Grüner Wasserstoff

222 Antworten · 16,4k Aufrufe · gestartet 05. Nov. 2021 von travelNAMIBIA
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Gast16. Juli 2024 · #201
makis schrieb:Es gab mal eine Zeit, da wurde der saure Regen als Fakt hingestellt - ueber den redet heute keiner mehr. Mitte der 70er wurde uns schon erzaehlt, dass das Oel knapp ist und die Quellen kurz vorm Versiegen sind - darum hatten wir autofreie Sonntage.
Nur kurz: Der saure Regen war real, weil wir bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe riesige Mengen säurebildender Abgase in die Luft geblasen haben - vor allem Schwefeldioxid. Dagegen kann man was machen, nämlich die fossilen Brennstoffe vor der Verbrennung entschwefeln oder nach der Verbrennung die Abgase entschwefeln. Genau das haben wir flächendeckend gemacht. Die Schwefeldioxid-Emissionen sind seit 1990 um 95% gesunken und deswegen ist saurer Regen heute kein Thema mehr und nicht weil das damals alles ein Fake war.

Richtig ist, dass sich das angekündigte Peak-Oil-Datum durch die Entdeckung immer neuer Vorkommen bzw. wirtschaftlichere Fördermethoden jahrzehntelang immer weiter nach hinten verschoben hat. In den 70ern war Öl aber nicht knapp. Als Folge des Jom-Kippur-Krieges (Israel gegen arabische Staaten) haben die arabischen Staaten den Ölhahn etwas zugedreht, um den Westen für seine Unterstützung von Israel zu bestrafen und unter Druck zu setzen. Das hat einen Preisschock ausgelöst. Der Ölpreis vervierfachte sich und die hiesige Reaktion darauf waren autofreie Sonntage. Nebenbei: Heute ist davon auszugehen, dass die bekannten Öl-Lagerstätten nicht mehr alle vollständig ausgebeutet werden, also das, was Ursprünglich mit Peak Oil gemeint war, nie eintreten wird.
makis schrieb:Wenn ich an die Mengen an Beton denke, die da benoetigt werden, und welche Flaechen da versiegelt werden wird mir uebel.
Gehen wir davon aus, dass da 4 GW Windkraft errichtet werden sollen. Mit 10 MW Windrädern wären das 400 Stück. Wir unterstellen Betonfundamente mit jeweils 50 Meter Durchmesser. Ergibt knapp 2000 Quadratmeter Versiegelung pro Windradfundament. In Summe 800.000 Quadratmeter, also 0,8 Quadratkilometer. Dann nehmen wir noch an, dass dafür 200 km 8m breite Asphaltstraße an Zuwegung gebaut werden und dauerhaft verbleiben (was eigentlich unüblich ist). Ergibt noch mal 1,6 Quadratkilometer Flächenversiegelung. In Summe 2,4 Quadratkilometer. Weniger als 0,01% der Fläche des Tsau-Khaeb-Nationalparkes. Allein die noch relativ junge Husab-Uran-Tagebau-Mine hat schon heute 25 Quadratkilometer namibischen Bodens umgepflügt und verwüstet. Tendenz steigend. Wenn Dir die Projekte zum grünen Wasserstoff Sorgen machen, müssen Dich Husab und ähnliche Projekte um den Verstand bringen.
makis schrieb:Ich kann nur von mir sprechen: ich bin Namibier. Und als solcher darf ich mich ja wohl um das Land sorgen, in dem ich lebe und das ich liebe?
Ja natürlich. Das kann ich total verstehen und akzeptieren. In einer objektiven, rationalen Abwägung halte ich das für falsch, aber natürlich kannst Du persönlich eine andere Prioritätensetzung haben. Es würde mich dann eben nur etwas wundern, falls Du nicht auch entschiedener Gegner des Uranabbaus in Namibia und der geplanten Ölförderung in Namibia und vor der Küste Namibias bist. Die ökologischen Schäden und Gefahren, die es da gibt, sind meines Erachtens weitaus größer, als durch paar Fundamente für Windräder und Punktfundamente für aufgeständerte Photovoltaik.

Grüße
zuletzt bearbeitet 16. Juli 2024
1'130 Beiträge · seit 202216. Juli 2024 · #202
Guten Tag makis,

Betr. die Industriestaaten sollen das selber machen:
Sollen sie dann ihre Produkte, vom Kühlschrank über Auto bis Stahl für Häuser und Brücken und Eisenbahn usw. auch für sich behalten?

Betr. saurer Regen und das Absterben von Wäldern und Vegetation. Das war sehr real, man konnte sich das anschauen. Er ist nur deswegen und seitdem kein Thema mehr, seit Schwefel und Stickstoff aus Treibstoffen, Kraftwerks- Motorenabgase entfernt werden (PS hatte übersehen, dass von mitglied19210 schon ausgeführt).

