

Gruss
janet, die besagte Aussage auch unmöglich findet
Reisebericht: 3 Wochen Namibia 2009 - "suchen und finden *g*" Reisebericht Sao Tomé 2011 Diskutiere niemals mit einem Idioten. Er zieht dich auf sein Niveau herab und schlägt dich dort durch Erfahrung!
zuletzt bearbeitet 03. Juli 2009
140 Beiträge · seit 200803. Juli 2009 ·
Ooops, natürlich 🙂. Danke für den Hinweis, habs editiert.
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zuletzt bearbeitet 03. Juli 2009
81 Beiträge · seit 200603. Juli 2009 ·
schön, dass Ihr meiner Meinung (bzgl. der rassistischen Äusserung)seid!

Ralph
zuletzt bearbeitet 03. Juli 2009
140 Beiträge · seit 200803. Juli 2009 ·
Was mich so fassungslos macht ist, dass einige Leute offensichtlich völlig vergessen, dass sie Gastin diesem Land sind. Natürlich ist es ärgerlich beklaut zu werden, keine Frage. Aber wir sind nicht die, die dort die Gesetze machen. Und wir sollten uns auch nicht wie Kolonialmenschen aufführen.

Entweder ich lebe mit dem Risiko oder fahre woanders hin.

Und wenn ich so was lese wie von Jens, dann werde ich tierisch sauer, weil ich mich für meine Landsleute schämen muss.
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962 Beiträge · seit 200703. Juli 2009 ·
Ralphs Beitrag: s.o.
Ich denke die sicherste Variante Namibia auch in abgelegene Gebiete zu bereisen ist mittlerweile auch hier der Konvoi oder die begleitete und bewaffnete Gruppe. Ansonsten sollte man solche Gebiete unbedingt meiden. Alle anderen Formen des Reisens durch Namibia beinhalten ein mittlerweile erhöhtes Risiko, Opfer einer (schweren) Straftat zu werden. Wer Anderes meint propagieren zu müssen kehrt die Realitäten unter den Fleckenteppich und ist mitverantwortlich, wenn Leute sich durch unvorsichtiges Verhalten zu Opfern machen... und mag der wirtschaftliche Druck noch so groß sein!

Antwort:
Also, Ralph
du magst ja deine Erfahrungen gemacht haben, aber nun "lass mal die Kirche im Dorf", da übertreibst du aber gewaltig und verunsicherst die Newcomer sehr, die sich für Namibia interessieren. Das wirkt ja fast auf den Leser wie eine Werbekampagne für "Begleitete Reiseunternehmen" ??????
Oder wie soll ich das sonst deuten?
Kopfschüttelnd 🤩 verbleibt myrio
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/193547-afrika-2011-so-qbeautiful-greenq-1teil.html http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/193761-afrika-2011-so-beautiful-green-teil-2.html http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/195398-a-f-r-i-k-a-2011-so-beautiful-green-teil-3.html
79 Beiträge · seit 200903. Juli 2009 ·
Zum Thema Kriminalität möchte ich mich jetzt auch mal kurz zu Wort melden. Im Mai / Juni dieses Jahres war ich zum ersten mal in Namibia (und im südlichen Afrika) und hatte vorher hier im Forum auch viel über Kriminalität gelesen. Bin dann auch erst mal mit einem wirklich flauen Gefühl im Magen zu einem meiner Traumziele gefolgen. Dies sollte ja eigentlich anders sein.

ABER: Ich habe mich im Land (jetzt mal abgesehen von Windhoek) sehr sicher Gefühlt, so dass das flaue Gefühl auch schnell verfolgen war. In Windhoek muss ich zugeben, hab ich mich schon das ein oder andere mal "umgedreht", aber auch dort ist uns zum Glück gar nichts passiert.

Selbstverständlich ist es so, dass man, wenn man in ärmere Länder reist, immer ein begehrtes Ziel für Diebstähle, Überfalle ist, denn wir Touristen sind im Vergleich zu den meisten dort lebenden Menschen unheimlich reich (und ich meine die "Normalverdienenden" in Westeuropa). Dementsprechend ist meiner Meinung nach die Gefahr schon größer als hier in unseren Gefilden, aber das sollte man wissen, wenn man sich für eine Reise ins südliche Afrika entscheidet.

