Fine-tuning Namibia-Botswana 2020

11 Antworten · 3'973 Aufrufe · gestartet 08. Okt. 2019 von ALM
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Themenstarter2'319 Beiträge · seit 201108. Okt. 2019 · #1
Ein Hallo an alle Interessierten.

Leider wird es auch 2020 zeitlich nicht klappen, daß wir wieder eine Self-Drive-Dachzelt-Tour nach Sambia machen. Somit mußte eine Alternative her. Da wir Namibia bisher stets sehr stiefmütterlich behandelt haben, dachten wir nun, diesem Land eine weitere Chance zu geben, um ggf. zu einer anderen Meinung zu gelangen.

Einen u. E. wirtschaftlich günstigen Flug haben wir für Windhoek bereits in der Tasche; von dort geht es auch wieder zurück. Wir werden im Juni insgesamt 24 Tage ab Ankunft in Windhoek zur Verfügung haben. Hier nachfolgend aufgeführt unsere gestrickte Idee. Die fixen Aufenthalte bzw. Übernachtungen, die für uns nicht diskutabel sein werden, habe ich fett geschrieben.
Alle anderen Orte bzw. Übernachtungsstätten stehen noch zur Diskussion. Und hier würden wir uns freuen, wenn Ihr alle rege Eure Kommentare, Ideen, etc. preisgeben würdet. Sozusagen Euren Senf dazu geben.
Wir werden diesen mit großem Dank in unsere weiteren Überlegungen berücksichtigen.
Also, ran an die Tasten.

Liebe Grüße vom Alm


Tag 1 Ankunft Windhoek Ü Urban Camp
Tag 2 Windhoek  Spitzkoppe Ü www.spitzkoppe.com
Tag 3 Spitzkoppe  Ü www.spitzkoppe.com
Tag 4 Spitzkoppe --> irgendwo in/um Brandberge Ü ???
Tag 5 Brandberge Ü ???
Tag 6 Brandberge --> Palmwag Ü Palmwag Lodge Campsite ???
Tag 7 Palmwag Ü Palmwag Lodge Campsite ???
Tag 8 Palmwag Ü http://hoadacampsite.com
Tag 9 Hoada Campsite --> Eosha NP Ü Olifantsrust
Tag 10 Etosha NP Ü Halali
Tag 11 Etosha NP Ü Onguma
Tag 12 Etosha NP --> Nähe Rundu Ü https://www.mobola-lodge.com/accommodation/camping
Tag 13 Mobola Lodge Campsite --> Ngepi Camp (Mahango NP)
Tag 14 Ngepi Camp --> Panhandle Ü irgendwo am Panhandle ???
Tag 15 Panhandle --> Maun --> Moremi Ü South Gate Campsite
Tag 16 Moremi Ü Xakanaxa
Tag 17 Moremi Ü Xakanaxa
Tag 18 Moremi Ü Khwai Ü  North Gate Camp oder Khwai Community Trust Magotho ???
Tag 19 Moremi/Khwai Ü North Gate Camp oder Khwai Community Trust Magotho ???
Tag 20 Khwai Ü Mankwe Campsite
Tag 21 Khwai Ü Mankwe Campsite
Tag 22 Khwai --> Maun Ü ???
Tag 23 Maun --> on the road towards Windhoek Ü http://www.kalaharibushbreaks.com
Tag 24 Kalahari Bush Breaks --> Windhoek Fahrzeugrückgabe --> Rückflug
zuletzt bearbeitet 17. Feb. 2020
16,9k Beiträge · seit 201208. Okt. 2019 · #2
Hallo ALM,

viel kann ich nicht beitragen, da wir ja bekanntlich keine Camper sind.

Jedoch haben wir uns Ende Dezember diese beiden Campsites in "Brandberg-Nähe" angesehen:

https://tracks4africa.co.za/listings/item/w317221/elephant-rock-community-campsite/

und in Uis

http://www.daurebisib.com/daurib-isib-campsite/

In Uis hatten wir das dazu gehörige Chalet bezogen.
Mike, ein Ingenieur aus SA, hat sich 2016 hier - in der Weltstadt Uis - seine Altersresidenz eingerichtet und weil es ihm etwas langweilig war, ist daraus das Cactus Coffee entstanden.

LG
Logi
Themenstarter2'319 Beiträge · seit 201108. Okt. 2019 · #3
Ho Logi und vielen Dank für Deine Rückmeldung.

