Malaria, Prophylaxe, Medikamente

133 Antworten · 169k Aufrufe · gestartet 03. Nov. 2008 von Chrigu
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348 Beiträge · seit 201120. Jan. 2019 · #101
sorry, gemeint war 24-48 Std.
Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen.
1'111 Beiträge · seit 201620. Jan. 2019 · #102
camperfan schrieb:Menschen, die in Malariagebieten leben ( müssen) können ja schlecht lebenslang Prophylaxe einnehmen....und früher gab es zb für Malarone auch keine Freigabe das Medikament länger als einige Wochen zu nehmen.

Wie Beate richtig schreibt, ist Malarone 1, besser zwei Tage vor Einreise in das Malariagebiet einzunehmen und 7 Tage danach, d.h. du musst die entsprechende Menge mitnehmen.
Haben wir ähnlich gemacht, da wir erst an der Gardenroute waren zwei Wochen und von da zu den Victoriafällen und in den Krüger. Beide Ziele haben ein Risiko. Und wie gesagt, da ich Malarone gut vertrage nehme ich es auch ggf. ein. Ich folge der Empfehlung es mit Milchprodukten einzunehmen ( vollfette Milch).
Jeder Arzt wird Dich warnen, ein Malariarisiko einzugehen, am Tropeninstitut noch mehr als ein normaler Hausarzt. Ebenso wird man Dir eine umfassende Durchimpfung empfehlen. Bestimmte Reisesouvenirs braucht man einfach nicht!
Klar kann man nicht auf Dauer die Medis einnehmen.
Und wie gesagt, "mein" Arzt meinte ja, man bräuchte nix machen für Etosha...
Das entspricht ja nicht so wirklich dem typischen deutschen Sicherheitsdenken... Ich habe bis Oktober ja noch etwas Zeit mich zu entscheiden. Aber ich nehme halt normalerweise nie Medikamente, wenn ich nicht sehr krank bin. Und das kam in dem Sinn erst einmal vor. Ich hab auch schon von Menschen gehört, die sehr heftig auf Malarone reagiert haben und das ist ja auch nicht schön... So viel Chemie in den Körper pumpen, wenn keine Mücken da sind, erscheint mir nicht richtig.... Wenn es aber Mücken hat, siehtdas ja anders aus. Also Malarone mitnehmen und dann entscheiden. Obwohl das ja auch mit der rechtzeitigen Einnahme schwierig ist... Kompliziert 🙄
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1'111 Beiträge · seit 201620. Jan. 2019 · #103
beate schrieb:Hallo nochmal,
ich bin ja ein absoluter Verfechter der Prophylaxe. Und nachdem ich selbst Malarone schon bis zu 6 Wochen genommen habe, ohne irgendeine Nebenwirkung, kann ich manchmal nicht verstehen, weshalb Einige lieber das Risiko Malaria in kauf nehmen.
Dazu gibts gerade bei TA eine interessante Diskussion. Da gehts zwar um Tanzania, aber die Malaria ist dort ja dieselbe wie in Namibia.
https://www.tripadvisor.com/ShowTopic-g297913-i9775-k12202142-Malaria_in_Arusha-Arusha_Arusha_Region.html

Vielleicht sollten sich die Prophylaxe-Gegner das mal durchlesen.

Beate
Aber ist das Malaria Risiko in Tanzania nicht viel höher als in Namibia?
Wenn es in Etosha trocken ist, sollte es doch kaum Mücken geben... Obwohl die Wasserlöcher sind immer da...
Ich werde sehr viel Insekten spray kaufen! 😣
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1'450 Beiträge · seit 200620. Jan. 2019 · #104
Hallo Tanja,

vielleicht ist das Malaria-Risiko in Tanzania wirklich höher, ich weiss es nicht. Aber in diesem verlinkten thread ging es sogar ganz speziell um Arusha, eine sehr grosse Stadt. Da dachten halt Einige, in der Stadt wäre das Risiko geringer.
Aber egal wie, auch bei geringem Risiko: es reicht ja schon eine einzige infizierte Mücke, die ausgerechnet Dich beist.

Jeder sollte das Risiko ganz für sich selbst einschätzen und sich überlegen, wieviel Risiko er/sie bereit ist zu übernehmen. Und auch überlegen, wie das weitere Leben aussehen könnte, wenn man erst mal monatelang mit Malaria ausser Gefecht gesetzt war.

