KAKaiserin1199Themenstarter11 Beiträge · seit 201814. Juni 2018 · #1Hallo liebe Forengemeinde,
nachdem ich hier schon ganz viel mitgelesen habe, möchte ich jetzt trotzdem mal das Wissen der „Fachleute“ einmal ganz individuell in Anspruch nehmen.
Wir, das sind in diesem Falle 4 Erwachsene im jugendlichen Alter von 55 - 63 Jahren, werden im Oktober 2018 das erste Mal nach Namibia fliegen. Bisher waren wir zweimal in Südafrika, davor meist in der USA – immer Alleinfahrertouren, die auch immer von uns selbst geplant waren. War bisher völlig problemlos.
Bei der Planung für Namibia ist es uns nun zum ersten Mal passiert, dass ich die angestrebte Idealtour abändern musste, da die von mir favorisierten Unterkünfte nicht (mehr) buchbar waren, weder über die eigene Hotel-Seite noch über ein Online-Reisebüro. Und das, obwohl ich 1 Jahr vorher angefangen habe, zu suchen! Das hat mich schon etwas irritiert.
Herausgekommen ist nun folgende Tour, mit der ich mich (mittlerweile) auch langsam anfreunde.
1. Nacht Windhuk Olive Grove Gästehaus (Air Namibia, Ankunft frühmorgens, Übernahme Toyota Double Cab 4x4 über Sunny Cars
2./3. Nacht Sossusvlei Le Mirage (Anfahrt über Spreetshoogte Pass)
4./5. Nacht Swakopmund Namib Guesthouse (Kuiseb-Canyon, Vogelfederberg, Living Desert- und Welwitschia-Tour mit Tommy sowie Marin Dolphin Cruise mit Mola Mola am zweiten Vormittag), Touren sind bereits fest gebucht
6. Nacht Cape Cross, Cape Cross Lodge
7./8. Nacht Palmwag/Erongo Etendeka Mountain Camp
Hier stellt sich mir die Frage: Wann müssen wir morgens ab Cape Cross losfahren, um da zeitlich keine Schwierigkeiten zu bekommen (15 Uhr müssen wir wegen des Transfers zur Lodge in Palmwag sein) ? Ist die Strecke über Torra Bay gut zu fahren? Wenn es nass sein sollte, ist es dann sinnvoll, die längere Strecke über die C35/M76 zu nehmen?
9. Nacht Etosha Safari Camp
Macht es Sinn, auf dem Weg zum Etosha Safari Camp Halt bei der Otjitotongwe Cheetah Guestfarm zu machen? Kann man da als Nicht-Hausgast Geparden sehen? Lohn es sich? Muss man das vorbuchen? Der Spannungsbogen in Bezug auf Tiere wird ja noch relativ niedrig sein…)
10./11, Nacht Mushara Outpost (morgens durch den Park, abends westlich wieder raus zum Mushara)
Hier meine Frage: Lohnt es sich von der Unterkunft aus für den zweiten Tag eine geführte Tour in den Park zu unternehmen oder eher wieder allein…Wir sind ja allein fahren gewöhnt... 😄 )
Wie sind die Erfahrungen mit der Tsumeb Ombili Stiftung? Lohnt es sich, dort hinzufahren, wenn ja, muss man das vorher anmelden?
12./13. Nacht Frans Indongo Lodge (Otjiwarongo CCF, Okonjima Nature Reserve)
14. Nacht Windhuk Olive Grove Gästehaus (Stadtrundfahrt Bwana Tucke Tucke, abends Heimflug Richtung Frankfurt mit Air Namibia)
Meine Fragen an euch habe ich im jeweiligen Abschnitt bereits vermerkt. Zusätzlich würde ich mich über eventuelle Hinweise und Tipps freuen bzw. Anmerkungen zu den Unterkünften.
Hätte noch eine generelle Frage: Macht es Sinn in der Region und bei diesen Unterkünften extra selbst ein Mückennetz mitzunehmen? Eigentlich gehe ich davon aus, dass bei der Wertigkeit der Unterkünfte so etwas nicht erforderlich sein sollte, oder?
Empfiehlt sich für die Strecke ein Satelitentelefon? Ich würde dies eigentlich verneinen – nur die Strecke zwischen Swakopmund/Cape Cross und Palmwag bringt mich ins Grübeln…
Vielen Dank schon einmal für das Lesen und eventuell für´s Hinweise geben.
