Hallo Ute Hallo Snoopy, genau so würde ich es machen, Sandalen nehmen ja nicht sooooovieeel Platz ein und mit 1 Par feste und 1 Par Turnschuhe ist man auf der sicheren Seite. Lieben Gruß und freut euch auf euere Reise. Cécile
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
Hallo Ute, wir fahren meist im kältesten Monat (Juli) nach Namibia. Bisher immer mit Sandalen und die habe ich immer getragen. Abends nicht, da bin ich froh, wenn ich richtig dicke Schuhe anziehen darf. Das Gefälle im Winter ist schon stark, tagsüber schön warm, so wie hier im gemäßigten Sommer und Abends bzw. Morgens saukalt wie bei uns im milden Winter. (Je nach Lage varriert das noch, im Norden ist es wärmer, Windhoek ist sehr kalt und Swakopmund auch ....) Sandalen aber kann man auch im Winter in Swakopmund gebrauchen. Wie gesagt aber nur tagsüber. August/ September ist es schon schön warm! Da wirst Du ordentlich Sandalen anziehen wollen.
Zur Not kaufst Du Dir unten noch welche. Wie wär´s mit Sandalen aus Zebrafell? 🙂
Es ist schon erstaunlich was man alles so über das Schuhwerk der Fomis erfahren kann.
Gruss Berni
Wenn Du hier schon staunst, dann fällst Du bei dem Thread über die Verrichtung der Notdurft um! Da bin ich vom Stuhl gefallen!;) Nicht vom Toilettenstuhl.
also ich war letztes Jahr Ende August, Anfang September für 3 Wochen in Namibia... ich hatte vorher bei Globetrotter die günstigsten Wüstenstiefel gekauft. Die waren schön leicht und gingen über den Knöchel und dann hatte ich noch Crogs bei (ich glaube die Mary-Jane Version, also etwas fraulicher geschnitten und mit 2 Riemen am Knöchel, besserer Halt). Hat vollkommen ausgereicht. Die Wüstenstiefel hatte ich dann auch im Sossusvlei an und ab und zu mal, wenn ich wusste, wir wandern noch ein wenig oder Abends. Morgens (mit Socken, da teilweise, vor allem im Süden sehr kalt) die Crocs, auch im Auto und die eignen sich dann auch gut zum Duschen. Und die Vinger Klip hab ich auch mit Crocs besteigen...da zu faul, noch die andern Schuhe im Bus zu suchen und anzuziehen 😉 Wir waren eine Studentengruppe, es gab Leute die sind mit Flip-Flops gelaufen...und sie leben alle noch 🙂 (Übrigens hab ich nur eine einzige Schlage gesehen...und die war tot)
ich glaubte es kaum, als ich letztes Jahr eine Namibia-Reise gemeinsam für Freunde organisierte und bei den Vorbereitungen geschrieben habe, dass man feste Turnschuhe und Trekking-Sandalen brauchte, kam die Rückfrage einer Dame, was ich denn damit meinte. Sie kam dann trotz meiner Erklärungen, hier ginge es nicht um Schönheit, sondern um Bequemlichkeit wirklich in weißen Riemchen-Sandalen und dünnen Stoffsschuhen ohne Profil. Das kannst Du in Namibia vergessen.
Ich bin immer gut ausgekommen mit festen Turnschuhen, Trekkingsandalen und für die Wanderungen leichte Bergschuhe. Was nicht mehr ganz neu war, habe ich am letzten Tag verschenkt und leuchtende Augen gesehen. Behalte nur ein paar für den Rückflug.
vielen Dank für die umfang- und abwechslungsreichen Antworten 😉, ist wirklich fast so interessant und amüsant zu lesen wie der Klo-Thread....
Ich wollte eigentlich mitnehmen: auf dem Flug (weil am schwersten) die Bergschuhe. Hab mir extra noch welche über Knöchel gekauft und auch meinen Söhnen welche verordnet!!! Bin jetzt aber nicht mehr sicher, ob diese wirklich noch nötig sind. Ansonsten hätten wir auch solche halbhohen, wie Turnschuhe geschnitten, von Salomon bzw. Jack Wolfskin mit Profilsohle. Dann zum Wechseln/Fahren/abends im Wohnmobil die Sandalen. Schon Trekkingsandalen, keine Flipflops. Auch zum Duschen oder Klogehen auf dem Campground sicher gut geeignet. Mehr wollte ich eigentlich nicht mitnehmen. "Gute Schuhe" denke ich braucht man nicht, allenfalls vielleicht noch ein paar Leinenturnschuhe zum Essen gehen in Windhoek/Swakop am Abend, damit man da nicht mit den Bergstiefel auflaufen muss.
Das war/ist Stand der Planung. Wenn ich nun allerdings die Beiträge lese, frage ich mich schon, ob die knöchelhohen Stiefel nicht übertrieben sind. Wir leben zwar in den Bergen, von daher lohnt die Investition schon, aber besonders die Jungs (15 + 12 Jahre) sind ein wenig "fußfaul" also die Mörder-Wandertouren werden wir sicher nicht unternehmen. Villeicht ein wenig kraxeln an der Spitzkoppe oder so...
