1. Mal Namibia – Super-Short Trip

18 Antworten · 1'359 Aufrufe · gestartet 15. Okt. 2025 von knixe_1225
Bilder klein
Antworten
Themenstarter3 Beiträge · seit 202515. Okt. 2025 · #1
Liebes Forum,
auch wenn mich manche hier bestimmt rügen werden – wir planen, nach dem Besuch von Freunden in Kapstadt einen Super-Kurztrip in Namibia 🤩 zu planen. Wir fliegen ohnehin von Windhoek zurück gen Heimat, so dass wir gerade sichten, was sich in 4-5 Tagen überhaupt machen liesse.

Wir sind ein Paar Anfang 50, das erste Mal in Namibia, haben keinerlei Safari oder Offroad Erfahrung – aber träumen davon, Tiere im Etosha zubeobachten – das Ganze wäre Anfang Dezember diesen Jahres. Den Flug Kapstadt-Windhoek haben wir bisher nicht gebucht, daher bräuchte ich Eure Einschätzung. Rückflug geht ab Windhoek um 14:30.

Wie realistisch ist es, in der Regenzeit folgende Reiseroute zu unternehmen:

Tag 1 Ankunft Windhoek – Mietwagen abholen, 1 Nacht Entspannen, gutes Essen, evtl. kurzer Stadtrundgang.
Tag 2 Windhoek → Etosha Süd (Andersson Gate / Okaukuejo) – ca. 5,5–6 h Fahrt ?? (ist das realistisch?)
Fahrt über Okahandja – Otjiwarongo – Outjo. Check-in z. B. Okaukuejo Camp oder Lodge außerhalb (für Tipps bin ich dankbar!)
Tag 3 Ganzer Tag Safari in Etosha, Früh raus, Self-drive oder geführter Game Drive. Abends an beleuchtetem Waterhole sitzen.
Tag 4 Rückfahrt nach Windhoek (5–6 h?), Rückgabe Mietwagen, Check-In & Rückflug Wieviel Zeit müssten wir erfahrungsgemäss am Flughafen einplanen zur Rückgabe Auto und Check-In? oder: evtl, weil der Flug ja bereits um 14:30 Uhr ist, evtl. noch 1 Nacht in Windhoek

Habt ihr Tipps für einen Mietwagenanbieter und den „richtigen“ Mietwagen für diese Strecke/Jahreszeit? 4x4 ja vermutlich in jedem Fall, oder?

Ihr wärt mir eine große Hilfe! Lieben Dank im Voraus!!
239 Beiträge · seit 202515. Okt. 2025 · #2
Das ist durchaus realisierbar.
Ich würde einen Mittelklasse-PKW mieten ab Windhoek Flughafen (über Billiger-Mietwagen.de oder Budget vor Ort).
Über Outjo Einfahrt Anderson Gate, 1 Nacht in Halali und 1 Nacht in Namutoni.
Ausfahrt Richtung Tsumeb. Von dort zurück Richtung Windhoek.
Die Game Drives könnt Ihr auch selbst machen mit dem PKW. Man darf die Wege eh nicht verlassen.
Als Nichtkenner der Situation würde ich aufgrund von Wild die langen Strecken nachts nicht fahren, nur bei Tageslicht.
16,9k Beiträge · seit 201215. Okt. 2025 · #3
knixe_1225 schrieb:
Habt ihr Tipps für einen Mietwagenanbieter und den „richtigen“ Mietwagen für diese Strecke/Jahreszeit? 4x4 ja vermutlich in jedem Fall, oder?
Es braucht keinen 4x4 für den Etosha ...