Liebe Grüße
und weiterhin traumhafte Reisen in unserer realen wunderschönen Welt
von Kaiserin1199, die sich schon auf Oktober freut wie ein Schneekönig
holgiduke291 Beiträge · seit 201414. Juni 2018 · #2Hallo Kaiserin1199,
das sieht schon sehr gut aus, kann man meiner Meinung nach so problemlos fahren. Ich hätte nur Cape Cross zu Gunsten einer Übernachtung im Erongo-Gebirge weggelassen, aber das muss jeder selbst entscheiden.
Ob ihr nach Palmwag bei der Fahrt zum Etosha noch auf einer Cheetah Farm anhalten müsst, kann ich dir leider nicht beantworten, mir sagen solche Farmen allerdings nicht zu. Ich würde morgens recht früh von Palmwag über das Galton Gate in den Etosha Park fahren und dann über Okaukuejo zum Etosha Safari Camp. So seht ihr auch den Westteil des Parks und könnt noch an dem ein oder anderen Wasserloch anhalten.
Dann weiter zum Mushara Outpost kann man zwar gut fahren, aber da werdet ihr ncht viel Zeit haben, um auch mal länger an einem Wasserloch stehen zu bleiben und einfach mal abzuwarten. Eine geführte Tour würde ich am nächsten Tag nicht machen, dort kann man ebensogut allein fahren und anhalten, wo man möchte. Ich denke mal, Namutoni wollt ihr euch auch bestimmt mal angucken.
Moskitonetze sind eigentlich überall vorhanden (wo sie denn notwendig sind) und ein Sat-Telefon braucht ihr auf der Strecke auch nicht wirklich. Dort hat man eigentlich überall mit dem normalen Handy Empfang und es sind ja auch viel befahrene Strecken.
Ich wünsche euch jetzt schon mal viel Spaß und genießt die Reise!
VG
Holger
Sasa2'391 Beiträge · seit 201614. Juni 2018 · #3Hallo Kaiserin1199,
ich kann da Holger nur zustimmen.
Cape Cross kann man auf dem Weg Richtung Erongo mitnehmen und ihr habt dann nicht mehr die lange Fahrt am nächsten tag. Ausserdem sehr ihr doch in Walvis Bay schon jede Menge Robben.
Zum Thema Otjitotongwe Cheetah Guestfarm: Soviel ich weiss, darf man dort immer noch die Geparden streicheln, obwohl das gesetzlich verboten ist. Zudem habe ich den Eindruck, dass dort auch immer noch verbotener Weise gezüchtet wird. Zumindest gibt es immer wieder Jungtiere. Ich finde das alles nicht koscher und würde die Farm meiden und stattdessen das AfriCat oder CCF machen, da werden keine Wildtiere gestreichelt.
Ich kann Dir aus persönlicher Erfahrung empfehlen vom Galton Gate zum Andersson Gate zu fahren. Wir haben dort Nashörner und viele Elefanten gesehen. Außerdem gibt es in dem Teil von Etosha auch Bergzebras. Da habt ihr aber keine Zeit für, wenn ihr die Farm anfahrt.
Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft.
3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016:
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html KAKaiserin1199Themenstarter11 Beiträge · seit 201814. Juni 2018 · #4das sieht schon sehr gut aus, kann man meiner Meinung nach so problemlos fahren. Ich hätte nur Cape Cross zu Gunsten einer Übernachtung im Erongo-Gebirge weggelassen, aber das muss jeder selbst entscheiden.
Wir haben leider keine gescheiten Unterkünfte buchen können, deshalb dieser (Um-)weg. Erst hatten wir geplant dafür noch einen Tag länger in Swakopmund zu bleiben, jedoch wird das etwas eng, bis 15 Uhr nach Palmwag zu gelangen. Wir haben nun auf dem Weg nach Cape Cross ab Swakopmund erst noch eine Halbtags-Walvis Bay Tour gebucht und fahren dann mittags in die Cape Cross Lodge. Sollten wir ja in höchstens 2-3 Stunden schaffen...
