Johannes JoeThemenstarter3 Beiträge · seit 201827. Dez. 2018 · #1Hallo zusammen,
ich bin noch recht im Forum und habe mich schon durch ein paar Threads gelesen.
Ich bin Joe, 24 und lebe in Berlin. Ich bin ziemlich viel in Europa unterwegs gewesen und habe mein (Reise-) Herz an Israel verloren. Als Ausgleich zu meinem Bürojob bin ich gern "auf eigene Faust" unterwegs, jedoch gute 3 Wochen Camping in einem 4x4 ist für mich neu.
Ich habe nun eine Route zusammengestellt (mit Hilfe einer Reiseagentur) und würde mich freuen, wenn der ein oder andere Namibiakenner mir ein paar Hinweise, Tipps oder Ratschläge dazu geben kann.
Da ich sowas das erste Mal mache und dann noch allein, habe ich keine Bedenken, jedoch Respekt vor meinem Vorhaben. Also danke vorab, an jeden der mir hier ein klein wenig weiterhilft. Es ist dann doch schön, nochmal von euch Input zu bekommen und nicht alles "nur" in Büchern etc. zu erlesen.
So nun die Route:
Ankunft 22.04.19 mit KLM
- Windhuk 1 Nacht
- Bagatelle Kalahari Game Ranch 2 Nächte
- Hobas Campsite 2 Nächte Fish River Canyon
- Klein Aus Vista Desert Horse Campsite 1 Nacht
- Sesriem Camping 2 Nächte
- Swakopmund Sea Beeze Guest House 2 Nächte
- Spitzkoppe Rest Camp 1 Nacht
- Mowani Mountain Camp 1 Nacht
- Etosha (Okaukuejo, Halali, Namutomi) je 1 Nacht
- Weavers Rock Campsite 2 Nächte
- Windhuk 1 Nacht
- dann nochmal mit AirNamibia für 2 Nächte nach Victoria Falls
- 13.05. Rückflug Deutschland
Gracias, und viele Grüße 😉
*Fritz*81 Beiträge · seit 201727. Dez. 2018 · #2Hallo!
Als Alleinfahrer sicher ein strammes Programm von den Tages Fahrstrecken.
Dennoch bin ich als Alleinfahrer auch 2017 mit der Richter Camping Liste los, ohne Buchungen, und habe mich durchtelefoniert und immer ein Plätzchen bekommen. Allerdings im Mai und in der Offseason. War zumindest weniger los.
Mit gebuchten Campgrounds ist das natürlich deutlich Stressfreier.
Einfach machen. Als Alleinreisender war das dehr spannend wen man trifft. Es waren immer tolle Gespräche am Abend mit den anderen Gästen.
VG
MOmotorradsilke390 Beiträge · seit 201727. Dez. 2018 · #3Ich würde im Etosha nicht jede Nacht wechseln. Uns hat Namutomi gar nicht gefallen, aber Okaukuejo umso besser. Dort versuchen, einen der Plätze 34 bis 37 zu bekommen, die sind ganz am Ende, da laufen die Elefanten - und Zebraherden in Sichtweite am Grillplatz vorbei. Und das Wasserloch dort ist toll, wogegen wir in Namutomi nicht ein Tier am Wasserloch gesehen haben, die Sicht dort ist auch wesentlich schlechter.
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Conny + Micha1'055 Beiträge · seit 201628. Dez. 2018 · #4Hallo Johannes ?,
Ich fimde edine Route für einen Ersttäter durchaus machbar , haben es 2016 ähnlich gemacht und waren total begeistert . Im nachhinein findet man immer Orte , wo man gern länger geblieben wäre . Mein Tip wäre : nur 1 Nacht fischriver - man schaut ja nur in den Canyon hinein - dafür 2 Nächte Klein Aus Viesta , damit man Lüderitz , Kolmanskuppe , Diazpoint und Wildpferde erleben kann .Mußt du mal die Entfernungen und Fahrtzeiten bei Tracks4 checken , weil wir einen Übernachtungsstop bei den Köcherbäumen gemacht haben , dann 1 Nacht am FR und über die " Orangestrecke nach Klein Aus Viesta sind .
LG Conny
Namibia zum 1.
Elefantenrunde
Abschied für immer
Auf neuen Wegen ins Kaokoveld (hummeldumm?")
