SAsamelThemenstarter12 Beiträge · seit 201917. Nov. 2019 · #1
Zuerst einmal Hallo zusammen. Ich heiße Susanne und bin ganz neu hier. Für meinen Mann und mich ist Afrika quasi noch Neuland. Das soll sich nächstes Jahr ändern. Wir wollen drei Monate lang Tansania bereisen. Mit Rucksack und am liebsten mit öffentlichen Verkehrsmitteln, damit wir möglichst nah an Land und Leuten sind. Wir haben jetzt mal Oktober bis Dezember angedacht und auch schon ein paar Orte grob ins Auge gefasst, die wir gerne sehen würden. Mt. Meru, Lake Natron und ol doinyo lengai, usambara Mountain, gombe stream, ruaha und Mafia island. Aber so ganz festlegen möchten wir uns nicht, sondern wir wollen uns eher treiben lassen und schauen wo uns die Reise hinführt. Jetzt meine Frage: kann man in ganz Tanzania gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln reisen? (Habe einen Reisebericht von gu-ko gelesen über öffis. wo ich schon den Eindruck hatte , dass das gut geht.) Gibt es etwas das man auf alle Fälle beachten sollte oder auf jeden Fall vermeiden? Freue mich über eure Antworten und hoffe, dass ich das jetzt überhaupt an die richtige Stelle gesetzt habe 😕 Viele grüße
Hallo Susanne, ich empfehle Euch in jedem Fall, den Tansania-Reiseführer von Jörg Gabriel (Reise Know-How) durchzukauen, da stehen auch gute Tips für Reise als Backpacker drin.
Können kann man grundsätzlich sehr viel - also natürlich auch Tanzania als Backpacker mit Öff. Verkehrsmitteln bereisen. Es ist immer die Frage, welche Ansprüche man hat, und wie flexibel man ist! Aber wenn Ihr Euch entschieden habt, es auf diese Tour zu machen, gehe ich davon aus, dass Ihr hier wenig anspruchsvoll seid, was Comfort usw. angeht.
In die Parks kommt Ihr selbstverständlich dennoch nur mit irgendwelchen gebuchten Touren, oder als Selbstfahrer mit gemietetem Fahrzeug rein - ich vermute, das ist Euch klar!?
Gute Planung (trotz Flexibilität erhalten wollen!!!!) und eine tolle Zeit wünsche ich Euch! Antje
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200619. Nov. 2019 · #3
Hallo Susanne,
mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommt man im östlichen Afrika eigentlich recht gut rum. Und wo man evtl. mit dem Minibus nicht mehr hinkommt, fährt man die letzten Kilometer halt mit Motorradtaxis.
Hilfreich sind ein paar gängige Floskeln auf Swahili. Es ist mir bislang nirgendwo so sehr aufgefallen wie in Tanzania, dass man sich derart freut, wenn ein Reisender den Leuten so viel Respekt entgegenbringt, dass er sich bemüht, ein wenig deren Sprache zu sprechen. Selbst Einheimische, die fließend Englisch sprechen, testen dennoch erst einmal auf Swahili. Wenn man die ersten Fragen nach Name, woher und wohin beantworten kann, ist das Verhältnis gleich nochmal viel besser als wenn man immer nur mit den Schultern zucken muss.
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
HAHans-Wolf272 Beiträge · seit 201919. Nov. 2019 · #4
Hallo, mit afrikanischen Verkehrsmitteln kommt ihr zwischen den Städten ganz gut zurecht, in ländlichen Gebieten schon weniger (das beginnt schon bei Dörfern rund um Arusha und Moshi). In Nationalparks gibt es keine öffentliche Verkehrsmittel. Bedenkt bitte auch, dass Ihr in der Regenzeit reisen wollt - viele Regionen Tansanias sind in den Monaten Oktober bis Dezember nur suboptimal zu bereisen.
