THEMA: Route planen? Einen Sch... muß ich!!!!
07 Nov 2015 18:35 #406585
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06.10.15
Strecke: Khama Rhino – Nata Lodge 370km
Campsite Nata Lodge (180 Pula)


Bei einem gemütlichen Frühstück beobachten wir viele Vögel und Hörnchen, die zu unser "Tränke" kommen.

















Per SMS hatte ich gestern noch mit dem Autovermieter vereinbart, dass auf dem Campground der Nata Lodge die Autoübergabe stattfindet.
Also auf nach Nata! B)
Bei Paje biegen wir nach links von der A14 ab und schon kurze Zeit später befinden wir uns auf Gravelroad. Es geht durch 2 Dörfer, in denen uns die Menschen freundlich zuwinken. :)
Die Strecke ist mit TA4 gut zu finden.
In Mabeleapodi aber möchte unser Navi, dass ich mitten durch ein Haus fahre. :blink: :angry:
Mach ich aber nicht, denn sonst wäre es wohl mit dem freundlichen Winken vorbei gewesen. :whistle:
Nach 40km treffen wir dann bei Topisi auf die A1.
Bis kurz vor Francistown geht es gut voran. Aber dann kommt eine längere Baustelle. Und in Francistown wird auch gebaut. Je nach Verkehr steckt man da bis zu einer Stunde fest.
ACHTUNG!
Zwischen Francistown und Nata lauern korrupte Polizisten. :evil:
Wir haben uns genau an die Geschwindigkeit gehalten. B)
Man hielt uns an und zeigte uns auf einem 2x3cm Bildschirm ein Filmchen, welches uns 18kmh zu schnell zeigte. Später wurde uns klar, dass dieses Auto nicht unseres war. Ohne Quittung waren wir da aber schon 200 Pula los... :dry:
Auf der Campsite der Nata Lodge angekommen, zeigt das Thermometer 40 Grad. :woohoo:
Da man als Camper der Lodge alle Einrichtungen nutzen darf, verschwinden wir erst mal im Pool.



Die Campsite selbst ist recht sandig, ist aber bei der Trockenheit hier auch kein Wunder. Duschen und WC sind in 1A-Zustand.







Abends bekommen wir dann noch auf Nachfrage mitgeteilt, dass die Autoübergabe erst morgen Früh statt findet, da der Wagen erst am späten Abend in Nata ankommt.
Na gut, fahren wir Morgen halt nicht in den Hwange. Wer weiß, wann wir hier wegkommen.
Legen wir also noch einen Stop in Elephant Sands ein.
Noch bin ich sauer auf den Autovermieter für diese Änderung meines Plans.
36 Stunden später werd ich sehr glücklich darüber sein!
Letzte Änderung: 07 Nov 2015 19:39 von Graskop.
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08 Nov 2015 16:43 #406691
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07.10.15
Strecke: Nata Lodge – Elephant Sands 70km
Campsite: Elephant Sands (90 Pula pP)


Um 6 Uhr stehen wir auf und gehen erst mal duschen.
Schließlich möchten wir unserem neuen Wagen nicht ungepflegt gegenübertreten. B)
Wir hoffen der sieht es genauso! :)

Dann essen wir und warten.
Danach gehen wir zum Pool, lesen und warten.
Ich beobachte ein paar Vögel und warte.




Übrigens Der hier pfeift, als wenn einem Computer der Strom ausgeht.


