DODownwoodThemenstarter4 Beiträge · seit 200706. Okt. 2007 · #1Grüezi und Hallo
Endlich gehts los: Unsere erste Namibia Reise wird am Sonntag, 7. Oktober Wirklichkeit. Das Forum hier hat uns bei der Planung sehr geholfen, herzlichen dank an alle guten Tipps zu Autowahl (Autovermietung Savanna), Reisetipps und dem mystischen "internationalen Führerschein". 😉
Unsere Reise vom 7. Oktober bis am 28. Oktober mit einem Toyota Condor führ über folgende Destinationen:
- Windhoek, Pension Moni
- Gochas, Auob Lodge
- Aus, Klein Aus Vista
- Lüderitz, Seaview zum Sperrgebiet
- Helmeringhausen, Hotel Helmeringhausen
- Sesriem, Kulala Desert Lodge
- Swakopmund, Beach Lodge
- Grootberg Plateau, Grootberg Lodge
- Sesfontein, Fort Sesfontein Lodge
- Outjo, Vingerklip Lodge
- Etosha, Safari Camp
- Otjiwarongo, Okonjima Main Camp
Wie ich hier erfahren habe, kann es Probleme geben mit dem Gepäck ab Joburg. Aber wir sind 2 Nächte in Windhoek zu beginn, da liegt noch was drin.
Noch eine Frage: soll man Souveniers und Geschenke für zuhause gleich in Windhoek kaufen? Wir kommen am 27. Oktober direkt von Otjiwarongo runter an den Flughafen gleichentags. Da liegt vermutlich nicht viel drin. Habe zwar gehört, dass es in Swakopmund noch einen schicken Markt geben soll.
Aber vieles erlebt man direkt vor Ort. Wir freuen uns, zu zweit in diese ein wenig andere Welt als hier in der Schweiz einzutauchen und vorallem auch viele schöne Fotos mit nach Hause zu nehmen.
Ich werde berichten, wie es war.
Bis bald und eine tolle Zeit.
Aus der zentralen Schweiz, Christian
GFGforce435 Beiträge · seit 200706. Okt. 2007 · #2Hallo Christian,
na erst mal viel Genuß bei der Reise!
🙂
Sollte am Flughafen Gepäck fehlen, keine Panik! Kläre das dort ab und laß es dir zur Pension Moni nachsenden.😐
Das mit den Mitbringseln ist so eine Sache. Du findest auf den, meist überteuerten, Souvenier Plätzen in WHK bestimmt einige Sachen, die dir gefallen werden. Unterwegs siehst du dann Dinge, an denen du auch Gefallen findest.
Ich habe keine Rat für dich, das solltest du selbst entscheiden. Andere Mitbringsel solltest du wegen deiner Planung allerdings schon in WHK einkaufen.
Auf dem Rückweg gibt es noch die "Gelegenheit" in Okahandja auf dem dortigen Schnitzer Markt kleine oder große Gegenstände mitzunehmen. Falls du dort kaufen willst! Wenn, dann handele aber kräftig.:S
LG
GFGforce435 Beiträge · seit 200706. Okt. 2007 · #3Hallo Christian,
na erst mal viel Genuß bei der Reise!
🙂
Sollte am Flughafen Gepäck fehlen, keine Panik! Kläre das dort ab und laß es dir zur Pension Moni nachsenden.😐
Das mit den Mitbringseln ist so eine Sache. Du findest auf den, meist überteuerten, Souvenier Plätzen in WHK bestimmt einige Sachen, die dir gefallen werden. Unterwegs siehst du dann Dinge, an denen du auch Gefallen findest.
Ich habe keine Rat für dich, das solltest du selbst entscheiden. Andere Mitbringsel solltest du wegen deiner Planung allerdings schon in WHK einkaufen.
Auf dem Rückweg gibt es noch die "Gelegenheit" in Okahandja auf dem dortigen Schnitzer Markt kleine oder große Gegenstände mitzunehmen. Falls du dort kaufen willst! Wenn, dann handele aber kräftig.:S
LG
DODownwoodThemenstarter4 Beiträge · seit 200706. Okt. 2007 · #4hallo gforce
danke für die tipps. tja... souveniers sind so ne sache. einerseits nimmt man schon genug eindrücke und fotos mit. andererseits möchte man auch ein "stück namibia" irgendwo physisch greifbar haben. (ausser fotos als poster aufhängen... ;))
andererseits kann man ja auch nicht alles mitschleppen aus platzgründen.
so ne hinweistafel oder ein strassenschild ist schon recht schwer durch den zoll zu bringen... 🤩
gruzzlegruzz
ingridpfa74 Beiträge · seit 200606. Okt. 2007 · #5Hallo Christian,
wird sicher wunderschön. Hier sind zwei Fotos vom Hotel Helmeringhausen:
http://www.ingrids-stoffpuppen.de/helmeringhausen_namtib.htmlLiebe Grüße
Ingrid
Ein Mensch ohne Kultur, ist wie ein Zebra ohne Streifen.
