Ich wäre dankbar für Erfahrungen. Wir haben vor 2 Jahren mit unseren Kindern eine komplett allein gestaltete Selbstfahrerreise durch Namibia gemacht, die alle restlos begeistert hat. Jetzt zieht es uns ( August/ September) wieder ins südliche Afrika. Damals haben wir ein bisschen in Botswana reingeschnuppert. Tagesausflug Chobe Riverfront vom Caprivistreifen aus kommend. Wir würden jetzt gerne mehr von Botswana sehen. Das was die meisten Selbstfahrer in Botswana machen: Dachzelt und campen fällt für uns raus, wir sind zu fünft ( Kinder zwischen 9 und 15 Jahren) , damit einer zuviel für die Dachzelte. Zudem wir sind mit dem Toyota Fortuner ( über Sunny car gemietet) damals gut durch Namibia gekommen aber wir haben tiefen Respekt vor tiefen Sandpisten und da wir mit Kindern reisen trauen wir uns das nicht unbedingt zu. Deshalb war mein Gedanke wieder einen Toyota Fortuner über Sunnycars ( ca 2000 Euro billiger als ein Geländetauglicheres Fahrzeug über Asco) in Windhoek anmieten, über Etosha den Caprivistreifen bis Kasane dort die Riverfront noch einmal anschauen, dann über Elephant Sands, Nata, Gweta , Khwai , Maun wieder zurück nach Windhoek. Und da beginnt mein Problem. Mein Gedanke war dort schöne Lodges suchen und Tagestouren in den Moremi, die Makgadikgadipfannen und evtl. eine Morokotour ins Delta buchen. Hat jemand Erfahrung was solche Ausflüge/ Gamedrives kosten würden, wenn man sie vor Ort bucht? Können wir die Ende August / Anfang september spontan vor Ort buchen? Muss ich da mit ähnlichen Preisen rechnen wie sie im Internet bei z.B. get your guide aufgerufen werden? Da werden teilweise über 300 Euro für einen Tagesausflug pro Person in den Makgadikganationalpark aufgerufen, das wären 1500 Euro für einn Tagesausflug!. Da könnten wir bei 5 Personen nicht viel machen. Der Tagesausflug in den Chobe kostete uns damals als Familie 500 Euro/ Tag, vor Ort in der Lodge in Namibia gebucht. Damit könnte ich leben, da wir ja dadurch dass wir keinen Dachcamper mieten etwas einsparen. Außerdem wie sind die Straßenverhältnisse in der Khwairegion könnten wir da auch selbstständig auf ein paar Gamedrives gehen ? ohne Tiefsanderfahrung und mit "einfacherem Allrad ohne große Ausrüstung wie Kompressor)
Bitte um Hilfe: Reise durch Botswana
Hallo Ihr Erdmännchen,
ich würde euch speziell von Tagestouren in den Moremi abraten, das ist viel Fahrerei in viel Staub, das schönste Licht verbringt man im Auto und dann steht man u.U. mit vielen anderen Autos bei einer Sichtung im grellen Licht. Viel Geld für nix.
Nach Khwai kommt man über Mababe ja auch mit einem normalen Auto, die Unterkünfte dort sind aber auch nicht geschenkt und dann kommen noch die Gamedrives dazu. Selber fahren kann dort tricky sein, Sand, Wasser und viele kleine Loops. Ohne gutes Auto keine gute Idee.
An eurer Stelle würde ich versuchen, für Moremi und Khwai einen Anbieter für ein mehrtägige geführte Campingtour ab/bis Maun zu finden (bei der alles gestellt wird, Zelt, Matten, Schlafsack, Essen usw.) inkl. einer Mokoro-Tour beim Khwai River und das Auto dort stehen lassen (ist zwar schade ums Geld, aber eventuell trotzdem günstiger als Einwegmiete und Rückflug ab Maun). Ich kenne jetzt spontan kein Unternehmen, das Rundtouren anbietet, das gibt es aber meines Wissens (ich könnte mich auch mal umhören bzw. vielleicht weiß das jemand hier).