Auto.jpg



... der tut´s auch, wie man hier sieht. 😎



LG
Logi
1'941 Beiträge · seit 201115. Okt. 2025 · #4
Hallo Knixe, ich schätze, 6 Stunden sind das Minimum, da ist aber keine Zeit für Pinkelpausen oder Fotostopps eingeplant.
Etosha im PWK ist machbar (machte ich auch schon), aber nicht wirklich ein Vergnügen. In einem Geländeauto sitzt du höher und hast mehr Überblick und es ist bei schlechten Fahrbedingungen angenehmer. Ist aber eine Frage des Budgets.
Selfdrive ist auf jeden Fall möglich und toll.
Der Knackpunkt ist aber die Übernachtung. Hast du schon mal recherchiert, ob es freie Quartiere gibt?
Auf keinen Fall geht sich meiner Meinung nach bei einem Abflug um 14.30 Uhr die Rückreise vom Etosha aus. Das wäre eine einzige Hetzerei. Erfahrungsgemäß dauert es 1/2 bis 1 Stunde, bis beim Vermieter die Rückgabeformalitäten abgeschlossen sind. Falls er einen shuttle bereit stellt, hat er manchmal fixe Zeiten und auf jeden Fall musst du mindestens 40 Minuten Fahrtzeit bis zum Flughafen einberechnen, und mindestens 2 Stunden vor dort zu sein wäre gut. Ich habe schon erlebt, dass die 2 Stunden zu lang waren, aber auch schon Schlangen am Abfertigungsschalte , da war die Zeit dann sehr knapp. Ich würde eine Nacht in Windhoek einplanen, dann kannst du ev. im Etosha morgens noch eine kleine Tour machen oder unterwegs noch was ansehen.

Liebe Grüße
Solitaire
www.margit-noehrer.com FB und Insta: reisende.autorin Buch: Der glühende Atem der Wüste Meine Solo-Reise von der Namib in die Kalahari
zuletzt bearbeitet 15. Okt. 2025
2'534 Beiträge · seit 200715. Okt. 2025 · #5
Hi,
das würde sich durchaus ausgehen.
Ich nehme an ihr wollt Lodges/Gästefarmen (würde ich schnell schauen, dass ihr die buchen könnt) und keine Camping-Reise.

Ich würde den Frühflug von Kapstadt um 7 nehmen, dann seid ihr kurz nach neun in Windhoek.
Mietwagen übernehmen (eigentlich genügt ein normaler Wagen, die 4x4 sind halt höher, was Sichtungschancen vergrößert und auf den Straßen in Etoscha auch bequemer) und noch am Vormittag Richtung Norden fahren. Windhoek könnt ihr euch da wirklich sparen und nach dem kurzen Flug braucht ihr auch nicht wirklich eine Akklimatisierung.

Erste Nacht in der Gegend um Otavi.
Dann nach Etoscha rein beim Ost-Tor. Pirschfahrten,
Zweite Nacht Übernachten in Halali.
Dann Etoscha, Pirschfarten Immer weiter Richtung Westen.
Dritte Nacht übernachten in Okaukueju.
Dann weitere Pirschfahrten und raus aus dem Park, Richtung Windhoek etwa bis Höhe Outio.
Vierte Nacht in der Gegend um Outio.
Danach könnt ihr locker in der Früh zurück nach Windhoek fahren, das Auto zurückgeben und um 14:30 den Flug nehmen.

Tag 1: ca. 400 Kilometer, alles Asphaltstraße, Fahrtzeit ~ 5 Stunden.
Tag 2: ca. 230 Kilometer (150 bis zum Park, 80 im Park selbst). Da braucht ihr maximal 2 Stunden bis in den Park und habt dort den ganzen Tag.
Tag 3: ca. 100 Kilometer (70 auf direktem Weg). Habt den ganzen Tag Zeit für Pirschfahrten
Tag 4: ca. 120 Kilometer (ohne zusätzliche Pirschfahrten). Am Vormittag noch im Park, Nachmittags Richtung Süden. Je weiter iohr da fahrt, desto weniger Stress habt ihr dann am letzten Tag.
Tag 5: ca. 370 Kilometer (oder weniger, hängt vom Tag davor ab) von Gegend Outjo. Alles Asphalt, ist in ~ 4,5 Stunden zu machen. Ich würde um 7 wegfahren, dann geht sich das aus.

Edit: habe gerade gesehen, dass ihr offenbar nur mit vier Tagen plant 😵

Dann vergesst den Schwenker über das Osttor.

Fahrt am ersten Tag Richtung Norden, am zweiten in den Park, übernachtung in Okaukuejo, am dritten dann im Park und wieder raus RIchtung Süden und am Vierten dann zurück nach WDH und Abflug. Aber das ist dann schon bisschen Stress.

lg Wolfgang
Mit Peanut und Glück auf Namibia-Tour - RB 2015 Öfter Mal was Neues - Kaokoveld Februar 2026
zuletzt bearbeitet 15. Okt. 2025
241 Beiträge · seit 201615. Okt. 2025 · #7
Wir haben unsere erste Reise durch Etosha auch mit einem VW Polo gemacht. Man sitzt aber sehr niedrig und sieht bei hohem Gras dadurch schlechter.
Außerdem sind die Straßenverhältnisse nach meinem Empfinden in Etosha so ruckelig, dass ich mich mit einem Hilux/Fortuner wohler fühlen würde. Wenn es preislich also passt würde ich dazu raten.