Wenn schon Namibia als Alternative zu Sambia, dann aber einen Schlenker in den Moremi rein.
So war unser erstes Motto, nach dem wir einen günstigen Flug nach Windhoek ergattern konnten.
Generell, und das ist die insgeheim noch unausgesprochene Überlegung, könnten wir uns auch vorstellen, von Spitzkoppe aus "gründlicher das Damaraland bis Palmwag hoch zu erkunden. Vielleicht sogar nach Purros, sofern die Straßenverhältnisse ab Sesfontein nach Purros nicht zu einer nervigen Tortur werden würde. Dann müssten wir im Moremi zeitlich abspecken. Wäre aber kein großes Drama.
Aber vom Damaraland haben wir keinen blassen Schimmer.
Wichtig außer Landscapes wären uns auch Animals.

Alm
7'261 Beiträge · seit 200608. Okt. 2019 · #4
ALM schrieb:Ho Logi und vielen Dank für Deine Rückmeldung.

Wenn schon Namibia als Alternative zu Sambia, dann aber einen Schlenker in den Moremi rein.
So war unser erstes Motto, nach dem wir einen günstigen Flug nach Windhoek ergattern konnten.
Generell, und das ist die insgeheim noch unausgesprochene Überlegung, könnten wir uns auch vorstellen, von Spitzkoppe aus "gründlicher das Damaraland bis Palmwag hoch zu erkunden. Vielleicht sogar nach Purros, sofern die Straßenverhältnisse ab Sesfontein nach Purros nicht zu einer nervigen Tortur werden würde. Dann müssten wir im Moremi zeitlich abspecken. Wäre aber kein großes Drama.
Aber vom Damaraland haben wir keinen blassen Schimmer.
Wichtig außer Landscapes wären uns auch Animals.

Alm
Hallo Alm

Ich bin immer etwas zurückhalten wenn jemand Gebiete verbinden will die weit auseinander liegen. Ich finde eine Tour ins Damaraland und Kaokoveld richtig spannend. Damit es aber wirklich toll wird, brauchst Du dafür ca. zwei Wochen. Dann kommst Du nicht mehr in den Moremi. Dashalb würde ich entweder (mehr oder weniger) bei der vorgestellten Variante bleiben oder den Moremi komplett weg lassen.

Wenn Du bei der vorgestellten Variante bleibst, würde ich persönlich Rundu und Popa Falls weg lassen und dafür nach der Etosha via Grasheok, Naye-Naye, Dobe nach Botswana fahren. Vermutlich würde ich auch Palmwag noch streichen. Einfach damit ich etwas mehr Zeit habe. Aber das werdet Ihr für Euch selber entscheiden.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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1'166 Beiträge · seit 200808. Okt. 2019 · #5
Hallo ALM,

was wollt ihr denn zwei Tage in Mankwe anstellen. Das liegt unattraktiv im Busch. Die nächste Übernachtung in Maun wäre auch nicht nötig, da das nur zwei Stunden sind.

Deine Planung ließe sich besser lesen, wenn du hinter dem Tag die Unterkunft bzw. die angedachten Ort schreibst und nicht, wo ihr am Morgen startet.

Viele Grüße
Axel
Solo die zweite 04/19 - Namibia-Teil Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Botswana / Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Namibia Rastlos durchs Kaokoveld und Damaraland ... (2017) Stippvisite im Damaraland und Kaokoveld (2016)
Themenstarter2'319 Beiträge · seit 201109. Okt. 2019 · #6
aos schrieb:Hallo ALM,

was wollt ihr denn zwei Tage in Mankwe anstellen. Das liegt unattraktiv im Busch. Die nächste Übernachtung in Maun wäre auch nicht nötig, da das nur zwei Stunden sind.

Deine Planung ließe sich besser lesen, wenn du hinter dem Tag die Unterkunft bzw. die angedachten Ort schreibst und nicht, wo ihr am Morgen startet.

