Reisebericht

Namibia 2021: Was lange währt wird endlich gut!

von Daxiang · begonnen 26. Nov. 2021 · 61 Teile

Über diesen Reisebericht

Nach unserer Hochzeit im April 2020 soll es eigentlich schon im Mai desselben Jahres nach Namibia gehen – doch die Pandemie durchkreuzt jeden Plan. Die Reise wandert erst auf März 2021, dann, weil die Grenze am Mata Mata noch immer geschlossen ist, teilen wir sie kurzerhand in zwei Etappen auf. Diese Etappe führt uns im Oktober und November 2021 zum ersten Mal als Selbstfahrer durch Namibia. Die ersten Tage verbringen wir privat auf einer Farm nahe Windhoek, wo uns bei einem Spaziergang unvermittelt ein Leopard begegnet, der sofort wieder verschwindet. In der Okonjima Nature Reserve begleitet uns ein Guide auf die Pirsch zu mehreren besenderten, individuell bekannten Leoparden – eine Beobachtung zieht sich über Stunden, weil sich zwei Tiere um einen Warzenschwein-Riss streiten. Anschließend übernehmen wir selbst das Steuer und fahren rund zehn Tage durch den Etosha-Nationalpark, von Namutoni im Osten bis Okaukuejo im Westen. Dort erleben wir am Wasserloch bis zu acht Nashörner gleichzeitig, dazu Löwen, Geparden und eine Elefantenherde von über 40 Tieren. Die Pandemie ist auch vor Ort spürbar: Im Restaurant der Lodge gibt es statt Büfett nur eine kleine Auswahl an Gerichten, und bei einer Löwensichtung sind wir zeitweise das einzige Auto weit und breit. Nach der Rückkehr zur Farm genießen wir noch ein paar ruhige Tage, bevor die Heimreise ansteht.

Reisezeitraum
28. Oktober – 17. November 2021 (Etappe einer pandemiebedingt geteilten Reise; ursprünglich für Mai 2020 geplant)
Länder
Namibia
Gruppe
2 Personen (Ehepaar)
Reiseart
Mischform: private Gastfarm und geführte Lodge-Pirsch, dazwischen rund 10 Tage Selbstfahrer im Etosha-Nationalpark
Fahrzeug
Toyota Fortuner Automatic 4x4 (Desert Car Hire)
Veranstalter
kein Reiseveranstalter; Guide Gabriel (Okonjima); Gastgeber Bruno & Irmela (Farm Teufelsbach)
Unterkunftsart
private Gastfarm (Teufelsbach), Luxus-Lodge mit Guide (Okonjima Bush Suite), Safari-Lodges im Etosha-Nationalpark (Mushara Lodge, Okaukuejo Camp)
Route
Windhoek – Teufelsbach – Okonjima Nature Reserve – Etosha Ost (Mushara/Namutoni) – Etosha West (Okaukuejo) – Teufelsbach – Windhoek
Fahrstrecke
keine Gesamtkilometer im Bericht
Flug/Anreise
Eurowings Discover ab Frankfurt; PCR-Testpflicht vor Abflug, Gesundheitskontrolle bei Einreise (Fiebermessen, PCR-Test, Gesundheitsformular)
Besonderheit
dritte Planung einer mehrfach coronabedingt verschobenen und in zwei Etappen geteilten Namibia-Reise; eingeschränkter Restaurantbetrieb (kein Büfett) in Okaukuejo; auffallend wenig andere Besucher im Park
Gebiete
Etosha-Nationalpark · Okonjima Nature Reserve
Orte
Windhoek · Otjiwarongo · Tsumeb · Namutoni · Okaukuejo
Unterkünfte
Farm Teufelsbach · Okonjima Bush Suite · Mushara Lodge · Okaukuejo Camp
Reiseart
Selbstfahrer · geführte Pirschfahrt · Hochzeitsreise
Bedingungen
Coronabedingte Reiseverschiebung · PCR-Testpflicht · eingeschränkter Restaurantbetrieb · wenig Besucherverkehr im Park · Grenzschliessung Mata Mata
Natur
Leopard · Spitzmaulnashorn · Löwe · Gepard · Braune Hyäne · Elefant · Albino-Schakal · Paradieskranich

Automatisch aus dem Bericht erstellt. Massgeblich ist der Bericht selbst.

Teil 126. Nov. 2021
Für alle die den Bericht ohne Kommentare lesen möchten - einfach auf die Sonne klicken!

Hallo ihr Lieben,

uns war klar, dass die nächste Namibiareise nach unserer “The last Three lovely Ladies Tour 2019” anders ablaufen würde - aber das daraus so ein Wechselbad der Gefühle wird, damit hatten wir nicht gerechnet.