SAsamelThemenstarter12 Beiträge · seit 201919. Nov. 2019 · #5
Erst einmal vielen Dank an Euch für die bisherigen Antworten. Wir haben uns zwar schon den Stan Lose Reiseführer gekauft, aber ich schau auf alle Fälle mal in den Reise know how rein. Und tatsächlich bin ich schon dabei mir ein bisschen swahili anzueignen. @ Hans-Wolf: Ich habe eigentlich gedacht die kleine Regenzeit wäre nicht so problematisch. Liege ich da falsch? Was wären Eurer Meinung nach denn die besten Monate?
Viele Grüße
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200620. Nov. 2019 · #6
… ich war seinerzeit den gesamten November in Tanzania. Insgesamt war das ziemlich problemlos, auch wenn es ab und zu mal stark geregnet hat. Da ging es an Steigungen auf Pisten halt auch mal ein paar Stunden nicht weiter oder bei kurzen Steigungsstrecken mussten die Passagiere die Minibusse halt mal schieben. 😉
Gruß Wolfgang
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SAsamelThemenstarter12 Beiträge · seit 201923. Nov. 2019 · #7
Hallo Wolfgang, das sieht ja wirklich abenteuerlich aus. Ich werde mich nochmal mit den klimatischen Verhältnissen befassen. Was wann am geschicktesten ist. Wir wollen ja mehr oder weniger eine Rundreise machen. Ist mt. Meru als Startpunkt gut? Und dann oben rum. Die nördlichen Regionen scheinen ja touristisch besser erschlossen zu sein. Und das ist für Afrikaneulinge wie uns wahrscheinlich zum Ankommen und eingewöhnen besser. Oder was meint ihr?Als Abschluss der Reise Sansibar und Mafia. Wenn jemand Vorschläge,Hinweise etc. hat - immer gerne 😁
Ich kann Dir weder bei Rucksackreisen noch bei ÖV's weitrhelfen, aber ich hätte Bedenken als absolute Afrika-Neulinge so zu reisen. Afrika ist anders als Asien, Europa und die Amerikas. Wollt Ihr nicht erst mal dort ankommen (z.B. in Arusha), schauen wie Ihr klarkommt und dann entscheiden ob Ihr mit ÖV's oder doch lieber als Selbstfahrer oder mit einer Campingtour mit Guide und Koch das Land kennenlernen wollt? Denn Ihr werdet entweder Euch in Afrika verlieben und immer wiederkommen wollen oder nach dem ersten Mal schon wissen dass Afrika nicht Euer Ding ist. Falls Zweiteres, dann habt Ihr nichts verloren, falls Ersteres könnt Ihr mit dem Wissen wie es dort ist eine Rucksack-Tour für die zweite Reise planen. Auf jeden Fall bin ich schon gespannt wies wird und hoffe auf einen Reisebericht!
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200625. Nov. 2019 · #9
Hallo Susanne,
ich würde auch erst einmal zwei Tage in Arusha oder Moshi bleiben. Es gibt zentral gelegene Backpackerunterkünfte wie das Arusha Backpackers Hotel oder das Kindoroko Hotel in Moshi. Beide haben 'ne Dachterasse mit Bar/Lokal und man trifft auf Reisende, die auf gleiche Weise unterwegs sind.
Gruß Wolfgang
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SAsamelThemenstarter12 Beiträge · seit 201908. Dez. 2019 · #10
Vielen Dank an Euch zwei. Das hört sich gut an. So werden wie das machen. Erst mal ankommen. 🙂
zu den Regenzeiten: die "kleine Regenzeit" heißt nicht unbedingt, dass da nur "kleine" Tropfen, oder wenig Wasser runterkommt. Sie fällt in der Regel halt kürzer aus als die sogenannte Große. Allgemein sind Regenzeiten in Afrika aber immer wieder sehr unterschiedlich - mal sehr naß. mal sehr trocken, mal lange, mal kurz, mal fangen sie gleich heftig an, mal gemächlich.... Und das nicht erst seit dem Klimawandel - das war schon immer so.