Betr. Treibhauseffekt, real oder nur „berechnet“
Oje, Oje, ich hatte das befürchtet. Aber jedenfalls danke für deine Courage, denn dieser ist keineswegs „berechnet“ sondern sehr real. Die Bauern und Hobbygärtner nutzen ihn: Sonnenlicht wird durchgelassen aber die Rückstrahlung der resultierenden Wärmestrahlung durch Folien oder Fenster tw. verhindert. Das ist der „Treibhauseffekt“ und deswegen heißt ein Treibhaus auch Treibhaus. Niemand würde eines bauen, wenn es dieses Phänomen nicht gäbe.
Die Folie über der Erde ist die Atmosphäre, deren „Treibhausgasen“ verdankst du, dass die Erde für dich angenehm bewohnbar ist. Ohne hätten wir ständig tiefe Minusgrade.
Gerade in trockenen Ländern merkt man das nachts besonders, weil das Fehlen des Treibhausgases Wasserdampf die Wärmeabstrahlung nicht verhindert. Jeder der im Winter in Namibia kampiert hat, kennt den Unterschied zwischen kampieren unter freiem Himmel oder unter einem Baum. … usw.

„Herbeigerechnet“ ist das alles also nicht. Modelliert und berechnet wird nur betr. eines menschgemachten Beitrags durch das CO2 u. a.. Über deren Resultate kann man durchaus diskutieren. Es wäre schön wenn du das auseinander halten könntest.
mM

Eine industrielle (!) Stahlerzeugung in Namibia mittels Wasserstoffreduktion des Erzes halte ich persönlich derzeit für illusionär. Was da läuft sind Vorstudien dafür, was ja auch in Ordnung ist. Für Namibia sowieso.
zuletzt bearbeitet 16. Juli 2024
Gast16. Juli 2024 · #203
Weil das irgendwo schon mal aufkam: Warum denn ausgerechnet in einem Nationalpark? Die gesamte windreiche Küste Namibias ist durchgehend ein Nationalpark. Es gibt dort keine großen Flächen außerhalb von Nationalparks, die man nutzen könnte. Wenn man auf einen Windatlas schaut, dann gibt es südlich von Lüderitz (das ist da, wo die kleine Delle in der Küstenlinie ist) eine Tasche mit besonders viel Wind. Da, wo es violett wird. Da gibt es in 200m Höhe mittlere Windgeschwindigkeiten von 10-11m/s, während es bei Cape Cross z.B. "nur" ca. 7 m/s sind. Windstrom mit dem selben Windrad an Cape Cross wäre 50-70% teurer. Deswegen genau da im Tsau-Khaeb-Nationalpark. Die gesamte Anlage wird zwar zig Quadratkilometer "belegen", aber die tatsächliche Flächenversiegelung wird in Summe minimal sein, sehr weit unter 1 % der Fläche des Tsau-Khaeb-Nationalparkes.