Statt wie gewohnt im April bzw. September/Oktober on Tour zu gehen, hatten wir uns für Mai/Juni 2020 entschieden. Als frisch getrautes Paar wollten wir uns außerdem das erste Mal als Selbstfahrer versuchen. Bei der Reiseroute blieben wir beim altbewährten Muster mit unseren Lieblingsdestinationen Farm Teufelsbach, KTP, Etosha und Okonjima. Voller Vorfreude nahmen wir kaum Notiz von den ersten Meldungen über eine neue Viruserkrankung in China. Dass das Corona-Virus schon bald die ganze Welt verändern würde, damit rechneten zu diesem Zeitpunkt wohl die Wenigsten. Am 17.04.2020 haben wir uns dann getraut, aber die für Mai 2020 geplante Tour (fand nur virtuell hier im Forum statt) auf März 2021 verschoben. Nachdem sich die Lage im Januar 2021 nicht gebessert hatte und zu allem Überfluss auch noch der Grenzübergang Mata Mata geschlossen war, haben wir unsere Tour noch einmal komplett überarbeitet und in eine „Etosha-Tour“ (Oktober/November 2021) und eine „KTP-Tour“ (März 2022) gesplittet.

Mittlerweile haben wir die „Etosha-Tour“ erfolgreich beendet. Was wir da so alles erlebt haben, könnt ihr hier ab heute in Form eines kleinen, reich bebilderten Berichts mitverfolgen.
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Wie immer sind die Fotos gesammelte Werke von Silke (Paiguai) und mir. Da wir die Bilder nicht nachbearbeiten, kann es daher zu leichten Farbabweichungen kommen.

Viel Spaß wünschen
Silke & Konni
Teil 229. Nov. 2021
Durch unseren „kleinen Zoo“ sind wir es ja gewohnt, dass die Tage vor einer Reise immer etwas stressiger sind. Doch diesmal raubten uns die Reisevorbereitungen den letzten Nerv. Gut 2 Wochen vor der Reise bekamen wir die Mitteilung von der Hundetrainerin, bei der unsere Hunde seit Welpenalter ihren Urlaub verbringen, dass sie aus familiären Gründen ab sofort keine Hunde mehr bei sich aufnehmen kann. Danach haben wir die nächsten Tage damit verbracht, eine passende Unterkunft für unsere 3 Chaoten zu finden. Uns ist ein dicker Felsbrocken vom Herzen gefallen, nachdem wir eine Hundepension gefunden hatten, bei der Hunde und Frauchen ein gutes Gefühl hatten. Der nächste Schock ließ nicht lange auf sich warten – Silke bekam Stunden nach dem PCR Test eine Mail mit der Aufforderung sich beim Testlabor zu melden. Wir rechneten schon mit dem Schlimmsten – doch zum Glück war der Test nicht positiv, sondern es fehlte lediglich das Geburtsdatum. Nachdem nun bei Silke alles geklärt war, wartete ich vergeblich auf mein Ergebnis. Beim Anruf im Testlabor stellte sich dann heraus, dass sie bei mir Nachname und Vorname vertauscht hatten. Eine Stunde später hatte ich dann auch das „positive“ negative Testergebnis.

NAMIBIA wir kommen!!!!!

