3 Wochen Namibia Rundreise

29 Antworten · 6'489 Aufrufe · gestartet 09. Jan. 2018 von olivermattia
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Themenstarter13 Beiträge · seit 201809. Jan. 2018 · #1
Hallo Fomis

Nach langer Zeit des Lesens hier im Forum und in anderen Quellen des Internets getraue ich mich nun ein wenig Rat für unsere erste Reise in Namibia einzuholen.
Aber erstmal herzlichen Dank an alle die hier unmengen an Wissen und Erfahrungen mit uns teilen!
Kurz zu uns:
Wir sind zwei Studenten aus der Schweiz anfangs 20 und haben ein Feriensemester dieses Frühjahr. Bei dieser Gelegenheit haben wir uns dazu entschieden im Mai eine dreiwöchige Reise durch Namibia zu machen.

Wir haben nun einige Reiserouten und geführte Namibia-Reisen verglichen und uns eine „eigene“ Reise mit dem Wissen aus dem Forum zusammengestellt.
Hier die geplante Reise:
Tag 1 Ankunft in Windhuk, Besichtigung Windhuk, Auto abholen, Einkaufen, Fahrt nach Omatozu Safari Camp (1h 5min)
Unterkunft: Omatozu Safari Camp
Tag 2 Fahrt zum Waterberg (2h), Wanderung Waterberg (2-3h), Game Tracking/Nashorn Safari
Unterkunft: Waterberg Wilderness Camping
Tag 3 Fahrt zu Cheetah Conservation Fund (1h 30min), 1h Tour, 1h Cheetah Drive, Fahrt nach Fort Namutoni (3h 15min)
Unterkunft: Namutoni
Tag 4 Safari bei Namutoni, Fahrt nach Halali mit Halt an Wasserlöchern
Unterkunft: Halali
Tag 5 Safari bei Halali, Fahrt nach Okaukueju mit Halt an Wasserlöchern, Nachtsafari bei Okaukueju
Unterkunft: Okaukueju
Tag 6 Fahrt nach Twyfelfontein (4h), Verbrannter Berg und Orgelpfeiffen
Unterkunft: Aabadi Mountain Camping
Tag 7 Damara Living Museum, Twyfelfontein Höhlenmalereien Tour
Unterkunft: Aabadi Mountain Camping
Tag 8 Fahrt nach Omandumba (3h 37min), Brandberg, The Bridge, Bull‘s Party, Phillips Cave, Elephant‘s Head (Fahrt 1h 13min)
Unterkunft: Omandumba
Tag 9 Fahrt nach Swakopmund (3h 11min), kurz nach Sonnenaufgang bei Spitzkoppe
Unterkunft: Sophia Dale
Tag 10 Cape Cross (Fahrt 1h 30min), Walvis Bay (Fahrt 2h)
Unterkunft: Sophia Dale
Tag 11 Fahrt nach Sesriem (4h 30min) (früh losfahren), bis Sonnenuntergang Besichtigung Sesriem Canyon
Unterkunft: Sesriem Camp
Tag 12 Dead Vlei, Hidden Vlei, Dünen
Unterkunft: Sesriem Camp
Tag 13 Fahrt nach Lüderitz (6.5h)
Unterkunft: Shark Island Resort
Tag 14 Kolmanskop bei Sonnenaufgang, Fahrt nach Aus (1h 28min)
Unterkunft: Klein aus Vista
Tag 15 Fahrt zum Fish River Canyon (5h)
Unterkunft: Canyon Roadside Camp
Tag 16 Fish River Canyon, Fahrt nach Keetmanshoop (2h), Kokerboomwoud
Unterkunft: Quiver Tree Forest
Tag 17 Giant‘s Playground, Fahrt zur Bagatelle Kalahri Game Ranch (3h)
Unterkunft: Bagatelle Kalahri Game Ranch 16.-
Tag 18 Fahrt nach Windhuk (2h 50min), Auto abgeben, Flug in die Schweiz

Hier einmal grob in Google Maps mit Fahrzeiten, wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Unterkünften eingezeichnet:
RundreiseNamibia.JPG


Ich hoffe es ist nicht allzu frech hier nach einer Beurteilung unserer Planung zu fragen.
  • Generell stellt sich die Frage, was ihr von der Route und den Zeiten haltet.
  • Wir landen am Samstag morgen und fliegen am Sonntag wieder zurück, das heisst, wir haben nicht nur 18 sondern 22.5 Tage Zeit in Namibia. Wo würdet ihr mehr Zeit investieren?
  • Bei der Fahrt von Aus zum Fish River Canyon habe ich die Route über Aussenkehr eingezeichnet, dies ist damit wir die Stecke zwischen Roadside Camp und Seeheim nicht zweimal fahren. Lohnt sich dies, da die Fahrt doch beträchtlich länger geht oder ist die Strecke zwischen Aus und Seeheim sowieso sehenswerter?
Ich hoffe ihr könnt uns ein wenig weiterhelfen.

