Simbabwe eröffnet Eselschlachthof

19 Antworten · 5'591 Aufrufe · gestartet 06. Okt. 2017 von GinaChris
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Themenstarter4'984 Beiträge · seit 201606. Okt. 2017 · #1
Simbabwe eröffnet in Kürze einen Eselschlachthof;
nicht um den Hunger seiner Bevölkerung zu stillen, sondern vielmehr um die Gier der Chinesen nach "Ejiao",
einem Produkt welches aus der Haut der Esel gewonnen wird, zu befriedigen.
Wie immer geht es hauptsächlich darum die Potenz damit zu steigern... 😈
Aber bitte bildet euch selbst eine Meinung.
http://www.thezimbabwean.co/2017/10/joint-statement-first-proposed-donkey-abattoir-zimbabwe/
https://www.thedonkeysanctuary.org.uk/under-the-skin/latest-news
Gruß Gina
33,1k Beiträge · seit 200606. Okt. 2017 · #2
Hi Gina,

in Namibia sind seit Monaten zwei solcher Schlachthöfe ebenfalls geplant, bisher aber am Widerstand Teile der Bevölkerung gescheitert.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
1'250 Beiträge · seit 200906. Okt. 2017 · #3
Hallo,

das ist ja zum Kotzen!!! 😈 😈 Da machen sich die Chinesen mal wieder besonders beliebt!!

Hoffentlich kann das in Namibia verhindert werden!!!

Traurige Grüße,

Elch
Ein Freund ist ein Mensch, vor dem ich laut denken kann. R.W. Emerson Namibia 2013 - http://www.namibia-forum.ch/forum/17-news/278435-unterkunftsbeschreibungen-unserer-letzten-reise.html?start=12 Namibia 2015 - http://www.namibia-forum.ch/forum/8-camping/286282-unsere-campsites-im-maerz-2015.html
7'296 Beiträge · seit 200606. Okt. 2017 · #4
Elchontherun schrieb:
das ist ja zum Kotzen!!! 😈 😈 Da machen sich die Chinesen mal wieder besonders beliebt!!

... ich gehe davon aus, dass der Rest der Tiere ebenso verwertet wird wie es bei Rindern, Schweinen, Ziegen usw. auch geschieht. Früher hat man Salami/Cervelatwurst in Osteuropa auch meist aus Eselfleisch hergestellt.

Ob auf der einen Seite nun Rinder geschlachtet werden, weil wir gerne ein Schnitzel oder Steak auf dem Teller haben oder auf der anderen Esel, weil man andere Teile der Tiere bevorzugt, macht eigentlich keinen großen Unterschied. Es klingt für uns nur ungewohnt.

Ideal wäre natürlich, man würde den Chinesen erzählen, dass geraspelte Rinderhörner noch besser sind. 😉

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
2'391 Beiträge · seit 201606. Okt. 2017 · #5
In Indien gibt es diese Schlachthöfe schon und dort wird das Fleisch nicht verwertet. Übrigens das Fleisch der meisten Rinder, die für ihre Häute geschlachtet werden, z.B. Für Autositze oder Sofas wird auch meist nicht verwendet.
Gibt es diverse Peta Recherchen zu
Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
16,9k Beiträge · seit 201206. Okt. 2017 · #6
GinaChris schrieb:Simbabwe eröffnet in Kürze einen Eselschlachthof;
nicht um den Hunger seiner Bevölkerung zu stillen, sondern vielmehr um die Gier der Chinesen nach "Ejiao",
einem Produkt welches aus der Haut der Esel gewonnen wird, zu befriedigen.
Wie immer geht es hauptsächlich darum die Potenz damit zu steigern... 😈
Das ist mir 100 %ig lieber, als Nashörner abzuschlachten.

Der Nebeneffekt wäre, dass endlich auch die ganzen herrenlosen Esel, die wegen der fortschrittlichen Motorisierung der Besitzer ausgesetzt wurden und sich ungehindert vermehren, da ja eine Kastration der Hengste niemals in Frage kommt, dezimiert würden. Der Straßenverkehr bzw. die Unfallstatik würde es danken.