Vorteile: Camping ist günstiger, Ihr übernachtet an den Hotspots, Gamedrives sind inbegriffen bzw. ergeben sich einfach durchs Fahren ans nächste Ziel und ich könnte mir vorstellen, dass den Kids sowas großen Spaß macht und den Eltern auch (ohne euch zu kennen).
Für den Makgadikgadi bietet es sich an, am Boteti zu übernachten (da gibt es inzwischen mehrere Möglichkeiten) und von dort geführte Gamedrives zu machen, wobei ich nicht weiß, was die kosten. Eine Tagestour in die Nxai Pan finde ich grenzwertig, haben aber auch schon einige hier gemacht. Die müssten dann etwas dazu sagen.
Chobe dürfte ja klar sein, da gibt es ja viele Anbieter für Gamedrives und Bootstouren.
LG Bele
ich würde euch speziell von Tagestouren in den Moremi abraten, das ist viel Fahrerei in viel Staub, das schönste Licht verbringt man im Auto und dann steht man u.U. mit vielen anderen Autos bei einer Sichtung im grellen Licht. Viel Geld für nix.
Nach Khwai kommt man über Mababe ja auch mit einem normalen Auto, die Unterkünfte dort sind aber auch nicht geschenkt und dann kommen noch die Gamedrives dazu. Selber fahren kann dort tricky sein, Sand, Wasser und viele kleine Loops. Ohne gutes Auto keine gute Idee.
An eurer Stelle würde ich versuchen, für Moremi und Khwai einen Anbieter für ein mehrtägige geführte Campingtour ab/bis Maun zu finden (bei der alles gestellt wird, Zelt, Matten, Schlafsack, Essen usw.) inkl. einer Mokoro-Tour beim Khwai River und das Auto dort stehen lassen (ist zwar schade ums Geld, aber eventuell trotzdem günstiger als Einwegmiete und Rückflug ab Maun). Ich kenne jetzt spontan kein Unternehmen, das Rundtouren anbietet, das gibt es aber meines Wissens (ich könnte mich auch mal umhören bzw. vielleicht weiß das jemand hier).
Vorteile: Camping ist günstiger, Ihr übernachtet an den Hotspots, Gamedrives sind inbegriffen bzw. ergeben sich einfach durchs Fahren ans nächste Ziel und ich könnte mir vorstellen, dass den Kids sowas großen Spaß macht und den Eltern auch (ohne euch zu kennen).
Für den Makgadikgadi bietet es sich an, am Boteti zu übernachten (da gibt es inzwischen mehrere Möglichkeiten) und von dort geführte Gamedrives zu machen, wobei ich nicht weiß, was die kosten. Eine Tagestour in die Nxai Pan finde ich grenzwertig, haben aber auch schon einige hier gemacht. Die müssten dann etwas dazu sagen.
Chobe dürfte ja klar sein, da gibt es ja viele Anbieter für Gamedrives und Bootstouren.
LG Bele
Guten Tag 5 Erdmännchen,
Ich habe soeben Ihren Hilferuf gelesen und kann mit ein paar Informationen vielleicht weiterhelfen.
Mein Mann und ich haben im letzten Jahr unsere fünfte Reise nach Namibia, Botswana und Südafrika erfolgreich als Selbstfahrer und Selbstplaner in vollen Zügen genießen können. 2023 hatten wir ähnliche Stationen wie Sie, allerdings sind wir von Süden Richtung Nata gekommen, während Sie über Elephant Sands reisen wollen und auch die Reisezeit ist ähnlich ( Mitte September in Nata). Als Quartier , etwas außerhalb von Nata gelegen ( Ihre Richtung liegt günstig für das Camp) hatten wir Eselbe Backpacker Camp für 3 Nächte gewählt ( über booking.com gebucht) und waren sehr zufrieden. War mal etwas ganz anderes als die üblichen Lodges oder Guesthouses..
Wir geben Ihnen sehr gerne Auskunft, wenn Sie noch Fragen haben, was ich mir durchaus vorstellen kann.
