Hallo zusammen,
Namibia steht schon seit Ewigkeiten auf unserer bucket list - 2023 ab Mitte August soll der Traum war werden für uns. Insofern grübeln wir gerade ein wenig über unsere Reiseroute für ca. 3,5 Wochen mit 4x4 und 2 x Dachzelt. Wir, dass ist eine 4-köpfige Familie, die Kids sind 8 und 10.
Unserer Reiseroute würde planerisch aktuell wie folgt aussehen:
Tag 1) Ankunft in Windhoek am morgen, Übernachtung feste Unterkunft in WDH
Tag 2) Kalahari/Mariental (Bagatelle Campsite)
Tag 3) Keetmanshoop (Mesosaurus Campsite)
Tag 4) Fish River Canyon (Roadhouse Campsite)
Tag 5 & 6) Klein-Aus (Desert-Horse Campsite)
Tag 7 & 8) Sesriem (Campsite)
Tag 9 & 10) Swakopmund (feste Unterkunft)
Tag 11 & 12) Spitzkoppe (Campsite)
Tag 13) Erongo (Ameib Campsite)
Tag 14 & 15) Brandberg, (White Lady Lodge Campsite)
Tag 16) Olifantsrus (Campsite)
Tag 17 & 18) Okaukuejo (Campsite)
Tag 19 & 20) Onguma Tamboti (Campsite oder Lodge)
Tag 21 & 22) Waterberg (Wilderness Lodge Campsite)
Tag 23) Guestfarm/Lodge vor Windhoek/Flughafen
Tag 24) Rückflug am Abend
Könnt ihr uns Feedback, Tipps & Anregungen geben, ob das zu ambitioniert ist bzw. was ihr ggfs. anders machen würdet.
Unsicher sind wir uns speziell im Abschnitt Erongo/Ameib bis in den Etosha West über den Brandberg. Über das Brandberggebiet haben wir gehört, dass man sich selbständig nur eingeschränkt bewegen kann (wegen Tierwelt), allerdings sieht die Lodge so aus, als könnte man gut entspannen als auch eine geführte Tour gut machen. Gäbe es evtl. eine bessere Alternative, die Stecke zu überbrücken?
Auch über Übernachtungstipps in WDH, Swakopmund und vor dem Rückflugtag würden wir uns sehr freuen.
Als Vergleich vlt. zu uns selbst noch ein paar Infos: bisherige Camperreisen (also deutlich eingeschränkte Reisegschwindigkeit) in Europa in ähnlichem Zeitraum mit annähernd ähnlich vielen Ortswechseln und Stops untertags bei ca. 4500km klappen sehr sehr gut (ja, Afrika ist Europa natürlich nicht zu vergleichen, aber als Anhaltspunkt): Was uns interessiert: MIx aus Landschaft anschauen (viele Eindrücke sammeln unterwegs), Landschaft erleben (wandern, sich frei bewegen), Tiere beobachten.
Vielen Dank Euch schon mal im voraus, dass ihr euch mit "fremden" Reiseplänen beschäftigt. Auf die Rückinfos sind wir sehr gespannt.
LG,
Chris
Namibia steht schon seit Ewigkeiten auf unserer bucket list - 2023 ab Mitte August soll der Traum war werden für uns. Insofern grübeln wir gerade ein wenig über unsere Reiseroute für ca. 3,5 Wochen mit 4x4 und 2 x Dachzelt. Wir, dass ist eine 4-köpfige Familie, die Kids sind 8 und 10.
Unserer Reiseroute würde planerisch aktuell wie folgt aussehen:
Tag 1) Ankunft in Windhoek am morgen, Übernachtung feste Unterkunft in WDH
Tag 2) Kalahari/Mariental (Bagatelle Campsite)
Tag 3) Keetmanshoop (Mesosaurus Campsite)
Tag 4) Fish River Canyon (Roadhouse Campsite)
Tag 5 & 6) Klein-Aus (Desert-Horse Campsite)
Tag 7 & 8) Sesriem (Campsite)
Tag 9 & 10) Swakopmund (feste Unterkunft)
Tag 11 & 12) Spitzkoppe (Campsite)
Tag 13) Erongo (Ameib Campsite)
Tag 14 & 15) Brandberg, (White Lady Lodge Campsite)
Tag 16) Olifantsrus (Campsite)
Tag 17 & 18) Okaukuejo (Campsite)
Tag 19 & 20) Onguma Tamboti (Campsite oder Lodge)
Tag 21 & 22) Waterberg (Wilderness Lodge Campsite)
Tag 23) Guestfarm/Lodge vor Windhoek/Flughafen
Tag 24) Rückflug am Abend
Könnt ihr uns Feedback, Tipps & Anregungen geben, ob das zu ambitioniert ist bzw. was ihr ggfs. anders machen würdet.
Unsicher sind wir uns speziell im Abschnitt Erongo/Ameib bis in den Etosha West über den Brandberg. Über das Brandberggebiet haben wir gehört, dass man sich selbständig nur eingeschränkt bewegen kann (wegen Tierwelt), allerdings sieht die Lodge so aus, als könnte man gut entspannen als auch eine geführte Tour gut machen. Gäbe es evtl. eine bessere Alternative, die Stecke zu überbrücken?
Auch über Übernachtungstipps in WDH, Swakopmund und vor dem Rückflugtag würden wir uns sehr freuen.
Als Vergleich vlt. zu uns selbst noch ein paar Infos: bisherige Camperreisen (also deutlich eingeschränkte Reisegschwindigkeit) in Europa in ähnlichem Zeitraum mit annähernd ähnlich vielen Ortswechseln und Stops untertags bei ca. 4500km klappen sehr sehr gut (ja, Afrika ist Europa natürlich nicht zu vergleichen, aber als Anhaltspunkt): Was uns interessiert: MIx aus Landschaft anschauen (viele Eindrücke sammeln unterwegs), Landschaft erleben (wandern, sich frei bewegen), Tiere beobachten.
Vielen Dank Euch schon mal im voraus, dass ihr euch mit "fremden" Reiseplänen beschäftigt. Auf die Rückinfos sind wir sehr gespannt.
LG,
Chris