Knifflige Entscheidung für Tour Nr. 6

20 Antworten · 2'518 Aufrufe · gestartet 31. Aug. 2022 von dergnagflow
Antworten
Themenstarter2'542 Beiträge · seit 200731. Aug. 2022 ·
Hi,
nach dem letztjährigen fünften Mal im Nordwesten Namibias denke ich für den Besuch Nr. 6 eventuell im Jänner 2023 über was ganz anderes nach.

Rahmenbedingungen: 2 Fahrzeuge (wahrscheinlich Hilux oder Landcruiser) mit Dachzelt oder Aufklapp-Kabine. Erfahrene OffRoader, ~14 Tage Zeit. Abflug etwa Mitte Jänner 2023. Für mich wäre es das sechste Mal im Jänner/Februar im Nordwesten Namibias, für meinen Mitfahrer das dritte Mal. Wir wissen also um die klimatischen Gegebenheiten und dass man neben Plan B auch einen Plan C mithaben sollte. Derzeit haben wir auch noch gar nichts gebucht, auch letztes Jahr haben wir erst im Oktober die Flüge und im November die Autos gebucht.

Das Problem ist, dass ich wahrscheinlich bis Jänner beruflich ziemlich eingesetzt bin, kann also leider nicht tagelang oder wochenlang in detaillierte Planungen investieren. Dennoch, einen Versuch ist's wert.

Plan 1: Von Windhoek in "einem Rutsch" rauf nach Katima Mullo. Wir rechnen hier mit zwei Tagen. Halbwegs zeitig nach einer Nacht in Windhoek weg, Abends in K.M. ankommen. Aber was dann? 1a: Gemütlich durch den Caprivistreifen wieder zurück, mit öfteren Übernachtungen auf guten Campsites und Tagespirschfahrten. Bis Katere, dann durch den Khaudum Richtung Süden und immer weiter südlich oder südöstlich bis wir írgendwann auf die B6 treffen und zurück nach Windhoek fahren. 1b: Oder alternativ von K.M. nach Kasane, dort dann am Chobe ein wenig herum, eine geführte Tour zu den Victoriafällen und in zwei Tagen zum Khaudum und zurück nach Windhoek.

Plan 2: Der Süden. KTP. Aber das, was ich da bis dato gelesen habe, stimmt mich nicht sehr optimistisch, hier überhaupt ohne Inanspruchnahme eines professionellen Anbieters irgendwelche Übernachtungsplätze auf Campsites zu bekommen. Zudem scheint das Reservieren in Botswana recht komplex zu sein. Hier fällt glaub' ich die wenige Zeit zur Recherche und wirklichen Beschäftigung der möglichen Routen, Fahrverhältnissen, etc. noch schwerer ins Gewicht. Bevor ich da jetzt noch weiter recherchiere, halt die Frage: ist das überhaupt irgendwie realistisch?

Plan 1 hätte den Charme, dass wir, falls es doch zuviel regnet, immer recht "einfach" nach Westen ins Trockenere ausweichen könnten. Deshalb würden wir hier auch keine bis kaum Reservierungen vornehmen wollen.
Plan 2 geht wohl ohne Reservierung gar nicht. Da müssten wir uns wahrscheinlich wirklich für jeden Tag überlegen, wie und was wir machen.

Wie seht ihr das?