Hier im Norden TZs hat die "kleine Regenzeit" diesmal schon Ende September begonnen (keiner hat damit gerechnet, und die Felder waren alle nicht bereit dafür...), und dann hat es fast wochenlang JEDE Nacht quasi HEFTIGST DURCHGEREGNET!!!!!! Wir dachten, das nimmt irgendwann mal ein Ende, aber Pustekuchen! Inzwischen ist es insgesamt weniger geworden, aber wir haben bereits MItte Dezember!!!! Und es regnet immer noch!!! Also, wie Biker sagt: wenn Ihr in dieser Zeit reist, müsst Ihr Euch auf alles mögliche mal einstellen 🤪
Den Rat mit wenigstens ein paar Brocken Kiswahili kann ich nur DICK unterstreichen!!!!! Diese Sprache öffnet Dir in Tanzania manche Türen, die sonst sehr verschlossen bleiben!!!!
Manche Floskeln sind schnell erlernt - und falls Ihr Euch etwas mehr hinein vertiefen wollt (was seinen Lohn haben wird!): die Sprache ist grammatikalisch zwar völlig anders als unsere europäischen Sprachen, aber sehr logisch aufgebaut! Und da sie erstmals von Deutschen in Schrift gesetzt wurde, für uns Deutsche auch leicht zu lesen.
Empfehlenswert: ein vernünftiges Wörterbuch (nicht nur den Mini "Kauderwelsch", der oftmals Dinge sehr inkorrekt widergibt...) z.B. von Cosmo Lazaro, und ggf sogar ein Grammatik buch, ebenfalls von ihm oder von Alice Wanjiku Mangat. Cosmo ist Tanzanier, der seit 20 bis 30 Jahren in Köln/Bonn lebt. Er beherrscht die deutsche Sprache in unglaublichen Feinheiten, weshalb er auch seine Sprache an Deutsche extrem gut vermitteln kann. Wanjiku ist Kenyanerin, die ebenfalls schon sehr lange in Deutschland lebt.
Vieles ist hier (politisch, aber damit verbunden auch organisatorisch) schwieriger geworden im Land, aber immer noch unglaublich lohnenswert, eine Reise hierher!
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200610. Dez. 2019 · #12
Hallo Susanne, ein kleiner Tipp noch zu den Minibussen. Die letzte Sitzreihe steht oft deutlich höher und man hat manchmal selbst mit 180 cm Körpergröße nicht mehr genug Platz nach oben, um aufrecht zu sitzen.
Wenn ihr Kontakt zu Einheimischen sucht, geht mal in so 'ne Chibuku-Bar. Chibuku ist eine Art "Bier" (oder Bierersatz) aus Sorghumhirse und wird in Tetrapaks verkauft. Es ist extrem selten, dass Weiße sich in solche einfachen Kneipen verirren und noch seltener, dass sie Chibuku trinken. Kann allerdings auch sein, dass der erste Schluck der letzte ist, weil das Zeug wirklich gewöhnungsbedürftig schmeckt. Ich finde es eigentlich ganz ok und habe da immer ganz schnell "neue Freunde". 😉 Es ergeben sich häufig interessante Gespräche, weil die Leute in diesen Kaschemmen eher aus den unteren Schichten stammen und man mit Menschen spricht, die nicht ständig mit Touristen zu tun haben.
Gruß Wolfgang
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SAsamelThemenstarter12 Beiträge · seit 201910. Dez. 2019 · #13
Hallo zusammen, ich freue mich sehr über eure ganzen Infos. Es ist toll, das es dieses Forum gibt und ihr es so pflegt. Die Bar und das Bier wollen wir auf alle Fälle ausprobieren. Denn das ist eigentlich das was wir uns erhoffen. Land und Leute kennenzulernen, so wie es eben ist. Nur mit den von uns angepeilten Reisemonaten komme ich ins schwanken. Theoretisch kann ich die drei Monate im Zeitraum von August bis Juli nehmen. Allerdings würde ich lieber im Winter weg von Deutschland. Mal sehen. Ab nächste Woche habe ich mehr Zeit zum recherchieren. Aber am Ende kommts ja sowieso wie es kommt. Freuen uns weiterhin über alle Anregungen. Viele Grüße an euch alle
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200611. Dez. 2019 · #14
samel schrieb:Die Bar und das Bier wollen wir auf alle Fälle ausprobieren. Denn das ist eigentlich das was wir uns erhoffen. Land und Leute kennenzulernen, so wie es eben ist.
