Kwazulu Natal- Juli oder Oktober?

10 Antworten · 2'548 Aufrufe · gestartet 27. Okt. 2018 von Sakasu
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Themenstarter4 Beiträge · seit 201627. Okt. 2018 · #1
Hallo, wir ( 2 Erwachsene und eine dann 11 jährige) wollen entweder nächstes Jahr in den Herbstferien oder übernächste Sommerferien wieder nach Afrika.
Letztes Jahr waren wir Ende Oktober an der Gardenroute, diese hat uns gut gefallen.
Diesmal soll es ab Johannesburg wie folgt losgehen:
Clarens, 2 N
Montusi Mountain Lodge, 2 N
Nambiti Plains oder Hills, 2 N
MPila Camp 1 N
Buschwillow Collection, 2 N
St. Lucia, 3 N.
Richtung Ballito 2 N.
Die Frage ist nun, wann ist das Wetter besser? Im Oktober ist es wohl wärmer, dafür regnet es aber auch deutlich mehr, oder?
Hat jemand bereits beide Zeiten erlebt?
Vielen Dank für eure Hilfe!!!
LG, Sandra
2'845 Beiträge · seit 201128. Okt. 2018 · #2
Guten Morgen Sandra,

wir sind gerade zurück aus KZN - wir waren ua. im Montusi Mountain, Nambiti Hills, Hluhluwe, St.Lucia, Salt Rock (neben Ballito). Unsere Zeit war vom 25.September bis 16.Oktober in SA.
Wir hatten in diesem Zeitraum 2 Regentage, einer davon war ein Fahrtag in den Royal Natal NP und einen ganzen Tag hat es leider im Hluhluwe (dort Rhino Ridge) geregnet.
Ansonsten strahlender Sonnenschein, blauer Himmel - selbst am Sani Pass 32 Grad. Aber auch 4 Grad morgens im Montusi Mountain - da gibt es aber Fußbodenheizung und einen netten Kamin.
Zur Zeit sah es überall laut "Wetter online" sehr gut aus. Sieh Dir doch da mal die Rückblicke an - Temperatur und Niederschlag - da sieht es im Juli nicht sooo toll aus.
Wir waren jedenfalls mit unserer Reisezeit zufrieden!

Viele Grüße - und viel Vorfreude, die Unterkünfte waren toll - und es war eine wunderschöne Reise.
Strelitzie
4'984 Beiträge · seit 201628. Okt. 2018 · #3
Guten Morgen Sandra,

mit einem Vergleich kann ich leider nicht dienen, jedoch waren wir vor ein paar Jahren im Okt in KZN,
und es hat geregnet, und geregnet, und geregnet.
Fotos dementsprechend grau in grau.
Wetter ist halt eine variable Größe 😉
Gruß Gina
Gast28. Okt. 2018 · #4
Hallo Sakasu, Du hast unterschiedliche Klimazonen in deiner Route, Berge bis subtropisches Tiefland und suchst Entscheidungshilfe zwischen Hochwinter und Frühsommer. In jeder Variante wirst du mE Abstriche von deinem „Wohlfühlklima“ hinnehmen müssen bzw. musst du dich entscheiden, was für dich wichtiger ist: Geringe Wahrscheinlichkeit von Regen vs. Wärme.
Siehe
https://www.worldweatheronline.com/richards-bay-weather-averages/kwazulu-natal/za.aspx
https://www.worldweatheronline.com/bergville-weather-averages/kwazulu-natal/za.aspx
(wenn meine Einstellungen beim Einstellen der links verloren gehen, gehe auf „History“ und „Averages“
Und wie das zu deinem konkreten Reisetermin sein wird, steht sowieso in den Sternen.
Werner
106 Beiträge · seit 201828. Okt. 2018 · #5
Hallo Sandra,
wir waren 2014 Mitte September in KZN und es war sehr heiß (teilweise wohl sogar über 40 Grad) und staubtrocken. So unterschiedlich kann es sein.

Wir waren damals auch 3 Nächte in St. Lucia und am 1. Tag früh angereist, das war uns damals zu viel, weil man dort nicht soo viel machen kann. 1,5 Tage Game Drive in den Wetlands und die Bootstour (gibt da so eine bestimmte die immer empfohlen wird) reicht eigentlich. Ich würde lieber noch ne 2. Nacht Mpila machen!

Lieben Gruß, Offbeat
Südmarokko März 2012 | Südafrika & Swasiland September 2014 | Namibia & Botswana November 2018
Themenstarter4 Beiträge · seit 201628. Okt. 2018 · #6
Vielen Dank für eure Antworten!
Eigentlich war ich mit Oktober ganz glücklich, bis Wetter Online während der letzten 18 Tage fast 10 Tage Regen angezeigt hat...
Aber wahrscheinlich muss ich wirklich einfach hoffen!
Auch Danke für die Anregungen bezüglich der Route- wir bleiben aber bei 3 Nächten St. Lucia, wir reisen wahrscheinlich auch erst nachmittags an, so dass 2 Tage für Unternehmungen bleiben.
Könnt ihr mir noch eine Entscheidungshilfe bei Nambiti geben? Ich schwanke zwischen Hills und Plains- kennt jemand beides?
LG, Sandra
1'680 Beiträge · seit 200728. Okt. 2018 · #7
offbeat schrieb:Wir waren damals auch 3 Nächte in St. Lucia und am 1. Tag früh angereist, das war uns damals zu viel, weil man dort nicht soo viel machen kann.
das war dann wohl ein anderes St. Lucia 😗 Eastern Shores (inkl Cape Vidal) = 1 ganzer Tag, Western Shores + Bootstour = 1 ganzer Tag, diverse Trails und Walks, Tour mit einheimischen Birder, dazu Strandspaziergänge, Ausritte (Strand und Safari-Ritte), Veyane Cultural Village, Croc Centre, Whale Watching Tours, Hochseeangeln, Kayak auf dem Estuary, je nach Jahreszeit Turtle-Tours und und und - bis jetzt habe ich immer nur von Leuten vor Ort gehört, dass sie gerne länger geblieben wären als die einkalkuluerten 2 Nächte, weil St. Lucia eben so vielfältig ist...