Um 9.15 ist er da, unser Trax.
Es sind schon wieder 25 Grad.
Dementsprechend nachlässig bin ich wieder mit der Begutachtung des Autos.
Papiere kontrolliere ich genau, die stimmen.
Aber am Wagen fehlen vorn wie hinten die für Simbabwe so wichtigen Reflektoren.
Das Nummernschild ist nicht da wo die Nummernschildbeleuchtung ist.
Auf Grund der Schilderungen im Forum ist mir klar, das ich damit in Simbabwe nicht ohne Probleme durchkomme. Egal, wir wollen den Trax.
Ich find noch einen Spaten, allerdings ohne Stiel. Nehm ich halt den vom Double cab. Sandbleche hat`s auch keine. Sonst scheint alles ok zu sein.
So schnell als möglich beginnen wir mit dem umräumen. Das dauert natürlich seine Zeit. Um 12 Uhr sind wir endlich abfahrbereit.
In Nata versorgen wir uns noch mit Getränken und Diesel.
Vor 14 Uhr sind wir schon in Elephant Sands. Die Zufahrt scheint im Moment nur mit 4x4 machbar. Wir haben erlebt, wie 2 PKW`s zur Lodge geschleppt wurden.
Ein Wort zu E.S., das hier in letzter Zeit im Forum ja nicht so gut weg kommt.
Die Campsite ist sehr sandig und ohne Schatten. Kann ja aber wohl in der Trockenzeit nicht anders sein.
Aber: Das Personal freundlich, das Dinner (Buffet) gut, Dusche, WC und Pool sauber und die Begegnungen mit Elefanten...der Wahnsinn.
Ich lass hier einfach für den Rest des Tages mal die Bilder sprechen:
























Also für uns war Elephant Sands ein voller Erfolg.
Und am kommenden Morgen sollte es noch ein Highlight geben.
Letzte Änderung: 08 Nov 2015 16:45 von Graskop.
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09 Nov 2015 20:40 #406859
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08.10.15
Elephant Sands – Hwange (Robins camp) 210km
Robins camp (105 $ für 1. Nacht campen und 3 Tage Hwange Eintritt)


Gestern machten wir noch eine nette Bekanntschaft.
Alina - hier aus dem Forum - bezog mit ihrem Mann die Campsite neben uns.
Wir gingen zusammen zum Dinner und tauschten ein paar Afrikageschichten aus.
Als ich heut Morgen noch etwas verschlafen aus dem Camper stieg riefen sie:
"Wollt ihr Wildhunde sehen?" :woohoo:
Was für eine Frage! Kurze Zeit später sah ich sie. Gleich neben den Campsites liefen sie hin und her.
Bis ich allerdings mit meiner Kamera so weit war hatten sie sich schon fast verabschiedet. :angry:





Kurze Zeit später kamen noch mal 3 Tiere zum Wasserloch.






Aber für diese scheuen Tiere war das menschliche Gewusel das sie auslösten zuviel.
Nach ein, zwei Minuten waren sie verschwunden.
Na, das ist doch mal ein Tagesbeginn. B)
Darauf erst mal einen Kaffee. Wir haben ja jetzt eine eigene Küche!
Nanu, die Gasflasche ist ja schon aufgedreht. Aber irgendwie ist die Flamme kleiner als erwartet und bis das Wasser kocht dauert es ewig. Ein Drehen am Ventil der Gasflasche bringt... nichts. :evil:
Die Flasche geht weder weiter zu öffnen, noch lässt sie sich schließen. (Ich bin übrigens Gas-Wasser-Installateur und hab schon mal `ne Gasflasche auf und wieder zugedreht und nein der Knauf ist nicht überdreht)
Gut, nicht so schlimm. Ihr kennt ja bestimmt die Vorfreude auf den ersten morgendlichen Kaffee oder Tee? Diese Vorfreude dauert ab heute bei uns doppelt so lang. :silly:
Nach dem Frühstück geht es dann Richtung Simbabwe.
Bei 2 Werkstätten versuche ich noch Reflektoren zu erstehen. Kein Erfolg!
Kurz vor Pandamatenga halt ich dann noch mal bei einem Landwirt und der hatte so was für seinen Schiffstrailer. Er schenkt mir die Reflektoren.




Diese Hilfsbereitschaft ist immer wieder bemerkenswert.