Ob ihr nach Palmwag bei der Fahrt zum Etosha noch auf einer Cheetah Farm anhalten müsst, kann ich dir leider nicht beantworten, mir sagen solche Farmen allerdings nicht zu. Ich würde morgens recht früh von Palmwag über das Galton Gate in den Etosha Park fahren und dann über Okaukuejo zum Etosha Safari Camp. So seht ihr auch den Westteil des Parks und könnt noch an dem ein oder anderen Wasserloch anhalten.
Ich weiß nicht, wie schnell wir vom Etendeka-Mountain - Camp zur Palmwag-Lodge am Morgen gebracht werden und ob das dann noch ausreicht von westlicher Seite bis zum Safari Camp... Was meint ihr?
Ich wünsche euch jetzt schon mal viel Spaß und genießt die Reise!
Vielen herzlichen Dank. Das werden wir bestimmt tun!
AndreasG2523938 Beiträge · seit 201314. Juni 2018 · #5Aus Etendeka kommt ihr so etwa gegen 9 UHr 30 zur Palmwag LOdge zurück.
Hier unser Bericht dazu
https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/292426-dem-regen-auf-der-spur-namibia-nord-west-2017.html?start=66#475708Tiere hat es auf Etendeka genug. Aber anders als in Etosha.... freut Euch auf diese Lodge!
MUshara - OMbili -> Halbtagesaktion, ohne Anmeldung. Sonntags geschlossen, aber man kann wohl trotzdem hin.
Mushara Gamedrive: immer zu empfehlen, die Guides sehen mehr als ihr und haben Funk.
LG
Andreas
Aktueller Reisebericht September/Oktober 2018:
Wüste, Wind und der KTP
Reiseberichte von uns KAKaiserin1199Themenstarter11 Beiträge · seit 201814. Juni 2018 · #6Zum Thema Otjitotongwe Cheetah Guestfarm: Soviel ich weiss, darf man dort immer noch die Geparden streicheln, obwohl das gesetzlich verboten ist. Zudem habe ich den Eindruck, dass dort auch immer noch verbotener Weise gezüchtet wird. Zumindest gibt es immer wieder Jungtiere. Ich finde das alles nicht koscher und würde die Farm meiden und stattdessen das AfriCat oder CCF machen, da werden keine Wildtiere gestreichelt.
O.K. - Dann ist das raus! Wir wollten ja am vorletzten Tag von der Frans Indongo Lodge aus sowieso zum CCF.
Ich kann Dir aus persönlicher Erfahrung empfehlen vom Galton Gate zum Andersson Gate zu fahren. Wir haben dort Nashörner und viele Elefanten gesehen. Außerdem gibt es in dem Teil von Etosha auch Bergzebras. Da habt ihr aber keine Zeit für, wenn ihr die Farm anfahrt.
Ist es realistisch vom Etendeka-Shuttle dann ab Palmwag noch vom Galton Gate zum Andersson Gate zu fahren bevor wir das Etosha Safari Camp ansteuern? Wir würden das gern tun, ich habe jedoch Bedenken wegen der Zeit...?? Kann man das Galton Gate überhaupt nutzen, wenn man nicht im Dolomiti-Camp wohnt? Hatten wir ursprünglich alles geplant - waren nur keine Unterkünfte mehr zu bekommen...
Vielen herzlichen Dank
KAKaiserin1199Themenstarter11 Beiträge · seit 201814. Juni 2018 · #7Vielen Dank für den Hinweis auf die Rückbringzeit. Das ist ja noch nicht sooo spät. Ich werde auf jeden Fall deinen Reisebericht lesen.
Super.
LG
Kaiserin1199
Sasa2'391 Beiträge · seit 201614. Juni 2018 · #8Kaiserin1199 schrieb:
Ich kann Dir aus persönlicher Erfahrung empfehlen vom Galton Gate zum Andersson Gate zu fahren. Wir haben dort Nashörner und viele Elefanten gesehen. Außerdem gibt es in dem Teil von Etosha auch Bergzebras. Da habt ihr aber keine Zeit für, wenn ihr die Farm anfahrt.
Ist es realistisch vom Etendeka-Shuttle dann ab Palmwag noch vom Galton Gate zum Andersson Gate zu fahren bevor wir das Etosha Safari Camp ansteuern? Wir würden das gern tun, ich habe jedoch Bedenken wegen der Zeit...?? Kann man das Galton Gate überhaupt nutzen, wenn man nicht im Dolomiti-Camp wohnt? Hatten wir ursprünglich alles geplant - waren nur keine Unterkünfte mehr zu bekommen...
