THEMA: etosha reihenfolge?
20 Okt 2019 10:40 #570690
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oder auch nicht :-( habe mir das gerad mal genauer angeschaut.
Das ist wirklich blöd! Kann man in Onguma was zum grillen kaufen oder nur essen gehen?
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20 Okt 2019 11:05 #570696
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warum immer wieder vom Camp Namutoni abgeraten wird.
Wir waren im Juni dort und ich muss sagen, dass mir persönlich dieses Camp am Besten gefallen hat.
Stand letzte Woche ist Namutoni praktisch nicht mehr guten Gewissens bewohnbar. Es ist baulich eine Ruine so wie die Alte Feste in Windhoek, was sich v.a. auf die Zimmer auswirkt. Campsite sieht soweit noch ok aus (habe aber mit die Sanitäranlagen nicht angeschaut). Aber warum muss man sich das antun? Das Wasserloch dort ist nachts fast nie besucht und die Alternative dort außerhalb sind deutlich besser.

Viele Grüße
Christian
Aktuelle Einreiseregelungen für Namibia bis 15.7.2022.
- Geimpft (ohne Booster)/Genesen (max 3 Monate): (1) Impf-/Genesenennachweis (ausgedruckt), (2) Ausfüllen des medizinischen Einreiseformulars ("Surveillance Form"), (3) Ausfüllen des normalen Einreiseformulars
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Kinder <12 Jahre (bis einschl. 15.6.2022 <5 Jahre) brauchen keinen Nachweis zu erbringen.
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20 Okt 2019 11:19 #570698
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Mama Flash2010 schrieb:
Einen schönen guten Morgen,
Ich möchte mich hier auch mal einklinken mit der Nachfrage, warum immer wieder vom Camp Namutoni abgeraten wird.
Wir waren im Juni dort und ich muss sagen, dass mir persönlich dieses Camp am Besten gefallen hat. Es ist etwas familiärer, weil dort keine großen Busgruppen übernachten, wir haben das als sehr angenehm empfunden. Unser Zimmer war in einem sehr guten Zustand und der Service und das Essen im Restaurant war wirklich gut.
Und vor allen Dingen die Nähe der Wasserlöcher war für uns der eigentliche Grund. Morgens bei Sonnenauf- und am Abend bei Sonnenuntergang nicht lange fahren müssen - das war klasse. Wir hatten tolle Sichtungen.
Nächstes Jahr haben wir sogar 3 Nächte Namutoni gebucht und freuen uns schon sehr auf diese Gegend.
Liebe Grüße von der Petra und Euch allen einen schönen Sonntag :)
Bei mir ist der Hauptgrund, von Namutoni abzuraten, dass das Wasserloch praktisch nichts hergibt. Und das abendliche sitzen am Wasserloch ist ja eigentlich der einzige Grund, im Park zu übernachten.
Wir hatten im letzten Oktober dort nicht ein Tier gesehen. Während in Okaukujeo viele Elefanten und andere Tiere zu sehen waren, sogar Zebra- und Elefantenherden am Campingplatz vorbeizogen, während wir grillten und aßen, gab es in Namutoni selbst nichts.
Auserdem sah alles so runtergekommen aus, das Fort bricht in sich zusammen, die eigentlich schöne Aussichtsterrasse ist nicht begehbar, da konnte uns auch der eigentlich schöne Campingplatz nicht überzeugen.

Den besten Platz im Park fanden wir aber trotzdem Olifantsrus, nicht vom Platz, aber das Aussichtshaus mitten im Wasserloch ist einfach nur Klasse.
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20 Okt 2019 13:49 #570712
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travelNAMIBIA schrieb:
warum immer wieder vom Camp Namutoni abgeraten wird.
Wir waren im Juni dort und ich muss sagen, dass mir persönlich dieses Camp am Besten gefallen hat.
Stand letzte Woche ist Namutoni praktisch nicht mehr guten Gewissens bewohnbar. Es ist baulich eine Ruine so wie die Alte Feste in Windhoek, was sich v.a. auf die Zimmer auswirkt. Campsite sieht soweit noch ok aus (habe aber mit die Sanitäranlagen nicht angeschaut). Aber warum muss man sich das antun? Das Wasserloch dort ist nachts fast nie besucht und die Alternative dort außerhalb sind deutlich besser.

Dass das Fort runtergekommen ist, ist doch völlig unstrittig. Dort wohnt jedoch, seit 2000-und-noch-was, niemand mehr, als da die neuen Gästezimmer gebaut wurden.
Darum geht es doch auch gar nicht, sondern um den Campingplatz - und der ist lange nicht so schlimm, wie immer behauptet wird. Ganz im Gegenteil.
Dass die Performance der dort angestellten Mitarbeiter sehr schwankend ist, ist ebenfalls bekannt. Das kann man als selbstversorgender Camper jedoch verschmerzen, jedenfalls besser, als die Lebensmittel bei der Ausfahrt abgenommen zu bekommen.

Wenn bei Camille der Osten von Etosha am Schluss liegen würde, wäre ich auch eher geneigt, dazu zu raten außerhalb zu übernachten. Dann hat man sowieso kaum noch was dabei, das die Kontrolle am Lindquist einkassieren könnte, da man in Tsumeb/Grootfontein sowieso erneut die Vorräte aufstockt.

LG
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20 Okt 2019 14:05 #570714
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Es dürfte doch aber kein Problem sein, das Fleisch während des Aufenthalts auf einer Guestfarm außerhalb des Etoshas dort zu lagern, oder?
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20 Okt 2019 15:18 #570722
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Bei mir ist der Hauptgrund, von Namutoni abzuraten, dass das Wasserloch praktisch nichts hergibt. Und das abendliche sitzen am Wasserloch ist ja eigentlich der einzige Grund, im Park zu übernachten.
So wahre Worte. Das predige ich ja auch immer. Einen anderen Grund dafür IM Park zu übernachten gibt es nicht... außer vielleicht in Halali, damit man die dortigen Wasserlöcher auch mal später am Abend oder früher am Morgen aufsuchen kann.

Viele Grüße
Christian
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Letzte Änderung: 20 Okt 2019 15:19 von travelNAMIBIA.
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