Altes Sprichwort der Massai
GLGlobi182 Beiträge · seit 200706. Okt. 2007 · #6Hallo Christian,
wenn du nicht unbedingt eine neue Esszimmergarnitur als Souvenier kaufen
möchtest,sondern kleinere Mitbringsel,dann würde ich alles in Windhoek
kaufen.In Okahandja auf den Holzschnitzermärkten ist alles recht überteuert und es bedarf sehr ausgiebiges Feilschen um einen annehmbaren
Preis zu erzielen.Die Händler sind auch sehr aufdringlich.In Windhoek kannst du auch handeln und die Auswahl ist auch gross.Alles etwas entspannter in WDH.Viel Spass beim shopping und eine schöne Zeit.
LG:Dirk
joli3'491 Beiträge · seit 200606. Okt. 2007 · #7Hallo Christian,
in Windhoek gibt es noch eine Quelle, wo man gute, originäre und preiswerte Souvenirs kaufen kann: im Craft-Center, Talstreet (Alte Brauerei). Der Schnitzermarkt in Okahandja bietet zwar eine Riesenauswahl, aber vieles davon stammt auch aus anderen afrikanischen Ländern. Dazu sind die Verkäufer dort sehr aufdringlich - man kommt einfach nicht dazu, sich die Dinge in Ruhe anzusehen.
Ansonsten habt Ihr Euch eine sehr hübsche Reise zusammengebastelt. Dennoch die Frage: was treibt Euch ausgerechnet nach Helmeringhausen ?? - Ich will es mir ja nicht mit den ( 28 ?) Einwohnern von Helmeringhausen verderben - aber der Ort ist toter als tot. Bis zu dem Moment, wenn ein Bus dort beim Hotel ankommt.Dann bricht dort für 30 min Hektik aus, danach gibt es keinen Kuchen mehr und der Ort fällt wieder in seinen Dämmerzustand zurück.Aber dennoch: Ort und Hotel haben durch den hübsch angelegten Kaffee - Garten sehr gewonnen.
Ich wünsche Euch eine wundervolle Reise.
Gruß Joli
DODownwoodThemenstarter4 Beiträge · seit 200706. Okt. 2007 · #8@joli
helmeringhausen wurde uns von rotunda empfohlen. ich sehe dieser "tote" ort nicht so als problematisch. tut ja auch gut, wenn man mal eine station auf der reise hat, wo nicht soviel los ist. 3 wochen namibia und jeden tag neue eindrücke sind schon nicht ganz ohne, wenn du weisst was ich meine.
kann mir aber sehr gut vorstellen was abgeht, wenn ein reisebus mal halt macht dort. 🙄
hat übrigens jemand erfahrung mit der strecke P2232? kann diese mit einem condor 2x4 befahren werden? gemäss karte braucht es keinen 4x4. aber man weiss ja nie.
ich möchte nämlich nicht wieder von sesfontein runter nach palmwag, um zu vingerklip zu kommen. da fahren wir ja schon rauf und das wäre eher langweilig. daher die strecke über sesfontein-khowarib-kamanjab.
CACaspari1 Beiträge · seit 200712. Nov. 2007 · #9Hi Downwood,
zum Thema Khowarib hab ich eine anmerkung. weiß aber nicht, ob das noch aktuell ist.
Hatte mal im Jahr 2001 genau denelseben Gedanken: Abkürzung....über die Khowarib-Schlucht. Wir waren mit einem Toyata Hilux unterwegs und ich hab gedacht, wir kommen das nicht mehr raus. Haben glaub ich 6 Stundne oder so gebraucht. Sind etliche Male im Flussbett im feinen staubsand steckengeblieben ebenso wie in Schlaglöchern, die ca 50 cm tief waren.
War eine meienr eindrucksvollsten Erlebnisse bisher(und ich war nun schon 6 Mal in Namibia). Ich würde es immer wieder mal versuchen, aber halt nur, wenn man abenteuerlustig ist und auf alle einen 4x4 unterm Hintern hat.
Viele Grüße,
Michael
GFGforce435 Beiträge · seit 200712. Nov. 2007 · #10Hallo Download,
Khowarib ist nicht mit einem normal angetriebenen Fahrzeug zu bewältigen. 🤨
Michael hat es ja recht gut beschrieben. Solltest du an einer Fahrt durch die Schlucht festhalten, dann laß es uns anschließend alle gerne wissen 😗
LG
DODownwoodThemenstarter4 Beiträge · seit 200712. Nov. 2007 · #11hallo zusammen
mittlerweile sind wir wieder zurück von unserem ersten 3wöchigen namibia abenteuer. wir haben uns definitiv verliebt in dieses land. und die über 4'000 kilometer haben sich zentimeterweise gelohnt.
danke für eure inputs zur khowarib schlucht. in sesfontein hat uns zum glück am morgen vor der abreise noch gewarnt, da er in der nacht zuvor genau dort steckenblieb, aber von der anderen seite kommend.
die strecke ist wirklich nicht befahrbar. und lustigerweise auch kein wirklich tolles hinweisschild in khowarib selber.
