C27 / C34 mit Zweiradantrieb?

16 Antworten · 1'635 Aufrufe · gestartet 14. März 2024 von asianudelsnack
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Themenstarter7 Beiträge · seit 202414. März 2024 · #1
Liebe alle,

ich werde in 2 Wochen mit meiner Frau und Tochter (17 Monate) das erste Mal Namibia bereisen. Wir denken darüber nach einen Toyota Corolla Cross mit Zweiradantrieb zu mieten. Ich hatte dazu bereits etwas recherchiert, bin mir aber bei zwei geplanten Streckenabschnitten etwas unsicher, ob nicht doch ein Allradantrieb notwendig wäre und wollte hier einmal die vorhandene Expertise nutzen. Es geht v.a. um die C27 und die C34 von Henties Bay bis Torra Bay.

Außerdem - welche Strecke empfielt sich am besten, wenn man von der Skeleton Coast durchs Damaraland Richtung Windhuk fahren möchte? Auch weitere Tipps entlang der Route nehme ich gerne entgegen (Sehenswürdigkeiten, preiswerte Unterkünfte - wir sind keine Camper).

Folgende Route ist grob geplant (18 Tage zur Verfügung):

Windhuk über Keetmanshoop nach Lüderitz
Lüderitz über den Sesriem-Canyon nach Swakopmund
Swakopmund über die Skeleton Coast und das Damaraland nach Windhuk

Vielen Dank im Voraus!
33,1k Beiträge · seit 200615. März 2024 · #2
Die Straßen sind auch mit einem normalen PKW befahrbar. Spaßig wird der Abschnitt zwischen Solitaire und Walvis Bay aber v. a. nicht sein, denn dort herrscht (trotz unaufhörlicher Straßenbaumaßnahmen) weiterhin auf einem großen Teilstück extremes Wellblech vor. Dafür braucht man zwar kein 4x4, aber eben eine gute Federung, etwas mehr Bodenfreiheit etc. So schön der Toyota Corolla X ist, er ist eben kein SUV, sondern ein etwas höhergelegter Pkw.

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
158 Beiträge · seit 202015. März 2024 · #3
Hi.,
mit dem Auto ist das sicher Ansichtssache. Sind große Teile der Route schon mehrmals gefahren. Aber immer mit 4x4. Braucht man zwar selten, gibt aber ein Gefühl der Sicherheit. Auf keinen Fall würde ich die Strecke fahren, wenn das Auto keine Geländereifen hat.
Habt ihr noch keine Unterkünfte gebucht? Denke, dann werdet ihr sehen müssen, was überhaupt verfügbar ist. Das könnte schon gelegentlich ein Problem werden.
LG, Christine
Gast15. März 2024 · #4
Allrad brauchst du primär dann, wenn die Kraftübertragung auf den Boden an 2 Rädern nicht mehr ausreicht (z.B. auf losem Sand oder Matsch). Das ist bei C-Straßen nicht das Problem. Je nachdem, wann auf "Schotterpisten" zuletzt ein Grader gefahren ist, kann es mehr oder weniger heftiges Wellblech geben. Offroadfahrzeuge mit ihren längeren Federwegen stecken das etwas besser weg, kosten aber auch mehr. Grundsätzlich sind diese Strecken auch mit einem Polo o.ä. befahrbar - das ist dann eben wenig komfortabel.

Bei der ersten Namibiareise Lüderitz einzubauen, aber Etosha auszulassen, ist ungewöhnlich. Mutmaßlich geht es darum, Malariagefahren für die Tochter zu minimieren? Je nachdem, ob im Damaraland Reviere laufen, sind die Chancen, Elefanten zu sehen, nur mittelmäßig und die Chancen Löwen, Nashörner, etc. zu sehen sind gering.

Grüße
zuletzt bearbeitet 15. März 2024
16,9k Beiträge · seit 201215. März 2024 · #5
asianudelsnack schrieb: bis Torra Bay. ..

... wir sind keine Camper ...
Das sieht dann sehr schlecht aus.

1. ist Torra Bay nur ein Camping Platz

2. nur Dezember und Januar geöffnet

Ich fürchte, da müsst Ihr noch einmal über die Bücher. 😎

LG
Logi
Themenstarter7 Beiträge · seit 202415. März 2024 · #6
Danke schon einmal für die schnellen, vielen hilfreichen Antworten!

Tatsächlich haben wir noch nichts gebucht. Wir sind nicht gewohnt, jede Übernachtung vorzubuchen, v.a. weil wir manchmal schwer einschätzen können, wie schnell wir mit Kleinkind unterwegs sein können. Ich höre aber heraus, dass dies bei Namibia doch nötig wäre. Gibt es da neben Booking weitere empfehlenswerte Seiten?