Nun denn, wie so oft eine individuelle Entscheidung. Wir werden sehen...
Hallo, Ute man mag über das Schlangenrisiko denken wie man will, eines steht jedoch fest: Die Sandottern sind eben die einzigen tödlich gefährlichen Giftschlangen, die n i c h t fliehen, sondern sich unsichtbar zurückziehen und dann bei Gefahr in die Knöchelregion beissen, dann ist das Dilemma in der Wildnis gross und der Urlaub vorüber. Ich habe oft unbedarfte Namibiafans im Wüstensand barfuss wandern gesehen, sicher in der Morgensonn ein Genuss, aber das war sehr, sehr leichtsinig!😃 Aus Erfahrung tragen wir i m m e r auf unseren Wanderungen in der Wildnis, wie auch in den Alpen, "Knöchelhohe", das gibt die notwendige Sicherheit und bringt uns nicht um!!! In diesem Sinne grüsst myrio:P
ich war zwar noch nicht in Namibia, werds aber im September handeln wie in meinen Südafrika-Urlauben:
halbhohe, sehr leichte Wanderschuhe von Salomon fürs Dünenbesteigen sowie für abends, und meine geliebten Jack-Wolfskin-Trekkingsandalen für sonst tagsüber und fürs Auto. Mal schaun wie der Koffer ausschaut, wenns der Platz zulässt schmeiss ich evtl. noch nen paar bequeme, neutrale leichte Schuhe rein wenn wir mal essen gehen wollen.
Damit kam ich immer super überall zurecht, sogar im Palace of the lost City 😄 😄 😄
Ingrids Welt198 Beiträge · seit 200923. Juni 2009 ·
Hallo Ulrike, gib doch mal bei der Suche in Google oder Ebay "Wüstenstiefel" ein.
Da gibt es welche von Garmont oder Meindel und es sind genau solche Schuhe, die wir jetzt auch haben und die ich weiter vorne im Thread schon erwähnt hatte. Bin davon ebenfalls begeistert und würde sie nächstes Mal auch mit nach Australien nehmen...😁
Eine gute Bezugsquelle sind auch Army-Shops, solche Stiefel gibt es auch von der Bundeswehr (HAIX Goretex Airpower Desert), der US-Army etc.
Ich finde sie für heiße Klimate auch wesentlich komfortabler als "normale" und schwerere Wanderschuhe. Hilft nicht nur gegen Schlangen (wir haben in 3 Wochen immerhin 4 gesehen, die aber zur Ich-haue-schnell-ab-Sorte gehörten) und Skorpione etc. Sie sind auch praktisch im Sand, der da nicht so schnell von oben reinrieselt. Und davon gibt es in Namibia ja reichlich. 😄
Ausserdem hat man auf unwegsamen Gelände mit knöchelhohen Schuhen auch mehr Halt, das wurde hier noch gar nicht erwähnt. Auf Felsen ist man schnell mal umgeknickt...
Hallo Ulrike, gib doch mal bei der Suche in Google oder Ebay "Wüstenstiefel" ein. ... Eine gute Bezugsquelle sind auch Army-Shops, solche Stiefel gibt es auch von der Bundeswehr (HAIX Goretex Airpower Desert), der US-Army etc. ... Gruß Ingrid
Komme gerade erst von der Arbeit, deshalb die verspätete Antwort. Wie du sicher von den anderen schon mit bekommen hast, handelt es sich um den Air Power Desert Nachfolger von Haix und zwar den P9 der so um die 130,- bis 160,- Euro zu haben ist. Ja, ein stolzer Preis, aber wirklich ein super Schuh.
Für diese wichtigen Themen wird einer solcher Aufwand gemacht. Auch schön zu lesen, wer wo wann UND bei wem welche Treter gekauft hat oder es noch vorhat oder gar bemerkt, er braucht diese Treter garnicht in so einem Urlaub.
Ich habe ja auch mal begonnen. Schwer gerüstet mit all´ den Dingen, die ich besser zuhause gelassen hätte, was ich auch nach meiner Rückkehr verschämt tat.
Doch, kann man es den Neuen vorwerfen, sie nutzten zu selten die FAQ Funktion? Heute ist doch alles so wichtig, das jeder für jedes einen eigenen, neuen Beitrag raushaut. Lesen kostet Zeit und wer hat die schon?B)
ja, manchmal denke ich auch "schau doch in die FAQs" 😊 Schön, das Du das Expertenstadium schon erreicht hast, noch schöner, dass Du auch mal "überdimensioniert" angefangen hastB) Am allerschönsten: Du hast die Zeit, darauf zu antworten!
@Michael: Für alle, die auch ein paar Meter mehr zu Fuß gehen und sich nicht nur den Allerwertesten plattsitzen, ist das Schuhwerk etwas wichtiger (auch wenn die Schwarzen es schaffen, 15km barfuss zur Arbeit zu laufen), dennen gilt meine Bewunderung!
Wer was braucht, wird es immer erst hinterher wissen, ausser er fragt halt.