Krüger N.P.

17 Antworten · 719 Aufrufe · gestartet 31. Jan. 2026 von Jambotessy
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Themenstarter2'610 Beiträge · seit 200731. Jan. 2026 · #1
Hallo zusammen,

ich benötige eure Hilfe bei der Planung von Unterkünften/Camps (kein Camping) im Krüger N.P.

Ich war noch NIE im Krüger und hab mal mit einer Planung für März/April 27 angefangen.

Einreise wäre von Norden kommend am Pafuri Gate. Bleiben wollte ich ca 14- 18 Nächte (oder auch ein paar Tage länger 😎 ). Ich würde große Camps gerne meiden und somit (hab ich mir angelesen) den Süden eher meiden.

Könnt ihr mir etwas vorschlagen?

Schon einmal Danke

Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
1'822 Beiträge · seit 201631. Jan. 2026 · #2
Hallo Jambotessy,

es ist immer eine gute Idee, den Kruger zu besuchen. 🙂
Von Nord nach Süd sind im Park kleine Bushveld Camps verteilt, die auch von Sanparks betrieben werden. Hier gibt es keine Läden, keine Restaurants und nur eine überschaubare Anzahl von Hütten.
Punda Maria und Crocodile Bridge sind zwar Hauptcamps, aber auch nicht wirklich groß.

Ich würde mir tatsächlich aber überlegen, ob ich den Süden auslassen würde. Jedenfalls, wenn es mir um regelmäßige Tiersichtungen (speziell auch Katzen, Hunde, Rhinos...) geht. Für Birding ist der Norden top. Die Großsäugerdichte ist im Süden aber größer als im Norden. Leider aber natürlich auch die Fahrzeugdichte. Aber wenn man weiß, welche Strecken man wann besser vermeiden sollte, kommen wir jedenfalls sehr gut damit klar.

Ach so: Und vielleicht sollte an auch darüber nachdenken, dass der Kruger nördlich von Satara über viele Kilometer von dichtem Mopanebusch geprägt ist. Im März/April ist dieser dicht belaubt, was Sichtungen etwas schwieriger werden lassen kann.

Viel Spaß beim Planen
Sascha
Website: www.picturesgonewild.de SA, Namibia, Mauritius 2016 / Kruger NP 2016, 2018, 2021, 2023, 2025 / Namibia 2017 / Sri Lanka 2018 / Namibia und Botswana 2019 / Costa Rica 2022 / Namibia 2022 / Norwegen 2024 / Indien 2025 Alle Reiseberichte unter: https://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/304512-h-badger-reiseberichte.html
zuletzt bearbeitet 31. Jan. 2026
Themenstarter2'610 Beiträge · seit 200731. Jan. 2026 · #3
Schon einmal Danke für deine Antwort.

So ganz will ich den Süden nicht auslassen, aber mich doch mehr im mittleren und nördl. Bereich aufhalten.

Zu welchen Camps würdest du mir (von Nord nach Süd) denn raten?

LG
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
Themenstarter2'610 Beiträge · seit 200731. Jan. 2026 · #6
Auch dir vielen Dank Carsten. Die Camps sind bei mir notiert.