Zu Etosha/Lüderitz: Genau, Meine Tochter kann noch keine Malariaprophylaxe nehmen. Außerdem kann man in Etosha ja nur an bestimmten Stellen aussteigen. Wir haben uns daher überlegt, dass wir das lieber nachholen, wenn sie etwas älter ist. Dafür stellen wir dann auch die Elefanten zurück.

Zu Torra Bay: Das hatte ich nicht spezifisch genug geschrieben: Wir wollen in Swakopmund übernachten und ich würde gerne selber einen Tagesausflug mit Rückkehr nach Swakopmund alleine machen, um mir die Wracks anzuschauen. Etwa bis Höhe Toscanini. Ich habe keine Erfahrung mit Salzstraßen - daher die Nachfrage, ob dies mit dem Toyota Corolla Cross aus eurer Sicht machmar wäre? Gemeinsam würden wir dann gerne über Swakopmund oder eben nördlicher an der Skeleton Coast durchs Damaraland Richtung Windhuk fahren, falls sich dort eine Strecke besonders anbieten sollte.

Die Problematik mit dem Wellblech verstehe ich. Wenn dies aber nur einzelne Strecken betrifft, z.B. die genannte zwischen Solitaire und Walvis Bay, dann neige ich dazu aus Kostengründen beim Toyota Corolla Cross zu bleiben und mich dort eben auf einen besonders langsamen und ruckeligen Abschnitt einzustellen.
33,1k Beiträge · seit 200615. März 2024 · #7
Ich habe keine Erfahrung mit Salzstraßen - daher die Nachfrage, ob dies mit dem Toyota Corolla Cross aus eurer Sicht machmar wäre?
die Salzstraßen sind allerbeste Straßen, man fährt wie auf Teer, solange sie trocken (!). Ich halte aber einen Tagesausflug in den Skeletküsten-Nationalpark, insbesondere mit Kleinkind, für absolut entbehrlich. Da gibt es deutlich geeigneteren Freizeitaktivitäten an der zentralen Küste.
Gibt es da neben Booking weitere empfehlenswerte Seiten?
Lokale Vermittler (schau mal hier unter Know-How -> Partner)... dann bleibt das Geld auch im Land und geht nicht an einen anonymen ausländischen Großkonzern. Du bekommst bei den Vermittlern den normalen Endkundenpreis, hast also keine Nachteile, sondern nur Vorteile (Ansprechpartner vor Ort etc). Aber um ehrlich zu sein, weiß ich nicht wie sinnvoll Vorbuchen 2 Wochen vorher ist. Für Namibia machen das die meisten eher so 9-12 Monate vorher.
Viele Grüße
Christian
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Themenstarter7 Beiträge · seit 202415. März 2024 · #8
9-12 Monate?? Wahnsinn. Also Respekt für jeden, der das hinbekommt. Ich weiß 9-12 Monate vorher nicht, wann ich überhaupt Urlaub habe, geschweige denn wo ich hin möchte, geschweige denn, wo ich dort dann genau an welchem Tag ich sein werde :)) Es muss doch auch Leute geben, die etwas flexibler unterwegs sind oder wo mal ein Plan nicht funktioniert und man umdisponieren muss? Naja, aber I get the message und ich schaue mich um und hoffe was zu finden. Danke für den Tipp zu den anderen Partnern.