Screenshot2024-07-16at15-20-22GlobalWindAtlas.png
1'223 Beiträge · seit 201016. Juli 2024 · #205
https://pdf.sciencedirectassets.com/777080/1-s2.0-S2666496823X00053/1-s2.0-S2666496823000456/main.pdf?X-Amz-Security-Token=IQoJb3JpZ2luX2VjEBMaCXVzLWVhc3QtMSJHMEUCIG%2BYY387Mq8HTHAXHrbEYt5pYB7xWMVBde9Gm%2BXiRR7OAiEAz8Gr8cYqg1L9XZZjmzt8wdbDzZ%2F5BKX3DIJkmp0NyqkqvAUI3P%2F%2F%2F%2F%2F%2F%2F%2F%2F%2FARAFGgwwNTkwMDM1NDY4NjUiDIeomrD69d%2BDAkoXwiqQBR3EJ5rlGTBcTwQxishVoNAZe935wJ3EPIqiIWXVLmd7f0ugFN3ZqFvC40%2FMRWbVZbUPzUWpu9KGU%2F5RjqCiy2KQFSO1FegdFZsaCKvuJ2Jnn1m0ugy2oJTGZBumXZa9nL6DBpegP1H69ZDX13s%2F3FPLmOkM0ry9AK3s1OBSpxSyvlIGq5v9PZ72mjFjcYXuB2V2hShQvO%2FviBUXztcM%2FQ8NzVvxZxXk2ZCKf8dB2h181CMftCZ9HXmN5omCANR48bhHr%2FaqJIrqSxe7CKkt7zqcMM4R91XEI6kHN8C32zj%2FUZS4zqF%2FpIYxYt%2B%2FNljcD2t3vI6gJgFRBVL7gx%2FoaJI%2BNmBT39v4ft7AO4kobLqI9Eu3mDEzuJoXG088XP8gJPzb0LdXPp31iqJ%2FF1NLKXPh%2F1LfZein8lez8S49HkRo2WJGBzd1oy4dwkqGguE9EYsI7OIo77SOn2D3cJUCojWyTM3WUFvj2HKlOfRNty8Y6GFrqV7ECmYrPHq9kNxV0YkfM31QdjKrLQvKiKV9niza3Q2q9W%2B218882RA%2Bin0jDv11OyB1ANPAPjFQLVETQKIwGDLdNBaH0JNVi7YuCPlTNQVKN9OkN4KMkDLcUfsuW3nJfHme3UIKAJorfbAoJ99pxC1OzbACG0aWKUS4YS%2FUS0l%2BeS%2BApYPm%2Byqsdcv7v2J%2BlzY0sDFsMu4rIcEaNlYs0PLrleTvlNUYfsYNLZP1l2yu4HyTqZpp71z1%2FgeiS0dieWK29teldSviEg1CwrvXef5FQI61Xv70R1FLRFp%2Bjt0MFnYuZh4bszabjvNkFK1Vfik8jm8mYpNG3K43%2FDveNdi6NKB1I9iRilsKHIWbgQo%2BaRcz73LPaDXn1CQpMO2G27QGOrEBkocXTDQW%2F5Te9G9VL76CtkcP2gi50Den894jriMBuMa5UTjG497d3mMt7BZoWfEeHOHDeYt8bKyA5xZjBqVugsbwLeS7dDKEiSNnpl%2FkwfaJQ9%2Fzam2i44qoCZE6VJAgSEIhnQcWJzWkY1uum6VPyqg0gJusMbRmKe%2BE17QtlpwYD%2Fjc0KmToSfHJFNXrtSep8bCePx8HiCjzkqihSPSlIGnyBCbr5o9lZLZ%2BoJDNzAk&X-Amz-Algorithm=AWS4-HMAC-SHA256&X-Amz-Date=20240716T193617Z&X-Amz-SignedHeaders=host&X-Amz-Expires=300&X-Amz-Credential=ASIAQ3PHCVTYSFXDBDYC%2F20240716%2Fus-east-1%2Fs3%2Faws4_request&X-Amz-Signature=06096742926fa0edb8734e833504184bbdab4c306ac926fb0fca494fa880c759&hash=065075748d7474aed76df21562fea4f2b21ee4ebf4188d5ab03025c903cef886&host=68042c943591013ac2b2430a89b270f6af2c76d8dfd086a07176afe7c76c2c61&pii=S2666496823000456&tid=spdf-bb36161a-7f1b-4181-bc2b-e93d023b39b3&sid=6e63f6c85851a441de1a363829455968c608gxrqb&type=client&tsoh=d3d3LnNjaWVuY2VkaXJlY3QuY29t&ua=1e035b01525a50570456&rr=8a4470b509967a48&cc=de
*Wer einen Fehler begeht und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten! (Konfuzius)
1'130 Beiträge · seit 202217. Juli 2024 · #206
Guten Morgen makis,
bei der Industriestaatlichkeit manifestiert sich das gleiche Dilemma wie im Tourismus:
Alle wollen HIN aber DORT wollen sie alleine sein.
Ebenso wollen alle IndustriePRODUKTE aber kein INDUSTRIE. 😎
Das
makis schrieb:.... Und das Schiff faehrt sicher klimaneutral.
In meinen Augen der falsche Weg, aber ich lasse mich gerne ueberraschen.
ist mE eine Fehleinschätzung. Es entstehen für die Wasserstoffreduktion von Eisenerz (ca. 60 kg H2 je Tonne Eisen) keine zusätzlichen (!) Frachtfahrten, weil ja die für Kohle und Koks (ca. 450 kg C aus Koks je Tonne Eisen) wegfallen. U. U. sogar weniger, weil seit Stilllegung der meisten Kokereien in Europa lange Transportwege anfallen. U. U. fährt der Kohlenstoff als Kohle von Australien nach Asien und von dort als Koks nach Europa.
zuletzt bearbeitet 17. Juli 2024
1'223 Beiträge · seit 201017. Juli 2024 · #207
tacitus schrieb:Guten Morgen makis,
bei der Industriestaatlichkeit manifestiert sich das gleiche Dilemma wie im Tourismus:
Alle wollen HIN aber DORT wollen sie alleine sein.
Ebenso wollen alle IndustriePRODUKTE aber kein INDUSTRIE. 😎
Das
makis schrieb:.... Und das Schiff faehrt sicher klimaneutral.
In meinen Augen der falsche Weg, aber ich lasse mich gerne ueberraschen.
ist mE eine Fehleinschätzung. Es entstehen für die Wasserstoffreduktion von Eisenerz (ca. 60 kg H2 je Tonne Eisen) keine zusätzlichen (!) Frachtfahrten, weil ja die für Kohle und Koks (ca. 450 kg C aus Koks je Tonne Eisen) wegfallen. U. U. sogar weniger, weil seit Stilllegung der meisten Kokereien in Europa lange Transportwege anfallen. U. U. fährt der Kohlenstoff als Kohle von Australien nach Asien und von dort als Koks nach Europa.
Die Argumente mit den Schiffen und dem ganzen CO2 sind doch totaler Schmarrn. Vorigen Thread genau lesen, denn der widerlegt das ganze Narrativ des Wahnsinns um CO2. Deutschland deindustrialisiert sich selbst mit Brechstange um Saubermann zu mimen, und dafür werden bald Millionen Tonnen "schmutzig" produzierter Stahl in Fundamente vergossen die mit angeblich dreckigen Schiffen herangekarrt werden, in Systemen verwendet, die man weder weiter verwenden noch recyclen kann. Und nach 30 Jahren ist die namibische Landschaft, aber auch ganz Europa, nur noch ein Trümmerhafen, und der ganze Müll verseucht die Landschaft. Und wer soll jemals den ganzen vergossenen Beton und Stahl aus dem Erdreich holen? Ruinen für eine Million Jahre? Da wächst nichts mehr. Nicht einmal das spärliche Gras für ein paar Ziegen.