28.10.21 Flug nach Windhoek
Unsere drei Chaoten sind schon seit gestern im Urlaub und so können wir es heute ein bisschen ruhiger angehen lassen. Nachdem wir unsere Tiere und Pflanzen versorgt und die letzten Sachen gepackt haben, kommt meine Schwester zur „Zooübergabe“ vorbei. Nach einem Gläschen Sekt verabschieden wir uns von ihr und kurze Zeit kommt auch schon das bestellte Taxi. Gut 20 Minuten später sind wir schon unser Gepäck los und gehen zur Sicherheitskontrolle, wo sich eine „überaus freundliche und dienstbeflissene“ Kontrolleurin unseres Handgepäcks annimmt. Sie gibt genaue Anweisungen in welcher Reihenfolge der Rucksack auszuräumen ist. Obwohl es beim Inhalt meines Rucksacks nichts zu beanstanden gab, bekomme ich doch noch einen Rüffel - ich hätte natürlich als erstes meine Jacke ausziehen müssen! Da ich keine Lust habe, den Flieger zu verpassen, verkneife ich mir meinerseits eine Belehrung, wie man eine Maske richtig aufsetzt, denn das hat die Dame in ihre Rage ganz vergessen. Nach Currywurst und Aperol Spriz to go
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warten wir aufs Boarding.
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Zuerst werden Business Class und Passagiere mit Kinder an Bord gelassen und dann die restlichen Passagiere, was prompt zu einem Stau führt. Nach einer gefühlten Ewigkeit sitzen wir auf unseren vorgebuchten Plätzen (14A/14B) mit mehr Beinfreiheit. Gegen 21:50 Uhr verlassen wir die Parkposition und kurz danach startet Eurowings Discover Flug LH4356 von Frankfurt nach Windhoek. Für einen guten Schlaf gönnen wir uns einen Gin Tonic (8 Euro) und eine Decke (9 Euro).
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So, das war jetzt nochmal sehr textlastig - aber ab morgen gibt es dann mehr Bilder!
Teil 330. Nov. 2021
29.10.21 Flughafen Windhoek - Teufelsbach
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Nach einem unspektakulären Flug landen wir pünktlich gegen 8 Uhr auf dem Hosea Kutako International Airport in Windhoek.
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Der Ausstieg erfolgt nach Sitzreihen und so sind wir ziemlich schnell in der Ankunftshalle. Nach erfolgreicher Gesundheitskontrolle (Fiebermessen, Vorlage von PCR-Test & medizinischem Einreiseformular) und dem üblichen Einreiseprozedere brauchen wir nicht lange auf unser Gepäck zu warten. In der Halle werden wir schon von Bruno und Irmela erwartet und die Wiedersehensfreude ist riesig. Nachdem ich noch schnell ein paar Euros in Namdollars eingetauscht habe, fahren wir mit den Beiden erst noch zum Einkaufen. Nachdem wir Getränke und Co. für Etosha besorgt haben, geht es zu Desert Car Hire zur Fahrzeugübernahme (Toyota Fortuner automatic 4x4). Dann heißt es endlich – Teufelsbach wir kommen!
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Gegen 12:15 Uhr haben wir unser Ziel erreicht und werden bald schon von den Hunden begrüßt. Nach einem verspäteten Sektfrühstück ist erst einmal Relaxen und „Ankommen“ angesagt. Während Silke später mit Bruno zu einer kleinen Farmtour aufbricht,
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mache ich es mir auf der Terrasse gemütlich, knuddel die Hunde und beobachte Vögel & Co. Die afrikanische Kastanie (Sterculia)
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und diverse Pflanzen blühen und locken zahlreiche Schmetterlinge an.