Beate
1'111 Beiträge · seit 201620. Jan. 2019 · #105
Hallo Beate,
Da hast du völlig Recht! Habe mir deinen verlinkten thread bei TA mal durchgelesen... Da gibt es veile gute Argumente, genau wie hier im Forum zu dem Thema auch! Die Kosten des Medikaments sind mir übrigens egal.. Nur so, weil das auch dort angesprochen wird.
Sehr wichtig fand ich dort auch den Hinweis auf die lange Inkubationszeit... Sich vielleicht monatelang Sorgen zu machen, ob man Malaria hatboder nicht, weil man ein paar Mückenstiche hatte... Blöd.
Nicht so recht glauben kann ich aber, dass in Europa oder Nordamerika eine Malaria nicht erkannt wird, wenn ich sage, dass ich in einem Malariagebiet gewesen bin... Das. Vergisst man doch nicht, oder?
Aber ein bisschen Risiko bleibt ja auf jeden Fall...
PS, ich habe mir mal die Nebenwirkung von Malarone angeguckt, die sind ja nicht ohne 😵
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zuletzt bearbeitet 20. Jan. 2019
390 Beiträge · seit 201720. Jan. 2019 · #106
beate schrieb:Hallo nochmal,
ich bin ja ein absoluter Verfechter der Prophylaxe. Und nachdem ich selbst Malarone schon bis zu 6 Wochen genommen habe, ohne irgendeine Nebenwirkung, kann ich manchmal nicht verstehen, weshalb Einige lieber das Risiko Malaria in kauf nehmen.
Dazu gibts gerade bei TA eine interessante Diskussion. Da gehts zwar um Tanzania, aber die Malaria ist dort ja dieselbe wie in Namibia.
https://www.tripadvisor.com/ShowTopic-g297913-i9775-k12202142-Malaria_in_Arusha-Arusha_Arusha_Region.html

Vielleicht sollten sich die Prophylaxe-Gegner das mal durchlesen.

Beate
Weil es Leute gibt, die das Zeug nicht so gut vertragen.
Ich gehöre zu denen. Habe es einmal versucht, hatte üble Nebenwirkungen, es ging mir schlecht, ich bekam Ausschlag, sowie ich in die Sonne kam.
Seitdem würde ich immer abwägen, wie hoch ist das Risiko, was bringt es, und versaut es mir evtl. den ganzen Urlaub.
Wir waren auch letztes Jahr im Oktober im Etosha, da waren wenig Mücken. Die konnte man mit langer Kleidung und Mückenspray abwehren. Außerdem halte ich das Risiko, dass mich eine infizierte Mücke sticht, dort für gering, da es mehr Touristen, die vermutlich nicht infiziert sind, als Einheimische, die evtl. infiziert sein können, gibt.
1'450 Beiträge · seit 200620. Jan. 2019 · #107
Das war aber dann bestimmt nicht Malarone. Diese Nebenwirkungen haben ich in meiner langjährigen Reiseerfahrung noch nie gehört.
Allerdings gibts diese Nebenwirkungen bei Lariam und einigen anderen, billigen, Ersatzmedikamenten.
1'111 Beiträge · seit 201620. Jan. 2019 · #108
Ich habe natürlich keinen Beipackzettel von Malarone hier, aber im Netz stehenunter anderem als sehr häufige NW, Kopfschmerzen und Übelkeitund Erbrechen, als immerhin noch häufige NW zB, allergische Reaktionen(das kann ja alles mögliche sein..), Depressionen, ungewöhnliche Träume, Appetitlosigkeit, Blutarmut und noch einiges mehr...

Malaria ist allerdings auch nicht fein und daher ist das genaue Abwägen, wie ichfinde, sehr sinnvollund wichtig. Denn einerseits will sich niemand mit Angst vor Malari den Urlaub vermiesen. Aber mit heftigen Nebenwirkungen ist auch nicht gut reisen...
Es wird ab und zu geraten, dss Medikament zu Hause vorher zu testen... Ist halt die Frage, wie aussagekräftig so ein Test ist im Vergleich zu einer Einnahme über 14 Tage?!
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390 Beiträge · seit 201720. Jan. 2019 · #109
beate schrieb:Das war aber dann bestimmt nicht Malarone. Diese Nebenwirkungen haben ich in meiner langjährigen Reiseerfahrung noch nie gehört.
Allerdings gibts diese Nebenwirkungen bei Lariam und einigen anderen, billigen, Ersatzmedikamenten.
Weisst du Beate, ich weiss schon, was ich genommen habe. Aber es war klar, dass du das in Frage stellst. Alles was du noch nie gehört hast, gibt es nicht?
390 Beiträge · seit 201720. Jan. 2019 · #110
earlybird71 schrieb:Ich habe natürlich keinen Beipackzettel von Malarone hier, aber im Netz stehenunter anderem als sehr häufige NW, Kopfschmerzen und Übelkeitund Erbrechen, als immerhin noch häufige NW zB, allergische Reaktionen(das kann ja alles mögliche sein..), Depressionen, ungewöhnliche Träume, Appetitlosigkeit, Blutarmut und noch einiges mehr...