LG J ambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
607 Beiträge · seit 201031. Jan. 2026 · #7
Hallo Jambotessy,
wir sind seid 8 Jahren fast regelmäßig 2x im Jahr im Kruger(4-6 Wochen), deshalb auch kaum noch hier im Forum. Wir sind im Kruger wegen der Vielfalt der Tierwelt(aus unserer Sicht gibt es das nirgends) . Ich kenne jetzt deine Vorlieben nicht, bezüglich Tiere. Landschaftlich ist der Kruger komplett unterschiedlich was Norden und Süden anbetrifft.
Deine Reisezeit finde ich aber nicht so glücklich, geht es nicht zu einer anderen Zeit?
Ostern ist 2027 Ende März und im April hat Südafrika so manche Feiertage. Wir sind dieses Jahr auch wieder im April dort, allerdings kommen wir erst nach Ostern an.
Und das Wetter ist zu beachten: im März regnet es manchmal heftig, danach sind die Gravelroads meistens gesperrt, das schränkt ein. Die Touristen tummeln sich auf den Teerstraßen, und das können viele sein. Die Administration achtet sehr darauf, dass alles geregelt ist und niemand zu Schaden kommt.
Wir bezeichnen den Kruger im Süden als riesigen Safaripark, vor allem zu Ferienzeiten, in der Mitte und im Norden ist es Nationalpark. Reiseberichte zum Kruger findest du viele im südafrika forum.
Die Sichtungen im Süden sind aber auch auf Grund der Flüsse wesentlich häufiger als im Norden.
Geparden und Leoparden bekommt man im Norden wesentlich seltener zu sehen. Im Norden gibt es Elands, im Süden nicht. Roan auch nur im Norden. Sabels nur in ganz bestimmten Gebieten, eher südlich. Nashörner trifft man im Südwesten fast täglich.
Ein kleines Camp im Süden ist Biyamiti, absolut zu empfehlen auch in der Hochsaison, da man in der Früh und abends die erste Stunde sich die Wege nur mit den Camp Insassen teilt.
Wie Sascha schreibt, sind manche große Camps nicht unbedingt riesig. Außerdem gibt es in den großen Camps ganz ruhige Ecken, wo man überhaupt nichts vom Trubel mitbekommt, außer im Restaurant.
Den Kruger zu bereisen ist für erfahrene Afrikareisende eine Herausforderung. Ich habe immer noch Problem mit den Teerstraßen, aber die Tiere nicht, Hyänen, Löwen lieben die Teerstraßen vor allem in der Früh. Wildhunde sind im ganzen Park verteilt, sieht man häufiger als Geparden.
Was Vögelsichtungen anbelangt, da muss du RB von maddy lesen. Sie hat auch RB im südafrika Forum 2024 veröffentlicht.
Unsere Lieblingscamp im Norden sind:
Shimuwini (liegt direkt am Letaba), beschaulich, man muss aber immer 20 Min die Stichstraße fahren bis man auf Teerstraße kommt
Sirheni finden wir sehr schön, Häuser in sehr gutem Zustand.
Im Punda Maria gibt es das Russels Cottage, ein Juwel (eigenes gate, nicht im Camp)
An der Grenze zu MOZ gibt es, die Pafuri Border Post. Nachteil hier der Generator von Grenzposten. Aber ansonsten ganz einsam.
Wenn man in Biyamiti oder Crocodile Bridge oder Berg en Dal übernachtet, hat man den Vorteil, dass man zum Lunch auch außerhalb Essen gehen kann. Wir verbinden das immer mit Game Drive.
Ansonsten bekommst du sicher noch viele Information, die die Entscheidung nicht leichter machen.
Viele Grüße Wolfgang
Themenstarter2'610 Beiträge · seit 200731. Jan. 2026 · #8
Hallo Wolfgang, lieben Dank für deine ausführliche Antwort-

Der Gründe, warum ich früher noch nie im Krüger war, sind tatsächlich die Teerstraßen und die großen Camps. Aber da nicht jünger werde habe ich mir gedacht, dass ich doch mal in den Krüger gereist sein müsste, bevor es alters- und gesundheitsmäßig nicht mehr geht. 🙁

Das mit der Reisezeit macht Sinn. Ich war zwar schon zu dieser Zeit im CKGR und KTP, aber halt im Krüger nicht. September /Oktober wäre sicher sinnvoller? Als Rentnerin ist man da ja flexibel.

LG
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
895 Beiträge · seit 201731. Jan. 2026 · #9
Wir reisen seit 1989 in den Kruger und haben schon vor 20 Jahren 3 Wochen am Stück da verbracht. Damals konnten das viele nicht nachvollziehen.... Die Camps waren im Vergleich zu heute richtig günstig.