ansonsten aber sind die pad strassen sehr gut befahrbar. wir hatten zum glück mit unserem condor keine reifenpanne. lediglich das auspuffrohr ist uns in unserer letzten unterkunft im okonjima bush camp um die ohren geflogen. aber der condor hatte 120'000 km auf dem zähler und da ist das normal, dass der auspuff mal schlapp macht.
unsere kommentare zur reise kommen bald hier im forum. die route war perfekt aber mit ein paar hinweisen für zukünftige namibia reisende vielleicht noch hilfreich.
bis bald
sandra & chrigu
myrio962 Beiträge · seit 200707. Dez. 2007 · #12An alle outdoor-4x4-fans,
ich kann euch alle nur eindringlich vor einer Alleinfahrt der Khowribschlucht in Richtung Etosha warnen.
Wir waren 10/2006 so mutig diese Strecke zu versuchen, haben aber nach 20 min. Fahrt durch unwegsames Gelände gerade noch rechtzeitig begriffen, das es überaus gefährlich ist, diese Tour o h n e Begleitfahrzeug zu unternehmen.
Mein Bekannter hatte sich nun, trotz meiner Warnung 2006, genau ein Jahr später, von 2 Südafrikanern ermutigen lassen, die Tour allein mit Familie zu starten.
Er kam von der nicht klar erkennbaren Route zu weit nach re. ab, geriet in das oben beschriebene Flussbett und versank auf den gefahrenen 50 km immer wieder hoffnungslos im Tiefsand.
Nur mit unglaublichem Einsatz bewältigte er die Rückfahrt bis an die Grenze seiner Leistungsfähigkeit, der Sprit ging infolge des hohen Verbrauchs bedrohlich zur Neige, Einheimische konnten ihm mit 2 l helfen und so erreichten sie, völlig entkräftet, in totaler Dunkelheit das Fort von Sesfontein, wo sie für die notwendige Übernachtung erheblich abgezockt wurden.
Facit: zwar unglaubliche Tierwelt gesehen, aber dieses Abenteuer ergab den Verlust einer Lodgeübernachtung.
Nur mit GPS, Satelittentelefon, genug Sprit und Wasservorrat, sowie Zweitfahrzeug, sollte man das Abenteuer bei sehr vorsichtiger und kontrollierter Fahrweise in den Steilstücken wagen,um nicht Materialverlust hinnehmen zu müssen.
mit ah-namibia grüsst Frank(myrio)
heuchef911 Beiträge · seit 200707. Dez. 2007 · #13Hallo,
so ganz teile ich Eure Meinung nicht. Hierzu mein Beitrag in eiunem anderen Thread:
"Wir sind im August 2007 von Warmquell nach Osten durch die Khowaribschlucht gefahren. Fahrerisch nicht ganz anspruchslos, aber mit etwas 4x4 – Erfahrung gut zu schaffen .
Mal umkehren und die richtige Fahrspur suchen lässt sich kaum vermeiden.
Vorsicht vor den nicht vorher erkennbaren powder-dust-Abschnitten (ca. 25 km ab Warmquell) – es nebelt wirklich in Sekundenbruchteilen das Auto auch innen zu, man sieht für annähernd 100m nichts mehr und sollte aber unbedingt nicht stehen bleiben (Freischaufeln in dem Mehl stelle ich mir endlos vor...). Also im 2. Gang beständig weiter, Lenkrad festhalten und durch!
Landschaftlich wirklich toll, einige Campgrounds, an denen absolut niemand war, schöne Stellen am Flussbett und tolle Berge. Man sollte es gesehen haben!"
Ich denke, wir machen diese Tour durch die Khowarib-Schlucht nächstes Jahr wieder.
Wir haben aber immer ein Sat-Phone und GPS dabei, um im wirklichen Notfall Hilfe rufen zu können. Würde dann möglicherweise zwar teuer, geht aber nicht an die Gesundheit.
Grüße
Helgi
DOdo8shm15 Beiträge · seit 200825. Jan. 2008 · #14Hallo Helgi,
habe von euerm Abenteuer in der Khowarib Schlucht gelesen. Ich beabsichtige im Juni 2008 von Ost nach West die Schlucht zu durchqueren. Du wolltest auch noch mal dort hin. Wann soll denn das sein?
Gruß do8shm
heuchef911 Beiträge · seit 200727. Jan. 2008 · #15Hallo do8shm,
nach unserer bereits weitgehend feststehenden Planung starten wir am 11.08.2008 von Sesfontein in die Khowarib Schlucht, nehmen aber diesmal die uns bisher nicht bekannte Südroute entlang des Ombonde (ist in T4A eingezeichnet), übernachten irgendwo und fahren am 12.11. weiter mit Ziel Dusche 🤪 in der Vingerklip Lodge.
Wenn Ihr im Juni fahrt, werden wir uns kaum treffen, es sei denn, Ihr fahrt Euch granatenmäßig fest 😎 ....
Berichtet doch danach von Euren Erfahrungen.
Grüße
Helgi