Die Strecke Windhoek-Anderson Gate ist ein einem Rutsch machbar. Haben wir auch schon gemacht. Zur Sicherheit würde ich eine Unterkunft vor der Toren wählen, dann hat mein weniger Druck bei der Anreise. Bei unserem ersten Besuch in Etosha hatten wir von der Unterkunft einen Nachmittag-Game-Drive gebucht. Das empfand ich damals als angenehme Vorbereitung, um ab dann selbst zu fahren.
Die zweite Nacht dann Halali oder Okaukuejo.
2010 - 2024 Nam, Nam/Bot, SA, Nam/Bot, Bot/SA, Nam/KTP, Nam/Bot
635 Beiträge · seit 202315. Okt. 2025 · #8
Ich würde am ersten Tag auch direkt bis zum Etosha fahren, lieber dort dann ausruhen als in Windhoek. Die Lodges außerhalb des Parks sind schöner als innen, auch da gibt es welche mit Wasserlöchern. Allerdings sind die Wasserlöcher im Park natürlich super!
Wir fanden das Etosha Safari Camp ganz cool (hat kein Wasserloch). Und man ist in ein paar Minuten im Park.
Am zweiten Tag würde ich in Okaukuejo übernachten. Da einfach damit rechnen, dass die Unterkunft nicht gut in Schuss ist. Außer ihr bleibt lieber außerhalb und fahrt nur zu den Game Drives in den Park.
Für den dritten Tag dann Vormittag noch in den Park, gegen Mittag dann Rückfahrt vielleicht bis zum Omatozu Safari Camp oder Okapuka. Natürlich immer eine Frage des Geldes und der Vorlieben. Und was halt noch buchbar ist.
Die Tage sind im Dezember ja schon wieder länger, da kann man auch mal ab Mittag noch eine weitere Strecke fahren.
Und am letzten Tag dann entspannt zum Flughafen und Auto abgeben.

Zum Auto: ich würde definitiv im Etosha nicht mit einem Polo oder so fahren wollen. Haben wir vor Kurzem zwar dort auch gesehen, aber manche Strecken sind echt übel. Und die Sicht ist in einem Fortuner o.ä. natürlich auch besser, weil man höher sitzt.
239 Beiträge · seit 202515. Okt. 2025 · #9
Irgendwie muß man schmunzeln, wenn man heutige Ansprüche liest.
Jeder wie er will. Man kann alles mit großem oder kleinen Geld mieten, und hat meistens dennoch das gleiche Ergebnis.
Als wir zum ersten Mal 1960 in der Etoschapfanne waren, saßen wir als Kinder auf der Ladefläche eines International Pickup der Uni Witwatersrand, meine Eltern fuhren hinterher mit einem 400cc Goggomobil Coupe. Und sie haben auch alles gesehen. Da gab es noch keine gehobelten Pads in der Etoschapfanne, und das hohe Gras stand bis an die Pads, wo man kaum drüber schauen konnte.
Und haben dennoch alles gesehen.
Das war noch die Zeit als Okauquejo ein Wasserloch in der Mitte hatte, mit schilfgedeckten Rundhütten drum herum, und Schilf im Wasser. Das war noch richtig Natur.
Als wir in den 1970igern in Tsumeb lebten, waren wir während der Öffnungszeiten nahezu jedes freie Wochenende mit PKW im Park, und wir mußten dazu noch den Park zu Fuß durchstreifen zum Schutz einer damals noch recht übersichtlichen Anzahl Touristen. Uns sollte niemand sehen.
Was ich damit sagen will? Man kann alles kleiner und anspruchsloser haben, und je nach Sicht der Dinge sehr viel mehr sehen und erleben! Die tollsten Erlebnisse mit Wildtieren hatten wir nicht im hohen 4x4 LKW mit phantastischer Aussicht, sondern zu Fuß mit Verpflegung und Schlafsack auf dem Rücken im Regen und Matsch der Etoschapfanne.
Themenstarter3 Beiträge · seit 202516. Okt. 2025 · #10
Wow, erstmal ganz ganz lieben Dank für all Eure wohlbedachten Tipps!!!
Das hilft uns schonmal sehr!