Natürlich bevorzugen wir auch die kleinen Bushcamps, verbringen aber immer öfter längere Zeit in den großen Camps wie Skukuzza und Satara. Die haben durch die guten Restaurants schon einen Vorteil. Außerdem kriegt man in seiner Unterkunft wenig vom Trubel mit. Ein schönes Camp, das wir bis vor 2 Jahren außer Acht gelassen haben, ist Crocodile Bridge. Da waren wir jetzt 2 Jahre hintereinander und hatten immer tolle Sichtungen von der Terrasse aus.

Oktober/November ist für uns eine gute Reisezeit. Wir waren auch schon im März, mehrere Male im April Mai. Aber da sind etliche Feiertage in SA, nicht nur Ostern. Daher ist der Park dann recht voll, da durch Brückentage oft lange Wochenenden zusammen kommen. Leider sind, vor allem in den Bushcamps die Unterkünfte für 2, 4 oder 6 und mehr Personen bunt gemischt. Das heißt, die kleinen liegen immer dazwischen. Da kann es schon recht nervig sein, wenn man am Abend vor seinem Cottage sitzt und rechts sowie links sind südafrikanische Familien mit mehreren Kindern ( falls man da empfindlich ist .... ). Wenn es ganz blöd läuft gehören die dann auch noch zusammen und rennen laufend hin und her.
Liebe Grüße Makra
1'680 Beiträge · seit 200731. Jan. 2026 · #10
Makra schrieb:Natürlich bevorzugen wir auch die kleinen Bushcamps, verbringen aber immer öfter längere Zeit in den großen Camps wie Skukuzza und Satara. Die haben durch die guten Restaurants schon einen Vorteil. Außerdem kriegt man in seiner Unterkunft wenig vom Trubel mit.
eben, vor allem von den Tagestouristen bekommt man in den Camps nicht wirklich was mit, wenn man in/an seiner Unterkunft ist, denn Tagestouristen haben den Vorteil, dass sie Abends eben weg sind 😉 - auch Lower Sabie ist ein herrliches Camp, entweder mit Safari Zelt mit Flußblick (heißen jetzt wohl Safari Bungalow - River View) oder die BD3U Bungis, auch am Fluß (mit innenliegender Küche).

Ich hatte auch lange Zeit meine Bedenken, vor allem mit Skukuza und Lower Sabie (eben weil da im Shop/Restaurantbereich) mittags/tagsüber der Bär steppt, an seiner Unterkunft bekommt man aber davon nichts mit! Und gerade rund um Skukuza und Lower Sabie sind die Sichtungen meist phänomenal und Lake Panic erreicht man nur von Skukuza sehr früh 😉 mittlerweile sind Lower Sabie und Skukuza (Riverside Bungalow (LR2W)) mit meine Lieblingscamps - vor allem auch mit zunehmendem Alter 😊 so muss ich bspw nicht jeden Tag kochen und/oder grillen, sondern kann mir Take aways aus den Restaurants holen 😗 und muss mir auch nicht (bis auf Frühstück und Getränke) keine Gedanken um Lebensmitteleinkauf etc machen.

Weiterer "Komfortpunkt" - der Flug direkt in den Kruger nach Skukuza, dort den Mietwagen übernehmen und je nach erster Übernachtung direkt drin - ich bin bisher dann bspw auch schon mit Mittagsstop in Tshokwane nach Satara.
lG und bleibt gesund! M@rie M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012 "Es kommt nicht darauf an, ob du gewinnst oder verlierst, es kommt nur darauf an nicht aufzugeben!" ~ "It always seems impossible until it is done." Nelson Mandela ~
Themenstarter2'610 Beiträge · seit 200731. Jan. 2026 · #11
Makra und M@rie, auch euch lieben Dank.