2 Hornraben verabschieden uns aus Botswana.




An diesem Tag sind wir die Ersten, die den Grenzübergang Pandamatenga benutzen. Nach einer dreiviertel Stunde sind wir in Simbabwe.
Kosten: 30$ pro Person, 45$ für Auto und 10$ Strassennutzungsgebühr (wenn ich das richtig verstanden habe)
Die Straße ist hier mehr ein Weg.






Schon kurz hinter der Grenze sehen wir die ersten Tiere.



Auch verschiedene Antilopen, Zebra und eine riesige Herde Elefanten sehen wir in
größerer Entfernung.

Unser Ziel heute ist das Robins camp im Hwange.





Man kann im Robins camp noch den Glanz vergangener Tage erahnen.
Leider, leider ist nichts mehr davon übrig...




Die Bar




Die Campsite

Für TiMoLoKa aus dem Forum haben wir ein paar Sachen mitgenommen die wir hier an ihre Bekanntschaft übergeben. Die Freude darüber ist groß wie ihr seht.



Am Abend sehen wir noch ein paar Tiere außerhalb des brüchigen Zauns und in der Nacht bekommen wir Besuch von Hyänen.
Letzte Änderung: 09 Nov 2015 20:44 von Graskop.
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11 Nov 2015 22:10 #407122
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09.10.15
Robins camp – Sinamatella camp 65km
Camp Sinamatella (34$ ohne Parkeintritt)


Um 6 Uhr sind wir wach. Nicht schlimm, wir genießen diese 1-2 Stunden bei erträglichen Temperaturen.
Gestern hatte es wieder 38 Grad und auch heute werden wir nicht unter dieser
Marke bleiben. :silly:
Es wird in Ruhe gefrühstückt, dabei beobachten wir ein paar Zebra und Springböcke außerhalb und Warzenschweine auf unserer Seite des Zauns.
Und dann gehts auf nach Sinamatella.
Unterwegs machen wir einen Stopp am Little Toms Hide. Dort ist aber nichts los.
Die Aussicht haut uns auch nicht aus den Latschen.
Also gehts weiter zum Big Toms Hide. Unterwegs sehen wir verschiedene Tiere.









Höhepunkt des Tages sind dann diese Roan, die wir zum ersten Mal sehen.






Die nächsten Bilder zeigen, wie trocken es im Hwange ist.






Am Big Toms Hide gelingen uns ein paar schöne Fotos.











Weiter gehts auf staubiger Straße.



Ab und zu werden wir misstrauisch beäugt.



Um 13 Uhr haben wir unser Tagesziel erreicht.



Fast alle Plätze in erster Reihe sind schon belegt, aber wir bekommen noch einen netten Platz neben einer Gruppe Südafrikaner.



Gut, erst Mal ein kaltes Bier. Ein Griff in den Kühlschrank und....
Was war das? :blink: Irgend etwas im Kühlschrank ist nicht so wie es sein soll. Hmm...
Ich hab`s! Die Temperatur. Der Blick auf die Anzeige bestätigt meinen ersten Eindruck, 21 Grad.
Ich bin begeistert! :evil: Das müssen mir die Nachbarn angesehen haben, denn sie fragen ob alles ok ist. Ich schildere ihnen das Problem und 2 min später liegen 3 Südafrikaner in unserem Camper. Weitere 10 min vergehen und dann zeigen sie mir das Problem. Das Anschlusskabel des Freezers wurde geflickt, in dem man die abisolierten Drähte zusammengetüdelt und mit Klebeband fixiert hatte.
Hat leider die erste längere Strecke auf Gravelroad nicht überstanden.
Und dann gaben sie mir eine kleine Lektion in Sachen Campingausrüstung.
Schwups, klemmten sie an ihre Autobatterie einen Lötkolben, den sie vorher aus einem riesigen voll bestückten Werkzeugkasten holten.
Eine Viertel Stunde später war das Kabel eingebaut und der Kühlschrank lief wieder. :P
Und ich hatte bis dahin nicht einmal gefragt, ob sie mir helfen würden.
Und natürlich antworten sie auf die Frage, was ich ihnen schuldig bin: Nichts!
Sie laden uns in ihre Runde ein und wir haben eine nette Unterhaltung.
Am Ende bieten sie uns an, dass wir morgen mit ihnen durch den Hwange fahren und dabei ein wenig das Auto testen. Außerdem wollen sie mir ne Lehrstunde im Offroad-fahren geben. So soll es sein.
Abends sehen wir noch viele Elefanten und eine riesige Herde Büffel vorbei ziehen.