Vielen Dank schon im Voraus für eure Hilfe und liebe Grüsse
Oliver
5'538 Beiträge · seit 200810. Jan. 2018 · #2
Hallo und herzlich willkomen im Forum, Oliver,

mit einem Satz - eine wunderschöne Tour für mindestens 28 Tage. Bei weniger ist sie zu stressig. Ich gehe mal auf die markanten Punkte ein:

Tag 3 Fahrt zu Cheetah Conservation Fund (1h 30min), 1h Tour, 1h Cheetah Drive, Fahrt nach Fort Namutoni (3h 15min)
Unterkunft: Namutoni

rein rechnerisch kommt das mit den von Dir aufgeführten Stunden hin. Da bleibt aber null Platz für eine Tasse Kaffee in der Cheetah Foundation oder für einen der möglichen Einführungsvorträge oder für unterwegs zum Tanken/Einkaufen oder für Fotostopps.

Tag 4 Safari bei Namutoni, Fahrt nach Halali mit Halt an Wasserlöchern
Unterkunft: Halali

machbar, bedenke aber auch hier, dass Ihr an einem Wasserloch mal länger bleiben wollt, weil z. B. 50 Elefanten sich da suhlen. Und bedenke, dass Ihr frühestens bei Sonnenaufgang aus dem Camp dürft und bei Sonnenuntergang in Halali sein müsst. Mai = Winter, kurze Tage, schau mal in die entsprechenden Tabellen

Tag 5 Safari bei Halali, Fahrt nach Okaukueju mit Halt an Wasserlöchern, Nachtsafari bei Okaukueju
Unterkunft: Okaukueju

siehe oben - es gibt jede Menge Wasserlöcher unterwegs, die alle die Möglichkeiten von hervorragenden Sichtungen bieten. Aber - man muss auch mal am Wasser ein - zwei Stunden stehen können. Augen auf. Wenn es eine (hoffentlich) gute Regenzeit war, könnte Anfang Mai das Gras noch relativ hoch stehen. Da sieht man die liegenden Löwen nur bei langsamen Fahren und aufmerksamen Beobachten.

Tag 6 Fahrt nach Twyfelfontein (4h), Verbrannter Berg und Orgelpfeiffen
Unterkunft: Aabadi Mountain Camping
Tag 7 Damara Living Museum, Twyfelfontein Höhlenmalereien Tour
Unterkunft: Aabadi Mountain Camping

Ich würde z. B. über den Westausgang (Galton Gate) rausfahren und dann über Kamanjab und den Grootberg. Sehr schöne Strecke, aber man braucht dann den ganzen Tag. Für nachmittägliche Besichtigungen am Ankunftstag könnte es eng werden. Macht aber nix, der zweite Tag reicht dafür. Wenn Ihr die Felsgravuren seht (es gibt zwei geführte Touren, alleine dürft Ihr nicht, dann nehmt den Dancing Kudu Trail. Ausdrücklich dem Guide sagen. Der ist m. e. schöner.

Tag 8 Fahrt nach Omandumba (3h 37min), Brandberg, The Bridge, Bull‘s Party, Phillips Cave, Elephant‘s Head (Fahrt 1h 13min)
Unterkunft: Omandumba

Hier einen von den Reservetagen dranhängen.

Tag 9 Fahrt nach Swakopmund (3h 11min), kurz nach Sonnenaufgang bei Spitzkoppe
Unterkunft: Sophia Dale

das heißt im Dunkeln losfahren. Würde ich nie tun a) wegen der Wildgefahr und b) weil die B 2 die Haupt-LKW-Strecke im Lande ist und die fahren wie die Hasardeure.

Tag 10 Cape Cross (Fahrt 1h 30min), Walvis Bay (Fahrt 2h)
Unterkunft: Sophia Dale

Warum der Ausflug nach Cape Cross, wenn Ihr so wie so nach Walvis Bay fahrt. Dort seht Ihr mindestens 20.000 Robben - mir würde das reichen. Wenn Ihr aber doch nach CC fahrt, rechne mit 1,5 Stunden hin, 0,5 Stunden Aufenthalt (es stinkt) und 1,5 Stunden zurück. Dann ist mit WVB - Delfintour nichts mehr drin, denn die geht nur morgens. Ich würde mich mit der Delfintour beschränken und dafür nach der Schiffstour eine Rundfahrt mit dem eigenen Auto an der Saline vorbei bis zum 2 x 4 Parkplatz am Meer fahren und NUR wenn Ihr SUPER-geübte 4 x 4 - Fahrer sein von da bis zum Pelican Point fahren. Weiß übrigens nicht, ob das noch erlaubt ist.

