THEMA: Tinochika besucht Waltzing Mathilda und KTP 2017
07 Mai 2017 10:41 #474132
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Auf zu neuen Ufern- KTP wir kommen

Nach unserer Rückkehr aus unserem letzten Afrikaurlaub ( Rock and Roll... ) haben wir nicht lange überlegt wohin die nächste Reise geht.
Es mußte mal wieder Afrika werden. Da unser Urlaub noch viele Jahre auf 30 Tage im Jahr begrenzt ist, sind fürs Frühjahr nur noch knapp zwei Wochen übrig. Mit Überstundenabbau in unserer Urlaubszeit gelingt es uns aber immer wieder hier und da noch ein paar Tage heraus zu holen.

Unser Plan war gefaßt. Wir fahren nach Tansania. Da es dafür keine Vorbereitungen zu treffen gab, sondern einfach nur eine Rundreise zu buchen war, konzentrierten wir uns erst einmal auf unseren 4-wöchigen Urlaub Mitte Oktober 2017.
Dafür mußte die Route festgelegt werden, die Flüge gebucht und das Auto gemietet werden. 

So verging die Zeit bis Ende Januar. Immer wieder verschoben wir es zu buchen.
Der Gedanke kam, ob es richtig ist in der Regenzeit für eine Woche nach Tansania zu fahren?
Aber, was sollen wir sonst machen?
In einer freien Minute schaute ich einfach mal nach den Flugpreisen nach Windhoek. Etwas über 600 Euro sollte der Flug mit Condor kosten. Zwar nur mit 20kg Gepäck im Koffer und 6Kg Handgepäck, aber für 14 Tage muß das reichen.

Der Plan war geboren und ich erzählte Ingrid meine Idee.

Die Antwort war kurz und bestimmt: Mache ich, aber nur wenn wir auch in den KTP fahren!

Na klasse, jeder bucht den KTP bald ein Jahr im voraus und wir haben schon Ende Januar, was soll Ende März Anfang April noch an Unterkünften frei sein?

Über einen deutschen Reiseveranstalter reservierten wir uns drei Tage Twee Riveren, und bei SanParks auf der Webseite konnten wir die erste Nacht in Mata Mata bekommen und die zwei letzten Nächte war noch ein Chalet in Twee Riveren frei.
Die Kombination war zwar nicht gut, fünf Nächte in Twee Riveren, aber was soll's, ich habe Ingrids Wunsch erfüllt.
Die Tage davor und danach waren schnell gebucht, wir wollten ja schon lange mal wieder Mathilda einen Besuch abstatten.

Foto von Waltzing Mathilda



Der Baum ist den neuen Besitzern nur als Dancing Tree bekannt und ist das Logo von
Kanaan N/a’an ku sê. Kai, der Verwalter der Farm fand den richtigen Namen sofort besser.
Wir fragten ihn auch, ob er Hermies Berg kennt, denn dort nahm Hermias Strauß, der ehemalige Besitzer der Farm Kanaan mit uns Abschied von seinem Land, er hatte es an N/a’an ku sê verkauft.
Heute besitzt er ein wunderschönes Guesthouse in Muitzenberg bei Kapstadt ist glücklich und freut sich auf Gäste.
Seinen Berg hat er seither nicht mehr betreten.

Kai war natürlich nach unseren Erzählungen sehr gespannt auf den Berg. Wir hatten leider nicht mehr genügend Zeit ihm diesen wundervollen Ort zu zeigen. 
Wir versprachen ihm aber Fotos zu schicken wo er erkennen konnte wo er ihn finden konnte. 
Wir wissen bei Kai ist der Ort gut aufgehoben, er wird ihn in seiner Natürlichkeit für alle Besucher bewahren.