Und hier noch ein Nachbar

Letzte Änderung: 16 Nov 2015 19:30 von Graskop.
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13 Nov 2015 20:24 #407344
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10.10.15
Sinamatella(34$ ohne Parkeintritt)


Beobachtet von einem hungrigen Dassie machen wir uns heute um 7 Uhr mit insgesamt 4 Autos und 11 Personen auf den Weg.




Meinem Trax wird Position 2 zugewiesen. :blink:
Im sehr ruhigen Tempo geht es verschiedene Schotterpisten entlang.
Unsere südafrikanischen Freunde verfolgen eine Strategie. Sie sind der Meinung,
wir müssen nur den Büffeln folgen, dann finden wir auch Löwen. :woohoo:
Nein, Katzen sehen wir heut keine. Aber es sollte trotzdem ein schöner Tag werden. B)
Auf dem ersten Teilabschnitt der Route sehen wir kaum Tiere.






Die Strecke aber ist sehr schön.




Am Mandavu Damm machen wir eine längere Pause.





Hier ist es wunderschön.
Ständig kommen die verschiedensten Tiere zum Wasser. Sie sind aber so weit weg das wir nur ein paar Fotos knipsen.













Wir sehen auch ein paar einheimische Angler.






Von den anwesenden Krokos lassen sie sich nicht aus der Ruhe bringen.




Jetzt zeige ich euch ein ganz tragisches Foto, welches zeigt, wie verletzend manche Fomis Tieren gegenüber sein können. :(
Wir haben ja hier mindestens ein Forumsmitglied unter uns, das oft und gern über
das Aussehen von Hippos lästert. Das Nilpferd auf dem nächsten Foto muss davon gehört haben.
Während der ganzen Zeit, die wir am Damm waren, traute es sich nicht weiter aus dem Wasser als so:



Also denkt in Zukunft daran, das auch Tiere Gefühle haben. ;) :silly: :silly:



Mit Braam fahre ich dann noch eine kleine Runde am Damm entlang und er gibt mir ein paar praktische Tipps zum Thema Offroad fahren.






Gegen 15 Uhr sind wir wieder zurück im Camp. Ich bezahle schnell noch für eine weitere Nacht und dann bestellen wir Dinner im Restaurant.
Anschließend wollen wir duschen, das fällt aber aus, da die Wasserpumpe des Camps defekt ist. Egal, es gibt schlimmeres.
Nach dem Dinner verschwinden wir heut bald in den Federn.
Hatte ich schon erwähnt, das die Temperatur wieder an der 40 Gradmarke kratzte?
Letzte Änderung: 13 Nov 2015 20:28 von Graskop.
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15 Nov 2015 12:33 #407443
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11.10.15
Sinamatella –Ivory Lodge (80km)
Campsite Ivory Lodge(30$)


Heut Morgen begrüsst uns ein Hörnchen.



Ich koch mir erst mal einen Kaffee, setz mich damit an den Rand des Abhangs und genieße in aller Ruhe die Aussicht.
Ein paar Kudu`s und ein paar Impala`s grasen in einiger Entfernung ganz friedlich
vor sich hin.
Ganz plötzlich spritzen die Impalas auseinander und ein Tier trennt sich von dem Rest der Gruppe. Sekunden später erkenne ich 4 Wild Dogs die den Impala verfolgen.
Nach zirka 30 Sekunden hatte ihn der Erste erwischt. Das passiert allerdings schon
in zirka 500m Entfernung. Impala und Wildhunde verschwinden hinter einer Böschung. Leider gibt es keine Fotos, es ging zu schnell und es war zu weit weg.