[url//namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/306123-der-kreis-hat-sich-geschlossen-bot-nam.
Johannes JoeThemenstarter3 Beiträge · seit 201828. Dez. 2018 · #5Hi Conny,
danke für deine Antwort. Johannes ist zwar richtig, aber Joe hat sich eingebürgert 😉
Ich hatte die Fahrt von Bagatelle nach Hobas als ziemlich weit und "anstrengend" eingeschätzt und dann zwei Nächte dort eingeplant um nicht den nächsten Tag wieder einen Reisetag zu haben.
Ich bin ja im April/ Mai unterwegs. Kann man da für gewöhnlich spontan noch umplanen und vor Ort entscheiden, oder sind zu der Zeit eher die Campsites schon weg und es ist sinnvoller das von hier aus stehen zu haben?
Lg, Joe
Clamat1'425 Beiträge · seit 201328. Dez. 2018 · #6Hi Joe,
ein kleiner, aber überaus wichtiger Hinweis:
Du bist in den Osterferien unterwegs!!!!!!!
Da könnte es mit den Unterkünften und Campingplätzen recht eng werden.
LG
Claudia
Unsere Reisen findet man unter:
http://clamat.de/
Logi16,9k Beiträge · seit 201228. Dez. 2018 · #7Clamat schrieb:
Da könnte es mit den Unterkünften und Campingplätzen recht eng werden.
Hallo Zusammen,
die Buchungszahlen sind rückläufig.
Außer Sesriem und vielleicht noch den Etosha NWR-Unterkünften (außer Namutoni), braucht man sich über Verfügbarkeiten keine Sorgen zu machen.
Selbst in Swakopmund ist es längst nicht sooo voll, wie die ganzen Jahre zuvor - und es sind Weihnachtsferien!
Siehe hierzu auch den heutigen Artikel in der AZ:
https://www.az.com.na/nachrichten/konjunkturflaute-an-kste2018-12-28/LG
Logi
YAyanjep1'014 Beiträge · seit 201628. Dez. 2018 · #8Wir sind in Sesriem, wenn auch nicht zur Ferienzeit, ohne Probleme auf dem Reserveplatz untergekommen. By the way: Das Campgelände ist riesig und nur im vorderen Bereich sind ein paar Plätze ausgewiesen. Da könnte man Heerscharen von Campern unterbringen, wenn man ein paar Waschhäuser aufstellen würde.
Yanjep
Johannes JoeThemenstarter3 Beiträge · seit 201828. Dez. 2018 · #9Hello again,
stimmt, ich fliege Ostersonntag los, aber nach ein paar Tagen neigen sich die deutschen Ferien dann ja auch dem Ende entgegen.
Naja, die Camps sind jetzt soweit vorgebucht, aber im Zweifel schaue ich spontan, ob ich auch noch einmal schneller weiterfahre. Kostet dann wahrscheinlich mehr (oder doppelt), aber das nehme ich dann als Lehrgeld in Kauf.
Ich kann für mich halt bislang schwer einschätzen, wie "anstrengend" ich die Fahrten etc. empfinde. Ich habe ähnliche Trips durch Israel und Jordanien gemacht, aber das sind halt auch größtenteils Teerstraßen. Und trotz aller Spannung soll es ja auch ein Urlaub sein.
Ich bin gespannt 😉
Heyde248 Beiträge · seit 201502. Jan. 2019 · #10Hey Joe, ich war schon 2x alleine unterwegs und bin es bald wieder. Timeout.....
Es ist die beste Gelegenheit, sich mal wieder besser kennen zu lernen 😉 .
Habe zwar selten vorgebucht, da meistens im Feb/ März unterwegs, aber ich habe auch schon einen gebuchten Aufenthalt ohne Probleme und Zusatzkosten verkürzt. Kommt auf die Campside und den Vermieter an.
Das ist der Vorteil beim alleine Reisen. Du kannst sehr spontan sein.
Deine Strecken sind ohne Probleme machbar. Denke die weitesten Strecke sind ca. 4- 4,5 Std. inkl. Pausen.
Diese sind die entspannt zu fahren, auch die Gravel Roads. (max.80km/h ! 😉 )
Mach dir keinen Stress, genieße die Landschaften, die an dir vorüber ziehen. Der Weg ist das Ziel.
Grüße
Oliver