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Um 18:15 Uhr ist alles bereit für den ersten Sundowner auf der Terrasse.
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Dabei leisten uns nicht nur die Hunde, sondern auch eine Schlankmanguste Gesellschaft.
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Nach dem Abendessen sitzen wir noch etwas zusammen und dann ruft auch schon bald der Bettzipfel.
Gute Nacht!
Teil 401. Dez. 2021
30.10.21 Teufelsbach
Heute lassen wir den Tag ganz ruhig angehen.
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Nach einem Sektfrühstück starten wir mit Bruno zu einer Farmrundfahrt. Silke ist voll in ihrem Element und düst natürlich im Quad vorne weg.
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Unterwegs zeigt uns Bruno, wo auf der Farm Filmaufnahmen zum Kinofilm „Ein Platz an der Sonne“ gedreht wurden. Ein Teil der Requisiten sind sogar noch vorhanden.
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Anschließend ist Relaxen auf der Terrasse angesagt. Dabei leisten uns nicht nur die Hunde, sondern auch div. Vögel, Zwerg-Taggecko
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und Streifenskinke
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Gesellschaft. Am Nachmittag starten wir mit Irmela zu einer weiteren Farmrundfahrt.
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Diese endet jedoch früher als geplant - nachdem Silkes Quad plötzlich keinen Mucks mehr macht, ist Abschleppen angesagt.
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Nach dem obligatorischen Sundowner,
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lassen wir den Abend beim Braai ausklingen.
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Dabei werden wir von einem Dickfingergecko beobachtet.
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Teil 502. Dez. 2021
31.10.21 Teufelsbach
Das Quad wurde am Morgen repariert und so starten wir nach dem Frühstück mit Bruno zu einer weiteren Farmrundfahrt.
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Als wir zu Fuß auf dem Weg zum „Wasserfall“ sind,
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entdecken wir in den Felsen, außer ein paar Klippschliefern, auch einen Leopard. Der ist genauso überrascht wie wir und flüchtet, bevor wir ein Beweisfoto von ihm machen konnten. Wir scannen vergeblich die Umgebung mit dem Fernglas ab, können ihn aber nirgends entdecken.
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Nach dieser Aufregung machen wir uns auf den Heimweg. Neben Relaxen steht heute Tasche und Auto packen auf dem Plan, denn morgen startet unsere eigentliche Tour. Rund um die Terrasse herrscht reger Flugverkehr. Wir beobachten Pririt-Schnäpper,
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Wiedehopfe, Rotbauchwürger, Rotschulter-Glanzstare, Maskenweber beim Nestbau,
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Rotstirn-Bartvögel, Gelbbauchammer,
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Kapturteltauben, Binden-Nektarvögel, sowie diverse Schmetterlinge und Zwerg-Taggeckos. Am Nachmittag fahren wir mit Irmela noch mal ins Gelände.
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Rechtzeitig zum Sundowner sind wir zurück und machen es uns auf der Terrasse gemütlich.
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Nachdem wir nach dem Abendessen noch das Programm für morgen besprochen haben, gibt es noch einen Willi als Absacker und dann geht es ins Bett.