Zwei Afrika-Fans grüßen Sie herzlich,
aluro, Angelika und Bernd
Ich habe soeben Ihren Hilferuf gelesen und kann mit ein paar Informationen vielleicht weiterhelfen.
Mein Mann und ich haben im letzten Jahr unsere fünfte Reise nach Namibia, Botswana und Südafrika erfolgreich als Selbstfahrer und Selbstplaner in vollen Zügen genießen können. 2023 hatten wir ähnliche Stationen wie Sie, allerdings sind wir von Süden Richtung Nata gekommen, während Sie über Elephant Sands reisen wollen und auch die Reisezeit ist ähnlich ( Mitte September in Nata). Als Quartier , etwas außerhalb von Nata gelegen ( Ihre Richtung liegt günstig für das Camp) hatten wir Eselbe Backpacker Camp für 3 Nächte gewählt ( über booking.com gebucht) und waren sehr zufrieden. War mal etwas ganz anderes als die üblichen Lodges oder Guesthouses..
Wir geben Ihnen sehr gerne Auskunft, wenn Sie noch Fragen haben, was ich mir durchaus vorstellen kann.
Zwei Afrika-Fans grüßen Sie herzlich,
aluro, Angelika und Bernd
Mit einem Fortuner bleiben euch viele interessante Ziele verwehrt.
Erstens weil das Fahrzeug ungeeignet ist, zweitens weil es an vielen interessanten Orten nur Camping gibt.
Denkt mal darüber nach: Bodenzelt.
Ihr würdet sehr viel Geld für Lodges sparen.
Mit einem Hilux und einem oder zwei Dachzelten könntet ihr "alles" anfahren.
Ein Dachzelt ist nicht sicherer als ein Bodenzelt.
Vielleicht können die "Bodenzelter" hier im Forum dazu etwas beitragen.
Wenn das Bodenzelt groß genug ist und ein Erwachsener mit drin schläft, ist das meiner Meinung nach eine Option, die euch viele Möglichkeiten verschafft.
Adrian
Erstens weil das Fahrzeug ungeeignet ist, zweitens weil es an vielen interessanten Orten nur Camping gibt.
Denkt mal darüber nach: Bodenzelt.
Ihr würdet sehr viel Geld für Lodges sparen.
Mit einem Hilux und einem oder zwei Dachzelten könntet ihr "alles" anfahren.
Ein Dachzelt ist nicht sicherer als ein Bodenzelt.
Vielleicht können die "Bodenzelter" hier im Forum dazu etwas beitragen.
Wenn das Bodenzelt groß genug ist und ein Erwachsener mit drin schläft, ist das meiner Meinung nach eine Option, die euch viele Möglichkeiten verschafft.
Adrian
Hallo Erdmännchen,
ich würde den Fortuner als erstes in Frage stellen. Zu fünft heißt, einer sitzt in der Mitte und hat damit keine gute Sicht in alle Richtungen außer vielleicht direkt nach vorne. Wie wäre es mit einem VW Bus oder dem Toyota-Equivalent (komme grad nicht auf den Namen). Fast genau die gleiche Strecke sind wir mit dem VW Bus in 2010 gefahren, da waren wir zu sechst. Das war perfekt.
Ansonsten bin ich bei Bele: sucht euch in Maun einen Anbieter, der euch mehrere Tage eine geführte Tour anietet. Das Erlebnis werdet ihr nicht vergessen. Wir waren damals von Maun mit dem Flugzeug ins Delta rein, haben dort mehrere Tage verbracht und es war das Erlebnis meines Lebens. Geführte Touren zu Fuß, Mokoro-Touren… alles unvergesslich. Und zu fünft habt ihr bei allem was ihr macht in der Regel eine Privattour.
Ich denke, meist kann man die Angebote der Lodges spontan buchen. Manchmal vielleicht erst für den nächsten Tag, wobei ich persönlich da immer eher vorbuchen würde. Ist aber Geschmackssache.