Malaria ist allerdings auch nicht fein und daher ist das genaue Abwägen, wie ichfinde, sehr sinnvollund wichtig. Denn einerseits will sich niemand mit Angst vor Malari den Urlaub vermiesen. Aber mit heftigen Nebenwirkungen ist auch nicht gut reisen...
Es wird ab und zu geraten, dss Medikament zu Hause vorher zu testen... Ist halt die Frage, wie aussagekräftig so ein Test ist im Vergleich zu einer Einnahme über 14 Tage?!
So ein Test zu hause ist m.E. nur beschränkt aussagekräftig. Ich hätte das mit dem Ausschlag zu hause ja nicht gemerkt, weil die Sonne kurz vor der Reise zu hause gar nicht so intensiv schien und ich auch nicht so wenig bekleidet rumlaufen konnte. Dann muss man zumindest versuchen, es schon lange vorher zu testen, wenn die Bedingungen ähnlich sind.
Unabhängig davon ist das Zeug ja verschreibungspflichtig. Und ob dir ein Arzt das für einen Test verschreibt?
zuletzt bearbeitet 20. Jan. 2019
1'111 Beiträge · seit 201620. Jan. 2019 · #111
Genau meine Gedanken!
W
Wer will so ein Medikament auch über meherer Tage testen, völlig ohne Grund!
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2'721 Beiträge · seit 200620. Jan. 2019 · #112
chrigu schrieb:Malaria ist eine ernstzunehmende Tropenkrankheit, ein Reiseforum kann und darf Dir keinen Rat geben wie Du damit umzugehen hast oder welche Medikamente Du am besten nimmst! Wir können nur einige Informationen und Links weitergeben!
Erkundige Dich unbedingt bei Deinem Hausarzt oder beim Facharzt einer Tropenklinik!

Siehe auch die FAQ: Malaria, kann ich... muss ich?
möchte gerne mal wieder auf den Anfangsbeitrag von Chrigu hinweisen.
Ich finde es toll über die diversen Erfahrungen mit den Malariamitteln zu lesen. Dazu muss ich sagen , dass ich auch Erfahrung mit 3 verschiedenen Mitteln machen durfte, Nebenwirkungen sind aber immer ausblieben.
Man sollte bei seinen Kommentaren vielleicht bedenken, dass Jeder auf jedes Medikament anders reagiert. Natürlich sind es Bomben, aber die Erfahrungen betreffen immer nur einem selber. Andere Erfahrungen sollte man zumindest einfach annehmen. Und ob und welches Mittel man nimmt oder lässt und auf Risiko fährt bleibt ebenfalls jedem selbst überlassen. Ausserdem ist ja Gott sei Dank verschreibungspflichtig und der Arzt ist immer die 1. und beste Anlaufstelle für Fragen. Wenngleich auch manch Allgemeinmediziner manchmal etwas überfordert ist. Dann bleibt ja noch der Tropenmediziner.
LG
Bazi
1'111 Beiträge · seit 201620. Jan. 2019 · #113
Bazi schrieb:
chrigu schrieb:Malaria ist eine ernstzunehmende Tropenkrankheit, ein Reiseforum kann und darf Dir keinen Rat geben wie Du damit umzugehen hast oder welche Medikamente Du am besten nimmst! Wir können nur einige Informationen und Links weitergeben!
Erkundige Dich unbedingt bei Deinem Hausarzt oder beim Facharzt einer Tropenklinik!

Siehe auch die FAQ: Malaria, kann ich... muss ich?
Dann bleibt ja noch der Tropenmediziner.
LG
Bazi
Da war ich ja und der sagte, "brauchst nix für Namibia! Ist nicht mal richtig Afrika!"
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1'450 Beiträge · seit 200620. Jan. 2019 · #114
Also das muss schon ein ganz besonderer "Tropenarzt" gewesen sein. Oder war es Dein Hausarzt? Denn von Hausärzten kann man ja nicht immer erwarten dass sie wissen was in Afrika abgeht.