Gute Nacht!
Teil 603. Dez. 2021
01.11.21 Teufelsbach – Okonjima Bush Suite
Nach dem Frühstück verlassen wir Teufelsbach und fahren zuerst nach Okahandja, wo wir noch das Auto volltanken und bei Gloswa Biltong für Etosha einkaufen. Nachdem alles erledigt ist, fahren wir hinter Irmela und Bruno auf der B1 Richtung Otjiwarongo. Gegen 11:25 Uhr haben wir den Abzweig nach Okonjima erreicht. Nach der Anmeldung am Tor geht es weiter zur Bush Suite.
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Dabei sehen wir Impalas, Giraffen, Kudus und Steinböckchen. Um 12 Uhr haben wir unser „kleines Paradies“ erreicht
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und werden von Hausdame Nerago und Koch Josey begrüßt. Bis auf das neue Bush Suite Team hat sich nichts verändert und wir beziehen unsere Zimmer.
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Der Begrüßungs-Sekt steht schon bereit und um 13:15 Uhr gibt es Mittagessen. Nach dem Essen richten wir uns häuslich ein und beobachten unsere tierischen Nachbarn wie Giraffen, Kudus, Springböcke, Oryx und diverse Vögel.
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Gegen 15:30 Uhr kommt Gabriel und stellt sich als unser neuer Guide vor. Nach Kaffee, Kuchen und Samosas starten wir um 16 Uhr zur Leopardenpirsch. Während der Suche nach Leopard „Kit“ sehen wir u.a. Steinböckchen,
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Rotbauchwürger, Steppen-und Bergzebras, Grauducker, Springböcke, Impalas,
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Warzis, Dik-Diks,
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Kaptäubchen, Rotschnabel-Frankoline, Giraffen,
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Pririt-Schnäpper, Mahaliweber, Kudus,
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Kalahari-Heckensänger, Maricoschnäpper,
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Kapturteltauben, Perlhühner, Schwalbenschwanz-Bienenfresser, Glanzstare und Wasserböcke. Nach gut 2 Stunden entdecken wir Leopard „Kit“ (ca. 2 Jahre alter Sohn von Isaskia) gut versteckt im Gebüsch.
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Zwei Schakale haben ihn ebenfalls entdeckt und lassen ihn nicht aus den Augen.
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Die Zwei nähern sich lautstark der Katze und ziehen sich dann wieder etwas zurück. Den Vorgang wiederholen sie mehrmals, bis Leo „Kit“ genervt aufsteht.
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Nachdem wir die Drei eine längere Zeit beobachtet haben, will Gabriel mit uns zu einem „Sundowner-Platz“ fahren. Den Vorschlag lehnen wir allerdings dankend ab. In der Hoffnung, dass Kit zum Trinken an den nahegelegenen Damm geht, soll er uns lieber dorthin fahren.

Fortsetzung folgt!
Teil 703. Dez. 2021
01.11.21 Okonjima Bush Suite (Fortsetzung)
Am Damm beobachten wir einen Graureiher
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bei der erfolgreichen Jagd nach Fröschen, Pelikane, Kronenkiebitze, Bruchwasserläufer, Dreiband-Regenpfeifer und Waffenkiebitze. Ca. 5 Minuten nach uns kommt Kit, gefolgt von den Schakalen, ans Wasser.
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Während er seinen Durst löscht, gönnen wir uns einen Gin Tonic und kommen so doch noch zu unserem Sundowner.
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Nachdem Kit seinen Durst gelöscht hat, verlässt er den Damm.
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Für uns wird es auch Zeit den Heimweg anzutreten. Unterwegs entdecken wir zwei Ginsterkatzen,
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Rotnacken-Nachtschwalben
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und Hasen. Gegen 20 Uhr sind wir wieder in der Bush Suite. Nach einem leckeren Abendessen sitzen wir noch gemütlich am Kamin und gehen dann ins Bett.

