THEMA: 29 Lodge-Tage im Norden von Tanzania – Gnus satt
05 Mär 2021 18:26 #608913
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  • Lugawe am 05 Mär 2021 18:26
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In Tanzania werden Bananen anscheinend zumeist gekocht und nicht roh gegessen

So ist es. Im ganzen tropischen Afrika werden weit überwiegend "Kochbananen" kultiviert und sind oft wichtiges Grundnahrungsmittel. Es gibt viele verschiedenen Sorten und viele Namen - manche eignen sich zum Kochen ("Matoke"), andere mehr zum Grillen ("Plantains") oder zum Bier brauen. Von wieder anderen wird nur die Schale als Faserrohstoff verwertet. Obstbananen sind für Touristen, für Kinder wohlhabender Eltern - und Vogelfutter. Sie sind zumeist deutlich kleiner als Kochbananen. Schon fast Berühmheitsgrad haben die roten Bananen von Mto WaMbu an der Haupt-Safariroute von Arusha nach Ngorongoro.
Bereiste Länder: Marokko, Algerien, Tunesien, Niger, Mali, Burkina Faso, Senegal, Gambia, Elfenbeinküste, Ghana, Ägypten, Äthiopien, Kenya, Uganda, Tanzania, Zambia, Zimbabwe, Botswana, Namibia, Südafrika, Lesotho, Eswatini, Mosambik, Seychelles, Mauritius, La Reunion, Syrien, Thailand, Russland, Brasilien, Argentinien
Letzte Änderung: 05 Mär 2021 18:28 von Lugawe.
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06 Mär 2021 09:14 #608952
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Hoi zämä
Lugawe schrieb:
Schon fast Berühmheitsgrad haben die roten Bananen von Mto WaMbu an der Haupt-Safariroute von Arusha nach Ngorongoro.
Definitiv!!!
Und sehr lecker!
Auf die wollte ich auch hinweisen, aber Lugawe war schneller!

Mal wieder ein Danke für den bisherigen Reisebericht!
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06 Mär 2021 13:23 #608976
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Lugawe und picco, leider hat uns unser Guide nicht so viel Guidance gegeben bei den Bananen, er hat uns nicht auf die roten Bananen hingewiesen. Für das nächste Mal wissen wir es nun dank Euch besser, vielen Dank dafür. Gibt es die roten Bananen eigentlich auch in Deutschland in einem Supermarkt oder einem Spezialmarkt zu kaufen?


28. Tag West Kilimanjaro Gebiet

Da ganz früh morgens die Wolken noch nicht da sein sollen, stelle ich mir den Wecker zum Sonnenaufgang, um ein paar Fotos vom Berg zu schiessen. Tatsächlich, keine Wolke am Himmel. Allerdings scheint die Luft nicht klar zu sein, der Berg zu weit weg oder was auch immer. Die Ergebnisse sind ernüchternd, es gelingt kein annähernd interessantes Foto. Hier mal etwas zur Dokumentation des Sonnenaufgangs am Kilimanjaro.


Die Sonne stieg immer höher, nach dem Frühstück wird der Berg immer unsichtbarer im Dunst.


Die Wolken allerdings bilden einen klassischen Kranz um das ganze Massiv herum, wir sind mit unserer Lodge in diesem Kranz drin, man sieht die Wolken in einem Bogen um uns herum.

Heute fahren wir zu einem touristischen Massai-Boma, dem Olpopongi-Boma, ca. 40km von der Lodge entfernt. Ein Boma ist eine Ansammlung von Gebäuden oder Hütten, die in der Regel durch einen Wall aus Akazienzweigen nach aussen gesichert ist, u.a. gegen Raubtierangriffe auf das eigene Vieh, das zur Nacht innerhalb des Boma-Kreises eingepfercht wird. Es ist ein Boma, das errichtet wurde um Touristen die Massai-Kultur näher zu bringen, die Idee dazu kam von einem Deutschen, der das Boma weiterhin unterstützt, und traf anscheinend auf geschäftstüchtige und lernwillige Massai. Auf dem Weg dorthin sahen wir

African Pygmy Falcon mit seiner Beute


Crowned Cranes


Am Boma angekommen, versammelten sich deren Bewohner vor dem Eingang, um uns als einzige Tagesgäste mit einem Ständchen zu begrüßen. Es klang so ein bißchen wie das „Heyananna heyananna“ aus den Winnetou-Filmen.