Alternativ gibt's natürlich immer meine "Standard-Gegend" Damaraland und Kaokoveld, in die wir recht schnell ohne große neue Routenplanung ausweichen könnten. Auch schön, auch erholsam.

lg Wolfgang
Mit Peanut und Glück auf Namibia-Tour - RB 2015 Öfter Mal was Neues - Kaokoveld Februar 2026
33,1k Beiträge · seit 200631. Aug. 2022 ·
Hi Wolfgang,

Plan 1a) klingt doch gut.
2 Tage nach Katima, dann gemütlich 7 Tage durch den Caprivi, 3 Tage Khaudum und dann zurück nach Windhoek. Immer natürlich vorausgesetzt, dass das Wetter es zulässt. Zu 2 kann ich nichts sagen, da ich kein KTP-Fan bin. Bei 1b würde ich mir eben den Abstecher nach Botswana sparen und damit kommen wir zur abgewandelten 1a) 🙂

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
zuletzt bearbeitet 31. Aug. 2022
2'610 Beiträge · seit 200731. Aug. 2022 ·
Hallo Wolfgang,

als ausgesprochener KTP Fan würde ich natürlich zu Planung 2 tendieren. Ich habe gerade mal geschaut, im Januar sind in den Camps auf SA Seite noch etliche Plätze frei, leider gibt es die Möglichkeit nicht für die Camps auf Botswana Seite. Ich würde versuchen, über ein Buchungsoffice Roiiputs und/oder Polentswa zu bekommen. Bei (nur) insgesamt 14 Tagen hättest du von Windhoek aus die Möglichkeit in einem Rutsch bis Mata Mata zu fahren bzw. eine nette Übernachtung auf dem Weg dorthin einzulegen.

Grüße
Jambotessy (noch 56 Tg, bis zum KTP- toi,toi,toi)
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
Themenstarter2'542 Beiträge · seit 200701. Sept. 2022 ·
Hi Jambotessi, danke Mal auch für deine Einschätzung. Ich hab auch schon gesehen, dass an den südafrikanischen Campsites noch Plätze frei wären. Wie kann/darf man sich das vorstellen? Wie in Etoscha? Also von der Menge an Plätzen her? Und geben die zwei Plätze dann auch für 10 Tage ausreichend Pirschfahrten her? Ich dachte beim ersten Hinschauen eher an eine Tour Richtung Osten nach Botswana und zurück über diese Tracks die bei Bwana eingezeichnet sind. Stelle ich mir das zu naiv vor? Wie gesagt, habe mich mit dem KTP noch nicht wirklich beschäftigt.
LG Wolfgang
Mit Peanut und Glück auf Namibia-Tour - RB 2015 Öfter Mal was Neues - Kaokoveld Februar 2026
2'610 Beiträge · seit 200701. Sept. 2022 ·
Morgen Wolfgang,

meiner Meinung nach wären alle 3 Campsites gut geeignet für Pirschfahrenten, aber die besten Möglichkeiten (Richtung Nord oder Süd) hast du von Nossob aus. Die Campsites (außer Twee Revieren) sind lange nicht so groß, wie die in Etoscha und auch die Absolutions sind bedeutend sauberer und besser in Schuss. In Nossob hast du auch noch Premium Sites, da hast du eigenes WC und Dusche, einen überdachten Sitz und Essplatz. Trotzdem würde ich für das "Wildnisgefühl" versuchen die Botswana Plätze Polentswa und /oder Roiiputs zu bekommen.

Grüße
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
Themenstarter2'542 Beiträge · seit 200701. Sept. 2022 ·
Hi,
wie schaut's da im Südosten mit Regenwahrscheinlichkeit aus? Ich nehme an, da müssen wir mit mehr, als im Nordwesten rechnen. Was wahrscheinlich auch fliegendes Getier vermehrt auftreten lässt ;-))).
Ich werde Mal bisschen recherchieren und mir Mal Reiseberichte raussuchen.
LG Wolfgang
Mit Peanut und Glück auf Namibia-Tour - RB 2015 Öfter Mal was Neues - Kaokoveld Februar 2026
7'319 Beiträge · seit 200601. Sept. 2022 ·
Hallo Wolfgang

Für den Januar würde ich auch eher auf den Süden Namibias und den KTP schauen. Die Regenwahrscheinlichkeit ist im Caprivi einfach deutlich höher. Nass werden kann es aber im Januar grundsätzlich überall.