Eine Frage hätte ich doch noch – wenn wir den Morgenflieger nach Windhoek nehmen, also gegen 9 Uhr landen. Schaffen wir es dann mit Mietwagenabholung & Wasser/Verpflegungskauf (vermutlich dann 11 Uhr, bis alles geregelt ist?) noch rechtzeitig vor der Dunkelheit bis kurz vor das Namutomi Gate? Oder ist das dann doch zuviel auf einmal? Speziell, weil wir ja ungern im Dunkeln fahren wollen...
Themenstarter3 Beiträge · seit 202516. Okt. 2025 · #11
Beneidenswert, was Du da als Kind erlebt hast, @Oceanview! Danke fürs Teilen!
zuletzt bearbeitet 16. Okt. 2025
600 Beiträge · seit 202216. Okt. 2025 · #12
Eure Mietwagenfirma wird keine Fahrten in der Dunkelheit erlauben. Das ist meistens in den ABGs so geregelt, sonst verliert Ihr den Versicherungsschutz.

2 Stunden für Ankunft, Mietagenübernahme und EInkaufen erscheint mir zu knapp bemessen. Und bis zum Etosche würde ich persönlich auch nicht planen wollen.
485 Beiträge · seit 202016. Okt. 2025 · #13
knixe_1225 schrieb:Wow, erstmal ganz ganz lieben Dank für all Eure wohlbedachten Tipps!!!
Das hilft uns schonmal sehr!

Eine Frage hätte ich doch noch – wenn wir den Morgenflieger nach Windhoek nehmen, also gegen 9 Uhr landen. Schaffen wir es dann mit Mietwagenabholung & Wasser/Verpflegungskauf (vermutlich dann 11 Uhr, bis alles geregelt ist?) noch rechtzeitig vor der Dunkelheit bis kurz vor das Namutomi Gate? Oder ist das dann doch zuviel auf einmal? Speziell, weil wir ja ungern im Dunkeln fahren wollen...
habe ich selber schon so gemacht (im Namibia-Sommer im Januar...), ich sehe da kein Problem. Der Tip mit Übernachtung vor dem Gate ist sehr gut, das nimmt eben den Druck raus, trotz evtl. ungeplanter Verzögerungen auf jeden Fall vor Sonnenuntergang einfahren zu müssen. Mietwagen (würde auch höher liegenden SUV empfehlen...) eben am Airport übernehmen, die Transfers nach Windhoek kosten schon Zeit, wenn noch auf andere Gäste gewartet wird. Ansonsten liegen die Stadtstationen ja mehr oder weniger bereits auf dem Weg zum Park. so schlimm ist das also auch nicht.

Aus den Camps im Park kommt man ja ebenfalls bei Dunkelheit nicht mehr raus, also kann man auch gleich vor dem Tor bleiben. Da gibt es reichlich Möglichkeiten zu übernachten.
Gruß Burkhard
2'534 Beiträge · seit 200716. Okt. 2025 · #14
Hi,
knixe_1225 schrieb:
Eine Frage hätte ich doch noch – wenn wir den Morgenflieger nach Windhoek nehmen, also gegen 9 Uhr landen. Schaffen wir es dann mit Mietwagenabholung & Wasser/Verpflegungskauf (vermutlich dann 11 Uhr, bis alles geregelt ist?) noch rechtzeitig vor der Dunkelheit bis kurz vor das Namutomi Gate? Oder ist das dann doch zuviel auf einmal? Speziell, weil wir ja ungern im Dunkeln fahren wollen...
Nicht zum Namutoni Gate im Osten des Parks. Das ist zu weit. Wenn ihr vier Tage habt, solltet ihr bis vor's Anderson Gate (Süden) fahren. Bis nach Outjo sind's zum Beispiel vom Flughafen 360 Kilometer, da würde ich etwa 4,5 Stunden einrechnen. Mit der neuen Autobahn vom Flughafen nach Windhoek verringert sich die Fahrtzeit nochmal um etwa 20 Minuten. Zwischen Outjo und dem Anderson Gate würde ich eine Unterkunft suchen. das geht sich dann auch gut aus. Im Dezember geht die Sonne um etwa halb acht Uhr Abends unter. Da habt ihr auch noch Zeit für einen kurzen Einkauf.

