Hallo Conny,
das freut mich, dass ihr Ngepi bei der zweiten Chance so viel schöner erlebt habt – das zeigt wieder, wie sehr so etwas wirklich von Standort und Nachbarschaft abhängt. 🙂
Zu deiner Frage: Ja, ich verstehe, dass das vielleicht nicht so ganz nachzuvollziehen ist und auch nicht direkt was mit unserem Fund zu tun hat. Aber er hat uns doch ziemlich aus dem Konzept gebracht. Wir haben beide gemerkt, dass wir in diesen Tagen nicht mehr im „Abenteuer-Modus“ waren, sondern ziemlich "auf". Es wäre für uns das erste Mal Botswana zu zweit gewesen (vorher waren wir mit Freunden unterwegs) - und wenn man mit so einem Gefühl im Bauch in noch abgelegenere Regionen startet, dann fühlt es sich nicht mehr nach Abenteuer, sondern nach Risiko an. Wir wollten uns nicht „antun“, die Tour halbherzig oder mit zu viel Unsicherheit zu machen. Das war in dem Moment die richtige Entscheidung. Im Nachhinein sind wir froh drum, weil wir dadurch trotzdem viele schöne Erlebnisse hatten und entspannter unterwegs waren. Klar, das war eine verschenkte Buchung und sehr ärgerlich - aber es gibt ja immer wieder Reisende, die kurzfristig anfragen und dann vielleicht Glück hatten.
Nächstes Jahr sind wir aber dort, diesmal wieder zusammen mit Freunden. Ich freue mich sehr - und tatsächlich ist das berüchtigte Buchungschaos ausgeblieben, über das Online-Portal, das es jetzt gibt, hat es völlig problemfrei funktioniert!
Liebe Grüße und danke dir fürs Mitlesen – ich freue mich, bald den Rest zu teilen!
das freut mich, dass ihr Ngepi bei der zweiten Chance so viel schöner erlebt habt – das zeigt wieder, wie sehr so etwas wirklich von Standort und Nachbarschaft abhängt. 🙂
Zu deiner Frage: Ja, ich verstehe, dass das vielleicht nicht so ganz nachzuvollziehen ist und auch nicht direkt was mit unserem Fund zu tun hat. Aber er hat uns doch ziemlich aus dem Konzept gebracht. Wir haben beide gemerkt, dass wir in diesen Tagen nicht mehr im „Abenteuer-Modus“ waren, sondern ziemlich "auf". Es wäre für uns das erste Mal Botswana zu zweit gewesen (vorher waren wir mit Freunden unterwegs) - und wenn man mit so einem Gefühl im Bauch in noch abgelegenere Regionen startet, dann fühlt es sich nicht mehr nach Abenteuer, sondern nach Risiko an. Wir wollten uns nicht „antun“, die Tour halbherzig oder mit zu viel Unsicherheit zu machen. Das war in dem Moment die richtige Entscheidung. Im Nachhinein sind wir froh drum, weil wir dadurch trotzdem viele schöne Erlebnisse hatten und entspannter unterwegs waren. Klar, das war eine verschenkte Buchung und sehr ärgerlich - aber es gibt ja immer wieder Reisende, die kurzfristig anfragen und dann vielleicht Glück hatten.
Nächstes Jahr sind wir aber dort, diesmal wieder zusammen mit Freunden. Ich freue mich sehr - und tatsächlich ist das berüchtigte Buchungschaos ausgeblieben, über das Online-Portal, das es jetzt gibt, hat es völlig problemfrei funktioniert!
Liebe Grüße und danke dir fürs Mitlesen – ich freue mich, bald den Rest zu teilen!








