Gute Nacht
Teil 804. Dez. 2021
02.11.21 Okonjima Bush Suite
Gegen 6:30 Uhr gibt es Kaffee & Muffins und um 7 Uhr starten wir mit Gabriel zu einer „Birding-Tour“. Dabei sehen wir u.a. Binden-Nektarvögel, Rotschnabel-Frankoline, Dik-Diks, Grauducker,
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Springböcke, Impalas, Kudus, Warzis, Singhabichte, Steinböckchen,
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Oryx, Rotbauchwürger, Kaptäubchen, Damara-Tokos, Mahaliweber, Schnurrbärtchen, Gelbbauch-Girlitze,
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Wiedehopfe, Rotschnabel-Tokos, Zebras,
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Sabotalerchen, Schwalbenschwanz-Bienenfresser,
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Königswitwen, Blutschnabel-Weber, Angolagirlitze, Granatastrilde,
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Maskenbülbüls,
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Maskenweber, Rotzügel-Mausvögel,
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Graukopfsperlinge, Lappenstare,
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Graulärmvögel,
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Riesenglanzstare, Rotschulter-Glanzstare,
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Elfenastrilde, Angola-Schmetterlingsfinken,
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Kapturteltauben, Perlhühner,
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Monteiro-Tokos, Gelbschnabel-Tokos und Sekretäre.
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Fortsetzung folgt!
Teil 905. Dez. 2021
02.11.21 Okonjima Bush Suite (Fortsetzung)
Bei der Pirschfahrt sehen wir außerdem auch noch Maricoschnäpper, Kurzzehenrötel, Kronenkiebitze,
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Kalahari-Heckensänger, Rotbauch-Schwalben,
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Waffenkiebitze, Bruchwasser-Läufer, Nilgänse, Löffler, Pelikane,
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Graureiher, Dreiband-Regenpfeifer,
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Rotschnabel-Enten, Weißbrust-Kormorane,
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ein Nachtflughuhn mit Nachwuchs,
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Giraffen
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und als krönenden Abschluss eine Schakal-Familie. Das wäre ja an sich nichts Besonderes, aber beim letzten Wurf kam ein „normaler“ und 2 Albino-Welpen zur Welt.
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Die Albinos haben durch ihren Gendefekt vor allen Dingen Probleme mit den Augen, die sehr lichtempfindlich sind. Aber auch das Fell sieht recht stumpf aus.

Fortsetzung folgt!
Teil 1006. Dez. 2021
02.11.21 Okonjima Bush Suite (Fortsetzung)
Gegen 10:30 Uhr sind wir wieder in der zurück in der Bush Suite wo ein leckeres Sektfrühstück auf uns wartet.
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Nach dem Frühstück ist Wäschewaschen, Körperpflege
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und Relaxen angesagt. Auch heute bekommen wir wieder tierischen Besuch in Form von Mahaliweber, Rotbauchwürger, Streifenskink, Monteiro-Tokos,
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Namaspechte, Rotschulter-Glanzstare, Baumhopfe,
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Rotschnabel-Frankoline, Springböcke, Kapturteltauben, Maskenweber,
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Rotschnabel-Tokos, Binden-Nektarvögel, Impalas, Kalahari-Heckensänger, Perlhühner, Elsterdrosslinge,
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Meisensänger, Kudus
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und Giraffen.
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Fortsetzung folgt!
Teil 1106. Dez. 2021
02.11.21 Okonjima Bush Suite (Fortsetzung)
Um 16 Uhr machen wir uns erneut auf Leopardenpirsch. Dabei sehen wir Giraffen,
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Maricoschnäpper, Rotbauchwürger, Rotschulter-Glanzstare, Warzis, Rosenpapageien, Stachelagamen,
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Oryx, Mahaliweber, Impalas, Kudus, Nachtflughühner,
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Meves-Glanzstare und Fleckenflughühner. Nach gut 2 Stunden entdecken wir die Leopardenboys Mawenzi und Sefu,
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deren Revier sich hier überlappt. Die beiden meistern die „Grenz-Begegnung“ souverän. Unter den wachsame Augen von Mawenzi
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verlässt Sefu das Grenzgebiet. Auf dem Rückweg machen wir noch einen kleinen Zwischenstopp bei Leopard Paka, der genüsslich an einem frischen Warzenschwein-Riss herumnagt.
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In der Hoffnung, dass er den Riss auf einen Baum schleppt bleiben wir zum Sundowner dort.
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Gegen 19:30 Uhr machen wir uns auf den Heimweg. Dabei entdecken wir Hasen, Nachtschwalben und einen Fleckenuhu. In der Bush Suite brennt der Kamin und in unserem Schlafzimmer steht eine Flasche Sekt mit 2 Gläsern und Schokolade als Honeymoon-Gruß vom Okonjima Team.
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Nach dem Abendessen sitzen wir noch etwas am Kamin und beobachten dabei mehrere Giraffen am Wasserloch.
Teil 1207. Dez. 2021
03.11.21 Okonjima Bush Suite
Um 7 Uhr starten wir zur Pirschfahrt „Endangered Species“. Dabei sehen wir u.a. Kudus, Giraffen, Grauducker, Schlankmanguste, Graurücken-Camaroptera,
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Springböcke, Singhabichte, Zebras, Oryx, Red Hartebeester, Europäische Bienenfresser, Tokos, Rotbauchwürger, Schakale, Meisensänger, Glanzstare, Impalas,
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Frankoline, Perlhühner, Erdhörnchen, Wasserböcke, Strauße, Namaflughühner, Schwalbenschwanz-Bienenfresser,
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Schnurrbärtchen, Wiedehopfe, Steinböckchen,
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sowie, als erstes Highlight, 5 Breitmäuler direkt vor uns auf der Pad.
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Von den erhofften Brownies und Löffelhunden lässt sich leider keiner blicken und so fahren wir nochmal zur Stelle, wo wir gestern Abend Paka mit dem Warzenschweinriss gesehen haben. Das Timing hätte nicht besser sein können, denn wir entdecken nicht nur das Warzi auf einem Baum, sondern auch einen Leopard der sich dem Baum nähert.
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Wir denken zuerst, dass es Paka ist, der zu seinem Riss zurückkommt. Doch als die Katze zum Sprung ansetzt und ruckzuck auf den Baum steigt,
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bemerken wir, dass es ein Weibchen ist. Anhand vom Sender kann Gabriel sie als Isaskia identifizieren. Die Lady macht es sich auf dem Baum gemütlich und nagt genüsslich am Schwein herum.
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Lange Freude hat sie daran allerdings nicht.