Disclaimer: Ich gehe weiterhin davon aus, dass ihr kein Campingfahrzeug nehmt und nicht für einen Trip als Selbstversorger einkaufen müsst. Dafür würde die Zeit nicht reichen.
Für "normaler 08/15 Mietwagen am Flughafen übernehmen" und "im Supermarkt Getränke und ein paar Snacks kaufen" reicht das allemal.

lg Wolfgang
Mit Peanut und Glück auf Namibia-Tour - RB 2015 Öfter Mal was Neues - Kaokoveld Februar 2026
zuletzt bearbeitet 16. Okt. 2025
2'534 Beiträge · seit 200716. Okt. 2025 · #15
Hi,
utaeleonore schrieb:
2 Stunden für Ankunft, Mietagenübernahme und EInkaufen erscheint mir zu knapp bemessen. Und bis zum Etosche würde ich persönlich auch nicht planen wollen.
Hm, wenn an dem Tag zwei Discover Maschinen vor dem Airlink aus Kapstadt gelandet sind, kannst du recht haben. Selbst wenn nur die aus Frankfurt kommt, ist die im Normalfall nur eine halbe Stunde vorher da. Da kann sich das noch zurückstauen. Allerdings dauert die Übernahme eines 08/15 Mietautos direkt am Flughafen viel kürzer als als eine Fahrt nach WDH und die Übernahme eines vollausgestatteten Camping-4x4.
Mit 3 Stunden sollte das aber dann hinkommen. Zeit ist bis halb acht.
Bei vier Tagen würde ich das jedenfalls dann bis ~ 100 Kilometer vor's Anderson Gate fahren anstatt den Tag und den Abend in Windhoek zu verbringen.
lg Wolfgang
Mit Peanut und Glück auf Namibia-Tour - RB 2015 Öfter Mal was Neues - Kaokoveld Februar 2026
635 Beiträge · seit 202316. Okt. 2025 · #16
Einkaufen könntet ihr zB auch außerhalb von Windhoek. Es gibt einen ganz guten Spar nördlich bei Elisenheim und einen großen Spar in Outjo. So könntet ihr erst mal gut Strecke machen. Ich gehe mal davon aus, dass ihr mit Verpflegung bucht? Dann könntet ihr das bisschen, was ihr so noch braucht, evtl auch im Shop der Lodge, Trading Post vor dem Andersson Gate oder im Shop in Okaukuejo kaufen. Zumindest Getränke und Knabbereien bekommt man auch dort
600 Beiträge · seit 202216. Okt. 2025 · #17
dergnagflow schrieb:Hi,
utaeleonore schrieb:
2 Stunden für Ankunft, Mietagenübernahme und EInkaufen erscheint mir zu knapp bemessen. Und bis zum Etosche würde ich persönlich auch nicht planen wollen.
Hm, wenn an dem Tag zwei Discover Maschinen vor dem Airlink aus Kapstadt gelandet sind, kannst du recht haben. Selbst wenn nur die aus Frankfurt kommt, ist die im Normalfall nur eine halbe Stunde vorher da. Da kann sich das noch zurückstauen. Allerdings dauert die Übernahme eines 08/15 Mietautos direkt am Flughafen viel kürzer als als eine Fahrt nach WDH und die Übernahme eines vollausgestatteten Camping-4x4.
Mit 3 Stunden sollte das aber dann hinkommen. Zeit ist bis halb acht.
Bei vier Tagen würde ich das jedenfalls dann bis ~ 100 Kilometer vor's Anderson Gate fahren anstatt den Tag und den Abend in Windhoek zu verbringen.
lg Wolfgang
Ich hatte eigentlich damit gemeint, dass sie nicht bis in den Park planen sollte. Sondern wie vorab geschrieben in Richtung Etoscha fahren, und dann am nächsten Morgen früh los.
7'296 Beiträge · seit 200618. Okt. 2025 · #19
Wenn der Schwerpunkt bei Tierbeobachtungen liegt, würde ich versuchen, zumindest eine Übernachtung in Okaukuejo zu bekommen. Das dortige Wasserloch ist klasse. Man kann ziemlich sicher davon ausgehen, dass mit der Dämmerung Elefanten kommen und oft auch Nashörner. Giraffen, Zebras, Gnus und andere Tiere sind auch meist dort.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...