Tag 11 Fahrt nach Sesriem (4h 30min) (früh losfahren), bis Sonnenuntergang Besichtigung Sesriem Canyon
Unterkunft: Sesriem Camp

So früh könnt Ihr gar nicht los, um das zu schaffen. Unmögliche Piste zwingt zu sehr langsamen Fahren. Außerdem hohe Unfallgefahr im Dunkeln!!! Es reicht, wenn Ihr nach dem Frühstück fahrt, nach dem Mittagessen in Sesriem ankommt und nachmittags den Canon durchwandert.

Tag 12 Dead Vlei, Hidden Vlei, Dünen
Unterkunft: Sesriem Camp

Da könnt Ihr früh aufstehen und den Sonnenaufgangsrun mitmachen. Ich tue das schon seit Jahren nicht mehr, sondern schlafe mich aus, fahre gegen 9 - 10.00 los und lass alles eine Nummer langsamer gehen. Dann am frühen Nachmittag (so ab 15.00) sehr langsam zurückfahren und tolle Aufnahmen der Dünen im warmen Nachmittagslicht machen.

Jetzt noch einen Reservetag einschieben für die Fahrt von Sesriem zur D 707 und dort eine Zwischenübernachtung auf der Namtib einlegen.

Tag 13 Fahrt nach Lüderitz (3.5h)
Unterkunft: Shark Island Resort

Unterwegs 30 km hinter Aus die Wildpferde besuchen. Dauer ca. 1 Stunde.

Tag 14 Kolmanskop bei Sonnenaufgang
Geht nicht, denn Ihr kommt vor 8 0der 9 nicht rein! Führungen sogar noch später. Weiterfahrt nach Aus würde ich auch nicht machen, sondern von Kolmannskuppe aus mal zum Diaz Point fahren und eine Tour entlang der traumhaft schönen, menschenleeren Strände machen.
Unterkunft: Klein aus Vista - kann man machen. Ich würde aber wieder in Lüderitz übernachten und von Shark Island den Sonnenuntergang fotografieren. Im Übrigen würde ich aber in Lüderitz lieber im Hotel wohnen. Es kann richtig fies kalt werden.

Tag 15 Fahrt von Lüderitzbuch zum Fish River Canyon (5h)
Unterkunft: Canyon Roadside Camp

Ja, die Strecke über Rosh Pina und Aussenkehr lohnt sich. Sie ist auch von Lüderitzbuch aus zu schaffen. Wir aber ein langer Fahrtag.

Tag 16 Fish River Canyon, Fahrt nach Keetmanshoop am Nautedam vorbei und oben einen Stopp einlegen und die Klippschliefer, die sich meist dort sonnen, beobachten (2h), Kokerboomwoud
Unterkunft: Quiver Tree Forest


Durch die Einschübe verschieben die Tage sich etwas, so dass ein Teil Deiner Reservetage schon verbraucht wäre.

Liebe Grüße und weiterhin viel Spaß bei der Planung.
Gerd
1'055 Beiträge · seit 201610. Jan. 2018 · #3
Hallo, also ich finde Etosha o.k. haben wir auch so gemacht und war gut. Ich persöhnlich finde Klein Aus Viesta sehr schön ( dort hängt eine Fahne unseres Dorfes , da der Manager Vorfahren in unserem Ort hat )aber nicht deswegen , sondern weil es dort wirklich schön ist . Je nachdem , was man in Lüderitz unternehmen will, reicht ein Tagesausflug ( Wildpferde ; Kohlmannskoppe , Diazpoint ) Ich würde die ganze Tour andersherum machen . Zum Anfang freut man sich über jede Tiersichtung und zum Schluß dann Etoscha mit soooo vielen Tieren. Umgekehrt freut man sich m. E. nicht mehr so über einzelne Tiere,
Gruß Conny und weiterhin viel Spaß beim Planen.
Namibia zum 1. Elefantenrunde Abschied für immer Auf neuen Wegen ins Kaokoveld (hummeldumm?") [url//namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/306123-der-kreis-hat-sich-geschlossen-bot-nam.
2'530 Beiträge · seit 201110. Jan. 2018 · #4
Genau gegenüber dem Galton Gate (West) ist die Hobatere Community Campsite, die haben eine sehr schöne Aussichtsplatform von wo man aus ein Waserloch beobachten kann. Wir haben dort am frühen morgen 7 Löwen gesichtet mit Großwild in sicherer Enfernung. Ist zu empfehlen.

In der Nähe Twyfelfontein auch den versteinerten Wald nicht vergessen.
Best Regards Adolf Conservation is our passion! Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'! Sponsor of Desert Elephant Conservation. Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA. Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
Themenstarter13 Beiträge · seit 201810. Jan. 2018 · #5
Hallo Gerd

Vielen Dank für deine ausführliche Antwort und die vielen Tipps!

