THEMA: Ölbohrung Okavango-Ökosystem NAM/BOT
16 Apr 2021 17:50 #612898
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  • Kerstin789 am 16 Apr 2021 17:50
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Es macht einen wirklich ein Drama und macht sehr traurig, dass am Ende fast immer Geld gegen die Natur gewinnt.

Bitte unterschriebt und teilt die Petiton, vielleicht bringt das öffentliche Interesse etwas!

www.change.org/stopp...en-im-okavango-delta

Danke!
VG Kerstin
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16 Apr 2021 18:06 #612904
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  • loser am 16 Apr 2021 18:06
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@ die oben angesprochen Becken für den Bohrschlamm
www.nationalgeograph...bia-poses-water-risk
schon älter, zum eigentlichen Thema aber immer relevant
Letzte Änderung: 16 Apr 2021 18:27 von loser.
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16 Apr 2021 20:29 #612920
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  • pollux am 16 Apr 2021 20:29
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Alle, die sich hier beschweren fliegen mit Kerosin aus Erdöl nach Namibia. Warum sollte man Namibia eine Erdölförderung verbieten, wenn es ökonomisch sinnvoll ist. Wenn es nicht ökonomisch sinnvoll ist, wird es keine Erschließung geben. Alles andere ist Heuchelei.
Südliches Afrika seit 1992: 43 Reisen, 1.205 Tage, 160.455 km, 487 Vogelarten
Letzte Änderung: 16 Apr 2021 20:30 von pollux.
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17 Apr 2021 20:03 #613044
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  • Mogambo am 17 Apr 2021 20:03
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Hier ein kurzer Beitrag aus dem ZDF heute-journal vom 14.04.2021.

www.zdf.de/nachricht...n-der-natur-100.html

LG Mogambo :-)
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17 Apr 2021 22:43 #613052
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  • Nyanga am 17 Apr 2021 22:43
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Mittelplate fördert seit 33 Jahren im Nationalpark Wattenmeer Öl. Wo liegt das Problem?
Bezugnehmend auf die Überschrift des ZDF würde mich interessieren, wo derzeit Ölförderung die nicht "mitten in der Natur " stattfindet....
Letzte Änderung: 17 Apr 2021 22:44 von Nyanga.
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18 Apr 2021 10:52 #613085
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  • loser am 16 Apr 2021 18:06
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Immer schön der Reihe nach.
Nach meinem Verständnis wird jetzt untersucht, ob die Voraussetzungen für Öl- und Gasvorkommen überhaupt vorliegen. Dann wird der geologische „Unterbau“ erforscht um herauszufinden, wo Förderung praktikabel, sicher und ertragreich sein könnte. Dann muss man das noch verifizieren.
Das ist das, was bisher bewilligt ist, schon tw. durchgeführt wird (Explorationsbohrungen) bzw. noch geplant ist (seismische Untersuchungen).
Erst dann kann die Kosten/Nutzenanalyse angestellt und diskutiert werden, wobei mit Kosten nicht nur die materiellen gemeint sind. Man kann derzeit ruhig noch etwas zuwarten und für Meinungsbildung nutzen.
Was derzeit läuft, wird auch ohne nennenswerte Geldmittel des Staates durchgeführt. ME würde jeder Staat das zulassen und darauf einsteigen, weil er ja für Jahrzehnte vorausdenken sollte, das ist sein Pflicht. Außerdem ist das Umweltrisiko bei der bisherigen Aktivität gleich NULL, und dort wo es wegen Schlamperei nicht so ist, kann man es auch abstellen. Außerdem wäre es keine Riesenkatastrophe, so wie auch eine Injektion keine Verletzung ist, es heilt wieder. Störungen des Alltagslebens sind unvermeidbar.

Ich vermute, dass das, was der namibische Staat jetzt betr. die seismischen Messungen macht, im Vergleich zu Europa eine „demokratische Fleißaufgabe“ ist, für die er eigentlich gelobt gehört. Die ÖMV hat vor ein paar Jahren das größte, jemals in Europa durchgeführte, Seismik-Projekt zwecks Gasexploration im Großraum Wien bis Weinviertel durchgeführt. Ich glaube nicht, dass es dafür einen derartigen Vorlauf gab wie in Namibia und dass des auf nationaler Ebene von Bevölkerung und Medien überhaupt wahrgenommen wurde. An mir ist das damals jedenfalls vorübergegangen und ich bin ein fleißiger Medienkonsument
Grüße
Letzte Änderung: 18 Apr 2021 12:14 von loser.
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