VG Jens
ich würde den Fortuner als erstes in Frage stellen. Zu fünft heißt, einer sitzt in der Mitte und hat damit keine gute Sicht in alle Richtungen außer vielleicht direkt nach vorne. Wie wäre es mit einem VW Bus oder dem Toyota-Equivalent (komme grad nicht auf den Namen). Fast genau die gleiche Strecke sind wir mit dem VW Bus in 2010 gefahren, da waren wir zu sechst. Das war perfekt.
Ansonsten bin ich bei Bele: sucht euch in Maun einen Anbieter, der euch mehrere Tage eine geführte Tour anietet. Das Erlebnis werdet ihr nicht vergessen. Wir waren damals von Maun mit dem Flugzeug ins Delta rein, haben dort mehrere Tage verbracht und es war das Erlebnis meines Lebens. Geführte Touren zu Fuß, Mokoro-Touren… alles unvergesslich. Und zu fünft habt ihr bei allem was ihr macht in der Regel eine Privattour.
Ich denke, meist kann man die Angebote der Lodges spontan buchen. Manchmal vielleicht erst für den nächsten Tag, wobei ich persönlich da immer eher vorbuchen würde. Ist aber Geschmackssache.
VG Jens
06/2026: Botswana; 10/2025: Namibia, Botswana; 10/2023: Namibia, Botswana; 11/2018: Südafrika, Namibia; 06/2012: Südafrika; 11/2010: Namibia, Botswana
achso: bezüglich Preise für Mokoro Touren von Maun aus: wir waren 2023 in der Thamalakane River Lodge nördlich von Maun und haben für zwei Personen knapp 400€ gezahlt. Das war ganz schön happig. Auf Grund des Wasserpegels im Delta kam da eine ca. 1,5h Anreise und Rückfahrt (jeweils) dazu.
06/2026: Botswana; 10/2025: Namibia, Botswana; 10/2023: Namibia, Botswana; 11/2018: Südafrika, Namibia; 06/2012: Südafrika; 11/2010: Namibia, Botswana
Hoi zämä
In Ostafrika ist Bodenzelt die übliche Campingvariante, wobei es da immer heisst dass das Zelt Blickdicht geschlossen sein muss. In Botswana hiess es dass dies nicht nötig ist...bis unser Koch sich in seinem Zelt hinter der Matratze vor Löwen verstecken musste...danach hiess es auch da: Blickdicht geschlossen! 😉
Aber wäre denn eine geführte Campingtour wie sie Bushways u.Ä. anbieten nichts für Euch? Wenn Ihr Glück habt wärd Ihr selbst schon eine Gruppe ohne andere Mitreisende, wohl aber eher nur ein Gruppenteil mit anderen Mitreisenden.
Ad Rian schrieb:Mit einem Fortuner bleiben euch viele interessante Ziele verwehrt.Warum genau ist der Fortuner (kenn ich nur in der Theorie) ungeeignet und der Hilux geeignet? Immerhin basiert der Fortuner auf dem Hilux, hat also dieselbe Technik, denselben Rahmen und dieselbe Aufhängung. Nur eine Kombicarosserie mit 5 oder 7 Sitzen statt der Pickupcarosserie.
Erstens weil das Fahrzeug ungeeignet ist...
Mit einem Hilux und einem oder zwei Dachzelten könntet ihr "alles" anfahren.
Ad Rian schrieb:...zweitens weil es an vielen interessanten Orten nur Camping gibt.Das wär auch meine Empfehlung, Es hat hier ja auch genügend Reiseberichte von Bodenzeltlern in Botswana, z.B. meiner (siehe Signatur).
Denkt mal darüber nach: Bodenzelt.
...
Ein Dachzelt ist nicht sicherer als ein Bodenzelt.
Vielleicht können die "Bodenzelter" hier im Forum dazu etwas beitragen.
In Ostafrika ist Bodenzelt die übliche Campingvariante, wobei es da immer heisst dass das Zelt Blickdicht geschlossen sein muss. In Botswana hiess es dass dies nicht nötig ist...bis unser Koch sich in seinem Zelt hinter der Matratze vor Löwen verstecken musste...danach hiess es auch da: Blickdicht geschlossen! 😉
Aber wäre denn eine geführte Campingtour wie sie Bushways u.Ä. anbieten nichts für Euch? Wenn Ihr Glück habt wärd Ihr selbst schon eine Gruppe ohne andere Mitreisende, wohl aber eher nur ein Gruppenteil mit anderen Mitreisenden.