Meinst du wirklich, dass die Route zu knapp für 22 Tag ist? Wir sind gerne unterwegs und wollen nicht unbedingt nachmittags am Pool relaxen. Das fühlt sich für mich jeweils wie verlorene Urlaubszeit an.

Tag 3
rein rechnerisch kommt das mit den von Dir aufgeführten Stunden hin. Da bleibt aber null Platz für eine Tasse Kaffee in der Cheetah Foundation oder für einen der möglichen Einführungsvorträge oder für unterwegs zum Tanken/Einkaufen oder für Fotostopps.
Dann würdest du eher zwei Nächte beim Waterberg verbringen? Am zweiten Tag einen Ausflug zum Cheetah Conservation Fund unternehmen und nach der zweiten Nacht zum Etosha weiterfahren?

Tag 4 & 5
machbar, bedenke aber auch hier, dass Ihr an einem Wasserloch mal länger bleiben wollt [...]
Meinst du das ist immer noch zu wenig Zeit, auch wenn wir jeweils täglich eine geführte Safari unternehmen?

Tag 6 & 7
Ich würde z. B. über den Westausgang (Galton Gate) rausfahren und dann über Kamanjab und den Grootberg.
Das hatte ich mir auch überlegt, da ich den Grootberg ziemlich spannend fand. Also würdest du die Route über den Grootberg der über den Vikingerklip vorziehen?

Tag 8
Hier einen von den Reservetagen dranhängen.
Was würdest du hier eine Tag länger unternehmen? Oder meinst du, dass wir es Rund um die Ameib Ranch ein wenig langsamer angehen und die Besichtigungen aufteil solten?

Tag 9
das heißt im Dunkeln losfahren.
Nein, nein wir wollen nicht noch vor Sonnenaufgang losfahren. Davon wurde schon an zu vielen Orten abgeraten. Das war wahrscheinlich ein wenig missverständnis meinerseits. Wir wollen nur möglichst früh (bei Sonnenaufgang) los um bei der Spitzkoppe noch schönes Morgenlicht zu haben. Das könnte man dann natürlich auch einen Tag vorher machen, wenn wir einen Tag länger im Omamdumba Camp bleiben.

Tag 10
... Ich würde mich mit der Delfintour beschränken ...
Danke für den Hinweis. Dann werden wir wohl den Ausflug zum Cape Cross streichen.

Tag 11
So früh könnt Ihr gar nicht los, um das zu schaffen. [...] Es reicht, wenn Ihr nach dem Frühstück fahrt, nach dem Mittagessen in Sesriem ankommt und nachmittags den Canon durchwandert.
So war das eigentlich auch gemeint. Ich dachte hier mit früh einfach daran nicht erst um 10.00 Uhr losfahren, sondern so, dass wir noch etwas vom Nachmittag in Sesriem haben.

Tag 12
Da könnt Ihr früh aufstehen und den Sonnenaufgangsrun mitmachen.
Perfekt! Genau das war mein Plan.

Tag 12/13
Jetzt noch einen Reservetag einschieben für die Fahrt von Sesriem zur D 707 und dort eine Zwischenübernachtung auf der Namtib einlegen.
Danke, dort macht ein Stopp mehr bestimmt Sinn bei der langen Strecke. Kannst du das Namtib Camp empfehlen?

Tag 14
Geht nicht, denn Ihr kommt vor 8 0der 9 nicht rein!
Oh, schade. Danke!
Ich würde aber wieder in Lüderitz übernachten und von Shark Island den Sonnenuntergang fotografieren.
Den Sonnenuntergang auf Shark Island haben wir ja bereits am Tag zuvor. Spricht ein anderer Grund gegen Aus respektive für eine weitere Nacht in Lüderitz?
Danke für den Tipp. Hast du zufälligerweise gerade einen Vorschlag für ein Hotel?

Tag 15
Ja, die Strecke über Rosh Pina und Aussenkehr lohnt sich.
Dann werden wir den Bogen über Aussenkehr machen. Auf einen langen Fahrtag haben wir uns eingestellt.

Tag 16
Fahrt nach Keetmanshoop am Nautedam vorbei und oben einen Stopp einlegen und die Klippschliefer, die sich meist dort sonnen, beobachten
Danke für die Routentipps!
Durch die Einschübe verschieben die Tage sich etwas, so dass ein Teil Deiner Reservetage schon verbraucht wäre.

Genau das hatte ich mir eigentlich erhofft. Danke nochmals für die vielen Tipps und Ratschläge.

Nochmals herzlichen Dank für alle deine Tipps!
Wir freuen uns schon auf eine Antwort.

