GEGernot EickerGast20. Mai 2009 · #21moin,
vor ca.10 Jahren bin ich mit meiner Gruppe im Moremi östlich des North-Gates in die Dunkelheit geraten. Wir waren am damaligen HATAB-Campsite. Im Dunklen habe ich mich dann verfahrenB) Das war eine besch.... Situation. Hätte ich doch nur ein GPS dabei gehabt!!!
Seit dem Vorfall habe ich so ein Teil dabei und benutze es eigentlich nie😁
Holla158 Beiträge · seit 200720. Mai 2009 · #22Ein GPS trägt Dich nicht nach Hause, wenn Dein Fuß verknackst ist.
Ein GPS wechselt nicht Deine Reifen.
Ein GPS "bewahrt" Dich nicht vor Kontakt mit der Bevölkerung.
Ein GPS isst nicht Dein Essen.
Ein GPS verscheucht keine Tiere.
Ein GPS sieht Dir nicht die Wüsten weg.
Ein GPS stapft nicht durch Sümpfe.
Und das wichtigste, es zeigt Dir den Weg. Wenn das das Abenteuer kaputt macht, mach es aus 🤩 (und wieder an, wenn es wirklich nötig ist)
Holla 😉
Matou66843 Beiträge · seit 200820. Mai 2009 · #23Eigentlich habe ich einen brauchbaren Orientierungssinn. Aber was nützt der, wenn selbst gängige Karten 200% Konzentration erfordern, damit man sich in Botswana in den Parks nicht verfährt (spez. Moremi!). Da möchte ich mich auch auf meiner Seite im Auto lieber auf das Suchen von Tieren konzentrieren, als ständig in die Shellkarten zu schauen. Da ist ein GPS für den Rückweg zum Camp m. E. sehr hilfreich.
Auch gängige Namibiakarten können Tücken enthalten, wie wir im Mai 2 oder 3x mal feststellen konnten. Das haben wir Dank GPS-Unterstützung schnell gemerkt, und uns Umwege ersparen können.
Und, in Windhoek hatte ich ein viel sicheres Gefühl dabei, als wir zu Carsten fuhren, dass ich mich dank GPS in den Händen meiner Freundin auf den Verkehr und eventuelle "Gestalten" am Wegesrand komzentrieren konnte.
Obwohl ich kein Fan davon bin, ständig den neuesten Schnickschnack zu haben, möchte ich das GPS nicht mehr missen.
Bernd1'182 Beiträge · seit 200620. Mai 2009 · #24Richtig, Kurt, Du hast auch aus meinem Herzen gesprochen.
Gruß, Bernd