Fortsetzung folgt!
Teil 1308. Dez. 2021
03.11.21 Okonjima Bush Suite (Fortsetzung)
Kurze Zeit später kommt Paka und springt ebenfalls auf den Baum.
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Dabei macht er Isaskia unmissverständlich klar, dass das seine Beute ist und ruckzuck befindet sich die Leopardin wieder auf dem Boden.
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Nachdem Isaskia den Rückzug angetreten hat, widmet sich Paka seiner Beute.
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Irgendwie erscheint ihm seine „Speisekammer“ nicht mehr sicher genug zu sein und so schleppt er das Schwein nach unten
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und schleift es ins Gebüsch.
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Fortsetzung folgt!
Teil 1409. Dez. 2021
03.11.21 Okonjima Bush Suite (Fortsetzung)
Kaum hat Paka das Feld geräumt, kommt Isaskia zurück und sammelt die verlorenen Reste ein.
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Nachdem auch sie wieder verschwunden ist, machen wir uns auf den Rückweg. In der Bush Suite gibt es erst einmal ein leckeres Sekt-Frühstück und dann ist Relaxen angesagt.
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Natürlich bekommen wir auch wieder Besuch von unseren tierischen Nachbarn wie z.B. Kudus, Perlhühner, Rotschnabel-Frankoline, Elsterdrosslinge,
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Mahaliweber, Kalahari-Heckensänger, Giraffen, Springböcke, Gelbschnabel-Tokos,
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Rotbauchwürger, Maskenbülbüls, Nektarvögel, Meisensänger,
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Rotschulter-Glanzstare, Langschnabel-Sylvietta,
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Maskenweber, Skinke, Schakale, Baumhopfe und Monteiro-Tokos.
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Fortsetzung folgt!
Teil 1510. Dez. 2021
03.11.21 Okonjima Bush Suite (Fortsetzung)
Nach Kaffee und Co. starten wir um 16 Uhr zu einer weiteren Pirschfahrt. Dabei entdecken wir neben Giraffen,
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Gnus, Impalas, Kudus, Zebras, Schakalen, Marico-Schnäppern
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und diversen anderen Vögeln auch Leopardin Amali. Amali sitzt im Gebüsch und verspeist gerade ein Perlhuhn.
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Nach ihrer Mahlzeit kommt sie aus der Deckung und widmet sich der Fellpflege.
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Wir beobachten sie eine ganze Weile und fahren dann weiter zu einem Damm. Beim Sundowner
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leisten uns hier Dik-Diks,
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Kapturteltauben, Reiher und Waffenkiebitze Gesellschaft. Gegen 20 Uhr sind wir wieder zurück in der Bush Suite. Hier ist schon alles für den Braai-Abend vorbereitet. Bis jedoch das Fleisch auf den Grill kommt, gönnen wir uns noch einen Gin Tonic am Lagerfeuer.
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Teil 1611. Dez. 2021
04.11.21 Okonjima - Etosha NP (Mushara Lodge)
In der Hoffnung vielleicht doch noch eine Braune Hyäne, Löffelhunde oder sogar ein Pangolin zu entdecken, starten wir heute, auf unseren Wunsch hin, schon gegen 6 Uhr zu einer letzten Pirschfahrt in Okonjima. Unser frühes Aufstehen wird belohnt - neben den „üblichen Verdächtigen“, läuft uns doch tatsächlich eine Braune Hyäne über den Weg.
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„Floppy“ trägt zwar ein Funkhalsband, doch dieses ist „out of order“. Floppy ist ein unruhiger Geist und läuft hin und her. Unweit der Hyäne entdecken wir auch noch Leopardin Ishara,
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die ebenfalls auf „Wanderschaft“ ist. Auf dem Rückweg zur Bush Suite sehen wir außerdem noch Rotschopftrappen,
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Impalas, Gnus, Schwalbenschwanz-Bienenfresser, Rotschnabel-Tokos, Zebras, Steinböckchen, Rotbauchwürger, Masken-Bülbüls, Rotschulter-Glanzstare, Schwarzbrust-Schlangenadler,
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Kampfadler, Brauner Schlangenadler, Rotschnabel-Frankoline, Oryx,
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Perlhühner, Fuchsmanguste, Europäischer-Bienenfresser, Springböcke, Red Hartebeester und als krönenden Abschluss auch noch mal die Albino-Schakale.
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Nach dem Frühstück packen wir unsere letzten Sachen ins Auto und verabschieden uns vom Bush Suite Team. Gegen 10 Uhr verlassen wir die Bush Suite und sind eine halbe Stunde später am Ausgang. Hier verabschieden wir uns nun auch von Irmela und Bruno. Während die Beiden zurück nach Teufelsbach fahren, fahren wir auf der B1
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via Otjiwarongo und Otavi nach Tsumeb. Nach einem kurzen Tankstopp geht es weiter auf der C38 Richtung Etosha. Gegen 13:50 Uhr haben wir den Eingang zur Mushara Lodge erreicht.
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Nach einer herzlichen Begrüßung werden wir zu unserem Chalet Nr. 10 gebracht. Wir stellen nur kurz unser Gepäck ab und machen uns etwas frisch und fahren dann gleich zum Etosha NP.