Ich war bis jetzt zwischen September und November in St. Lucia, davon 2x 14 Tage "nur" St. Lucia (ohne mich auch nur einen Tag zu langweilen), wettermässig hatte ich alles.... von Dauerregen bis unerträglich heiß mit sehr hoher Luftfeuchtigkeit, man kann Glück, aber auch Pech haben.... Voraussagen sind nicht wirklich möglich 😉
lG und bleibt gesund! M@rie M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012 "Es kommt nicht darauf an, ob du gewinnst oder verlierst, es kommt nur darauf an nicht aufzugeben!" ~ "It always seems impossible until it is done." Nelson Mandela ~
2'845 Beiträge · seit 201128. Okt. 2018 · #8
Sakasu schrieb:
Könnt ihr mir noch eine Entscheidungshilfe bei Nambiti geben? Ich schwanke zwischen Hills und Plains- kennt jemand beides?
Hallo Sandra,

wir waren im Nambiti Hills - und haben dort eine Amerikanerin getroffen, die zuvor 3 Nächte im Nambiti Plains gewesen ist.
Man kann es wohl schwer vergleichen; Plains ist kleiner und nach ihren Aussagen "rustikaler".
Das Nambiti Hills hatte ein sehr schönes, hoch gelegenes Restaurant - der Teil incl. großem Pool und Terrasse erinnerte etwas mehr an ein Hotel. Das Essen war sehr gut.
Die (Doppel)-Chalets waren herrlich groß, sehr gut eingerichtet, tolles Bad und eine Terrasse (mitten in der Botanik) mit täglichen Besuch eines Pumba, Antilopen und vielen Vögeln.

Viel Spaß bei der Entscheidung! 😉
Strelitzie
699 Beiträge · seit 201028. Okt. 2018 · #9
Hallo Sandra, ich war zu beiden Zeiten da und zwar vom 19. September bis Ende Oktober 2017 (St. Lucia, Hluhluwe, Swasiland, uMkhuze, hier ca. 16 Tage). Leider hatten wir schlechtes Wetter. Oft Regen, recht frisch und im Hluhluwe teils Nebel und sehr viel Regen. Also es war teils richtig ungemütlich. Wir fahren sicher nicht mehr in dieser Zeit in KZN. Es wurde erst besser ab Swasiland und richtig gut dann im Krüger. Dann war ich in dieser Region in 2012 Juni. Es war natürlich morgens und abends kalt aber tagsüber strahlender Sonnenschein. Regen hatten wir keinen. Wobei laut den Reisezeiten auch hier etwas Regen im Winter vorkommen kann.
Wir schauen auch immer sehr nach dem Wetter und müssen feststellen, dass das Wetter auch Glückssache ist. Wenn man die Reisezeiten anschaut für die Region KZN liest man, dass im September die Regenzeit beginnen kann, deswegen sind wir auch zuerst in die Region gereist, aber hatten Pech. Wenn es mal regnet, ist es nicht schlimm, aber bei uns war eben mehr als nur ein bischen.

Grüße Giselbert
106 Beiträge · seit 201829. Okt. 2018 · #10
M@rie schrieb:das war dann wohl ein anderes St. Lucia 😗 Eastern Shores (inkl Cape Vidal) = 1 ganzer Tag, Western Shores + Bootstour = 1 ganzer Tag, diverse Trails und Walks, Tour mit einheimischen Birder, dazu Strandspaziergänge, Ausritte (Strand und Safari-Ritte), Veyane Cultural Village, Croc Centre, Whale Watching Tours, Hochseeangeln, Kayak auf dem Estuary, je nach Jahreszeit Turtle-Tours und und und - bis jetzt habe ich immer nur von Leuten vor Ort gehört, dass sie gerne länger geblieben wären als die einkalkuluerten 2 Nächte, weil St. Lucia eben so vielfältig ist...
Vielleicht lag es auch daran, dass wir jung, ungeduldig und vor allem arm waren – und uns nur eine organisierte Tour leisten konnten 😄 Wenn man wirklich nur mit dem eigenen Auto rumfahren kann, ist es dann doch irgendwann erschlossen. Am Cape Vidal wollten wir baden, es war aber extrem windig und die Strömungen waren nicht so vertrauenswürdig, deshalb waren wir nach 1 Stunde damit dann auch durch. Aber viele Nashörner gesehen in den Wetlands, das muss man schon sagen!
Südmarokko März 2012 | Südafrika & Swasiland September 2014 | Namibia & Botswana November 2018
725 Beiträge · seit 201729. Okt. 2018 · #11
Wir sind ab Mittwoch eine Woche in den drakensbergen und die Wetteraussichten sind für alle Tage beschissen.
Wir sind guter Hoffnung, das es vielleicht nicht so schlimm kommt.


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Gruß Gabriele (Reisebericht 1. Namibia Reise 2022 / Süden) http://www.stenders-reisen.de/Namibia%202022/Namibia_2022.html