Vielen herzlichen Dank
Wir sind zweimal von Hobatere aus z7um Galton Gate raus. EInmal sogar zur Buschberg Farm. Wir sind aber auch immer erst um 10.oo Uhr los, weil wir auf der Lodge noch Sichtungen hatten. Wenn Ihr früh in Palmwag los fahrt, müßte das gehen.
Schau mal in meinem Reisebiricht findest Du was zu der Strecke. Das Galton Gate und damit der Westteil von Etosha ist seit einigen JAhren offen. Ich glaube seit 2014.
Viele Grüße
Sasa
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3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016:
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html KAKaiserin1199Themenstarter11 Beiträge · seit 201814. Juni 2018 · #9Wir sind zweimal von Hobatere aus z7um Galton Gate raus. EInmal sogar zur Buschberg Farm. Wir sind aber auch immer erst um 10.oo Uhr los, weil wir auf der Lodge noch Sichtungen hatten. Wenn Ihr früh in Palmwag los fahrt, müßte das gehen.
Schau mal in meinem Reisebiricht findest Du was zu der Strecke. Das Galton Gate und damit der Westteil von Etosha ist seit einigen JAhren offen. Ich glaube seit 2014.
Vielen Dank für die Antwort. Wir werden auch erst gegen 10 Uhr in Palmwag weg kommen. Dann zum Galton Gate in den Etosha und Anderson Gate wieder hinaus zum gebuchten Etosha Safari Camp. Schafft man das an einem Tag, ich meine, hat man da Gelegenheit, auch mal irgendwo stehen zu bleiben? Was sagen die Kenner?
Viele Grüße
Kaiserin1199
KAKaiserin1199Themenstarter11 Beiträge · seit 201814. Juni 2018 · #10Ich hätte nur Cape Cross zu Gunsten einer Übernachtung im Erongo-Gebirge weggelassen, aber das muss jeder selbst entscheiden.
Hallo Holger,
es hat mir keine Ruhe gelassen und ich habe jetzt doch nochmal umgebucht. Anstatt der Cape Cross Lodge haben wir nun doch noch eine Nacht in der Ai Aiba Lodge bekommen. Auch wenn der Standard wohl in den letzten Jahren dort nachgelassen hat, erscheint mir die Tour jetzt irgendwie runder. Und der Sundowner Walk wird überall sehr empfohlen. Es ist zwar am nächsten Morgen ein verdammt weiter Weg bis Palmwag, aber wenn wir früh genug aufbrechen und keinen Platten haben, sollten wir es hoffentlich bis 15 Uhr schaffen. Vielen Dank nochmal für den Tipp.
Viele Grüße
Kaiserin1199
holgiduke291 Beiträge · seit 201414. Juni 2018 · #11Hallo Kaiserin1199,
die Strecke von der Ai Aiba Lodge bis Palmwag sollte kein Problem sein. Wird zwar ein längerer Fahrtag werden, aber wenn nichts Wildes passiert, sollte das zu schaffen sein. Wir sind beim lezten Mal auch von der Hohenstein Lodge bis Palmwag hoch gefahren und waren auch mit mehreren kurzen Pausen früh genug in Palmwag, um noch etwas Zeit am Pool verbringen zu können. Ich schätze mal, dass wir auch gegen 15:00 Uhr dort angekommen sind. Ihr solltet halt nur recht früh los fahren, falls doch mal etwas dazwischen kommen sollte, damit ihr noch Reserven habt. Kann auch immer mal wieder Verzögerungen am Vet-Zaun geben.
VG
Holger
Gabi-Muc2'191 Beiträge · seit 201614. Juni 2018 · #12Hallo,
wir sind auch gerade erst von einer ähnlichen Rundreise zurück. Zum Abschluß hatten wir eine Nacht Frans Indonge und 2 Nächte Okonjima. Wir haben uns von Frans Indongo das CCF angesehen. In der Okonjima Lodge haben wir Geparden und Leoparden gesucht. Okonjima ist um Längen dem CCF voraus, CCF ist ein Zoo und die Tiere sind von den ständigen Touristen nur genervt. Mir hat es dort nicht gefallen. Frans Indongo ist eine schöne Lodge, wo man relaxen und ausspannen kann. Wenn Ihr nochmal richtig nach Tieren suchen wollen (Cheetas und Leoparden), dann schaut dass Ihr auf Okonjima was bekommt.