LG
Logi
2'391 Beiträge · seit 201607. Okt. 2017 · #7
Es werden in anderen afrikanischen Ländern sogar schon Esel ihren Besitzer gestohlen und einige Länder verbieten schon dann Eselhauthandel mit China, weil die Esel zu sehr dezimiert werden. Es gibt einen mafiösen Schwarzhandel.
https://www.welt.de/wissenschaft/article163164511/Tausende-Esel-sterben-fuer-chinesische-Wellness-Snacks.html

Auszug aus diesem Artikel:
China produziert 5000 Tonnen Ejiao pro Jahr, was nach Angaben der Tageszeitung China Daily rund vier Millionen Eselshäuten entspricht.
„Die Tiere werden auf sehr grausame Weise getötet, mit einem Hammer auf den Kopf geschlagen oder erstochen“, sagt Kabelo Nkoane von der Highveld Horsecare Unit. Er vergleicht die Situation mit der Wilderei von Nashörnern im Land.
Legal führen bereits das benachbarte Botsuana sowie Kenia Eselsprodukte nach China aus. Namibia will bald einen Schlachthof für den chinesischen Markt eröffnen. Burkina Faso, Mali, Senegal und Niger erließen hingegen nach der Dezimierung ihrer Bestände ein Exportverbot für Eselsprodukte nach Asien.

Damit ihr seht, dass selbst Jäger und nicht nur Tierschützer damit ein Problem haben:
http://www.jagdwechsel.com/component/k2/esel-statt-elfenbein-problem-china-importiert-massenhaft-esel-aus-afrika

Als Lasttiere sind die Esel in Afrika unentbehrlich, doch Gelatine, die aus Eselshaut und Knochen hergestellt wird, ist ein wichtiger Bestandteil eines der beliebtesten traditionellen Heilmittel Chinas.

Dieses hilft angeblich unter dem Namen "Ejiao" gegen eine Reihe von Beschwerden. Zu denen zählen Erkältungen, Schlaflosigkeit bis hin zu Hautfalten. Begehrt ist "Ejiao" in China außerdem als Potenzmittel.

Doch die Population an Esel schwindet in Afrika rasant, zudem wird Eselfleisch in chinesischen Küchen für Suppen und Eintöpfe gegessen. Wegen der extrem hohen Nachfrage an Eselfleisch schrumpfte die Population von 11 Millionen Ende der 1990er auf heute weniger als 6 Millionen.

Um die Nachfrage in China stillen zu können, bediente sich China zuletzt zunehmend auf dem Weltmarkt. Im Afrikansichen Niger wurden heuer bereits mehr als 80.000 Tiere an internationale Händler verkauft, 2015 waren es gerade einmal 27.000 Esel.

In Burkina Faso schnellte die Zahl an geschlachteten Tieren im ersten Halbjahr 2016 auf 45.000 in die Höhe. In manchen Schlachthöfen habe Hochbetrieb geherrscht, die Anwohner haben sich sogar über mit Blut verschmutztes Grundwasser beschwerten..

Burkina Faso verhängte daher im August ein Exportverbot für Esel, um eine „Ausrottung“ der Eseln zu verhindern, so die Regierung. Auch der Niger nahm den Handel mit Eseln unter seine Kontrolle. Seit Mitte September gilt auch hier ein striktes Ausfuhrverbot.

Die Esel dienen in den Ländern als Verkehrs- und Transportmittel. Der Exportboom ließ die Preise für Esel aber um ein Vielfaches steigen, viele einfache Leute konnten sich die Tiere aber nicht mehr leisten. Millionen von Kleinbauern sind in ihrer Existenz bedroht.

Die chinesische Mittelschicht wächst, damit ist aber auch das Verlangen nach "exotischen Produkten" gestiegen. So wie die reicheren Asiaten auf Elfenbein & Tigerknochen stehen, ist die Mittelschicht hier auf der Suche nach leistbareren "Exoten". Große Volkswirtschaften in Afrika, wie Kenia und Südafrika, reagierten bereits auf den chinesischen Nachfrageboom mit eigenen Esel Zuchten...

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7'296 Beiträge · seit 200607. Okt. 2017 · #8
... man sollte meinen, dass es für China doch billiger sein sollte, selbst Esel zu züchten als sie auf der ganzen Welt einzusammeln.

Gruß
Wolfgang
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2'462 Beiträge · seit 200607. Okt. 2017 · #9
Manches Posting versteh ich hier wirklich nicht. Esel sind nicht vom Aussterben bedroht, sie können gut in Gefangenschaft vermehrt werden, ihnen wird es vermutlich auch egal sein, warum sie getötet werden.

Wir haben in Europa Massentierhaltung mit fürchterlichen Bedingungen, das ist für mich der eigentliche Skandal, aber dennoch regen wir uns lieber über Esel-Schlachtungen in Afrika auf?
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
7'296 Beiträge · seit 200607. Okt. 2017 · #10
Sanne schrieb:
Wir haben in Europa Massentierhaltung mit fürchterlichen Bedingungen, das ist für mich der eigentliche Skandal, aber dennoch regen wir uns lieber über Esel-Schlachtungen in Afrika auf?