Liebe Grüsse
Oliver
Themenstarter13 Beiträge · seit 201810. Jan. 2018 · #6
Hallo Conny

Danke für deine Antwort!
Conny + Micha schrieb:Hallo, also ich finde Etosha o.k. haben wir auch so gemacht und war gut.
Also nicht zu stressig, sodass ihr euch einen Tag mehr gewünscht hättet?
Conny + Micha schrieb:Je nachdem , was man in Lüderitz unternehmen will, reicht ein Tagesausflug ( Wildpferde ; Kohlmannskoppe , Diazpoint )
Wir haben uns gegen einen Tagesausflug entschieden, damit wir nach der Übernachtung in Lüderitz möglichst früh in Kolmannskoppe sein können und nicht zuerst von Aus hin fahren müssen.
Conny + Micha schrieb:Ich würde die ganze Tour andersherum machen . Zum Anfang freut man sich über jede Tiersichtung und zum Schluß dann Etoscha mit soooo vielen Tieren. Umgekehrt freut man sich m. E. nicht mehr so über einzelne Tiere,
Unsere Überlegung bei der Wahl der Richtung war, dass wir so sicher genug Zeit am Anfang im Etosha haben. Wenn wir jedoch sowieso alles genau planen und evtl. im Voraus buchen wäre das durchaus eine Überlegung wert.

Liebe Grüsse
Oliver
Themenstarter13 Beiträge · seit 201810. Jan. 2018 · #7
Hallo Cruiser

Danke für deine Antwort!
Cruiser schrieb:Genau gegenüber dem Galton Gate (West) ist die Hobatere Community Campsite, die haben eine sehr schöne Aussichtsplatform von wo man aus ein Waserloch beobachten kann. Wir haben dort am frühen morgen 7 Löwen gesichtet mit Großwild in sicherer Enfernung. Ist zu empfehlen.
Danke für den Tipp. Ich werde mir die Hobatere Community Campite einmal genauer anschauen, das tönt ganz schön interessant.
Cruiser schrieb:In der Nähe Twyfelfontein auch den versteinerten Wald nicht vergessen.
Auf den bin ich bisher noch garnicht gestossen, sieht aber durchaus toll aus! Auch hier herzlichen Dank für den Tipp!

Liebe Grüsse
Oliver
2'497 Beiträge · seit 201111. Jan. 2018 · #8
Hallo Oliver,

zwei Sachen: erstens, macht (zumindest tagsüber) im Etosha keine geführten Gamedrives sondern fahrt selber. Die Fahrt von Camp zu Camp mit vielen Abzweigen zu den Wasserlöchern ist ja auch schon Gamedrive. Mit geführten Drives gewinnt ihr nichts. Selber fahrend könnt Ihr da, wo es Euch gefällt, stehenbleiben und müsst auch nicht wieder zum Ausgangscamp zurück. Es gibt schöne Karten mit allen Wasserlöchern vor Ort zu kaufen.

Zweitens: schaut mal nach "Etosha Roadside Halt" anstatt nach "Hobatere". Hobatere ist eine Lodge in der Concession und hat keine Campsite. Die Campsite in der Nähe des Galton Gate (eben mit oben genanntem Namen) haben wir genau so empfunden wie Cruiser, mit Löwen, recht einfach, tolle Lage, ein Lieblingsplatz für uns ... aber es war in letzter Zeit unklar, ob sie offen ist oder nicht. Es gab irgendwelche Probleme administrativer Art. Vielleicht weiß jemand, der vor kurzem dort war, mehr.

Zur Planung allgemein und Eurer Sorge, Ihr müsst zu lange irgendwo am Pool liegen: unsere erste Reise nach Namibia hatte in etwa die Ziele drin wie in Eurer Planung, wir hatten glaube ich 23 oder 24 Tage und ich durfte ein einziges Mal für 1 Stunde an den Pool, mehr war nicht drin, weil immer anderes zu tun war.

Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
zuletzt bearbeitet 11. Jan. 2018
2'391 Beiträge · seit 201611. Jan. 2018 · #9
Hallo Oliver, andersrum war das so ziemlich unsere Erstitour. Wir hatten 21Tage, mussten aber auch nicht noch einkaufen und Camps aufbauen. Ist schon straff, aber ihr seid jung. Wenn du magst, dann schau mal in meinen Reisebericht. Link ist in der Signatur.
Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
5'538 Beiträge · seit 200811. Jan. 2018 · #10
Guten Abend, Oliver,
Meinst du wirklich, dass die Route zu knapp für 22 Tag ist? Wir sind gerne unterwegs und wollen nicht unbedingt nachmittags am Pool relaxen. Es ist machbar, wie Sasa schon geschrieben hat. Aber manchmal lange Fahrtage.