Wir wurden dann hineingebeten, und dort führten die Jungen ihren berühmten Sprungtanz (adumu) vor. Die hohen Sprünge sollen die jungen Frauen beeindrucken.


Großmutter sei angeblich 102 Jahre alt und hat zig Nachkommen. Sie sei die Großmutter des Stammesvorstehers Freddy, der selbst Anfang 50 Jahre ist und Kinder und glaube ich auch Enkel hat. Ich hab das alles im Konjunktiv geschrieben, weil ich nicht so ganz dahinter schauen kann, ob dies eine Story für die Besucher ist oder echtes Leben. Jedenfalls steht auf der Website nichts davon www.maasai-village.com/our-team


Ein Mann kann traditionell mehrere Frauen haben und mit ihnen jeweils mehrere Kinder. Der derzeitige Stammesvorsteher Freddy hat glaube ich mich zu erinnern aktuell 4 Frauen – so die uns erzählte Story. Jede Frau lebt in ihrer eigenen Hütte innerhalb des Boma. Unsere Monogamie ist ja manchmal schon nervig, aber sich mit vier Frauen zu arrangieren stelle ich mir ebenfalls anstrengend vor…
Wir sind mit den Massai in den Busch gegangen und haben einige Erklärungen zu der Viehwirtschaft und den Bäumen und Sträuchern erhalten. Das Englisch der beiden Massai-Wortführer war sehr gut, und auch deutsche Wörter konnten sie gekonnt einflechten.


Massai sind keine Jäger, sondern Viehhirten. Vor ca. 500 Jahren kamen sie aus dem Gebiet des heutigen Äthiopiens in die Region Kenia/Tansania, hatten eine nomadische und auch durchaus kriegerische Lebensweise. Heute sind die Massai sesshaft und friedlich. Die Tradition besagt, dass ein junger Massai als Heranwachsener zum Übertritt in das Erwachsenenleben ein gefährliches Raubtier töten muss. Über diese Vorstellung wird auch unter den Touristen weiter sinniert. Uns wurde die suggestive Frage gestellt, wieviele Löwen heutzutage noch leben würden, wenn dieser Tradition weiter nachgegangen würde. Also, es werden keine Raubtiere mehr getötet von den jungen Massai. Weiterhin sollen die jungen Massai allerdings für ein paar Tage sich im Busch selbst zurecht finden und das von den Eltern Erlernte anwenden. Späher werden heimlich ausgesandt um sicherzustellen, dass den Jungens nichts passiert im wilden Busch.

Grey-capped Social Weaver


Hier wurde uns die Belüftung eines Termitenbaus erklärt und wer sich noch so externes dort einnistet, z.B. Mangusten


Hier wurde uns erklärt, wie sich die Massai Zähne putzen, nämlich mit einem Zweig des Salvadora Persica Buschs


Das Latex des Euphorbia Candelabrum ist giftig. Das Holz wird gerne zur Dachkonstruktion der Hütten verwendet. In der Sprache der Massai heisst der Baum Olbobongi, daher der abgeleitete Name des Boma.


Ein Massai hält Ausschau über die weite Ebene




Dieser Saft von einer Akazie hatte auch eine medizinische Wirkung, habe es aber wieder vergessen. Insektizid?


Uns wurden sehr viele Pflanzen und ihre Heilwirkung vorgestellt, fanden wir sehr interessant. Aber wenn wir es nicht selbst anwenden, geraten die Erläuterungen leider sehr schnell in Vergessenheit, so dass ich hier und jetzt nicht mehr schreiben kann.

Speerwerfen will geübt sein




Zurück im Boma wurden uns die Hütten gezeigt. Einige davon sind Hotel für Touristen eingerichtet mit Dusche und westlichen Sitz-Toiletten mit fliessendem Wasser, es schaute gemütlich und gepflegt aus. Wie in der Schule sind bei einem Unterstand Stühle aufgereit, dort wurde uns die Kultur in einer Art Unterricht erklärt, unterbrochen vom Mittagessen.
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06 Mär 2021 13:34 #608977
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Das war das beste Mittagessen unserer Reise, sehr schmackhaft. Es war das einzige Ma(h)l, bei dem wir Nachschlag verlangten. Top, thumbs up! Hinterher setzten wir unseren Unterricht fort.