Skeleton Coast würde ich alleine machen und die Familie in Swakopmund lassen. Ich habe eine gewisse Passion für Wracks, ich bin sicher ich werde da meinen Spaß haben.
2'534 Beiträge · seit 200715. März 2024 · #9
Hi,
erwarte dir von den Wracks nicht zuviel.
Mitunter ist da praktisch kaum mehr was zu sehen.
Und je weiter nördlich, desto weiter ist die Straße von der Küste entfernt und du musst ein Stück Richtung Westen fahren. Da kann es dann schnell auch sehr sandig werden.
Unterschätze auch die Entfernungen nicht.
LG Wolfgang
Mit Peanut und Glück auf Namibia-Tour - RB 2015 Öfter Mal was Neues - Kaokoveld Februar 2026
1'223 Beiträge · seit 201015. März 2024 · #10
@asianudelsack
Mach Dir mal keine Gedanken. Es gibt genügend Unterkünfte.
Außer Etosha und evtl. Oranjemund findet sich immer etwas.
Und sollte eine Unterkunft gefüllt sein, fährt man eben die nächste an.....
Etoscha:
Und wegen Malaria: Wir haben unsere Kinder vom Säuglingsalter bis groß immer in die Etoschapfanne mitgenommen.
Die ganz Ängstlichen können sich ein Moskitonetz mitnehmen für die Kinder.
Malaria findet sich dort wo es Menschenansammlungen gibt.
Ich persönlich hätte mit eigenen Kindern keine Probleme die Etosha-Camps an zu fahren und dort zu übernachten.
Sowohl Etoscha als auch Solitaire sind wir früher bei noch schlechteren Straßenverhältnissen mit dem Original-Mini oder VW Käfer angefahren. 4x4 ist Modeerscheinung. Wer nicht fahren kann, bleibt auch mit dem 4x4 dort stecken, wo ein Kleinwagen durch fährt.
Gruß,
H.
*Wer einen Fehler begeht und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten! (Konfuzius)
zuletzt bearbeitet 15. März 2024
708 Beiträge · seit 201515. März 2024 · #11
Nur als Randbemerkung: Die Strecke Solitaire - Küste ist momentan sehr schön zu fahren. Die ganz schlimmen Abschnitte wurden frisch aufgefüllt und platt gewalzt - wunderbar! 🤪
Meine Afrikaerfahrungen: 2003 Tunesien und Libyen (2 Wochen) ¦ 2009 Namibia & Botswana (3 Wochen) ¦ 2011 Nambia, Sambia & Botswana (7 Wochen) ¦ 2016 Namibia & Botswana (4 Wochen) ¦ 2018 Kamerun (12 Tage) ¦ Namibia & KTP (5 Wochen) ¦ 2019 Uganda & Tansania (5 Wochen) ¦ 2020 Namibia (3 Wochen) ¦ 2021 Tansania (2 Wochen) ¦ Namibia (6 Wochen) ¦ 2022 Sabbatical in Namibia und Kapstadt (6.5 Monate) ¦ 2023 Namibia (2x 3 Wochen) ¦ 2024 Namibia (3 Wochen) ¦ 2025 Namibia & KTP (6 Wochen) ¦ 2026 Namibia (3 Wochen)
7'296 Beiträge · seit 200615. März 2024 · #12
Swakop52 schrieb:
Sowohl Etoscha als auch Solitaire sind wir früher bei noch schlechteren Straßenverhältnissen mit dem Original-Mini oder VW Käfer angefahren.

Der VW Käfer war ja mit einem im Vergleich zu anderen Autos seiner Zeit mit relativ großen Rädern ausgestattet und gut geeignet für schlechte Wege. Ich habe vor etlichen Jahren mal einen Test gesehen, bei dem man einen Käfer im Vergleich zu 4x4-Fahrzeugen im Gelände gesehen hat. Da schnitt der Käfer erstaunlich gut ab. Auch als Winterfahrzeug war der ja klasse.
Im Gegensatz dazu hatte der Mini recht kleine Räder. Das war bei Wellblech bestimmt recht unangenehm zu fahren.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
zuletzt bearbeitet 15. März 2024
1'223 Beiträge · seit 201015. März 2024 · #13
BikeAfrica schrieb:
Swakop52 schrieb:
Sowohl Etoscha als auch Solitaire sind wir früher bei noch schlechteren Straßenverhältnissen mit dem Original-Mini oder VW Käfer angefahren.

Der VW Käfer war ja mit einem im Vergleich zu anderen Autos seiner Zeit mit relativ großen Rädern ausgestattet und gut geeignet für schlechte Wege. Ich habe vor etlichen Jahren mal einen Test gesehen, bei dem man einen Käfer im Vergleich zu 4x4-Fahrzeugen im Gelände gesehen hat. Da schnitt der Käfer erstaunlich gut ab. Auch als Winterfahrzeug war der ja klasse.
Im Gegensatz dazu hatte der Mini recht kleine Räder. Das war bei Wellblech bestimmt recht unangenehm zu fahren.

Gruß
Wolfgang
Wolfgang, auch im ehemaligen SWA gab es die Phase der Kleinwagen, die nahezu überall hin fuhren, obwohl zu der Zeit es lediglich Teerstraße zwischen Windhoek und Okahandja gab, sonst nur elende Pads. Mein Vater war Liebhaber kleiner Wagen. Zuerst das Goggomobil Coupe mit 400cc luftgekühltem Motor, mit dem er Anfang der 60iger Jahre bis zur Etoschapfanne fuhr. Vater und Mutter im Goggomobil, wir Kinder hinten auf dem Pickup. Habe noch alte Bilder von Okauquejo, wo es da nur ein Wasserloch gab, und reedgedeckte Rundhütten. Dann hatte er einen Morris Mini Pickup (10" Felgen), ein Modell das es nur aus Südafrika gab. Kann mich auch noch an eine Fahrt Mitte 60iger erinnern, wo wir die damalige Eigentümerfamilie von Solitaire besuchten. Da war Solitaire noch eine Schaffarm, und der Eigentümer ein ehemaliger Magistrat aus Karibib. Sein letzter Kleinwagen war ein Austin 1100 mit hydropneumatischer Federung, der gut gelaufen ist auf den alten Pads. Auch mit 12" Felgen. Not macht erfinderisch, und in diesen elendiglich trockenen Jahren und M&K Seuche mußte man mit dem klarkommen was es gab, die amerikanischen Pickups und 4x4 konnten sich in den Jahren die wenigsten leisten. Und in der Zeit ist man halt so nah an Sossusvlei gefahren, wie die Erde einen trug, und dann ist man halt das Reststück gelaufen. Touristen kannte man da noch nicht. Der Weg nach Sesriem war eine Fahrspur. Ist schon lustig, wenn man manche der heutigen Dialoge liest.
Gruss
H.
*Wer einen Fehler begeht und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten! (Konfuzius)
zuletzt bearbeitet 15. März 2024
7'296 Beiträge · seit 200615. März 2024 · #14
Ich kenne die Piste von Sesriem zum Sossusvlei auch noch, als sie noch nicht asphaltiert war. Übles Geläuf mit kopfgroßen Steinen war das. Ich bin da im Anschluss an meine erste Radtour mit 'nem VW Golf 1 langgefahren.

