Liebe Foris
Unsere Reise führte uns in die Aberdares nach Samburu, Meru Nationalpark und Lewa Downs.
Vor 13 Jahren verbrachten wir über eine Woche im Amboseli und endlich hat es wieder geklappt, dass wir zusammen eine Reise in Kenia unternehmen dürfen.
Das Auto wird am 8.2. voll gepackt. Die verderblichen Esswaren sind bis am Morgen des 11.2. im Eischrank und Tiefkühler.

Vor 5 Uhr morgens bin ich auf den Beinen. Frühstücke und packe die Esswaren. Mein Gärtner kommt auch schon bald und hilft dabei. Der Mond, der bald leer sein wird, steht noch am Himmel.

Um 6 Uhr starte ich die Fahrt nach Nairobi, die zum Glück kein Problem ist, da es Samstag und noch sehr früh ist. Es gibt ein herzliches Wiedersehen mit dem Ehepaar. Joseph, mein Fahrer und Andrew, der Koch sind auch pünktlich und kurz vor 8 Uhr starten wir Richtung Naivasha.
Den obligatorischen Halt am Rande des Grossen Grabenbruches dürfen wir nicht auslassen. Klar kommen die Händler an und wollen ihre Waren verkaufen. Pech.. wir sind noch ganz am Anfang der Reise. Weiter geht es in den Grossen Grabenbruch - Joseph fährt ganz vorsichtig, denn der Landcruiser ist schwer. Kurz vor Naivasha biegen wir links ab und der Weg führ stetig auf Teer- und Naturstrasse hoch, bis zum Mutubio Gate.

Eigentlich will mein Kunde auf den Aussichtspunkt, doch die holzigen Treppenstufen sind so verfallen, dass es ein grosses Risiko sein würde. Also beobachten wir Schmetterlinge und Pflanzen, wie das Johanniskraut (Hypericum revolutum, das zusammen mit dem kleineren Johanniskraut (Hypericum kiboense) die gelben Tupfer im Gebiet sind.

Wir sind nun also auf ca. 3.000 m am Mutubio Gate. Die Ranger heissen uns willkommen und checken uns rasch ein. Einer kennt mich gar von Facebook.

Es geht nicht lange und schon begegnet uns das erste Tier. Ein Buschbock im klaren Bergbach.

Bei den Fishing Lodge Hütten angekommen, laden Joseph und Andrew aus. Die Esswaren brauchen wir, das schwere Zeug muss auch raus, denn sonst schaffen wir den Weg zu den Karuru Falls nicht. Ich muss natürlich nach Vögeln schauen..., doch als mir die beiden begegnen, ändere ich doch die Richtung.

Und schon ist das Mittagessen auf dem Tisch. Den Kartoffelsalat hatte ich schon zuhause vorbereitet, so dass er auch schön die Sauce einziehen kann. Und wir schlemmen, mit Blick auf Elefanten, Frankoline und ins Tal.

Unsere Reise führte uns in die Aberdares nach Samburu, Meru Nationalpark und Lewa Downs.
Vor 13 Jahren verbrachten wir über eine Woche im Amboseli und endlich hat es wieder geklappt, dass wir zusammen eine Reise in Kenia unternehmen dürfen.
Das Auto wird am 8.2. voll gepackt. Die verderblichen Esswaren sind bis am Morgen des 11.2. im Eischrank und Tiefkühler.
Vor 5 Uhr morgens bin ich auf den Beinen. Frühstücke und packe die Esswaren. Mein Gärtner kommt auch schon bald und hilft dabei. Der Mond, der bald leer sein wird, steht noch am Himmel.
Um 6 Uhr starte ich die Fahrt nach Nairobi, die zum Glück kein Problem ist, da es Samstag und noch sehr früh ist. Es gibt ein herzliches Wiedersehen mit dem Ehepaar. Joseph, mein Fahrer und Andrew, der Koch sind auch pünktlich und kurz vor 8 Uhr starten wir Richtung Naivasha.
Den obligatorischen Halt am Rande des Grossen Grabenbruches dürfen wir nicht auslassen. Klar kommen die Händler an und wollen ihre Waren verkaufen. Pech.. wir sind noch ganz am Anfang der Reise. Weiter geht es in den Grossen Grabenbruch - Joseph fährt ganz vorsichtig, denn der Landcruiser ist schwer. Kurz vor Naivasha biegen wir links ab und der Weg führ stetig auf Teer- und Naturstrasse hoch, bis zum Mutubio Gate.
Eigentlich will mein Kunde auf den Aussichtspunkt, doch die holzigen Treppenstufen sind so verfallen, dass es ein grosses Risiko sein würde. Also beobachten wir Schmetterlinge und Pflanzen, wie das Johanniskraut (Hypericum revolutum, das zusammen mit dem kleineren Johanniskraut (Hypericum kiboense) die gelben Tupfer im Gebiet sind.
Wir sind nun also auf ca. 3.000 m am Mutubio Gate. Die Ranger heissen uns willkommen und checken uns rasch ein. Einer kennt mich gar von Facebook.
Es geht nicht lange und schon begegnet uns das erste Tier. Ein Buschbock im klaren Bergbach.
Bei den Fishing Lodge Hütten angekommen, laden Joseph und Andrew aus. Die Esswaren brauchen wir, das schwere Zeug muss auch raus, denn sonst schaffen wir den Weg zu den Karuru Falls nicht. Ich muss natürlich nach Vögeln schauen..., doch als mir die beiden begegnen, ändere ich doch die Richtung.
Und schon ist das Mittagessen auf dem Tisch. Den Kartoffelsalat hatte ich schon zuhause vorbereitet, so dass er auch schön die Sauce einziehen kann. Und wir schlemmen, mit Blick auf Elefanten, Frankoline und ins Tal.
Safaris in Ostafrika
Bush Trucker Tours
www.bushtrucker.ch
Elvira Wolfer
Zubucher- und individuelle Safaris