... klar.
Da kann man besser mit dem Finger draufzeigen. Die bösen Chinesen und Afrikaner halt ...
Wir kaufen unsere Schnitzel ganz ohne Schlachthof einfach beim Aldi (oder anderen Supermärkten) ... 😉

Das war jetzt ein bisschen übertrieben dargestellt, aber letztlich läuft da weltweit viel falsch. Wir (Europäer) können nicht Massentierhaltung mit Rindern, Schweinen und Hühnern betreiben und dann Asiaten und Afrikanern vorwerfen, dass sie brutal mit Tieren umgehen. Da sind wir nicht besser.

Dass man Tiere wegen Aberglauben umbringt und ganze Arten ausrottet, ist eine andere Sache.

Gruß
Wolfgang
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33,1k Beiträge · seit 200607. Okt. 2017 · #11
Hi zusammen,

nur zwei Links zum Thema in Namibia, das recht "heiß" hier im Land diskutiert wird. Hier ist offiziell von der Nutzung des Fleisches v.a. für den Export die Rede. Es sollen auch Donkeys u.a. aus Botswana zugeliefert werden.
Gegner hiervon sehen v.a. drei Gründe
1) Im westlichen Werteverständnis sind "Esel" kein Nahrungsmittel für Menschen (überspitzt dargestellt)
2) Den Kleinstfarmern (v.a. im Norden) könnte die Existenzsgrundlage entzogen werden, da sie für das schnelle Geld ihre Bestände an Donkeys an die Schlachthöfe verkaufen könnten und dann ohne was dastehen (wobei ich das Argument nicht ganz verstehen kann... denn die Donkeys werden heutzutage fast ausschließlich als Transporttier genutzt... da reichen 2-3 und man braucht nicht 50).
3) Kultur-historische Gründe (https://www.newera.com.na/2017/09/26/donkeys-a-rich-cultural-heritage-spca/)

Okahandja: https://www.namibian.com.na/162488/archive-read/Okahandja-welcomes-donkey-abattoir
Outjo: https://www.newera.com.na/2017/09/13/outjo-will-not-impose-donkey-abattoir-on-residents-mayor/

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
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Gast07. Okt. 2017 · #12
dass die Salami ursprünglich aus/oder mit viel Eselfleisch hergestellt wurde, wurde schon gesagt. Mit dem Erfolg der Schweineschinkenproduktion (z. B. Parma etc.) benötigte man dann eine Verwendung für den Rest des Schweines und die Salami war eine davon.
Ich erinnere mich auch noch gut an die vielen Pferdefleischer, diese gab es in jeder größeren Stadt.

Und dann gab es ja auch die berühmte Jagdwurst: Esel oder Pferd und Feldhase Halbe/Halbe = 1 Pferd oder Esel und ein Feldhase 😗
2'391 Beiträge · seit 201607. Okt. 2017 · #13
Wie in den von mir verlinkten Artikel geschrieben, ist das Problem nicht, dass Esel so niedlich sind, sondern, dass diese Arbeitstiere den oft armen Besitzern geklaut werden, um sie für den chinesischen Markt zu schlachten.
Dazu werden die Preise hochgepuscht und die Bauern können sich keine neuen Tiere leisten.
Wenn schon mehrere afrikanische Länder den Export verbieten, dann bestimmt nicht, weil sie so tierlieb sind.
Es blüht ein richtiger Schwarzmarkt. Darum geht es.
Und mir persönlich gefällt die Massentierhaltung genauso nicht und ich habe meine Konsequenzen daraus gezogen.
Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
1'014 Beiträge · seit 201607. Okt. 2017 · #14
Es ist mir nicht recht begreiflich, warum den Leuten ihre Arbeitstiere geklaut werden, anstatt die leicht zu züchtenden und in der Haltung mehr als anspruchlosen Esel in einem Staat wie China selber zu züchten. Das dürfte auch im Ergebnis preiswerter sein, als Diebe, Transport und Schwarzmarktpreise zu bezahlen. Erst recht ist mir nicht begreiflich, warum nicht irgendein geschäftstüchtiger Chinese längst in großem Stil Esel züchtet. Oder, was in China bzw. für chinesische Produkte auch nicht unbekannt ist, gefälschte Eselenzyme unters Volk zu bringen? Ich glaube, mir ist gerade eine Geschäftsidee gekommen 😎