Beate
1'111 Beiträge · seit 201620. Jan. 2019 · #115
Der ist ein Tropenarzt in Frankfurt... Mit Gelbfieberimpfstelle.... Er bietet auch Akutdiagnostik innerhalb 60-90 Minuten für Malaria an...
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zuletzt bearbeitet 20. Jan. 2019
Gast20. Jan. 2019 · #116
beate schrieb:Also das muss schon ein ganz besonderer "Tropenarzt" gewesen sein. Oder war es Dein Hausarzt? Denn von Hausärzten kann man ja nicht immer erwarten dass sie wissen was in Afrika abgeht.
Beate
....also ich war ein Mal in einer Uni-Klinik für u.a. "Tropenmedizin", wo der konsultierte "Herr Dr" noch nie von tick bite fever gehört hatte.
Grüße
Das Thema ist echt unerschöpflich und das nicht zuletzt wegen der sehr widersprüchlichen und verwirrenden Auskünfte und Meinungen der Götter in Weiß. Es gibt aber mE eine Bandbreite von Gründen dafür. Sie reicht von Empfehlungen der WHO, für deren Missachtung der Arzt Sachverstand, Erfahrung und einen guten Rechtsanwalt braucht..............bis zu Ärzten mit tatsächlich geringem Fachwissen. Wie soll der Normalverbraucher sich da zurechtfinden? Eben nicht, keine Chance!! Jedenfalls kann man sich aber an Empfehlungen und Erfahrungen von einheimischen (!!) Ärzten, Bürgern und Reisenden mit Langzeiterfahrung orientieren. Die gibt es auch hier, aber auch deren Meinungen sind nicht einheitlich und werden daher ständig in Frage gestellt, weil SICHERHEIT 😗 verlangt wird. Fazit? Jeder muss selber entscheiden ....... und dieses Thema wird noch leicht die 100.000er Latte schaffen
Werner
zuletzt bearbeitet 20. Jan. 2019
43 Beiträge · seit 201124. Jan. 2019 · #117
@Travel Namibia: Christian, vielen Dank für die Karte, genau diese hatte ich mir angeguckt und mich gefragt, ab wann ein Gebiet eine low risk area ist? Wie viele Malariafälle in diesem Gebiet über welchen Zeitraum aufgetreten sind ect.

Wir waren auch schon im Sep/Okt im Etoscha, da haben wir uns nicht mal Gedanken über Mücken gemacht und auch keine gesehen.

Jetzt kenne ich die Gegend um St Lucia, Hluhluwe nicht, daher überlegt man doch nochmal, auch vor dem Hintergrund das wir das erste Mal mit Kindern ins südliche Afrika reisen. Malarone werden wir allerdings alle nicht nehmen.
235 Beiträge · seit 201624. Jan. 2019 · #118
Also ganz ehrlich, das unerfahrene Junggemüse das ich im nächstgelegenen Tropeninstitut an Mediziniern zur Verfügung habe kann man in die Tonne kloppen.
Ich vertrage jedenfalls sowohl Lariam als auch Malarone, ob man das Zeug letzlich verträgt zeigt nur der Selbstversuch.
Und auf einen Selbstversuch mit Malaria hab ich auch nicht wirklich Lust.
Bin also froh das ich Malarone problemlos vertrage und der Tip, das mit einer fetthaltigen Mahlzeit oder eben vollfetter Milch einzunehmen sollte beachtet werden.
Wir waren zuletzt in einer Gruppe mit 12 Personen unterwegs und ALLE haben Malarone problemlos vertragen! Oft sind es tatsächlich Einnahmefehler und nicht das Medikament!
Es gibt schönere Souvenirs wie ausgerechnet eine Malaria....
Und ich hab auch keine Lust die örtlichen Ärzte aufzusuchen, nicht weil die nicht gut wären sondern weil ich das im Urlaub nicht brauche. Außerdem ist der Urlaub dann eh gelaufen udn man hat dann zuhause noch ne Weile Spaß.
390 Beiträge · seit 201725. Jan. 2019 · #119
Aber auch wenn man Malarone verträgt, bleibt es ein starkes Medikament. Und was das sonst noch im Körper bewirkt, weiss Niemand. Auch im Zusammenwirken mit anderen Medis, die man vielleicht nehmen muss.
Letztlich muss Jeder Nutzen und Gefahren abwägen. Und diese Abwägung sieht auch für jede Reisezeit und jedes Ziel anders aus.
Würde ich in der Regenzeit unterwegs sein, und mich 3 Wochen im Etosha oder nördlich aufhalten, würde ich es wahrscheinlich auch nochmal versuchen, mir zumindest intensivere Gedanken darum machen.
Aber der beste Schutz ist nunmal, sich nicht stechen zu lassen. Und das ist in der Trockenzeit im Etosha recht einfach.
82 Beiträge · seit 200825. Jan. 2019 · #120
wie schon oft erwähnt, ist das Thema ohne Ende und jeder sollte selbst für sich entscheiden. Bitte beachtet nur, das Malarone keinen "Schutz" vor Malaria bietet. Es verschaft einem Zeit und lindert ev die Folgen, doch wenn man von einer infiszierten Mücke gestochen wird, ist man mit Malaria infiziert. Die Folgen und Symptome sind dann wohl wieder sehr individuell.
Der beste Schutz ist wirklich, Stiche zu vermeiden.
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