Dann würdest du eher zwei Nächte beim Waterberg verbringen? Am zweiten Tag einen Ausflug zum Cheetah Conservation Fund unternehmen und nach der zweiten Nacht zum Etosha weiterfahren? Nein, Du musst Dich nur auf einer längeren Fahrtag einrichten und kommst erst spätnachmittags in Namutoni an. Und nicht nervös werden, wenn Dein Zeitplan etwas durcheinander gerät.

Das hatte ich mir auch überlegt, da ich den Grootberg ziemlich spannend fand. Also würdest du die Route über den Grootberg der über den Vikingerklip vorziehen? Die Vingerklippe würde ich auf dem Weg zur Omandumba einbauen. Ist m. E. nur ein kleiner Umweg. Allerdings seht Ihr dann Brandberg dann nur aus der Entfernung.

Oder meinst du, dass wir es Rund um die Ameib Ranch ein wenig langsamer angehen und die Besichtigungen aufteil solten?
Ja - aufteilen.

Kannst du das Namtib Camp empfehlen? Ja, sowohl Lodge wie Campsite. Wenn möglich abends unbedingt die Farmrundfahrt mitmachen und auch als Camper am gemeinsamen Abendessen in der Lodge teilnehmen - wenn noch Platz ist. Sehr interessant.

Spricht ein anderer Grund gegen Aus respektive für eine weitere Nacht in Lüderitz? Jein - Ich persönlich verbringe immer lange Zeit am Diaz Point oder mache auch gerne die Bootstour zu den Pinguinen. Hotels, die ich empfehlen kann: Kairos Cottage - mein Favorit und Kratzplatz.

Hobatere Community Campsite, Wenn ihr als Camper die Aussichtsplatform nutzen dürft, dann ist das genial. Ihr seid aber dann ziemlich lange in dem Turm "eingesperrt", da die Platform direkt am Wasserloch ist und Ihr mit dem Wagen hingebracht und abgeholt werden müsst. Nehmt Euch ein Kissen mit.

Im Übrigen ist es mir egal, ob am Anfang die vielen Tiere sind und dann die geniale Landschaft oder umgedreht. Daher müsst Ihr nach Eurem Geschmack entscheiden. Und für die Etoscha reicht mir die Zeit nie - auch wenn ich eine Woche da war. Die Tiererlebnisse sind immer wieder andere und faszinierend. Und geführte Game Drives in der Etoscha. Nie. Kauft Euch diese Karte
Etoscha-Broschüreklein-2-3-4.jpg

und da habt Ihr alle Wasserlöcher drin.

Liebe Grüße
Gerd
Themenstarter13 Beiträge · seit 201812. Jan. 2018 · #11
Hallo Karin

Herzlichen Dank für deine Antwort und die Tipps.
chamäleon2011 schrieb:erstens, macht (zumindest tagsüber) im Etosha keine geführten Gamedrives sondern fahrt selber. Die Fahrt von Camp zu Camp mit vielen Abzweigen zu den Wasserlöchern ist ja auch schon Gamedrive. Mit geführten Drives gewinnt ihr nichts. Selber fahrend könnt Ihr da, wo es Euch gefällt, stehenbleiben und müsst auch nicht wieder zum Ausgangscamp zurück. Es gibt schöne Karten mit allen Wasserlöchern vor Ort zu kaufen.
Die Karten habe ich bereits gesehen. Ich dachte mir bei geführten Safaris habe man evtl. mehr Glück um (öfter) Tiere zu sehen, da die Guides sich auskennen und wir nur - mehr oder weniger planlos - von Wasserloch zu Wasserloch fahren würden.
chamäleon2011 schrieb:Zweitens: schaut mal nach "Etosha Roadside Halt" anstatt nach "Hobatere". Hobatere ist eine Lodge in der Concession und hat keine Campsite. Die Campsite in der Nähe des Galton Gate (eben mit oben genanntem Namen) haben wir genau so empfunden wie Cruiser, mit Löwen, recht einfach, tolle Lage, ein Lieblingsplatz für uns ... aber es war in letzter Zeit unklar, ob sie offen ist oder nicht. Es gab irgendwelche Probleme administrativer Art. Vielleicht weiß jemand, der vor kurzem dort war, mehr.
Danke für den Tipp. Dann werde ich mich mal nach dem Etosha Roadside Halt erkundigen.
chamäleon2011 schrieb:Zur Planung allgemein und Eurer Sorge, Ihr müsst zu lange irgendwo am Pool liegen: unsere erste Reise nach Namibia hatte in etwa die Ziele drin wie in Eurer Planung, wir hatten glaube ich 23 oder 24 Tage und ich durfte ein einziges Mal für 1 Stunde an den Pool, mehr war nicht drin, weil immer anderes zu tun war.
Eine Sorge ist das nicht wirklich. Ich denke wenn man will kann man immer etwas unternehmen. Das war mehr gedacht, dass ihr die uns Tipps gebt ein wenig einschätzen könnt, wie wir drauf sind.