Zum Schluss duften wir Großmutter zuhause besuchen. Auch hier gibt es ein Ritual mit Anklopfen, Frage ob man eintreten darf, und dem Smalltalk zu Beginn des Treffens. Wir wurden vom Stammesvorsteher Freddy vorher eingewiesen.


Zu Besuch bei Großmutter war Freddy’s Schwester, sie wohnt auf der kenyanischen Seite und war 3 Tage zu Fuss unterwegs nach Olpopongi, einen Reisepass benötigen die Massai nicht.

Zum Abschied wurden uns wieder Gesang und Tänze vorgeführt. Insgesamt blieben wir wohl 4 oder 5 Stunden in Olpopongi, und wir waren riesig beeindruckt. Absolute Empfehlung für diesen Programmbaustein, es war das völlige Gegenteil zu unseren Eindrücken bei den Hadzabe und Datoga. Olpopongi war offen touristisch und professionell gemanagt und vorgetragen, wir haben uns hier sehr wohl gefühlt. Und: kein Betteln um Trinkgelder.








Nach diesem Boma-Besuch sind wir zurück zu unserem Lodge-Gebiet gefahren und haben einen letzten Game-Drive gemacht, auch um das seltene Tier nochmals zu sehen. Zuerst gab es aber Gnus, die letzten auf unserer Reise. Die Gnus hier sind wesentlich heller als in der Serengeti, es soll durch die zur Serengeti unterschiedlichen Gräser hervorgerufen sein.




Ein Straussen-Mann jagt seiner Angebeteten hinterher


D’Arnaud’s Barbet


White-browed Sparrow Weaver


Wir fuhren bis zum kenianischen Grenzposten am Amboseli NP, kehrten dann um. Katzen bekamen wir leider nicht mehr zu sehen. Insgesamt war die Tierdichte zur Zeit nicht besonders hoch, anscheinend wandern zur großen Regenzeit mehr Tiere aus dem Amboseli NP hinüber zum Kilimanjaro.


Chestnut-bellied Sandgoose


Wattled Starlings. Die gelben Zöpfe entstehen nur zur Brutzeit, daher war zur Zeit kaum Gelb zu sehen.


Yellow-necked Spurfowl


Lesser Grey Shrike




Die Sonne sank immer mehr dem Horizont entgegen und ging schliesslich unter, gerade noch rechtzeitig sahen wir die Tiere, denen wir nachgestellt hatten: Gerenuks. Ich habe hier im Forum nur eine knappe Handvoll von Fotos gefunden von Gerenuks, hier kommen also wieder zwei Fotos.


Gerenuks, auch Giraffengazellen genannt wegen ihres langen Halses, stellen sich gerne auf die Hinterläufe um an die begehrten Akazienblätter zu gelangen, hier hatten sie aber im niedrigeren Geäst ausreichend leckere Nahrung und taten uns nicht den Gefallen, sich auf zwei Beine zu stellen. Es gibt nur 70.000 Exemplare ihrer Art in Afrika, die meisten in Äthiopien, Somalia und Kenia.


Beruhigt, auch diese Sichtung nun abgehakt zu haben, fuhren wir zurück zur Lodge.
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08 Mär 2021 14:23 #609177
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29. Tag - Abflug

Am Tag unseres Abflugs haben wir einen Lauen gemacht, Buch gelesen, alte Kleidung aussortiert die wir nicht mehr zurück nehmen wollen, kleinere Spaziergänge etc.

Wir sind jeder mit 21kg Gepäck nach Tanzania abgeflogen und sind zurückgekehrt mit jeweils 11kg Gepäck. Wie das geht? Wir haben alte Kleidung mitgenommen, die wir sowieso entsorgen wollten und mussten. In jeder Lodge haben wir die aufgebrauchten Kleidungsstücke in den Abfalleimer bzw. daneben gelegt. Ob die Kleidung ihre Abnehmer gefunden haben, wissen wir nicht. Nur in der letzten Lodge, in der Kambi ya Tembo Lodge war es sehr viel, was wir zurückliessen, incl. Tasche und Rucksack, und haben das Personal darüber informiert. Allerdings muss ich sagen, ich hätte mich nicht getraut, meine Kleidung noch auf einem lokalen Markt anzubieten, ich hab sie bis zum bitteren Ende getragen. Die Kleidung meiner Frau war da schon besser in Schuss.

Auf der Fahrt zum Flughafen, die ca. 1 ½ Stunden dauerte, gab es nur noch einen Northern Wheatear zu sehen.