Die Tage nach der Buchung habe ich immer wieder in mehreren Nachtschichten auf der SanPark Seite nachgesehen, ob in anderen Camps etwas frei wird. Als in Nossob für eine Nacht ein Campingplatz frei wurde, habe ich angefangen umzubuchen. 
Die darauffolgenden Nächte änderte sich immer wieder etwas an der Vakanz in Nossob und im KTC. Ich kann nicht ganz genau sagen, wie oft ich umgebucht habe, auf jeden Fall habe ich einige schlaflose Nächte damit verbracht.
Zum Schluß ist dann folgende Route herausgekommen, mit der wir sehr zufrieden waren:
2 Nächte KTC, 2 Nächte in Nossob, 1 Nacht Twee Riveren und zum Abschluß noch einmal eine Nacht KTC.
Im KTC haben wir die erste Nacht im Honneymoon Chalet geschlafen, die zweite Nacht im Familienchalet und die dritte Nacht im 2er Chalet. So lernten wir dort alle möglichen Unterkunftsvarianten kennen.

Habt aber jetzt noch viel Geduld mit uns, Rock and Roll... muß ja noch fertig geschrieben werden.
( P.S. Die Korrekturleserin ist gerade mit ihrer Mutter auf Lanzarote. )

Liebe Grüße
Hartwig
Letzte Änderung: 10 Jul 2017 13:17 von Tinochika.
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13 Mai 2017 00:30 #474839
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So sind wir gefahren

Damit mein angekündigter Reisebericht etwas weitergeht, will ich jetzt mal unsere Route, die 3440km lang war, vorstellen.

27.03.2017 Flug mit Condor von Frankfurt nach Windhoek
28.03. Hammerstein Lodge
29.03. Kanaan N/a’an ku sê
30.03. Kanaan N/a’an ku sê
31.03. Kalahari Anib Lodge
01.04. KTP Kalahari Tented Camp
02.04. Kalahari Tented Camp
03.04. Nossob
04.04. Nossob
05.04. Twee Riveren
06.04. Kalahari Tented Camp
07.04. Mesosaurus Camp bei Keetmanshoop
08.04. Intu Africa Zebra Lodge
09.04. Intu Africa Zebra Lodge
10.04. Düsternbrook geplant ( dazu später......mehr )
Neu: Okapuka Ranch
11.04. Rückflug mit Condor nach Frankfurt
Letzte Änderung: 18 Jun 2017 18:47 von Tinochika.
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15 Jun 2017 17:14 #478204
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27.03.2017

Flug Frankfurt - Windhoek

Die Koffer sind gepackt

Am Montagnachmittag sind wir mit dem Auto nach Frankfurt gefahren, haben auf einem Urlaubsparkplatz geparkt und waren ohne größere Verzögerungen nach gut einer Stunde schon am Condorschalter zum einchecken.
Dort geht alles sehr schnell, noch bevor man einen Sitzplatzwunsch äußern kann sind die Bordkarten auch schon ausgedruckt. Man hätte die zugewiesenen Plätze eh nicht ändern können. Dieses geht mittlerweile leider nur noch vor Abflug gegen Gebühr.
Auf das Wiegen unseres Handgepäcks wurde glücklicherweise verzichtet.
Hätten wir das vorher gewußt, dann hätten wir uns das vorsorgliche verteilen der Objektive auf zwei Handtaschen sparen können. Denn das Gewicht unserer Fototaschen ist grundsätzlich ein Handgepäckproblem auf all unseren Flügen.
Der Flug startet pünktlich und ohne Verzögerungen sind wir in Namibia angekommen.
Letzte Änderung: 18 Jun 2017 18:25 von Tinochika.
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15 Jun 2017 20:03 #478210
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28.03.17