Auf Restaurants lege ich keinen Wert, da habe ich lieber kleine Camps mit der Hoffnung, dass es in den gr. Camps meist mehr "Unterhaltung" geboten wird für die lauteren Gäste. 😉

LG Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
1'680 Beiträge · seit 200731. Jan. 2026 · #12
Jambotessy schrieb: dass es in den gr. Camps meist mehr "Unterhaltung" geboten wird für die lauteren Gäste. 😉
was meinst du denn damit genau?

meine bisherigen Erfahrungen sind, dass es zwar tagsüber in den größeren Camps lauter, weil belebter ist, aber Abends herrscht in allen Camps "Lärmverbot" und mit Pech kannst du "laute Familien" gerade auch in den Bushveld Camps haben, da dort i.r.R. die Unterkünfte für mehr Personen pro Unterkunft zu finden sind.
lG und bleibt gesund! M@rie M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012 "Es kommt nicht darauf an, ob du gewinnst oder verlierst, es kommt nur darauf an nicht aufzugeben!" ~ "It always seems impossible until it is done." Nelson Mandela ~
895 Beiträge · seit 201731. Jan. 2026 · #13
Das sehe ich wie M@rie. Gerade größere Gruppen weichen gerne in die Bushcamps aus, weil da abends/nachts niemand mehr da ist, der kontrolliert. Das ist ein Punkt, der mich immer vorsichtig macht und wir buchen Bushcamps daher auch möglichst nie am Wochendende, vor allem wenn sie gut und schnell erreichbar sind. Leider haben wir da im Lauf der Jahre schon unangenehme Erfahrungen mit weißen Südafrikanern gemacht, die Touristen dann als eher als Störenfriede betrachten.

Aber zum Glück sind das wirklich die Ausnahmen, denn der überwiegende Teil der Südafrikaner liebt seine Natur und verhält sich entsprechend. Ich hab das auch nur wegen der Buscamps im Vergleich zu den Maincamps geschrieben.
Liebe Grüße Makra
607 Beiträge · seit 201001. Feb. 2026 · #14
September /Oktober wäre sicher sinnvoller? Als Rentnerin ist man da ja flexibel.
ok, dann weitere Informationen:
Anfang Oktober werden oft gezielt Feuer neben den Teerstraßen gelegt, deshalb schaut es Ende Oktober manchmal nicht so schön aus. Wir lieben den November. Ende Oktober regnet es manchmal schon, dann beginnt es schnell grün zu werden. Im Nov. hat man dann häufiger Regen, meistens abends, dann explodiert alles. Die Impalas bekommen gefühlt alle innerhalb 2 Wochen ihre Jungen. In 2025 war es allerdings anders, da war das Wetter sehr wechselhaft, 2 Tage schön, dann 2 Tage Regen, manchmal Nieselregen über mehrere Stunden. Aber die Natur war wieder herrlich.
Wir kamen so um den 20.Okt. an und blieben bis Ende Nov. (Teilweise waren wir 10 Personen). RB ist im südafrika forum.
Ende Oktober spricht man Deutsch im Kruger, das war 2025 extrem. Es liegt an den Herbstferien in Teilen von Deutschland. Aber der Park war nicht so voll.
Im September kann es noch sehr trocken sein, fast alles abseits der Flüsse ist braun. Im Norden ist dann der Mopanibaum fast ganz kahl, deshalb hat man sehr gute Sicht. Tiere sind häufig nur an den Wasserlöchern und den Flüssen.
Aber natürliche Tümpel sind trocken, manche Hides sind dann öde. Dies war 2025 sogar im Nov. noch im Süden der Fall. Seen hatten teilweise ganz wenig Wasser.
Aber 2027 ist ja noch eine Weile hin. Allerdings bestimmte Camps oder Häuser muss man wie im Kgalagadi direkt bei Buchungseröffnung buchen.
Noch eine wichtige Information, im Kruger kann man Häuser reservieren, also es ist nicht so wie im KTP. Dies ist auch in den kleinen Camps ein riesiger Vorteil. Man nimmt also z.b. ein Hausnummer die direkt in der Ecke des Camps liegt oder eine besondere Aussicht hat, oder renoviert ist. Wir legen z,b.: Wert auf ein Haus mit Backofen.
Es ist aber klar, wer nicht reserviert, bekommt selten die Toplage, da die natürlich reserviert ist.
Wünsche noch schönen Sonntag
2'772 Beiträge · seit 200601. Feb. 2026 · #15
Hallo Jambotessy,
2015 waren wir um Ostern herum im Kruger - es war eine Katastrophe . 50 Autos und 4 Löwenbeine im Busch. Da haben wir gesagt: nie wieder KrugerNP. Meine Freundin (Jaffles hier im Forum) hat uns dann doch überredet dem Kruger noch mal eine Chance zu geben. Wir waren letztes Jahr im November im Park und ich muss sagen: es war GRANDIOS! Nicht viel los (außer um Skukuza herum), keine SA-Ferien, keine Europa-Ferien und keine Feiertage. Das Ergebnis: ich habe - kaum dass wir wieder Zuhause waren - wieder gebucht, ebenfalls für November. Wir waren im Süden des Parks - Satara, Skukuza gemischt mit Berg-en-Dal und Croc-Camp. Alles war grün, viele Jungtiere...
Soviel zu meiner Einschätzung ... überleg es dir, ob es unbedingt März, April sein soll.