Ganz besonders haben wir nochmal den Kilimanjaro geprüft, ob sich brauchbare Fotos machen lassen. Glücklich bin ich nicht, das erste Foto ist beim Sonnenuntergang, das zweite nach dem Sonnenuntergang entstanden.




Das Einchecken ging problemlos, wir waren sehr früh am Flughafen und haben dort im Restaurant am Gate noch einen Burger gegessen mit Pommes Schranke. Das Essen im KLM-Flieger war nicht besonders, beim Zwischenstop in Amsterdam haben wir ein paar Frühstückssachen bei Starbucks gegessen. Der Flughafen war sehr voll, es war mir ein bisschen mulmig, da die Holländer ja ein größeres Corona-Problem hatten im Dezember als wir, und auch immer noch haben.
An die Reise hat sich die obligatorische 10-Tage-Quarantäne angeschlossen, die wir gut und ohne Symptome überstanden haben. Das Leben nach Quarantäne ist derzeit ja auch nicht viel anders als während der Quarantäne. Zuhause angekommen, bin ich allerdings noch schnell in den Supermarkt und anschliessend zum Weihnachtsbaumstand, quasi auf dem Weg vom Flughafen zu unserem Zuhause. Ich weiß, das mag möglicherweise nicht völlig konform mit den Vorschriften gewesen sein, aber ich hatte es schon geahnt dass wir corona-frei waren :)

Dann ging es aber wirklich in die Quarantäne, unser Eischrank war schon vor der Abreise gefüllt, Mehl zum Brot Backen und H-Milch wartete auch auf den Verbrauch. Auf den Webseiten des Auswärtigen Amts sowie unseres Landkreises haben wir uns vorschriftsmäßig online registriert. Telefonisch habe ich das Gesundheitsamt in unserem Landkreis nicht erreicht unter der angegebenen speziellen Corona-Nummer, so dass ich uns zusätzlich per Mail gemeldet habe. In den 10 Tagen Quarantäne haben die Ämter keinen Kontakt zu uns aufgenommen, keine Kontrolle, kein Nachfragen, nichts. Am 11. Tag habe ich dann wiederum per Mail unsere Quarantäne für beendet erklärt aufgrund mangelnder Corona-Symptome, ebenfalls keine Reaktion.

Während der Quarantäne gab es noch einen schönen Sonnenaufgang am 19. Dezember, den ich von unserer Terrasse mit Blick auf ein hessische Großstadt aufnehmen konnte - Deutschland hat auch schöne Seiten zu bieten.


Meine Frau ist dann im Januar zu ihrer Familie nach Japan geflogen, musste dort nochmals 14 Tage in Quarantäne und hat jeden Tag einen automatisierten Anruf erhalten und musste täglich mehrere Fragen nach ihrem Aufenthaltsort, Gesundheitszustand und Corona-Symptome beantworten. So unterschiedlich ist die Handhabung in den verschiedenen Ländern…

Das wars, weitere Fotos gibt es nicht, auch keine Gnus mehr, wir haben uns an ihrem Anblick satt sehen können. Im Laufe des Schreibens an diesem Blog habe ich auch die Anzahl meiner Bilder reduzieren können von 3.500 auf 2.500, 1.000 Bilder habe ich gelöscht. Gezeigt davon habe ich etwas über 700, also mehr als ein Viertel aller Bilder von meiner Festplatte, ich hoffe sie haben Euch gefallen. Dies sind auch in etwa die Bilder, die es geschafft haben in das große, 4,5kg schwere Fotobuch DIN-A3 quer, das ich parallel zu diesem Bericht erstellt habe und nun auf meinem Schreibtisch neben mir liegt.

Ein Fazit wird noch in den nächsten Tagen folgen.
Letzte Änderung: 08 Mär 2021 14:25 von JP K.
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09 Mär 2021 18:26 #609298
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Gibt es die roten Bananen eigentlich auch in Deutschland in einem Supermarkt oder einem Spezialmarkt zu kaufen?
Sehr unwahrscheinlich da sie nicht transportfähig sind. Ich kaufe gelegentlich in einem relativ großen und gut sortierten afrikanischen Supermarkt ein, bekomme dort auch verschiedene Sorten Kochbananen. Die Obstbananen mit der roten Schale habe ich außerhalb von TZ noch nirgendwo gesehen.
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