… es gibt auch noch normale einfache Kneipen in den Dörfern, so wie hier. Chibuku gibt's dort aber eher selten …
… oder noch einfacher in diesem Fall:
Innen sehen diese Kaschemmen dann ebenso einfach aus.
Das obige Foto zeigt ein einfaches Restaurant, in dem auch Chai (in den Thermoskannen) angeboten wird. Im Chai ist in der Regel bereits Milch und Zucker drin. Viel Zucker …
Außerdem gibt es in diesen kleinen Buden oft Frühstück in Form von Chapati und Chai. Die Chapatis sind in der Regel ziemlich sättigend. Die Einheimischen essen oft nicht zuhause, sondern gehen auf dem Weg zur Arbeit in ein solches Lokal. Chai und Chapati ist auch reichlich günstig.
Gruß Wolfgang
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SAsamelThemenstarter12 Beiträge · seit 201916. Dez. 2019 · #15
Hallo Zusammen,
wir sind jetzt einen Schritt weiter in unserer Planung und haben unsere Route etwas umgebaut. Reisezeitraum Anfang Oktober bis Ende Dezember. - Ankunft in Dar es Salaam, von dort mit der Tazara Linie nach Mbeyaund zum Ruaha NP. (oder würdet Ihr eher Selous empfehlen) ca. 14 Tage. - Mebeya nach Kigoma und in den Gombe Stream. 14 Tage - über den Lake Victoria evtl. zum Tarangire NP, dann Arusha, Mt. Meru und Ol Doinyo Lengai 30 Tage - dann Moshi, Usambara Mountains und zum Abschluss noch 2 Wochen auf eine Insel, ins Auge gefasst haben wir Mafia.
Liest sich das für Euch so, dass es machbar ist; auch in den Zeitfenstern? Wir wollen ja versuchen so oft als möglich mit den öffentlichen Vekehrsmitteln zu reisen. Und kennt einer von Euch eine nette, einfache Unterkunft in Dar es Salaam, in der wir gut ankommen können? Oder besonders empfehlenswerte Campingplätze auf unserer Route?
Wir freuen uns wie immer über jeden Hinweis, Tip, Anregung, etc.
Viele Grüße Susanne 🙂
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200616. Dez. 2019 · #16
Hallo Susanne,
samel schrieb:- Ankunft in Dar es Salaam, von dort mit der Tazara Linie nach Mbeyaund zum Ruaha NP. (oder würdet Ihr eher Selous empfehlen) ca. 14 Tage.
hier mal eine schöne Doku zur Tazara-Bahn mit den richtigen Eindrücken zum Reisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Das wollte ich neulich schon schreiben, passte aber nicht zu eurer Route. Jetzt schon … 😉 https://mediathekviewweb.de/#query=tazara
Gruß Wolfgang
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picco6'369 Beiträge · seit 201116. Dez. 2019 · #17
Da war unser lieber Velo-Strampler mal wieder schneller als ich 😉 😎
Für Dar es Salaam kann ich das Safari Inn (Klick mich) als einfache Unterkunft empfehlen. Die Gegend ist zwar nicht die Beste aber man ist mitten im realen Leben Afrikas drin. Gleich nebenan (Dort wo auf der MAp 'SP TEMU AUTO SPARE PARTS' steht) gibts einen Inder mit gutem Essen und garantiert auf Euch gerichteter Aufmerksamkeit 😉 Zum Rest schreib ich ev. noch was wenn ich mehr Zeit habe, Hier das saubere Zimmer das ich hatte:
Mit Toilette:
Und der Eingangsbereich mit unserem damaligen Auto:
Campingplatz auf Eurer Dar-Mbeya Route kann ich empfehlen bei Iringa: 1) Rivervally Campsite 2) Kizolanza Farm
Beide allerdings "unten" an der Tan-Zam-highway, nicht "oben" den Berg rauf in Iringa town.