Windhoek - Hammerstein

Auf der Suche nach einer Rohrisolierung

Nach einer etwas unruhigen Nacht, ein etwa dreijähriges Zwillingspärchen hatte zwei Plätze vor uns eine nächtliche Turnstunde über die Sitze der hintereinander sitzenden Eltern eingelegt. Alle Übungen erfolgten natürlich mit Applaus und Jubelschreien, wir wunderten uns wie wenig Schlaf so kleine Kinder brauchen.
Wir hatten daher nur kurze Schlafpausen.
Nach der Landung kamen wir zügig durch die Kontrollen
Wir hatten das Einreiseformular schon zu Hause vorbereitet. So standen wir gleich vorne an der Passkontrolle.
Nach einem kurzen Blick in den Pass haben wir auch schon den Stempel für unsere Einreise bekommen.
Wie mittlerweile üblich teilen wir uns dann auf. Ingrid wartet auf unser Gepäck und ich geh schon mal vor um Geld zu ziehen, was bei meiner Kreditkarte übrigens nur noch bei der Standardbank geht und um anschließend zur Autovermietung zu gehen.
Auch dieses Mal war es wieder ein Ford Ranger. Der einzige Nachteil bei diesem Auto war, das Radio hatte keinen CD Player. So konnten wir zum ersten Mal nicht unsere Lieblingsmusik abspielen, mit der wir schon seit Jahren unsere Tage in Afrika beginnen. Einen USB Stick mit Musik hatten wir nicht dabei.
Remember Me

Nach etwa 20 km Fahrt Richtung Windhoek der erste Schreck. Mir ist eingefallen, dass wir unsere
Schaumstoff Rohrisolierung vergessen haben. Na Klasse, wo bekommen wir in Afrika Heizungsrohrisolierungen her. Außer in Windhoek werden wir keine weitere Möglichkeit haben.
Gerade für das Fotografieren aus dem Auto heraus sind solche Rohrverkleidungen als Auflage für die Objektive auf der Fensterscheibe Gold wert.

Nach einem Kurzeinkauf in der Maerua Mall , Getränke, Brötchen, Biltong und Mückenschutz, sind wir zu Cymot gefahren.
Leider konnte uns dort nicht geholfen werden. Wie das aber so ist, es gibt immer jemanden, der eine Idee hat wo es so etwas geben könnte.
Nach einer kurzen Wegbeschreibung: Fahrt mal bis zur übernächsten Kreuzung, dann links hoch und die dritte Ausfahrt im Kreisverkehr nehmen und weiter bis zum Gebäude am Ende der Straße. Dort müßte es solche Dinger geben.
Wir wurden zwar von einem ins andere Geschäft gelotst, jedoch hatte niemand unsere gewünschte Rohrisolierung.
Wir entschieden uns die Suche aufzugeben, denn sonst würden wir wohl den gesamten Urlaub in Windhoek verbringen immer auf der Suche nach dem richtigen Geschäft.

Bevor wir uns auf den Weg machten, stellte ich das Navi auf unser heutiges Tagesziel ein, denn wir wollten ja noch nach Hammerstein in die Naukluft Berge fahren.
Wie das aber so ist mit Navis, man fährt an eine Kreuzung, hört nicht richtig zu und schwups fährt man nicht links ab, sondern gerade aus.
Ist aber auch kein Problem, trotz alter T4A Software von 2013, ist sofort eine neue Route berechnet worden. Wir sollten einfach die nächste Straße links abbiegen.
Ganz brav befolgte ich den Befehl der weiblichen Navistimme ( mache ich ja grundsätzlich ) und bin in ein Industriegebiet gekommen.
Kaum 200 Meter weiter sahen wir ein Baugeschäft, noch einmal wollten wir unser Glück versuchen.
Hier wurde deutsch gesprochen und wir konnten ganz einfach und genau erklären was wir eigentlich suchen.
Denn die englischen Vokabeln für Heizungsrohr-Isolierung sind uns nicht so geläufig.
Von diesem Laden sind wir etwa 100 Meter weiter in ein Gartengeschäft geschickt worden und von dort weiter zu Sinclair Services in der Planck Street, wo wir schließlich Erfolg hatten und 150 cm Rohrisolierung kaufen konnten. So viel brauchen wir zwar nicht, aber die Dinger gibt es nur am Stück.
Glücklich und zufrieden machten wir uns gegen 12:00h auf den Weg machen nach Hammerstein.
Bis Rehoboth sind wir auf der B1 geblieben und erst dann ging es auf die Schotterpiste.