Um 9 Uhr flattern wir davon.




Unser heutiges Ziel ist die Ivory Lodge. Wir fahren die kürzere Strecke außerhalb des Parks.



Am ersten Roadblock kommt es wie es kommen muss.
Unsere Nummernschildbeleuchtung ist nicht da, wo das Nummernschild ist.



Das macht 20$. Meine Erklärungsversuche scheitern kläglich.
Allerdings wären auch ein paar kalte Getränke als Ersatz für die 20$ möglich. :woohoo:
Das lehne ich aber ab und bestehe auf eine Quittung, denn ich möchte mir das Geld von meiner Autovermietung zurück holen.
(Bei der Autorückgabe wurde mir von A. versprochen, dieses Geld zu erstatten.
Bis heute hat sich aber auf meinem Konto nichts getan.) :evil:
Am 2. Roadblock werden wir durchgewunken.
Gegen 13.00 Uhr werden wir sehr nett auf der Lodge empfangen.
Obwohl wir nur campen, dürfen wir den Hide, die Bar und auch den Pool nutzen.
Wir melden uns zum Dinner an und beziehen danach die Campsite.





Der Platz hat einen großen Unterstand, Strom und sogar einen Riesen-Kühlschrank.
Da wir inzwischen wieder 38 Grad haben, gehen wir erst mal in den Pool.
Der liegt sehr schön unter Bäumen und inmitten einer Rasenfläche.
Hier gibt es sehr viele verschiedene Vögel.
Leider bleibt nur einer lang genug für ein Foto sitzen.



Aber leider gibt es auch eine Menge Fliegen hier und die nerven.
So gehen wir wieder zum Auto und lesen ein wenig. Nicht lang und die ersten Eli`s
besuchen das Wasserloch.





Gut, dann gehen wir halt wieder zur Lodge, holen uns ein alkoholisches Getränk und gehen zum Hide.
Und was wir dort die nächsten 1,5 Stunden sehen, schlägt das Erlebte von Elephant Sands nochmal um Längen!
Die Elefanten sind teilweise nicht einmal einen Meter von uns entfernt. Man kann genau ihr Verhalten studieren, sehen wie sie miteinander umgehen, Konflikte lösen und aufeinander aufpassen.





















Kurz vor Sonnenuntergang reißen wir uns von diesem magischen Ort los.



Wir müssen noch duschen und uns fürs Dinner fertig machen.
Als wir wieder zur Lodge gehen sind alle Elefanten verschwunden...
Dafür sind aber hunderte Büffel da, es ist unglaublich. Leider hatten wir
da keine Kamera dabei.
Das Dinner besteht aus 3 Gängen und ist ein Fest für Augen und Gaumen.
Zufrieden rollen wir zurück zur Campsite.
Bei einem Amarula besprechen wir, wo es morgen hingehen soll.
Die Planung sah vor, von hier aus Richtung Mana Pools aufzubrechen.
Wir ändern die Route und beschließen morgen zum Matobo NP zu fahren und dann weiter in den Kruger. Ich weiß, Einige werden jetzt den Kopf schütteln, aber unsere Gründe waren:

-Beim Dinner wurde uns heut gesagt, das in ganz Simbabwe und Teilen Botswanas
eine große Hitzewelle im Anrollen ist und für die nächsten Tage sogar bis 45 Grad erwartet werden. Uns machten aber auch die bisherigen Temperaturen schon arg zu schaffen.
-Wir hinken unserem Zeitplan 2-3 Tage hinterher.
-Ich kann zu diesem Auto irgendwie kein Vertrauen aufbauen.

Also auf Richtung Matobo!!
Aber erst Morgen, Gute Nacht!
Letzte Änderung: 16 Nov 2015 19:35 von Graskop.
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