
Hier einige Fotos zur Einstimmung






Drei Wochen lang sind wir zu zweit als Selbstfahrer mit einem gemieteten Kleinwagen durch Marokko unterwegs, im November 2023, ganz ohne einen Tag in der Wüste bei Merzouga: Wir übernachten durchgehend in Riads und kleinen Auberges.
Von Marrakesch aus geht es über die Königsstädte Meknès und Fès, deren Medinas uns mit Souks und stillen Innenhöfen begeistern, weiter Richtung Süden. Kurz vor Erfoud hält uns eine Polizeikontrolle mit einem angeblichen Verstoß auf, ein kleines Bakschisch löst die Sache. Statt in die Sahara biegen wir zur Todra-Schlucht und über eine holprige Piste ins Dadestal ab, wo uns ein Guide durch das Tal der Affenfinger-Felsen führt. Im Draa-Tal bei Zagora liegt der Palmenhain nach zwei Jahren fast ohne Regen staubtrocken da, wir wandern trotzdem mit GPS-Tracks aus dem Netz durch Lehmdörfer und vorbei an zwei Ksars. Über die Kasbah Amridhil in Skoura und das Lehmdorf Aït-Ben-Haddou erreichen wir Taroudant und das Tal der Ammeln bei Tafraoute mit einer Wanderung zum verlassenen Geisterdorf Oumesnat.
Die letzten vier Tage verbringen wir in Essaouira, wo wir ein schon vor 15 Jahren besuchtes Riad wiederfinden, bevor es zurück zum Flughafen von Marrakesch geht.
Automatisch aus dem Bericht erstellt. Massgeblich ist der Bericht selbst.



































