Jetzt richte ich mich besonders an alle Namibianeulinge, die kurz vor ihrer ersten Reise stehen (so wie ich vor 2 Monaten): Lasst euch nicht zu sehr verunsichern und freut euch auf die Reise. Ich behaupte mal, dass sehr sehr vielen Touristen wirklich gar nichts passiert. Haltet nichts desto trotz die Augen immer auf und seid wachsam und macht euch ein paar Regeln, die ihr einhalten wollt.

Aber auch mein Dank an alle, die hier über ihre "negativen" Erfahrungen berichten und natürlich die Hoffnung, dass alle die gemachten Erfahrungen verarbeiten und zusätzlich den finanziellen Verlust ersetzt bekommen. Denn durch die Schilderungen lernt man etwas über die zu treffenden Vorsichtsmaßnahmen im Land. Denn jeder Diebstahl, Raub etc. ist natürlich einer zuviel und das wünsche ich niemanden.

Durch die Schilderungen habe ich z.B. immer darauf geachtet, dass ich beim Tanken nicht weit weg vom Auto war, dieses immer abgesperrt habe (auch auf den Campingplätzen), habe die Taschen möglichst unter die Sitze im Auto geschoben, die Rückbank somit frei gelassen habe (bzw. mit nicht so wertvollen Gegenstände belegt habe, geschaut, ob mich weiße Taxen in Windhoek verfolgen, keine Anhalter mitgenommen... Wie gesagt, freut euch auf ein tolles Land und haltet dabei die Augen offen!
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81 Beiträge · seit 200603. Juli 2009 ·
@ myrio:
da kann ich nur schnell antworten:

http://www.az.com.na/leserbriefe/falsche-vergleiche-fehl-am-platz.88184.php

und ich bin weder verwandt, verschwägert oder sonstwie mit dem Autor verbandelt, ich kenne ihn noch nicht einmal.
Was wir beide gemeinsam haben ist lediglich die Tatsache, dass wir beide vorher in Deutschland als Sicherheitsberater/ Sicherheitsunternehmer tätig waren.
Vielleicht schätze/n ich/ wir daher die Situation ein wenig anders ein als du, der du dein subjektives Sicherheitsempfinden in der Gemeinschaft eines am Auto angebundenen laut bellenden Hundes zu erhöhen suchst bzw. zu finden scheinst.

Nix für ungut!

Ralph
1’130 Beiträge · seit 200603. Juli 2009 ·
Ralph schrieb:
@ myrio:
da kann ich nur schnell antworten:

http://www.az.com.na/leserbriefe/falsche-vergleiche-fehl-am-platz.88184.php

und ich bin weder verwandt, verschwägert oder sonstwie mit dem Autor verbandelt, ich kenne ihn noch nicht einmal.
Was wir beide gemeinsam haben ist lediglich die Tatsache, dass wir beide vorher in Deutschland als Sicherheitsberater/ Sicherheitsunternehmer tätig waren.
Vielleicht schätze/n ich/ wir daher die Situation ein wenig anders ein als du, der du dein subjektives Sicherheitsempfinden in der Gemeinschaft eines am Auto angebundenen laut bellenden Hundes zu erhöhen suchst bzw. zu finden scheinst.

Nix für ungut!


Ralph
Wobei man nicht vergessen sollte, das der Autor des Leserbriefes der Veranstalter von Hunting Safaries ist, waffenbegleitetes Reisen anbietet, sich Combattrainer nennt und gerne in den "entsprechenden Institutionen" Vorträge über die anwachsende "schwarze Gewalt" hält. Es ist auch nicht so, dass ich die mehrwöchige Ausbildung von arbeitlosen Zeitsoldaten zum Türsteher oder Body Guard für überflüssig halte, aber ob es reicht, Risiken in solchen Fällen einzuschätzen, halte ich für fragwürdig. Wenn man hier mitliest glaubt man fast, es handelt sich um Reisen nach Medellin oder an die mexikanische Grenze.
Ich bin immer für geteilte Meinungen, Hauptsache man teilt meine. "The Only Easy Day Was Yesterday"
81 Beiträge · seit 200603. Juli 2009 ·
Ciudad de Juarez kenne ich auch persönlich, Medellin nicht. Es wäre natürlich interessant die Mordraten der drei Bereiche gegenüberzustellenum einen objektiven Eindruck zu erhalten.
Wäre das nicht ein Fall für dich, Axel, der du ja noch im behördlichen Bereich tätig bist?
Wer bei entsprechenden Institutionen
erwähnte Vorträge hält, verdient meine Verachtung. Um welche handelt es sich, ich würde gerne handeln!