Ad Rian schrieb:Mit einem Fortuner bleiben euch viele interessante Ziele verwehrt.Ein 4x4-Fortuner ist mindestens so geländegängig wie ein Hilux. Chassis, Motoren und Getriebe sind gleich. Die Bodenfreiheit auch. Früher war auch das Armaturenbrett identisch, aber beim aktuellen Fortuner hat dieser ein eigenes Innendesign bekommen. Unterschiede gibt es bei Federung/Aufhängung und dem hinteren Differential. Je nach Anforderungen ist der Fortuner durch den größeren hinteren Böschungswinkel und den größeren Rampenwinkel geländegängiger als der Hilux.
Erstens weil das Fahrzeug ungeeignet ist, zweitens weil es an vielen interessanten Orten nur Camping gibt.
Ansonsten bieten viele Vermieter ausreichend große Bodenzelte, um 2 Erwachsene und 3 Kinder darin unterzubringen. Bei einigen kann man Camping-Equipment unabhängig von Autos mieten. Bei 5 Personen hat man normalerweise auch ein ausreichendes Gepäcklimit beim Flug, um ggf. ein Zelt seiner Wahl einzufliegen. Der Gepäckraum des Fortuners wäre bei Camping allerdings bis unter das Dach vollgequescht und das wäre ein ständiges Hin- und Herräumen. Außerdem dürftest Du für die beliebtesten Nationalparks in Botswana für den Sommer keine Campsites mehr bekommen.
Viele Grüße
Hallo zusammen,
zum Thema Fortuner: Wir sind in 2024 mit Fortuner von Maun nach Xakanaxa über alle 4 Brücken gefahren. Das ging wunderbar. An "anspruchsvollsten" war die Strecke aber der Teerstraße bis South Gate (wg. Tiefsand). Aber auch hier habe ich keine Nachteile des Fortuners erkennen können. Wenn man die langweilige "Hauptstraße" ab South Gate nimmt, ist man eins fix und auf einfachster Sandpiste in Xakanaxa.
Dass die gleiche Strecke mit einem Landcruiser mehr Spaß macht, versteht sich von selbst. Aber das Fahrzeug steht hier ja gar nicht zur Diskussion.
Bzgl. Moremi-/Delta-Besuch empfehle ich Euch, Euer Budget mit spitzem Bleistift auf einen Fly-In-Aufenthalt (2 - 3 Ü) zu prüfen. Wenn das abbildbar ist, beschenkt Ihr Euch mit einem unvergesslichen Erlebnis.
Viele Grüße
Thomas
zum Thema Fortuner: Wir sind in 2024 mit Fortuner von Maun nach Xakanaxa über alle 4 Brücken gefahren. Das ging wunderbar. An "anspruchsvollsten" war die Strecke aber der Teerstraße bis South Gate (wg. Tiefsand). Aber auch hier habe ich keine Nachteile des Fortuners erkennen können. Wenn man die langweilige "Hauptstraße" ab South Gate nimmt, ist man eins fix und auf einfachster Sandpiste in Xakanaxa.
Dass die gleiche Strecke mit einem Landcruiser mehr Spaß macht, versteht sich von selbst. Aber das Fahrzeug steht hier ja gar nicht zur Diskussion.
Bzgl. Moremi-/Delta-Besuch empfehle ich Euch, Euer Budget mit spitzem Bleistift auf einen Fly-In-Aufenthalt (2 - 3 Ü) zu prüfen. Wenn das abbildbar ist, beschenkt Ihr Euch mit einem unvergesslichen Erlebnis.
Viele Grüße
Thomas
2010 - 2024 Nam, Nam/Bot, SA, Nam/Bot, Bot/SA, Nam/KTP, Nam/Bot
Hallo,
wir haben im groben die Runde letztes Jahr auch mit einem Fortuner von Europcar gemacht.