Wenn du noch nie im KTP warst, finde ich das eine sehr gute Reisezeit. Das Gras ist noch kurz, so dass du gute Chancen auf Sichtungen hast. Ein paar Impressionen findest du auf unserer Bilderseite.
Ich würde einen Mix aus den Südafrika Camps und den Botswana Camps versuchen und auch in die Mabuasehube fahren. Dafür braucht ihr aber im Park min. 10 Tage, dass es Sinn macht.

Grundsätzlich gib es die Möglichkeit über Mata-Mata nach Südafrika in den Park zu fahren und über das Kaa Gate auf Botswana Seite den Park wieder zu verlassen. Vom Kaa Gate bist du gemütlich mit einer Übernachtung wieder in Windhoek.

Da Ihr mit zwei Fahrzeugen unterwegs seid, könnt ihr auch die Exclusive Trails wie den Polentswa Trail oder den Mabua Trail fahren.

Herzliche Grüsse
Chrigu
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung Satellitentelefon: Satellitentelefon für die weltweite Nutzung Reiseplanung / Reiseberatung: Besprechung per Videokonferenz Der Zebra Shop: Karten, Bücher und Infos für das südliche Afrika Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
zuletzt bearbeitet 01. Sept. 2022
299 Beiträge · seit 201801. Sept. 2022 ·
Guten Tag Wolfgang

Wir haben im März 2021 den KTP für November 2021 inkl. Botswana Seite selber gebucht.
Einfach eine Mail mit Deinen Wunsch Campsites (Nummer etc.) und Daten an DWNP senden. (gilt natürlich nur für Botswana, SA Teil ist bei Sanpark zu buchen)
Dann erst alle paar Wochen, und dann Tage eine freundliche (nicht fordernd) Reminder Mail senden 😗
Die erste Bestätigung bei uns war dann noch etwas wirr aber die freundlichen Damen haben irgendwie auch die Mail nicht richtig erhalten. "Kurzes kostspieliges" Telefonat und wir hatten alle unsere Campsites zu den Wunschdaten.
Vielleicht war es auch nur Glück das es so lief 🤪 oder Corona geschuldet (noch herrschende Unterbelegung)

Liebe Grüsse und viel Erfolg
René
In der Schweiz daheim, auf der Welt zuhause
zuletzt bearbeitet 01. Sept. 2022
1'006 Beiträge · seit 200801. Sept. 2022 ·
Hallo Wolfgang,

ich würde mich Chrigu anschließen, wenn KTP dann mit der Mabua oder Kaa section. Wir waren Februar/Marz diesen Jahres dort. Im KTP war es meist trocken, je weiter nördlich wir kamen, desto mehr gab es Regen. Meist Nachmittags/Abends.
KTP ist schon so ähnlich wie Etosha, die Game Drive Strecken sind begrenzt uns wäre es für 10 Tage zu "organisiert". Wir mögen es lieber etwas wilder. Da ist die Mabua Section super und in einem Tag von Nossob gut zu erreichen. Bei Inter-Tourismgroup kannst Du Mpaya und Mabua buchen (insg. 6 campsites), bei DWNP die anderen (natürlich einiges günstiger, da nicht privatisiert) und auch Rooiputs und Polentswa. Mir hat DWNP immer recht schnell per Email geantwortet. Hatte das Gefühl, es ist besser geworden mit der response time, als noch vor ein paar Jahren. Januar ist jetzt ja nicht gerade Hauptsaison, vielleicht hast Du noch Glück.
Im KTP und auch Mabua gibt es sehr viele Katzen, aber keine Elefanten. Die haben mir schon etwas gefehlt.
Bei Fragen melde Dich
Viele Grüße
Doro
zuletzt bearbeitet 01. Sept. 2022
33,1k Beiträge · seit 200601. Sept. 2022 ·
wie schaut's da im Südosten mit Regenwahrscheinlichkeit aus? Ich nehme an, da müssen wir mit mehr, als im Nordwesten rechnen. Was wahrscheinlich auch fliegendes Getier vermehrt auftreten lässt ;-))).
Der Regen in Namibia nimmt von Nordosten nach Südwesten ab. Du hast im Januar also mehr Regen im Caprivizipfel als im KTP, aber im Nordwesten (Damaraland/Kaokoveld) wahrscheinlich sehr viel weniger.