Gruß

Ralph
3’766 Beiträge · seit 200603. Juli 2009 ·
Hallo,

da der Fred sowieso etwas abgegleitet ist erlaubt mir das auch 🙂

8 Schweizer Jugendliche verprügeln und treten einen Geschäftsmann in München nur so
weil es ihnen in den Ferien Langweilig wurde!!

Nähe Zürich, 6 oder 8 (weiss man noch nicht so genau) drangsalieren einen Autofahrer auf der Autobahn
mit 2 Autos, als sie merkten dass das Opfer sie mit der Cam filmt, folgen sie ihm heimlich bis zu ihm nach Hause,
in die Tiefgarage, überfallen ihn. Um ihm das Gedechtnis "auszulöschen" prügeln sie ihn halb zu tode mit tritten an den Kopf, Auch nur aus langeweile!!

"NUR"" 2 Meldungen in einer Woche!

Bei beiden Opfern muss man schlimmste Schäden fürchten.

Klar geprügelt, gestohlen und geraubt wurde auch früher, vll etwas weniger, aber wenn der "Gegener" K.O. war lies man von ihm ab.

Unsere Gesellschaft (Global) hat ein echtes Problem, weshalb wir bei Taten in Namibia wesentlich sensibler reagieren
hat viel Gründe, aus meiner Sicht steigt die Kriminalität auch in Namibia wie überall auf der Welt, was aber mir persönlich zu denken gibt (ja manchmal denke ich) ist, wie tief die Hemmschwelle wurde zur Absoluten Gewaltbereitschaft gegen Leib und Leben.

Aber deswegen mit einem gepanzerten Fahrzeug duch Namibia zu fahren, in jeder Person einen potenziellen Dieb o.ä.
zu sehen und sich generell von den Einheimischen abzuschotten ist aus meiner Sicht der falsche Weg.

Auch müssen wir mal darüber Nachdenken was uns so ein Urlaub kostet, ich jedenfalls habe geschnitze Nüsse gekauft
,ich weiss bald nicht mehr wohin damit, Blechspielzeug, Schlüsselanhänger, Früchte am Strassenrand einen geführten Stadtrundgang mit einem Local unternommen und und und....

Was ich sagen will, gebt den Leuten auch eine Chance was zu Verdienen, gebt ihnen auch das Gefühl nicht Menschen 2.er Klasse zu sein - gebt ihnen eine Chance zu (über)Leben!

Ich bin mir sicher das der eine oder andere Überfall nicht wäre wenn wir auch etwas Geld in die Gesellschaft fliessen lassen würden, in der wir uns im Urlaub so gerne bewegen, und nicht nur in die Car-Rentals, Lodges und Reisebüros wovon nur wenige profitieren aber das nicht selten richtig gut und meistens nur Weisse.

In jedem Urlaub unütze Dinge kaufend, Kurt
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
2’612 Beiträge · seit 200703. Juli 2009 ·
Virus Africanum schrieb:
...Auch müssen wir mal darüber Nachdenken was uns so ein Urlaub kostet, ich jedenfalls habe geschnitze Nüsse gekauft, ich weiss bald nicht mehr wohin damit, Blechspielzeug, Schlüsselanhänger, Früchte am Strassenrand einen geführten Stadtrundgang mit einem Local unternommen und und und....

Was ich sagen will, gebt den Leuten auch eine Chance was zu Verdienen, gebt ihnen auch das Gefühl nicht Menschen 2.er Klasse zu sein - gebt ihnen eine Chance zu (über)Leben!

Ich bin mir sicher das der eine oder andere Überfall nicht wäre wenn wir auch etwas Geld in die Gesellschaft fliessen lassen würden, in der wir uns im Urlaub so gerne bewegen, und nicht nur in die Car-Rentals, Lodges und Reisebüros wovon nur wenige profitieren aber das nicht selten richtig gut und meistens nur Weisse.