Welcome to Namibia


Das erste Wildlife-Foto


Auch ein Schwarzstirnwürger begrüßt uns


Vorbei geht's an Felsformationen


Um 16:30h erreichten wir dann unser erstes Ziel, die Hammerstein Lodge.





In Hammerstein waren an diesem Tag außer zwei Campern keine weiteren Gäste und so war es hier sehr ruhig.













Nach einer kurzen Pause mit Brötchen und Biltong sind wir mit einem Guide zu der Leopardin Lisa gegangen, die wir schon seit 2010, (Ingrid seit 2008) kennen.





Lisa 2010


2014


Lisa ist mittlerweile 17 - 18 Jahre alt und auf einem Auge erblindet, was sie aber nicht davon abhält es sich auf ihrem Baum gemütlich zu machen.





Wir fragten den Guide wie es zur Erblindung des Auges gekommen ist. Er erklärte, dass einer der Karakals, welche im Nachbargehege leben, Lisa einen Pfotenschlag durch den Zaun gegeben hat. Unglücklicherweise direkt ins Auge.
Laut Tierarzt gab es keine Möglichkeit das Augenlicht zu retten.







In einem weiteren Gehege lebt ein Gepard















Zum Abendessen sind wir nicht gegangen. In dem großen Speisesaal wären wir uns doch etwas verloren vorgekommen.

Gefahrene Kilometer: 383
Letzte Änderung: 28 Jun 2017 13:01 von Tinochika.
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16 Jun 2017 23:47 #478303
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29.03.17

Hammerstein - Kanaan

unterwegs

Kurzes Fazit zu Hammerstein.
In den Bungalows fühlen wir uns immer wohl. Sollten mal wieder mehr Gäste in der Lodge sein, werden wir dort auch wieder zu Abend essen, denn das Buffet ist hervorragend. Wie das für zwei bzw. vier Personen ausgesehen hätte, können wir nicht beurteilen.
Hammerstein ist für uns immer ein schöner Zwischenstop. Man kann wundervoll vor dem Bungalow sitzen, sich an den warmen Sonnenstrahlen erfreuen und gegen Abend einen Sundowner genießen. Wir haben dort immer das Gefühl endlich sind wir angekommen.
Das einzige worauf wir verzichten werden, sind die Besichtigungstouren zu den Tieren. Es ist zwar schön Lisa zu sehen, aber alles ähnelt doch eher einem Zoo. Zumal dort seit neuem auch noch eine einzige braune Hyäne in einem abgeteilten früheren Cheetah Gehege gehalten wird.



Das alles sehen wir nach Jahren so, nachdem wir CCF bei Otjiwarongo, Okonjima und Kanaan kennengelernt haben und nicht zuletzt deshalb weil wir einige dieser Tiere in freier Wildbahn erleben durften.
Damals kannten wir halt nur die Gehege der Zoos. Dagegen gesehen wirkte der Freiraum für die Tiere in Hammerstein auf uns nahezu paradiesisch.

Nachdem ich erfolgreich einen Specht verscheucht hatte, den Ingrid gerade vor der Linse hatte, sah ich so geduscht aus wie dieser BVB Weaver.:whistle:



Anschließend konnten wir uns leichten Herzens von Hammerstein trennen und Richtung Kanaan aufbrechen.

Hier unser zweites Lied: The Warrior

Wir sind über die C27 durch den Namib Rand Nature Park gefahren. Diese Strecke ist etwas weiter nach Kanaan. Dafür aber landschaftlich schöner.