Danke vielmals und Liebe Grüsse
Oliver
Themenstarter13 Beiträge · seit 201812. Jan. 2018 · #12
Hallo Sasa

Auch dir herzlichen Dank!
Sasa schrieb:Hallo Oliver, andersrum war das so ziemlich unsere Erstitour. Wir hatten 21Tage, mussten aber auch nicht noch einkaufen und Camps aufbauen. Ist schon straff, aber ihr seid jung. Wenn du magst, dann schau mal in meinen Reisebericht. Link ist in der Signatur.
Viele Grüße
Sasa
Gerne werde ich deinen Reisebericht anschauen!

Liebe Grüsse
Oliver
Themenstarter13 Beiträge · seit 201812. Jan. 2018 · #13
Hallo Gerd

Danke vielmals für deine weitere Antwort und die super hilfreichen Ratschläge
Gerd1942 schrieb:
Es ist machbar, wie Sasa schon geschrieben hat. Aber manchmal lange Fahrtage.
Ok, ich denke auf lange Fahrtage sind wir gefasst und sehe das (im Moment) noch als nicht sehr grosses Problem. Ich hoffe das werden wir nicht bereuen.
Gerd1942 schrieb:
Nein, Du musst Dich nur auf einer längeren Fahrtag einrichten und kommst erst spätnachmittags in Namutoni an. Und nicht nervös werden, wenn Dein Zeitplan etwas durcheinander gerät.
Das tönt doch nicht schlecht. Wie meinst du genau wir solllen nicht nervös werden, wenn der Zeitplan etwas durcheinander gerät?
Im Sinne von ein paar Stunden oder eher einen Tag später als geplant an einem Ort ankommen?
Gerd1942 schrieb:
Die Vingerklippe würde ich auf dem Weg zur Omandumba einbauen. Ist m. E. nur ein kleiner Umweg. Allerdings seht Ihr dann Brandberg dann nur aus der Entfernung.
Ok, das werden wir gerne in Betracht ziehen. Danke!
Gerd1942 schrieb:Ja - aufteilen.
Dann werden wir das so machen, danke!
Gerd1942 schrieb: Ja, sowohl Lodge wie Campsite. Wenn möglich abends unbedingt die Farmrundfahrt mitmachen und auch als Camper am gemeinsamen Abendessen in der Lodge teilnehmen - wenn noch Platz ist. Sehr interessant.
...
Jein - Ich persönlich verbringe immer lange Zeit am Diaz Point oder mache auch gerne die Bootstour zu den Pinguinen. Hotels, die ich empfehlen kann: Kairos Cottage - mein Favorit und Kratzplatz.
Auch für die Tipps vielen Dank!
Gerd1942 schrieb:
Hobatere Community Campsite Wenn ihr als Camper die Aussichtsplatform nutzen dürft, dann ist das genial. Ihr seid aber dann ziemlich lange in dem Turm "eingesperrt", da die Platform direkt am Wasserloch ist und Ihr mit dem Wagen hingebracht und abgeholt werden müsst. Nehmt Euch ein Kissen mit.
Das wäre natürlich toll. Ich werde mich erkundigen.
Gerd1942 schrieb:Und geführte Game Drives in der Etoscha. Nie.
Ok, das tönt eindeutig! 😁
Macht es auch keinen Sinn eine geführte Nachtsafari zu machen? Auf eigene Faust darf man ja nach Sonnenuntergang nicht mehr aus den Camps heraus oder?

Tausend Dank und liebe Grüsse
Oliver
2'391 Beiträge · seit 201612. Jan. 2018 · #14
Hallo Oliver, Hobatere hat keine Campside mehr, seit des Wiederaufbaus nach Brand. Deshalb der Vorschlag von Karin. Der Turm am Wasserloch dürfte deshalb auch nur für Lidgegäste sein. Wir waren zweimal dort und es ist für mich die beste Lodge überhaupt. Wenn ihr evtl. Einmal nicht campen wollt, dann kann ich Hobatere nur empfehlen. Dann solltet ihr auf alle Fälle den Nachtgamedrive mit Martin mitmachen. Wir hatten dieses Jahr oben Löwen, eine Ginsterkatze, eine afrikanische Wildkatze, Schakale, ein Chamäleon und und und
Im Etosha findet man Tiere selber oder diese dich. Die Guides haben uns dieses Jahr gefragt, was wir gesehen haben und sind dann da hin. Die dürfen auch keine anderen Wege fahren.
In privaten Gebieten ist das anders. Da darfst du meistens nicht selber fahren und machst dann einen Game Drive mit. Z.B am Waterberg im Wilderness Gebiet den Rhinodrive oder auch die Wanderung zum Plateau.
Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
5'538 Beiträge · seit 200812. Jan. 2018 · #15
Guten Abend, Oliver,

Das tönt doch nicht schlecht. Wie meinst du genau wir solllen nicht nervös werden, wenn der Zeitplan etwas durcheinander gerät?
Im Sinne von ein paar Stunden oder eher einen Tag später als geplant an einem Ort ankommen?