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
1'927 Beiträge · seit 200801. Sept. 2022 ·
Servus Wolfgang,
drei Tipps meinerseits
- Vorbuchen brauchst Du für Deine Reisezeit überhaupt nichts
- Vicfalls würde ich in 14 Tagen nicht machen, die Gegend ist einfach zu schön um sie nach einen stressigen Shuttle abzuhaken
- Nach unseren Erfahrungen der letzten drei Jahre im Januar bis März im Caprivi hat der Regen dort enorm zugenommen. Es waren nicht mehr die kurzen ergiebigen Schauer, wie die Jahre zuvor, sondern tagelanger Schnürlregen. Das drückt irgendwann schon aufs Gemüt....

Ich würde wieder die "Standartroute" nehmen.

Grüße
Peter
1'927 Beiträge · seit 200801. Sept. 2022 ·
dergnagflow schrieb:Hallo Peter,
auch im KTP nicht? Wenn wir da Richtung Botswana und dem östlichen Ende fahren wollen?
LG Wolfgang
Wir waren Mitte Januar im KTP und hatten nichts vorgebucht, war kein Problem in Twee Rivieren zu buchen. Allerdings war es tierisch heiß ....
33,1k Beiträge · seit 200601. Sept. 2022 ·
@Christian, mich würden natürlich auch deine Gründe interessieren, warum du kein KTP Fan bist 😉.
Das kannst Du in einigen Threads zum Thema nachlasen. Ich finde ihn weder landschaftlich noch tiermäßig irgendwie spannend (v.a. nicht im Vergleich zur Option "Caprivi") War aber auch seit Jahren nicht mehr da, vielleicht hat sich ja was verändert 😉

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
1'060 Beiträge · seit 200601. Sept. 2022 ·
Hallo Wolfgang

Doch, KTP würde ich auch im Januar vorbuchen, insbesondere die Campsites auf der botswanischen Seite. Aber auch die südafrikanischen, insbesondere Nossob, ist auch im Januar mal eher voll. Die Campsite ist nicht so gross und gerade, weil die Touristen aus Übersee dann nicht so zugegen sind, auch bei südafrikanischen Rentnern recht beliebt.

Für unsere letzte Reise hatten wir ein ziemliches Hin und Her, bis alle Buchungen auf botswanischer Seite zusammen waren. Polentswa hat nur 3 Stellplätze, Rooiputs 5 oder 6. Da ist immer ziemlich schnell alles weg und teils bereits fast ein Jahr im voraus. Wir haben jetzt zwei Mal sehr gute Erfahrungen gemacht mit Bwana Tucke Tucke und so viel teurer ist es dann auch wieder nicht, zumal gerade mit deiner fehlenden Zeit für detaillierte Planung dir einiges abgenommen würde.

Die Idee von Chrigu gefällt mir auch sehr, haben wir genau so auch schon gemacht. Von Windhoek also in einem Rutsch nach Mata Mata (ist schon weit, aber es geht; man muss einfach früh aus Windhoek loskommen, weil der Grenzübergang meine ich um 16 Uhr schon schliesst). Dann durch den Park sich «hoch arbeiten» bis Nossob, von dort rüber in die Mabuasehube Sektion für ein paar Tage. Ab dort kann man gut in zwei Fahrtagen nach Windhoek zurück kommen (Übernachtungsstop in Ghanzi, z.B.).