Wenn Ihr in den Ruaha wollt (my favourite National Park! Wunderschöne, schroffe Landschaft! Und Tiere natürlich auch 😉 ), macht es ja Sinn, erst mal nur bis Iringa zu fahren, von dort die Ruaha Tour, und dann weiter nach Mbeya - aber das meintest Du wohl????
Bisher waren wir zum Campen an dieser Strecke immer in der Kizolanza Farm (liegt von Dar aus ca. 50 km HINTER Iringa, schon in Richtung Mbeya). Sie haben auch Hütten, und Essen - finden wir aber überteuert. Der Campingplatz ist schön, sauber und preiswert. Und wenn man möchte kriegt man evtl. auch eine Farmtour
Bei unserer kürzlichen Rückfahrt von Malawi bzw aus Matema hatten wir Hunde im Auto und da wollte man uns in Kizolanza nicht - von den Inhabern wurden wir aber an das Rivervally Campsite verwiesen. Es liegt von DAR kommend ca. 10 km VOR Iringa, und wir waren wirklich sehr begeistert! Eine sehr schöne Anlage - camping und Hütten als Option, und wir bekamen für wenig Geld ein sehr reichliches und leckeres Abendessen!!!! Aus unserer Sicht unbedingt empfehlenswert!
Nun weiß ich allerdings nicht, wo der Bahnhof in Iringa ist. Evtl. wollt Ihr eher da in der Nähe was suchen?
Freunde haben neulich von einem kleinen Hoteli IN Iringa geschwärmt (italienische Besitzerin, leckere Pizza, preiswerte Zimmer), da werde ich sie nochmal nach dem Namen fragen! Das wäre von der Lage evtl. passender, auch um von dort aus in den Ruaha aufzubrechen.
picco6'369 Beiträge · seit 201118. Dez. 2019 · #19
Hoi zämä, ich nochmal
Wir waren 2011 im Chogela Safari Camp (klick mich) vor den Toren des Ruaha NP, hat gepasst und liegt 17km vor dem Tor des Ruaha NP (also one of my favourite National Parks!). Bilder findest Du in meinem Reisebericht Tansania Herbst 2011, den Link findest Du unten.
das italienische Guesthouse/Restaurant in Iringa heißt "Mama Iringa" (findest auch bei TripAdvisor viele Lobreden darauf!). hat scheinbar aber keine eigene Website. Die italienische Mama kocht wohl selber! Mir ist nicht klar, ob "Mama Iringa" nur das Restaurant, und das dazugehörige GuestHouse "Pazuri Guest house" ist, oder ob das nur daneben liegt, aber andere Inhaber hat. Da aber beides als "italienisch" bezeichnet wird, vermute ich, dass es ein und das selbe ist. Beides wird sehr gut und als budget-Preis bewertet.
Mit Piccos Empfehlung zusammen mein Vorschlag: je nachdem, wann die Züge in Iringa ankommen und abfahren, würde ich schauen, dass ich VOR Ruaha-Besuch möglichst NAHE am Park bin (also z.B. Piccos Empfehlung), damit man am Morgen gleich früh rein kann,. Game drives sind bekanntlich früh morgens und spät nachmittags am ergiebigsten! Und dann auf der Rückreise die Nacht eher in der Stadt, weil Ihr dann am nächsten morgen für weitere Verkehrsanschlüsse näher dran seid. Oder falls Ihr noch einige Tage in Iringa verbringen und anderes sehen wollt.... Ihr scheint ja Zeit zu haben, und wollt ja nicht nur von Park zu Park hechten.