Viele Grüße
Axel
@Axel

Zu Deiner Info...
Daß wir in Mankwe verweilen wollen, hat für uns einen historischen Grund.
Mankwe liegt, wie viele anderen Campsites auch, mitten im Busch. Mal mehr, mal weniger verbuscht.
Ebenfalls gibt es für uns einen Grund, in Maun zu nächtigen; unabhängig ob nur ca. 2 Fahrstunden von der Khwai-Region entfernt.
Außerdem werden wir nicht auf der Flucht sein bzw. haben es nicht so mit dem Motto: Möglichst viel in der zur Verfügung stehenden Zeit mitzunehmen. Die Zeiten, in denen wir von Maun nach Martins Drift oder von Jo'burg nach Franci am Stück gefahren sind, sind längst passé und können nur noch in unseren Annalen nachgelesen werden. Sicherlich, auch wir fahren einmal stramm eine lange Strecke; dies aber nur in Ausnahmefällen.

Bei Maun schrieb ich Ü ???, damit Fomis hier Ihre Ideen hierzu abgeben können.
Wir selbst waren zwar schon gefühlte 100 Mal in Maun und haben stets diverse Übernachtungsstätten gehabt, fänden es aber nett, wenn Fomis ihre Erfahrungen mit ihren Maun-Übernachtungsplätzen kundtäten. Was mir gefällt, muß einem anderen nicht gefallen haben. Es ist immer zielführend, die Meinung und Erfahrungen Dritter zu kennen und in die eigenen Überlegungen mit einfließen zu lassen.

Was meine Auflistung anbelangt...
Auch diese sollte die nach wie vor teils offene Planung zum Ausdruck bringen.
Es gibt bestimmt Fomis, die alternative Ideen zu den genannten Strecken/Tagen haben.
Auch diese Ideen sind uns gerne willkommen.

Gruß vom Alm
2'530 Beiträge · seit 201109. Okt. 2019 · #7
War im September zweimal beim Crocodile Camp in Maun und es gefiel uns sehr gut.
Best Regards Adolf Conservation is our passion! Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'! Sponsor of Desert Elephant Conservation. Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA. Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
zuletzt bearbeitet 09. Okt. 2019
Themenstarter2'319 Beiträge · seit 201109. Okt. 2019 · #8
chrigu schrieb:
ALM schrieb:Ho Logi und vielen Dank für Deine Rückmeldung.

Wenn schon Namibia als Alternative zu Sambia, dann aber einen Schlenker in den Moremi rein.
So war unser erstes Motto, nach dem wir einen günstigen Flug nach Windhoek ergattern konnten.
Generell, und das ist die insgeheim noch unausgesprochene Überlegung, könnten wir uns auch vorstellen, von Spitzkoppe aus "gründlicher das Damaraland bis Palmwag hoch zu erkunden. Vielleicht sogar nach Purros, sofern die Straßenverhältnisse ab Sesfontein nach Purros nicht zu einer nervigen Tortur werden würde. Dann müssten wir im Moremi zeitlich abspecken. Wäre aber kein großes Drama.
Aber vom Damaraland haben wir keinen blassen Schimmer.
Wichtig außer Landscapes wären uns auch Animals.

Alm
Hallo Alm

Ich bin immer etwas zurückhalten wenn jemand Gebiete verbinden will die weit auseinander liegen. Ich finde eine Tour ins Damaraland und Kaokoveld richtig spannend. Damit es aber wirklich toll wird, brauchst Du dafür ca. zwei Wochen. Dann kommst Du nicht mehr in den Moremi. Dashalb würde ich entweder (mehr oder weniger) bei der vorgestellten Variante bleiben oder den Moremi komplett weg lassen.

Wenn Du bei der vorgestellten Variante bleibst, würde ich persönlich Rundu und Popa Falls weg lassen und dafür nach der Etosha via Grasheok, Naye-Naye, Dobe nach Botswana fahren. Vermutlich würde ich auch Palmwag noch streichen. Einfach damit ich etwas mehr Zeit habe. Aber das werdet Ihr für Euch selber entscheiden.

Herzliche Grüsse
Chrigu
Moin Chrigu,

herzlichen Dank für Deine Idee mit Naye-Naye und Dobe. Diese Streckenführung in den Moremi rüber hatte ich nicht auf meinem Schirm.

Ja, warum Damaraland (und ggf. etwas Kaokoveld) gepaart mit Moremi…?
Aus einem einfachen Grund. 2020 wird nicht, wie ursprünglich geplant, Sambia auf unserer Agenda stehen. Somit mußte eine für alle Reisebeteiligten einvernehmliche Alternative her, die u. a. auch das "grüne" Afrika berücksichtigt. Du hast vollkommen recht... Ich persönlich würde auch dreieinhalb Wochen reinen Zentral- und Nordwestnamibiatrip unternehmen, aber nicht alle wollen nach meiner Pfeife tanzen 😉 und somit ist eine Kompromisstour unumgänglich.