Um in NAM aber überhaupt so weit zu kommen muß der Hafen ausgebaut und Straßen, Wasserleitungen und Stromtrassen ins Inland gebaut werden. Wer dennoch weiter an das CO2 Märchen glauben will, der mag sich mal schlau machen, wie hoch die Weltproduktion an Stahl liegt. Woher sollen denn die ganzen Windräder und Solarzellen, alternativ Kernkraftwerke, her kommen, um das umzusetzen?
Vor allem: woher soll das Geld kommen?
Und alles nach dem Motto:
Wir besitzen 1% der Weltoberfläche, retten aber 99% der Welt, während im eigenen Lande die Infrastruktur zerfällt und wir auch noch die Kriege der amerikanischen "Freunde" bezahlen, so daß diese die Rohstoffe der Pöhsen erbeuten können.

Ich glaube wir leben in einem Irrenhaus der Theorien und Ideologien, oder eiskaltem Kalkül, die Menschen mit derer eigenen Dummheit in nie gekanntem Ausmaß zu beplündern. Und das ist nur ein Teilbild.
Nicht von Ungefähr hoffen so viele Menschen auf Trump, auch wenn dieser auch nur einen Teil dieses Wahnsinns stoppen wird. Sein künftiger Vizepräsident hat das zumindest begriffen. Das gibt Hoffnung.
*Wer einen Fehler begeht und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten! (Konfuzius)
zuletzt bearbeitet 17. Juli 2024
Gast17. Juli 2024 · #209
Swakop52 schrieb:Und nach 30 Jahren ist die namibische Landschaft, aber auch ganz Europa, nur noch ein Trümmerhafen, und der ganze Müll verseucht die Landschaft. Und wer soll jemals den ganzen vergossenen Beton und Stahl aus dem Erdreich holen? Ruinen für eine Million Jahre? Da wächst nichts mehr. Nicht einmal das spärliche Gras für ein paar Ziegen.
Gebaut werden für Hyphen vermutlich:
3 GW Photovoltaik, was ca. 30 km² Land belegt und maximal 0,5 km² davon durch Fundamente versiegelt.
4 GW Windkraft, was schätzungsweise 400km² Land belegt und maximal 0,8 km² davon durch Fundamente versiegelt.
200 km Asphaltstraße, die 2,4 km² versiegeln.

Dazu braucht es meinetwegen noch mal 6 km² Fläche für Produktionsanlagen, Speicher, Büros usw. von denen wir mal unterstellen, dass die komplett versiegelt sind. Dann wären für das Hyphenprojekt in Summe 10 km² versiegelt. Demnach würde das Hyphenprojekt 0,038% der Fläche des Tsau-Khaeb-Nationalparkes versiegeln. . Wie viele Ziegen werden da sterben? 😄

Wann hast Du Dich eigentlich gegen den Uran-Tagebau in Namibia engagiert oder warum ist der unproblematisch und Du muss da nicht gegen ankämpfen? Da werden vielfach größere Flächen verwüstet. Da wird mit giftigen Chemikalien gearbeitet und Leckagen bedeuten verheerende Umweltkatastrophen, was bei Elektrolyse, Windkraft und Photovoltaik prinzipbedingt ausgeschlossen werden kann. Da fällt ggf. Uran-behafteter Staub an, der in die Gegend verteilt wird. Wer macht jemals den Rössing-Krater wieder zu? Die Chinesen werden abziehen und den Namibia überlassen. Ich weiß nicht, wie das in Namibia läuft, aber hierzulande ist es mittlerweile üblich, dass z.B. Land für Windkraftanlagen vertraglich für 25 Jahre gepachtet wird und dann auch der vollständige Rückbau inkl. Rückbau der fundamente gleich vertraglich fixiert und teilweise finanziell besichert wird. Warum geht das in Namibia nicht?
Swakop52 schrieb:Ich glaube wir leben in einem Irrenhaus der Theorien und Ideologien, oder eiskaltem Kalkül, die Menschen mit derer eigenen Dummheit in nie gekanntem Ausmaß zu beplündern.
Ich möchte wirklich nicht unhöflich sein, aber dadurch, dass Du wieder und wieder erwiesenen Unsinn wie von Hofmann-Reinecke postet, stellst Du exakt das zur Schau, was Du den anderen vorwirfst: Ideologie gepaart mit purem Unwissen (um nicht Deinen Begriff "Dummheit" verwenden zu müssen). Schon vor dem Thema "Grüner Wasserstoff" hast Du uns belehrt, das Photovoltaik in der Wüste nicht funktioniert, weil Wasser für die Reinigung fehlt. Immer nur pures Unwissen, dass Du zur Schau stellst. Und die Lösung aller Probleme liegt dann natürlich im Messias der Unwissenden: Donald Trump. Ausgerechnet Donald Trump will die Menschen nicht ausplündern. Herzlichen Glückwunsch zu dem Weltbild.

Wie immer, wenn Menschen etwas bauen, wird es auch beim Hypen-Projekt ökologische Schäden geben. Das lässt sich nicht wegdiskutieren. Aber wenn man eine Gesamtrechnung aufmacht, was das Projekt ökologisch bringt und was es ökologisch kostet, dann sind die ökologischen Kosten so gering, dass das kein ernsthaftes Argument gegen das Projekt sein kann. Ernsthaft diskutieren können wir eher: Was wird der Wasserstoff aus Namibia am Ende kosten? Ist Hypen ausreichend seriös? Es scheint ja zumindest Indizien zu geben, dass die südafrikanischen Partner vielleicht nicht ganz so seriös sind? Geht es vielleicht nur darum, in der Projektierungsphase fette Fördergelder einzustreichen? Wird Namibia am Ende ausreichend profitieren? Auch da scheint es Indizien zu geben, dass gerade zwielichtige Geschäftsleute die Rechte für einige Landstreifen bekommen, die für die geplanten Wasserstoffprojekte zwingend benötigt würden. Die würden dieses Land dann mit exorbitanten Gewinnen an die Wasserstoffprojekte weiterreichen. Den Schotter streichen dann paar zwielichtige "Business Men" und nicht Namibia ein.