In jedem Urlaub unütze Dinge kaufend, Kurt
Kurt,

ich will hoffen, dass Du die erwähnten Früchte entweder gegessen oder anderweitig entsorgt hast - auf jeden Fall nicht noch irgendwo hortest 🤩

Spaß beiseite,

wir kaufen in unserem Leben so viele Dinge, die wir nicht wirklich brauchen, aber dank aufwendigem Marketing uns doch aufschwatzen lassen.

Was ist das für ein Anreiz, wenn sich für Leute in Afrika auch Arbeit nicht mehr lohnt? Dann wird halt die Fensterscheibe nochmal geputzt oder die Taschen vom Lebensmitteleinkauf zum Auto tragen gelassen. Aber das wird hier gerade wieder zu off topic.

Zustimmende Grüße,

Volker
Bye bye Forum
81 Beiträge · seit 200603. Juli 2009 ·
ich jedenfalls habe geschnitze Nüsse gekauft
,ich weiss bald nicht mehr wohin damit, Blechspielzeug, Schlüsselanhänger, Früchte am Strassenrand einen geführten Stadtrundgang mit einem Local unternommen und und und....
"du kaufst mir jetzt den Simmel ab sonst schneid' ich dir ......ins Ohrläppchen..." sagte mal Otto Walkes

dein Ansatz und deine eigenen Taten ehren dich Kurt, nur ob dies ausreichen wird den Leuten die Plasma Fernseher, Computer und anderen schöne Sachen, die sie sehen und die ihnen, wenn man der Partei zuhört, die sie wählen zustehen, legal zu erwerben? Ich habe da so meine Zweifel.
Ich denke auch nicht, dass diese "Tropfen auf den heißen Stein Methode" viel hilft, die steigende Kriminalität in den Griff zu bekommen. Ich glaube auch, dass viele Touristen einfach "Zeug" kaufen, damit sie was "Gutes" tun.

Namibia ist ein freies Land mit einer sehr liberalen Wirtschaftspolitik. Jeder kann im Prinzip seine Geschäftsideen verwirklichen. Und es gibt in Namibia schon einige Leute auch heller Hautfarbe, die ehemals Benachteiligten Namibiern bei der Verwirklichung behilflich sind oder es zumindest versuchen. Das Problem ist einfach, die gegenseitige Erwartungshaltung und die Nachhaltigkeit der Maßnahmen. Und da klaffen oft Gräben zwischen dem, was wir erwarten, was mit unseren Mitteln zu geschehen hat und was unser Gegenüber damit macht.
Da wird mir sicherlich jeder, der schonmal in solche Geschichten tiefer involviert war beipflichten.
Sicherlich gibt es Erfolgsgeschichten, wie z.B. die Buschis in Grashoek, bei denen auch Carsten viel zur Motivation und zum Erfolg beisteuert. Nur ist dies wohl nicht die Lösung für das generelle Problem des Arbeitsplatzmangels in Namibia.
Das Problem liegt m.E. hauptsächlich und ursächlich in der Neo- Kolonisierung vornehmlich durch die Chinesen. Hier werden Jobs vernichtet oder Menschen ausgebeutet. Nur hat sich die SWAPO den chinesischen Kommunisten mit Haut und Haar verkauft. Der Karren ist definitiv im Dreck.

Da helfen die seltenen Tropfen, die du z.B. spendest Kurt, auf den trockenen Steinen nur sehr kurz. Wobei der Ansatz natürlich der richtige wäre.
Ich frage mich, was ihr alle (ich bin ja wirklich nur sporadisch hier)Forummitglieder mit diesem Forum anfangen könntet.
Es lebt und arbeitet doch nur mit und durch euch und wird durch klick Werbung und andere Spenden unterstützt.
Könnte sich Chrigu nicht vorstellen dieses Forum in eine gemeinnützige Stiftung zur Unterstützung nachhaltiger Projekte im südlichen Afrika umzuwandeln? Ich denke da würde sehr schnell sehr viel Geld zusammenkommen, mit dem sich dieses Forum hier auch verdient machen könnte. Chrigu ist mit soviel Idealismus bei der Sache hier und ihr hättet eine zentrale Plattform um eure eigenen Projekte zu realisieren oder andere zu unterstützen. Ausserdem, das ist aber meine eigene private Meinung, wäre dies die richtige Rechtsform für ein unabhängiges Forum.