Ich habe auch noch ein Buch zuhause von zwei Franzosen, die mit 'ner Ente damals durch die Sahara gefahren sind und den Nachdruck von Paul Graetz, der Anfang letzten Jahrhunderts von Ost- nach Westafrika gefahren ist. Im Zeitalter der 4x4 für Viele unvorstellbar.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Themenstarter7 Beiträge · seit 202415. März 2024 · #15
Vielen Dank für die Antworten. Mietwagen und die ersten Nächte in Windhuk sind reserviert.

Dankbar wäre ich noch über einen Tipp zu einer schönen Strecke von Swakopmund oder der Skeleton Coast über das Damaraland nach Windhuk (Toyota Corolla Cross-tauglich 🙂 ...)
857 Beiträge · seit 201416. März 2024 · #16
Hallo,
was hier geschrieben wurde, kann ich soweit unterstützen. Wenn Ihr Etosha auslassen wollt, ist ja Eure Sache, aber das Malaria-Risiko ist minimal im Etosha, v.a. in Zimmern.
Generell war die Strecke Sesriem - Swakop recht gut zu fahren Anfang März, aber eben hin und wieder Wellblech (ggf. langsam fahren, oder 80 km/h, beides geht 😉 ).
Skelettküste würde ich nicht "ewig" nach Norden fahren, ist teilweise sehr eintönig, aber mach wie Du willst, wie ich rauslese, bist Du da ja allein.
Vorbuchen musst Du eigentlich jetzt noch nicht, wenn Du flexibel bist, und im schlimmsten Fall mal weiterfährst 1-2 Farmen/Lodges.
Das Damaraland war bei mir gerade teilweise sehr grün, die Strecke C 35 nach Uis ist teilweise geteert, aber auch ca. 35 und ca. 10 km Baustelle.. geht, aber ungemütlich. Sowohl D2319 über Sorris Sorris als auch C35 sollten gut fahrbar sein gerade. Über Omaruru kann man schon fahren, dann eventuell die D2110 nach Okahandja, gerade wieder gefahren, wunderschön. ABER: ein paar Stellen sind etwas sandig, und einmal sind im Sand große Steine - hier wäre also ohne 4x4 vorsichtiges Fahren angesagt. Tiersichtungen hatten wir (fast) wie im Etosha morgens 😉 Ansonsten würde ich persönlich über C-Strassen der B-Strasse vorziehen, schön ist um Erongo-Gebirge herum fast alles..
Viele Grüße
Alexander
Unterkünfte: Omaruru/Erongo: Camp Mara, Omandumba; C39: Bambatsi;
zuletzt bearbeitet 16. März 2024
145 Beiträge · seit 201716. März 2024 · #17
asianudelsnack schrieb:Liebe alle,
die C34 von Henties Bay bis Torra Bay.
Ich bin da letzten Sommer bis zur C39 mit einem Corolla Cross 2WD hochgefahren.
Das war dort völlig unproblematisch.

Allerdings sollte dir bewusst sein, dass der Corolla Cross einen sehr kleinen Tank hat und die Bodenfreiheit relativ gering ist.

Unbedingt bei jeder Gelegenheit tanken! Ich hab auf dem Weg von Swakopmund über die C34 und C39 Richtung Khorixas blöderweise die Tankstelle in Henties Bay ausgelassen und durfte dann einen unfreiwilligen Abstecher nach Palmwag machen. Wo es zum Glück zu dem Zeitpunkt Benzin gab. Auf diesem Abstecher hab ich dann erstmalig auch die fehlende Bodenfreiheit gemerkt. 🙁
zuletzt bearbeitet 16. März 2024