WDH, Etosha, Caprivi inkl. Bwabwata Park, Bufallo Core Area, Chobe Riverfront, Elephant Sands, Gomoti River Lodge mit Tagesausflug von der Lodge in den Goremi und zurück nach WDH
Generell war der Fortuner einem Hilux nur wenig im Nachteil, ausser es waren welche mit Höherlegung & Schnorchel. Wir waren aber im Oktober, also sehr trocken unterwegs. Einen Luftmesser hatte ich mitgenommen, einen kleinen Kompressor vor Ort gekauft und am Ende verschenkt.
Ich würde an eurer Stelle die meisten Parks auf eigene Faust befahre; im Caprivi sind die Bootstouren meist auch nicht so preisintensiv. Von dem gesparten Geld für die Ausflüge könntet ihr noch zu Anfang irgendwo einen Offroad Kurs machen um euch Sicherheit für die Selbstbefahrung der Parks zu geben. Meistens sind Luftablassen und etwas Erfahrung die Zauberworte!
Für den Rest vom Geld nehmt ihr dann die vorgeschlagene Zelt Safari ab Maun oder ihr schaut nach „relativ“ nach günstigen Unterkünften wie zB dem Khwai Guest House und macht von dort dann Tagestouren. Die kosten aber auch entsprechend. Je nach Wasserstand könntet ihr aber auch frei entscheiden und evtl Selber für euch die Umgebung erkunden.
Wir hatten damals einen Tagesausflug in den Goremi von der Gomoti River Lodge gemacht. Diesen würden wir so nicht mehr machen, da für den Preis definitiv zu viel Wegstrecke bei ist. Und da waren wir ja schon 1,5 Stunden von Maun weg.
wir haben im groben die Runde letztes Jahr auch mit einem Fortuner von Europcar gemacht.
WDH, Etosha, Caprivi inkl. Bwabwata Park, Bufallo Core Area, Chobe Riverfront, Elephant Sands, Gomoti River Lodge mit Tagesausflug von der Lodge in den Goremi und zurück nach WDH
Generell war der Fortuner einem Hilux nur wenig im Nachteil, ausser es waren welche mit Höherlegung & Schnorchel. Wir waren aber im Oktober, also sehr trocken unterwegs. Einen Luftmesser hatte ich mitgenommen, einen kleinen Kompressor vor Ort gekauft und am Ende verschenkt.
Ich würde an eurer Stelle die meisten Parks auf eigene Faust befahre; im Caprivi sind die Bootstouren meist auch nicht so preisintensiv. Von dem gesparten Geld für die Ausflüge könntet ihr noch zu Anfang irgendwo einen Offroad Kurs machen um euch Sicherheit für die Selbstbefahrung der Parks zu geben. Meistens sind Luftablassen und etwas Erfahrung die Zauberworte!
Für den Rest vom Geld nehmt ihr dann die vorgeschlagene Zelt Safari ab Maun oder ihr schaut nach „relativ“ nach günstigen Unterkünften wie zB dem Khwai Guest House und macht von dort dann Tagestouren. Die kosten aber auch entsprechend. Je nach Wasserstand könntet ihr aber auch frei entscheiden und evtl Selber für euch die Umgebung erkunden.
Wir hatten damals einen Tagesausflug in den Goremi von der Gomoti River Lodge gemacht. Diesen würden wir so nicht mehr machen, da für den Preis definitiv zu viel Wegstrecke bei ist. Und da waren wir ja schon 1,5 Stunden von Maun weg.