LG
Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
AndreasG2523938 Beiträge · seit 201314. Juni 2018 · #13Vom Galton Gate bis Dolomite ist es etwa 45 Minuten. Vom Dolomite nach Okaukuejo sind es 3h Fahrt, dann nochmal 15 Minuten zum Anderson Gate. Also 4h Fahrt im Park ohne auch nur an einem Wasserloch gewesen zu sein. Laut T4A brauch ihr etwas über 2h von Palmwag zum Galton Gate. Also 6,5h Autofahren.
Ich würde direkt zur Lodge, den Nachmittag ausruhen und den Abend am Ombika Wasserloch (das erste Wasserloch links, nachdem man durch das Anderson Gate reingefahren ist) verbringen. Dort hat es wohl sehr oft Löwen.
LG
Andreas
Aktueller Reisebericht September/Oktober 2018:
Wüste, Wind und der KTP
Reiseberichte von uns KAKaiserin1199Themenstarter11 Beiträge · seit 201815. Juni 2018 · #14Gabi-Muc schrieb:
wir sind auch gerade erst von einer ähnlichen Rundreise zurück. Zum Abschluß hatten wir eine Nacht Frans Indonge und 2 Nächte Okonjima. Wir haben uns von Frans Indongo das CCF angesehen. In der Okonjima Lodge haben wir Geparden und Leoparden gesucht. Okonjima ist um Längen dem CCF voraus, CCF ist ein Zoo und die Tiere sind von den ständigen Touristen nur genervt. Mir hat es dort nicht gefallen. Frans Indongo ist eine schöne Lodge, wo man relaxen und ausspannen kann. Wenn Ihr nochmal richtig nach Tieren suchen wollen (Cheetas und Leoparden), dann schaut dass Ihr auf Okonjima was bekommt.
Hallo Gaby,
Okonjima war eigentlich unsere erste Wahl. Nur leider war dort nur noch für eine Nacht etwas zu bekommen und wir wollten doch schon zwei Nächte bleiben - deshalb die Entscheidung für die Frans Indonge Lodge. Gern hätten wir uns aber trotzdem irgendwie über Cheethas und Leoparden informiert und sie auch gesehen. Ich glaube aber auf Okonjima geht das nur als Hausgast... Deshalb ist CCF eine Alternative und besser wie nichts.
Liebe Grüße
Kaiserin1199
AndreasG2523938 Beiträge · seit 201315. Juni 2018 · #15Okonjima hat auch eine Day Visitor Area incl. Programm.
https://okonjima.com/activities/day-visits/Wenn im Plains Camp nix mehr frei ist, ist das Bush Camp vielleicht noch zu haben. Definitiv die bessere, wenn auch deutlich teurere Wahl.
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Reiseberichte von uns KAKaiserin1199Themenstarter11 Beiträge · seit 201815. Juni 2018 · #16AndreasG2523 schrieb:Vom Galton Gate bis Dolomite ist es etwa 45 Minuten. Vom Dolomite nach Okaukuejo sind es 3h Fahrt, dann nochmal 15 Minuten zum Anderson Gate. Also 4h Fahrt im Park ohne auch nur an einem Wasserloch gewesen zu sein. Laut T4A brauch ihr etwas über 2h von Palmwag zum Galton Gate. Also 6,5h Autofahren.
Ich würde direkt zur Lodge, den Nachmittag ausruhen und den Abend am Ombika Wasserloch (das erste Wasserloch links, nachdem man durch das Anderson Gate reingefahren ist) verbringen. Dort hat es wohl sehr oft Löwen.
Hallo Andreas,
vielen Dank, das bestätigt mich in meiner Auffassung, dass wir den westlichen Teil für ein anderes Mal aufheben werden. Nur durchhetzen macht auch keinen Sinn. Du schreibst, wir sollten am Abend zum Ombika Wasserloch. Ja, das wäre toll - jedoch übernachten wir außerhalb des Parks im Etosha Safari Camp. Ich gehe davon aus, dass die Wasserlöcher nur für im Park wohnende Besucher abends zugänglich sein werden, oder? Dann müssen wir das halt auf den nächsten Morgen verschieben.