Wie findet ihr die Idee?

Viele Grüße

Ralph
39 Beiträge · seit 200903. Juli 2009 ·
Hallo,

hatte natürlich damit gerechnet, daß beizeiten in dieser Diskussion das Thema Rassismus zur Sprache kommt. Möchte mich also in aller Form bei allen Fomis dafür entschuldigen, daß meine Außerungen der Diskussion die Sachlichkeit geraubt hat!
Hätte wissen müssen, daß "political correctness" in Europa absoluten Vorrang hat!

LG, Jens
3’766 Beiträge · seit 200603. Juli 2009 ·
@ Ralph,

jep da hast du nicht unrecht.

Klar sind das nur Tropfen auf den heissen Stein, das bin ich mir leider durchaus bewusst.
Auch kann ich die Welt nicht retten.
Das die Probleme in Afrika nicht durch den kauf von ein paar Nüsse zu lösen sind ist mir auch bewusst. Aber viele kleine Dinge im Leben können der Anfang von was Grossem sein.

Beispiel, ein Mischkonzern in der Schweiz hatte letztes Jahr Afrikawochen, viele kleine Decorsachen und Gatgets oder wie das heisst. Kurzum bei genaueren betrachten stand überall "Made in China" drauf!

Also hab ich den Konzern angeschrieben was das soll, es wird vermutlich nichts genützt haben aber ich musste es einfach tun. Ich kaufe lieber die Sachen in Afrika direkt so zum Beispiel das Bergematerial für mein Auto das Made in Afrika ist.

Ein grosses Problem ist das die westliche Welt nicht bereit ist Artikel aus 3Welt Ländern zu fairen Preisen zu handeln, jeder ist sich selbst der Nächste und ich gehöre auch dazu (sehr oft).

Solange die Kluft noch grösser wird, wird sich das noch verschärfen denke ich.


Gruss Kurt

@ Volker, die Früchte brauch ich doch um die Ellis vor die Kamera zu bekommen, genaus wie die wasserlösliche Instant-Antilope um die Löwen noch näher vor die Kamera zu bekommen 🙂
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
166 Beiträge · seit 200803. Juli 2009 ·
Hi, unterm Strich bleibt ja wohl nur, dass wir uns das Reisen in dieses tolle Land duch solche Vorfälle nicht verderben lassen und einfach noch(!) vorsichtiger sein müssen.
In München übrigesn auch!

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/648/479142/text/

Grüße aus BY.
Julia
57 Beiträge · seit 200903. Juli 2009 ·
Hallo Chrigu,

vielen Dank für die links in Sachen Versicherung- werden uns mal schlau lesen :o)

Viele Grüße,
Pia
1’910 Beiträge · seit 200603. Juli 2009 ·
Hi Frank,

Überfall mit Körperverletzung, Diebstahl aus dem Fahrzeug...

myrio schrieb:
Grüss dich Klaus
was war das für ein Diebstahl, Auf/Einbruch oder einfach, den deine Vers. beglich??
Gruss von myrio:P
Gruss, der K l a u s Nicht behindert zu sein ist ein Geschenk, welches einem schnell genommen werden kann....... In einem Augenblick! ...... Wer einen Fehler macht und ihn nicht korrigiert, begeht schon den zweiten...
982 Beiträge · seit 200604. Juli 2009 ·
michael schrieb:
Tatsache ist, dass mit steigenden Tourismuszahlen und der großen Kluft zwischen Arm und reich Probleme zunehmen werden. Der alleinreisende Tourist ist besonders leichtes Opfer, im Gegensatz zu Gruppentouristen. Auch das ist eine Tatsache.
Machen wir uns nichts vor. Es wird solange nichts von offizieller Stelle passieren, bis die Touristenzahlen deutlich zurückgehen.

Ohne einen Nebenthread öffnen zu wollen sollten wir uns die Entwicklung Namibias genau anschauen. Auch wenn wir in good Old Europe noch Lichtjahre von einer ähnlichen Kluft zwischen Arm und Reich sind, wird sie auch hier zunehmend größer.

Grüße,

Holger
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