Unterwegs sahen wir diesen Vogel. Aber wie immer fällt mir die Bestimmung von Greifvögeln schwer. Hilfe



















Um 14:45h sind wir in Kanaan angekommen.

Gefahrene Kilometer: 226
Letzte Änderung: 25 Jul 2017 21:20 von Tinochika.
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18 Jun 2017 17:23 #478436
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29.03.17

Kanaan erster Tag

Wir freuen uns auf unseren Besuch bei Waltzing Mathilda - glücklich wieder hier zu sein.

Wir waren schon sehr gespannt, wie hat sich Kanaan nach der Umgestaltung und Übernahme durch N/a’an ku sê verändert ? Werden sich unsere Erwartungen erfüllen. Welche Menschen leben jetzt dort ? Fühlen wir uns so Willkommen wie damals bei Hermias Strauß ?
Um es vorweg zu nehmen, unsere Erwartungen wurden noch übertroffen und das neue Konzept unter Leitung von Kai Heimstadt und seiner Freundin Marlies, machen Kanaan zu einem der schönsten Hideways Namibias.
Vorbei an den neu gebauten Campgrounds



fahren wir zum Rezeptionszelt, welches direkt hinter dem alten Farmhaus liegt.



Hier gibt es auch Wifi für alle die noch etwas zu checken haben.
Im Farmhaus wohnen jetzt Volontäre, die zur Zeit an einem Gepardenprojekt ( Entwicklung einer APP zur Erfassung von Gepardenspuren ) arbeiten und für die Entfernung der alten Zäune zuständig sind. In ihrer Freizeit hängen die Volontairs am neu gebauten Pool ab.



Es sei Ihnen gegönnt, denn auch sie sind trotz Arbeit zahlende Gäste.

Nach dem einchecken fahren wir im eigenen Auto einen Berg hoch und gelangen zum Tented Camp.
„Mann“ sollte aber schon beim einchecken um einen Kofferträger bitten, denn der Weg vom Parkplatz zu den Zelten ist schon ganz schön weit und steil.





Da an diesem Tag keine weiteren Gäste erwartet wurden, konnten wir uns ein Zelt aussuchen. Entschieden haben wir uns für Nummer 4, welches uns von der Lage her am besten gefallen hat.





Voller Ungeduld mußten wir jetzt nur noch ca . eine Stunde auf Kai warten, der uns zum Sonnenuntergang zu den toten Bäumen fahren wollte. Solange machten wir es uns auf der Terrasse gemütlich und blickten in die traumhafte Landschaft, die sich ständig unter Licht und Schatten veränderte.
Kai holte uns ab und erklärte, dass wir uns auf den Weg zum Dancing Tree machen.







Dieser Baum sei schließlich das neue Logo von Kanaan.



Im Stillen dachten wir uns schon…. endlich ein Wiedersehen mit „ Waltzing Mathilda“ dem Baum, der sich in unser Gedächtnis eingebrannt hatte.



Knocking on Heavens Door


Angekommen, erzählten wir Kai, dass der Baum von Hermias liebevoll Waltzing Mathilda genannt wurde.
Kai war begeistert von diesem Namen, denn er kannte ihn bisher noch nicht.





Da sich die Lichtverhältnisse ständig geändert haben entstanden immer wieder neue Motive mit Waltzing Mathilda im Hintergrund.





So lange mußte ich auf diese Fotos warten. Hoffentlich ist alles im Kasten.





Zum Sundowner sind wir auf einen Hügel gefahren, von welchem wir einen phantastischen Blick in die weite Ebene hat.













Beeindruckende Wolkenformationen begleiteten uns auf dem Weg zurück zur Lodge.







Das anschließende Abendessen gehört zu einem der Besten dieser Reise.



Danke - super netter Service - Kompliment an die Küche

Letzte Änderung: 18 Jun 2017 21:15 von Tinochika.
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