Yanjep
16,9k Beiträge · seit 201207. Okt. 2017 · #15
yanjep schrieb:Es ist mir nicht recht begreiflich, warum den Leuten ihre Arbeitstiere geklaut werden, anstatt die leicht zu züchtenden und in der Haltung mehr als anspruchlosen Esel in einem Staat wie China selber zu züchten. Das dürfte auch im Ergebnis preiswerter sein, als Diebe, Transport und Schwarzmarktpreise zu bezahlen.
Das halte ich auch für total unglaubwürdig.
Vielmehr ist es doch so, dass man sein Viehzeug überall rumrennen lässt und nicht im entferntesten darauf aufpasst. Und natürlich sind wie immer alle anderen daran schuld (natürlich gerne der böse Chinese oder Europäer), wenn dann Tiere fehlen.

Ich finde es immer erstaunlich wie viele Besitzer plötzlich so ein herrenloser Esel hat...

LG
Logi
391 Beiträge · seit 201511. Okt. 2017 · #16
Grundsätzlich finde ich sowas doch gut - eine Eselzucht gibt Leuten eine Chance Geld zu verdienen mit vergleichsweise geringem Aufwand.
Und diese "dramatischen" Einbrüche von Esel-Zahlen sehe ich überhaupt nicht als dramatisch, 10mal lieber ein domestiziertes Nutztier für solchen Quatsch als irgendwelche Arten Löwen, Rhinos oder Schuppentiere.
Korrekt ist hingegen die Frage: Wieso aus Afrika und nicht gross angelegte Zuchtfarmen? Vermutlich spielt hier der Preis eine Rolle.
120 Beiträge · seit 201511. Okt. 2017 · #17
Ein Teil des Problems: Esel sind keine Kaninchen und vermehern sich relativ langsam. Die Nachfrage übersteigt das Zuwachs. Der Bestand verringert sich.
Renzo
Themenstarter4'984 Beiträge · seit 201621. Okt. 2017 · #18
Update vom 19/10/2017

Aware Trust Zimbabwe hat 9 neue Fotos hinzugefügt.
19. Oktober um 10:12 · Harare, Harare Province, Simbabwe ·
THE SHOCKING TRUTH ABOUT THE SINISTER DONKEY TRADE
Anyone doubting that the proposed donkey abattoir in Bulawayo would bring about significant animal welfare issues needs to look at these shocking new pictures taken from a VAWZ / Bulawayo SPCA Inspection of the donkeys being held for slaughter at a plot in the Umgusa District in Bulawayo. The VAWZ report states that a Chinese owned meat company has been buying up donkeys in the rural areas, transporting them in a 7 tonne lorry and depositing them at this plot until such a time as Battlefront Investment's abattoir opens. According to the report, there are currently 175 donkeys held in a very small area with insufficient and unsuitable supplementary feeding. The inspectors found one donkey dead, 6 donkeys with severe leg trauma, many in very poor condition or needing veterinary attention, male donkeys fighting, as well as pregnant females. Although water was available the inspectors found no suitable grazing. According to the report, 8 donkeys were dead on arrival at the last shipment, and 21 donkeys have died since buying of donkeys commenced 3 months ago. The report states there has been no veterinary attention given to these animals, and the owner of the abattoir last visited the property a month ago.
Meanwhile we have had assurances from the Division of Veterinary Services that NO donkey is ever going to be slaughtered at ANY abattoir in Zimbabwe. All abattoirs require licences from the Veterinary Authorities. Further, all movement permits for donkeys to the abattoir have been immediately suspended.
This means there will very likely be 175 wretched donkeys looking for homes in the very near future.
Thank you VAWZ and Bulawayo SPCA for doing this inspection.
#donkeyabattoir #poweredbyZOL #SPANA #AWARETrustZimbabwe #VAWZ #ZNSPCA #LupaneYouthforDevelopment

https://www.facebook.com/AWARETrustZimbabwe/?hc_ref=ARRMsTD4nwS_MqwptrcIyTI5ZOsHUMsuhrWcNdD8KIb0MhStywcRJzsYkeaNVSJjBIc

Gruß Gina
2'391 Beiträge · seit 201630. Nov. 2017 · #20
Auch, wenn es in dem Link um Eselexporte aus Australien nach China geht, dürfte das Schicksal der afrikanischer Esel in China nicht besser sein. Und der Artikel zeigt die Tragweite des Glaubens an die chin Medizin. Das ist nicht nur für Tiger, Schuppentiere und Rhinos eine Tragödie.
Achtung schlimme Bilder!
https://mobile.peta.de/eselhaut#thx

Erschütterte Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html