Im Übrigen... Du erinnerst Dich, daß ich noch auf Dein Feedback hinsichtlich meiner schon sehr lange zurückliegenden an Dich gerichteten PN warte? 😗

Liebe Grüße vom Alm
1'166 Beiträge · seit 200810. Okt. 2019 · #9
Gut, wenn ihr persönliche Gründe habt, die der von mir angesprochen Tage so zu verbringen, soll es mir recht sein. Für mich wären das es eher drei vertane Tage, die man woanders besser verbringen könnte. Die meisten, die auf Mankwe übernachten, machen das aus der Not heraus, woanders nichts bekommen zu haben.

Zum Brandberg: Östlich kenne ich nur den Campingplatz der White Lady Lodge (viel mehr gibt es auch nicht). Die Plätze liegen am Rand des Ugab mit großen Bäumen und mit Glück gibt es Elefantenbesuch. Eine Alternative könnte auch über das Ugab Save the Rhino Trust Base Camp sein (s. https://namibia-forum.ch/forum/132-reiseziele-tipps/298341-tips-und-anregungen-fuer-kaokoveld-gesucht.html?start=6#569430)

Viele Grüße
Axel
Solo die zweite 04/19 - Namibia-Teil Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Botswana / Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Namibia Rastlos durchs Kaokoveld und Damaraland ... (2017) Stippvisite im Damaraland und Kaokoveld (2016)
Themenstarter2'319 Beiträge · seit 201116. Okt. 2019 · #10
Ich schubse einfach nochmals nach oben...
49 Beiträge · seit 201317. Okt. 2019 · #11
ja also eine Info könnte ich noch anfügen, bin sesfontain- Purros schon gefahren, ganz problemlos, es sei denn es wäre Regenzeit, und habe damals (2012) 4h gebraucht, es wär aber auch schneller gegangen, Diesel und Verpflegung gabs in Sesfontain, übernachten in Khowarib war gut und das Camp Purros ist super...viel Spaß beim weiter planen!
LG "Heitzer"
Themenstarter2'319 Beiträge · seit 201117. Feb. 2020 · #12
UPDATE

Hier nun unsere geplante Self-Drive-Tour 2020 mit allen Änderungen:

Tag 1 Ankunft Windhoek --> Fahrzeugübernahme --> Ü West Nest Pad Campsite oder Kalahari Bush Breaks Campsite
Tag 2 --> Maun --> Ü Crocodile Camp Campsite
Tag 3 Maun --> Khwai --> Ü Khwai North Gate Campsite
Tag 4 Khwai --> Ü Khwai North Gate Campsite
Tag 5 Khwai --> Ü Khwai North Gate Campsite
Tag 6 Khwai --> Ü Khwai North Gate Campsite
Tag 7 Khwai --> Fahrt über Maun in den Panhandle --> Ü Drotzky’s Cabin Campsite
Tag 8 --> Mahango NP --> Ü Ngepi Campsite
Tag 9 --> Ü Mobola Campsite
Tag 10 --> Etosha NP --> Ü Onguma Tamboti Campsite
Tag 11 Etosha NP --> Ü Halali Campsite
Tag 12 Etosha NP --> Ü Okaukuejo Campsite
Tag 12 Etosha NP --> Vingerklip Valley --> Ü Bambotsi Guest Farm Campsite
Tag 13 --> Ü Hoada Campsite
Tag 14 --> Ü Palmwag Lodge Campsite
Tag 15 --> Ü Palmwag Lodge Campsite
Tag 16 --> Ü Mowani Campsite
Tag 17 --> Ü Brandberg White Lady Campsite
Tag 18 --> Ü Brandberg White Lady Campsite
Tag 19 --> Swakopmund --> Ü Sophia Dale Base Campsite
Tag 20 --> Swakopmund --> Living Desert Tour --> Ü Sophia Dale Base Campsite
Tag 21 --> Ü Spitzkoppe Campsite
Tag 22 --> Ü Spitzkoppe Campsite
Tag 23 --> Windhoek --> Ü Urban Camp
Tag 24 Rückflug

Könnte dieser Zeitplan Euren Geschmack treffen?

Gruß vom Alm