Nicht nervös werden, wenn der Zeitplan mal überschritten wird und Ihr z. B. eine Stunde länger bei den Cheetahs bleiben wollt als geplant. Dann ist das halt so. Nur rechtzeitig in Namutoni sein, denn spätestens bei Sonnenuntergang müsst Ihr im Park sein. Vielleicht versucht Ihr mal auf dem Onguma Camping Platz (lange Anmeldefrisen) was zu bekommen. Der ist nicht weit vom Tor und hat keine zeitliche Begrenzung. Verschafft Euch Luft zum Fahren ohne Stress.

Nein - auch Night Game Drives NIE. Ich kenne ganz wenige Leute, die mehr als Wildkatzen oder Eulen gesehen haben.

Liebe Grüße
Gerd
2'497 Beiträge · seit 201112. Jan. 2018 · #16
Hallo,

wenn sich die Besitzverhältnisse nicht völlig geändert haben im letzten halben Jahr, gibt es in der Hobatere Concession eine laut Sasa und anderen sehr schöne Lodge OHNE Camping und ca. 18 km davon entfernt ist die Etosha Roadside Halt Campsite mit dem von Cruiser beschriebenen Aussichtsdeck. Von dort ist es ein Katzensprung zum Galton Gate (ca. 2 km). Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.

Ob man in der weit entfernten Lodge irgendwas nutzen kann, wenn man ganz wo anders campt, weiß ich nicht, macht aber auch glaube ich wenig Sinn. Die Aussichtsplattform beim Etosha Roadside Halt ist wirklich sehr hübsch, wir hatten dort auch schon etliche Löwen. Die Frage ist nur, ob die Campsite noch oder wieder geöffnet hat.

Falls jemand aktuelle Informationen hat, bin ich durchaus auch interessiert.

Viele Grüße
Karin

Sorry, da war Sasa deutlich schneller. Trotzdem: falls Etosha Roadside Halt offen ist und man nicht zu hohe Ansprüche an Luxus hat (Warmwasser zum Duschen hatten wir aber), liegt der Campground toll und wir hatten viele Tiere, Löwen, Paviane, Antilopen, Giraffen, Zebras, verschiedene Vögel, auch Papageien... Eine Garantie gibt´s natürlich nirgendwo.
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
zuletzt bearbeitet 12. Jan. 2018
71 Beiträge · seit 201612. Jan. 2018 · #17
Öh, mal ne Frage nebenbei. Habt Ihr denn schon ein Auto gebucht?

Ansonsten könnte die ganze Planung recht schnell obsolet werden.

Gruß,
Mattes
33,1k Beiträge · seit 200612. Jan. 2018 · #18
Hi zusammen,
aber es war in letzter Zeit unklar, ob sie offen ist oder nicht.
ich habe gestern mit Travelling Tortoises gesprochen. Die hatten die Campsite Etosha Roadside Halt aufgebaut und auch den Lodgebau (der schon länger gestoppt ist) gemacht. Sie sind nach Eigenaussage in keinster Form mehr involviert und wissen weder ob noch wenn ja, wer die Campsite nun betreibt.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
2'530 Beiträge · seit 201112. Jan. 2018 · #19
chamäleon2011 schrieb:
Falls jemand aktuelle Informationen hat, bin ich durchaus auch interessiert.

Viele Grüße
Karin

Sorry, da war Sasa deutlich schneller. Trotzdem: falls Etosha Roadside Halt offen ist und man nicht zu hohe Ansprüche an Luxus hat (Warmwasser zum Duschen hatten wir aber), liegt der Campground toll und wir hatten viele Tiere, Löwen, Paviane, Antilopen, Giraffen, Zebras, verschiedene Vögel, auch Papageien... Eine Garantie gibt´s natürlich nirgendwo.
War dort im Oktober 2017 und alles perfekt.
Best Regards Adolf Conservation is our passion! Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'! Sponsor of Desert Elephant Conservation. Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA. Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
2'497 Beiträge · seit 201112. Jan. 2018 · #20
Hallo Christian und Cruiser,

danke für die Info. Falls jemand noch mal was hört, vielleicht auch, ob man reservieren kann, bin ich immer interessiert. Im Netz finde ich nichts aktuelles dazu, die Seite von Travelling Tortoises dazu ist nicht mehr aufrufbar.

Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!