Grüße
zuletzt bearbeitet 17. Juli 2024
387 Beiträge · seit 202117. Juli 2024 · #210
Trump's Energiepolitik lässt sich wohl zusammenfassen mit dem Spruch "drill, baby, drill!". Die Amis setzen ihre Hoffnung in Trump, weil sie alle darauf setzen, auf Kosten anderer Nationen reich zu werden - "America first!" eben. Meine Polemik zu diesem Thema, hoffnungsvoll finde ich den Kerl nicht.
1'223 Beiträge · seit 201017. Juli 2024 · #211
mitglied19210 schrieb:
Swakop52 schrieb:Und nach 30 Jahren ist die namibische Landschaft, aber auch ganz Europa, nur noch ein Trümmerhafen, und der ganze Müll verseucht die Landschaft. Und wer soll jemals den ganzen vergossenen Beton und Stahl aus dem Erdreich holen? Ruinen für eine Million Jahre? Da wächst nichts mehr. Nicht einmal das spärliche Gras für ein paar Ziegen.
Gebaut werden für Hyphen vermutlich:
3 GW Photovoltaik, was ca. 30 km² Land belegt und maximal 0,5 km² davon durch Fundamente versiegelt.
4 GW Windkraft, was schätzungsweise 400km² Land belegt und maximal 0,8 km² davon durch Fundamente versiegelt.
200 km Asphaltstraße, die 2,4 km² versiegeln.

Dazu braucht es meinetwegen noch mal 6 km² Fläche für Produktionsanlagen, Speicher, Büros usw. von denen wir mal unterstellen, dass die komplett versiegelt sind. Dann wären für das Hyphenprojekt in Summe 10 km² versiegelt. Demnach würde das Hyphenprojekt 0,038% der Fläche des Tsau-Khaeb-Nationalparkes versiegeln. . Wie viele Ziegen werden da sterben? 😄

Wann hast Du Dich eigentlich gegen den Uran-Tagebau in Namibia engagiert oder warum ist der unproblematisch und Du muss da nicht gegen ankämpfen? Da werden vielfach größere Flächen verwüstet. Da wird mit giftigen Chemikalien gearbeitet und Leckagen bedeuten verheerende Umweltkatastrophen, was bei Elektrolyse, Windkraft und Photovoltaik prinzipbedingt ausgeschlossen werden kann. Da fällt ggf. Uran-behafteter Staub an, der in die Gegend verteilt wird. Wer macht jemals den Rössing-Krater wieder zu? Die Chinesen werden abziehen und den Namibia überlassen. Ich weiß nicht, wie das in Namibia läuft, aber hierzulande ist es üblich, dass z.B. Land für Windkraftanlagen vertraglich für 25 Jahre gepachtet wird und dann auch der vollständige Rückbau gleich vertraglich fixiert und teilweise finanziell besichert wird. Warum geht das in Namibia nicht?
Swakop52 schrieb:Ich glaube wir leben in einem Irrenhaus der Theorien und Ideologien, oder eiskaltem Kalkül, die Menschen mit derer eigenen Dummheit in nie gekanntem Ausmaß zu beplündern.
Ich möchte wirklich nicht unhöflich sein, aber dadurch, dass Du wieder und wieder erwiesenen Unsinn wie von Hofmann-Reinecke postet, stellst Du exakt das zur Schau, was Du den anderen vorwirfst: Ideologie gepaart mit purem Unwissen (um nicht Deinen Begriff "Dummheit" verwenden zu müssen). Schon vor dem Thema "Grüner Wasserstoff" hast Du uns belehrt, das Photovoltaik in der Wüste nicht funktioniert, weil Wasser für die Reinigung fehlt. Immer nur pures Unwissen, dass Du zur Schau stellst. Und die Lösung aller Probleme liegt dann natürlich im Messias der Unwissenden: Donald Trump. Ausgerechnet Donald Trump will die Menschen nicht ausplündern. Herzlichen Glückwunsch zu dem Weltbild.

Grüße
Dadurch wird es alles nicht wahrer, auch wenn Du Dich so für das Hyphen-Projekt engagierst.
Sag mal, arbeitest Du zufällig für die Riege Habeck? Sitzt Du im Bundes-Wirtschaftsministerium?
Es ist schon interessant wie Du versuchst einem das Wort im Mund zu verdrehen.
Geantwortet hast Du jedoch nicht auf die dahingestellte Frage wie viel Stahl weltweit produziert wird!
Wer von den Produzenten wird denn den Stahl mit Wasserstoff herstellen? In Indien? In China? Rußland?
Glaubst Du tatsächlich die kleine Pipiproduktion in Namibia tatsächlich die Welt auch nur einen Tag mit Wasserstoff oder gar Stahl versorgen könnte?
Auch wenn Thyssen in Deutschland mit Milliardensubventionen Stahl herstellt, wer wird den kaufen auf dem Weltmarkt?
Die deutsche Autoindustrie, die auch bald weg ist? Die dort hin zieht, wo man noch mit Hirn im Kopf arbeitet!
Ich bitte Dich!
https://www.neopresse.com/politik/trumps-vizekandidat-ueber-ampel-und-gruene-sie-deindustrialisieren-ihr-eigenes-land/?source=ENL
LG
H.
*Wer einen Fehler begeht und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten! (Konfuzius)
zuletzt bearbeitet 17. Juli 2024
Gast17. Juli 2024 · #212
Swakop52 schrieb:Dadurch wird es alles nicht wahrer, auch wenn Du Dich so für das Hyphen-Projekt engagierst.
Sag mal, arbeitest Du zufällig für die Riege Habeck?
Mist, hast mich enttarnt. Ich bin's, der Robert 🤩