Lieben Gruß
Pascalinah
Nimm dich vor Leuten in Acht, die damit angeben, wer sie sind. Ein Löwe wird dir nie sagen müssen, dass er ein Löwe ist. Fotobuch Caprivi/Botswana 2024: https://www.cewe-community.com/next/example/schwerpunkt-naturparadies-sambesi-region-und-botswana-69955 Fotobuch Kruger National Park 2025: https://www.cewe-community.com/next/example/kruger-national-park-november-2025-71278
Themenstarter2'610 Beiträge · seit 200701. Feb. 2026 · #16
Hallo zusammen,

euch allen herzlichen Dank . Ich glaube, ihr habt mich überzeugt, statt März/April lieber Oktober/November 27 zu planen.

Im April in Bonn werde ich einige Anwesende sicher noch mal löchern mit Fragen, speziell zu diversen gut liegenden Häusern in den Camps. Vor dem Krüger bin ich wahrscheinlich noch in Botswana unterwegs- grobe Planung: Ankunft Windhoek- Ghanzi -Maun- Nata (Elephant Sands). Richtung Süden- Krüger. Evtl. Flug zurück ab J´burg oder über den KTP zurück nach Windhoek. Mal sehen, was das Konto sagt und wieviel Zeit dafür veranschlagt werden muss.

LG
Jambotessy
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4'528 Beiträge · seit 200701. Feb. 2026 · #17
Liebe Jambotessy,

auch wir fliegen gerne im Oktober/November in den Krüger. Meine Vorschreiber haben ja schon beschrieben warum.
Du weißt das bestimmt, aber ich würde um diese Jahreszeit auf jeden Fall eine Rotlicht- Stirnlampe mitnehmen. Wenn es grn ist, hat es ja auch Insekten 😉 Aber Du bist ja eine alte "Afrikahäsin" 😘

Viele Grüße und schön, dass Du wieder nach Afrika reisen möchtest 😘
Carsten
Profilseite mit 28 Reiseberichten südliches Afrika sowie Kenia, Bangkok Kambodscha, Marokko und Lofoten Vesteralen
Themenstarter2'610 Beiträge · seit 200701. Feb. 2026 · #18
Hallo Carsten,

auch dir nochmals Danke für deine Antwort. Ich habe bis Bonn sicher auch noch Fragen an dich und Kerstin.

Ja, Afrika macht halt süchtig. 😎 Dieses Jahr mache ich eine Kleingruppenreise nach Sambia. Das geht mir so ähnlich mit einer Gruppenreise, wie mit dem Krüger- sag niemals nie 😄

LG
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)