Fortsetzung folgt!
Teil 1712. Dez. 2021
04.11.21 Etosha NP (Mushara Lodge)
Gegen 15 Uhr sind wir am Von Lindequist Gate und melden uns für die ersten 5 Tage an. Auf dem Weg nach Klein Namutoni sehen wir Impalas, Giraffen, Perlhühner und Gelbschnabel-Tokos, sowie am Wasserloch selbst Giraffen, Kapturteltauben, Trauerdrongos, Graulärmvögel, Springböcke, Weißrückengeier, Gaukler,
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Waffenkiebitze, Hirten-Regenpfeifer, Dreiband-Regenpfeifer,
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Schakale und Singhabichte.
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Weiter geht es mit Graulärmvögel, Kronenkiebitze, Rotschnabel-Tokos, Riesentrappen,
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Impalas und Doppelband-Rennvögel.
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Nachdem wir in Namutoni den Parkeintritt bezahlt haben, setzen wir unsere Pirschfahrt in Richtung Chudob fort. Rund um Namutoni setzen blühende Munduleabüsche
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schöne Farbakzente. In Koinachas
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gibt es außer einer Giraffe, Waffenkiebitze, Kuhreiher, Schakale, Marabus und Sabotalerchen
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nichts zu sehen.


Fortsetzung folgt!
Teil 1813. Dez. 2021
04.11.21 Etosha NP (Mushara Lodge) - Fortsetzung
Weiter geht es mit Wermutregenpfeifer,
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Giraffen, Springböcken, Riesentrappen, Kronenkiebitze, Doppelband-Rennvögel und Nonnenlerchen.
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In Chudob beobachten wir Elefanten,
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Giraffen, Impalas, Zwergtaucher, Waffenkiebitze, Kaptäubchen, Trauerdrongos, Erdschmätzer
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und Rotschopftrappen.
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Bei der Rückfahrt entdecken wir 2 Geparden, die Richtung Namutoni laufen.
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Auf dem Weg zum Von Lindequist Gate sehen wir noch Dik-Diks, Giraffen,
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Kudus, Impalas,
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Gelbschnabel- und Rotschnabel-Tokos und Schopffrankoline.
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Gegen 18:30 Uhr sind wir wieder in der Mushara Lodge und gönnen uns erst mal eine erfrischende Dusche. Bevor es zum Abendessen geht, genehmigen wir uns einen Gin Tonic an der Bar. Nach dem Essen bedanken wir uns noch mit einem Willi bei der Sichtungsfee und schlafen bald tief und fest.
Teil 1915. Dez. 2021
05.11.21 Etosha NP (Mushara Lodge)
Nach dem Frühstück fahren wir zum Von Lindequist Gate und starten um 6:45 Uhr von hier zu einer ausgedehnten Pirschfahrt rund um Namutoni. Auf dem Weg nach Klein Namutoni sehen wir Impalas, Giraffen, Dik-Diks
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und Trauerdrongos. Rund um das Wasserloch lassen sich nur ein paar Waffenkiebitze blicken und so fahren wir bald weiter nach Koinachas. Dabei entdecken wir Raubadler,
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Graulärmvögel, Gelbschnabel-Tokos,
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Trauerdrongos
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und Impalas. Rund um das Wasserloch scannen wir die Gegend erfolglos nach Leoparden und anderen Tieren ab. Auch auf der Weiterfahrt nach Chudob, fallen die Sichtungen mit Trauerdrongos, Riesentrappen, Blutschnabelweber, Graukopfsperlinge und Sabotalerchen
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eher bescheiden aus. Selbst am Wasserloch ist mit jeweils einem Gnu und Oryx, sowie Schakal, Kapturteltauben, Kronenkiebitze und Waffenkiebitze nicht viel los. Mit Gelbschnabeltokos, Springböcke, Trauerdrongos, Singhabichte, Perlhühner, Maricoschnäpper und einer Löwin geht es weiter Richtung Kalkheuwel.
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Die Löwin hatte vermutlich einen kleinen Jagdunfall und eine Wunde am rechten Hinterbein. Die Pad nach Kalkheuwel ist in sehr schlechtem Zustand, dafür herrscht aber am Wasserloch
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mit Giraffen, Impalas, Kudus, Waffenkiebitze, Kapturteltauben, Sabotalerchen und Stachelagamen
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etwas mehr Betrieb. Auf der Weiterfahrt nach Ngobib „läuft“ uns eine Peitschenschlange über den Weg. Außerdem sehen wir noch Zebras, Weißflügeltrappen, Kaptäubchen, Sabotalerchen, Singhabichte, Impalas, Steinböckchen, Elefanten,
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Strauße, Oryx und Springböcke.
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Gegen 9:50 Uhr sind wir in Ngobib
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und werden dort schon von Zebras, Springböcke, Oryx, Impalas, Kaptäubchen und Mahaliweber erwartet. Über die Ngobib-Schleife mit Weißwangenlerchen, Steinböckchen, Zebras, Weißflügeltrappen,
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Trauerdrongos, Springböcke und Strauße
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geht es zurück zur Hauptpad. Hier entdecken wir neben Sabotalerchen, Weißflügeltrappen, Springböcken, Elefanten, Singhabichten
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und Raubadler auch einen Löwen mit Zebrariss.
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Der Pascha nimmt keinerlei Notiz von uns und schläft tief und fest im Gebüsch. An dem Zustand wird sich wohl in der nächsten Zeit auch nichts ändern und so fahren wir weiter.

Fortsetzung folgt!
Teil 2016. Dez. 2021
05.11.21 Etosha NP (Mushara Lodge) - Fortsetzung
Als wir gegen 11:30 Uhr nach Chudob kommen, herrscht hier reges Treiben. Wir beobachten Elefanten, Giraffen, Zebras, Impalas, Springböcke, Kudus, Waffenkiebitze, Perlhühner, Zwergtaucher, Senegaltauben, Kapturteltauben, Rotschnabel-Frankoline, sowie diverse kleine Vögel im Schilf.
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Rund um das Wasserloch von Koinachas lassen sich außer ein paar Waffenkiebitzen, Kuhreihern und einem Ohrengeier keine Tiere blicken.
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Nach einer kleinen Pause in Namutoni geht es weiter nach Klein Okevi, wo schon Strauße, Gnus, Zebras, Springböcke und Waffenkiebitze auf uns warten.
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Bei Tsumcor entdecken wir zwei Elefanten, Giraffen, Zebras, Kudus und Waffenkiebitze.
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Fortsetzung folgt!
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