Das habe ich doch nun schon x-mal geschrieben und ich weiß nicht, was Du daran nicht verstehst? Grünen Wasserstoff sehe ich als eine riesige Chance auf eine bessere Zukunft für Namibia. Ich würde mich freuen, wenn das gelingt und Namibia eine bessere Zukunft hat.

Wenn Namibia das nicht will, das als Last, als Bürde statt als Chance sieht, ist das wirklich völlig OK. Und das meine ich genau so. Das ist wirklich kein Problem. Es gibt genug geeignete Flächen in anderen Ländern. Auch in Saudi-Arabien oder Ägypten würde es in der Sand- und Geröllwüste gewisse ökologische Beeinträchtigungen geben, weil es ohne jede ökologische Auswirkung nicht geht, aber daran würde es nicht scheitern.

Das ich hier schreibe, liegt nur daran, dass ich den Unsinn, der hier gepostet wird, unerträglich finde und nicht unwidersprochen stehen lassen will.
Swakop52 schrieb:Geantwortet hast Du jedoch nicht auf die Frage wie viel Stahl weltweit produziert wird!
Wer von den Produzenten wird denn den Stahl mit Wasserstoff herstellen? In Indien? In China? Rußland?
Da scheint auch bei Dir immer die Attitüde durch "Die sind alle doof. Die haben die Auswirkungen gar nicht bedacht, wenn die eine grüne Stahlproduktion für Europa erzwingen." Nur die Swakops52 und Hans Hofmann-Reinickes dieser Welt haben eine holistische Sichtweise und denken das zu Ende. Tatsächlich haben die maßgeblichen Leute das schon 10 Jahre vor Dir durchdacht und Du hast es wie immer nicht mitbekommen.

Es steht doch schon lange fest, dass wir Importe von Stahl aus China, Indien oder sonstwo zukünftig nach Emissionen bei der Produktion besteuern werden, damit es kein Carbon Leakage gibt. Das ist doch längst beschlossen. Lies CBAM (Carbon Border Adjustment Mechanism). Darauf wird zukünftig der CO2-Preis fällig, der in der EU gilt, Stand jetzt ab 2026.
https://taxation-customs.ec.europa.eu/carbon-border-adjustment-mechanism_en

Damit will man dafür sorgen, dass "grün" produzierte Produkte (u.a. Stahl, Aluminium, Dünger) wettbewerbsfähig sind und nicht von billigeren, "dreckig" produzierten Produkten aus dem Markt gedrängt werden. Ob das gelingt, weiß ich nicht. Zu dem Thema bin ich nicht gut informiert, kann ich keine Diskussion führen. Das ist aber auch nicht der Punkt, weil es beim hier primär diskutierten Hyphen-Projekt in Namibia nicht um Stahl geht und weil es für Grünen Wasserstoff viele Anwendungsmöglichkeiten gibt.
Swakop52 schrieb:Die deutsche Autoindustrie, die auch bald weg ist? Die dort hin zieht, wo man noch mit Hirn im Kopf arbeitet!
Genau, die machen das so clever wie Mercedes. Die haben die gesamte Produktion für die Marke Smart zu 100% zu Geely nach China verlagert, sind angesichts von nun 20 Prozent zusätzlichem Strafzoll brutalstmöglich auf die Fresse gefallen und können kurz- und mittelfristig nichts machen, da sie kurz- und mittelfristig keine Produktionskapazität in Europa haben. Ein Erfolgskonzept.

Grüße
zuletzt bearbeitet 17. Juli 2024
1'130 Beiträge · seit 202217. Juli 2024 · #213
Hallo Swakop1952, verbeiße dich doch betr. Wasserstoff nicht ständig am CO2. Es gibt ausreichend reine Umweltschutzargumente, um die Kohle aus der Metallgewinnung herauszukriegen.
Die Technologien sind und werden entwickelt und weiterentwickelt aber erst jetzt kommt die erneuerbare Stromerzeugung schön langsam in Größenordnungen, dass man das auch angehen kann und GsD wird es angegangen. Dass das Jahrzehnte dauern wird, ist allen klar. Auch dass diese H2-Mengen nur in Gegenden mit höchstem Sonnen- und Windpotenzial erzeugt werden können. Dass es dabei auch viel Aktionismus gibt, weil vieles nicht ganzheitlich gesehen wird, ist klar und normal. Aber das ist in einer komplexen Welt auch nicht ungewöhnlich.
Aber Ziel und Weg lohnen sich, weil eine Reihe von Dreckschleudern dabei obsolet werden. Z. B. beim Basismaterial unserer Zivilisation Eisen und-Werkstoffe
Es entfallen die Dreckschleudern:
Abbau und Transport von vielen hunderten Millionen Tonnen Kohle jährlich
deren Transport zu den vielfach in Asien liegenden Kokereien
die Verkokung und Transport zu den Hochöfen
die Hochöfen selber und vorgeschalteten Sinteranlagen
letztlich wird auch das Blasstahlwerk durch Elektroöfen ersetzt.