Liebe Grüße
Kaiserin1199
AndreasG2523938 Beiträge · seit 201315. Juni 2018 · #17Ihr könnt schon am Abend im Park sein, müsst halt pünktlich zum Torschluss den Park verlassen (meist um Sonnenuntergang), da das Wasserloch nur ein paar km vom Tor ist, ist das eine gute Möglichkeit das warme Abendlicht und die Tiere zu sehen
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Reiseberichte von uns KAKaiserin1199Themenstarter11 Beiträge · seit 201815. Juni 2018 · #18Eine Frage bewegt uns noch in Bezug auf den Shuttle von der Palmwag-Lodge zum Etendeka-Mountain-Camp. Wir werden unser Fahrzeug ja in Palmwag für die zwei Nächte stehen lassen. Kann man im Shuttle sein komplettes Gepäck (1 Koffer plus Handgepäck pro Person) nach Etendeka mitnehmen oder muss man sich da irgendwie nochmal beschränken und lässt den Rest im Auto in Palmwag? 😕
Vielen Dank schon mal.
Kaiserin1199
AndreasG2523938 Beiträge · seit 201315. Juni 2018 · #19Beides kein Problem. Das Shuttle ist ein normales Game Drive Auto mit genug Platz unter den Sitzen. Und das Auto steht sehr sicher (und im Schatten) in Palmwag. Unseres stand 6 Tage da 😉
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holgiduke291 Beiträge · seit 201415. Juni 2018 · #20Kaiserin1199 schrieb:AndreasG2523 schrieb:Vom Galton Gate bis Dolomite ist es etwa 45 Minuten. Vom Dolomite nach Okaukuejo sind es 3h Fahrt, dann nochmal 15 Minuten zum Anderson Gate. Also 4h Fahrt im Park ohne auch nur an einem Wasserloch gewesen zu sein. Laut T4A brauch ihr etwas über 2h von Palmwag zum Galton Gate. Also 6,5h Autofahren.
Ich würde direkt zur Lodge, den Nachmittag ausruhen und den Abend am Ombika Wasserloch (das erste Wasserloch links, nachdem man durch das Anderson Gate reingefahren ist) verbringen. Dort hat es wohl sehr oft Löwen.
Hallo Andreas,
vielen Dank, das bestätigt mich in meiner Auffassung, dass wir den westlichen Teil für ein anderes Mal aufheben werden. Nur durchhetzen macht auch keinen Sinn. Du schreibst, wir sollten am Abend zum Ombika Wasserloch. Ja, das wäre toll - jedoch übernachten wir außerhalb des Parks im Etosha Safari Camp. Ich gehe davon aus, dass die Wasserlöcher nur für im Park wohnende Besucher abends zugänglich sein werden, oder? Dann müssen wir das halt auf den nächsten Morgen verschieben.
Liebe Grüße
Kaiserin1199
Hallo Kaiserin1199,
wenn ihr in Palmwag einigermaßen früh los kommt, ist das durch den Westteil zeitlich eigentlich absolut kein Problem und man hat auch noch Zeit, an dem einen oder anderen Wasserloch anzuhalten. Wir sind ca. 9:00 Uhr in Palmwag losgefahren und waren gegen 11:00 Uhr am Galton Gate (mit kurzem Stopp in Kamanjab). Da es zu eurer Reisezeit auch nicht früh dunkel wird, habt ihr genug Zeit, um euch den Westteil wenigstens ein wenig angucken zu können. Sicherlich kann man dann nicht an jedem Wasserloch anhalten und ewig warten, aber wir hatten trotzdem dort auf der "Durchreise" schon tolle Sichtungen (Elefanten, Löwen usw.). Außerdem finde ich das Fahren im Park wesentlich schöner als außen rum und wenn ihr euch den Westteil dann doch noch genauer angucken wollt, bucht ihr bei der nächsten Tour eine Übernachtung im Dolomite Camp. So haben wir es dann bei unserer zweiten Tour auch gemacht und es hat sich wirklich gelohnt.
VG
Holger