Liebe Grüsse
Sam
Reiseberichte: #safaribrothers on Tour Vol. IX- safaribrothers.ch Blog «In Gedenken - Kurzer Kgalagadi-Trip 2024» #safaribrothers on Tour Vol. VIII - safaribrothers.ch Blog «Du hast es so gewollt - 8 Wochen Campingsafari in Namibia und Botswana 2021/2022» #safaribrothers on Tour Vol. VII - «Kalahari» #safaribrothers on Tour Vol. VI - «Wo Problem?»
1'060 Beiträge · seit 200601. Sept. 2022 ·
Ah, ja, stimmt: zu der Zeit ist einfach brüllend heiss in der Gegend, dessen sollte man sich bewusst sein und das auch gut aushalten können. Ich mag diese Reisezeit aber sehr, das Gras ist wie erwähnt noch nicht so hoch, Tiersichtungen für KTP-Verhältnisse gut (man darf wirklich nicht dieselben Erwartungen haben wie für Etosha oder Chobe, Moremi, etc., es ist einfach anders, aber ich mag es sehr - nicht umsonst «Katzenpark» und gerade Birder kommen u.a. mit unzähligen Greifvögel voll auf ihre Kosten), und gegen Abend bilden sich oft spektakuläre, grosse Gewitterwolken. Wenn es Regen gibt, dann eher kurz und mitunter auch heftig, lokal begrenzt (ist ja auch riesig der ganze KTP).
Reiseberichte: #safaribrothers on Tour Vol. IX- safaribrothers.ch Blog «In Gedenken - Kurzer Kgalagadi-Trip 2024» #safaribrothers on Tour Vol. VIII - safaribrothers.ch Blog «Du hast es so gewollt - 8 Wochen Campingsafari in Namibia und Botswana 2021/2022» #safaribrothers on Tour Vol. VII - «Kalahari» #safaribrothers on Tour Vol. VI - «Wo Problem?»
7'319 Beiträge · seit 200601. Sept. 2022 ·
travelNAMIBIA schrieb:
@Christian, mich würden natürlich auch deine Gründe interessieren, warum du kein KTP Fan bist 😉.
Das kannst Du in einigen Threads zum Thema nachlasen. Ich finde ihn weder landschaftlich noch tiermäßig irgendwie spannend (v.a. nicht im Vergleich zur Option "Caprivi") War aber auch seit Jahren nicht mehr da, vielleicht hat sich ja was verändert 😉
Als bekennender "Nicht Camper" sind deine Möglichkeiten da ja auch recht eingeschränkt.

Herzliche Grüsse
Chrigu
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung Satellitentelefon: Satellitentelefon für die weltweite Nutzung Reiseplanung / Reiseberatung: Besprechung per Videokonferenz Der Zebra Shop: Karten, Bücher und Infos für das südliche Afrika Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
Themenstarter2'542 Beiträge · seit 200714. Okt. 2022 ·
Hi zusammen,
danke für eure ganzen Tipps und Einschätzungen.
KTP ist jetzt aufgrund fehlender Zeit für die Planung rausgefallen (ich denke doch, dass man sich hier beim ersten Mal vorab ein wenig intensiver beschäftigen sollte) und Caprivi wegen der doch eher hohen Wahrscheinlichkeit für Regen und vor allem den damit einhergehenden Fluginsekten 😉.
Die Wahl ist (wieder) auf den Nordwesten gefallen, wir werden eine schöne Runde ins Hartmannstal und ins Marienflusstal mit abschließendem Etoschabesuch machen.
Einmal im Uhrzeigersinn, eine Novität 😉.
lg Wolfgang
Mit Peanut und Glück auf Namibia-Tour - RB 2015 Öfter Mal was Neues - Kaokoveld Februar 2026
1'927 Beiträge · seit 200815. Okt. 2022 ·
Danke für Dein Feedback, Wolfgang,

vielleicht sieht man sich ja im Januar im Kaokoveld 😉

Gruß
Peter