Alles das würde durch Wasserstoffreduktion hinfällig und jetzt argumentierst da, dass Wasserstoff die Umwelt gefährdet.
Außerdem muss man ja nicht sofort einen totalen Technologiewechsel durchführen. Man kann Kohlenstoff auch in der konventionellen Technologie schrittweise durch HBI oder sogar Wasserstoff ersetzen, das rechnet sich bereits jetzt durch Zertifikateersparnis.
PS12:20 Eine lange Übergangsdauer ergibt sich auch dadurch, weil niemand Hochöfen vor Erreichen der Lebensdauer ihrer Zustellung stilllegen wird. Alleine deswegen gibt es lange Vorlaufzeiten.

PS. Die Stahlproduktionszahlen kenne ich und weiß auch, dass Hüttenwerke aus Europa WEGEN unserer Umweltauflagen und Kostenstrukturen abgewandert sind und zwar schon vor der Klimadebatte. Dass man wertvollen Wasserstoff nicht für billigen Baustahl aus Asien verwenden wird, sagt der Hausverstand.
zuletzt bearbeitet 17. Juli 2024
1'223 Beiträge · seit 201017. Juli 2024 · #214
tacitus schrieb:Hallo Swakop1952, verbeiße dich doch betr. Wasserstoff nicht ständig am CO2. Es gibt ausreichend reine Umweltschutzargumente, um die Kohle aus der Metallgewinnung herauszukriegen.
Die Technologien sind und werden entwickelt und weiterentwickelt aber erst jetzt kommt die erneuerbare Stromerzeugung schön langsam in Größenordnungen, dass man das auch angehen kann und GsD wird es angegangen. Dass das Jahrzehnte dauern wird, ist allen klar. Auch dass diese H2-Mengen nur in Gegenden mit höchstem Sonnen- und Windpotenzial erzeugt werden können. Dass es dabei auch viel Aktionismus gibt, weil vieles nicht ganzheitlich gesehen wird, ist klar und normal. Aber das ist in einer komplexen Welt auch nicht ungewöhnlich.
Aber Ziel und Weg lohnen sich, weil eine Reihe von Dreckschleudern dabei obsolet werden. Z. B. beim Basismaterial unserer Zivilisation Eisen und-Werkstoffe
Es entfallen die Dreckschleudern:
Abbau und Transport von vielen hunderten Millionen Tonnen Kohle jährlich
deren Transport zu den vielfach in Asien liegenden Kokereien
die Verkokung und Transport zu den Hochöfen
die Hochöfen selber und vorgeschalteten Sinteranlagen
letztlich wird auch das Blasstahlwerk durch Elektroöfen ersetzt.

Alles das würde durch Wasserstoffreduktion hinfällig und jetzt argumentierst da, dass Wasserstoff die Umwelt gefährdet.
Außerdem muss man ja nicht sofort einen totalen Technologiewechsel durchführen. Man kann Kohlenstoff auch in der konventionellen Technologie schrittweise durch HBI oder sogar Wasserstoff ersetzen, das rechnet sich bereits jetzt durch Zertifikateersparnis.
PS12:20 Eine lange Übergangsdauer ergibt sich auch dadurch, weil niemand Hochöfen vor Erreichen der Lebensdauer ihrer Zustellung stilllegen wird. Alleine deswegen gibt es lange Vorlaufzeiten.

PS. Die Stahlproduktionszahlen kenne ich und weiß auch, dass Hüttenwerke aus Europa WEGEN unserer Umweltauflagen und Kostenstrukturen abgewandert sind und zwar schon vor der Klimadebatte. Dass man wertvollen Wasserstoff nicht für billigen Baustahl aus Asien verwenden wird, sagt der Hausverstand.
Hallo Tacitus,
Du mißverstehst mich wohl ein kleines Bischen:
Ich bin von zuhause aus ein Wasserstoff-Fan, und das bereits seit den 1970iger Jahren, als ich noch bei der Tsumeb Corporation arbeitete. Da habe ich gelernt, was Dreck und Umweltfrevel sind. Eigentümer war damals die Newmont Corporation of New York.
Bereits zu dieser Zeit erboste mich die Ölindustrie, als es in Ingenieurskreisen bekannt wurde, daß in Australien ein Patent auf einen Wasserstoffmotor angemeldet wurde, Shell & Co das Patent sofort aufkauften und es in deren Tresoren verschwand.

Ich habe lediglich eine Aversion gegen den Schmarrn, daß CO2 für den Klimawandel verantwortlich wäre, und es dafür für gigantomanische Irrsinnsprojekte, und als Ablaß mißbraucht wird. Und wir dafür ausgeplündert werden.
Es basiert dieser Unsinn auf Klimamodellen die längst als erwiesenermaßen fehlerhaft widerlegt sind (siehe auch mein voriger Thread), aber eine gekaufte Mainstreampresse und amerikanische Finanzkreise mit gekauften europäischen Politikern halten an der Agenda fest. Es gibt viel Geld zu verdienen.