Vielen Dank schon mal für die Antworten und Anregungen, wir überdenken gerade noch einmal die Autowahl, damit wir uns dann hoffentlich doch auch in unwegsameres Terrain selbst trauen. Ich denke nur Camping kommt für uns nicht in die Frage, da wir knappe 4 Wochen unterwegs sein werden und zumindest auch noch ein bisschen Zeit im südlicheren Namibia sind, da habe ich Respekt vor den nächtlichen Temperaturen. Aber zumindest doch ein Off Road tauglicheres Auto als der Fortuner von Sunny Car bzw. ein Auto mit Ausrüstung wie Kompressor und taugliche Reifen ( die hatten wir in Namibia damals nämlich nicht, damit konnte man zwar gut Gravelroad fahren und bisschen Sand aber sobald es tiefsandiger wurde ging es nicht mehr. Jetzt haben wir uns mal mit den ganzen lokalen Anbietern beschäftigt, allerdings ist es da mit der Versicherung deutlich komplizierter, die haben viele Ausschlüsse drin kein Schutz bei Off road oder kein Schutz wenn Single vehicle accident und wenn man genau liest schließen sie Schäden aus die in den botswanischen Nationalparks passieren . Da ist so ein europäisches Sorglospaket schon beruhigender... . Hat da jemand mit Erfahrung? Bzw. wie handhabt ihr das dann mit der Versicherung? Risiko? Danke
Vielen Dank für die Antwort, hattet ihr dann "Off Road Ausrüstung" wie Kompressor etc. , Sandmatten etc, dabei? So etwas war bei unserem Auto über Sunnycar auch von Europcar damals nicht dabei
5Erdmännchen schrieb:Vielen Dank schon mal für die Antworten und Anregungen, wir überdenken gerade noch einmal die Autowahl, damit wir uns dann hoffentlich doch auch in unwegsameres Terrain selbst trauen. Ich denke nur Camping kommt für uns nicht in die Frage, da wir knappe 4 Wochen unterwegs sein werden und zumindest auch noch ein bisschen Zeit im südlicheren Namibia sind, da habe ich Respekt vor den nächtlichen Temperaturen. Aber zumindest doch ein Off Road tauglicheres Auto als der Fortuner von Sunny Car bzw. ein Auto mit Ausrüstung wie Kompressor und taugliche Reifen ( die hatten wir in Namibia damals nämlich nicht, damit konnte man zwar gut Gravelroad fahren und bisschen Sand aber sobald es tiefsandiger wurde ging es nicht mehr. Jetzt haben wir uns mal mit den ganzen lokalen Anbietern beschäftigt, allerdings ist es da mit der Versicherung deutlich komplizierter, die haben viele Ausschlüsse drin kein Schutz bei Off road oder kein Schutz wenn Single vehicle accident und wenn man genau liest schließen sie Schäden aus die in den botswanischen Nationalparks passieren . Da ist so ein europäisches Sorglospaket schon beruhigender... . Hat da jemand mit Erfahrung? Bzw. wie handhabt ihr das dann mit der Versicherung? Risiko? DankeDas Fahrzeug selbst würde ich nicht überdenken. Fortuner sind auch locker durch die Anfahrt Nxai Pan (Tiefsand) gekommen. Die Mietwagenfirma würde ich überdenken und hier eher einen Anbieter suchen, der ein voll ausgestattetes Fahrzeug (entsprechende Reifen, keine "normalen" Straßenreifen, Ersatzreifen, Kompressor, Sandbleche o.ä. usw.) vermittelt.
Wir haben seit rd. 20 Jahren nur Standardcover als Versicherung, allerdings sind wir bis auf eine Ausnahme auch immer in der Trockenzeit unterwegs. Wir buchen unsere Fahrzeuge bei Bushlore, bis auf platte Reifen, kaputte Felge und einen Unfall mit einem Fahrradfahrer hatten wir nichts, das preislich eine andere (Zusatz-) Versicherung erforderlich machen würde. Hier muss man sicher abwägen, was einem wichtig ist. Allerdings wäre die Reparatur der Felge in Maun mit Rechnung auch teurer gewesen als ohne Rechnung. Aber das gibts in Deutschland ja auch. 😉
Viele Grüße
Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
Servus,
Der Fortuner ist durchaus ein respektables Fahrzeug für die Strassen/Pisten in Namibia und Botswana!
Es wird eher auf den Vermieter ankommen...
Gruß, HeiVi
Der Fortuner ist durchaus ein respektables Fahrzeug für die Strassen/Pisten in Namibia und Botswana!
Es wird eher auf den Vermieter ankommen...
Gruß, HeiVi
Hallo Erdmännchen,
Hab eine persönliche Nachricht geschickt
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