Ich kenne die afrikanische Denkweise und Unbedarftheit. Rekapituliere mal, wann zuletzt Geingob und seine Comrades sich nach Davos haben einladen und einwickeln lassen mit riesigen Zahlen und Versprechungen, die sie selbst nicht einmal verarbeiten konnten, noch den Überblick haben, was das beinhaltet. Das internationale Finanzverbrechertum treibt Namibia in eine nie mehr lösbare Finanzkatastrophe. Was daraus entstehen kann, da brauchen wir nur ein paar km weiter nach Zimbabwe zu schauen, wie mit Fingerschnippen ein Land ruiniert wird weil es sich nicht zum Lakaien hat machen lassen. Und da sind die Geldgeber nicht wählerisch, was wir an Ghaddafi sehen konnten. Oder am Irak. Und das unter Beihilfe unserer ach so edlen eurpopäischen Natopartner. Sie alle haben bei den Amerikanern gelernt, daß es keine Freundschaften gibt, sondern lediglich Interessen.
Möge bei den namibischen Politikern das Hirn zurück kehren, indem sie merken, wie sie mißbraucht werden sollen. Denn was hier abläuft ist eine Neukolonisierung mit Geld.
Und die Regierenden Afrikas sind für verhältnismäßig wenig Geld zu kaufen. Ihre Völker sind ihnen dann egal. Geld in der eigenen Tasche macht blind.
Grüsse
H.
*Wer einen Fehler begeht und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten! (Konfuzius)
zuletzt bearbeitet 17. Juli 2024
64 Beiträge · seit 202317. Juli 2024 · #215
Swakop52 schrieb: Geld in der eigenen Tasche macht blind.
Beharrlich Fakten zu ignorieren auch.

Gruß
Ralf
Gast17. Juli 2024 · #216
Wow. Ich kapituliere.
785 Beiträge · seit 200817. Juli 2024 · #217
Swakop52 schrieb:

Ich habe lediglich eine Aversion gegen den Schmarrn, daß CO2 für den Klimawandel verantwortlich wäre, und es dafür für gigantomanische Irrsinnsprojekte, und als Ablaß mißbraucht wird. Und wir dafür ausgeplündert werden.
Hallo Swakop52,

OK, nehmen wir mal an, uns allen würde jetzt also eine riesige Lüge aufgetischt und diese ganze CO2 Sache und dem Menschen gemachten Klimawandel ist einfach nur eine Erfindung...

Jetzt meine Fragen:

Wer steckt dahinter?

Warum wird uns dies erzählt, was ist die Absicht?

Auf diese Antwort bin ich echt gespannt!

Viele Grüße

Markus
Themenstarter33,1k Beiträge · seit 200617. Juli 2024 · #218
Wer steckt dahinter?
Bill Gates, der steckt doch spätestens seit Corona-Impfstoffen hinter allem 😉
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
1'223 Beiträge · seit 201017. Juli 2024 · #219
maggus schrieb:
Swakop52 schrieb:
Ich habe lediglich eine Aversion gegen den Schmarrn, daß CO2 für den Klimawandel verantwortlich wäre, und es dafür für gigantomanische Irrsinnsprojekte, und als Ablaß mißbraucht wird. Und wir dafür ausgeplündert werden.
Hallo Swakop52,
OK, nehmen wir mal an, uns allen würde jetzt also eine riesige Lüge aufgetischt und diese ganze CO2 Sache und dem Menschen gemachten Klimawandel ist einfach nur eine Erfindung...
Jetzt meine Fragen:
Wer steckt dahinter?
Warum wird uns dies erzählt, was ist die Absicht?
Auf diese Antwort bin ich echt gespannt!
Viele Grüße
Markus
Hallo Markus,
vielen Dank für Deine Fragestellung.
Bin schon etwas erstaunt, aber belesen solltest Du Dich schon selbst.
Kannst ja anfangen mit dem Studium von Beteiligungen von Blackrock und Vanguard, und Statements zum Thema durch deren
CEO´s,
Dann studiere mal die Webseite der Bundeswehr zum Thema HARP und Geo-Engineering.
Als Nächstes die Webseite und Zielsetzungen des WEF World Economic Forum mit Sitz in Davos.
Dann bist Du auch schon gleich in bester Gesellschaft von Bill Gates (Christians Vorschlag) und den Young Global Leaders.
Mach Dich mal selbst schlau von Thema zu Thema.
Ist nicht meine Aufgabe.
LG
Hajo
*Wer einen Fehler begeht und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten! (Konfuzius)
zuletzt bearbeitet 18. Juli 2024
387 Beiträge · seit 202117. Juli 2024 · #220
maggus schrieb:Wer steckt dahinter?
Swakop52 schrieb:
Kannst ja anfangen...
Dann studiere mal...
Als Nächstes...
Dann bist Du auch schon gleich...
Mach Dich mal selbst schlau von Thema zu Thema.
Ist nicht meine Aufgabe.
...und zum Schluss schau Dir die roten Lippen von Taylor Swift an, die sehn doch aus als wenn sie dem DJT das Ohr abgekaut haben. Merkste was?! Das kann doch kein Zufall sein, alles hängt mit allem zusammen.
zuletzt bearbeitet 17. Juli 2024
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